Uschis Kneipenbesuch III

Uschi wollte schon protestieren, aber da spürte sie, wie eine Schwanzspitze von hinten an ihrem Möseneingang anklopfte.
Endlich, endlich würde sie einen dieser Lustprügel in ihrem engen Liebeskanal willkommen
heißen dürfen! Aber noch drang der Freudenspender nicht ein, er schien vielmehr nur in Position
gebracht worden zu sein, um schnell und unproblematische seinen Weg in ihr Inneres
finden zu können, wenn sein stolzer Besitzer es so wollte. Dessen Hände waren mittlerweile
zu Uschis Brüsten gewandert und begannen sie sanft, aber dennoch fest zu kneten und ihre
Nippel mal sanft zu umspielen, mal leicht zwischen zwei Fingern zu quetschen. Jetzt erst
wurde Uschi bewusst, wie lange ihre empfindlichen Brustwarzen schon nicht mehr die Freude
einer solchen Liebkosung genossen hatten. Und dieser leichte, kurze Schmerz, der ihnen ab
und zu zuteil wurde, erregte sie eher, als dass er ihr weh tat. Als ihre Lippen gerade wieder am
unteren Ende von Richards Schwanz angekommen und sein Schwanz ganz in ihrer heißen
und nassen Mundhöhle verschwunden war, die Schwanzspitze hinten am Gaumen anschlug und die Nase ganz in seinen gekräuselten Schamhaaren verschwunden war, packten die beiden
Hände auf einmal brutal zu und quetschten ihre Brüste. In ihre Geilheit mischte sich dieser
urplötzliche Schmerz, den sie, da Richard ihren Kopf gerade fest in seiner tiefsten Position,
in dessen Schwanzhaare hinein schreien musste. Und nur Augenblicke später schluckten
diese einen zweiten Aufschrei, denn mit einem harten und langen Stoß wurde der Schwanz
bis zum Anschlag in ihre Möse gerammt. Zwar war ihr Liebeskanal durch die schon wieder
reichlich fließenden Mösensäfte gleitfähig genug, um ihn leicht reinflutschen zu lassen, und
ihre Vagina war auch schon ziemlich gedehnt, aber dennoch schmerzte dieser gewaltige
Schwanz beim Eindringen doch sehr, es musste wohl Louis sein, der sie da gerade aufgespießt
hatte. Einen Moment gönnte man ihr eine Erholungspause, dann begannen die beiden Hände
wieder ihre Brüste zu bearbeiten und der Schwanz begann langsam raus und rein zu fahren.
Eine weitere Hand machte sich an ihrem Unterleib zu schaffen, knetete ihre geschwollenen
Schamlippen und wichste ihren Kitzler. Auch Uschi begann nun wieder, Richards Schwanz
mit ihrem Mund zu ficken. Den Rhythmus aber bestimmte seine Hand, Richard wollte wohl
vermeiden, dass sie ihn zu früh zum Erguss bringen würde. Ihre Brüste, Brustwarzen und
Schamlippen wurden nun immer härter geknetet, die Klitoris immer heftiger gewichst und
auch der Schwanz wurde mit immer stärkerer Wucht in ihr kleines Loch gerammt, so dass
Uschi kurz vor dem Orgasmus war. Aber auf einmal wurde der Schwanz heraus – und Uschis
Oberkörper nach oben gezogen. Blitzschnell, und ohne dass sie realisieren konnte, was eigentlich
geschah, wurde sie umgedreht, so dass sie nun ihrem Stecher aufrecht gegenüber
stand. Aber sofort wurde ihr Oberkörper an den Haaren wieder auf Richards Körper gezogen,
so dass ihr graziler Körper nun eine lebende Brücke bildete, ihr pochendes, nass glänzendes
Geschlecht zwischen den gespreizten Oberschenkeln leicht geöffnet und schamlos zur Schau
gestellt und bereit, erneut einen Wonnenspender in sich aufzunehmen. Und sofort jagte Louis
ihr auch wieder rücksichtslos seinen Schwanz in ihre Liebesgrotte und begann mit harten
Stoßbewegungen, während seine kräftigen Hände schon wieder ihre geröteten Brüste derb
kneteten, Richard ihren Oberkörper mit einem festen Griff in ihren Haaren in Position hielt
und Jims Hand wie wild über ihre Klitoris tanzte. „Hört euch nur die schmatzende Fotze dieser
kleinen, geilen Hure an, wie sie meinen Schwanz in sich rein saugt und ihn mit ihren Ficksäften
einschleimt. Und ihre steifen Nippeln lechzen geradezu danach, fest geknetet zu werden“,
keuchte Louis. „Du solltest erst mal ihre Clit spüren, die ist schon fast so groß wie ein
Schwanz! Dieser Körper ist so geil, der würde jetzt jeden Schwanz in diesem Nest in sich rein
saugen!“ setzte Jim hinzu. Diese derben Worte geilten Uschi noch mehr auf, und schon schrie
sie ihren Orgasmus hinaus: „Jaaa… Mehr… Ramm mir Deinen Schwanz rein bis ich platze!“ Die Wellen der Lust waren noch nicht wieder ganz abgeklungen, da ließ der Zug an ihren
Haaren auf einmal nach und Louis ließ sich nach hinten auf den Boden gleiten, sie, fest an
den Brüsten gepackt, auf seinen Oberkörper ziehend. Keuchend lag sie auf diesem muskulösen
Mannsbild, da spürte sie auf einmal, wie etwas zwischen ihre Pobacken glitt und an ihrer
Rosette anstieß. Bevor sie noch abwehren konnte rammte Jim ihr seinen Kolben hart in ihren
Darm. Sie schrie ihren Schmerz hinaus. „Aahh!! Bitte nicht! Es tut so weh!“ Tränen rannen
über ihre Wangen. Aber Jim kannte kein Erbarmen. „Sei ruhig! Deinem Arschloch gefällt
doch diese Behandlung! Und Du wirst bald merken, dass so ein Sandwich wirklich phantastisch
ist.“ Er stützte sich auf Louis‘ Schultern ab und fickte sie hart und tief in ihr hinteres
Loch, während Louis, seinen Schwanz noch immer in ihrer Möse steckend, weiter ihre Brüste
und Nippel knetete. Durch die dünne Wand in ihrem Inneren konnten die beiden Ficker bei
Jims Zustoßen den Schwanz des anderen spüren. Uschi wimmerte ob dieses doppelten
Schmerzes, dem ihre Geilheit mittlerweile gewichen war. Aber sie wusste, dass sie nichts
mehr daran ändern konnte, sie hatte es ja selbst so gewollt. Also ergab sie sich in ihr Schicksal
und ließ den pumpenden Jim und seine schmerzenden Stöße in ihrem jungfräulichen Loch
über sich ergehen. Jim interessierte sich nun nicht mehr dafür, ob auch sie ihren Spaß daran
hatte. Er wollte nur noch sich selbst Befriedigung verschaffen und fickte sie gnadenlos in ihren
Hintern. Nach fast endlosen Minuten, in denen er ihr seinen Steifen immer und immer
wieder mit unbarmherziger Härte in den schmerzenden Darm rammte, begann er laut zu keuchen
und zu stöhnen. „Jaaa… Jaaa… Ich komme!! Ihr Arschloch ist so herrlich eng! Ja…“ und
in einem letzten, tiefen Stoß vollendete sich sein Höhepunkt und er wälzte sich erschöpft von
ihr herunter. Nachdem Jim seinen Orgasmus erreicht hatte wälzte Louis sie sofort herum auf
ihren Rücken. Ihr Po kam auf einem Kissen zu liegen und ihr Unterleib wölbte sich dadurch
seinem Schwanz entgegen. Auch er begann nun sofort mit aller Kraft seinen Hammer in ihre
Möse zu stoßen und kam endlich, unter lautem Stöhnen und Keuchen, auch zu seinem Orgasmus.
