Der Klient von Stock 6 (Teil1)

„Verdammt“, dachte sie. Es war eine umwerfende Suite. Sie war nicht zum ersten Mal in diesem Hotel, natürlich nicht. Um genau zu sein arbeitete sie recht häufig hier. Aber nie zuvor war sie im sechsten Stock gewesen.

 

Erstmals könnt ihr auf Geilesexgeschichten.com eine mehrteilige Serie lesen. Den Anfang macht die Serie „Der Klient von Stock 6.“ Eine heiße Nuttenstory, die sich anders entwickelt als vielleicht vermutet…Heute könnt ihr Teil 1 lesen. Wenn euch dieser Teil gefällt, wird es viele weitere Teile geben…

ERWISCHT beim MEGA-PUBLIC PISS

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Wenn das mein Chef erfährt !!!

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Urin Inch ihmchen Badewanne

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Man musste im fünften aussteigen und ein Mann in Uniform begleitete einen dann über die Treppen in den sechsten Stock. Er hatte sie gefragt ob sie Hilfe bräuchte ihre Taschen zu tragen. Sie hatte nur eine Tasche. Offensichtlich war seine Hilfe nicht nötig. Aber es war eine nette Geste, dachte sie. Er begleitete sie zur Suite und hob eine Augenbraue, als sie an der Tür klopfte. Sie schaute ihn wissend an und er drehte sich um und ließ sie dort stehen. Diese Sorte Frau würde ihm kein Trinkgeld geben.

 

Bock auf echten Sex ?

 

„Komm herein“, sagte eine Stimme und sie öffnete die Tür. Die Suite war größer als ihre ganze Wohnung. Es gab einen großen, offenen Wohn- und Schlafraum mit einem riesigen Fernseher mit Flachbildschirm an der Wand und einem Computersystem, welches mit Hilfe der in der Decke eingebauten Lautsprecher leise Musik spielte. Sie überlegte ob es Prokofjew war. Die Lautsprecher rahmten den riesigen Spiegel über dem Bett ein. Es gab ein Sofa und zwei Sessel, die um einen flachen Tisch herum standen. Sie war beeindruckt. Sie wanderte durch den Raum, begab sich auf eine kleine Entdeckungstour. Das Badezimmer war größer als ihr Wohnzimmer. Es gab ein Bidet. Auf dem Balkon gab es einen Whirlpool, welches in blaues Licht getaucht war, und daneben standen ein kleiner Tisch und zwei Stühle, wo man sitzen und rauchen konnte.

„Wie viel er wohl hierfür bezahlt?“ fragte sie sich. „Wahrscheinlich um einiges mehr als er mir zahlt.“
Ihr fiel wieder ein warum sie dort war und ging zurück in den großen Wohnraum. Ihr Kunde war mittlerweile auch dort, er saß auf dem Sofa, komplett angezogen. Er sah nervös aus. Die meisten sahen nervös aus. „Netter Anzug“, dachte sie. Hugo Boss, wahrscheinlich. Aber er war irgendwie niedlich, meistens waren sie das nicht. Er sah ein wenig aus wie ein jüngerer George Clooney, vorausgesetzt George Clooney hätte sich etwas mehr gehen lassen. Er beobachtete sie, wie sie den Raum betrat. Als sie bemerkte das er etwas trank das aussah wie Wein, fragte sie „Würde es dir etwas ausmachen, wenn ich mir auch etwas zu trinken nehme?“

Dies waren die ersten Worte, die sie je mit ihm persönlich gesprochen hatte, fiel ihr später ein. Kennengelernt hatten sie sich über Treff6. „Tut mir leid“, sagte er, schüchtern lächelnd, während er von dem Sofa aufstand. „Setz dich doch und sag mir, was du haben möchtest…“
„Ein trockener Weißwein wäre gut“, sagte sie, während sie sich setzte.
Er schaute in die Minibar und fragte „Sauvignon Blanc oder Pinot Grigio?“
„Pinot, grazie“, sagte sie, ihre gesamten Kenntnisse der italienischen Sprache ausreizend.
Er brachte ihr ihren Wein und sie stießen an, während er sich neben sie setzte. Sie nippte an ihrem Wein. „Oooh, der ist fantastisch“, sagte sie, etwas aus ihrer Rolle fallend. Sie mochte es hier, nicht immer liefen ihre Besuche so ab. Er lächelte und ihr fiel auf dass er recht attraktiv war, wenn er dies tat. Eine weniger erfahrene Frau hätte sich wahrscheinlich gefragt warum jemand wie er jemanden wie sie brauchte. Sie aber machte sich nichts vor.

