Verloren, triebhaft- abhängig II

Dann nahm er einen Topf mit warmen Wasser, tauchte einen Rasierpinsel ein, benetzte
mein hellblondes Schamhaar mit Wasser und rieb dann langsam Rasierschaum hinein.
Ich dachte, jetzt will er dich rasieren und dann ist dein schöner Pelz weg, auf den ich seit meiner
Pubertät so stolz bin, weil ich das Gefühl hatte, dass er mich noch anziehender macht als
eine blanke Scheide, die ja nur kindlich wirkt. Ich empfand die Behaarung als Ausdruck des
Frauseins, der sexuellen Reife. Welche Gefühle löste bei mir ein zartes Spielen mit meinen
blonden Schamhaaren aus. Und außerdem: sie verbargen ja kaum etwas. Meine braun gefärbten
äußeren Schamlippen waren deutlich erkennbar. Wenn ich nackt war, konnte jeder mich
begehrende Mann meine äußeren Geschlechtsteile deutlich erkennen. Was sollte dies Spiel
also, dass Klaus mit mir durchführte? Klaus schien meine Gedanken erraten zu haben. Er kitzelte
mich nur mit dem Pinselquast, wusch langsam und mit Bedacht den Schaum aus meinem
Schamhaar heraus und flüsterte mir ins Ohr: “ Dein Flies ist viel zu schön, als dass man
es dir wegrasieren sollte. Es macht mich tierisch an.“ Mit einem weißen flauschigen Handtuch
rieb er nun das duftende Schamhaar trocken und hauchte dann einen leichten, aber intensiven
Kuss hinein und streichelte mein Schamhaar sanft. Ich war selig. Noch niemals zuvor hatte
mich eine Person derart körperlich verwöhnt. Meine Gier nach Sex mit ihm, nach erotischen
Spielen und Spielereien wurde immer größer. Ich stöhnte schon vor Vorfreude, ich sehnte
mich nach innigen intimen Berührungen, ich wollte einfach genommen werden. Ich fühlte
mich wie ein brünstiges Weibchen, das kopulieren wollte, das heiß war und sich nach intensiver
Vereinigung mit dem männlichen Geschlecht sehnte. Ich schrie: „Nimm mich endlich.
Mach es mir. Spiel mit mir.“ Klaus ließ sich das nicht zweimal sagen. Er flüsterte mir sanft
ins Ohr:“ Willst du noch mehr von der Liebe erleben? Willst du alles?“ – Ich konnte nicht anders
antworten als: „Tue mit mir, was du willst. Du machst mich ja so glücklich.“ Er gab mir
einen innigen Zungenkuss, unsere Zungen spielten einen nichtendenden Tango, unsere Speichel
vermischten sich, ohne dass es mir unangenehm war. Seine Hände spielten mit meinen
immer fester werdenden Brüsten, umklammerten sie, streichelten sie sanft. Schließlich küsste
er sanft, dann aber immer leidenschaftlicher eine Brustwarze nach der anderen, er saugte an
ihnen, er spielte zärtlich mit ihnen, mit seiner Zunge und seinen sanften Lippen. Sie wurden
noch fester, als sie schon waren. Ich jauchzte vor Lust auf. So zärtlich und so intensiv war ich
in diesem Bereich von keinem Menschen bisher berührt worden. Langsam und zielstrebig
betastete er meinen Bauch mit seiner zarten Haut. Er küsste meinen Bauchnabel bis zum Ansatz
meines blonden Schamhaars, streichelte zärtlich meine Lenden und nahm schließlich
selbst den kleinen Zeh sanft in seinen Mund. Er knabberte zärtlich daran. Ich war wie aufge löst. Auch meine Ohrläppchen wurden sanft gestreichelt und geküsst. Ich glühte vor Wonne
und Vorfreude auf das, was nun kommen sollte. Ich war am Rande der Ekstase, total innerlich
aufgewühlt, zu allem bereit. Langsam wurden plötzlich meine Beine hochgezogen und Richtung
meiner Brust leicht angewinkelt. Durch die bequemen breiten Halteschlaufen, die im
Bereich des Knies befestigt waren, war das nicht unangenehm. Ich spürte einen leichten Lufthauch
auf meiner Scham. Stetig und allmählich wurden nun meine Beine gespreizt. Ich präsentierte
mein Geschlecht. Die äußeren Schamlippen öffneten sich langsam, aber stetig und
gaben zunehmend einen intensiven Blick in mein Inneres frei. Mein Kitzler ragte steif hervor
und selbst meine Lusthöhle begann sich ein wenig zu öffnen. Mein Geschlecht leuchtete rosarot
und war von appetitlicher Schönheit, einfach so jung und unverbraucht. In äußerer Schamlosigkeit
lag ich da, auf dem Präsentierteller, wie ein Geschenk das aufgepackt werden muss.
