V.M.

Eigentlich war es nur ein einfacher Auftrag meiner Eltern. Aber die Folgen davon hatten es
wirklich in sich. Ich sollte bei einem Angestellten meines Vaters vorbeischauen und einem
seiner Kinder das Geburtstagsgeschenk vorbeibringen. Ich tat, wie gewollt, denn bei dem
schönen Wetter macht es richtig Spaß, mit dem Auto eine Spritztour zu machen. Also fuhr ich
gemütlich die halbe Stunde bis zu den Buchbinders. Nach dem üblichen Kampf um einen
Parkplatz ging ich zum Haus, klingelte und ging in den ersten Stock hoch. Nicki war allein.
„Die Kinder sind in der Schule“, sagte sie mir und bat mich herein. Stefan war sowieso geschäftlich
unterwegs. Wir setzten uns an den Esszimmertisch und kamen so ins Gespräch.
Nicki ist eine sehr gutaussehende Frau, schlank, mit langen, schwarzen Haaren. Es ist mir
früher schon aufgefallen, dass sie eigentlich mein Typ wäre, aber solche Überlegungen von
einem Zwanzig-jährigen über eine verheiratete Mittdreissigerin sind natürlich nur flüchtiger
Art. Wir redeten so über Gott und die Welt, und so erzählte ich ihr auch über die Probleme,
die ich mit meiner Freundin gerade hatte. Wir stritten in letzter Zeit etwas oft über die unterschiedlichsten
Dinge. „Das finde ich ja verblüffend, wie offen du mir das erzählst“, sagte sie
auf einmal zu mir. In der Tat, wir hatten uns noch nie so offen und weitgehend unterhalten,
obwohl wir uns geschäftlich und privat durch meine Eltern schon mehrmals begegnet sind.
„Ich habe auch etwas, das ich dir jetzt gerne erzählen möchte.“ fing sie auf einmal an zu erzählen.
Und es folgte eine Geschichte, die mich ziemlich mitnahm. „Der Stefan und ich – wir
trennen uns.“ Hoppla, dachte ich mir. Bisher hatte ich die beiden als glückliches Paar in Erinnerung.
Sie hätten nur noch Streit miteinander, sie halte es nicht mehr aus. Nach außen hin
solle aber vorerst niemand etwas merken, das mache die Sache noch schwieriger und unerträglicher.
Sie redete und erzählte und sprudelte mit ihrem Kummer nur so heraus, man merkte
richtig, dass sie jemanden zum Zuhören brauchte. Auf einmal schluchzte sie los und holte
sich ein Taschentuch. Ich saß wie erstarrt da, war ich doch auf so etwas alles andere als gefasst.
Sie weinte ein bisschen, erzählte aber alles, was ihr so am Herzen lag. So gingen zwei
Stunden recht schnell vorbei und ich war mit zuhören gut beschäftigt. Als ich so langsam
wieder gehen musste, hatte sie sich dann doch wieder gefasst und bedankte sich mehrmals
dafür, dass ich ihr so zugehört hatte und bat mich, niemandem etwas zu erzählen. Sie schlug
vor, dass wir doch abends einmal zusammen „ein Bier trinken gehen“ sollten. Als wir uns so
gegenüberstanden und sie mich noch mit etwas verweinten Augen anschaute, konnte ich einfach
nicht anders und habe sie in den Arm genommen und an mich gedrückt. Mir war schon etwas komisch zumute, als wir da so einige Momente standen, Arm in Arm. Auf einmal
schaute sie mir in die Augen und mir wurde es schwummrig in der Magengegend. Wir schauten
uns an, beide sichtlich etwas unsicher und dann küsste ich sie. Zuerst auf die Wange, aber
schnell fanden sich unsere Lippen zusammen und küssten sich leidenschaftlich. Es dauerte
nicht lange, da fanden auch unsere Zungen zueinander und spielten das herrliche Spiel, dass
sonst nur Verliebte miteinander erleben. Ich konnte nicht genug kriegen, so gefesselt war ich
von ihren Küssen und davon, sie im Arm zu halten und ihren Rücken sanft zu streicheln.
Auch sie genoss meine Zärtlichkeiten sichtbar und unsere Knie zitterten wohl um die Wette.
Nachdem wir uns langsam wieder voneinander lösen konnten, bekräftigte sie noch mal die
Absicht, mit mir auszugehen. Ich stimmte zu und ging noch ganz kribbelig wieder runter zum
Auto. Auf der Heimfahrt war ich gut damit beschäftigt, meine Gedanken zu ordnen. Was war
mit mir passiert? Ich hatte eine verheiratete Frau mit zwei Kindern, die fünfzehn Jahre älter ist
als ich, geküsst, als hätten wir und bei unserem ersten Rendezvous ineinander verliebt. Und
mit einer gespannten Neugier überlegte ich mir, wie wohl das Ausgehen mit ihr verlaufen
würde. Ein paar Tage später telefonierte ich mit Nicki. Wir verabredeten uns für den Abend in
einer Kneipe in der Stadt. Es war noch ziemlich viel Verkehr, denn es war langer Donnerstag
und die Geschäfte hatten noch auf. Als ich ankam, war sie schon da. Aber sie war nicht allein.
Eine Frau, die ihr ziemlich ähnlich sah, saß bei ihr. Ich setzte mich dazu und Nicki machte
mich mit der Frau bekannt: „Udo, das ist Vera, meine Schwester. Wir waren heute zusammen
einkaufen.“ Wir unterhielten uns über allgemeine Dinge, und lachten auch miteinander, soweit
das bei dem Lärm möglich war. Ich schaute immer wieder auf Vera, sie sah wirklich
super aus. Sie muss wohl so Ende zwanzig gewesen sein, hatte die gleichen langen, schwarzen
Haare wie Nicki, ausdrucksstarke Augen und eine Figur, dass mir die Spucke weg blieb.
