Ratespiel mit 2 Girls

Das Telefon klingelte. Am anderen Ende war Kirsten, eine Kollegin aus der Einkaufsabteilung. „Wir wollten dich zum Abendessen einladen! So gegen 8 Uhr?“ Ich war einverstanden. Schade, sie hatte „wir“ gesagt, also hatte sie einen Freund, und ich hatte bei ihr keine Chancen. Kurz vor 8 Uhr, ich hatte die Adresse gleich gefunden, klingelte ich. Kirsten öffnete: Kurze
rote Haare, eine weiße Bluse und eine enge schwarze Lederhose. Da sie sehr knabenhaft gebaut
ist, sah sie eher aus wie ein Junge. Ich übergab ihr zwei Flaschen Rotwein, die ich mitgebracht
hatte, und sie führte mich ins Wohnzimmer. Hier herrschte eine kuschelige Atmosphäre:
Die Bastrollos waren geschlossen, der Raum wurde nur erhellt von einem Meer aus
Kerzen und Teelichtern. Im Hintergrund lief eine CD mit romantischer Klaviermusik. Der
Tisch war für drei gedeckt. Und da kam sie auch schon aus der Küche. „Hallo, ich bin Gabi,
Kirstens neue Freundin.“ Das konnte ja lustig werden, ich als Mann mit zwei lesbischen Turteltäubchen.
Es gab ein indisches Reisgericht mit Putenfleisch und viel Curry. Es hat köstlich geschmeckt,
und wir haben uns den ganzen Abend sehr gut unterhalten. Der Wein floss auch, und die
Stimmung wurde immer ausgelassener. Gabi war das ganze Gegenteil von Kirsten. Schon
äußerlich sehr fraulich, mit braunen Locken und guter Oberweite. Da wo sich Kirsten burschikos
aufführte, reagierte sie sehr weiblich. Die Rollenverteilung bei den Beiden schien klar
zu sein. Die Beiden schauten sich plötzlich an, standen beide auf und verließen das Wohnzimmer.
Gabi rief noch: „Wir sind gleich wieder da!“, dann war Ruhe. Ich hörte die beiden
kichern und tuscheln, wusste aber nicht, was los war.
„Thorsten,“, riefen die beiden im Chor, „komm mal“. Im Flur sah ich, dass in der Tür zum
Schlafzimmer eine Lederhose lag, die der von Kirsten ähnelte. Was sollte das bedeuten? Ich
ging hinein und traute meinen Augen nicht. Der Raum war dunkel, es brannten nur zwei kleine
Kerzen. Ein schwerer Duft von Räucherkerzen lag in der Luft. Die Beiden lagen auf dem
französischen Bett, mit einem Bettuch bis zu den Hüften zugedeckt, die blanken Busen mir
zugewandt. Gabis voller Busen, mit großen Warzenhöfen, daneben Kirsten mit kleinen, spitzen
Brüsten mit extrem kleinen Brustwarzen. „Zwischen uns ist noch Platz, legst du dich…“
Bevor Kirsten ausgesprochen hatte, hatte ich schon begonnen, mich auszuziehen. Dann stand
ich nackt vor ihrem Bett. Mein Glied hatte sich schon steil aufgestellt, was bei diesem Anblick
auch kein Wunder war. „Der ist ja richtig gut gebaut“ raunte Gabi. Da keine Anstalten machte, die Decke zur Seite zu schlagen, hob ich sie am Fußende an und krabbelte zwischen
ihnen Richtung Kopfende. Das war wie eine Sightseeing-Tour. Da das Bettuch etwas Licht
durchließ, konnte ich sehen. Gabis Muschifell war ein ca. 4 cm breiter Streifen dunkles Kräuselhaar,
bei Kirsten war der bloße Schamhügel zu sehen. Gabi: „Wir machen jetzt ein Ratespiel,
wenn du mindestens 4 von 6 Fragen richtig beantwortest, kannst du auch etwas gewinnen.“
Kirsten: „Wer von uns hat die längeren Haare?“ Kinderfrage, Gabi. Worauf wollten die bloß
hinaus? Sie gab mir ein Zentimetermaß von Ikea zum Nachmessen. – Punkt für mich. „Wessen
Busen ist größer?“ Klar, Gabi. Ausmessen der Oberweite und Punkt für mich. „Wer hat
die längeren Beine?“ Auch Gabi. Das Bettuch wurde zurückgeschlagen, damit ich nachmessen
konnte. Meine Erregung schwoll an, da ich die Schrittlänge zwischen den Beinen messen
durfte. Auch kein Problem. Kirsten: „Gut, gut. Die nächsten beiden Fragen werden auf einmal
überprüft. Also: Wer hat die längsten Schamlippen?“ Ich stutzte. Wie sollte ich das nachmessen?
Etwa Gabi? „Wer hat den größeren Mösendurchmesser?“ Mein Tipp lautete Kirsten
(wegen der Gerechtigkeit nach dreimal Gabi).
