Uschis Kneipenbesuch II

„Ich denke schon“, grinste Uschi und wollte schon zu seinem Glied greifen, als er erneut ihre
Hand festhielt. „Nein, nicht so, Deine Hände bleiben jetzt da oben, bis wir Dir sagen, dass Du
sie runter nehmen darfst – verstanden?“ kam es in ungewohnt scharfem Ton. „O.k.“, reagierte
Uschi sofort auf diesen „Befehl“. Ihre Hand war blitzschnell wieder an der ihr zugedachten
Stelle. Da ihr, wie sie überraschend schnell registriert hatte, nun nur noch ihr Mund blieb, um
ihre Zusage wahr zu machen, ging sie auf die Knie und näherte ihre Lippen Jims Penis. Sanft, aber dennoch fest genug, umschloss sie mit ihren Lippen seinen Pfahl an dessen Spitze und
schob mit ihrem Mund seine Vorhaut so weit zurück, dass die Eichel nun frei lag. Das gleiche
wiederholte sie bei den anderen beiden. Als sie wieder aufgestanden war, nahm sie das sich
ihr nun bietende, erregende Bild geiler, schwarzer Schwänze, gekrönt von einer prallen rosa
Eichel, tief in sich auf. Die drei nahmen nun wieder ihre vorherigen Positionen ein: Richard
saß wieder, mit dem Gesicht unmittelbar vor ihrer Schamgegend auf dem Sessel, Louis stand
leicht seitlich hinter ihr und setzte seine Brustbehandlung fort, wobei er nah genug stand, dass
seine Eichel leicht an ihren Pobacken stieß, und Jim saß seitlich neben ihr – seine Eichel spürte
sie an ihrer linken Wade. Richard setzte nun ebenfalls seine kurz vorher unterbrochene Tätigkeit
fort: seine Hand rieb vorsichtig über ihre Scheide, glitt über ihren erigierten Kitzler
nach oben bis fast an ihren Bauchnabel, wanderte dann nach unten, zwischen ihren Beinen
hindurch zu ihrem Hintern und dort wieder ein Stück hinauf. Die beiden arbeiteten sehr langsam,
aber dennoch verfehlten sie ihre Wirkung nicht, denn Uschi begann wieder zu stöhnen,
und ihre Zunge fuhr immer wieder aus dem Mund heraus und glitt über ihre Lippen. Sie
machte das sicher nicht, weil sie so trocken waren, aber dennoch trank sie gierig das volle
Whiskeyglas aus, dass Jim ihr in diesem Moment einflößte. Dann machte auch er sich an ihr
zu schaffen. Seine Hände ergriffen ihre Oberschenkel und deuteten mit leichtem Druck an,
dass sie sie noch ein wenig weiter spreizen solle – und Uschi zögerte keinen Moment, dieser
Aufforderung folge zu leisten. Sie stand nun mit weit gespreizten Beinen und leicht geöffneten
Schamlippen vor Richard und bot ihm einen guten Einblick und ungehinderten Zugang zu
ihrer Liebeshöhle. Seine Hand begann nun auch, sich auf diesen verheißungsvollen Bereich
zu konzentrieren. Während die anderen Finger sanft ihren empfindlichen Damm kraulten widmete der Daumen seiner rechten Hand sich nun ausschließlich ihrer Klitoris. Er rieb, mal
fest, mal sanft, mal schnell, mal langsam, darüber, umkreiste ihn, ließ ihm – und ihr – kurze
Erholungspausen und trieb die immer heftiger keuchende Uschi fast bis zum Orgasmus – aber
er verschaffte ihr immer noch keine Erfüllung. Auch Louis arbeitete in dieser Hinsicht sehr
sorgfältig: wann immer er merkte, dass nur noch ein paar Streicheleinheiten an den Brustwarzen
genügen würden, um ihr einen Höhepunkt zu verschaffen, verließ er diese empfindlichen
Knospen und ließ statt dessen ihren Brüsten eine harte, leicht schmerzhafte Massage zuteil
werden – solange, bis die Empfindlichkeit ihrer Nippel sich wieder so weit reduziert hatte,
dass er sie wieder für eine Weile umspielen konnte, um diesen heißen Frauenkörper wieder in
neue Höhen zu streicheln, ohne ihn aber den Gipfel erreichen zu lassen. An ihrem Scheideneingang
waren mittlerweile deutlich die ihre Geilheit schamlos demonstrierenden Mösensäfte
zu erkennen – ihr Eingang war nun offenkundig bereit, Einlass zu gewähren. Richard legte
seine linke Hand auf ihre Hüfte und zog mit seinem Daumen die Schamlippe nach außen. Da
Jim auf der anderen Seite in der gleichen Weise verfuhr, stand ihre Möse nun schamlos offen.
Richards rechter Mittelfinger hatte die Einladung ohne Zögern angenommen und tauchte hinein
in die feuchte, warme, enge und dennoch aufnahmebereite Liebeshöhle. Er drang so lange
in ihr Inneres ein, bis die an der Pforte anstoßende Hand ein weiteres Vordringen verhinderte.
Er begann sich nun in der warmen Höhle hin und her zu bewegen und seine Umgebung genau
zu erforschen und zu ertasten. Uschi wurde fast wahnsinnig durch die kundigen Bewegungen
dieses erfahrenen Fingers in ihrem überempfindlichen Unterleib. Ein enttäuschtes „Nein“ entfuhr
ihr, als er sie wieder verließ. Aber schon näherte er sich, feucht glänzend, ihrem Mund
und sofort folgte sie der unausgesprochenen Aufforderung und saugte ihn schnell in den
Mund, um ihren eigenen Mösensäfte abzulutschen und den Geschmack in sich aufzunehmen.
Beim Masturbieren hatte sie schon oft ihre nassen Finger abgeschleckt und sich ganz diesem
herrlichen Geschmack hingegeben, aber heute schmeckte es irgendwie anders – intensiver.