So richtig fiel mir das auf, als sie einmal aufstand, um zur Toilette zu gehen. Einen schwarzen
Minirock hatte sie an, so kurz, dass ihre langen Beine in den schwarzen Strümpfen so richtig
zu Geltung kamen. Und das kurze schwarze Lederjäckchen dazu, das sah schon richtig scharf
aus. Es war wieder schnell spät geworden, sodass wird uns aufmachten, zu gehen. Vera hatte
ihr Auto woanders geparkt und verabschiedete sich. Schade, dachte ich. Na ja, Nicki und ich
gingen noch ein Stück und unterhielten uns. Aber von dem besonderen Prickeln, das an jenem
Tag zwischen uns herrschte, war nichts mehr zu spüren. Es war mir dann bewusst geworden,
dass es wohl nur ein einmaliges Erlebnis sein sollte. Bevor sie sich verabschiedete, fragte ich
sie aber noch nach der Telefonnummer ihrer Schwester. Was soll ich sagen, am nächsten Tag
rief ich natürlich sofort bei Vera an und wollte mich mit ihr verabreden. Sie hatte sich über
meinen Anruf gefreut und sagte sofort ja. Wir trafen uns in einer kleinen Gartenwirtschaft und setzten uns an einen etwas abgelegen stehenden Tisch. Sie hatte wieder ihren schwarzen Mini
an und diesmal ein Jackett drüber. Mann, die Frau sah aus, da wurde mir schon etwas eng in
der Hose. Ich ließ mir nichts anmerken und unterhielt mich super mit ihr. Sie erzählte, dass
sie mit Ihrem Freund etwas Ärger habe und dass sie auch ihren Job wechseln wolle, weil er
ihr nicht gefällt. Als wir gezahlt hatten, wollte sie noch etwas spazieren gehen. Wie wir so
durch die Straßen gingen, hakte sie ihren Arm in meinen ein. Ich zögerte nicht lange und legte
meinen Arm um sie, so dass wird Arm in Arm schweigend durchs Dunkel gingen. Irgendwann
merkte ich, dass wir stehen geblieben waren. Ich umarmte und streichelte sie ein wenig,
dann küssten wir uns. Unsere Umarmung wurde immer wilder, genauso wie unsere Küsse.
Als wir uns wieder etwas beruhigt hatten, fasste ich mir ein Herz, nahm sie an der Hand und
ging mit ihr zum Auto. „Ich entführe dich jetzt,“ sagte ich zu ihr. Sie ließ es wortlos mit sich
geschehen, aber es gefiel ihr wohl. Ich fuhr mit ihr zu einem abgelegen Parkplatz im Wald.
Kaum hatte ich den Motor abgestellt, fielen wir uns schon wieder in die Arme und küssten
uns wild. Meine Hände wanderten unter ihr T-Shirt und streichelten ihre weiche, warme Haut,
massierten ihre Brüste und schoben langsam, aber bestimmt ihr Jackett und ihr Shirt weg. Da
lag Sie nun – oben ohne und mit ihrer vollen Pracht direkt vor mir. Sie schob auch mein Hemd
weg und streichelte meinen Oberkörper überall. Ich küsste und streichelte ihre Brüste, ihre
Arme und meine Zunge erforschte die Tiefen ihres Mundes. Meine Hand begann, ihre langen
Beine zu streicheln und wagte sich immer weiter in Richtung ihrer Höhle vor. Sie atmete
schnell und wand sich sichtlich erregt unter meinen Händen. Ich fuhr an den Innenseiten ihrer
Oberschenkel nach oben, bis ich ein Etwas von Höschen spürte, das ihre Muschi verdeckte
und bereits ganz feucht war. Ich fuhr an der Seite mit meinem Finger hinein und schon den
Stoff beiseite, so dass ich ihre warmen, feuchten Schamlippen spüren konnte. Sie stöhnte laut
auf, wie ich mit dem Finger in ihre Grotte hineinfuhr und erkundete, was sie da verbarg. Mein
Finger wurde ganz nass und ich konnte richtig hören, wie es schmatzte, als ich ihn zuerst
langsam, dann immer schneller rein und raus schob. Sie wand und schüttelte sich auf dem
Autositz und als ich über ihren Kitzler fuhr und ihn leicht massierte, hielt sie nichts mehr. Sie
schrie vor Lust und explodierte in einem Orgasmus, dass es eine Freude war, ihr zuzusehen.
Schweißperlen glitzerten auf ihrer weichen Haut, ihr ganzer Körper zitterte und wand sich
immer wieder unter meinen Händen. Als ihr Orgasmus abebbte, hörte ich nur noch ein zufriedenes
Seufzen von ihr und sie legte sich an meine Brust und atmete bald wieder normal. Ich
dagegen hatte Mühe, um für genügend Platz für mein gutes Stück in meiner Hose zu sorgen
und suchte in Gedanken nach einer Möglichkeit, diese heiße Nacht an einer bequemeren Stelle
als in meinem Auto fortzusetzen. „Können wir zu dir gehen?“ fragte ich sie und sie meinte wir könnten hinfahren und hoffen, dass ihr Freund nicht da ist. Gesagt, getan. Wir zogen uns
wieder an und ich raste zu ihrer Wohnung. Sein Auto war nicht da, und als wir nach oben
gingen, hing ein Zettel am Telefon, dass er heute etwas länger mit Freunden weg sei. Sie bat
mich, schnell in den Keller zu gehen, um Getränke zu holen. Nachdem ich wieder kam, ging
sie in die Küche und wollte uns einen Drink machen. Ich folgte ihr, und als sie sich nach oben
reckte, um zwei Gläser aus dem Schrank zu holen, war mir nicht mehr nach Trinken zumute.
Ich drückte von hinten mein Becken mit meinem harten Penis an ihren Po und fing an, ihre
Brüste zu massieren. Sie stöhnte sanft auf und ließ die Gläser stehen wo sie waren. Ich drückte
mich an sie, rieb mich an ihr und massierte ihren ganzen Körper. Meine Hände glitten wieder
nach unten zu ihren Schenkeln und fanden ihren Weg in die schon wieder feuchte Grotte.
