Ein unerwarteter Dreier

Alles begann an einem normalen Montagmorgen. Wie immer machte ich mich gerade auf den Weg zur Arbeit, mit dem Gedanken, dass ich sie nach einem langen Wochenende endlich wieder im Büro sehe.

Mein Name ist Markus, 24, und die Rede ist von einer Arbeitskollegin in einer
Nebenabteilung, auf die ich eigentlich schon länger stehe. Ihr Name
ist Sandra. Sie hat schulterlange dunkle Haare, eine tolle Figur, und
2 echt süße kleine Brüste, die echt zum Anbeißen sind. Leider
hatte ich es aufgrund meiner Schüchternheit noch nicht geschafft, sie
einmal direkt anzureden, da es sich noch nie irgendwie ergeben hat,
dass ich sie einmal alleine im Zimmer treffen konnte, da sie meistens
mit ihrer Freundin Nadine zusammen unterwegs war. Nadine ist ebenfalls
ein super Anblick gewesen, sie war blond hatte auch eine tolle Figur
und 2 echt große und schöne Titten.

Nichtdestotrotz hatte ich nur Augen für Sandra, doch mehr als ein kurzes Hallo
und ein gegenseitiges Anlächeln in der Mittagspause war noch nicht drinnen.
Doch das sollte sich an diesem Nachmittag noch ändern. Als ich nach
einem anstrengenden Arbeitstag gerade mit dem Lift nach unten zum
Ausgang fahren wollte, hörte ich vom Gang noch eine Stimme rufen, ob
sie noch mit mir mitfahren konnte. Es war tatsächlich Sandra, die
offensichtlich gleichzeitig mit der Arbeit fertig war wie ich, die
gemeinsam mit ihrer Freundin Nadine, noch in den Lift einstieg.
Natürlich war ich sofort super drauf, da mein Schwarm und ich endlich
einmal gemeinsam in einem Raum waren. Zwar war ihre Freundin auch
dabei, aber das stört mich nicht.

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Als wir beim Ausgang waren, gingen wir gemeinsam zur U-Bahn und
plauderten gelassen über alle möglichen Sachen. Da wir alle drei in
die gleiche Richtung fuhren, konnten wir uns so ein wenig näher
kommen, dachte ich mir.

Als wir an der Station ankamen, wo Sandra normalerweise immer
ausstieg, rechnete ich schon mit einer Verabschiedung, da
überraschender Weise fragte sie mich, ob ich noch auf einen Sprung
bei ihrer Wohnung vorbeischauen möchte, denn Nadine und sie hatten
noch vor, den Nachmittag gemeinsam zu verbringen. Ich willigte, auch
für mich selbst überraschend, zu und so marschierten wir nur einen
kurzen Weg bis zu Sandras Wohnung im 2.Stock in einer Seitengasse.
Als sie die Wohnungstür öffnete und mich und Nadine hineinbat,
machten wir es uns erst einmal auf dem Sofa bequem. Während die
beiden Mädels etwas zum Essen und Trinken holen wollten, fragte ich
sie ob ich mich in der Zwischenzeit ein wenig frisch machen konnte und
ging daher ins Badezimmer. Während ich unter der Dusche stand, war
ich schon ein wenig heiß auf den weiteren Verlauf dieses Tages und
hoffte, ob heute vielleicht noch was mit Sandra gehen könnte.

Ich erinnerte mich, dass ich noch gestern am Abend meinen Intimbereich
komplett glatt rasiert hatte und darauf hoffe, dass ich ihn vielleicht
noch zum Einsatz bringen konnte. Doch das war eher ein Wunschdenken,
als Realität, dachte ich mir. Nachdem ich mit dem Duschen fertig war,
mich abtrocknete und mir mein Badetuch umhängte, hörte ich auf
einmal ein leises Knarren der Badezimmertür und wich erschrocken
zurück, da ich ja nur mit einem Badetuch bekleidet war und mir ein
wenig mulmig wurde. Immerhin warteten die beiden Mädels draußen auf
mich.