Der Mittelfinger wanderte wieder aus ihrem Mund heraus und glitt, zwischen ihren Brüsten
hindurch und kurz den Bauchnabel umspielend, wieder nach unten, um sich durch ihre untere
Pforte erneut Zugang zu ihrem Leib zu verschaffen. Aufreizend langsam bewegte er sich heraus
und hinein, ohne sie jedoch wieder ganz zu verlassen – und immer wieder verharrte er,
wenn seine Bewegungen drohten, ihr die so heiß ersehnte Befriedigung zu verschaffen. Mittlerweile
hatte Jim ihrem Mund ebenfalls seinen rechten Mittelfinger angeboten und gierig
wurde er ebenfalls aufgesogen und mit Speichel bedeckt. Als er nass genug war, verließ auch
er wieder diese warme, weiche Höhle. Die Hand wanderte, eine leichte Gänsehaut hervorrufend,
über ihr Rückgrat nach unten, bis sie an ihrer Poritze angekommen war. Sanft glitt der Finger zwischen den festen Pobacken hindurch und klopfte an ihrer Rosette an. Richard und
Louis hatten in dieser Zeit ihre Bemühungen wieder intensiviert, so dass sich Uschi dieses
Fingers erst richtig bewusst wurde, als er begann, von hinten in sie einzudringen. Uschi zuckte
unwillkürlich kurz zusammen, als ihr jungfräuliches Loch bedrängt wurde, und die Rosette
war nicht bereit, diesen Eingang widerstandslos freizugeben. Aber der Finger war andererseits
auch nicht gewillt, sich den Zutritt verwehren zu lassen und drang mit leichtem, aber dennoch
festem Druck bis zum Anschlag in ihren Darm ein. Uschi stöhnte ob des ungewohnten Reizes
erneut auf. Es tat zwar ein bisschen weh, aber bedingt durch die anderen Reizungen, war sie
im Moment zu sehr mit Stöhnen beschäftigt, um protestieren zu können. Langsam bewegte
sich nun auch dieser Finger heraus und hinein, und verweilte ebenfalls immer wieder kurz in
der Höhle, um sie zu erkunden. Ihre Erregung steigerte sich ob der geschickt auf und in ihr
arbeitenden Finger nun immer schneller, und es würde nicht mehr viel Reizung benötigen, um
sie in einem gewaltigen Orgasmus kommen zu lassen – und nichts ersehnte sie sich im Moment
mehr, als ihrem gespannten und bis zur äußersten Empfindlichkeit gereizten Körper ein
wenig Entspannung zu gönnen. Aber die drei waren dazu noch nicht bereit, sie genossen Uschis
zuckenden Körper und ihr Verlangen viel zu sehr, um bereits jetzt ihr Spiel bis zum Höhepunkt
fortzusetzen. Gleichzeitig stellten sie ihre Aktivitäten ein, um den Körper erst einmal
wieder abkühlen zu lassen. Es war schon ein erregendes Bild, dass diese vier Nackten nun
boten: in der Mitte der schlanke, leicht gebräunte Frauenkörper, auf dessen Haut sich deutlich
die schwarzen Finger und Hände der drei Männer abzeichneten. Uschis Brüste befanden sich
im festen, fast schmerzhaften Griff des hinter ihr stehenden Louis, der sich ihre kleinen Hügel
mit den steil aufragenden Spitzen über ihre Schulter hinweg genau betrachtete. Die linke
Hand des vor ihr sitzenden Richard lag fest auf ihrer rechten Hüfte und der Daumen hielt
noch immer ihre Schamlippe nach außen gezogen, um den Eingang so weit wie möglich offen
zu halten, während der bis zum Anschlag eingedrungene Mittelfinger der rechten Hand still in
ihrer Scheide verharrte. Der linke Daumen des neben ihr sitzenden Jim zog ihre linke Schamlippe
nach außen, während die ganze Hand ebenfalls fest auf der Hüfte lag. Seine rechte Hand
befand sich auf ihrer Rückseite, und auch ihr Mittelfinger verharrte still in seiner Position, bis
zum Anschlag eingedrungen in ihren Darm. Uschi wollte sich nun selbst endlich zum Höhepunkt
zu bringen und versuchte, auf Richards Mittelfinger zu reiten – aber es ging nicht, nach
oben konnte sie sich nicht bewegen, da ihre Beine schon ganz durchgestreckt waren, und nach
unten ging es auch nicht, das verhinderten die in ihr steckenden Finger. Es blieb ihr also
nichts anderes übrig, als darauf zu warten, dass die Männer sich ihrer erbarmten. Nachdem sie
eine Weile in dieser Position verharrt und sich alle ein bisschen abgekühlt hatten, begannen die drei wieder mit ihren gewohnten und geübten Aktivitäten. Es dauerte nicht lange, und
Richards Zeigefinger glitt ebenfalls in ihren Lustkanal und gesellte sich zu dem stoßendem
Mittelfinger, und gemeinsam führten sie nun langsame Stoßbewegungen in dem engen Loch
durch. Aber nur kurze Zeit waren sie zu zweit zu Gange, dann forderte auch der Ringfinger
sein Recht und wollte ebenfalls in die warme Höhle eindringen. Als Uschi das spürte, bekam
sie, trotz ihrer Geilheit, doch ein klein wenig Angst. „Bitte nicht…“, flehte sie leise. Ungewöhnlich
scharf kam Richards Antwort: „Ich hatte Dir doch gesagt, Du sollst uns nicht widersprechen!“
„Aber…“, versuchte sie etwas zu erwidern. „Nichts aber“, fiel ihr Richard scharf
ins Wort. „Du tust, was wir Dir sagen – wir werden schon aufpassen, dass Dir nichts passiert.
Oder zweifelst Du daran?“ „Nein, aber ich…“ „Gut, dann sei jetzt ruhig und verhalte Dich so,
wie wir es wünschen, dann wirst Du sehr viel Spaß mit uns haben. Aber, wenn nicht, dann
müssen wir Dich natürlich ein bisschen bestrafen. Louis!“ Louis nahm ihre Nippel zwischen
Daumen und Zeigefinger und Uschi ahnte instinktiv, was das zu bedeuten hatte. „Bitte nicht,
ich wollte ja gar nicht widersprechen! Ihr dürft ja mit mir machen, was ihr wollt!“ Aber ihre
Reue half ihr nichts mehr. Fest drückte Louis mit der linken Hand zu und Uschi schrie auf vor
Schmerz. Und kaum hatte sich der Schmerz in ihrer linken Brust gelegt, da wurde ihr rechter
Nippel zusammengepresst. Erneut schrie sie auf, und Tränen rannen ihr über die Wangen.
