McBains Burg (Teil 1)

Die Morgensonne ging langsam am Horizont auf und legte die Burgmauern in ein feuriges Rot. Ich sah durchs Fenster und legte mir das Bettlacken um die Schultern, war es doch unangenehm kühl heute Morgen. Ich genoss die Stille und den Frieden der im Moment herrschte und ging zurück ins Zimmer um noch zwei weitere Scheite Holz in den Kamin zu werfen. Das so neu auflodernde Feuer strahlte eine angenehme Wäre aus.
 

 

Ich wurde durch ein klopfen an der schweren Eichentür unsanft aus meinen Gedanken gerissen. Ich rief den Störenfried herein. Es war meine Kammerdienerin, die sich nach meinen Frühstückswünschen erkundigen wollte. Ihre blonden Haare hatte sie zu einem Zopf geflochten und ihr traditionelles Magd Kleid machte sie dicker als sie eigentlich war. Ich sagte ihr dass ich keinen Hunger hatte, ich jedoch nichts gegen einen Kaffee Latte einzuwenden hätte. Sie schaute mich fragend an, und ich winkte sie lächelnd hinaus. Ich setzte mich zurück aufs Bett und dachte nach.

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Seit fast einem Jahr sitze ich in dieser Zeit fest, ein Jahr voller Krieg und unbekannten Leuten. Mein Name ist Phillip, Phillip McBain, und ich komme aus dem Jahre 2025. Durch einen Zufall wurde ich zurück ins Jahr 1510 teleportiert und sitze nun hier fest. Ich konnte mir durch etwas Geschick und eine neun Millimeter Beretta den Rang eines Ritters erschleichen, und als Lohn dafür hat mir irgendein Trottel diese Burg vermacht. Eine Burg mit ein paar Ländereien und Angestellten, sowie einigen Söldnern die dafür sorgten dass ich nicht Ziel eines feindlichen Saboteurs wurde.

Es war nicht einfach in dieser Zeit zu leben, bei Gott es war fast unmöglich für mich. Es gab nichts, keinen Luxus, keinen Strom, nicht mal fließendes Wasser. Aber es hätte mich sicher auch schlimmer treffen können. Alle in diesen Mauern nannten mich Herr, und machten einen höflichen Knicks wenn sie mich sahen. Eine ungeahnte Wendung in meinem Leben, hatte ich vorher nur als Berater bei Media Markt gearbeitet. Ich lachte kurz auf und zog mir mein Leinenhemd und meine Hose an und entschloss mich einen Rundgang durch meine Gemäuer zu machen.

 

 

Ich ging hinunter in den Hof und sah einige Kinder mit Holzschwertern rumfuchteln. Als sie mich sahen verneigten sie sich und spielten weiter. Eine gut gebaute Frau ging an mir vorbei, senkte aber soweit ihren Kopf das ich ihr Gesicht nicht sehen konnte. Ja auch das fehlte mir, seit dem ich hier war habe ich keinerlei sexuelle Handlungen erlebt, leider. Die Frauen sahen meistens sehr dreckig aus, oder waren schon vergeben, zudem herrschte eine streng katholische Stimmung hier, was mich teilweise in gefährliche Situationen gebracht hat.

Dann sah ich Charly den Pferdejungen, ein guter Kerl ich schätzte ihn auf mitte zwanzig. Ich rief ihn zu mir und fragte ihn was der Tag so bringen würde. Er schaute mich lächeln an und sagte mir das heute Sonntag sei und das nichts anliegen würde, gefolgt von dem schon nervenden Herr. Hinter ihm sah ich eine hübsche dunkelhaarige eines der Pferde striegeln. Ich fragte Charly wer das sei, und er antwortete mit „Das ist meine Schwester Carmen, Herr!“ bevor er sich von dannen machte, wahrscheinlich um frühstücken zu gehen. Ich ging auf die junge Frau zu, die in ihrem Kleid ziemlich unbeholfen versuchte das große Pferd sauber zu machen. Ich stellte mich hinter sie und beobachtete sie eine Weile als sie sich plötzlich zu mir rumdrehte.

Sie sah mir in die Augen und machte sofort einen Knicks. „Ich habe euch nicht kommen hören Herr!“ versuchte sie sich grundlos zu entschuldigen. „Ist doch nicht schlimm“ entgegnete ich und sah sie mir von oben bis unten an. Sie hatte braune Augen und war wie fast alle hier etwas verdreckt. Ich vermutete sie um die zwanzig, und ich hätte gerne einmal gewusst was die Damen in dieser Zeit unter ihrem Kleid trugen. Ich bat sie mitzukommen, und ich führte sie in die Scheune neben dem Stall. Sie sagte kein Wort, sondern schaute mich nur auf eine geheimnisvolle Weise an. Ich stellte mich vor sie und strich ihr mit der Hand durchs Haar. Es war etwas strohig, aber doch ziemlich gut gepflegt, was hier viel bedeutete.

