Der Klient von Stock 6 (Teil8: Das Finale)

Das Ende der längsten Sexgeschichte auf GSG!

„Der Klient von Stock 6“ : Das Finale! Die vorherigen sieben Teile müsst ihr nicht gelesen haben, nachholen könnt ihr sie dennoch natürlich hier:

Da sie ein gutes Mädchen war, öffnete sie ihren Mund und neckte die dicke Spitze mit ihren sanften Lippen, presste sie gegen ihn als erwartete sie, dass er in sie eindrang. Sein Griff wurde noch fester, er zog sie grob an sich und sie hatte keine andere Wahl als ihren Mund zu öffnen und ihn eindringen zu lassen.

Hast DU sowas schon mal erlebt ?!?!

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„Hör zu, Susi, ich muss dich zurück rufen, es ist etwas dazwischen gekommen. Kannst du mit den anderen Sachen schon mal weiter machen? Ja, das ist wichtig für das Projekt“, sagte er, hob seine Hüften und zog Mattie noch näher an sich.

Mattie murmelte etwas und versuchte, ihren Kopf zurück zu ziehen, aber er war zu stark und hielt sie fest über seinen Schwanz. „Okay Susi, danke. Wir sprechen uns bald.“ Er ließ das Telefon fallen und griff Matties Haar jetzt mit beiden Händen.

„Wo zur Hölle warst du, Mattie?“ keifte er, als er begann ihren Mund zu ficken. „Ich hatte solche Angst! Du hättest nicht einfach so abhauen sollen!“
Mattie versuchte ihren Kopf zu heben, aber sein Griff war zu stark und er stieß härter und schneller in ihren Mund. Es fühlte sich für sie bei weitem nicht mehr so gut an wie zuvor, und sie fühlte wie er eine Hand von ihrem Kopf abließ, sich vorbeugte und so hart er konnte auf ihren Hintern schlug. Sie schrie auf, aber es war nur ein gedämpftes „Mmmph“, zu hören. Sie brauchte all ihre jahrelange Erfahrung, um nicht automatisch zuzubeißen. Sie hatte lernen müssen dass einige ihrer Kunden gerne zuschlugen, während sie vor ihnen kniete. Sie erzitterte und wurde wieder zurück katapultiert in die wirkliche Welt, ihre Welt und den Job, der ihr ihren komfortablen Lebensstil bescherte.

Sie wurde etwas panisch, mochte diese Situation nicht. Sie hob eine Hand und schlug auf seinen Oberschenkel, bat um eine Pause, aber er ignorierte es und die fühlte seinen Schwanz gegen ihre Zunge pulsieren. Plötzlich fiel ihr auf, dass er sie nur wie jede andere Hure behandelte. Scheiße, sie war als sein Gast hier! Dieser Bastard! Sie hatte gedacht, es würde anders sein, speziell. Was fiel ihm ein? Sie versuchte, den Kopf zu heben,

ihre Hände auf seinen Oberschenkeln, versuchte sich abzustützen und seinen verdammten Schwanz auf ihrem Mund zu bekommen, aber seine eine Hand hielt sie fest, während seine andere Hand sie weiter heranzog. Sie konnte nicht entkommen. Sie begann zu murmeln und stöhnen, „Lass mich los, LASS MICH LOS!“ aber alles, was zu hören war, war „Mmmph, Mmmph!“ Sie hatte keine andere Wahl, schloss ihren Kiefer um seinen Schwanz, gerade als er kam.

Simon schrie auf, „AAAAAH! Was zur HÖLLE?“

Er ließ Mattie los und sie fiel zurück auf ihren Po, Strahlen von Spermas schossen in die Luft. Mattie war wütend, atemlos und sie sprang auf, strich ihr Kleid glatt. „Was zum Teufel war das, Simon? Was fällt dir eigentlich EIN?“

Simon sah sie an, ihre Augen glühten vor Wut, und er realisierte seinen Fehler. „Ich… Ich… Scheiße, ich hatte solche Angst, Mattie“, stotterte er. „Ich bin aufgewacht und du warst nicht da.“

„Simon, ich war nur kurz weg um einzukaufen!“ Sie schäumte vor Wut. „Hast du den Zettel nicht gelesen, den ich geschrieben habe?“
Er war jetzt wütend und fühlte sich etwas dumm, aber er würde nicht nachgeben. „Welchen scheiß Zettel?“ rief er.