Richard hatte mittlerweile seine Finger aus ihrer Möse gezogen und begann schnell und fest
ihren Kitzler zu wichsen. Uschis Schmerz wurde schnell – zu schnell, um genug Kraft zu
sammeln um dieses Spiel abzubrechen – von der Erregung vertrieben, die diese wirksame und
vielversprechende Behandlung wieder in ihr aufsteigen ließ – aber erneut durfte sie nicht zum
Orgasmus kommen. Statt dessen rammte Richard ihr nun, begleitet von einem erneuten, wenn
auch leiseren Schmerzensschrei, drei Finger in ihr Mösenloch und begann sie heftig damit zu
ficken. Da sie da unten bisher noch nie soviel in sich aufgenommen hatte, verursachte ihr diese
ungewohnte Dehnung zu Beginn einige Schmerzen, aber bald mischte und wandelte sich
der anfängliche Schmerz in ein intensives Lustgefühl, war ihre Lusthöhle doch nun ausgefüllt
und empfindlich wie noch nie zuvor. Auch Louis und Jim hatten ihre Behandlung wieder aufgenommen
und verstärkten ihre Lust dadurch noch weiter. Auf einmal zog Richard seine Finger
aus ihrer Muschi und ließ die Hand auf sein Knie fallen, welches er mittlerweile zwischen
ihren Beinen unter ihrem Loch platziert hatte. Steil ragten die steifen Finger nach oben, zeigten
genau auf das nasse Loch, in dem sie gerade noch zu Gange gewesen waren. „Bitte, mach
weiter! Fick mich damit! Mach mich endlich fertig!“ bat Uschi ihn keuchend. „Das kannst Du
jetzt selber machen“, forderte Richard sie auf. Um sich mit ihrer Möse über die Finger stülpen
und sie reiten zu können, was Richard im Moment offensichtlich von ihr erwartete, musste Uschi ihre Beine so stark spreizen, dass ihre Oberschenkel fast waagrecht waren. Es zog ein
wenig, aber zum Glück war sie ziemlich gelenkig und so gelang es ihr, weit genug nach unten
zu kommen, um die drei Finger bis zum Anschlag in sich aufnehmen zu können. Richard hatte
seinen Daumen zusätzlich so platziert, dass er, wenn sie sich auf und ab bewegte, über ihren
Kitzler rieb. Uschi begann ihren Oberkörper schnell auf und ab zu bewegen. Sie wollte
sich unbedingt bis zum Orgasmus reiten, bevor diese Bastarde es sich wieder anders überlegten
und sie erneut in der Luft hängen lassen würden. Aber dieses Mal durfte sie endlich zum
Orgasmus kommen und entlud sich unter lautem Stöhnen und spitzen Schreien. Erschöpft und
endlich befriedigt sank sie auf den drei Fingern zusammen und blieb, heftig atmend und mit
Schweiß nassem Körper, auf Richards Knie sitzen. „Na siehst Du, es ging doch, oder?“ fragte
Richard sie triumphierend. „Ja, schon, aber es hat trotzdem weh getan“, antwortete sie ihm,
noch immer erschöpft und schwer atmend. „Es liegt an Dir, Dich auf so etwas besser vorzubereiten.
Und vergiss nicht, dass da eines Tages mal ein ganzes Baby durchschlüpfen will, da
wäre es schon von Vorteil, wenn Deine hübsche kleine Pussi etwas dehnbarer ist.“ „Aha… Du
bist also nur um mich besorgt?“ fragte sie ihn erschöpft lächelnd. „Natürlich, meine Kleine,
was denkst Du denn?“ „Ach… nichts… Aber wenn Du so besorgt bist, wie wär’s dann, wenn
Du mir etwas zu trinken anbieten würdest? Ich hab schon ’nen ganz trocken Mund.“ „Aber
gerne doch – wir haben jetzt sogar etwas ganz Besonderes für Dich parat – nicht wahr?“ Jim
und Louis nickten grinsend und Uschi wusste nicht so recht, was die drei jetzt schon wieder
ausheckten – aber eigentlich war es ihr auch egal, bisher war sie, trotz allem (oder gerade
deswegen?), bei jeder ihrer Ideen schließlich auf ihre Kosten gekommen. Aber eigentlich war
es ihr doch nicht egal; sie war eher gespannt darauf, was als nächstes kommen würde. „Knie
Dich hin und mach Deinen Mund schön weit auf“, wies Richard sie an. Uschi zögerte,
verstand sie doch den Sinn dieser Aktion im Moment nicht, tat dann aber schnell und ohne
nachzufragen wie geheißen – zu deutlich erinnerte sie sich noch an die schmerzlichen Folgen
ihres letzten Widerspruchs. Mit gespreizten Beinen und geöffnetem Mund kniete sie nun auf
dem Boden vor Richard. Dieser stand auf und trat so vor sie hin, dass sein Schwanz genau auf
ihren Mund zielte. „Streck Deine Zunge raus.“ Ihre Zunge glitt heraus und er legte seine Eichel
darauf. Sie nahm an, dass sie nun den versprochenen „Milchcocktail spezial“ bekommen
würde, aber der Tropfen, der da gerade auf ihre Zunge lief schmeckte nicht wie Samen, er
schmeckte anders, irgendwie wie… Pisse! Gerade, als ihr bewusst wurde, was Richard vorhatte
stieß ihr dieser seinen Pimmel in den Mund und hielt ihren Kopf fest, so dass sie keine
Chance hatte, der zu erwartenden Flüssigkeit zu entkommen. „Den Milchcocktail gibt es später,
sozusagen als krönenden Abschluss. Für den Durst gibt es jetzt erst einmal besten Natur sekt, direkt aus der Quelle.“ Und schon spürte sie, wie der erste Strahl in ihren Rachen gepresst
wurde. Schnell folgte ihm der zweite, und es blieb ihr nichts anderes übrig, als die widerliche
Flüssigkeit so schnell wie möglich hinunterzuschlucken, wollte sie vermeiden, dass
sie sich daran verschluckte. Aber es gelang ihr dennoch nicht, alles zu schlucken, einiges rann
aus ihren Mundwinkeln heraus und ihren Körper hinab. Der Bastard pisste ihr eine Unmenge
seines „Sektes“ in den Rachen und hörte nicht auf, bis er auch den letzten Tropfen aus seiner
Blase heraus und in ihren Mund gepresst hatte. Als er endlich fertig war mit seiner widerlichen
„Durststillung“ zog er seinen feucht glänzenden Schwanz aus ihrem Mund heraus, betrachtete
sie selbstgefällig und grinste triumphierend auf sie herab. „Du elendes Schwein!
