McBains Burg (Teil 2)

Es muss gegen Mitternacht gewesen sein als ich durch einen Schrei aus dem Schlaf gerissen wurde. Der Schrei gellte durch alle Flure der Burg und als er in mein Zimmer drang war er immer noch gut hörbar, und definitiv von einer Frau ausgehend…

Der zweite Teil der Mittelalter-Sexsaga McBains Burg. Den geilen ersten Teil könnt ihr hier nachlesen: Mc Bains Burg Teil 1

Verschlafen stand ich auf, zog mir meinen Schlafmantel über und ging aus dem Zimmer um den Ursprung des Schreis ausfindig zu machen. Als ich in den Flur kam sah ich meine Magd, die das Zimmer neben mir bewohnte, durch die Tür linsen. Sie hatte die Haare offen und erst jetzt bemerkte ich wie lang ihre blonden Haare waren, die sonst zu zwei Zöpfen gebunden waren. Sie schaute mich beängstig an und ich flüsterte ihr zu sie solle wieder ins Zimmer gehen, was sie auch direkt tat.
Ich ging weiter in Richtung Ausgang zum Hof, da kein weiterer Schrei folgte würde es schwer werden den Ursprung ausfindig zu machen. Ich betrat den Hof der vom Vollmond hell erleuchtet wurde, und sah Charly auf einer Bank liegend in die Sterne schauen. Als er mich bemerkte sprang er auf und verneigte sich wie immer sehr höflich und fragte mich was ich so spät noch suchen würde.

„Woher kam der Schrei?“ fragte ich ihn und schaute mich weiter um. „Wahrscheinlich aus dem Verlies Herr“ antwortete er wie selbstverständlich. „Wir haben ein Verlies?“ fragte ich ungläubig und wunderte mich das ich im letzten Jahr nichts davon mitbekommen hatte. „Ja Herr, normalerweise ist es leer, aber wir haben heute Morgen eine Spionin gefangen genommen.“ Sagte er stolz. „Und warum zum Teufel weiß ich davon nichts?“ fragte ich mit etwas erhobener Stimme, und bevor Charly mir antworten konnte sagte eine raue Stimme hinter mir „Weil ich noch nichts aus dem Weib herausbekommen habe Herr, und wir euch nicht mit solchen Belanglosigkeiten belästigen wollten!“ Ich drehte mich um und sah einen großen kräftigen mitvierziger auf mich zu schlurfen. Er hatte einige Narben an Gesicht und Armen und sah auch im Dunkeln noch zum Fürchten aus.

„Ich bin Thomas der Kerkermeister, wir haben uns glaube ich noch nicht kennengelernt, da ich meistens unterwegs bin.“ Sagte er überraschend freundlich und verneigte sich brav wie die anderen vor mir. „Ich will sie sehen!“ befahl ich und Thomas nickte nur und ging voran. Ich folgte ihm drehte mich nochmal herum und sah Charly wie er sich wieder auf der Bank niederließ.

 

Wir gingen durchs Schloss bis wir an den Turm kamen von dem aus ich schon einige Male über die Felder geschaut hatte, aber anstatt nah oben gingen wir um die Ecke durch eine Tür in den Keller, der mir bisher verborgen geblieben war. Unten angekommen erleuchteten einige Fackeln nur etwas den dunklen Gang. Rechts und links des Ganges waren offensichtlich Zellen vorhanden die außer ein paar Ketten an der Wand und etwas Stroh auf dem Boden leer waren. Am Ende des Ganges befand sich eine Tür, die Thomas mit einem Schlüssel der an einem großen Bund befestigt war öffnete. Wir traten ein und mir stockte der Atem als ich die Frau vor mir sah.

Sie stand mit dem Bauch an einer Art Holz-X ihre Arme und Beine waren jeweils an den Ecken mit einem Lederband gefesselt. Außer einem Unterkleid hatte sie nichts an und ich hörte sie leise schluchzen. Ich sah mich weiter um und enddeckte einige Folterwerkzeuge die ich bisher nur aus Filmen kannte. Es war ein kranker Anblick und als ich mich weiter umsah ging Thomas zu ihr, riss ihren Kopf an den Harren nach hinten und schrie sie an „Na hat sich deine Zunge mittlerweile gelockert?“
Die Frau hatte lange schwarze Haare und braune Augen und einen recht gut gebauten Körper, jedenfalls sah es im Fackelschein so aus. Sie schaute ihn mit tränennassen Augen an und Spuckte ihn mitten ins Gesicht, und als er ausholte sie zu schlagen ergriff ich seine Hand und schüttelte den Kopf. „Lass mich mit ihr allein!“ sagte ich und zeigte auf die Tür. „Aber Herr, sie ist gefährlich!“ sagte er und als er meinen Blick sah befolgte er irgendwas murmelnd meinen Befehl und verschwand durch die Tür.