Plötzlich schob sie die Träger ihres Kleides beiseite und es fiel zu Boden. Meine Frage was sie drunter tragen würde war damit beantwortet, nämlich Garnichts. Sie hatte feste kleine Brüste und war im Intimbereich natürlich nicht rasiert. Sie lächelte mich an, und ich begann ihre festen Brüste zu streicheln. Sie fühlten sich unglaublich an und ich wurde merklich geiler. Ich öffnete den Knopf meiner Hose und sie befreite meine stramme Latte aus ihrem engen Gefängnis. Sie war für diese Zeit sehr offen, aber ich wusste trotzdem nicht was die Frauen in dieser Zeit schon kannten. Sie schien aber in meinen Augen sehen zu können was ich wollte, und sie drückte mich zurück auf einen Heuballen. Ich setzte mich hin und sie setzte sich auf meinen Schoß. Ich fing an ihre steifen Nippel zu liebkosen, und sie führte meinen Schwanz mit einer kurzen Handbewegung in ihr enges feuchtes Loch ein.

Es fühlte sich unglaublich nass an und als sie begann mich sanft zu reiten schmatzte es hörbar untenrum. Ich sah in ihre Augen und versuchte sie zu küssen, sie gab mir aber nur einen Kuss auf die Wange und begann mich wilder zu reiten. Nach all den Monaten auf dem Trockenen dauerte es nicht lange und mein Schwanz begann wild zu zucken bevor ich ihr meine Ladung tief in ihre nasse Vagina spritzte. Ich spritzte mehrmals in sie hinein bevor sie unvermittelt aufstand und sich zu ihrem Kleid begab. „Wo willst du denn hin?“ fragte ich hörbar fertig. „Ich muss weiter arbeiten mein Herr!“ sagte sie lächelnd und bückte sich um ihr Kleid aufzuheben. Dabei sah ich ihre behaarte Scheide von hinten, und mein Samen lief ihr das Bein hinunter. Sie schmiss sich rasch ihr Kleid über, knotete es wieder zu und verschwand durch die Scheunentür.

Ich war überrascht wie einfach das gewesen war, und ich konnte mein blödes grinsen für mindestens eine Stunde nicht abschalten. Ich lief in Richtung Küche und sah Carmen wieder am Pferd stehen, bevor ich durch die Tür in Richtung Küche verschwand. Ich begrüßte alle sehr freundlich, und nahm mir etwas Brot und Suppe und setzte mich zu meinen Dienern die dieses Verhalten nie verstanden haben. Ich war es aber nicht gewohnt alleine zu essen und das akzeptierten sie auch. Ich glaube fast mein „Volk“ auf der Burg kann mich sehr gut leiden, ich verprügle keinen, ich lasse niemanden hungern und ich bin kein Tyrann. Vor allem konnte ich so die allgemeine Stimmung auffangen und das hatte auch seine Vorteile. Als die meisten raus gegangen waren um ihrer Arbeit nachzugehen sah ich erst meine Magd in der Ecke stehen und Holzteller abwaschen.

 

 

Als wir alleine waren ging ich auf sie zu und legte ihr meine Hand auf die Schulter. „Oh, Herr!“ sagte sie freundlich drehte sich aber nicht weiter um und spülte weiter. Ich konnte nicht anders und packte ihr an den Hintern. Sie erschrak und schaute mich verwundert an spülte aber immer noch weiter, was mich dazu veranlasste ihre festen Pobacken vorsichtig durchzukneten. Sie stöhnte kurz auf und legte den letzten Teller beiseite und legte den Kopf etwas zurück in den Nacken. Ich begann ihren Hals von hinten zu küssen und legte eine Hand auf ihren Bauch die andere auf ihre Brust, die wesentlich größer waren als die von Carmen. Ich glitt mit meiner Hand wieder in Richtung Hintern, und schob langsam ihr Kleid nach oben. Auch sie war unter dem Kleid nackt, und ich drückte sie etwas nach vorne. Ich drückte drei Finger zwischen ihre Beine und begann ihre behaarte Scheide zu massieren. Sie stöhnte lauter und ich schaute mich kurz um ob uns niemand beobachtete und drang mit einem Finger in ihre nasse Möse ein.

Ich fingerte sie von hinten und liebkoste weiter ihren Hals und knetete ihre dicken Brüste. Ihre Beine krampften sich zusammen als sie kam und ihr Saft lief mir regelrecht in die Hand hinein. Ich zog meinen Finger aus ihr raus und leckte sie mir ab, sie schmeckte unerwartet gut. Ich zog meinen steifen Schwanz aus der Hose, drückte sie noch etwas mehr nach vorne und stieß ihre meine harte Latte tief in das triefend nasse Loch. Sie schrie kurz auf und zog sich kurz zurück, bevor sie sich selber wieder aufspießte. Ich schob ihr meinen Schwanz tief in ihre enge Scheide und mit jedem stoß kam ich etwas tiefer rein, was ihr anscheinend gefiel denn sie drückte sich mir immer fester entgegen. Ich stülpte ihr Kleid weiter nach oben und sie zog es schnell aus. Ich drehte sie um und drückte sie auf die Knie aber sie verstand nicht recht was ich von ihr wollte.