Ich packte sie, zog ihr das Shirt und den Minirock aus und staunte erst mal nicht schlecht. Ihre
schwarzen Strümpfe waren nicht nur Strümpfe, sondern Bestandteil eines heißen „Drunter-
Outfits“ mit Strapsen. Sie hatte sich doch tatsächlich vorhin, als ich im Keller war, schnell
umgezogen. Sie hatte ein schwarz-rotes Korsett angezogen, das vorne zum Schnüren ist und
an dem die Haltebänder für die Strapse festgemacht waren. Ein Höschen hatte sie gar nicht
mehr an, so dass ich ihren großen Busch zwischen ihren Beinen sehen konnte. Whow, die
Frau sah aus! Ich konnte es gar nicht glauben, da stehe ich mit meinen 20 Jahren vor einer
Frau, die gut 8 Jahre älter ist als ich und die total geil auf mich war. Sie zog mich an der Hand
ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch. Ich zog sie her, schnürte ihr Oberteil auf und
küsste und massierte wieder ihre Brüste. Sie zog mich aus und verwöhnte mich und mein gutes
Stück so, dass es mir heiß und kalt gleichzeitig wurde. Sie spielte mit meinen beiden Kugeln,
streichelte und rieb meinen Penis, der sich ihr entgegenstreckte, dass ich nur noch so
keuchte. Dann konnte ich nicht mehr – ich packte sie, trug sie ins Schlafzimmer und warf sie
aufs Bett. Ich wühlte wieder mit meiner Hand in ihrer feuchten Grotte, so dass sie wieder aufstöhnte.
Sie lag da vor mir, die Augen verdreht vor Erregung, der Körper zitternd und schwitzend
und ihre Beine waren so weit gespreizt, dass ich alles von Ihrer klatsch-nassen Muschi
sehen konnte. Ja, fehlte nur noch mein bis aufs letzte geschwollener Prügel, auf den sie so
sehnsüchtig wartete. Doch dann meldete sich mein schlechtes Gewissen mit den Gedanken an
meine Freundin. Ich hatte aber keine Zeit, weiter darüber nachzudenken, denn plötzlich öffnete
sich die Schlafzimmertür und ihr Freund kam herein. Er blieb in der Schlafzimmertür stehen
und sah uns auf dem Bett liegen. Vera lag quer über das Bett in den Resten ihrer Strapskorsage,
die ich angelassen hatte, und ich lag halb über sie gebeugt, bereit, meinen geschwollenen
Freund in ihre triefend nasse Grotte zu stoßen. Sie schien ihren Typen in der Tür gar
nicht zu bemerken, sie wartete, stöhnend mit ihren verdrehten Augen darauf, dass sie endlich einen Prügel zwischen ihre Beine bekam. Nach einer Überraschungssekunde kam ihr Freund
wortlos ans Bett, zog sich aus und stieg dazu. Er rieb sich zuerst selbst sein Glied, bis es prall
und steif von ihm wegragte. Ich war so perplex, dass ich mich nebenan auf den Rücken legte
und zusah, wie er dann mit seinem Gesicht zwischen ihren Schenkeln versank. Ich hörte es
Klatschen und Schmatzen, als er mit seiner Zunge ihren Saft ausleckte. Sie zitterte und kleine
Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Haut, als er sich immer tiefer zwischen ihre Schenkel
hineingrub. Er packte sie regelrecht an den Hüften und schob sie sich entgegen, so dass sie
nicht die geringste Chance gehabt hätte, seinem Eindringen zu entkommen. Sie stöhnte laut
auf, nein, sie schrie geradezu und ihre Muskeln verkrampften sich, sodass sie sich auf dem
Bett hin und her schüttelte, als es ihr kam. Und sie kam gewaltig. Über ihrem Kopf sah man
förmlich die Engelchen tanzen, als sie mit weit aufgerissenem Mund keuchte, stöhnte und
schrie. Ihre Hände krallten sich in das Kopfkissen hinter ihr und zogen es auseinander und
schoben es zusammen, so wie sich seine Zunge zwischen ihre Schamlippen hineinschob und
wieder herauskam. Ihr Körper war nur noch ein Spielball ihrer Ekstase, bebte und wand sich,
bis ihn ihr gigantischer Orgasmus langsam wieder losließ. Sie lag schwer atmend da, ihre
Brüste tanzten im Rhythmus ihrer Atemzüge und der Schweiß rann ihr an allen Seiten herab.
Lange hatte sie aber keine Zeit, sich zu erholen. Michael, ihr Freund, drehte sie herum und
hob ihren Hintern an, sodass sie auf den Knien stand und sich vorne mit den Armen aufstützte.
Er stellte sich ebenfalls auf die Knie, umfasste ihre Pobacken und schob Ihre Muschi auf
seinen Penis. Dann nahm er sie von hinten, stieß sie so stark, dass sie nur noch vor und zurück
geschüttelt wurde. Da muss sie dann wohl meinen steifen Freund bemerkt habe, der immer
noch steil in die Luft schaute. Sie faste in mit einer Hand und schob ihn sich in den Mund. Sie
bearbeitete ihn mit ihrer Zunge und ihren Lippen, dass mir nur noch heißer wurde. Auch die
Stöße, die ihr Michael verpasste, spürte ich bis zu mir nach vorne. Ihr Stöhnen wurde durch
meinen Prügel in ihrem Mund fast ganz erstickt, dadurch war gut zu hören, wie Michaels Hoden
an ihre Schenkel klatschten und er leise stöhnte und keuchte. Ich spürte richtig, wie es
sich bei mir staute und es nicht mehr lange dauern konnte, bis die Explosion kam. Ich griff
nach vorne zu ihrem Körper und suchte nach ihren Brüsten. Ich packte mit der ganzen Handfläche
einen ihren Hügel und massierte ihn kräftig. Auf einmal kribbelte mein ganzer Unterkörper,
Vera bearbeitete mich noch wilder, weil sie wohl gerade vom nächsten Orgasmus
durchgeschüttelt wurde. Ich stöhnte auf, sah nur noch Sternchen tanzen und spritzte meinen
Saft nur so nach oben in Veras Gesicht. Alles in mir vibrierte und ich keuchte heftig, mein
Erguss wollte gar nicht mehr aufhören und ich spürte, wie sich in mir alles zusammenzog und
mich ebenfalls schüttelte. Als ich langsam wieder klar denken konnte, lag Vera wieder auf dem Rücken, mit ihrem Kopf auf meinen Oberschenkeln und ich sah, wie sie sich meinen Saft
hatte ins Gesicht und auf die Brust spritzen lassen und ihn dort noch genüsslich verrieb bis er
langsam antrocknete. Michael lag am anderen Ende und erholte sich gerade von seinem Orgasmus.