 

 

Als die Tür sich nun ganz öffnete, sah ich bereits Sandra und Nadine
davor stehen, allerdings nur mit einem Bademantel bekleidet und einem
schelmischen Grinsen im Gesicht. Ich war etwas irritiert von ihrem
Auftritt, da ich damit überhaupt nicht gerechnet hatte. Stammelnd
versuchte ich zu fragen, was den los sei und dass ich gleich fertig
bin.

Doch ich bekam keine Antwort von den beiden. Stattdessen schloss
Nadine die Badezimmertür zu und beide näherten sich mich. Mir wurde
schon langsam richtig heiß und auch mein Penis war schon langsam
richtig erregt, sodass er sich schon leicht aufrichtete.
Sandra war die erste die etwas sagte: „Sei bitte nicht überrascht
über unseren Auftritt, aber wir wollten nur sehen, ob du Hilfe
benötigst.“ „Ja, genau. Wir wollten nur fragen, ob du Lust auf
ein wenig Spaß hast“, kam es auf einmal von Nadine. Ich schluckte
tief und sagte: „ Ja, eigentlich schon, aber…“ Bevor ich etwas
sagen konnte, öffneten beide ihre Bademäntel und standen nun
splitternackt vor mir. Mann, war das ein Anblick, den würde ich wohl
nie mehr vergessen. Sowohl Sandra als auch Nadine hatten wirklich
tolle Körper und auch ihre beiden Titten waren echt super zum
Ansehen, wobei Nadine die etwas größeren hatte. Noch dazu waren
beide komplett rasiert, was mich nun richtig rasend machte, sodass
mein Penis sich nun schon deutlich unter dem Badetuch sichtbar
machte.

Mittlerweile standen beide Mädels knapp vor mir und musterten meine
Wölbung im unteren Bereich. Beide lächelten mich an und Sandra war
die erste, die sofort anfing mich zärtlich zu Küssen. Ich kam mir
vor wie in einem Traum, da es gefiel mir sichtlich. Ich alleine mit 2
heißen nackten Frauen im Badezimmer eingeschlossen. Auch ich küsste
nun Sandra mit sehr viel Liebe und auch unsere Zungen fanden sich mit
beim Küssen.

Während dem Küssen mit Sandra, begutachtete Nadine derweil mein
Badetuch und ohne, dass ich es mitbekam, rieß sie mir meine Badetuch
weg und nun stand auch ich nackt vor den beiden. Beide gingen einen
Schritt zurück und schauten sich voller Freude meinen bereits extrem
harten und glattrasierten Penis an, der wie eine eins hochstand.
„Sie mal, Sandra, sein Penis ist ja komplett rasiert. Wow, das habe
ich aber jetzt nicht von ihm erwarten, dass er unten voll rasiert
ist,“ kam es von Nadine. Und auch Sandra war die Freude ins Gesicht
geschrieben. „Ja, da hast du recht. Ein echtes Prachtexemplar von
einem Schwanz“. Etwas verlegen antwortete ich, dass mich beide
extrem heiß und geil machten und ich deshalb schon bereits einen
harten Schwanz hatte. Sofort gingen beide Mädels in die Knie und
begutachteten meinen vor Geilheit erregten Penis.

Sandra war die erste, die ganz langsam und zart meinen Schwanz mit
ihrer Zunge berührte und über meine bereits errötete Eichel entlang
streichelte. Ich wurde wahnsinnig, dass konnte sie echt super.
Währenddessen fing Nadine an meine Eier zu saugen, in dem sie sie
langsam, alle beide, in ihren Mund umschloß, was auch ihr sichtlich
gefiel. Nun schaltete auch Sandra einen Gang höher, und nahm einen
Penis nun fast bis zu Gänze in den Mund.