„Wir sollten wahrscheinlich erst über die Bezahlung sprechen“, sagte sie. „Es ist nur so dass…“

„Ist schon okay“, unterbrach er sie. „Schau, dort liegt ein Umschlag auf dem Nachttisch. Es ist etwas mehr als wir ausgemacht hatten, aber das ist okay. Wirklich.“
Ihre Augen verengten sich zu Schlitzen, „Du hast gesagt, du willst dass ich dir einen runterhole. Das hast du gesagt. Ich meine, ich kann andere Sachen machen, wenn du das willst, aber wir müssten darüber reden…“
„Einen ‚runterholen‘ ist gut, wie besprochen“, sagte er.
„Dann ist gut“, lächelte sie, zufrieden dass dies ein einfacher Job werden würde. „Warum ziehst du dich nicht schon mal aus, schlüpfst in dieses riesige Bett und ich mache mich frisch für dich?“
Sie wartete, beobachtete ihn als er sich auszog und sich auf die Bettwäsche aus Ägyptischer Baumwolle legte. Während sie ihn beobachtete fiel ihr auf, wie durchtrainiert war. „Hmm…schöner Penis.“ Dann machte sie sich an die Arbeit.

Sie drehte sich vom Bett weg und zog ihre Jacke aus. Sie konnte seinen Blick auf ihr spüren, während sie das tat wovon sie wusste, dass Männer es mochten. Sie ließ ihre Jacke zur Seite fallen und reckte ihre Hände über ihren Kopf, sich wie eine Katze streckend. Sie hörte wie er seufzte. Die meisten taten das. Ihm noch immer den Rücken zukehrend knöpfte sie ihre Bluse auf, und zog sie aus. Er stöhnte laut. Sie wusste dass sie hübsch war, aber was die Männer zum stöhnen brachte waren Ihre Tattoos. Ihr ganzer Rücken war tattoowiert. Sie hatte es für sich selbst machen lassen, aber bei Gott, waren ihre Kunden immer geschockt. Gib ihnen nie was sie erwarten. Sie knöpfte ihren Bleistiftrock auf und ließ ihn zu Boden fallen, während sie ihren Po wackeln ließ. Noch immer auf ihren High Heels stehend dreht sie sich um, wissend wie ihre schwarze Satinunterwäsche ihrer Figur schmeichelte, und fragte ihn ob er sie nackt haben wolle. Natürlich wusste sie schon bevor er antwortete, dass sie zumindest die Strapse anbehalten würde.

„Bitte nur dein Höschen und die Strapse. Ich möchte mit deinen Brüsten spielen während…“
„Während ich dir einen runterhole“, beendete sie den Satz für ihn. Sie musste innerlich darüber lachen, wie sie den Satz für ihn beendete während sie kurz davor war etwas anderes für ihn zu beenden. Ihr Sinn für Humor war merkwürdig, um es vorsichtig auszudrücken. Sie bemerkte dass er sie immer noch anstarrte und dass sie ein breites Lächeln auf den Lippen hatte. Verdammt, sie war sehr entspannt, zu entspannt, mit ihm. „Mach deinen Job, Mädchen!“ rügte sie sich selbst.

„Wie soll ich dich nennen?“ fragte sie ihn, noch immer stehend und den Blick auf das Fenster gerichtet.