Er zog seinen immer noch steifen und von ihrer Nässe tropfenden Schwanz aus ihrer
Muschi heraus und ließ die stöhnende Uschi mit gespreizten Beinen und schmerzender
Schamgegend liegen. Aber ihre geschundene Vagina sollte so schnell keine Ruhe finden. Richard
kniete sich schon neben sie und begann sofort damit, ihren Kitzler mit seinen geübten
Fingern wild zu bearbeiten. Jim hockte sich derweil über Uschis Brüste, mit seinem immer
noch ziemlich steifen Schwanz auf ihren Mund zielend. „Und nun trink meinen Milchcocktail
aus seinem ganz besonderen Gefäß. Es wird Dir bestimmt schmecken, schließlich hast Du
hart dafür herhalten müssen“, keuchte er teuflisch grinsend. „Und verkleckere ja nichts davon!“
fügte er drohend hinzu. Uschi war zu erschöpft, um zu widersprechen, dennoch zögerte sie einen Moment. Dieser Moment war lang genug, um ihr eine Strafe einzubringen. Richard
kniff sie hart in ihre rechte Schamlippe und Uschi schrie gequält auf. Mit zitternden Fingern
zog sie den prall gefüllten Gummi von Jims Schwanz und platzierte ihn mit seiner Öffnung
über ihrem Mund. Sie ließ das untere Ende los und sofort stürzte das Sperma in ihren offenen
Mund. Aber wenn sie gehofft hatte, dass dies reichte, so hatte sie sich getäuscht. „Los, alles
schön sauber auslecken!“ wies Jim sie an. Gehorsam nahm sie den Gummi in den Mund,
stülpte ihn um und lutschte und kaute ihn sauber, bis Jim ihn schließlich wieder herauszog.
„Ist er sauber?“ fragte Richard, der ihre Geilheit mittlerweile mit gekonnter Kitzler- und Mösenmassage
ein weiteres mal nach oben trieb. „Picobello“ attestierte Jim ihr zufrieden. „Aber
ich hab schon wieder so ’nen Druck auf meiner Blase…“ „Und wo liegt das Problem?“ fragte
Richard sofort – es war ihm anzumerken, dass nun auch er endlich Befriedigung in ihrem
Körper erfahren wollte. „Eigentlich… nirgends! Bist Du bereit?“ fragte Jim wieder zu Uschi
gewandt. Diese keuchte nur kraftlos: „Ja!“ Sie umfasste Jims Hüften und zog sich nach oben,
ihren Mund über seinen erneut spritzbereiten Schwanz schiebend. Jim half ihr dabei, ihren
Kopf in Position zu halten. Kaum war sein Schwanz bis zum Anschlag eingedrungen, da
schoss er auch schon seine Pisse in heißen, festen Strahlen ihre Kehle hinunter – und Uschi
schluckte sie genauso widerstandslos wie kurz zuvor seine Wichse. Und Richards Massagekünste
trugen nicht unwesentlich dazu bei, ihrem Willen ein bisschen nachzuhelfen, wenngleich
sie einem geordneten Schlucken nicht unbedingt zuträglich waren. Kaum war Jim von
Uschi heruntergestiegen, da nahm auch schon Louis dessen Platz ein, auch er wollte den
Druck in seiner Blase loswerden. Er zog selbst seinen Gummi runter und zielte mit seinem
ebenfalls noch ziemlich steifen Pimmel auf Uschis Mund. Aber er wartete nicht, bis sie ihn in
sich aufgenommen hatte sondern begann sofort und ohne Pause zu pissen. Uschi versuchte, so
viel wie möglich zu schlucken, aber es gelang ihr nicht, und das meiste rann aus ihren Mundwinkeln
heraus, über ihr Kinn den Hals hinab. Dann nahm Louis seinen gefüllten Präser, hielt
die Öffnung über ihren Kopf und seine Wichse tropfte ihr mitten ins Gesicht. Dann zwängte
er ihn in ihren Mund und brav lutschte sie die letzten Tropfen der weißen Flüssigkeit von dem
nicht gerade wohlschmeckenden Gummi ab. Sie war zu erschöpft, um noch irgendwelchen
Widerstand leisten zu können. Sie war im Moment nichts anderes mehr als ein herrlich gebauter
Frauenkörper ohne eigenen Willen, ein simples Lustobjekt, dazu bestimmt diesen drei geilen
Hengsten auf jede von ihnen gewünschte Weise zur Verfügung zu stehen und von ihnen
gebraucht zu werden. Auf einmal spürte sie, wie ihr Unterleib empor gehoben und ein weiteres
Kissen untergeschoben wurde. Ihre kraftlosen Beine wurden dadurch noch ein Stück weiter
auseinander gespreizt und ihre offene, rot geschwollene Spalte war nun für den letzten Schwanz positioniert. Aber noch fickte Richard sie nicht. Statt dessen rieb er immer wilder
über ihre Schamlippen und ihren Kitzler, seine Finger vollführten den wilden Tanz der Derwische
auf ihrem Lustdreieck, um ihr einen erneuten Orgasmus zu verschaffen, bevor auch er
sie besteigen würde. „Los, spiel mit Deinen Titten! Aber mach es gut, sonst nehmen das Jim
und Louis in die Hand!“ wies er sie an. Fast mechanisch wanderten Uschis Hände auf ihre
Brüste und begannen sie zu bearbeiten: mal knetete sie die kleinen Äpfel, mal umspielte sie
sanft ihre immer noch steifen und schmerzenden Nippel um sie kurz danach mit spitzen Fingern
ein wenig nach oben zu ziehen. Minutenlang bearbeitete sie sich so, völlig geistesabwesend
und ohne erkennbare Wirkung. Auch Richards fliegende Finger schienen in dem tauben
Unterleib keine Gefühl der Lust mehr hervorrufen zu können. Aber auf einmal kam denn
doch wieder Leben in ihren Körper. Ihr Unterleib begann zu zucken, ihre Finger bearbeiteten
sie nun ebenfalls mit neuem Gefühl, und die ersten, wenn auch noch leisen, Seufzer entwichen
ihrem nun wieder leicht geöffneten Mund. Ihr Atem ging wieder heftiger, und es war
offensichtlich, dass ein neuer Orgasmus nahte. Richard registrierte dieses erneute Aufleben
und genoss es mit sichtlichem Triumph. In ihrem zarten, schlanken Körper schienen wirklich