Eigentlich hätte ich Dir den Schwanz abbeißen sollen!“ rief Uschi wütend und wollte sich
erheben, aber zwei Hände auf ihren Schultern hielten sie, sanft aber bestimmt, in der ihr momentan
zugedachten Position. Richard kniete sich nun ebenfalls hin und meinte, während er
wieder begann ihre Möse zu massieren: „Jetzt stell Dich bloß nicht so an. So schlimm ist es
doch wirklich nicht, im Gegenteil, es ist ein sehr köstlicher – und zudem sehr gesunder – Saft,
den Du da trinken durftest.“ „Woher willst Du denn wissen, wie das schmeckt?“ schnauzte sie
ihn an – aber ihre Ablehnung wurde unter der fachkundigen Behandlung schon wieder schwächer
– sei hasste sich fast selbst dafür, wie schnell ihr Widerstand unter der gekonnten Bearbeitung
ihres Lustzentrums zusammenbrach. Aber eben nur fast… „Ich weiß es eben. Und
bisher war es ja auch noch nicht zu Deinem Schaden, was wir bisher für Dich gemacht haben,
oder?“ fragte sie Richard ruhig. „Das hat doch damit überhaupt nichts zu tun! Meinst Du, es
macht mir Spaß, Deine Pisse zu schlucken?“ Sie schien nun wirklich ziemlich wütend zu
werden. „Nun, es macht Dir doch auch Spaß, meine Wichse zu schlucken.“ „Das ist was anderes!“
„Weshalb, was ist daran anders?“ „Weil… weil… weil es was anderes ist, wenn man
Wichse schluckt, als wenn man angepisst wird – deswegen!“ „Stimmt, es ist etwas anderes.
Ein Mann kann Dir viel mehr Pisse als Samen geben. Apropos: es hat doch fast wie Sekt geschmeckt
oder? Und Sekt hat Dir doch bisher sehr zugesagt.“ Uschi merkte, wie ihr die Argumente
ausgingen. Und Dummerweise hatte dieser Bastard auch noch recht: seine Pisse hatte
wirklich ziemlich nach Sekt geschmeckt… und so groß war der Unterschied zwischen
Wichse und Pisse schlucken auch nicht… aber trotzdem! „Hat’s nun wie Sekt geschmeckt?“
bohrte Richard weiter – und er bohrte mittlerweile nicht nur mit Worten sondern auch mit seinem
Finger in ihrer geschundenen, aber dennoch schon wieder gierigen Muschi. „Ja, schon…
aber…“ versuchte sie sich irgendwie aus der verfahrenen Situation rauszuwinden. Aber andererseits
war der Sex bisher so gut wie schon so lange nicht mehr, und sie hatten bestimmt
noch so einiges für sie ihn Petto. „Nun, Jim und Louis haben auch noch ’nen kräftigen Schluck für Dich übrig, den sie extra für Dich aufgehoben und gemixt haben. Aber sie möchten
natürlich nicht unbedingt riskieren, dass Du ihnen ihre besten Stücke abbeißt. Würdest Du
zubeißen?“ fragte er scheinbar besorgt und beunruhigt. Uschi druckste herum. Sie wusste,
wenn sie jetzt ja sagen würde, wäre der Abend, oder besser gesagt die Nacht, für sie gelaufen,
und irgendwo wollte sie das – noch – nicht, dazu war sie immer noch, oder besser gesagt:
schon wieder, zu heiß. Aber andererseits, sich noch mal in den Mund pissen lassen – auch
wenn’s schon nicht so ganz widerlich geschmeckt hatte… „Was hab ich denn für eine Wahl?
Ihr könnte ja hier eh mit mir machen was ihr wollt!“ versuchte sie sich einigermaßen elegant,
wenn auch nicht sonderlich überzeugend, aus der Affäre zu ziehen. „Theoretisch hast Du
recht. Aber ich versichere Dir, dass Du die freie Wahl hast. Wenn Du darauf bestehst, darfst
Du Dich jetzt gerne anziehen und wir rufen Dir ein Taxi – und bezahlen es Dir sogar“, erklärte
Richard ihr – und bearbeitete weiter ihre Schamgegend. Auch dieses Schlupfloch war ihr nun
versperrt. Das Dumme war, dass sie diesem Pisser auch noch glaubte. Sie wusste zwar nicht
warum – schließlich war er es, der veranlasst hatte, dass Louis ihre Nippel so brutal gequetscht
und ihr damit ziemlichen Schmerz zugefügt hatte, und er hatte ihr auch gegen ihren
Willen in den Mund gepißt -, aber sie glaubte ihm. Und damit blieb ihr nur noch die Wahl,
sich auch von den anderen beiden in den Mund pissen zu lassen, um ihre sexuelle Entdeckungsreise
unter dieser erstklassigen Führung fortsetzen zu können – oder aber jetzt abzulehnen,
zu gehen und nie zu erfahren, und sich in Zukunft immer zu fragen, was ihr an sexueller
Lust und Erfüllung entgangen sein würde. „Und, wirst Du ihnen ihre Pimmel abbeißen?“ hakte
Richard unbarmherzig nach. Uschi druckste noch ein bisschen herum und meinte dann aber
leise: „Nein…“ „Du bist halt doch ein liebes Mädchen. Und so neugierig und gelehrig wie Du
bist, wird aus Dir mal was ganz Besonderes werden“, meinte Jim und tätschelte ihr den Kopf.
„Ja ja, schon gut. Nun mach schon, ich hab schon wieder Durst – und außerdem will ich’s hinter
mich bringen!“ kam es wieder etwas schelmischer aus ihrem Mund. Sie schien – erneut –
selbst froh darüber zu sein, eine Entscheidung getroffen zu haben. „Kein Wunder, Du läufst
da unten ja auch schon wieder aus“, grinste Richard, der seine Mösenbehandlung gerade eingestellt
hatte, aber nicht, ohne sie wieder ziemlich geil gemacht zu haben. Jim stellte sich nun
vor Uschi, seinen Pimmel knapp vor ihren Mund platzierend und keine Anstalten machend,
ihn ganz hinein zu schieben. Uschi verstand diese Aufforderung und folgte ihr. Ihre Zunge
glitt unter seine Eichel und sie beugte ihren Kopf nach vorn, um ihn ganz in ihrem Mund aufzunehmen.