„Nenn mich Simon. Das ist mein richtiger Name, nur dass du’s weißt.“ Er stotterte fast. Fast. „Dein Name ist Tilly, nicht?“

„Ja, das ist mein Name, aber du kannst mich nennen wie du magst“, zwinkerte sie.
„Ich mag Tilly“, antwortete er. „Ist das eine Abkürzung für irgendetwas?“
„Naja, ich wurde Mathilda getauft“, antwortete sie, während sie über ihre Schulter schaute und ihn beobachtete wie er sie beobachtete. Warum erzählte sie ihm das? „An die Arbeit, Mattie!“ Ihre wahren Freunde nannten sie Mattie. Noch immer mit dem Rücken zu ihm, öffnete sie ihren Satin-BH, ließ ihre Hände in die Körbchen gleiten und umfasste ihre Brüste. Sie hatte große, volle Brüste und sie ließ ihre Finger über ihre Nippel gleiten und zwickte sie etwas um sicher zu gehen, dass sie aufrecht standen um sich dem ‚Kunden‘ von ihrer besten Seite zu präsentieren. Oh, sie waren schon recht hart…
„Merkwürdig“, dachte sie, als sie sich zu ihrem aufmerksamen Freier umdrehte. Sie ließ ihre Hände zu ihren Hüften gleiten und sah Simons genussvollen Blick, während er sich auf dem Bett zurück lehnte und seinen Blick über sie streifen ließ. Sie war froh zu sehen dass sein Penis bereits fast steif war. Ganz egal wie oft sie diesen Job schon gemacht hatte, es gab ihr jedes Mal wieder ein gutes Gefühl zu wissen, dass sie diese Art von Macht über einen Mann hatte.

Er war gut ausgestattet, bestimmt , wenn nicht sogar 20 cm lang, und dick! Wow, war er dick. „Den im Mund zu haben würde Spaß machen“, kicherte sie innerlich, während sie auf ihn zu ging. „Wie möchtest du es haben?“
„Also, wenn du mir einfach mit deinen Händen einen runterholen könntest, während ich dich angucken und mit deinen Brüsten spielen kann. Das wäre, also, einfach fantastisch, um ehrlich zu sein“, grinste er verlegen.
Gott, er war soooo freundlich! Sie war zwar etwas enttäuscht, aber sie setzte sich pflichtbewusst neben ihm auf das Bett, sah in sein erwartungsvolles Gesicht, und streckte die Hand aus um seinen Penis mit den Fingerspitzen zu berühren. Er schluckte als sie ihn ganz umfasste. Neben ihm auf dem Bett sitzend begann sie ihre Hand auf und ab zu bewegen, langsam und fest. Sie fühlte wie er sich anspannte. „Schhh, schhh…“ flüsterte sie während sie ihre andere Hand auf seiner Brust platzierte und ihn zurück in die Kissen drückte. Er entspannte sich unter ihrer Berührung und sie bemerkte wie er in ihrer Hand noch größer und steifer wurde. Er hatte einen wirklich großen Schwanz! Sie bewegte ihre Hand schneller und ihr Daumen spielte mit seiner Eichel, während ihre andere Hand tiefer wanderte und mit seinen Hoden spielte. „Nette Hoden“, dachte sie. „Verdammt, konzentrier‘ dich.“

Er stöhnte und hob seine Hüften. „Kann ich…ist es okay, wenn ich deine Brüste berühre?“ keuchte er. Um ehrlich zu sein dachte sie schon, er würde niemals fragen.
„Ja kannst du, Simon“, flüsterte sie, als seine Hände mit einem Seufzer auf ihr landeten. Sie rutschte näher an ihn heran, um es ihm leichter zu machen sie zu berühren. Und das tat er. Seine großen Hände umgriffen ihre Brüste fest aber sanft, seine Finger spielten mit ihren steifen Nippeln. Sie fühlte es direkt in ihrer Scheide, sie fühlte wie sie unter seinen Berührungen feucht wurde. Ihr Höschen wurde feucht…
Normalerweise würde sie etwas Gleitgel benutzen, bevor sie zu einem Termin mit einem Kunden ging. Aber diesem sollte sie nur einen runterholen, also hatte sie sich die Mühe gespart. Aber verdammt war sie jetzt feucht!

