Der Klient von Stock 6 (Teil4)

Mattie und Simon reisen nach New York und haben unterwegs etwas Spaß…

Erstmals könnt ihr auf Geilesexgeschichten.com eine mehrteilige Serie lesen.
Weiter geht es mit dem 4.Teil der Story „Der Klient von Stock 6.“ Die vorherigen drei Teile müsst ihr nicht gelesen haben, nachholen könnt ihr sie dennoch natürlich hier:

 

 

DIE WETTE!! WAS PASSIERT IN DEN NÄCHSTEN 2 MINUTEN?!?

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  • Datum: 20.01.2013
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Frecher public PISS!!! ;) Sprudelig und GEIL!

Frecher public PISS!!! 😉 Sprudelig und GEIL!

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  • Datum: 13.10.2017
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im Naturzustand (hinlänglich) durchgekaut die Zentrum

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  • Datum: 01.11.2022
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Mattie drehte sich im Schlaf unruhig hin und her. Sie träumte, sie läge mit einem umwerfenden Mann in einem luxuriösen Bett. Sie konnte ihn zwischen ihren Beinen spüren und bewegte sich etwas, damit er ihre Beine mit seinen Schultern spreizen konnte. Sie seufzte in ihrem Traum, als sie seine Zunge an ihrer nun offenbarten Knospe spürte. Es fühlte sich so gut an, so gut dass sie ihre Schenkel noch weiter öffnete, während sie das Gefühl von seinen starken Schultern in ihren straffen Beinmuskeln genoss.

Sie spannte ihre Muskeln an und hob ihren Po von der Matratze, und als könne er ihre Gedanken lesen, spürte sie zwei seiner Finger ihre Lippen öffnen und seine Zunge neckte sie. Sie stöhnte und legte beide Hände auf seinen Kopf, griff sein Haar und zog ihn näher an sich heran. Sie wollte ihn in sich spüren, aber in genau diesem Moment wollte sie nichts lieber als kommen, ihn ihre Säfte probieren lassen, sie auslecken lassen und dann, wenn er damit fertig war, wollte sie dass er sie fickt. Hart.

Sie fühlte wie er nicht einen, sondern zwei Finger gleichzeitig in sie stieß, seine Zunge massierte sie noch immer und sie keuchte, wusste sie würde gleich kommen. Sie fühlte das bekannte, delikate Kribbeln, der Vorbote für ihren Orgasmus, tief in ihrem Inneren und sie begann sich gegen sein Gesicht zu drücken. Sie stöhnte lustvoll, als er ihre Knospe leicht mit seinen Zähnen in seinen feuchten, heißen Mund sog und mit seiner Zunge massierte. Ihr ganzer Körper begann zu kribbeln, sie spannte ihre Beine wieder an und rieb sich gegen sein Gesicht, als er begann sie mit seinen Fingern zu ficken. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten, griffen sein Haar und zogen sein stoppeliges Kinn hart, härten gegen ihre pulsierende Pussy.

Gott, das fühlte sich zu gut an und als das Kribbeln stärker wurde stöhnte sie im Schlaf, „Oh ja, oh ja!“.

Die Wellen ihres Orgasmus wuschen über sie, ihre Säfte fluteten seinen Mund als sie kam. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich für einen Moment, dann entspannte sie sich und bemerkte die Schultern, die noch immer in ihre Beinmuskeln drückten. Sie öffnete ihre Augen.
„Simon!“ keuchte sie, überglücklich seinen muskulösen Körper zwischen ihren Beinen zu sehen. „Es war also kein Traum!“ Sie grinste breit, glücklich dass sie noch immer bei ihm war, während die Erinnerungen an die letzte nach zu ihr zurück kamen. Lächelnd ließ sie seine Haare los.
„Mmmm…Mattie…“ stöhnte er in ihre Pussy, während er sie weiter leckte. Er seufzte als er seine Finger zurück zog und sanft ihren weichen, warmen Hügel massierte. „Guten Morgen, Liebling“, lächelte er und küsste seinen Weg über ihren Bauch zu ihrem Mund, neckte ihre Nippel und spielte mit ihren Brüsten, bevor er sie sanft küsste.
„Oh man, das war die beste Art geweckt zu werden“, grinste Mattie und erwiderte seine Küsse. Sie konnte sich selbst auf seinen Lippen und seinem stoppeligen Kinn schmecken.