Mattie trat einen Schritt vor, Simon zuckt und trat einen Schritt zurück, dachte für einen Moment sie würde ihn schlagen. Sie lehnte sich vor und griff nach dem Stück Papier, welches halb unter seinem Kissen lag.

 

 

„DIESEN!“ Sie hielt ihn unter seine Nase und er nahm ihn entgegen.

„Hey Liebling“, las er „ich konnte nicht schlafen, also bin ich einkaufen gegangen, um etwas Aufreizendes für heute Abend zu kaufen. Ich bin wahrscheinlich zurück, bevor du aufwachst, oder kurz danach, M xxx“. Sie hatte einen Lippenstift-Kuss darunter platziert.

Simon wurde rot, „Mattie, ich… Scheiße, es tut mir so leid.“ Er fand seine nackten Füße plötzlich sehr interessant, er konnte ihr einfach nicht in die Augen schauen.
„Ich dachte, ich wäre als ein Freund hier? Ich habe mich gerade wieder wie eine billige Hure gefühlt, als würde ich wieder nach Stunden bezahlt. Ernsthaft, was ist LOS mit dir?“ Sie war wütend, ihre Arme vor ihrer Brust verschränkt und offensichtlich nicht bereit nachzugeben.

Er war verschämt und er konnte ihr nicht verdenken, dass sie sauer war. Er starrte weiter auf den Boden und murmelte, „Es tut mir wirklich leid. Ich war sauer und hatte Angst um dich“, er sah sie endlich an, sah ihr in die Augen und sie sah, dass er Tränen in den Augen hatte. „Ich hab’s versaut, Mattie, ich hab’s versaut.“ Sie sah ihn an, noch immer wütend, Hände in ihre Hüften gestemmt.
„Es sollte dir auch leidtun! Ich bin auf dieser Reise nicht deine Hure, oder etwa doch? Wolltest du einfach nur etwas gratis Spaß? Darum ging es dir?“
Sein Mund öffnete dich, als er ihre Worte verarbeitete und sie taten weh. „Mattie, bitte verzeih mir? Das war eines der dümmsten Dinge, die ich je getan habe und glaube mir, ich fühle mich wie das größte Arschloch. Es tut mir so leid, so verdammt leid.“

Sie starrte ihn an, noch immer sauer, aber ihre Stimme wurde etwas leiser, „Du hättest mich auf meinem Handy anrufen sollen.“

„Das habe ich“, er sah sie flehend an. „Ich hatte deine Nummer nicht. Ich musste Olivia anrufen und sie überreden, sie mir zu geben. Und als ich dich dann angerufen habe, naja… Dein Handy ist in deinem Koffer, Mattie.“

Sie wurde rot, „Oh, richtig. Entschuldigung. Scheiße, Olivia? Das hat mir noch gefehlt.“ Sie ließ ihre Arme zu ihren Seiten fallen und ging auf Simon zu, seufzte und ließ sich neben ihm auf das Bett fallen. Sie streichelte über seinen Arm, „Ist dein Penis okay? Entschuldigung, dass ich dich gebissen habe, aber ich wusste nicht was ich sonst tun sollte.“
Simon sah an sich herunter, die Hose um seine Knöchel, Sperma auf seinem Oberschenkel.
Sein Penis sah aus wie eine bemitleidenswerte, rosa Schnecke zwischen seinen Beinen. Er nahm ihn in die Hand und zog ihn vorsichtig etwas nach links und dann nach rechts. Es waren rote Lippenstiftspuren und eine Reihe dunkelroter Bißspuren zu sehen.