Ihre Hände bewegten sich weiter, während er ihre großartigen Brüste massierte. Er keuchte, kurz vor dem Orgasmus. Der Gedanke daran erregte sie. Sie riskierte einen Blick auf seinen massiven Penis und tat etwas sehr unprofessionelles. Sie lehnte sich vor und nahm ihn in ihren geschminkten Mund, saugte hart und nahm ihn tief in sich auf. Dann massierte sie seine Eichel mit ihrer Zunge. „Ahhhhhhhh….“ Stöhnte er.

Sie bewegte ihren Kopf schnell auf und ab mit einer Leidenschaft von der sie wusste, dass sie falsch war. Sie fühlte seine Hände auf ihren Seiten, wie er versuchte sie zu bewegen. Er wollte ihre feuchte, vom Höschen bedeckte Muschi in seinem Gesicht. Sie bewegte sich über ihn, ihre Knie links und rechts von seiner Brust. Er versenkte sein Gesicht in ihrer Mitte, sobald sie in Position war.

Eine hungrige Zunge begann, sie durch die Seide ihres Höschens zu massieren. Jetzt war es sie es, die stöhnte… Sie würde gleich kommen! Das war ihr noch nie passiert! Nicht auf der ARBEIT, aber während er sie leckte und massierte, seine Hände ihre Brüste streichelten und Nippel zwickten, verlor sie sich selbst und drückte ihren Hintern gegen seinen erwartungsvollen Mund. Sie kam mit einem tiefen seufzen, erbebte, während sie sich gegen seinen Mund bewegte. Für einen Moment vergaß sie wo sie war.

Sanfte Küsse auf ihren Hintern erinnerten sie daran, warum sie dort war. Sein steifer Penis (war er jetzt sogar noch größer und steifer?) lag noch immer schwer in ihrer mit etwas Lippenstift verschmierten Hand…

Sie nahm ihn wieder in den Mund und Tat das, was sie am besten konnte. Sie lutschte an ihm wie eine Schlampe. Er grabschte Ihren Hintern, als ginge es um Leben und Tod, und dann bewegte er seine Hände ihre Beine entlang. Sie fühlte, wie er einen ihrer Strapse langsam ihr Bein hinab rollte.
Innerhalb von Sekunden füllte sich ihr Mund, als er seine Hüften hob und tief in ihrem Mund kam. Ein Stoß von heißem, cremigen Sperma. Sie schluckte jeden Tropfen. Sie war immerhin sehr professionell…

„GOTT!! SCHEISSE!“
Er seufzte lächelnd und beobachtete sie, wie sie ein Tuch nahm und ihre Hände und Lippen abwischte.
„Danke Tilly“, grinste er. „Du kannst jetzt gehen, wenn du willst. Dein Geld ist auf dem Nachttisch.“
Sie lächelte und nahm den Umschlag, öffnete ihn. Es war mehr drin, als sie abgemacht hatten; wie er es ihr gesagt hatte. Sie sammelte ihre Klamotten ein und dreht sich um, um sich im Badezimmer anzuziehen.

 

 

Frauen kennenlernen

 

 

„Außer…“ Sie hielt inne. „Hast du noch Zeit für ein Glas Wein? Oder hast du noch einen anderen Termin? Ich meine, ich weiß du… Naja… Du weißt schon… Ich meine, vielleicht hast du ja jemand anderen, den du… Ähm, triffst?“
Sie drehte sich um und sah ihn an.
„Aber wenn du es nicht eilig hast, vielleicht können wir das noch mal wiederholen?“
„Ich denke, das können wir“, dachte sie sich.
„Tilly? Kann ich dir vielleicht beim anziehen zusehen?“ fragte er.
Sie lächelte, zufrieden mit sich selbst, bevor sie sich zu ihm umdrehte. „Natürlich kannst du das, Süßer. Ich werde es langsam tun. Du kannst mir sogar zusehen, wie ich mich nachschminke.“
Er strahlte.
„Natürlich kostet dich das 50 Kröten extra“, witzelte sie. Er lächelte und goss ihr ein Glas Wein ein bevor er nach seiner Brieftasche griff.
„Oh Simon, ich hab nur einen Witz gemacht!“ keuchte sie.
Sie setzte sich auf die Bettkante und lehnte sich zurück, neben ihn. Abgesehen von ihrem Höschen und einer Strapse war sie noch immer nackt. Sie zündete sich eine Zigarette an, sagte „Komm her, Simon, komm her. Komm her zu mir“, und ignorierte dabei alles, was sie jemals über einen schnellen Abgang gelernt hatte.