Sie legte ihre Arme um seine Schultern, zog ihn näher an sich und legte ihre Beine auf seinen Hintern. Sein sehr, sehr steifer Penis war jetzt auf Pussy-höhe und drückte leicht gegen sie. Sofort begann das Kribbeln wieder.
„Mmm, du schmeckt göttlich, wirklich. Und ich war hungrig, weißt du?“ murmelte er in ihren Mund, seine Zunge glitt über ihre Zähne und sein Schwanz presste gegen ihre feuchte Mitte. „Oh mein…“ keuchte sie, als sie ihn beharrlicher gegen sie drücken spürte. Es war so erregend und sie hob ihr Becken so gut sie konnte, ihre unersättliche Pussy musste ihn in sich haben und zwar schnell.
„Oh, du willst dass ich dich ficke? Das ist es also?“ sagte er leise in ihren Mund, während er sie weiter küsste und sich weiter gegen sie drückte. Seine harte Männlichkeit begann ihre Lippen zu öffnen. „Willst du diesen großen, harten Schwanz in dir spüren, Mattie? Bist du bereit gefickt zu werden?“ jede Frage wurde von einem kleinen, neckenden Stoß begleitet.

Mattie nickte, sagte nichts und küsste ihn einfach, während sie ihre Füße fester in seinen Po drückte und ihr Becken gleichzeitig anhob, damit er endlich in sie eindrang. Sie hielt ihn dort, spannte ihre Beckenmuskeln an, gab ihm einen Vorgeschmack darauf, wie gut es sich anfühlen würde, wenn er endlich ganz in ihr war.

„Oh scheiße, oh scheiße, Mattie!“ flüsterte er, spannte seinen Hintern an und dann stieß er zu, zwang seine dicke Morgenlatte in sie. Es fühlte sich so verdammt gut an! Bei Gott, es war so gut. Besser als jede Droge, die er je ausprobiert hatte .
„Gott, du fühlst dich so gut an! So verdammt groß!“ stöhne Mattie, traf seine Stöße mit eigenen, während er tiefer und tiefer in sie stieß und plötzlich war er ganz in ihr. Er hielt kurz still, fühlte ihre raue Pussy um seinen Schwanz und ihre Füße, wie sie härter gegen seinen Arsch pressten. Ihr Mund öffnete und schloss sich gegen seinen und er hatte keine andere Wahl, sein bestes Stück hatte das Kommando und er musste sich fügen. Er fickte sie.

Mit seinem ganzen Gewicht stieß er in sie, rammte seinen steifen Schwanz noch tiefer in ihre fantastische Muschi, nur vage nahm er wahr wie seine Eier gegen sie klatschten. Es fühlte sich an, als würde er in Flammen aufgehen, ein bisschen mehr mit jedem Stoß. Er begann sie schneller und immer schneller zu ficken, bemerkte kaum wie sie mit ihren Fingernägeln seinen Rücken zerkratzte und mit ihren Zähnen seine Unterlippe traktierte.
Mattie wurde schwindlig, erregt von dem Gefühl wie er in sie glitt und sie füllte. Sie drückte sich gegen ihn, fühlte die Spitze seines Schwanzes gegen ihren G-Punkt stoßen.