Kaum war Jims Schwanz darin verschwunden ergoss sich auch schon seine Pisse
in ihren Mund. Anders als Richard verabreichte er ihr aber nicht einzelne, kurze Strahlen sondern
schoss alles auf einmal in sie hinein, so dass sie nur einen geringen Teil davon schlucken konnte und der große Rest über ihr Kinn hinab in langen, heißen Bächen auf ihren Körper
rann. Als Jim zurückgetreten war meinte Louis tadelnd: „Du sollst sie tränken und nicht ertränken
– ich zeig Dir das mal.“ Und schon stellte er sich ebenfalls vor Uschi, mit seinem fast
berstenden Wasserhahn direkt auf ihren offenen Mund gerichtet. Erneut glitt ihre Zunge unter
die Eichel und schon wollte sich ihr Mund auch über den Ständer stülpen, aber Louis hielt
ihren Kopf fest. „Warte, wir beiden machen das anders – nicht, dass es Dir hier noch langweilig
wird.“ Er nahm seinen Pimmel in die Hand und zielte nun genau in ihren weit geöffneten
Mund – und schon schoss er ihr den ersten Strahl hinein. Uschi schluckte die Ladung brav und
brachte ihre Zunge sofort wieder in Position. Dieses Spiel wiederholte sich ein paar mal, bis
auch Louis seine Blase vollständig in sie entleert hatte. „Und, bist Du immer noch durstig?“
fragte er sie. „Nein, im Moment nicht. Aber so langsam müsste ich jetzt auch mal – wer von
euch hat jetzt Durst?“ fragte sie und blickte auffordernd in die Runde. Die drei konnten sich
ein Grinsen nicht verkneifen. „Nicht schlecht, mein Honigmäulchen“, lächelte Richard anerkennend,
„aber unser Arzt hat uns das Trinken von Urin dringend verboten!“ „Feiglinge, andere
Leute anpissen könnt ihr, aber selbst zu trinken traut ihr euch nicht.“ „Tja, so sind sie halt
die Männer…“, meinte Louis lakonisch, „aber wir werden bei nächster Gelegenheit noch mal
mit ihm reden – versprochen!“ „Bla bla bla… Also, wo kann ich jetzt?“ Sie hielt es wirklich
nicht mehr aus. Richard überlegte. „Nun, ich könnte Dir jetzt natürlich die Toilette zeigen,
aber…“ „Aber was?“ „Aber dann hätten wir ja gar nichts davon. Und außerdem wär’s nicht
ganz fair, dass Du zwar uns bei solchen intimen Sachen aus allernächster Nähe beobachten
konntest, Du selbst Dich dazu dann aber an ein abgeschiedenes Plätzchen zurückziehen würdest.“
„Ach, ich konnte euch beobachten? Interessanter Standpunkt!“ Da hatte sie sich wirklich
mit ein paar schönen Bastarden eingelassen! Sicher hatte sie im Gespräch in der Kneipe
erwähnt, dass sie sexuell sehr neugierig wäre und immer bereit wäre, ihren diesbezüglichen
Erfahrungsschatz zu erweitern. Und sie hatte eigentlich auch nichts von vorn herein ausgeschlossen
– sofern ihr dabei kein Schaden zugefügt würde. Und Richard hatte sie auch vor
einer harten Nacht gewarnt. Aber mit dieser Entwicklung, und vor allem ihrer eigenen Reaktion
darauf, hatte sie denn doch nicht gerechnet. Andererseits war es bisher wirklich unheimlich
geil gewesen, und irgendwie war sie neugierig, was den Dreien noch so alles einfallen
würde. Also beschloss sie, sich weiterhin auf ihr Spiel einzulassen. „Was schlägst Du also
vor? Soll ich hier auf den Boden pinkeln, während ihr zuseht?“ Sie kannte sich selbst nicht
wieder, solche „schweinischen“ Gedanken waren ihr bisher noch nie gekommen. Sicher konnte
sie dem reichlich genossenen Alkohol die Verantwortung zuschieben, und zum Teil auch
der geilen Atmosphäre und ihrer eigenen, immer noch sehr großen, Erregung. Aber war da war eigentlich ganz froh darüber, im Moment nicht weiter darüber nachdenken zu müssen.
„Nein, nein, das gäbe ’ne zu große Sauerei. Aber mir ist da grade was eingefallen.“ Richard
erhob sich, ging zur Bar und kam mit einem weiteren gläsernen Sektkübel zurück. „Meinst
Du, da passt alles rein?“ erkundigte er sich, ihr den Kübel hin haltend. „Und wenn nicht,
trinkst Du dann den Rest?“ fragte sie ihn auffordernd, obwohl kaum anzunehmen war, dass da
nicht ihr ganzer Blaseninhalt zweimal drin Platz finden würde. „In dem Fall: ja, ich trinke
dann, alle ärztlichen Bedenken und meine Gesundheit ignorierend, den Rest“, bestätigte Richard
ihr schmunzelnd. „Und jetzt nimm den Kübel und stell Dich so hin, dass wir genau sehen
können, wie Du Deinen heißen Sekt hineinschießt“, kommandierte er nun wieder. Uschi
nahm den Kübel, stellte sich vor die drei hin und spreizte die Beine. Aber irgendwie gefiel ihr
diese Position noch nicht so recht, wenn sie den Kerlen schon eine solche Show bieten musste,
dann sollte sie auch wirklich gut sein. So schnell sollten sie sie nicht vergessen. Sie spreizte
ihre Beine noch weiter, bis ihre Oberschenkel wieder fast waagrecht waren. Dann hielt sie
mit beiden Händen den Kübel vor ihre Scheide. Nah genug, um nicht daneben zu pinkeln
(hoffte sie wenigstens, denn sie hatte es in dieser Position noch nie versucht – warum auch?),
aber trotzdem weit genug weg, damit man ihr geöffnetes Löchlein und den gleich heraustretenden,
goldgelben Strahl sicherlich gut sehen konnte. Sie hätte nie gedacht, dass sie überhaupt
vor Publikum urinieren könnte. Aber ihre Blase war zu sehr gefüllt, und der Gedanke
daran törnte sie zu sehr an, als dass ihre Schamhaftigkeit eine reelle Chance gehabt hätte. Zuerst
konnte sie nur ein paar kurze Strahlen heraus pressen, aber dann ergoss sich der Inhalt
ihrer Blase in einem langen, dicken Strahl geräuschvoll in den Kübel und fühlte ihn knapp bis
zur Hälfte mit ihrem „Natursekt“, wie ihn Richard vorher so hübsch umschrieben hatte. Als
auch die letzten Tropfen hineingeperlt waren hielt sie ihnen das Gefäß entgegen und meinte:
„Jetzt werdet glücklich damit.“ Richard zog ein enttäuschtes Gesicht. „Doch nur so wenig?