Klaus küsste mich nun innig weiter. Ich strampelte leicht mit den Beinen. Wollte er mich
nicht bald erlösen? Nun küsste er mich an einer Stelle, wo ich noch nie solche Zärtlichkeiten
empfangen hatte. Sanft streichelte er mit seinen Lippen über meine Klitoris, nahm sie langsam
in den Mund und begann sie mit äußerster Zartheit, aber immer stärker werdend, zu lecken.
Ich wusste nun, was Zärtlichkeiten bedeuten, und dass damit nicht durch ein Kuss auf
die Wangen damit gemeint ist. Langsam strich er auch über die inneren Schamlippen, die sich
immer stärker öffneten. Offen und geil war jetzt nun mein Geschlecht. Doch er machte nicht
weiter, obwohl ich mich danach sehnte, sondern unterbreitete mir einen Vorschlag, wie er
sagte, einen seiner geheimen Wünsche. „Ich bin dein Lover, aber ich möchte dich auch meinen
Freunden nicht vorenthalten. Hast du etwas dagegen, wenn sie bei unseren Sexspielen
mitmachen?“ Ich wollte nur ihn, aber wenn das andere unsere gemeinsame Lust erhöhte, warum
sollte ich ihm nicht den Gefallen tun. Ich liebte ihn, ich war ihm hörig, ihm verfallen.
„Ja“, hauchte ich. „Aber, ich muss erst sehen, ob sie mir auch sympathisch sind. Ich muss sie
mögen, ich will sie aber nicht lieben.“ Klaus führte nun, noch mit dem leichten weißen Bademantel
bekleidet, 3 Jünglinge den Raum. Auch sie trugen noch weiße Bademäntel und waren
braun gebrannt. Ein sehr angenehmer Duft begleitete sie, der dem von Klaus sehr ähnlich war.
Auf mein Geheiß öffneten sie jeder nacheinander ihre Bademäntel, so dass ich sehen konnte,
dass sie nicht behaart waren, Nur eine leichte Flaum im Penisbereich war erkennbar, der bei
den einzelnen von hellblond bis dunkelblond reichte. Die jugendlichen Ruten waren noch
ohne Erregung, pulsierten aber schon leicht, sicherlich ausgelöst durch meine Neugier an ihrem
Geschlecht. Sie gefielen mir, und so hatte ich nichts dagegen, dass sie Teilnehmer unseres
Spiels werden sollten. Ich wollte Klaus gefallen, und darum war ich zu vielem bereit, wozu
ich sonst nie und nimmer zugestimmt hätte. Schließlich band Klaus seinen Bademantel auf und ließ ihn von seinen Schultern gleiten. Ich sah durch meine Beine hindurch seinen Steifen,
sein stark erigiertes Glied. Es war so steif, dass es halbhoch in Richtung Bauchnabel stand.