Aber er kam nicht. Stattdessen nahm er die Zigarette aus ihrer Hand, nahm einen tiefen Zug und beobachtete ihre leicht zerzauste, aber perfekte Statur. Sie sah….befriedigt aus, und er wusste dass ER der Grund dafür war. Sie war verwirrt, als sie ihn beobachtete wie er sie beobachtete…

„Würdest du mir einen winzigen Gefallen tun?“ fragte er.
Sie hob eine Augenbraue. „Das ist kein gewöhnlicher Freier.“ dachte sie. Aber er hatte etwas, das sie mochte. „Was?“ fragte sie.
„Steh auf, zieh deine Strapse wieder an, zieh sie deine verdammt sexy Beine hoch, zieh deine High Heels wieder an und komm zurück ins Bett…“
„Soll ich mein Höschen anbehalten?“
„Ja. Für den Moment“, sagte er.
Sie fragte sich, welche Wonnen wohl auf sie warten würden, als sie sich aufsetze und langsam ihre Strapse wieder anzog und mit ihren Händen ihre Beine entlang strich. Aus dem Augenwinkel konnte sie sehen, wie er hungrig jede ihrer Bewegungen verfolgte und auch, wie er langsam wieder hart wurde. Sie zitterte voller Erwartung, als sie sich wieder auf das Bett legte.

Sie erinnerte sich plötzlich an ihren Wein, setze sich schnell auf und schlang hastig einen großen Schluck hinunter, „Lecker!“
Nachdem ihr Durst fürs erste gestillt war, rollte sie sich auf den Bauch und fühlte wie das Bett sich bewegte, als er näher kam….

Er strich seine Hand von ihren High Heels hoch bis zu ihrer Hüfte. Sie hörte ihn seufzen und spürte die Hitze seines Körpers neben ihrem, aber nur seine Finger berührten sie…

Er streichelte ihre Beine, spielte mit ihren Heels. Es war gut, aber nicht genug. Als seine Hand wieder ihren Oberschenkel erreichte, breitete er seine Finger über ihren schönen, in schwarzen Satin gekleideten Po. Sie hörte ihn erneut seufzen, auch wenn sie ihn nicht ansehen konnte, da ihr Kopf von ihm weg gedreht war. Er kam näher, sein Körper berührte ihren nun, seine Beine rieben sich an ihren seidenen Strapsen…

„Du bist wirklich wunderschön“, gestand her, noch immer ihren Hintern streichelnd. Sie wusste dass sie hübsch war, aber seine gut gemeinte Ehrlichkeit brachte sie zum lächeln. Sie bewegte ihren Hintern etwas und reckte ihn leicht in die Luft, damit er sie besser anfassen konnte. Und das tat er auch. Beharrlicher und zielstrebiger.

„Du hättest mich in meinen Zwanzigern sehen sollen“, sagte sie in ihrem leichten Akzent, den er liebgewonnen hatte, ihre Augen noch immer geschlossen, ihr Kopf noch immer von ihm weg gedreht.
„Ich kann dich jetzt sehen“, flüsterte er, während seine Finger unter ihr Höschen glitten und leicht ihre Scheide massierten.

„Er ist jetzt gefühlvoller“, bemerkte sie, „und es fühlt sich gut an.“ Sie öffnete ihre Beine etwas weiter und er drang mit einem Finger in sie ein. Er würde nicht für sehr viel länger so gefühlvoll sein…

Sie stöhnte…

Ihre Augen waren geschlossen und jetzt es war an ihr zu seufzen. Seine Stimme brannte sich in ihren Kopf, während seine Finger tiefer in sie eindrangen. Er bewegte sie jetzt beharrlicher, fand ein sanftes Tempo, und ihr ganzer Körper begann zu prickeln als sie sich leicht gegen ihn bewegte, im Rhythmus zu seinen Stößen.
„Daran könnte ich mich gewöhnen“, dachte sie, als ein Stöhnen ihren Lippen entwich.