Und ich hatte mich so auf ein bisschen Aromawasser von Dir gefreut…“ Und bevor sie noch
ihren entrüsteten Protest loswerden konnte setzte er hinzu: „Aber Du hast ja bestimmt noch
mehr zu bieten, schließlich haben wir ja vorher für späteren Nachschub gesorgt.“ Er nahm den
Kübel und stellte ihn auf den kleinen Couchtisch. „Und nun haben wir uns eine kleine Belohnung
verdient“, meinte Louis, holte eine neue Flasche Champagner und eine Flasche Southern
Comfort und füllte ihre Gläser. Sie setzten sich mit ihren heißen Körpern auf das angenehm
kühle Leder und prosteten sich zu. Keiner machte sich dabei die Mühe, sich besonders schicklich
hinzusetzen, im Gegenteil: sie alle hielten ihre Beine freizügig gespreizt und boten ungehinderten
Einblick und Zugang zu ihren Lustwerkzeugen. Und jetzt endlich fragte Uschi, was sie schon in der Kneipe fragen wollte – auch wenn es nicht unbedingt zur derzeitigen Situation
passte: „Woher wisst ihr eigentlich, dass ich Southern Comfort so mag?“ „Nun“, hob Jim zu
einer Erklärung an, „wir haben es vorher einfach mal versucht, und voilá – wir haben genau
Deinen Geschmack getroffen. Ist natürlich schon auch ein bisschen Menschen- oder besser
gesagt Frauenkenntnis dabei“, fügte er, nicht ohne Stolz, hinzu. „Ihr müsst ja viele Frauen
ziemlich genau kennen“, hakte Uschi nach. „Wer weiß, wer weiß“, wiegelte Louis ab, „aber
Frauen sind eben nicht nur süß, sie mögen meist auch süße Sachen.“ „Aha, aber außer dem
Whiskey habt ihr mir heute noch nicht viel Süßes gegeben“, wendete Uschi ein, „ich würde
zumindest weder eure Wichse noch eure Pisse als süß einstufen.“ „Tja, die männliche Anatomie
kann da halt mit den Erzeugnissen der Lebensmittelindustrie nicht mithalten. Aber so
schlecht hat’s Dir doch auch nicht geschmeckt, oder?“ Uschi hoffte, durch längeres Schweigen
und langsames Nippen an ihrem Glas darum herum zu kommen, eine Antwort auf Richards,
ihr denn doch peinliche, Frage geben zu müssen, aber diesen Schlupfwinkel ließ er ihr
nicht: „Oder?“ Uschi druckste, sichtlich verlegen, herum: „Na ja, so eine besondere Gaumenfreude
war es nicht unbedingt, was ich da heute von euch zu schlucken hatte – aber es ist immer
noch besser als Gift“, grinste sie. „Bereust Du es, Dich an unseren Tisch gesetzt zu haben?“
Die Fragen gingen nun in eine Richtung, die Uschi überhaupt nicht behagte. Sie war
sich im Moment selbst über so manches nicht im klaren. Und vor allem war sie sich mittlerweile
über sich selbst und ihr bisheriges Verhalten nicht mehr so ganz im klaren. Aber unbarmherzig
setzte Richard nach: „Ja oder nein?“ Bevor sie antwortete leerte sie ihr wieder
gefülltes Whiskeyglas (so hatte sie sich das Zeug bisher auch noch nie hinter die Binde gekippt).
„Eigentlich… nein…“, kroch die Antwort langsam und leise aus ihr heraus. „Das freut
uns zu hören.“ Und nach einer längeren Pause setzte er hinzu: „Nun beschäftigt uns aber doch
noch eine Frage: werden sich unsere kleinen Freunde nun auch noch ein bisschen mit Dir vergnügen
dürfen, oder müssen wir so tun, als sei keine Frau im Hause?“ Er machte das wirklich
sehr geschickt! Jetzt sollte sie ihnen auch noch einen Freischein ausstellen, dass sie sie bumsen
konnten. Sie ließ ihren leicht gesenkten Blick in die Runde gleiten und betrachtete die
erwartungsfrohen Ständern mit ihren rosafarbenen Enden – und langsam stieg die Geilheit
wieder in ihr hoch. Aber so schnell wollte sie sich ihnen nicht preisgeben. Sie lehnte sich, mit
einem erneut gefüllten Glas zurück, spreizte ihre Beine ein bisschen weiter, und ihre Stimme
klang fast hilflos als sie antwortete: „Hab ich denn eine Wahl, wenn ich nicht von euch auf die
Straße gesetzt werden will? Ich kann ja jetzt noch gar nicht nach Hause kommen.“ Die Frage
war eigentlich schon beantwortet worden, aber was soll’s, Hauptsache, sie hatte wieder ein
paar kostbare Sekunden gewonnen. Sie wollte diese Schwänze in sich haben, wollte von ih nen gestoßen werden – aber sie wollte sie nicht dazu auffordern, so weit war sie (noch) nicht –
dachte sie zumindest. „Du hast die Wahl! Wenn Du lieber gehen willst, dann rufen wir Dir ein
Taxi“, wiederholte seine schon einmal gemachtes Angebot. Verflucht! Erneut hatte er sie ihres
Schlupfwinkels beraubt, ihr blieb jetzt wirklich nichts anderes mehr, als Farbe zu bekennen.