Dann legte sich Vera mit ihrem verschwitzten und verklebten Körper an meine Seite
und wir ruhten uns etwas aus. Ich zog noch ihr Bein über mein Becken und zog sie näher an
mich, sodass sie halb auf mir lag. Ich sah, dass auch ihre Haare ein paar Spritzer abbekommen
hatten. Dann küssten wir uns, und ich spürte einen etwas salzigen Beigeschmack an ihren
Küssen. Und überhaupt war eine recht „verbrauchte“ Luft im Schlafzimmer, wie mir meine
Nase zu berichten wusste. Später erklärte mir Michael, dass er tolerant sei und für ihn ein so
ein Dreier nichts verwerfliches sei. Mir war etwas komisch zumute und ich ging mit Vera
zusammen duschen. Dort sagte sie mir, dass sie sich schon gedacht habe, dass „die geile Socke“,
falls er dazukomme, sofort mitmachen würde. Nach dem Duschen zog ich mich dann an
und fuhr, noch etwas durcheinander, nach Hause. Ich konnte es nicht fassen, so ganz unverhofft
Teilnehmer bei einem flotten Dreier geworden zu sein, wie ich ihn bisher nur in diversen
Filmen gesehen hatte. Aber irgendwie war ich doch sehr befriedigt, nach diesem Orgasmus
wohl auch kein Wunder. Ein paar Tage nach diesem flotten Dreier hatte ich mehrmals darüber
nachgedacht und die Geschichte in meinen Gedanken mehrmals durchgespielt. Langsam gefiel
mir die Sache doch immer besser. Ich rief Vera wieder an und wir machten wieder ein
Treffen aus. Wir gingen etwas Trinken, spazierten danach ein bisschen durch die Stadt und
unterhielten uns gut. Ich schlug vor, dass wir die Uferpromenade entlang spazieren und sie
fand die Idee gut. Also liefen wir den Weg zwischen dem Fluss und der alten Stadtmauer entlang.
Wir kamen beim Gespräch wieder auf unser Erlebnis zu dritt zu sprechen. Sie gestand
mir, dass es ihr sehr gefallen habe und sie es scharf finde, dass ich mit meinem Alter so auf
sie stehen würde. Immerhin war ich gerade zwanzig und sie hatte demnächst ihren dreißigsten
Geburtstag. Wir waren uns schnell einig, dass noch mehrere solcher Erlebnisse folgen sollten,
und sie ernannte mich prompt zu ihrem Hausfreund. Der Gedanke gefiel mir nicht schlecht,
und ich spürte, wie sich wieder gewisse Regungen bei mir bemerkbar machten. Wie wir so
weiter gingen, sagte ich ihr auf einmal rundheraus, dass ich sie jetzt auf der Stelle haben wolle.
„Hier?!“ fragte sie überrascht, aber nicht abgeneigt. „Ja!“ flüsterte ich erregt in ihr Ohr.
„Wir suchen uns ein stilles Plätzchen.“ Gesagt, getan. Wir fanden einen Durchgang durch die
Stadtmauer mit einer Treppe nach oben. Dort war ein geschlossenes Tor mit einem kleinen
Gärtchen dahinter. Wir stiegen über das Tor schlichen uns durch den dunklen Garten bis ganz
nach hinten. Auf der einen Seite war der Garten offen zum Fluss hin, nur eben fünf Meter
oberhalb des Uferweges. Nach hinten und nach links erhob sich der zweite Teil der Mauer fünf bis sieben Meter nach oben. Wir fanden eine Parkbank, die mir sehr geeignet erschien.
Schnell waren unsere Jacken abgelegt und wir umarmten und streichelten uns gegenseitig. Sie
hatte diesmal ein Sommerkleid mit einem langen Rock an. Ich schob den Rock hoch und
wollte ihr die Unterhose ausziehen. Da merkte ich, dass sie erst gar keine angezogen hatte. So
krallten sich meine Hände gleich in ihre festen Pobacken und massierten und kneteten sie fest.
Während wir uns küssten, fand eine Hand den Weg nach vorne und streichelte sachte über ihr
Schamhaar. Ich konnte schon wieder ihre kleinen, erregten Seufzer hören, die ich so toll fand.
Auf einmal flüsterte sie mir ins Ohr: „Du, wir werden beobachtet. Ganz oben auf der Mauer
stehen zwei Typen und schauen uns zu.“ Ich fragte sie: „Stört uns das?“ und hörte nicht auf,
die warme Feuchte aus ihrer Muschi zu locken. Sie stöhnte leise auf und genoss, meine Finger
an ihrer Scheide zu spüren. Ich hatte vor, sie im Stehen zu nehmen. Also schob ich ihren Rock
ganz nach oben und presste sie an die Wand, so dass sie sich an mir festklammern und ich in
sie eindringen kann. Sie sagte mir auf einmal, die Beiden seien weg. Ich fing an, ihre Brüste
zu massieren und an ihren Brustwarzen zu kribbeln, als sie plötzlich erschrocken innehielt.
„Da hinten kommt jemand.“ sagte sie. Auch ich hörte Rascheln und leises Flüstern. Sie bekam
Angst und mir war es auch nicht mehr ganz wohl. Schließlich hört man ja immer wieder mal
etwas von überfallenen Paaren. Wir taten also so, als hätten wir nichts bemerkt, zogen uns
wieder an und gingen wieder zurück. Als wir an einem Busch vorbeikamen, sah ich eine Zigarette
aufglimmen und die Schatten von zwei Typen. Entweder sie dachten, man könne sie
nicht sehen oder sie legten keinen Wert darauf, nicht entdeckt zu werden. Wir Beide auf jeden
Fall gingen auf direktem Wege zurück zum Auto, wo wir uns von dem Schreck erholten. So
hatten wir uns unser Abenteuer nicht ganz vorgestellt. Es war bereits spät geworden. Sie sagte,
Michael sei zwar zuhause, aber schlafe bestimmt schon. Also fuhren wir wieder zu ihr.