Welches Ausmaß männlicher Kraft musste in ihm stecken? Langsam kam er auf mich zu, die
aufgespreizt auf der Liege lag, berührte mit seiner dunkelblau angeschwollenen Eichel, die
Vorhaut hatte sich zurückgeschoben, meine Vaginapforte. Ich stöhnte laut auf, wollte noch
mehr mit diesem männlichen Lustspender gestreichelt werden. Er tat mir den Gefallen. Langsam
strich er mit seiner Gliedkuppe, mit dem zarten Bändchen, was die Vorhaut festhält und
der äußerst zart entwickelten Gliedspitze, durch die Innenseiten meiner äußeren Schamlippen,
berührte intensiv meinen Kitzler, der bei diesem Spiel immer weiter und stärker pulsierte. Ich
wurde heftig von einem Orgasmus geschüttelt. Ich gurgelte vor Lust und hatte meine Kontrolle
über meinen Körper verloren. Die immer stärker werdenden Gefühlsschauer beherrschten
mich. Ich zuckte vor Lust, ich schrie und bebte. Dann geschah etwas, was ich bisher noch nie
erlebt hatte. Die Lust war so stark, so intensiv, dass plötzlich eine klare intensiv riechende
Flüssigkeit aus meinem Scheidenbereich floss. Ich hatte weiblich ejakuliert, war eine der wenigen
Frauen, der diese die Lust noch mehr steigernder Gabe geschenkt war. Ich floss aus vor
Glück, vor Geilheit, vor Raserei. Ich benahm mich wie eine Irre. Ich schrie und keuchte und
lechzte nach weiteren nicht endenden Orgasmen. Ich war die pure fleischliche Lust. Die vollkommene
Leichtigkeit des Seins hatte mich übermannt. Klaus küsste nun intensiv meine
Scham und saugte die Reste weiblichen Ejakulats auf. Dann nahm er seinen stark angeschwollenen
Penis in die Hand und führte ihn langsam in meine Vagina ein. Meine Fotze
kochte bereits, schwamm vor Nässe, so dass sein Schwanz nur so in mich hineinflutschte.
Man konnte diese Geräusche des lüsternen Treibens deutlich hören. Doch er machte nicht
weiter, hörte plötzlich auf. „Warum nur?“, dachte ich. „Will er nicht das vollenden, was er
begonnen hat?“ Doch er ging um die Liege herum, um mir tief in die Augen zu sehen. Und
dann sagte er: „Meine Lust will ich mir fürs Finale aufheben.“ Er hockte sich hin und küsste
sehr intensiv meine Lippen und drang schließlich mit seiner Zunge intensiv in meine Mundhöhle,
zwischen meinen Zähnen hindurch, ein. Inzwischen hatten sich die Jungen entkleidet.
Sie hatten gutgebaute muskulöse Oberkörper, die nicht behaart waren. Sie waren anmutender
jungendlicher Schönheit. Ich sah, dass unsere Szene sie schon erregte haben musste. Ihre Ruten
hatten sich schon stark aufgerichtet. Sie waren prall mit Blut gefüllt und pulsierten. Ihre
spitzen steifen Glieder reckten sich auf, sie berührten sich leicht, weil sie eng nebeneinander
standen, was ihre Geilheit noch zu steigern schien.. Einer von ihnen kam auf mich Liegende
zu, streichelte ebenso sanft und intensiv über meine Eingangspforte, sein steifer Schwanz
wollte sich in lauter Nässe versenken, wollte sich intensiv an warmen, glitschigen Wänden reiben. Mit heftigen innigen Stößen bewegte er sich nun schnell in mir. Ich merkte, dass er
anscheinend noch nie eine Frau besessen hatte, denn die Stöße kamen so unvermittelt, dass
ich kaum zu reagieren vermochte. Die Lust überwältigte in so sehr, dass er mit lautem Prusten
stark und heftig abspritzte. Wie eine Fontäne klatschte sein weißlicher Saft in mich hinein und
fühlte mich ganz auf. Während dessen küsste und küsste mich Klaus und knetete auch dabei
intensiv meine Brüste. Ich hatte das Gefühl, Klaus wäre ein Wesen mit mehreren Schwänzen.
Obwohl das Sperma nur so aus mir herausquoll, kam der nächste junge Mann auf mich zu.
Sein Glied war schon so stark angeschwollen, dass er schon beim Berühren meiner Scheidenflüssigkeit
heftig und mit starkem Druck abspritzte. Er schien vollkommen von meiner
Schönheit eingenommen zu sein, so dass er seine Übererregung nicht kontrollieren konnte.