Heilige Scheiße! Wie konnte er so gut sein? Sie konnte sich an nichts dergleichen erinnern. Sie fasste zwischen ihre Schenkel, normalerweise würde sie jetzt ihre Klitoris streicheln um zu kommen, aber sie war schon so kurz vor einem Orgasmus während er weiter gegen den Punkt in ihr stieß, dass sie weiter tiefer griff, bis ihre Fingerspitzen seine Eier berührten, als sie gegen sie klatschten. Sie kratze mit ihren Fingernägeln leicht über die schrumpelige Haut.
Simon grunzte und stieß noch härter in sie, das Gefühl ihrer Finger an seinen Eiern machte ihn wahnsinnig und er war nah dran, so nah dran. Sein Penis fing an zu pulsieren. „Oh Mattie, ich komme, kann ich in dir kommen, kann ich dich ausfüllen? Willst du meinen cremigen Saft in deinem Bauch?“ Aber bevor sie antworten konnte verkrampfte er sich, seine Beine wurden steif und tief in ihr drin konnte sie ihn spüren. Er grunzte als sein heißes Sperma in sie schoss und sie zog ihn mit ihren Beinen näher an sich ran.
„Oh Baby, oh Baby, so ist’s gut, genau so“, flüsterte sie in sein Ohr und bemerkte dabei plötzlich, dass sie mit ihm sprach wie mit einem ihrer Freier. Sie schloss schnell ihren Mund, schmiegte ihr Gesicht gegen sie Stoppeln an seiner Wange und hoffte, dass er nicht das gleiche dachte.

Sein Mund öffnete sich gegen ihren Hals, küsste sie und seufzte und sie lächelte. Gott, er war verdammt gut. Sie liebte es, diesen Mann zwischen ihren Beinen zu haben…
Simon schloss die Augen. Sie war etwas Besonderes. Obwohl er sie gerade gefickt hatte, nein, ‚sie geliebt hatte‘, hatte er noch immer Lust. Er fühlte sich als würde er platzen vor Glück. Er musste grinsen. Er hatte einen Escort angeheuert und einen Bentley bekommen.
„Hey“, flüsterte er aufgeregt in ihr Ohr, als sich sein Atem etwas normalisiert hatte. „Wir haben einen stressigen Tag vor uns. Wir werden so viel Spaß haben! Vier Tage im Big Apple! Scheiße, Mattie, ich habe mich seit Ewigkeiten nicht mehr so auf etwas gefreut!“
Oh ja! New York! Verschwommene Erinnerungen an die letzte Nacht kamen ihr in den Sinn. Das Geschenk, das er ihr gegeben hatte. Eine Perlenkette. Sie kicherte leise, ihr Körper schüttelte sich leicht, als sie ihre Hand hob und die Kette um ihren Hals berührte. Ihr Herz wollte bersten als ihr bewusst wurde, was für ein besonderer Moment das gewesen war und sie zog ihn näher an sich heran.

„Simon, ich kann es kaum erwarten! Das wird die beste Reise der Welt!“ grinse sie und drückte ihn leicht von sich, sodass sie ihn ansehen konnte. Er lächelte sie an. Gott, er hatte wunderschöne Augen. Sie küsste ihn, sie konnte einfach nicht anders. Es war schon etwas her, seit sie zuletzt so aufgeregt war. Er stütze sich ab, sein erschlaffter Penis rutschte aus ihr und sie fühlte sein Sperma herauslaufen.
„Kannst du mir ein Tuch geben?“ grinste sie ihn an und zeigte auf die Box auf dem Nachtschrank.
„Das Frühstück kommt gleich“, lächelte er, während er ihr eine Handvoll Tücher reichte. Während Mattie die Überreste wegwischte, küsste er ihre Brüste.
„Gott, Mattie, du bist so wunderschön. Was für eine schöne Art dich aufzuwecken. Du schmeckst fantastisch, einfach göttlich.“
Sie grinste und streichelte seinen Rücken, „Du bist aber auch sehr begabt mit deiner Zunge!“
Er kicherte während er tiefer rutschte, ihre Brust küsste und mit seiner Zunge über einen steifen Nippel leckte. Sie Türklingel rang und er zuckte. „Das muss das Frühstück sein! Hast du Hunger, Liebling?“
„Oh und wie!“ grinste sie, „Aber ich hab nicht nur Hunger auf Essen“, sie bewunderte seinen straffen Körper, als er sich in einen Bademantel wickelte und die Tür öffnete. Mattie zog die Bettdecke über ihre Brüste während der junge Mann fröhlich ihr Frühstück in den Raum rollte und dabei höflich den Augenkontakt vermied. Naja, nicht ganz vermied, aber auch nicht länger starrte als angemessen gewesen wäre. Simon gab ihm ein großzügiges Trinkgeld und der junge Mann verließ die Suite.