Wir öffneten leise die Tür zu ihrer Wohnung. Es war alles ruhig. Wir machten Licht und gingen
hinein. Kaum war die Tür zu, hatte ich vor, das Verpasste nachzuholen. Ich drückte sie an
die Wand, presste meine Ausbeulung in meiner Hose an sie und küsste sie wild. Sie erwiderte
meinen Angriff mit einem leidenschaftlichen Kuss und drückte ihren schönen Körper an
mich. Das machte mich gleich noch wilder. Ich riss ihr das Oberteil herunter, nahm ihre Brüste
in meine Hände und spielte wieder mit ihren Knospen. Sie antwortete wieder mit den Zuckungen
und den Seufzern, die mich so geil machen. Ich liebkoste ihre Brüste mit meinen
Lippen und knabberte an ihren Brustwarzen. Gleichzeitig wanderte meine Hand unter ihren
Rock und schob in Weg, nein, riss ihn ihr geradezu vom Leib. Ihr schien das zu gefallen, sie
drückte mir ihr Becken entgegen und stieß spitze, hohe Seufzer aus als sich mein Finger in die
warme, feuchte Stelle vorarbeitete und ihre Erregung weiter vorantrieb. Meine gleichzeitigen „Angriffe“ auf ihre Brüste und ihre Muschi ließen sie schon wieder ihre Augen verdrehen. Sie
verlor langsam die Kraft, auf ihren eigenen, langen Beinen stehen zu bleiben. Da nahm sich
sie, mit der einen Hand um den Nacken, die andere ließ ich nicht von ihrem Spalt ab, hob sie
hoch und legte sie auf die Kommode neben uns. Sie hielt ihre Beine schon wieder so einladend
auseinander, wohl konnte sie es kaum erwarten, mich endlich in sich zu spüren. Nein,
ich wollte sie noch nicht nehmen. Stattdessen kniete ich mich vor die Kommode und fing an,
mit meinen Lippen die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu erkunden. Viel Zeit blieb mir dazu
nicht, denn auf einmal packte sie mich mit ihren Händen an meinen Haaren, machte die Beine
noch etwas weiter auseinander und zog meinen Kopf regelrecht in ihren schwarzen Haarbüschel
hinein. Ich sah nichts mehr, roch aber den Duft ihrer Geilheit und spürte auf meinem
Gesicht den warmen und feuchten Saft ihrer Muschi, der meinen Penis gleich in ihr Innerstes
hineingleiten soll. Ich brauchte wie im Schlaraffenland nur noch meine Zunge auszustrecken
und sie wurde sogleich mit dem feinen Geschmack ihrer Grotte verwöhnt. Meine Zunge erforschte
das Paradies zwischen ihren Schamlippen, schob sich hinein und kam wieder heraus.
Gleich besuchte ich ihren Lustpunkt und fuhr mit meiner Zungenspitze an ihm entlang. Sie
schrie auf und zuckte so heftig, dass sie mich mit ihren Beinen regelrecht festklemmte um
mich dann gleich wieder loszulassen, dass ich das Spiel wiederholen konnte. Ich spürte richtig,
wie ihr Saft strömte und ihr Körper vibrierte. Jetzt konnte ich es einfach nicht mehr aushalten.
Ich stand auf, nahm mir nicht einmal mehr Zeit, meinen tropfenden Mund abzuwischen,
packte ihre Beine und legte sie mir um die Hüften. Reflexartig klammerte sich Vera
fest und zog mich zu sich heran. Zielstrebig fand mein Penis den Weg in ihre offengelegte
Spalte und rutschte so in ihre feuchte Spalte bis ans Ende durch, dass sich ihr tiefes, wohliges
Stöhnen mit meinem verband zu einem Laut, wie ich mir gerade einen schnurrenden Tiger
vorstelle. Zu erst wühlte ich regelrecht hin und her und rauf und runter, genoss die warme
Feuchte an meinem starken Körperteil und erkannte nur noch so nebenbei ihren von Genuss
und Ekstase gezeichneten Gesichtsausdruck, dem man die fliegenden Sternchen förmlich ansehen
konnte. Ich wurde schneller und schneller. Ich hämmerte ihr meinen Prügel nur so in
ihr Loch rein, bis auch mir schwarz vor Augen wurde. Ich spürte den Druck, der sich immer
stärker in mir aufbaute und rammelte sie, was das Zeug hielt, dass ich endlich explodieren
konnte. Endlich spürte ich, wie ich platze und ihr zur Belohnung meinen warmen Saft in die
Muschi spritze. Als wir beide wieder zu uns kamen, lagen wir auf aufeinander auf dem Boden.
Ich musste sie wohl irgendwie runtergetragen haben, weil die Kommode etwas unbequem
für sie war, wie sie mir sagte. Sie erzählte mir, wie sie fast ohnmächtig geworden sei
und dass sie noch nie so wild gebumst worden sei. Noch immer zitterte sie am ganzen Körper und atmete heftig. Dann küssten wir uns wieder. Sie schaltete den Fernseher ein und holte uns
etwas zu trinken. Es lief irgendein Unsinn, der auf den Privaten spät abends so kommt. Sie
setzte sich neben mich, und als ich gerade einen Schluck trank, holte sie meinen Penis wieder
aus der Unterhose und begann ihn genüsslich abzulutschen und zu massieren. Donnerstag. Es
war mal wieder ein arbeitsreicher Tag. Ich kam nach Hause, den Aktenkoffer voller Arbeit,
die Hand voller Werbung aus dem Briefkasten und die Schnauze voll. Jawohl, die Schnauze
voll hatte ich. Ich ging in mein Arbeitszimmer und sah schon das Lämpchen des Anrufbeantworters
blinken. „Mal sehen, was jetzt noch kommt!“ dachte ich mir und schaltete auf Wiedergabe.
Da hörte ich diese Stimme, von der ich schon so lange nichts mehr gehört hatte: Vera.
Sanft hauchte Sie aus dem Lautsprecher: „Hallo Michael, ich bin’s. Ich hoffe, du hast morgen
Zeit. Ich habe eine Überraschung für dich. Ruf mich doch morgen Abend ab 7 mal an, ja?