ungeahnte und gewaltige Reserven zu stecken. Auf einmal brachen seine Finger ihren wirbelnden
Tanz in ihrer Schamgegend ab. „Nein… Bitte nicht… Bitte mach weiter… Bitte…“,
stöhnte Uschi leise. „Keine Sorge, meine Kleine, jetzt kriegst Du was viel Besseres! Spreiz
Deine Beine so weit Du kannst und vergiss nicht, Deine Titten schön zu verwöhnen.“ Uschi
stellte ihre Beine auf und es gelang ihr tatsächlich, sie noch ein wenig weiter zu spreizen. Richard
kniete sich zwischen diese fleischliche Einladung und fragte sie, sie mit seinen stahlgrauen
Augen fixierend: „Bist Du bereit für ein paar Liegestütze?“ „Ja… Fick mich…“, war
ihre kurze, gehauchte Antwort. Richard ging grinsend in Position, seine Eichel befand sich
nun unmittelbar zwischen ihren Schamlippen. Grinsend meinte er noch: „Du hast es so gewollt,
Babe.“ Und dann rammte er, von einem schmerzhaften Stöhnen Uschis und einem Aufbäumen
ihres malträtierten Unterleibs begleitet, seinen Hammer in ihre Muschi. Aber sofort
änderte er seine Marschrichtung wieder und begann nun, sein Glied langsam aus ihrem Lustkanal
heraus und wieder hinein gleiten zu lassen. Und seine Taktik hatte Erfolg. Nachdem der
Schmerz ein wenig abgeklungen war kehrte die Erregung zurück, und Uschi massierte ihre
roten Brüste immer heftiger und schneller und begann immer heftiger zu keuchen und zu
stöhnen. „Los… Mach schneller… Ramm mir Deinen Schwanz in mein Loch rein…“, ächzte
sie. „Aber dann tut’s vielleicht wieder ein bisschen weh…“ „Mach schon! Darauf kommt’s jetzt
auch nicht mehr an… Ich… Ich will, dass Du es mir besorgst… Dass Du mich endlich fertig
machst…“ Kaum war die Aufforderung verklungen, da begann Richard auch schon, wie wild seinen Schwanz in ihren Unterleib zu hämmern. Ja, er würde es ihr besorgen! Er würde sie
durch die Hölle in den siebten Himmel ficken! Beide atmeten immer schneller, ihr Keuchen
und Stöhnen wurde schneller, ihre Bewegungen heftiger. Uschi stieß dem eindringenden
Schwanz jedes Mal ihren Unterleib entgegen, seine Hoden klatschten bei jedem Eindringen
seines Fickprügels gegen ihren Arsch. Obwohl Richards Eier bis zum Platzen gefüllt waren
und er ihr fast den Teufel aus dem Leib fickte, um endlich abzuspritzen, kam Uschi vor ihm
zum Orgasmus. Längst liebkoste sie ihre Brüste nicht mehr, sondern malträtierte sie geradezu,
um ihre Erregung weiter nach oben zu treiben. Die Wellen der Lust mischten sich mit denen
des Schmerzes, und hemmungslos schrie sie ihre Erfüllung und die in dieser Intensität noch
nie gekannten Wonnen hinaus. Richard pumpte weiter wie verrückt um endlich auch zum
Höhepunkt zu kommen und Uschis, ihm entgegen stoßender, Unterleib ließ in seinen Bemühungen
nicht eher nach, als bis auch er kam, seinen Orgasmus hinaus schrie und ihn unter
langsam weicher werdenden, aber immer noch sehr tiefen Stößen langsam abklingen ließ.
Erschöpft und aufs Höchste befriedigt ließ er seinen heißen und Schweiß nassen Körper auf
ihren sinken. „Du bist wirklich phantastisch! Sex mit Dir ist wirklich ein obergeiles Erlebnis!“
stöhnte er leise, tief befriedigt und anerkennend und blickte ihr wieder fest in die Augen. Uschi
brachte nur ein verwirrtes „Danke…“ heraus. Nachdem sie so brutal behandelt worden
war und die drei sich den Sex mehr genommen haben, als dass sie ihn ihnen gegeben hätte,
hatte sie ein solches Kompliment als letztes erwartet. Fast hätte sie ihn dafür geküsst, aber im
letzten Moment konnte sie sich zurückhalten – dieses Maß an Intimität wollte sie dann doch
nicht zulassen. „Bist Du bereit, auch meinen Milchcocktail noch einmal auszutrinken?“ fragte
er sie schließlich fast zärtlich – im Moment erinnerte nichts mehr an den unbarmherzigen Ficker
und Wichser, der sie in den letzten Stunden einem unbeschreiblichen Wechselbad von
Lust und Schmerz ausgesetzt hatte. Sie wusste intuitiv, dass diese Frage ehrlich gemeint war
und hauchte nur ein leises „Ja“. Richard erhob sich und zog vorsichtig und den Präser festhaltend
(was wahrscheinlich kaum nötig gewesen wäre, denn auch sein Schwanz war nach dem
Verlassen ihres Leibes noch immer ziemlich steif) sein Glied aus ihrer Scheide und kroch auf
allen Vieren über sie drüber, bis sein Pfahl senkrecht nach unten über ihrem Mund stand. Uschi
umfasste seine Pobacken mit beiden Händen und zog sich so weit nach oben, dass sie
sein Glied erneut ganz in ihrer Mundhöhle verschwinden lassen konnte. Fest umschloss sie es
mit ihren Lippen an seiner Wurzel und senkte ihren Kopf langsam wieder, das Gummi vorsichtig
abrollend, bis sein Fleisch ganz davon befreit und der Gummisack mit dem dubiosen
Geschmack und dem leckeren Inhalt ganz in ihrer warmen Mundhöhle verschwunden war.
Sie behielt die Eichel im Mund, während sie mit der Zunge den Latexsack in ihrem Mund hin und her walkte und jeden Tropfen seines würzigen Milchcocktails schluckte. Als nichts mehr
zu holen war transportierte sie das ausgelutschte Ding elegant nach draußen, gab seiner
Schwanzspitze einen letzten, fast zärtlichen Kuss und entließ sie dann in die Kälte. Richard
erhob sich und stellte sich mit gespreizten Beinen über ihren nackten Körper. „Etwas Natursekt
habe ich in der Zwischenzeit auch noch mal gekeltert…“ Er brauchte nicht weiter zu sprechen.