 

 

„Mmm, sieht lecker aus“, sagte Simon als er eins der Tabletts zum Bett brachte und abstellte. Sie öffnete die Deckel um zu sehen, was es zu essen gab, während Simon den Kaffee für sie machte. „Wie nimmst du ihn, Liebling?“ fragte er, während er Kaffee eingoss.
„Stark, weiß und heiß, bitte“, grinste sie und fügte hinzu, „genau wie meine Männer.“ Sie schlug sich mit der Hand vor die Stirn. Gott, sie musste wirklich an ihrem Filter arbeiten. Sie hatte die schlechte Angewohnheit zu sprechen bevor sie nachdachte.

„Was für ein dummer Kommentar! Simon muss glauben ich bin ein völliger Idiot und eine Rassistin“, dachte sie und verzog das Gesicht. Zu ihrer Erleichterung ignorierte Simon den Kommentar und grinste, „Lass mich mal sehen, was wir hier haben. Ich habe wirklich Hunger.“
„Wir haben alles! Man, das ist eher ein 3-Gänge-Menü!“ Sie nahm ein warmes Croissant, wedelte es triumphierend in der Luft und lächelte. „Willst du auch was abhaben?“
„Mmm, ja bitte. Ist das Schinken?“ Er stellte ihren Kaffee auf das Tischchen neben sie und lehnte sich vor, um ihre Wange zu küssen, „Weißt du, ich kann es kaum erwarten, überall mit dir anzugeben. Du bist so schön, Mattie…“
„Wird er rot? Aah, wie süß!“ Mattie strahlte ihn an, während sie einen Schluck Kaffee nahm, „Mmm, lecker.“

Die beiden blieben im Bett und aßen ihr Frühstück. Mattie war überrascht, wie hungrig sie war. Aber natürlich, sie hatte letzte Nacht auch schwer gearbeitet. Ihre Pussy pulsierte, als sie daran dachte, und sie lächelte. Sie lehnte sich zurück, knabberte an ihrem Croissant und beobachtete Simon beim essen.

„Das ist super, irische Butter ist so viel besser“, er wedelte mit einem Stück Buttertoast in der Luft herum und begann zu erklären, wie er zu seinem aktuellen Metier kam, was es bedeutete und wie er hoffte, in New York an einem Meeting teilnehmen zu können, wenn das okay für sie wäre. Sie war geradezu verzaubert von seiner Begeisterung für seinen Job und war fasziniert von seiner leichten Gangart.

Andere Kunden, die sie in der Vergangenheit hatte, die erfolgreicheren unter ihnen, hatten die Tendenz sehr selbstverliebt und herablassend zu sein, aber Simon war so bescheiden und großzügig, wie er Sachen erklärte.
Während er sprach ließ Mattie die Party von letzter Nacht Revue passieren. Sie hatte die Leute beobachtet, wie sie auf ihn reagiert hatten, worüber er aufgeregt war und auch, was ihn trüber erschienen ließ. Simon hielt inne und hörte ihr zu, beeindruckt. „Gott, das ist wie Goldstaub, ich kann die Sachen, die sie mir erzählt, benutzen! Sie ist so aufmerksam.“