Tschühüß.“ Tja, es ist wirklich eine ganze Weile her, als ich sie das letzte Mal gesehen hatte.
Mir fielen ein paar unserer erotischen Abenteuer wieder ein (siehe V.M. Teil 1 bis 4). Nachdem
wir uns einig waren, dass uns wirklich nur der Sex verbindet und ansonsten jeder seinen
Partner hat, hatten wir die tollsten Nächte miteinander. Es war schließlich schon ein besonderer
Reiz für mich, mit meinen 22 Jahren mit einer 30jaehrigen Frau zu schlafen, die dazu noch
total scharf auf mich war. Aber ich hatte mich lange nicht mehr bei ihr gemeldet, es ergab sich
einfach nicht. Tja, da war sie nun wieder, auf meinem Anrufbeantworter. Ich konnte mich
unmöglich morgen um 7 bei ihr melden, da ich eine wichtige Verabredung auswärts hatte.
Also entschloss ich mich, sie gleich anzurufen. „Hallo?“, „Hallo, ich bin’s, Michael. Du hattest
mich angerufen wegen morgen, was liegt denn an?“ „Nun ja,“ hauchte sie vieldeutig, „ich
habe mir eine Überraschung für dich ausgedacht. Eine einmalige Gelegenheit, die du nicht
verpassen solltest.“ Ich hörte wieder diesen geilen Unterton, den sie immer hatte, wenn sie
etwas im Schilde führte. Ich sagte ihr, dass ich nicht könne, von wegen Termin und so. Sie
bedauerte es sehr, betonte aber auffallend häufig, das ich wirklich etwas ganz besonderes verpassen
würde und es wirklich einmalig und auf diesen Freitag Abend beschränkt sei. Ich zierte
mich, weil ich eigentlich keine Lust hatte und Zeit ja schon gar keine. Aber ich wollte doch
wissen, was sie denn so einmaliges vorhatte. Sie blockte aber ab und meinte, dann wäre ja die
ganze Überraschung weg, wenn sie es nun verrate. Nachdem sie zum wiederholten Male die
Einmaligkeit hervorstrich, ging ich aufs Ganze und sagte ihr: „Du musst mir schon ein bisschen
mehr verraten, damit ich so neugierig werde, um das Theater in Kauf zu nehmen, den
Termin morgen zu verschieben.“ Da druckste sie noch ein bisschen herum, dann sagte sie:
„Ich denke, soviel kann ich dir verraten. Also, ich möchte, dass du morgen Abend kommst,
weil… Ich habe da eine ganz liebe Freundin.“ Rumms. Ich weiß nicht, wie viele Sekunden ich den Atem angehalten hatte, aber als ich wieder klar bei Sinnen war, wurde ich auf einmal
ganz nervös. Mir rasten die Gedanken durch den Kopf. Schon oft hatte ich mir vorgestellt,
wie es wohl sein würde, mit zwei Frauen gleichzeitig… Ich hatte auch schon oft überlegt, Vera
darauf anzusprechen. Ich hatte aber keine Vorstellung, wie ich es einfädeln sollte. Nun das!
Ich schluckte und fragte Sie dann unsicher: „Du meinst also, wir wären morgen zu dritt?“ Sie
antwortete mit einem Ja, das mir Schauer über den Rücken jagte. Nach einer weitere kurzen
Pause bestürmte ich sie neugierig damit, wie sie das eingefädelt habe, wie ihre Freundin aussieht
und was sie dazu gesagt habe. Sie erzählte mir, Sandra sei aus der Motorradclique, die
sie letztes Jahr kennen gelernt hatte und inzwischen zu ihrer besten Freundin geworden. „Ich
weiß auch nicht mehr, wie es dazu kam. Wir haben uns gestern wieder einmal über alles mögliche
unterhalten und es ergab sich irgendwie auf einmal eine Atmosphäre, da habe ich ihr
erzählt, dass ich einen Hausfreund habe.“ „Was hat sie dazu gesagt?“ fragte ich neugierig.
„Nun, ja, sie hat so etwas noch nie gemacht, aber sie war sehr neugierig und interessiert. Ich
habe ihr dann ein bisschen so erzählt. Dann habe ich ihr vorgeschlagen, ob wir uns nicht einmal
alle treffen sollen. Sie hat zugestimmt.“ Ich war nervös und in meiner Hose ging es schon
etwas eng zu. Ich wollte wissen, wie alt sie ist und wie sie aussieht. „Etwas größer als ich,
blonde, kurze Haare, sehr sympathisch. Sie ist auch 30, verheiratet und hat Kinder.“ Jetzt
wahr ich völlig fertig und suchte bereit fieberhaft nach einer Ausrede, um meine Verabredung
abzusagen. Mann, zwei Frauen, eine davon verheiratet, eine freie Wohnung und einen ganzen
Freitag Abend. Da purzelte meine Phantasie. Ich sagte ihr zu, dass ich sie am nächsten Tag
anrufen werde, um zu sagen, ob ich kommen kann. Diese Nacht bin ich spät eingeschlafen.
Meine Phantasie hat nur so gesprudelt. Alles, was ich bisher so geträumt habe, habe ich in
Gedanken an den nächsten Abend durchgespielt. Am nächsten Morgen habe ich gleich den
Termin verschoben, das war zum Glück kein großes Problem. Danach habe ich sie dann sofort
angerufen und ihr gesagt: „Ich buche einmal Überraschungsabend für drei Personen mit
Frühstück.“ Sie freute sich und bat mich, so ab halb neun vorbeizukommen. Zum Glück war
an diesem Tag nichts wichtiges mehr, so dass auch niemand bemerkte, dass ich mit den Gedanken
ganz woanders war. Aufgeregt war ich sowieso den ganzen Tag. Als es endlich sieben
wurde, duschte ich, sparte nicht mit meinem Rasierwasser, zog Jeans und ein schickes Hemd
aus dem Schrank, packte ein paar Dinge zusammen und machte mir dann noch etwas zu essen.