Uschi war bereit, auch noch seine Pisse zu trinken, es gehörte jetzt einfach irgendwie
dazu, und außerdem spielte es eh keine Rolle mehr. Sie ging mit gespreizten Beinen vor ihm
in die Hocke und platzierte ihren geöffneten Mund vor seinem Pissprügel. Richard schob ihr
sein Glied in den Mund, wartete, bis ihre Lippen den Schaft fest umschlossen hatten und entleerte
dann seinen Blaseninhalt in kurzen, festen und heißen Stößen in ihren Rachen. Er
machte das so geschickt, dass sie alles ohne Mühe schlucken konnte, während er ihr sanft mit
zärtlichen Fingerspitzen über die Wangen strich. Als sie die letzten Tropfen geschluckt und
sein Glied noch brav sauber geleckt hatte erhob sie sich mit zitternden Beinen und lehnte sich
Halt suchend an den starken Männerkörper vor ihr. Richard stützte sie und führte sie zu einem
der Sessel, in den sie sich dankbar hinein fallen ließ. Die Kälte des Leders auf ihrer Schweiß
nassen und heißen Haut war diesmal fast unangenehm. Mit beiden Händen ergriff sie das volle
Whiskeyglas, das Louis ihr – wieder einmal – anbot und ließ den edlen und süßen Trank in
kurzen Schlucken ihre Kehle hinab rinnen. Er tat ihr jetzt wirklich gut. Nachdem sie sich ein
wenig gestärkt und erholt hatte, blickte sie der Reihe nach die drei Männer an, die sich soeben
den letzten Rest des Champagners eingegossen hatten. Ihr Schwänze waren immer noch
ziemlich steif, und sie fragte sich, wie oft sie wohl abspritzen mussten, um wieder in den
Normalzustand zurückzukehren – oder war das ihr Normalzustand? Wie dem auch sei, sie
hatte keine Lust, dies jetzt noch herauszufinden, für den Moment reichte es ihr wirklich, ihr
Körper brauchte jetzt einmal eine kurze Phase der Erholung. „Auf eine wunderschöne Frau
und ein paar der geilsten Stunden, die ich bisher erlebt habe!“ brachte Richard einen anerkennenden
Toast in ihre Richtung aus. Sie hielten ihr die Gläser hin und gemeinsam stießen sie
an. „Wie geht es Dir denn, mein Schatz?“ erkundigte sich Richard. „Na ja, es geht, ich bin nur
ziemlich müde – und alles tut mir weh“, setzte sie hinzu und blickte an ihrem Körper hinab auf
ihre roten und schmerzenden Brüste und ihr pochendes Schamdreieck. „Keine Sorge, das vergeht
schnell wieder“, beruhigte Richard sie. „Aber jetzt solltest Du erst mal eine Dusche nehmen
und Dich dann ausruhen, was meinst Du?“ „Das ist eine gute Idee, eine warme Dusche
könnte ich jetzt wirklich brauchen“, meinte sie erschöpft und versuchte aufzustehen, aber ihre
Beine spielten im Moment nicht mehr so richtig mit. Richard trat zu ihr hin, fuhr mit einem
Arm hinter ihren Rücken, mit dem anderen unter ihre Kniekehlen und hob sie mühelos hoch, wobei sie dezent ihre Pumps von den Füßen streifte. Er trug sie die Treppen hoch und brachte
sie ins Badezimmer. Es war ein außergewöhnlich luxuriös und stilvoll ausgestattetes und sehr
großes Badezimmer. In einer Ecke befand sich eine gewaltige, runde Badewanne, die ganz
bestimmt nicht dafür bestimmt war, dass nur eine Person darin badete. Der ganze Raum war
hell gefliest. Zwei große Waschbecken befanden sich darin, und dahinter riesige Spiegel. Zudem
befanden sich ein Klo, ein Bidet(!) und eine separate, ebenfalls recht große Duschkabine
in dem Raum. Die Armaturen war alle goldfarben und glänzten – wie hier überhaupt alles zu
blitzen und zu funkeln schien. Auf dem Boden waren auch hier einzelne Spiegelfliesen zu
erkennen, sollte die Decke etwa ebenso wie im Keller…? Tatsächlich! Auch hier war die Decke
ein einziger, großer Spiegel! Gerade, als Uschi dies bemerkte legte Richard sie sanft in
die große Badewanne und machte sich an der Brause zu schaffen. Der erste Wasserstrahl, der
aus der Brause auf sie nieder prasselte war viel zu kalt und sie schrak hoch, aber schnell hatte
Richard die passende Temperatur eingestellt und begann den Strahl über ihren ermatteten
Körper wandern zu lassen, während die anderen beiden zuschauten. „Stell Dich mal hin und
beweg Dich ein bisschen, damit ich Dich besser abspritzen kann“, gab er schon wieder „Regieanweisungen“.
Uschi stand auf und der sanfte, warme Strahl prasselte auf ihren Halsansatz.
Dann glitt er langsam tiefer und bewegte sich massierend über ihre rechte Brust und kitzelte
die empfindliche Knospe in ihrer Mitte. Nachdem er dort eine Weile umher gekreist war und
sie zu neuem Leben erweckt hatte, wanderte er nach links und massierte die andere Brust,
gerade lange genug, um auch dort wieder Gefühle der Erregung hervorzurufen. Als auch sie
wiederbelebt war, glitt der Strahl mit sanft kreisenden Bewegungen nach unten, massierte ihre
flachen Bauch und den süßen Bauchnabel, um dann noch tiefer zu wandern. Uschi, deren Lebens-
und Liebesgeister nun langsam wieder zurückkehrten, hoffte insgeheim, dass nun ihrem
Lustdreieck die gleiche Wonne zuteil werden würde. Aber sie hatte sich – wieder einmal –
bezüglich Richards Raffinesse getäuscht. Der Strahl wanderte nämlich ganz nach unten und
bewegte sich, bei de Zehenspitzen ihres rechten Fußes beginnend, langsam kreisend aufwärts.
Er massierte ihre Wade, die Kniekehle, erst die Außen- und schließlich die ungleich empfindlichere
Innenseite ihres Oberschenkels, bis nahe an ihre Schamlippen heran. Und gerade, als
Uschi hoffte, dass er seinen Weg nun über ihre Vagina fortsetzen würde, stürzte er ab und
kümmerte sich in gleicher Weise um ihr linkes Bein. Ihr begann dieses Spiel zu gefallen, und
sie wollte es nun ihrerseits ein bisschen in die Länge ziehen. Gerade, als auch der linke Oberschenkel
intensiv massiert worden war, drehte sie sich um und bot dem Feuerwehrmann mit
seinem phantastischen Spritzwerkzeug ihren schönen Rücken dar. Sanft prasselte das Wasser
auf ihr Rückgrat, knapp unterhalb ihres Haares, bemüht, es nicht allzu nass werden zu lassen Richard wusste wohl, wie viel Arbeit in solch einer Frisur steckte… Langsam wanderte der
Strahl nach unten, die ganze Breite und Länge ihres Rückens mit wohligen Schauern überziehend.
Schließlich war er bei ihren Pobacken angekommen, die ob derb zupackender Männerhände
ebenfalls noch leicht gerötet waren. Immer wieder ließ er den Strahl über die beiden
knackigen Halbkugel wandern, gab ihm aber kaum Gelegenheit, auch die auf Liebkosung
harrende Furche dazwischen zu erlösen. Uschi wusste, was er wollte. Sie drehte sich ein wenig
und beugte sich nach vorn, ihm ihren kleinen, festen Hintern aufreizend darbietend. Mit
beiden Händen griff sie nach hinten und zog ihre Pobacken auseinander, so dass der warme
Strahl ungehinderten Zugang zu ihrer schmerzenden Rosette hatte. Und Richard erlöste diesen
empfindlichen Bereich nun auch von seiner Sehnsucht und ließ den weichen Strahl langsam
in ihrer Ritze auf und ab wandern. Es war ein herrliches Gefühl, und Uschi hätte es gerne
noch stundenlang genossen. Aber sie wusste aus eigener Erfahrung, dass ein solcher Wasserstrahl,
auf einen anderen Bereich des weiblichen Körpers gerichtet, diesem ungleich höhere
Wonnen verschaffen konnte. Also drehte sie sich um, spreizte ihre Beine, so weit es in der
Wanne ging und hoffte, dass Richard nun auch ihre Schamgegend auf so wundervolle Weise
massieren würde. Aber ihm schien diese Position nicht zu gefallen, denn der Strahl bewegte
sich oft in unmittelbarer Nähe ihres Schamdreiecks, aber er verharrte nie dort, sondern massierte
Bauch, Oberschenkel und gelegentlich ihre Brüste. Also wechselte Uschi die Stellung:
sie setzte sich auf den hinteren Wannenrand und setzte ihre Füße auf den vorderen Rand, die
Beine so weit wie möglich gespreizt – eine ziemlich anstrengende Position, in der sie sich sehr
bemühen musste, nicht von den feuchten Rändern abzurutschen. Wieder hatte ihre Aktion
nicht den erhofften Erfolg. Auf einmal kam ihr die Brücke in den Sinn, die sie vor ein paar
Stunden im Keller gemacht hatte. War es das, was er wollte? Sie musste es auf jeden Fall versuchen…
Uschi überlegte, wie sie es wohl am besten anstellen konnte diese Figur darzustellen.