Sie fühlte wie sich sein Gewicht auf ihre Beine verlagerte und er begann, seine Lippen sanft über den Stoff ihres Höschens gleiten zu lassen. Er biss ihr in den Hintern und während seine Finger ihr weiter Lust bereiteten, zog er das Stück Stoff mit den Zähnen langsam tiefer.
Sie kicherte und stöhnte gleichzeitig und hob ihr Becken, um ihm zu helfen. „Oh Gott…“ er musste seine Finger herausziehen, als er seinen Kopf von links nach rechts bewegte um langsam das Höschen zu entfernen. Sie stöhnte als er dies tat.

Sie kniete jetzt auf dem Bett, erwartungsvoll. Sie hob ein Bein, damit er ihr Ihre Unterwäsche ausziehen konnte, aber stattdessen befreite er nur ein Bein und ließ die feuchte Seide von ihrem, noch immer in sexy High Heels steckenden, Fuß baumeln. Sie griff mit ihrer Hand danach um es selber zu entfernen. Sie wollte für ihn ganz nackt sein. Doch stattdessen nahm er ihre Hand und hielt sie über ihrem Kopf fest, während seine andere Hand ihr einen leichten Klaps auf den Hintern gab. Er kniete neben ihr.

„Lass das“, befahl er ihr. „Lass es dort, wo es ist.“
Sie konnte ihn nicht sehen, aber er starrte sie an, wie sie dort vor ihm lag, wie auf dem Präsentierteller; auf allen Vieren, Hände über ihren Kopf, perfekter Arsch genau vor seinem Gesicht. Sein Blick fiel auf das schwarze Seidenhöschen an ihrem Knöchel. Er sah sie an, konnte ihr Gesicht nicht sehen, aber ihr Kopf bewegte sich hin und her, ihr Haar fiel über ihre Schultern…

Er bemerkte dass ihr gehobener Hintern sich leicht bewegte. Sie erinnerte ihn an ein Kätzchen das gestreichelt werden will….wieder etwas, was er sehr gut konnte.
Seine Brust und sein raues Haar an ihrem Rücken zu spüren, als er seine Hand bewegte, erregte sie. Sie konnte sich nicht erinnern jemals so erregt gewesen zu sein. Nervös und erregt. Ihre Pobacke zwiebelte noch immer etwas, sie wusste dass er sanft mit ihr umgehen wollte und trotzdem seinen Standpunkt klar zu machen versuchte. Er hatte die Kontrolle und, verdammt, das machte sie an.

Nicht viele Männer hatten den Mut auch nur zu versuchen, sie zu dominieren. Sein Gewicht verschwand und er beugte sich wieder zurück. Sie wackelte etwas mit dem Hintern. Nur ganz leicht, aber sie wusste dass er jede Bewegung ganz genau verfolgt hatte. Sie konnte ihm nichts verheimlichen.
Er legte beiden Hände auf ihren Hintern und streichelte ihre Backen. Die Anspannung brachte sie um. Sie wollte ihn, komplett, und sie keuchte als sie seine Fingerspitzen über ihre Schamlippen streichen fühlte; nur ganz leicht. Als er sich vorbeugte, um ihre Schultern zu küssen, konnte sie seinen dicken, harten Schwanz an ihrem Bein spüren. Sie fühlte, wie er nach ihm griff und zwischen ihre gespreizten Beine führte. Sie öffnete sie noch weiter. Sie wusste, was jetzt passieren würde. Sie drückte sich ihm entgegen; ein Angebot. Er ließ seinen Schwanz über ihre feuchte, haarige Mitte gleiten. Er reizte sie mit leichten Stößen, während er in ihren süßen Säften badete, die mittlerweile ihre Strumpfhalter durchnässten. Er stieß noch nicht in sie, er reizte, neckte sie.

Dabei hörte er nie auf, ihre Schultern und ihren Rücken zu liebkosen, eine Hand unter ihr, mit einer Brust spielend, die andere ihren Venushügel massierend.
„Mein Gott“, dachte sie „Ich komme gleich.“ Er liebkoste noch immer ihren Rücken. Sie streckte beide Arme über ihren Kopf und wartete darauf, von ihm rangenommen zu werden. Hingebungsvoll. Sein Eigentum. Verloren. Aber er drang nicht in sie ein.