Er strich drüber und schaute Mattie entschuldigend an, „Ja, er wird schon okay sein. Du hast getan, was du tun musstest und ich habe es verdient. Es tut mir leid.“ Sie legte einen Arm m seine Schultern und zog ihn an sich, küsste ihn auf die Lippen, „Mir tut es auch leid, Simon. Ich möchte nur eines klären: Es gibt Dinge, die ich als Prostituierte gerne mache, aber nicht als deine Freundin. Sag mir nur, welches von beidem ich bin? Warum bin ich hier, Simon?“

Er legte seinen Kopf auf ihrer Schulter ab und holte tief Luft. Es war an der Zeit seine Karten aufzudecken, oder zumindest einige. „Mattie, ich habe dich durch Zufall auf Olivia’s Webseite gefunden. Ich habe dein Foto gesehen und mir gedacht, dass du der perfekte Zeitvertreib wärst, als ich zum ersten Mal in Glasgow war“, er lächelte und sah sie an. „Es war eine fantastische Nacht, Mattie, nicht wahr?“

Sie lächelte und nickte, bedeutete ihm fortzufahren.

„Naja, du war alles was ich brauchte, und so viel mehr“, fuhr er fort. „Ich war so enttäuscht, als du am nächsten Morgen weg warst.“
„Oh, ich hatte Termine, Zahnarzt und so“, sie zeigte ihm ihre perfekten weißen Zähne um es ihm zu beweisen.
„Hübsch“, sagte Simon und lehnte sich vor, küsste sie schnell auf die Lippen, bevor er fortfuhr.

 

 

Er hatte ihr gegenüber nie erwähnt dass er gedacht hatte, sie hätte seine Brieftasche geklaut, und jetzt war auch ganz bestimmt nicht der richtige Zeitpunkt dafür.
„Wie auch immer, ich wollte dich wirklich wieder sehen, Mattie. Du hattest mich sehr beeindruckt.“ Er nahm ihre Hand in seine.
„Wahrscheinlich nicht halb so einen guten Eindruck wie ich auf deinen Schwanz gemacht habe…“ sie wurde rot und grinste, „Sprich weiter, Liebling.“
„Naja, ich wusste nicht wie ich dich erreichen konnte, und letztendlich habe ich Olivia angerufen um dich erneut zu bestellen. Du erinnerst dich, für die Geschäftsfeier?“ Gott, ich war SO aufgeregt, I hatte praktisch an nichts anderes denken können, als an dich.“ Jetzt war es Simon, der rot wurde.

Er fühlte sich wie ein Teenager.

„Ich habe auch nur an dich gedacht, Simon, das war sehr unprofessionell von mir. Sogar Olivia hatte etwas bemerkt, diese hinterlistige Kuh“, Mattie kicherte und drückte seine Hand.
„Naja“, fuhr Simon fort, „Ich hatte sie gefragt, ob ich dich für ein paar Tage entführen könne, dich mit nach New York nehmen könne. Sie hat alles organisiert und naja, jetzt sind wir hier?“ Er drückte ihre Hand. „Mattie, es tut mir so verdammt leid, ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich dir einmal weh tun würde. Ich hatte so verdammt viel Angst und war auch etwas wütend, nehme ich an. Ich hatte für einen Moment gedacht dass du einfach abgehauen wärst, weißt du?“

Er sah sie an, fast flehend. Mattie lächelte und zog ihn näher an sich. Sie küsste seine Augenbraue, jedes Auge, seine Nase und endlich seine Lippen, „Simon, wir sollten das jetzt hinter uns lassen. Ich denke wir haben uns ausgesprochen. Aber nur fürs Protokoll, ich habe jahrelang mit Menschen gearbeitet, nicht nur mit Kunden und Zuhältern, sondern mit Menschen.