Dann schnappte ich mein Jackett und machte mich auf den Weg. Punkt halb neun klingelte
ich an ihrer Wohnungstüre. Ich hörte hektisches Geraschel und bemerkte, wie jemand
durch den Türspion schaute. Kurz danach öffnete Vera die Türe. Ich war platt. Sie hatte wieder
dieses umwerfend scharfe Kleid an, das ich ihr vor einem Jahr geschenkt hatte. Es war ein schwarzes Stretchkleid mit einer großen goldenen Gürtelschnalle am Bauch. Links und rechts
davon waren große, raffinierte Ausschnitte, die den Blick auf ihre seidene Haut freigaben.
Mein Blick schweifte nach oben zu ihren trägerfreien Schultern und ihrem Brustansatz, um
dann gleich wieder die Beine zu bestaunen, die in schwarzen Strümpfen steckend nach oben
hin im knappen Mini endeten. „Hallo, komm rein. Sandra ist noch nicht da.“ sagte sie, zog
mich in den Flur und schloss die Wohnungstüre. Sie verpasste mir ein Küsschen und
schmiegte sich sofort an mich. Ich kannte sie ja und merkte genau, dass sie schon ganz wild
war. Meine Arme drückten Sie fest an mich und meine Hände streichelten ihren Rücken und
wanderten dabei langsam nach unten zu ihrem Hintern. Sie hatte natürlich wie immer kein
Höschen an, so schob ich das Kleid nach oben und packte ihren geilen kleinen Hintern mit
beiden Händen und massierte ihn kräftig. Ich hörte, wie sie anfing zu stöhnen und zu keuchen.
Sie räkelte und streckte sich und drückte sich fest an mich. Ich wusste noch immer genau, wie
sie es haben möchte. Also drehte ich sie herum, schob sie vor den Spiegel im Flur und begann
mit einer Hand ihre Brüste zu bearbeiten. Die rechte Hand wanderte nach unten zwischen ihre
Beine. Das Kleid war nach oben geschoben, so konnte ich im Spiegel ihren schwarzen Haarbusch
sehen. Lange suchen brauchte ich nicht, denn sie war so feucht, dass mein Finger seinen
weg von alleine in ihre Spalte fand. Ich drang ein und spielte mit ihrem Kitzler, sie stöhnte
laut auf und fing an sich in meinem festen Griff zu winden. Dabei rieb sie ständig mit ihrem
nackten Hintern an der Beule in meiner Hose, was mich zusätzlich noch scharf machte.
Mir war es jetzt egal, ob ihre Freundin kommen würde, ich wollte nur eins: sie bumsen. Also
packte sich sie und trug sie zur Couch im Wohnzimmer. Da warf ich sie auf das freie Ende
ohne Lehne, drückte ihr die Beine auseinander und drang wieder mit meinem Finger in sie
ein. Gleich zog ich mich aus, kniete vor sie auf den Boden und fummelte eilig den Gummi
drauf. Ich brauchte ihre Grotte gar nicht mehr zu mir her zu ziehen, denn Sie drückte sich
förmlich auf mich. Mit einem beherzten Stoß drang ich in sie ein und… es klingelte. Da wir
beide wussten, wen wir erwarteten, waren wir beide sofort wieder hellwach und lösten uns
voneinander. Sie schob sich eilig das Kleid wieder nach unten, rannte zur Tür und öffnete. Ich
suchte meine Klamotten zusammen und zog mich etwas hektisch wieder an. Vera begrüßte
ihre Freundin im Flur und quatschte ein bisschen mit ihr, so dass ich noch etwas Zeit hatte,
mich wieder anzuziehen. Aber Sandra musste sich sowieso erst einmal aus ihrem Motorradkombi
herausschälen, wie ich hinterher dann gesehen hatte. Ich wurde auf einmal schon wieder
ganz aufgeregt und meine Hände zitterten. Seit dem ersten Telefonat versuchte ich mir
vorzustellen, was für ein Typ diese Sandra sein könnte. Ob sie eher ein schüchterner Typ war,
wie sie aussah, was sie sagen würde. Ich fummelte noch schnell meinen Gürtel zu, da ging auch schon die Zimmertür auf und die beiden kamen herein. Als ich sie sah, war ich absolut
platt. Wie sie da vor mir stand, ziemlich groß, kräftig gebaut aber trotzdem mit einer Wahnsinnsfigur,
die blonden, kurzen Haare zu einer frechen Igelfrisur gestylt und umwerfend gut
aussehend, mit einem sympathischen Gesichtsausdruck, rutschte mir im ersten Moment das
Herz in die Hose. „Auweia,“ dachte ich mir und sah mich schon als kleines Spielzeug in den
Händen einer übermächtigen Braut. „Michael, das ist Sandra. Sandra, das ist Michael.“ stellte
Vera uns einander vor. Ich hatte mich schon wieder etwas gefangen, gab ihr die Hand und zog
sie an mich, um ihr ein Küsschen auf die Wange zu drücken. Sie roch sehr gut und ich bemerkte
auch, dass sie die ideale Größe für mich hatte. Und das kommt bei meinen 1,89 nicht
jeden Tag vor. Was mir auch gleich sehr gut gefiel, war ihr Körperbau. Ohne auch nur im
geringsten dick zu sein, hat man „doch etwas in der Hand“ und greift nicht wie sonst immer
bei den schlanken Frauen ein bisschen ins Leere. Ich bemerkte, dass sie genau so unsicher
und aufgeregt wie ich war und das machte sie mir gleich noch ein Stück sympathischer. Ihr
muss es wohl ganz ähnlich gegangen sein, denn sie drückte mich ebenfalls leicht an sich und
streichelte etwas zurückhaltend meinen Rücken. Es war von Anfang an ein ziemliches Knistern
zwischen uns beiden zu spüren. Vera hatte inzwischen eine Flasche Sekt aufgemacht und
drückte jedem ein volles Glas in die Hand. Wir stießen aufeinander an, um unsere Nervosität
etwas hinunterzuspülen. Dem ersten Glas folgte gleich ein zweites. Wir hatten ausgemacht,
zuerst noch etwas wegzugehen, um uns besser kennen zu lernen. Vera verschwand mit den
Worten „Beschnuppert ihr euch noch ein bisschen“ ins Bad und machte sich fertig. Ich schaute