Zwischen den Küssen auf ihre Schultern und leisem Stöhnen fühlte sie, wie sein dicker Schwanz über ihr Bein strich, während er mit ihrer Brust und Klitoris beschäftigt war. „Wird er mich JEMALS ficken?“ fragte sie sich.
Während sie sich wunderte, was er wohl als nächstes tun würde, konnte sie nur noch an das Gefühl denken, als er seinen dicken Schwanz gegen ihre Öffnung drückte und daran, wie sie ihn in sich spüren wollte, wie er sie rannahm, komplett füllte. Sie hisste, als sie seine Finger an ihren Schamlippen spürte. Er griff ihre Beine, spreizte sie noch weiter und sie schrie auf, als sie seine Zunge federleicht an sich spürte. War er so erregt wie sie? Sein unregelmäßiger Atem ließ darauf schließen.

Eine seiner Hände lag auf ihrem Arsch, knetete, streichelte, während die andere auf ihrem Venushügel lag, sein Finger gegen ihre Klitoris presste. Streichelte, umkreiste, erregte. Sein Mund legte sich auf ihre Schamlippen und seine Zunge drang in sie ein. Sie erbebte, stöhnte, „Oh ja, oh ja, hör nicht auf!“
Er murmelte etwas Unverständliches und die Vibration seiner Stimme machte sie noch mehr an. Sie drückte sich ihm entgegen, bewegte sich gegen seinen Mund.
„Oh Gott, ich will ihn!“ dachte sie, als ihr ganzer Körper zu kribbeln begann. Sie schloss ihre Augen und spürte, dass sie gleich kommen würde… Er tat das offensichtlich nicht zum ersten Mal. Er leckte abwechselnd ihre Klitoris und nibbelte leicht an ihren Schamlippen, er verzehrt sie geradezu.

Für einen Moment hatte sie Angst, als sie seine Zähne an ihren empfindlichsten Stellen spürte. Was, wenn er zubiss? Tat er aber nicht. Er neckte sie nur indem er ihre Lippen in den Mund nahm, sie mit seiner Zunge befriedigte. Dann wandte er sich wieder ihrer Klitoris zu, jetzt geschwollen und um Aufmerksamkeit bettelnd. Ihr Hintern ragte so weit in die Luft, dass er zur Decke zeigte als er sie befriedigte. Sie konnte seinen steinharten Schwanz an ihrem Bein spüren während er sie vernaschte. Sein Mund bewegte sich von ihrer Muschi und sie spürte seine Zunge an ihrer privatesten Stelle. Seine Zunge erkundete ihren After und (trotz der Lust, die sie durch diese fast verbotene Berührung spürte) drückte sie ihn im Schock weg von…dort.

Er griff grob nach ihrer Hand und zwang sie wieder über ihren Kopf. „Hör auf damit“, knurrte er. „Hör auf! Entspann dich. Ich weiß dass du das magst. Ich mag es.“
„Oh mein Gott!“
Seine Zungenspitze glitt über ihren Arsch, leckte sie. Seine Finger fickten ihre Muschi und sein Daumen massierte ihre Klitoris. Sie spürte noch immer seinen Schwanz, steinhart, an ihrem Bein.

Selbst eine Nonne wäre da gekommen. Sie war keine Nonne. Ihr Orgasmus schüttelte ihren ganzen Körper. Sie schrie. Als sie zitterte und erschauerte zog er sich zurück, beide Hände jetzt unter ihr, ihre Brüste massierend. Er küsste ihren feuchten Nacken. Noch immer, und noch mehr als er sich hinter sie bewegte, fühlte sie seinen Schwanz zwischen ihren obszön gespreizten Beinen. Er hielt sie fest, bis sie aufhörte zu stöhnen und zu zittern…