Über und über wurden meine Brüste, mein Bauch und mein Flies von dem männlichen Lustsekret
bedeckt. Mein Körper tropfte von Sperma. Ich wurde immer noch geiler. Nun kam der
3. auf mich zu, der das ganze Schauspiel intensiv mitangesehen hatte. Er hatte schon vorher
vor lauter Geilheit abgespritzt, obwohl er sich nur leicht am Glied gestreichelt hatte. Nun hatte
sich sein Glied wieder aufgerichtet, aber es war nicht so empfindlich wie bei seinem ersten
Lustschauer. Er fickte mich langsam, immer schneller werdend, und ich jauchzte immer intensiver.
Meine Beine, mein Leib zuckten, und die Küsse mit Klaus wurden so intensiv, dass
ich ihn fast gebissen hätte. Ich war gierig, sexbesessen, heiß wie eine Stute, die ständig nach
wilden starken Hengsten ausschaut, die sich präsentiert, um genommen und genommen zu
werden, um das beste Erbgut in sich aufzunehmen. Schließlich spritzte auch er ab. Er war
erlöst. Aber was war mit Klaus? Warum hatte er nicht den Hunger nach mir gestillt? Warum
hatte er sich so zurückgehalten? Sein Glied war noch steif, aber nicht mehr so hart wie bei
seinem Eindringen in meine Fotze. Warum wollte er mich nicht vögeln, sondern suchte auf
eine Art und Weise seine Befriedigung? Klaus befreite mich aus meiner Lage, nahm mich in
den Arm und trug mich zu einem naheliegenden Duschraum. Erst dort stellte er mich auf die
Füße. Der ältere Mann, den ich bisher nur flüchtig kennen gelernt hatte, stand plötzlich auch
nackt neben mir. Sein Penis war schon dick geschwollen. Sie wuschen mir zärtlich den Rücken
und den Po. Mein Poloch wuschen sie besonders gründlich, so dass Schauer mich durchfluteten.
Mit großer Zärtlichkeit reinigten sie auch meine spermabeschmierten Brüste und
mein Vlies, so dass ich bald wieder anmutend duftend vor ihnen stand. Sie küssten mich und
ich war selig. Anschließend trockneten sie mich ab, und es hatte den Anschein, dass sie sehr
mit ihrem Arbeitsergebnis zufrieden waren. Anschließend fragte mich Klaus, ob ich noch
mehr Spielarten der Liebe erleben wolle. Ich wollte, und so küsste ich ihn auf den Mund und
sagte:“ Ich bin so glücklich. Ich bin gierig, ich will noch mehr.“ Sodann führten mich die bei den sexgeilen Männer mich armes gerade entjungferte Mädchen zu den schon beschriebenen
Matten. Dort lag schon Gina, splitterfasernackt. Das rote Flies war nur stark gestutzt, so dass
ihre äußeren Schamlippen deutlich hervortraten. Erst lagen wir ein wenig zusammen, und ich
erzählte Gina, wie mich die vorausgegangen Erlebnisse so stark verändert hatten. Ich fühlte
mich wie ein williges Fleisch und wollte diese Gefühle nicht für mich für mich behalten. Gina
umarmte mich, streichelte mich überall. Noch nie war ich von einer Frau in der Art und Weise
berührt worden. Dann küsste sie meine Scham, spielte mit meinem Kitzler. Schauer der Leidenschaft
durchliefen meinen Körper. Ich hatte jetzt auch den Drang, aktiv zu werden. Sie
legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine ganz weit, so dass ihr Geschlecht sich vor
mir öffnete. Ich wollte sie küssen, an diesen intimsten Stellen, die meine Zunge noch bisher
erfahren hatten. Währenddessen reckte ich meinen Po, der auch purer Ausdruck von sportlich
dynamischer Weiblichkeit war, in die Höhe. Dies war wohl ein Signal für die hinter mir stehenden
Männer. Sie streichelten und liebkosten meine Hinterseite, ihre Zungen durchfuhren
meine Analfalte und suchten das Poloch. Sie umkreisten es und lösten ständig Schauer der
Wolllust aus. Schließlich drangen die beiden fordernden Zungen in mein Poloch ein und lösten
noch stärkere Gefühle der Lust und Leidenschaft aus. Ich jauchzte, ich heulte vor Glück.