Ich stand hinter ihr und sie versuchte sich zu mir zu drehen was ihr aber nicht gelang und das ärgerte sie anscheinend denn sie zog wie wild an den Lederriemen. „Ich heiße Phillip!“ sagte ich ruhig und als keine Antwort kam ging ich zu ihrer rechten Seite in eine , für sie, bessere Position. Sie musterte mich von oben bis unten und drehte ihren Kopf dann mit einem angewiderten Blick von mir weg. Ich sah mich um und sah eine kleine Lederpeitsche auf dem Tisch liegen, die ich in die Hand nahm und vor sie trat. Ich konnte mir nicht helfen, aber dieses Bild, eine gefesselte Frau an einem Holzkreuz, die Beine weit gespreizt, löste bei mir eine leichte Erektion aus.

„Also fangen wir noch einmal von vorne an!“ sagte ich ruhig während ich die Peitsche leicht gegen meine Handfläche schlug. „Ich heiße Phillip.“ Sagte ich lächelnd und erst dann sah sie mich durch ihre nach oben hin gefesselten Arme durch an. Sie fing lauthals an zu lachen als ob ich einen Witz erzählt hatte und sagte „Ihr werdet niemals meine Zunge lockern McBain!“. Ich war erstaunt, dass sie meinen Namen kannte, und das schien sie bemerkte dies anscheinend denn sie fügte noch hinzu „Ich kenne euer Geheimnis!“

Ich wusste nicht was ich davon halten sollte, und ging wieder hinter sie in Position.

„Welches Geheimnis?“ fragte ich jetzt nichtmehr so freundlich und klapste ihr einen Hieb mit der Peitsche auf ihren wohlgeformten Hintern den sie bei dem Schlag äußerst prickelnd nach hinten drückte begleitet von einem nicht schmerzvollen Stöhnen.

Ich wiederholte den Schlag, diesmal etwas fester, und sie stöhnte noch lauter auf und drückte wieder ihren Arsch in meine Richtung, was mich ziemlich geil werden ließ. Ich riss ihr Kleid von ihrem Körper und schmiss es auf den Boden und schaute sie mir etwas genauer an. Sie sah gut aus, ihre Schambehaarung bildete einen kleinen Busch zwischen ihren Beinen und ich konnte einige Narben auf ihrem Rücken und Hintern ausmachen, was darauf schließen ließ das sie nicht zum ersten Mal gefoltert wurde. Ich ging hinter ihr in Stellung, drückte meinen Unterleib an ihren Hinter und flüsterte in ihr Ohr „Noch kannst du reden!“ sagte ich ruhig, und anstatt mich anzuspucken drückte sie ihren geilen Knackarsch an meine Lenden und begann sich an meinem Schwanz zu reiben.

Ich war erstaunt über ihre Offenheit, vor allem zu dieser Zeit in der die meisten Frauen noch in dem braven Glauben lebten, dass Sex vor der Ehe eine Sünde sei. Ich griff ihr von Hinten mit meiner rechten Hand zwischen die Beine und begann ihre behaarten Schamlippen zu kneten, und als sie leise aufstöhnte drückte sie ihren Hintern wieder einladend in meine Richtung. Ich wollte gerade meinen Mittelfinger in ihr nasses Loch versenken als mir ihr warmer Saft schon über die Hand lief, ich war erschrocken und angenehm erregt zugleich als ich merkte das es sich nicht um ihren Lustsaft handelte, sondern um Urin was mir durch die Finger rann.

Ich zog meine Hand zurück, und drückte ihr meinen Nassen Mittelfinger zwischen ihre geilen Pobacken, was sie mit einem lauten Aufschrei beantwortete. Sie drückte sich meinen Finger selbst mit abwechselnden Vor und Zurückbewegungen in ihren engen Anus, und als mein Finger trockener wurde zog ich ihn wieder raus. Ich griff ihr mit meiner anderen Hand abermals zwischen ihre Beine und drückte ihr gleich zwei Finger in ihr tropfnasses Loch mit der anderen Hand zog ich mir rasch mein Abendkleid aus und drückte mich an ihren erregten warmen Körper. Meine Finger schienen gute Arbeit in ihr zu leisten, denn es dauerte nicht lange und sie verkrampfte sich zu ihrem ersten Orgasmus, und diesmal war es ihr Lustsaft der mir in die Hand lief. Ich rieb meinen mittlerweile schon vor lauter Geilheit pochenden Schwanz mit meiner nassen Hand ein und drückte ihn vorsichtig aber bestimmt zwischen ihre Arschbacken.

Sie war sehr eng, was die Sache erst unmöglich erschienen ließ, aber auch sie schien neugierig zu sein und drückte sich soweit es ihr gefesselter Zustand zu lies in meine Richtung und als meine Eichel ihre enge Pforte durchstoßen hatte drückte ich ihr meinen restlichen Schwanz langsam aber bestimmt tief in ihren warmen Hintereingang was sie mit einem geilen Lustschrei entgegnete. Ich stieß vor Geilheit immer fester zu, drückte sie gegen das Holzkreuz und fickte ihr Arschloch wie besessen durch, und als ich meine Ladung in ihren Darm jagte kam auch sie laut stöhnend und mit jedem Schwall ihres Orgasmus drückte sie sich fester an mich und mich somit tiefer in sich.