Oralsex war wohl in dieser Zeit noch nicht so verbreitet und als ich meinen nassen Schwanz an ihre Lippen setzte züngelte sie nur schüchtern etwas an ihm rum. Ich schaute mich um und sah den großen Holztisch in der Mitte der Küche und führte sie dahin. Ich setzte sie auf den Tisch, legte ihre Beine auf meine Schultern und begann sie wieder tief und fest zu ficken. Der Tisch hatte die optimale Höhe und ich konnte tief in sie eindringen. Als sie kam schrie sie laut auf und ihr schreien mischte sich mit geilen stöhnen. Das zusammenkrampfen ihrer Vagina machte sie noch enger als sie eh schon war und auch ich entließ meiner Lust freies Geleit und spritzte ihr tief in den feuchten Kanal. Ich stieß ein paar Mal fest zu und sie zog ihre Beine in Richtung Kopf sodass ich meine letzten Schübe tief in sie entladen konnte.

Erschöpft zog ich mich aus ihr zurück und auch sie wollte vom Tisch runterhüpfen. Ich hielt sie fest und schaute ihr in die Augen bevor ich sie auf den Tisch zurück auf den Rücken drückte. „Herr ich muss wieder arbeiten…“ sagte sie bevor ich ihr meine Zunge in ihre feuchte Spalte drückte. Sie erschrak weil sie so etwas anscheinend nicht kannte. Sie wollte aufstehen aber ich hielt sie unten. Der Geschmack ihres und meines Saftes machte mich wahnsinnig, und ich verwöhnte abwechselnd ihr behaartes Loch und ihren Kitzler. Sie bäumte sich immer wieder auf einerseits vor Geilheit anderseits wohl vor Scham weil die dachte dass es etwas Verbotenes sei. Ihre großen Brüste wackelten im Takt mit und sie begann sie sich selber zu kneten.

Mein Sperma lief ihr aus der Scheide und ich leckte ihn auf dann schob ihr zwei Finger zwischen die Schamlippen während ich ihre Perle weiter mit meiner Zunge verwöhnte. Sie zappelte regelrecht vor Aufregung und al sie kam spritzte mir ihr Saft fast in den Rachen, ich leckte sie weiter bis ihr Orgasmus langsam abklang, und lies mich auf die Holzbank neben mir sinken. Sie setzte sich auf und keuchte noch etwas als sie mir dankend in die Augen sah und sich wieder in ihr Kleid zwängte. „Herr…“ sie sah mich an. „Ja was ist?“ fragte ich. „Nichts Herr…“ antwortete sie schnell und verschwand im nächsten Raum und ließ mich wie ein großes Fragezeichen mit runtergelassener Hose sitzen.

Ich zog mir die Hose hoch und ging wieder Richtung Hof. Charly lief mir wieder über den Weg und lächelte mir freundlich zu. Ich entschied mich ein Bad zu nehmen und ging in Richtung Burgtor denn die einzige Chance zu baden war der kleine Fluss der direkt neben der Burgmauer verlief. Ich sah in der Ferne ein paar Leute auf den Feldern arbeiten und ich suchte nach einer ruhigen Ecke für mein Vorhaben. Ich fand sie hinter der Burg und zog mich aus, es war mittlerweile wahrscheinlich Mittag und mir war unheimlich warm. Ich ließ mich kopfüber in den kühlen Fluss fallen und genoss die Erfrischung. Als ich mich rumdrehte stand die Magd am Flussufer und schaute mir interessiert zu. „Hallo Herr!“ sagte sie freundlich und setzte sich ins Gras.

„Hallo?“ sagte ich fragend und sie verstand was ich wollte. „Ich heiße Isabella“ sagte sie freundlich, hatte ich zwar schon mit ihr geschlafen aber kannte ihren Namen nicht, was mir im Nachhinein leid tat. Ich stieg aus dem Wasser und sie schaute mir auf meinen Penis der tropfend an mir herunter hing. Sie lächelte schüchtern und legte sich zurück ins Gras. „Würdest du heute Abend in mein Gemach kommen?“ fragte ich grinsend. „Aber Herr, ich komme doch immer Abends zu euch!“ entgegnete sie und stand auf. „Ja, aber ich meinte etwas länger, wenn du verstehst“ Sie sah mich mit großen Augen an und nickte unsicher bevor sie davon lief. Ich zog mir meine Sachen wieder an und ging zurück in die Burg wo ich mich auf die Steinterasse in der ersten Etage und setzte mich in die Sonne. Der Tag hatte überraschend gut angefangen und ich verfluchte mich das ich erst nach knapp einem Jahr den begehren nachgegeben hatte…..

 

 

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