Noch einmal stürzte sie den Inhalt ihres Glases hinunter und meinte dann, trotz (oder
doch gerade wegen?) des nun wieder stärker wirkenden Alkohols: „Nun, ich denke, ihr könnt
nicht so tun, als ob hier nicht eine nackte Frau sitzen würde“, und nach einer kurzen Pause,
„und ich kann wohl auch nicht so tun, als ob hier nicht drei steife, schwarze Schwänze bereit
stünden und auf mich hoffen.“ „Aber vielleicht ist unser Hormonspiegel mittlerweile etwas zu
hoch gekocht, als dass wir uns noch vollständig unter Kontrolle halten und Deinem zarten
Körper die gebührende Rücksicht entgegenbringen können. Wir können wahrscheinlich nicht
mit ehrlichem Gewissen garantieren, dass es nicht ein bisschen weh tun könnte.“ Wann würde
dieser Kerl endlich damit aufhören, sich für alles mögliche vorab ihre Zustimmung geben zu
lassen? Reichte es denn nicht, dass sie ihnen erlaubt hatte sie zu bumsen? „Hmm…, das ist
natürlich ein Problem, meinen Nippeln habt ihr vorher ja schon ganz schön zugesetzt! Und
wenn’s jetzt noch schlimmer kommen sollte… ich will hier nicht unbedingt mit blauen Flecken
rauslaufen, und ich möchte auch nicht, dass mein Verlobter beim nächsten Mal etwas davon
merkt…“ Es war nicht nur ein rein rhetorischer Einwand, sie war jetzt schon ein bisschen vorsichtig
geworden, nachdem sie sich wieder daran erinnert hatte, was die drei ohne vorherige
Zustimmung schon mit ihr angestellt hatten. Aber sie war sich sicher, und hoffte es insgeheim
sogar, dass Richard auch diese leichten Zweifel im Nu zerstreuen würde. Und er enttäuschte
sie nicht. „Keine Sorge, Honigdöschen. Wir haben nicht vor, Dich zu schlagen oder so was.
Ich meinte nur, dass es vielleicht ein bisschen heftiger werden könnte, als Du es vielleicht
gewohnt bist. Und merken wird es Dein Verlobter allenfalls daran, dass Deine kleinen Löchlein
ein bisschen weniger eng sind als sonst – aber ich glaube nicht, dass ihm das auffallen
wird. Und Du kannst Dich ja immer noch damit rausreden, dass Du es einfach nicht mehr
ausgehalten hast ohne ihn und Dir einfach einen abwichsen musstest. Also, wie sieht’s aus?“
„Wie soll’s wohl aussehen? Vielleicht sollten wir’s jetzt endlich mal in Angriff nehmen, solange
eure Vorarbeit noch wirkt!“ antwortete sie fast ungeduldig. Den Dreien gelang es, trotz
ihrer Geilheit, hervorragend, ihren Triumph zu verbergen. In dieser Nacht gehörte sie ihnen,
und sie würden dafür sorgen, dass sie sie nicht vergessen würde! Die Sektkelche wurden erneut
mit dem edlen Nass gefüllt, und als sie sich zuprosteten brachte Richard einen Trinkspruch
aus: „Auf dass keiner von uns diese Nacht vergessen möge!“ Nachdem sie leer getrunken
hatten gab Louis den Startschuss und gab Anweisungen für die Eröffnung des nächsten Aktes: „Ich denke, Du könntest unseren Freudenspendern jetzt mal ihre Mäntelchen überstülpen,
was meinst Du?“ „Könnt ihr eigentlich nichts selber machen, ihr faulen Paschas?“ fragte
sie scheinbar entrüstet und setzte hinzu: „Ich bin doch nicht eure Lustsklavin.“ „Noch
nicht…“, grinste Richard. „Aber Du darfst nicht vergessen, dass wir einem Kulturkreis entstammen,
wo die Frauen dazu da sind, den Mann zu bedienen und ihm alle seine Wünsche zu
erfüllen. Und ab und zu bricht dieses Erbe unserer Vorfahren eben noch durch. Außerdem
wären wir ja blöd, wenn wir uns die Gelegenheit entgehen ließen von einer so hübschen Frau
bedienen zu lassen, die so geil ist, dass sie alles tun würde, nur um unsere Schwänze reiten zu
dürfen. Also mach jetzt!“ Uschi streckte ihm die Zunge raus und zog eine Grimasse, als sie
aufstand und mit einem Gummi zwischen ihren zarten Fingern zwischen Jims gespreizten
Beinen in die Hocke ging. „Du solltest ihn vielleicht vorher noch ein bisschen eincremen,
dann flutscht es besser drüber“, erklärte dieser ihr sachkundig. „Keine Sorge, ich weiß schon,
wie das funktioniert“, meinte Uschi und stülpte auch schon ihren heißen Mund über seinen
Ständer. Ihre Zunge verteilte ihren Speichel sehr geschickt auf diesem Prachtstück. Als sie
meinte, dass es nun genug sei, zog sie sich zurück und betrachtete genüsslich das glänzende
Fleisch. Mit spitzen Fingern riß sie die Verpackung auf und entnahm das Gummi. Sie setzte
es sanft auf der Eichel auf und rollte das Gummi ganz langsam ein kurzes Stück auf. Dann
setzte sie ihre Lippen auf die Eichelspitze und umspielte diese mit ihrer Zunge, während ihre
feingliedrigen Finger begannen, den Gummi bis zur Wurzel dieses Freudenspenders abzurollen.