Auf den Lippen schmeckte ich den herben Saft einer fremden Möse, im Anus verspürte ich
eine intensive mir bisher unbekannte Zuneigung. Ich hatte bisher diese Zone nicht als Zone
der Lust, sondern rein als eine der schmutzigen Ausscheidungen interpretiert. Alles schien
anders in meiner Erlebniswelt anders zu werden. Schließlich drückt einer der Männer, während
ich noch intensiv die Scheidenöffnung von Gina küsste kühlen Gel in meinen Anus. Ich
wurde gesalbt, ich wollte gesalbt werden. Erst mit einem Finger, dann mit zwei weiteten sie
langsam den Muskelring, der meinen Anus umschließt. Langsam und stetig öffnete ich mich.
Wenig später spürte ich den steifen Penis des älteren Mannes an meiner hinteren Eintrittspforte.
Er drang langsam, aber nur eicheltief in mich hinein. Er bezog seine Reibung beim Herausziehen
und nicht beim Stoßen. Er ließ immer nur behutsam sein Glied in mich gleiten, um
mich nicht zu verletzen, weil es, wie er sagte, eine Zone eigentlich ist, die sehr verletzlich ist-
Erst musste ich mich an diese sonderbare Form des Eindringens gewöhnen, aber dann schrie
ich vor Lust auf, wenn er auch noch meinen Kitzler rieb und meine Brüste intensiv knetete.
Die Gefühle waren nur anders und noch intensiver, Gefühle, die ich noch nie erahnt hatte.
Gina hatte sich mittlerweile etwas zurückgezogen. Ihren Platz hatte inzwischen Klaus eingenommen.
Er legte sich nun unter mich. Sein Glied war steif und hart. Gina hatte es gelutscht
und ihm die Härte vermittelt. Auch er wollte nun in mich eindringen. Seine Berührungen
wurden immer fordernder intensiver. Doch da war doch kein Platz mehr, weil mein Anus von einem Glied ausgefüllt war. Doch der Onkel von Klaus hatte meinen Scheidenkanal so intensiv
gerieben, dass die Öffnung noch weit aufklaffte. So konnte Klaus in mich eindringen, er
war drin in meiner Vagina, nur von einem dünnen Häutchen von seinem Onkel getrennt. Beide
bewegten sich allmählich und immer schneller werdend, so dass ich vor Lust einfach ständig
laut aufschreien musste. Ich hatte nicht das Gefühl, benutzt zu werden, sondern der Salbung
und des intensiven angenehmen Reibens. Meine Scheide tropfte vor Geilheit und mein
Körper bäumte sich zwischen den beiden Männern vor lauter sich ständig in ihrer Intensität
erhöhenden Lustgefühlen auf. Ich war die Lustgöttin per se, der man einfach die männlichen
Gaben opfern musste. Klaus stieß immer heftige in meine Vagina, der Penis drang äußerst
tief, fast bis zum Gebärmuttermund, ein. Ich war total ausgefüllt, extrem geweitet. Die Enge,
die mich noch vor Stunden auszeichnete, ward mir genommen. Nur seinem Onkel blieb mein
enger Anus vorbehalten, er dehnte langsam mein Rektum, ohne intensiv hineinzustoßen. Er
wollte mich extrem aufgeilen, aber mich nicht zerstören und innere Wunden zufügen. Er nutzte
diesen anderen Kanal nicht wie eine glitschige Vagina, sondern berücksichtigte mit der Art
seiner Technik die besondere Empfindlichkeit dieses eigentlich nur der Ausscheidung dienende
Organ. Es war herrlich, wie er mich von hinten begattete, meine Brüste und meine Schultern
intensiv rieb, sich an meinem schönen wohlgeformten Rücken und Hinterteil erfreute und
gerade diese mich zur Schönheit machende Hinteransicht in vollen Zügen genoss. Er war mit
trotz seiner männlichen Stärke nur daran interessiert, dass sich mein Orgasmus durch eine
noch stärkere Dosis erhöhte. Ich wand mich und stöhnte laut vor Vergnügen. Ich schrie meine
Lust nur so hinaus. Mein orgastischen Schreie muss man meilenweit gehört haben, so sehr