Ich zog mich aus ihr zurück, und der Anblick meines Saftes der aus ihrem geweiteten Anus lief machte mich schon wieder geil, aber wir wurden unsanft gestört, denn ich hörte Schritte im Flur. Schnell zog ich meine Abendgarderobe wieder über und ihr ihr Kleid wieder an gerade noch Rechtzeitig, denn im nächsten Moment kam Thomas durch die Tür der mittlerweile etwas müder aussah, es musste auch mittlerweile schon zwei Uhr morgens sein. „Und habt ihr etwas aus ihr herausbekommen?“ fragte er grinsend.

„Nein, sie ist ziemlich stur!“ sagte ich streng und ging zur Tür.

„Rührt sie nicht an, ich kümmere mich morgen intensiver um sie, und mach sie von diesem Ding los!“ sagte ich noch zu Thomas bevor ich mich wieder auf den Weg ins Bett machte, wo ich noch lange Zeit wach lag und über diesen seltsamen aber ziemlich geilen Abend nachdachte.

Am nächsten Morgen weckte mich mein Zimmermädchen in ihrer wie immer sanften Art, aber es fiel mir heute schwerer aufzustehen, war die Nacht doch etwas kurz gewesen. Ich macht eine schnelle Katzenwäsche an dem Wasserbottich in der Ecke des Zimmers und fuhr mir durch den Vollbart, den ich mittlerweile bekommen hatte. Ich rief nach Isabella und fragte sie ob es so etwas wie ein Rasiermesser gab, sie nickte kurz und verschwand wieder. Kurze Zeit später kam sie wieder, mit einem augenscheinlich sehr scharfen Messer und Seifenschaum bewaffnet und deutete auf den Stuhl neben dem Wasserbottich. Ich setzte mich hin und Isabella begann meine Barthaare sanft einzuseifen, dabei schaute sie mir immer wieder tief in die Augen.

Ich dachte an unsere Begegnung am Fluss, und das wir den besprochenen Abend noch nicht absolviert hatten da ich in letzter Zeit viel zu tun hatte. Sie griff zum Messer und setzte den ersten Strich sanft vom Hals in Richtung Ohr und wusch das Messer im Bottich wieder sauber. Als sie fertig war legte sie das Messer zur Seite und wollte gerade etwas sagen als ich sie auf meinen Schoß setzte. Nun schauten wir uns beide in die Augen, und wir beide wussten was der andere wollte, also gab ich ihr einen Kuss auf ihre weichen Lippen und unsere Zungen fingen vorsichtig an miteinander zu spielen. Als sie ihren Kopf etwas zurück nahm sah ich, dass ihr Gesicht voll Seifenschaum war, den ich mit dem Leinentuch wegwusch bevor ich selbiges in meinem Gesicht erledigte und aufstand. Ich hatte nur eine Hose an und es zeichnete sich schon eine halbwegs erkennbare Beule in ihr ab und als sie sie sah errötete sie etwas und schaute beschämt zu Boden.

Ich hob ihr Kinn mit meinem Zeigefinger an, sodass sie mich wieder anschauen musste, und zog sie etwas näher zu mir, bevor ich sie sanft aber bestimmt auf ihre Knie drückte. Ich ließ meine Hose gekonnt zu Boden fallen und mein steifes Glied schaute sie nun erwartungsvoll an. Sie wollte gerade aufstehen, denn genauso wie damals in der Küche wusste sie nicht was sie machen sollte. Ich nahm ihren Kopf zart zwischen meine Hände und flüsterte ihr zu sie solle den Mund aufmachen.

Sie tat wie ihr befohlen und ich schob ihr vorsichtig meine Latte in den nassen und warmen Mund. Sie schloss ihre Lippen und begann meine Eichel mit ihrer Zunge zu verwöhnen und ich schob meinen Schwanz immer wieder rein und raus. Mit jedem Stoß drückte ich ihr meinen Stab tiefer in den Mund, und auch sie schien Gefallen daran zu haben, denn sie begann meine Eier zu kneten, als ob sie es nicht zum ersten Mal machen würde. Ich achtete darauf ihn nicht zu tief in ihren Mund zu schieben, was mir nicht immer gelang, denn zwischendurch fing sie kurz an zu würgen, was für mich ein Zeichen für einen kurzen Rückzug war. Als ich kam schluckte sie meinen warmen Saft mit einer ziemlich professionellen Hingabe, und als sie fertig war und aufstand gab ich ihr einen langen und intensiven Zungenkuss, und es war ein tolles Gefühl mich selber zu schmecken. Sie wusch sich den Mund ab, nahm die Rasierutensilien und begab sich zur Tür. „Heute Abend?“ fragte ich überraschend kleinlaut. Sie drehte sich herum und lächelte mich nickend an.

Ich grinste und musste nach dieser Aktion erst einmal etwas trinken, und als ich nach draußen schaute fiel mir die kleine unten im Verließ wieder ein. Ich drehte mich um und ging in Richtung Tür……

(Fortsetzung folgt)

 

 

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