Ich konnte es kaum fassen, da blasen und saugen 2 Mädels meinen
Intimbereich und ich bin ihnen beiden vollkommen ausgeliefert. Beide
wurden immer heftiger mit ihren Bewegungen, sodass ich in wenigen
Augenblick wohl kommen würde. Und nach einer Minute war es dann auch
soweit, ich konnte es nicht mehr halten und entlud meine Ladung voll
in Sandras Mund, die mich ganz gierig bis zum letzten Tropfen
aussaugen wollte, aber auch Nadine beikam etwas von meinem Samensaft
ab.

Völlig geschafft sank ich kurz zu Boden, um etwas Luft zu holen und
auch die beiden Frauen waren etwas außer Atem. „Das war echt super.
Ich habe noch nie einen solchen Orgasmus bekommen. Ihr seid echt 2
heiße Girls. Aber jetzt möchte auch ich euch ein wenig verwöhnen“, sagte ich zu Sandra und Nadine.
Beide stimmten vor Geilheit zu und gemeinsam, Hand in Hand, zogen sie
mich zum Schlafzimmer von Sandra. Nach ehe ich mich versah, lag ich
mit dem Rücken auf dem Bett. Sofort schmiss sich Sandra auf mich
drauf und zeigte, dass sie mich in ihrer Muschi spüren wollte. Also
rutschte sie ein wenig zurück, damit ich in ihr eindringen konnte,
was nicht sehr schwer gewesen ist, dass sie bereits klitschnass war.
Ich drang immer weiter in ihr ein und Sandra war sichtlich erregt und
wollte, dass ich es ihr noch härter besorge.

Nadine hingegen, beugte sich über meinen Kopf, sodass ich nun ihre
geile rote Muschi direkt vor meinen Augen hatte. Ich wusste natürlich
sofort, was sie von mir verlangte. Also spreizte ich ihre Schamlippen
ein wenig auseinander und mit meiner Zunge besser in ihr eindringen zu
können. Auch Nadine war bereits richtig nass und stöhnte vor sich
hin. Während ich mich mit ihrer Muschi vergnügte, fickte ich noch
immer Sandra, die nun einen richtig heftigen Orgasmus bekam und laut
stöhnte. Voller Zufriedenheit richtete sie sich nun und fing nun an
Nadine zu küssen, während diese von mir nun wollte, dass auch ich
sie durchficken sollte.

Zum meinem Erstaunen drehte sich Nadine um und hielt mir nun ihren
geilen knackigen Arsch hin. Sie wollte es allem Anschein nach von
hinten besorgt haben, was auch für mich kein Problem war. Daher
feuchtete ich ein wenig ihr Poloch ein, um besser in ihr zu kommen. Am
Anfang tat ich es noch mit großer Vorsicht ganz langsam, damit sie es
auch genießen konnte. Als sie leicht anfing zu stöhnen und mehr
wollte, drang ich nun immer tiefer in ihr ein, was ihr sichtlich sehr
gefiel.

Währenddessen präsentierte mir Sandra ihre beiden sexy Titten und
wollte, dass ich mich auch um ihre beiden kleinen Freunde kümmere.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ganz zärtlich umkreiste ich
meine Zunge um ihre Nippel, die bereits extrem hart gewesen sind,
bevor ich dann anfing an ihre Titten zu saugen, was einfach nur ein
himmlisches Gefühl für mich gewesen ist. Auch Sandra beugte sich nun
ein wenig nach hinten und genoss es sichtlich.

Nadine in der Zwischenzeit begann immer heftiger zu Stöhnen und wollte am liebsten schon vor lauter Geilheit Schreien. Als dann auch sie zum Höhepunkt kam, konnte sie ihr Schreien nicht mehr unterdrücken. Als wir nun alle drei völlig geschafft auf dem Bett
zurücksanken, schauten wir uns gegenseitig zufrieden an und vielen in
unserem verdienten Schlaf. Ich in der Mitte und jeweils neben mir
Sandra und Nadine, die sich beide engumschlungen an mich pressten.
Sandra sogar mit ihrer Hand auf meinen nun erschlafften Penis.

Besten Dank an Singleboy24 für diese Fickstory

 

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