hatte ich jegliche Beherrschung verloren. Ich kam und kam und meine Lust wurde ständig
stärker. Ich hatte jede Beherrschung über meinen Körper verloren. Er verkrampfte und wand
sich nur so unter diesen herrlichen Luststößen in meine Vagina und die zarten innigen Berührungen
meines Anus und meines Rektums. Ich bebte und bat um Erlösung von der sich ins
Unermessliche gehende Spannung. Meine Scheidenmuskulatur, die sich durch das harte
Sporttraining so gut ausgebildet hatte, verkrampfte sich mehr und mehr, schien den eingedrungenen
jugendlichen stark erigierten Penis festhalten, ausmelken zu wollen. Ich war auf
der Höhe größter Lust, so dass ich selbst anfing zu sabbern. In diesem Moment spritzten
Klaus und sein Onkel heftig in mich hinein, überfluteten mich mit ihrem Lustsaft, machten
aus meiner Vagina und dem Anus eine einheitlich klebrige Masse, die nur von Sperma nur so
tropfte. Aber auch mein weibliches Ejakulat, was intensiv aus meiner Scheide spritzte, zeigte,
dass ich mich im Zustand höchster Wonne befand, mein ganzer Körper war ein einziger Lusttempel,
meine körperliche Schönheit war durch die mich noch durchzuckenden Orgasmen noch um ein vielfaches gesteigert. Ich war der Inbegriff höchster Lust geworden und damit
auch höchster männlicher Begierde. Denn wann trifft ein Mann schon eine Frau, die vor Lust
in ihrer körperlichen Schönheit nur so glüht. Rote Flecken hatten meinen Körper übersäht,
meine Haut war überall stark erregt und hatte die gezielt zupackenden streichelnden, knetenden
männlichen Hände in vollsten Zügen genossen. Meine Nippel waren nach wie vor steif
und taten bei Berührung schon fast weh. Mein Körper sehnte sich nun nach Entspannung,
nach Ruhe, um die Nachfreude dieses für mich meine Person total verändernde Erlebnis genießen
zu können. Ich schmiegte mich an Klaus, rutschte ohne dass ich es mir konkret vorgenommen
hatte, an seinem Körper hinunter und nahm, obwohl ich das noch nie in meinem
Leben getan hatte, sein nun langsam erschlaffendes Glied in meinen Mund und streichelte es
sanft mit meinen Lippen, was er mit einem sanften Brummen quittierte. Er spielte derweil mit
meinem Haar und seine Hände umfassten meine Brüste und streichelten sie sanft und zärtlich.
So schön und aufregend hatte ich mir die Liebe nie und nimmermehr vorgestellt. Ich war in
Klaus Hals über Kopf verliebt und tat alles, um ihn glücklich zu machen, um ihm zu gefallen.
Ich war seine Geliebte, die seinen Wünschen, auch wenn sie noch so abwegig waren, verfallen.
Ich hatte fast meinen Verstand verloren, meine Herkunft vergessen und die Ratschläge
meiner Eltern in den Wind geschlagen. Schon am nächsten Morgen verließ ich die Insel, da
ich in meiner häuslichen Umgebung, bei meinen Eltern, keinen Argwohn erregen wollte. Im
Schwesternwohnheim war der Alltag wieder eingekehrt. Ich musste hart arbeiten und viel
lernen. Abends schrieb ich lange Liebesbriefe an Klaus, die er auch schnell beantwortete. Er
schien das gleiche für mich zu empfinden wie ich für ihn. Gina lud mich nach drei Wochen zu
einer Partie ein, die sie bei guten Bekannten feierte. Diese hatten ihr Haus ihr zur Verfügung
gestellt, da sie verreist waren. Gina sollte es gut hüten. Ich hatte mich sehr adrett angezogen,
einen dunkelblauen Hosenrock und schwarze Pumps, so dass ich richtig vornehm aussah. Zuhause
war ich ja gewohnt, lange Röcke zu tragen, doch bei so einem Fest wollte ich nicht
durch meine ins altfränkische reichende konservative Kleidung auffallen. Auch hatte ich mir
extra ein neues Parfüm gekauft, denn ich hoffte Klaus zu treffen und ihn damit zu betören.