Jetzt musste ich nachmessen. Gabi spreizte die Beine und zog die Schamlippen so lang es
ging. Ich versuchte, mich auf das Zentimetermaß zu konzentrieren, was schwer fiel, da ich
den Blick nicht von ihrer glänzenden, dunkelroten Grotte lassen konnte. Dann war Kirsten an
der Reihe. Gleiche Übung. Sie war tatsächlich rasiert. Ihre Muschi war etwas blasser, aber
nicht so glänzend. Kirstens Schamlippen waren länger – kein Punkt für mich. „Nun zum Mösendurchmesser“
Gabi spreizte die Schamlippen, dass ich den Eingang zu ihrer Grotte gut
sehen konnte. Das Zentimetermaß war vom Mösensaft der beiden durchweicht, so dass es
schwierig wurde, die Zahlen zu erkennen. Dann war wieder Kirsten dran. Auch ihre Muschi
glänzte jetzt genau so nass wie Gabis. Gabis Möse war weiter – wieder kein Punkt. „Du hast
jetzt drei Punkte. Die letzte Frage musst du richtig beantworten.“, gab sich Gabi ganz geschäftig.
„Welche von uns beiden leckst du schneller zum Orgasmus?“ Ich überlegte. Kirsten wirkte
abgeklärter, Gabi schon stark angetörnt. Also setzte ich auf Gabi. Ich sollte bei Gabi beginnen.
Kirsten griff zur Stoppuhr, Gabi lehnte sich mit weit geöffneten Schenkeln zurück. Ich
saugte ihre Schamlippen in meinen Mund hinein. Das war die erste Gelegenheit, den Geschmack
ihres Mösensaftes kennen zu lernen. Warm und etwas süßlich. Als nächstes war ihre
Klitoris an der Reihe. Ich leckte und knabberte sie. Gabi war kurz davor, also schritt ich zum
Finale. Ich drang mit meiner Zunge in ihre Möse ein. Ich suchte mit der Zungenspitze Gabis G-Punkt und leckte ihn was das Zeug hielt. Gabi bäumte sich mit einem Seufzer auf, presste
meinen Kopf an ihre Muschi und ließ sich aufs Laken fallen.
Die Erste hatte ich geschafft. Ohne die Zeit zu sagen, reichte Kirsten die Uhr an Gabi. Kirsten
spreizte die Beine. Mein Kopf direkt vor ihrer rasierten Möse wartete ich auf das Startzeichen.
Auch ihre Schamlippen saugte ich in meinen Mund hinein. Ihr Saft schmeckte etwas bitter,
war aber nicht ohne Reiz. Ihre Klitoris war kaum zu spüren. Knabbern schien sie nicht zu
stimulieren. Also drang ich mit meiner Zunge in ihre Möse ein. Kirstens G-Punkt war in der
engen Muschi schwer zu finden. Es gab aber eine Stelle, die, wenn ich sie leckte, dazu führte,
dass Heidis Atem flacher wurde und in ein Stöhnen übergingen. Dieser Punkt war tief in ihrer
Möse. Um ihn mit der Zunge zu erreichen, musste ich Mund und Nase an ihre Moschee pressen,
so dass ich kaum noch Luft bekam. Kirstens Orgasmus wurde von einem langen „Ja!“
eingeleitet. Mehr konnte ich nicht hören, denn sie klemmte meinen Kopf zwischen ihren
Schenkeln ein. Sie zitterte verkrampft, während ich, dem Ersticken nah ihren Saft aufnahm
und sie immer noch leckte.
Gabi trennte uns. Die beiden verglichen die Zeiten, und Kirsten verkündete, dass ich gewonnen
hätte, da ich Gabi 10 Sekunden schneller zur Erlösung geführt hatte. Zur Belohnung durfte
ich mir nun aussuchen, ob mich Keine, Eine oder Beide französisch verwöhnen sollten.
Welche Frage – ich war für Beide. Die beiden schritten zur Tat. Während Kirsten ihren Mund
über meinen Schwanz stülpte, an ihm saugte und ihn leckte, knabberte und massierte Kirsten
meine Eier. Der Rollentausch gab mir dann die Möglichkeit zum Vergleich. Gabi war im
Schwanzlecken besser, da sie immer wieder meine pralle rote Eichel mit einbezog. Kirsten
hingegen war an den Eiern schamloser, sie brachte es, meinen borstigen Sack (ich bin nicht
rasiert) mit den beiden Kugeln ganz in ihrem Mund unterzubringen. Als Gabi bemerkte, dass
ich kurz vor der Explosion stand, war ihr Mund auch an meiner Eichel, während ihre Hände
meine Eier kraulten. Es war ein geiles Gefühl und ein Wahnsinnsanblick. Die beiden, über
meine Latte gebeugt, beim Zungenkuss und mittendrin meine Eichel.
Als ich kam, zeigte sich, dass die beiden echte Freundinnen waren. Sie teilten sich den heraus
geschleuderten heißen Saft und leckten mich gemeinsam sauber. Dann kuschelten sie sich an
mich und wir schliefen erschöpft ein, nachdem wir beschlossen hatten, dass es ein nächstes
Mal geben sollte.


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