Die Gefahr auszurutschen bestand nicht, denn der Wannenboden war mit einer dünnen,
rutschfesten Folie belegt. Sie drehte sich so, dass ihr Rücken zum Podest zeigte (was da wohl
sonst abgestellt und -gelegt werden würde?), spreizte ihre Beine so weit es ging, nahm die
Hände nach hinten und ließ ihren Oberkörper, ihre Knie nach vorn und außen durch drückend,
so weit nach hinten sinken, bis er auf ihren Händen aufsetzte. Jetzt endlich schien Richard mit
ihrer Position zufrieden zu sein, denn nun endlich wanderte der Wasserstrahl langsam von
ihrem flachen Bauch abwärts und begann das zarte Fleisch ihres Lustdreiecks zu massieren.
Langsam umkreiste er ihr Lustzentrum und näherte ihm ab und zu den Duschkopf für kurze
Momente, um die Kraft der massierenden Strahlen etwas zu verstärken. In Uschis Körper
kehrte nun endgültig die Geilheit zurück. Sie legte ihren Schultern auf ein auf dem Podest liegendes Handtuch und hatte somit ihre Hände frei. Und diese hatten nur eines im Sinn: sofort
glitten sie zwischen ihre Beine, nahmen die geschwollenen Schamlippen zwischen die
Finger, zogen sie auseinander und öffneten so dem Genuss verheißenden Wasser den Weg zu
ihrem Liebeskanal. Und sofort lenkte Richard den Strahl voll auf und in ihre Muschi, enge
Kreise um dieses kleine Loch beschreibend. Uschi begann erneut zu keuchen, doch auf einmal
verspürte sie zwischen ihren Beinen noch ein anderes Gefühl – sie hatte auf einmal den starken
Drang, pinkeln zu müssen! „Oh nein… Nicht jetzt!“ keuchte sie. „Was ist denn, mein
kleines Honigtöpfchen?“ fragte Richard, wohl wissend, was die Wasserstrahlen in ihrem Liebeskanal
außer lustvollem Verlangen noch hervorgerufen hatten. „Ich… Ich muss pinkeln…“,
stöhnte Uschi. „Dann tu’s doch, nicht dass Dir die Blase platzt“, grinste Richard und verstärkte
den Druck des Wasserstrahls ein bisschen mehr, um das Wasser dann abrupt abzustellen.
„Bitte… Mach weiter…“, flehte Uschi. „Erst will ich Deinen Sekt aus Dir heraus spritzen sehen!“
Uschi wollte in die Hocke gehen, um es schnell hinter sich zu bringen und wieder in
den Genuss der Wassermassage zu kommen, aber eine Hand hielt ihre Schultern in ihrer Position.
„Bleib wie Du bist“, meinte Jim. Sie konnte jetzt nicht mehr lange herumstreiten, also
blieb sie, wie sie war, ihr Pissloch durch die auseinander gezogenen Schamlippen mehr als
nötig geöffnet, und schon schoss auch der erste goldgelbe Strahl in einem Bogen zwischen
ihren auseinander gezogenen Schamlippen hindurch aus ihrem Unterleib. Er war hoch genug,
dass auch sie selbst ihn sehen konnte. Auf einmal stand Louis vor ihr und machte irgend etwas
zwischen ihren gespreizten Beinen, sie konnte allerdings nicht erkennen, was es war,
berühren tat er sie jedenfalls nicht. Als ihre Blase entleert und sie ziemlich erleichtert war,
erfuhr sie aber, was Louis dort gemacht hatte. Er näherte sich ihr mit vorgestreckten und zu
einer Mulde geformten Händen, und es war unschwer zu erraten, dass sie daraus etwas trinken
sollte. Merkwürdig daran war nur, dass zwischen den beiden Händen ein Schlauch mit einer
Art Klemme daran heraus lugte. „Was ist das?“ fragte sie fast ängstlich. Sie fürchtete die
Antwort zu kennen, aber sie hoffte, dass ihre Ahnung nicht zutraf. „Versuch es doch einfach“,
meinte Louis und das Schlauchende befand sich nun genau über ihrem Mund. „Mach schnell,
ich kriege gleich ’nen Krampf in den Händen“, ächzte Louis. Instinktiv öffnete sie ihren
Mund. „Aber schön brav schlucken, nicht dass etwas daneben geht“, meinte Jim, als er die
Klemme entfernte. Sofort rann die Flüssigkeit aus den Handtellern durch den Schlauch in
ihren Mund. Es war Pisse – und es musste wohl ihre eigene sein, durchfuhr es sie, zumindest
hatte sie sonst niemanden hier pinkeln sehen, und sie schmeckte auch ein wenig anders, als
die, die sie bisher geschluckt hatte. Aber dennoch schluckte sie alles brav hinunter. „War
das…“, fragte sie anschließend noch einmal, immer noch insgeheim hoffend, dass sie etwas anderes getrunken hatte. „Ja, das war Deine eigene Pisse. Nachdem Du heute ja schon alles
mögliche getrunken hast dachten wir, es wäre an der Zeit, dass Du auch Deinen eigenen Sekt
mal probierst. Hat’s geschmeckt?“ fragte Richard. „Auf jeden Fall besser als eurer!“ antwortete
sie trotzig – ihr Kampfgeist schien zurückgekehrt (zumindest so lange, bis er durch irgendeine
Aktion von ihrer Geilheit wieder verdrängt werden würde). „Ist ja auch kein Wunder“,
grinste Louis, „schließlich ist unserer ja in einem nicht unerheblichen Maß darin enthalten.“
Die vier konnten sich allesamt ein Grinsen nicht verkneifen. Auf einmal meinte Richard:
„Was sollen wir jetzt eigentlich mit dem Kübel hier machen?“ Dabei hob er den Sektkübel
hoch, den Uschi bei ihrer ersten Blasenentleerung im Keller halb gefüllt hatte. „Ich denke,
dass sollte die Produzentin des Inhalts entscheiden“, meinte Louis. „Du hast recht“, meinte
Richard und stellte ihr den Kübel auf ihren flachen Bauch – sie wagte kaum zu atmen, aus
Angst, er könnte herunter fallen und zerbrechen. Einen kurzen Moment nur zögerte Uschi,
dann nahm sie den Kübel in beide Hände und meinte: „Wenn Du meine Muschi nicht mehr
mit Wasser behandelst, dann muss ich es eben selbst machen!“ Und schon kippte sie den Behälter
und ließ das mittlerweile kühle Nass unter einem langen Seufzen an der Stelle über ihren
Körper lassen, durch den es ihn einstmals verlassen hatte. Ihre drei Lover genossen dieses
Schauspiel in vollen Zügen. Als der Kübel leer war, nahm Louis in ihr ab und Richard begann
sofort wieder damit, mit dem nun etwas härteren Wasserstrahl der Brause ihre Vagina zu
massieren. Diesmal spreizte Uschi ihre Schamlippen nur mit den Fingern ihrer linken Hand,
während die ihrer Rechten wild über ihren Kitzler zwirbelten. Es dauerte nicht lange, und