Simons Telefon klingelte auf den Nachtschrank und er entschuldigte sich, „Ich muss da ran gehen, Entschuldigung Mattie… warte kurz!“
Mattie drehte sich zum Fernseher um, der leise im Hintergrund lief während sie aßen. Die Lokalnachrichten liefen gerade, irgendeine Geschichte über einen Politiker, der krumme Geschäfte machte und ein Hospiz in der Gegend, welches deshalb in Bedrängnis geriet. Sie setzte sich auf und fokussierte ihre ganze Aufmerksamkeit darauf.
„Bastarde!“ schimpfte sie leise. „Scheiß Geld. Am Ende läuft immer alles aufs Geld hinaus.“ Es war Schade, Menschen die sie kannte würden davon betroffen sein, in der Gegend in der sie aufgewachsen war. Sie nahm einen Stift vom Nachtschrank und ein Stück des hoteleigenen Briefpapiers und schrieb, ‚Rick anrufen‘ darauf.
Simon beendete sein Telefonat und sie fühlte wie er auf dem Bett in ihre Richtung krabbelte. Seine Lippen strichen sanft über ihren Hals und sie bekam eine Gänsehaut. „Entschuldige die Unterbrechung“, flüsterte er in ihr Ohr, presste seine Brust gegen ihren Rücken, während seine Hände um sie herum fassten und ihre Brüste massierten, Zeigefinger und Daumen neckten ihre steifen Nippel. „Wie kann ich das nur wieder gut machen?“

 

 

Sie keuchte, bog ihren Rücken durch, und drehte ihren Kopf in seine Richtung. Er lehnte sich vor uns küsste sie, knabberte an ihrem Hals. „Weißt du, wie sehr ich dich gerade will?“ Grummelte er. „Aber leider hat mich der Anruf daran erinnert, dass wir bald los müssen wenn wir unseren Flieger nicht verpassen wollen.“
Mattie seufzte und drehte sich ganz zu ihm um. Sie küsste seinen Mund und fragte leise, „haben wir Zeit für eine Dusche?“
„Mmm… schwere Entscheidung“, grinste er. „Aber natürlich! Wer zuerst im Bad ist!“ Er sprang auf, lachte als sie ihn hinterher stürmte und unterwegs ihre Kulturtasche griff. Sie putzte ihre Zähne während Simon die Dusche anstellte und die Handtücher auf die Heizung legte.
„Simon? Kannst du mir ein paar Minuten ‚Ruhe‘ gönnen?“ sie rollte ihre Augen in Richtung Toilette und Simon war verlegen als er begriff, was sie meinte.
„Oh Gott, Mattie! Verdammt! Entschuldigung, ich habe nicht nachgedacht! Natürlich! Ruf mich einfach, wenn du fertig bist!“ er eilte aus dem Badezimmer, um sie alleine zu lassen.
Während Mattie im Bad war, fing Simon an seine Sachen im Raum zusammen zu suchen und in seinen Koffer zu werfen. Als er seine Socken von der Bettkante nehmen wollte, fiel ihm die Notiz auf und er las sie. ‚Rick anrufen‘.
„Ich frage mich, wer Rick ist?“ dachte er. „Ist das ihr Freund?“ Simon dachte an alle Möglichkeiten, wer Rick sein konnte. Er fühlte sich plötzlich dumm, dass er nicht vorher daran gedacht hatte, dass Mattie vielleicht gar kein Single war. Er mochte den Gedanken nicht und seine Dummheit wandelte sich schnell in Verärgerung, über sich selbst, weil er nicht nachgedacht hatte, und über Mattie, weil sie dafür verantwortlich war dass er solche Gefühle für sie hatte.

Er suchte weiter seine Sachen zusammen und schmiss sie jetzt achtlos in seinen Koffer, während sein Kopf sich immer mehr und mehr Szenarien ausdachte und wie alles darauf hinauslaufen würde das Mattie ihm weh tun würde, wenn er zu unvorsichtig war.
„Für einen angeblich so schlauen Mann bin ich ein ziemlicher Idiot“, dachte er, als er das Ladegerät seines Laptops in die ungefähre Richtung seines Koffers schmiss. „Natürlich hat sie einen Freund, warum sollte sie keinen haben? Sie ist wunderschön und ich bin bloß ein Kunde.“ Sein verärgertes Schnauben wurde unterbrochen.

„Hey Großer, kommst du?“ Mattie schaute hinter der Badezimmertür hervor und legte verführerisch ein Bein um die Tür. Simon drehte sich zu ihr um. Verdammt, sie war so süß. Er warf seine Schuhe in Richtung Koffer und lächelte sie trotz allem an, als er auf sie zu ging. „Aber selbstverständlich…“

 

 

(Fortsetzung folgt…)

 

 

 

 

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