mir Sandra erst einmal ganz genau an. Sie sah umwerfend gut aus in dem Dress, den sie
anhatte. Sie steckte in einem schwarzen Body, die langen Ärmel waren aus Spitzen und halb
durchsichtig, ihr Dekolleté‚‘ zeigte eine samtige, leicht gebräunte Haut und ließ mich zwei
besondere Schätze vermuten. Ein breiter Gürtel hielt die grünen Shorts, aus denen die nicht
enden wollenden Beine in ihren tiefschwarzen Strümpfen bis hinab zu den hohen schwarzen
Pumps ragten. Ich war wirklich beeindruckt von Veras Überraschung. Sandra und ich stießen
gleich noch mal mit dem Sekt an und begannen, uns zu beschnuppern. Sie trat ganz nah an
mich heran und fing an, meinen Rücken zu streicheln. Ich tat es ebenso bei ihr und wanderte
von ihrem Nacken bis hinab zum Hintern. Ich merkte, wie bei sie bei jeder meiner Berührungen
von einem Schauer durchzogen wurde. Bald fanden auch schon unsere Lippen zueinander
und wir küssten uns heftig und leidenschaftlich. Ich konnte mein Glück nicht fassen und ihr
ging es wohl ebenso. Bald hörte ich ein leichtes Stöhnen von ihr und ließ meine Hände forscher
ihren Körper erkunden. Dieser Hintern, diese Beine, was für Prachtstücke. Ich drehte sie
herum und begann ihren Nacken zu küssen, meine Hände streichelten ihren Bauch und be gannen, zärtlich ihre Brüste zu erkunden. Sie zitterte richtig, als ich mit beiden Händen durch
ihre Jeansshorts ihren Schoß und ihre Innenschenkel zu streicheln begann. Ich spürte, dass es
nicht mehr viel brauchte, um sie zum explodieren zu bringen. Ich öffnete den breiten Gürtel,
warf ihn auf den Boden und ließ die Shorts gleich folgen. Gleich darauf schob ich meine rechte
Hand unter den Bund ihres Höschens und tastete mich nach unten vor – ich wollte unbedingt
ihren Busch und ihre Grotte spüren. Geradewegs schob sich meine Hand nach unten und
fand eine Spalte, so feucht und warm und dabei so sanft, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte.
Die beiden feuchten Lippen fingen meinen Finger geradezu ein und leiteten ihn zur Klitoris.
Ein lautes Aufstöhnen und ein kräftiger ruck an meinem linken Arm holte mich wieder
etwas in die geile Realität zurück. Sandra zuckte und zitterte am ganzen Körper, dass es eine
Freude war, diesen Körper festzuhalten und den Orgasmus geradezu mitzuerleben. Mein Mittelfinger
raste nur noch in ihrer Grotte hin und her und ich presste sie fest an mich, um jede
ihrer Zuckungen zu spüren. Es war ein imposantes Erlebnis, ich bearbeitete ihre sanfte Muschi
so intensiv, dass mir die Armsehnen schmerzten und genoss dabei jeden ihrer Schreie,
ihrer Zuckungen, jedes Strampeln mit den Beinen. Ich ließ nicht locker und sie kam ein zweites
Mal und ein drittes Mal und ich war so fasziniert von dieser Frau, die ich fest in meinem
Arm hielt und von Orgasmus zu Orgasmus jagte, dass ich fast nicht mehr genug kriegen
konnte, mit meinem Finger in ihrer Höhle zu wühlen. Meine ganze Hand war nass, als ich
langsam nachließ und sie schnaufte und nach Luft schnappte. Ich drehte sie wieder zu mir her
und nahm sie fest und liebevoll in den Arm. Sie schmiegte sich an mich und zitterte noch immer
am ganzen Körper. Auf einmal wurde mir ganz anders. Ich bemerkte, dass meine Jeans
und meine Unterhose nicht mehr an ihrem Platz waren. Statt dessen streichelten zwei Hände
kunstvoll meinen steifen Penis. Vera war wieder aus dem Bad gekommen und hatte mich hinter
mir stehend ausgezogen. Auf einmal spürte ich einen leidenschaftlichen Kuss von Sandra
auf meinen Lippen während Vera weiter sanft meinen Penis streichelte und begann, die Haut
langsam vor und zurück zu schieben. Sandras Zunge spielte mit meiner und Veras Hände
spielten mit meinem Steifen, der fast zu platzen drohte. Ich dachte, ich werde irre. Noch wollte
ich aber gar nicht kommen, ich wollte noch etwas zu sehen haben. Langsam wand ich mich
zwischen den beiden hervor und schob sanft Sandra und Vera aneinander. Die beiden streichelten
sich am ganzen Körper und küssten sich. Langsam glitt Vera an Sandra hinunter auf
ihre Knie und zog ihr das Höschen ganz herunter. Dann begann sie, ihre Muschi zu küssen
und zu streicheln. Sandra begann wieder aufzustöhnen, stellte ihre Beine weit auseinander
und drückte zuerst mit beiden Händen Veras Kopf in ihren Schoß. Dann griff sie nach meinem
Penis, der noch immer steif nach oben in die Luft ragte. Nun streichelte und rieb sie ihn. Ich spürte jeden von Veras Stößen mit ihrer Zunge, da Sandra bei jedem Zucken die Hand um
meine Latte zudrückte und ihn so fest massierte. Bald konnte ich es nicht mehr halten und
spritzte meinen warmen Saft in ihre wundervollen Hände. Nachdem wir uns wieder angezogen
und etwas frischgemacht hatten, berieten wir, wohin wir ausgehen sollen. Wir waren uns
recht schnell einig, dass wir am besten weit weg fahren, so dass uns keiner kennt. Schließlich
waren meine beiden Begleiterinnen so scharf angezogen, dass es wohl etwas erklärungsbedürftig
geworden wäre, falls einer von uns Bekannte getroffen hätte. Also entschieden wir
uns, nach Stuttgart zu düsen, bei einem Italiener eine Pizza zu essen und dann in die Disco zu
gehen. Gesagt, getan. Wir zogen uns an, schwangen uns ins Auto und machten flotte Musik
an. Dann hatten wir erst einmal Zeit, unsere Gedanken zu ordnen und miteinander zu reden.


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