Ich habe für meine Mutter gesorgt bevor sie starb, ich habe mit dem Altenheim gearbeitet, Simon. Ich bin SO viel mehr als nur eine Hure, sag mir dass du das verstehst?“
„Ich verstehe, Mattie. Ich bin normalerweise gut darin, Menschen einzuschätzen, von meinem aktuellen Verhalten einmal abgesehen. Ich wollte dir etwas vorschlagen?“
Mattie sah ihn an und er fuhr fort.

„Naja, ich könnte jemanden wie dich gebrauchen. Ich brauche jemanden, dem ich verstrauen kann, um mit mir zu arbeiten. Was denkst du? Kannst du dir das vorstellen?“ Er sah ihr in die Augen, warte auf eine Antwort, und fügt dann hinzu, „Natürlich müssten wir viel Zeit miteinander verbringen. Ich würde das mögen.“
Sie seufzte, „Schau, Simon, wenn du denkst du könntest mich davor ‚retten‘ eine Prostituierte zu sein“, er zuckte bei dem Wort zusammen, „Naja, ich will nicht gerettet werden, und um ehrlich mit dir zu sein, was ich immer sein werde, ich will wirklich nur deine Freundin sein. Wenn wir auch zusammen arbeiten können, ist das okay, aber bitte denke nicht dass du mich mit Versprechungen von Geld und so an dich binden musst. Ich bin nicht diese Art Frau, weißt du?“

Simon strahlte sie an, „Mattie, ja, ich will dich in meinem Leben, vor allem als Freundin, aber ich glaube, du hast das gewisse Etwas. Ich möchte mit dir arbeiten, an deiner Seite. Verdammt, ich brauche dich in meinem Leben, okay?“ Er sah trotzig und beschämt aus und seine Augen schimmerten.

Sie grinste ihn an, nickte, „Ja, das klingt gut. Und jetzt nehme ich an, sollten wir uns fertig machen für das Abendessen?“
Simon sah auf seine Uhr, „Scheiße! Ja, sollten wir!! Wir dürfen nicht zu spät kommen!“

Mattie schminkte sich schnell nach und beobachtete Simon aus den Augenwinkeln beim Anziehen. Gott, er sah gut aus im Anzug. Sie stand auf und richtete seine Krawatte für ihn. Sie sah ihn im Spiegel an, sie sahen gut zusammen aus, wie füreinander gemacht.

Er drückte ihre Hand als sie ins Taxi stiegen und zum Restaurant fuhren, in dem sie Mark treffen würden. Als sie vor der Tür standen nahm Simon ihre Hände.
„Mattie, ich habe mich in dich verliebt.“

Auch wenn sie das schon wusste, tief in ihrem Inneren, war sie doch etwas geschockt es ihn sagen zu hören. Die Schmetterlinge schienen in ihrem Bauch einen Samba zu tanzen. Sie hatte auch etwas Angst, sie hätte nicht gedacht, dass es so weit kommen würde.

„Danke“, sagte sie und küsste seinen Mund, noch nicht in der Lage ihm das gleiche zu sagen. „Lass uns rein gehen.“
Der Ober begrüßte sie und führte sie zu ihrem Tisch. Mark saß bereits am Tisch, mit dem Rücken zu ihnen. Simon räusperte sich, als sie auf ihn zugingen und Mark drehte sich um, stand auf um sie zu begrüßen.

Mattie lächelte, aber ihr Magen überschlug sich. Sie erkannte Mark DeWalt, einen der schlimmsten, sadistischsten Zuhälter, den sie je treffen musste…
Simon schüttelte seine Hand, „Mark, schön dich kennenzulernen. Das ist meine Freundin, Mattie.“
Sie versuchte keine Grimasse zu ziehen, als sie ihre Hand aushielt damit er sie schütteln konnte.

„Mattie?“ grinste er anzüglich. Er schüttelte ihre Hand und lehnte sich vor um sie sie zu küssen. Sie spürte seine Reptilienzunge für einen Moment an ihren Zähnen, bevor er sich zurückzog.

„Gut, gut, gut… So eine UNVERHOFFTE Freude. Setzt euch doch, bitte!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Autorin: Lisa Bottner

 

 

 

 

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