Ihr Körper zuckte und pulsierte, sie fühlte wie sie losließ und auf das Bett zurückzusinken begann, aber er war hinter ihr, auf ihr, hielt sie, küsste sie, sie konnte sich nicht bewegen. „Wie gut es sich anfühlt, so gehalten zu werden“, dachte sie, während ihr Körper noch immer zuckte. Sie versuchte sich zu erinnern, wann sie das letzte Mal so hart gekommen war, aber ihr fiel nichts ein. Sie konnte an nichts anderes denken als an seinen Körper auf ihr. An seinen feuchten Mund, wie er sie küsste, ihren Nacken liebkoste. Seine Hände, wie sie ihre Brüste massierten, traktierten, mit ihren Nippeln spielten. Und sein Schwanz. Dieser schöne, harte Schwanz.

Ihr Orgasmus ließ nach und ihr Atem wurde langsamer. Sie öffnete ihre Augen und schloss sie wieder, als er an einem Nippel zog, während er weiter mit ihnen spielte. Sie stöhnte. Sein Atem wurde schneller und dann spürte sie es. Die Spitze seines Penis‘ drückte gegen ihre feuchte Muschi. Ein Blitz durchzuckte sie, verlängerte ihren Orgasmus. Sie keuchte und plötzlich stieß er in sie. Hart. So verdammt hart! Sie schrie „Scheiße, scheiße, scheiße!!“

Er konnte ihre Eindringlichkeit spüren. Aber SIE war schon gekommen, jetzt war er an der Reihe. Er versuchte, sich selbst in sie einzuführen, aber sie war ihm um einiges voraus. Mit ihren schlanken Fingern spreizte sie ihre Schamlippen, damit er sie ganz rannehmen konnte. Er begann in sie zu stoßen, zunächst langsam. Sie öffnete sich weiter und griff nach seinem Schwanz, während er tiefer und immer tiefer in sie eindrang. Er wusste jetzt, was sie wollte. Er nahm seine Hände von ihren Brüsten und legte sie auf ihre Hüften. Er zog sie an sich, auf sein hartes Ding, und wurde mit einem leidenschaftlichen Schrei belohnt, als er so tief in sie stieß, wie er konnte.

Hart und schnell, seine Eier an ihrer sinnlichen Muschi. Sie schrie erneut auf. Für eine Sekunde hört er auf sich zu bewegen, vielleicht hatte er ihr weh getan. Doch dann hörte er einen erneuten Aufschrei und er wusste „Sie WILL gefickt werden! Hart!!!“

Er griff ihre Hüften und stieß wild in sie. Sie war unglaublich feucht und trotzdem hatte sein dicker Schwanz Probleme ganz in sie einzudringen, bis sie endlich so feucht war, dass er sie ficken konnte wie die Hure, die sie vorgab zu sein. Und Gott, sie war so gut. Während er ihre Hüften griff und sie heftig rannahm, kreiste sie ihren wunderschönen Arsch im Rhythmus zu seinen Stößen, ihre Muschi war fast unerträglich eng, ihr Arsch bewegte sich um seine Lust zu steigern. Sie war gut. Scheiße, sie war gut darin!

Ihre Schreie während er sie fickte waren das Beste. Er würde in ihr kommen.
Aus dem Augenwinkel sah er ihr feuchtes Höschen, noch immer an ihrem Knöchel baumelnd. Er griff danach und hielt es, während er noch schneller in sie stieß, vor sein Gesicht. Der süße, herbe Geschmack in seinem Mund. Und das war alles, was fehlte. Ihren Nektar inhalierend, ihren Geruch atmend, kam er tief in ihr. Immer und immer wieder. Dann bedeckte er ihren Bauch mit seinem cremigen Sperma. Sie stöhnte und er fühlte, wie sie zuckte und schrie. Die kleine Schlampe war schon wieder gekommen. Sie ließen sich auf das Bett fallen, ihre feuchten, glühenden Körper eins.

„Weißt du, Tilly, das war wirklich fantastisch“, murmelte er, an ihrem Ohr knabbernd.
„Oh, du kannst mich Mattie nennen“, säuselte sie, „Alle meine Freunde nennen mich so.“

 

(Fortsetzung folgt…)

 

 

FFantasies

 

 

 

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