Meine Vorfreude kannte keine Grenzen. Außerdem hatte ich mir einen neuen weißen BH gekauft,
der mich noch unschuldiger aussehen ließ. Doch war schließlich kein Mädchen mehr,
ich war eine Frau, die schon alles Mögliche in der Liebe erlebt hatte, die die Variationen mit
höchster Wonne genossen hatte, die zum Lustmädchen, ja zum Lustweib geworden war, die
lüstern und leicht einnehmbar erschien. Als ich durch den Garten des Hauses ging, hatte ich
richtig Herzklopfen, so gespannt war ich, was Gina mir nun dieses Mal vorhatte. Die Tür
wurde geöffnet, ein angenehmer Duft durchzog das Haus. Ich wurde freundliche hereingebe ten und es wurde mir gesagt, dass ich mich doch erst einmal ins Kellergeschoss begeben sollte.
Dort erwarteten mich einige Überraschungen. Zwei Frauen erwarteten mich, ein junge und
eine ältere. Sie baten mich, in einen Raum einzutreten, der nur schwach beleuchtet war. Sie
sagten, sie hätten den Auftrag mich umzukleiden. Ich verstand die Welt nicht. Wofür hatte ich
mich so adrett angezogen? Ich wollte Klaus gefallen, das war mein Ziel. Doch ist musste
mich damit abfinden, dass hier wohl eine Partie mit besonderen Spielregeln geplant war. Ich
wollte nicht auffallen, wollte mich anpassen, und deshalb ließ ich mich auf dieses Spiel ein.
Janine, wie die jüngere der Frauen hieß, half mir aus der Jacke, Sonja, die ältere begann zielstrebig
meine weiße seidene Bluse aufzuknöpfen. Die Ansätze meiner wohlgeformten Brüste
sprangen hervor. Schließlich öffnete Janine den Bund meiner Hose, dann den Reißverschluss,
so dass sie langsam zu meinen Füssen fiel. Anschließend wurden Hose, Jacke und Bluse sorgsam
auf einen Bügel aufgehängt. Nun baten sie mich aus den schicken Schuhen zu schlüpfen.
Meine Strümpfe wurden abgestreift, und so stand ich schließlich nur mit Slip und BH bekleidet
vor den beiden Frauen, die einen jeweils einen weißen Kittel trugen. Janine trat hinter
mich und hakte mit ihren zarten feingliedrigen Fingern meinen BH auf. Schließlich streifte
die andere fordernd und bestimmt meinen feinen weißen Slip hinunter, ihre Finger berührten
zart mein blondes Schamhaar, spielten ein wenig damit. Sie wisperte der anderen ins Ohr: „Ist
die nicht schön, so makellos, so sportlich durchtrainiert, so wohlgeformt, so voll Harmonie.“
Mein Schamhaare, die mein enges Höschen zusammengedrückt hatten, begannen sich langsam
aufzurichten und glänzten golden im Licht der Deckenstrahler. Ich war von den schönen
Komplimenten so betört, dass ich es genoss, so unbekleidet in meiner vollen nackten Schönheit
vor diesen Frauen zu stehen, mich zu präsentieren. Ich hatte einfach Lust, mich ihnen zu
zeigen, die Komplimente hatten meinen Verstand vernebelt. Sie führten mich in einen Baderaum
und legten mich auf eine mit einem weißen Leinentuch überzogenen Pritsche. Dann
wuschen sie mich und rieben dann anschließend meinen Körper mit wohlriechenden Ölen ein,
so dass er sehr angenehm und appetitlich duftete. Behutsam ölte man auch meine Pofurche
ein, insbesondere die Knospe, den Anus. Ich duftete und duftete und war von diesen Wohlgerüchen
ganz benebelt. Schließlich führte man mich in einen Raum, wo schon drei süße Mädchen
auf einer grünen Matte lagen. Ich legte mich zu ihnen. Plötzlich kamen drei 18jährige
gut gebaute junger Männer in den Raum, ihre Penisse waren schon halbsteif. Sie küssten uns
und baten uns, ihre schon halbsteifen männlichen Glieder in den Mund zu nehmen, was wir
auch bereitwillig tat. Wir lutschen und lutschen, so dass die Penisse zur vollen Härte anschwollen.