„Du kannst das wirklich ziemlich gut“, gratulierte Jim ihr. „ZIEMLICH gut?“ hakte Uschi
nach. „Mach mir mal vor, wie’s besser wäre!“ „Das kann er nicht, schließlich hast Du ja
nichts, über das man ein Gummi stülpen konnte“, klärte Louis sie auf. „Aber wie wär’s, wenn
Du jetzt auch uns versorgen würdest?“ Er schien es nun doch langsam nicht mehr erwarten zu
können… Uschi ging zu Louis und kleidete dessen Ständer auf die gleiche Weise ein, wie sie
es zuvor mit Jims praktiziert hatte. „Fandest Du es auch ziemlich gut?“ erkundigte sie sich
dann. „Nun, ich würde sagen, es war eigentlich etwas besser als ziemlich gut – aber durchaus
noch verbesserungsfähig…“, grinste Louis. Er sagte ihr natürlich nicht, dass es wirklich phantastisch
gewesen war – man darf die Frau ja nicht vor dem Bumsen loben… Nun fehlte nur
noch Richard. Er erwartete sie aber nicht wie die anderen beiden mit gespreizten Beinen in
seinem Sessel sitzend. Er hatte sich vielmehr mittlerweile mit dem Rücken auf den Couchtisch
gelegt, seine Beine hingen links und rechts über die Seiten hinunter und sein großer,
schwarzer Ständer ragte, gekrönt von der rosafarbenen Eichel, fast senkrecht aus dem
Schamwald gekräuselter, schwarzer Haare heraus empor. Vor seinen Hoden lag bereits ein
verpacktes Kondom auf dem Tisch. Wie hypnotisiert ging Uschi an das Fußende des Tisches stellte sich zwischen seine Beine und betrachtete das Objekt ihrer Begierde. Sie ging in die
Hocke, nahm das Kondom und wollte gerade mit ihrer gewohnten Ankleidungsprozedur beginnen,
aber Richard unterbrach sie dabei. „Nein, bleib stehen und schieb mir das Gummi mit
Deinen gierigen Lippen über meinen Schwanz.“ Uschi erhob sich, ging etwas zurück und
beugte sich schließlich hinab, um ihren Mund seinem Glied zu nähern, ein wenig musste sie
dabei ihre Beine spreizen, denn der Tisch war doch ziemlich niedrig. Zart küsste sie die Eichel,
umspielte sie mit ihrer Zunge, ließ diese den Schaft hinab und hinauf gleiten, stülpte
schließlich ihren ganzen, heißen Mund darüber und bewegte ihren Kopf langsam auf und ab,
mehr als nötig gewesen wäre, um ihn nur mit ihrem Speichel einzucremen. Ihr Gesichtsausdruck
und ihre Gesten erinnerten an kleine Kinder, die in hochsommerlicher Hitze versonnen
ein leckeres Eis am Stiel auf diese Weise in ihrem Mund verschwinden ließen. Aber dies hier
war viel besser als Eis am Stiel. Während sie ihren Kopf auf diese Weise weiterhin rhythmisch
auf und ab bewegte zerrissen ihre zarten, schlanken Finger fast unbewusst die Kondompackung,
und zitternde Fingerspitzen hielten den Inhalt fest, ohne Anstalten zu machen,
diese Hülle zu ihrem Bestimmungsort zu bringen. Ganz offensichtlich wollten sie dem in vollen
Zügen genießenden und lustvoll saugenden Mund den Genuss nicht nehmen. Es war Richard,
der sie schließlich wieder daran erinnerte, was ihre eigentliche Aufgabe war. Als sie
ihren Kopf wieder zurückgezogen hatte um anschließend erneut seinen Kolben tief in ihrer
Mundhöhle verschwinden zu lassen, hielt Richard ihn mit einem festen Griff in die Haare in
dieser Position. Uschi wusste Bescheid und folgte seinem stummen Befehl, auch wenn sie es
insgeheim bedauerte, gerne hätte sie ihn noch gelutscht, bis sein zuckender Schwanz seine
Sahne in ihren Rachen geschossen hätte. Aber sie würde sicher noch eine entsprechende Gelegenheit
bekommen. Während sie das Reservoir des aufgerollten Kondoms zwischen zwei
Fingerspitzen hielt, führte sie es zu seiner Eichel und setzte dieser die Kappe auf, während die
Finger ihrer linken Hand sanft mit seinen prallen Hoden spielten. Irgendwie roch das Kondom
ein bisschen komisch – aber vielleicht bildete sie sich das ja auch nur ein, gewundert hätte sie
das nicht, hatte sie der Anblick dieses erregenden schwarzen Körpers doch fast aller Sinne
beraubt. Eigentlich hätte sie das Kondom jetzt gerne ohne Zuhilfenahme ihrer Hand und nur
mit dem Mund abgerollt, aber sie hatte darin – noch – keine Erfahrung und war zu gierig, um
dies jetzt auszuprobieren. Also hielt sie das Reservoir nach wie vor mit den Fingerspitzen fest
und rollte den Rest des Gummis mit ihren langsam an Fingern und Stamm abwärts gleitenden
Lippen ab – das beherrschte sie aber schon sehr gut. Und auf einmal ahnte sie auch, warum
das Kondom vorher so merkwürdig gerochen hatte: es schmeckte nach – Banane! Es musste
wohl eines dieser aromatisierten Kondome sein, und das legte den Schluss nahe, dass Richard nicht als erster in ihre Muschi eindringen würde… „Das machst Du wirklich sehr gut, mein
kleines, geiles Nüttchen. Ich hoffe, ich habe Deinen Geschmack getroffen. Und nun darfst Du
mich ganz langsam mit Deinem geilen Mund ficken – aber mach ja nicht zu schnell!“ Richard
war noch immer ziemlich beherrscht – was ihm sicherlich bei dieser exzellenten Behandlung
nicht leicht fiel – aber ein leichtes Keuchen konnte auch er nun nicht mehr unterdrücken. Uschi
tat gern, wie ihr geheißen wurde. Während nun auch ihre rechte Hand nach unten wanderte
um sich um Richards Hoden und seinen leicht behaarten Damm zu kümmern, glitt ihr
Kopf weiterhin langsam an dem Stamm in ihrem Mund auf und ab. Der Geschmack war eigentlich
nicht schlecht, aber irgendwie genoss sie pures Männerfleisch doch mehr. Richard
hielt derweil ihre langen Haare zurück, die das Geschehen sonst verborgen und die anwesenden
Männer um diesen herrlichen Anblick gebracht hätten. Gleichzeitig hielt er damit ihren
Kopf auch ein wenig unter seiner Kontrolle. Auf einmal spürte Uschi zwei Hände auf ihren
Pobacken. Sie konnte nicht sehen, wer es war, aber es spielte eigentlich auch keine Rolle. Die
beiden Hände kneten fest ihre beiden knackigen Halbkugeln, und dann glitt eine davon langsam
nach unten und begann ihren Damm zu massieren. Uschi spreizte ihre Beine noch weiter,
sie spreizte sie so weit es ging, um der Hand ungehinderten Zugang zu ihrer heißen und erwartungsfrohen
Muschi zu ermöglichen. Die unbekannte Hand folgte dieser Aufforderung
aber nicht sofort, sondern verweilte noch einige Momente auf ihrem Damm, bis sie endlich
nach vorn zu ihrem Venushügel glitt. Ein paar mal fuhr sie auf und ab und reizte dabei leicht
ihren Kitzler. Aber diese kurzen Berührungen reichten schon, um Uschi wieder ein, wenn
auch durch den in ihrem Mund steckenden Schwanz leicht unterdrücktes, Stöhnen zu entlocken.
Auf einmal aber hörte die Hand mit ihrer Liebkosung auf.


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