Wasser und Finger hatten den gewünschten Erfolg. Uschi begann heftig zu stöhnen und zu
keuchen, ihr Unterleib stieß sich in konvulsivischen Zuckungen nach oben und erneut rasten
die Wellen eines Orgasmus durch ihren Körper, bis sie sich schließlich erschöpft in die Wanne
gleiten ließ, der Strahl auf ihrer Muschi den Klimax bis zum Schluss begleitend. Und endlich
hatten die drei ein Einsehen mit ihr. Nachdem Richard sie noch einmal gründlich abgeduscht
hatte, half er ihr aus der Wanne, trocknete sie vorsichtig ab – und diesmal widmete er
ihren Lustzentren ausnahmsweise keine besondere Behandlung mehr. Vorsichtig cremte er
anschließend aber noch ihren Venushügel, ihr Hinterteil und ihre Brüste mit einer kühlenden,
wohltuenden Creme ein. „Das wird Dir gut tun, und morgen wirst Du fast nichts mehr spüren.“
Dann nahm er sie vorsichtig hoch und trug sie in einen anderen Raum. „Unsere Suite für
besonders angenehme und erfreuliche Gäste“, erklärte Louis, als er mit einladender Geste die
Tür zu dem dezent beleuchteten Zimmer öffnete. Es war nicht sehr groß, aber dennoch sehr
luxuriös ausgestattet. Auch hier befanden sich wieder, mit Ausnahme des mit einem weichen
Teppich ausgelegten Bodens, jede Menge Spiegel. Auf dem Boden lagen verschiedene Felle. An einer Wand befand sich ein großer Kosmetikspiegel mit allen Drum und Dran, an der anderen
Wand eine sehr geschmackvolle, schwarz glänzende Schrankkombination. Überhaupt
war Schwarz neben Rot die dominierende Farbe in diesem Raum. Beherrscht wurde das
Zimmer aber von einem großen, französischen Bett an der Stirnseite der gegenüberliegenden
Wand. In diesem Bett hätte auf jeden Fall mehr als eine Person Platz… Erneut fragte sich Uschi
unwillkürlich, woher die drei wohl das Geld für solchen Luxus haben mochten. Aber
diese Gedanken verschwanden ebenso abrupt, wie sie gekommen waren, als Richard sie sanft
in die weichen, mit rotem Satin bezogenen Kissen gleiten ließ. Sie fühlte sich wie im siebten
Himmel, als der angenehme Stoff ihre nackte Haut umschmeichelte. „Möchtest Du noch etwas
trinken?“ fragte Richard sie. „Habt ihr denn noch was da?“ fragte Uschi schläfrig. „Was
für eine Frage“, grinste Louis und begab sich zu einem der Schränke. Als er ihn öffnete ging
ein Licht an und man konnte deutlich den Inhalt der Bar sehen, die der nach unten geklappte
Deckel normalerweise verbarg. Louis nahm ein Glas, füllte es mit dem bernsteinfarbenen Inhalt
einer Karaffe und brachte es Uschi. Sie schmunzelte, als sie beim Ansetzen an ihre Lippen
den Geruch wahrnahm. „Ihr scheint mich mit einem leeren Whiskey-Fass zu verwechseln.“
„Aber nicht doch, kein Fass könnte so schön und erregend sein wie Du!“ widersprach
Jim ihr energisch. Sie lächelte, trank das Glas langsam leer und ließ dann ihren müden Körper
in die weichen Kissenberge sinken. „Gute Nacht, meine Kleine“, meinte Richard noch leise,
als er und die anderen beiden hinausgingen und das Licht löschten. Das war auch das letzte,
was Uschi noch mitbekam, dann versank sie auch schon in einen tiefen, erholsamen und zufriedenen
Schlaf, der ihren Körper, den sie nach endlosen und doch viel zu schnell vergangenen
Stunden endlich wieder für sich allein hatte, wieder mit neuen Kräften versehen würde.
Der Geruch von frisch aufgebrühtem Kaffee weckte sie. Sie wusste nicht, wie lange sie geschlafen
hatte, aber sie fühlte sich frisch und ausgeruht und auch ihr Körper schien sich hervorragend
von der teilweise nicht gerade zimperlichen Behandlung gieriger Männerhände und
den dazugehörigen Penissen gut erholt zu haben. Und sie hatte, entgegen ihrer nächtlichen
Befürchtungen, als sie noch einigermaßen klar denken konnte, nicht einmal einen nennenswerten
Kater. Lag das nun an dem herrlich weichen Bett oder aber an den erregenden Aktivitäten
davor? Egal! Die Sonne lachte zu den Fenstern herein, sie war putzmunter und vergnügt,
und sie hatte jetzt Lust auf einen schönen starken, schwarzen Kaffee. Sie schwang sich aus
dem Bett und lief, nackt wie sie war und ohne sich irgendwelche Gedanken deswegen zu machen,
aus dem Zimmer und die Treppe hinunter, sich von dem stärker werdenden Kaffeeduft
in die Küche führen lassend. Louis, Jim und Richard saßen gemütlich in der ebenfalls sehr
geschmackvoll eingerichteten Küche zusammen, tranken Kaffee, unterhielten sich und lach ten. Nackt, wie Gott sie geschaffen hatte saßen sie am Küchentisch und begrüßten freudig ihre
nächtliche Gespielin – und ihre Freudenknüppel ragten schon wieder groß und hart zwischen
ihren Beinen hervor! „Guten Morgen, Sonnenschein! Na, gut geschlafen?“ „Ja, danke. Ist ja
auch kein Wunder, nach den nächtlichen Anstrengungen und den vielen gehaltvollen Getränken“,
lächelte Uschi und setzte dann hinzu: „Sagt mal, wie spät ist es denn eigentlich?“ „Ungefähr
neun. Also noch genug Zeit für Dich, um in Ruhe einen Kaffee zu trinken.“ Uschi setzte
sich auf den freien Stuhl und umklammerte mit beiden Händen die bereitgestellte große und
volle Tasse mit dem aromatischen, schwarzen und heißen Getränk. Vorsichtig nahm sie einen
kleinen Schluck. „Ahh, das tut gut!“ murmelte sie, während sie noch mehr der die Lebensgeister
weckenden Flüssigkeit in sich hinein schlurfte. „Und wie geht es unserer Rassefrau heute
morgen?“ erkundigte sich Richard launig. „Danke, gut. Ich hab wirklich phantastisch geschlafen
und fühle mich wieder hervorragend, ihr wisst eure Gäste wirklich königlich zu bewirten“,
sprudelten die Worte munter aus ihr heraus. „Tja, Luxus, wem Luxus gebührt!“ gab Jim das
Kompliment zurück. Verlegen verbarg sie ihr Gesicht hinter der großen Kaffeetasse. „Und,
keinen Kater heute morgen?“ fragte Louis. „Nein, überhaupt nicht!“ antwortete Uschi und
schien selbst erstaunt darüber. „Hm…, was soll das wohl bedeuten…?“ fragte Richard sich.