Wir waren wie bereitwillige Schülerinnen, die die Liebe lernen wollten. Sie streichelten
unsere Klitoris, so dass sie steinhart wurden und reichlich Scheidensekret unsere Ein gangskanäle einölten. Im Nu waren die Steifen der Männer in uns eingedrungen und wir genossen
einen intensiven Liebesritt in vollen Zügen. Wir stöhnten und stöhnten in allen Tonlagen.
Wir waren ein Masse der Lust, vier geile aufgeputschte junge Frauen, die in voller Leidenschaft
der Liebe frönten. Wir waren schon fast ordinär, wie wir uns den wildfremden Jungen
entgegenreckten. Wir liebten ihre Hinterteile, ihre Geschlechtsteile, die in uns ihren Samen
in heftigen Strömen fast gleichzeitig ausströmten. Wir waren verloren, wir suchten nicht
mehr den Mann, den Geliebten, sondern nur das aufgeilende Gefühl eines schönen wohlgebauten
muskulösen männlichen jugendlichen Körpers. Wir suchten die reine Sinnlichkeit,
nicht die auf Vertrauen bauende menschliche Beziehung, die auf die Zukunft gerichtet war.
Plötzlich kam noch ein weiterer Junge und stieß uns abwechselnd seinen männlichen Speer in
den wohlgeölten Anus. Wir wurden regelrecht abwechselnd aufgespießt und unsere Körperflüssigkeiten
wurden vielfach anal, oral und vaginal ausgetauscht. Wir waren eine Schar junger
williger Mädchen, die von jungen schönen Jungen für ihr Liebesspiel, für ihre sexuelle
Gier gebraucht wurden. Doch beim Abebben des letzten Orgasmus bemerkte ich, dass ich
nicht so befriedigt war, wie bei der letzten Begegnung mit Klaus. Ich merkte die Leere in mir,
die Perspektivlosigkeit. Ich hatte das Gefühl, benutzt worden zu sein, nicht aber eine Beziehung
aufgebaut zu haben, die mir menschliche Wärme und gegenseitige Zuneigung gebracht
hätte. Ich wurde traurig und tief depressiv. Ich zweifelte an meinem Verstand, dass ich mich
zu einem solchen Treiben hatte hinreisen lassen. Doch dann sollte ich noch zu anderen Männern
in meiner verletzlichen Nacktheit gehen. Ich wollte erst nicht, dachte aber dann, Klaus
könnte sich unter ihnen befinden. Doch als dort ankam, sah ich nicht etwa Klaus, sondern es
waren 5 andere mir unbekannte Männer da. Der eine hatte einen dicken Bauch, der andere sah
schon fast brutal aus. Ich hatte Angst. Was sollte hier geschehen? Mir wurde schwarz vor den
Augen und ich begann zu brechen, so stark, dass ich schließlich als Notfall in Krankenhaus
eingeliefert wurde. Nach der Genesung schrieb ich Klaus mehrmals Briefe der Sehnsucht, die
er auch prompt beantwortete. Er liebte mich, nur sein Onkel hatte ihn dazu verführt, mich als
junges Mädchen für geile Liebesspiele auszunutzen, mich zum Schauobjekt zu machen. Er
liebte mich so sehr, dass er bereit war, sich von seinem verruchten Onkel zu trennen und eine
Beziehung in meinem engen von Prüderie geprägten Umfeld zu leben. Ich kämpfte um ihn,
und er um mich. Schließlich zog er mit mir in mein kleines Dorf, wir heirateten und bekamen
5 Kinder, die wir mit vollster Lust und Hingabe zeugten. Sie waren Kinder der Liebe. Noch
heute denken wir an die wilden Zeiten insgeheim zurück, haben aber auch das Gefühl alles
erlebt zu haben, in einer Zeit, als von AIDS noch nicht gesprochen werden konnte und das
intensive Ausleben der körperlichen Liebe als nur etwas Positives dargestellt wurde.


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