„Wie meinst Du das?“ hakte Uschi nach. „Nun, entweder bist Du den Alkohol schon so gewöhnt,
dass er Dir nichts mehr ausmacht, oder…“ „Oder was?“ „Oder Urin verfügt über präventive
Heilkräfte, die noch gar nicht entdeckt worden sind“, grinste Richard. Uschi war anzumerken,
dass ihr dieses Thema nicht sonderlich angenehm war. Die Bumserei an sich war
ja okay gewesen – und der Gedanke daran begann sie schon wieder zu erregen – aber die Sache
mit der Pisse – da wusste sie noch nicht so recht, was sie damit anfangen sollte. „Also eine
Alkoholikerin bin ich ganz sicher nicht!“ antwortete sie, und ihr war anzumerken, dass sie
keine Lust hatte, dieses Thema jetzt zu vertiefen. Und wider Erwarten hakte Richard heute
morgen auch nicht weiter nach: „Hat die Creme ein bisschen geholfen?“ „Ja, danke. Ich spüre
fast gar nichts mehr!“ entgegnete sie, froh, dass ein anderer, vergleichsweise angenehmer
Punkt angeschnitten wurde. Und mit einem Blick an sich herunter meinte sie: „Und sehen tut
man auch fast nichts mehr. Ist das irgendein Wundermittel von eurem Schamanen?“ Und wieder
blitzte der Schalk in ihren Augen auf. „Nein, ein exzellentes Produkt der westlichen Industrie
– wenn auch ein bisschen aufgepeppt mit magischen Ingredienzien“, schmunzelte Richard
zurück. „Aha, also doch ein bisschen schwarze Magie für weiße Frau“, grinste sie und
konnte sich ein Lachen ebenso wenig verkneifen wie ihre drei prachtvollen Lover. „Möchtest
Du sonst noch etwas zum Frühstück: ein Brötchen, Croissant, oder sonst etwas?“ Was man
am wenigsten mit dieser Küchenidylle assoziierte war ohne Zweifel, dass dies das Frühstück nach einer unbeschreiblichen und hemmungslosen nächtlichen Sexorgie sein sollte, viel eher
erinnerte sie an das gemütliche und vertraute Zusammensein einer intimen Wohngemeinschaft.
„Nein danke. Ich esse morgens nie was, aber, wenn ihr mir eine Zigarette hättet…“
„Eine Zigarette am hellen Morgen und auf nüchternen Magen – das kann doch nicht gesund
sein!“ tadelte Jim. „Nun, meiner Ausdauer hat’s auf jeden Fall nicht geschadet und außerdem
erfordert ein schlanker Körper auch entsprechende Maßnahmen“, zwinkerte sie ihm zu, als er
ihr eine Zigarette anbot. Sie lehnte sich zurück und sog genüsslich den Rauch des
Glimmstengels ein, während sie zwischendurch immer wieder ein wenig Kaffee zu sich
nahm. Dass unter der Glasplatte des Küchentisches und zwischen ihren leicht gespreizten
Beinen ihre Scheidenöffnung deutlich sichtbar war störte sie im Moment nicht im geringsten.
Die drei ließen sie sie in Ruhe ihren Kaffee austrinken und ihre Zigarette rauchen, dann meinte
Richard: „Und Du hast wirklich keinen Appetit auf etwas anderes als Kaffee und Nikotin?“
Sie wusste, worauf er hinaus wollte, aber so einfach wollte sie es ihnen nicht machen. „Gibt
es denn hier etwas, worauf ich Appetit haben könnte?“ „So wie ich Deinen Appetit kenne
denke ich schon, dass wir da noch etwas für Dich hätten“, schmunzelte Richard zurück. „Ach,
ich weiß nicht… Ein bisschen etwas Warmes könnte ich vielleicht schon noch runterbringen…“
schäkerte sie, setzte dann aber hinzu: „Aber ich hab ja meinen Kaffee und möchte euch
nicht die Mühe machen, extra noch was für mich aufzuwärmen…“ „Nun, wir hätten da schon
etwas Warmes für Dich parat“, spielte Richard amüsiert ihr kleines Spiel mit. „Sehr nett von
euch, aber ich denke, ich muß jetzt dann bald gehen“, meinte sie nur, ließ dabei ihren Unterleib
ein wenig nach vorn rutschen, spreizte ihre Oberschenkel noch ein bisschen weiter und
räkelte sich lasziv auf ihrem Stuhl. „Fändest Du es nicht ein bisschen unfair, uns zuerst mit
Deinem offenen Honigdöschen schon wieder so scharf zu machen, nur um uns dann unerfüllt
und allein mit unseren prallen Lustknochen zu verlassen?“ fragte Louis mit einem unverhohlenen
Blick auf ihre wieder leicht geöffnete Scham. Uschi grinste. „Warum nicht?“ Und nach
einer kurzen Pause setzte sie hinzu: „Und wer sagt denn eigentlich, dass ich euch unerfüllt
zurücklasse?“ Der Anblick dieser prallen, schwarzen Freudenknüppel und der rosafarbenen
Eichel an ihrer Spitze hatte seine Wirkung einmal mehr nicht verfehlt. Erneut spürte sie die
Erregung und das Verlangen in sich aufsteigen. Sie wollte sie noch ein letztes Mal in sich
aufnehmen und ihren leckeren Samen aus ihnen heraus saugen. „Nun, im Moment sieht es
zumindest so aus, als ob Du das doch glatt fertig brächtest – aber ich lasse mich gern eines
Besseren belehren.“ Wortlos glitt sie nun unter den Tisch und zwischen Richards geöffnete
Beine. Ihre Lippen befanden sich knapp vor der schon leicht zuckenden Eichel und gaben ihr
einen sanften Kuss auf die Spitze, bevor die Zunge anfing an dem harten Schaft abwärts zu gleiten, hinab zu den Hoden, diese sanft umspielend und sie dann kurz einem gierig saugenden
Mund übergebend, bevor die Zunge wieder aufwärts glitt und schließlich vorsichtig genau
in die Nille drückte. Endlos scheinende Minuten wiederholte sie diese geile Prozedur, die
von den drei Männern durch die Glasplatte sehr genau beobachtet werden konnte. Dann endlich
saugte ihr gieriger Mund die Eichel zwischen die feuchten Lippen und langsam glitten
diese den Stamm entlang abwärts, ihn in seiner ganzen Länge in ihrem Mund verschwinden
lassend. „Oh ja, Baby! Leck meinen Schwanz! Blas ihn! Fick ihn mit Deinem geilen Mund
und melk ihn, wie Du noch nie einen Schwanz gemolken hast!“ Richards vulgäre Sprache
törnte sie noch mehr an. Langsam ließ sie ihre Lippen an dem Abschuss bereiten Schaft auf
und ab gleiten, während ihre feinen Finger seine Hoden und den Ansatz seines Gliedes streichelten,
massierten, kneteten. Als sie merkte, dass er es nicht mehr lange aushalten würde
beschleunigte sie das Auf und Ab ihres Kopfes und kurz darauf ergoss sich seine Lebens
spendende Milch in ihre Mundhöhle – und sie schluckte alles genussvoll hinunter, aber erst,
nachdem sie den Geschmack mit jeder einzelnen Sinneszelle ihres empfindlichen Mundinneren
tief in sich aufgenommen hatte. Und bevor sie endgültig von dieser unerschöpflichen
Quelle der Lust abließ gab sie seiner Schwanzspitze noch einen letzten, fast zärtlichen Kuss.
Auch Jim und Louis kamen natürlich in den Genuss dieser sinnlichen morgendlichen Melkprozedur,
und ebenso wenig wie Richard versuchten sie die Seufzer und Stöhnen ihrer Lust
und des Vergnügens, die ihnen da bereitet wurden, zu unterdrücken. Genießerisch leckte sich
Uschi über die Lippen, als sie sich wieder mit gespreizten Beinen in ihren Stuhl räkelte. „Ich
hoffe, die Herren waren zufrieden.“ „Ja, daran könnte man sich gewöhnen…“, bestätigte Richard
ihr. „Und haben Gnädigster unser kostbares Lebenselixier gemundet?“ „Ich würde sagen,
es war geradezu deliziös – und mindestens fast ebenso gut, wie jener schwarze Trank,
genannt Kaffee, den wir als gewöhnliche Sterbliche sonst immer zu uns nehmen müssen, um
unseren Körper zum Leben zu erwecken“, feixte sie zurück. „Haben Eure Erfreulichkeit nun
selbst noch irgendwelche Wünsche, die ihre treu sorgenden Herren ihr erfüllen könnten?“
führte Richard das Spiel fort. „Nun, der Körper ihrer Unerfülltheit scheint in der Tat ein dringend
abzubauendes Erregungspotential aufgebaut zu haben…“ „Nun denn, Eure Erregtheit,
welches unserer Angebote würde Ihnen denn am meisten plaisieren: mammale Massage, vaginale
Infiltration, clitorale Massage oder anale Penetration?“ „Nun, James, ich denke, dass
die ersten drei Angebote doch sehr ansprechend sind, und ich denke, dass die hier Anwesenden
diese Maßnahmen auch zu meiner Zufriedenheit auszuführen in der Lage wären.“ „Sehr
wohl, Eure Unersättlichkeit, wenn ich Sie nun bitten dürfte, sich entsprechend zu platzieren.“
Uschi konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, als sie sich mit gespreizten Beinen erwar tungsfroh auf die gläserne Tischplatte legte. Jim und Louis stellten sich links und rechts neben
sie, Richard postierte sich zwischen ihren Oberschenkeln. Er war es auch, der den Reigen
eröffnete. Mit der flachen Hand fuhr er langsam, aber fest, über ihr Lustdreieck und massierte
es sanft aber dennoch bestimmt. Nicht lange und auch Jim und Louis begannen damit, mit
beiden Händen jeweils eine ihrer Brüste zu massieren und zu liebkosen. Auf einmal spürte
sie, wie ein Finger in ihre Vagina eindrang und langsam anfing, sich raus und rein zu bewegen,
während ihre Klitoris nun von kundigen Fingern massiert und leicht gewichst wurde.
Auch ihren Brüsten wurde nun eine andere Form der Behandlung zuteil. Während die festen
Hände sie nach wie vor fest massierten, hatten sich feste Lippen um ihre Brustwarzen geschlossen
und begannen an ihnen zu saugen. Die drei arbeiteten sehr langsam und brachten
sie so vorsichtig immer näher an einen Orgasmus heran, heftiges Keuchen und Stöhnen zeugte
von dessen baldigem Eintreten und Uschis Körper begann sich unruhig hin und her zu winden,
während ihre Hände zu den Pos der neben ihr stehende Sauger wanderten und die knackigen
Hinterbacken zu kneten begannen. Dann intensivierten die Männer ihre Aktivitäten.
Nun stießen zwei Finger sehr schnell in ihre Möse hinein, während die Finger von Richards
anderer Hand erneut den Tanz der Derwische auf ihrem Kitzler vollführten. Jim und Louis
massierten ihre Brüste immer fester und saugten die harten Brustwarzen immer stärker in ihre
gierigen Münder hinein. Es dauerte nicht lange, und ihr ganzer Körper wurde von konvulsivischen,
orgastischen Zuckungen geschüttelt, als sie zum x-ten Mal in diesem Haus und durch
diese drei schwarzen, ausdauernden und kundigen Männer ihren Höhepunkt erreichte. Sanft
und langsam ließen die drei in ihren Bemühungen nach, bis auch die letzten Wellen ihres
Klimax abgeebbt waren und ihr heißer Körper entspannt auf der Glasplatte lag. Richard half
ihr aufzustehen, nachdem sich ihr Körper wieder beruhigt hatte. „Ist die unersättliche Göttin
der fleischlichen Lust zufrieden mit ihren Anbetern?“ fragte er. „Ja, James, Unsere Befriedigtheit
sind zufrieden. Wenn Ihr Uns nun Unsere Kleidung reichen und die Kutsche rufen
könntet.“ Louis gab ihr ihre Kleidungsstücke und sie ging noch einmal ins Bad, um sich anzukleiden
und frisch zu machen. Als sie wieder herunter kam, wurde sie von den Dreien, die
immer noch nackt waren, im Flur empfangen. „Dein Taxi steht bereit.“ „Danke“, meinte sie
kurz und wusste nicht so recht, was sie sonst noch hätte sagen sollen. „Eine Frage noch: bereust
Du es, hergekommen zu sein?“ Sie ließ sich Zeit mit ihrer Antwort, und erst, als sie an
der Tür war drehte sie sich um und meinte leise, aber den Dreien fest in die Augen blickend:
„Nein!“ Insgeheim hatte sie erwartet (gehofft?), dass sie nach einem Wiedersehen gefragt
werden würde – aber nichts dergleichen geschah, und sie selbst traute sich im Moment auch
nicht, danach zu fragen, mal abgesehen davon, dass sie sich diesbezüglich im Moment ohne hin nicht sicher gewesen wäre. Dann ging sie rasch nach draußen und stieg in das Taxi. Der
Fahrer brachte sie nach Hause und setzte sie vor der Tür ab. Und noch bevor sie nach dem
Preis fragen konnte, war er auch schon wieder verschwunden. Sie ging hinein, machte sich
noch einmal einen starken Kaffee, ging dann ins Wohnzimmer und ließ sich, begleitet von
leiser, sanfter Musik, in den so vertrauten Ledersessel fallen. In der einen Hand eine Tasse
Kaffee, in der anderen Hand eine Zigarette, begann sie, in der Ruhe und Vertrautheit ihrer
eigenen vier Wände, die vergangene Nacht Revue passieren zu lassen. Es war sehr viel geschehen
in den vergangenen Stunden. Sie hatte Dinge mit sich geschehen lassen und selbst
getan, an die sie bis dahin noch nicht einmal ernsthaft zu denken gewagt hatte, geschweige
denn, dass sie damit Erfahrungen hatte oder sich bis dahin vorgestellt hatte, einmal entsprechende
Erfahrungen zu machen. Es waren sehr widersprüchliche, unbekannte und ungeahnte
Empfindungen und Gefühle, die sie durchlebt hatte und die da nun wieder hochkamen, sie
verwirrten und gleichzeitig doch schon wieder erregten. Sie hatte Spaß gefunden an Praktiken,
die sie bisher immer verabscheut und abgelehnt, ja, die sie ekelerregend und abstoßend
gefunden hatte. Zumindest hatte sie bis dahin gedacht, dass sie dem so sei. Wie auch immer,
die Stunden mit diesen drei Männern, die sie wie bisher noch niemand genommen, gebraucht
und benutzt hatten, riefen sehr widersprüchliche Gedanken hervor – Gedanken, die sie noch
lange beschäftigen würden… Sie hoffte, dass ihr Verlobter bald nach Hause kommen würde,
und sie sich in seine zärtliche und schützende Umarmung flüchten könnte – nichts ersehnte sie
sich im Moment mehr, als seine vertraute und innige Zärtlichkeit und Liebe.


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