Ungewohntes Erwachen

Jasmin, eine meiner besten Freundinnen, hat mir vor kurzem ihren neuen
Freund Leon vorgestellt. Der erste Eindruck war positiv, Leon war sehr
freundlich und optisch ein Genuss, auch wenn mir das in diesem Fall
egal sein konnte bzw. sollte, schließlich war er ja mit Jasmin
zusammen.

In den folgenden Tagen gingen wir Drei einige Male zusammen essen. Die
Stimmung war dabei stets sehr gut und wir verstanden uns super,
wirkten fast wie alte Schulfreunde. Mir fiel jedoch zunehmend auf,
dass Markus nicht nur Augen für Jasmin hatte, sondern auch gerne mal
einen Blick auf den Hintern anderer Damen warf. „Nun ja, typisch
Mann eben“, dachte ich und habe das Thema abgehackt. Nach vielen
erfolglosen Beziehungen war ich froh dass Jasmin überhaut wieder
einen Partner hatte.

Vorgestern traf ich Leon alleine im Supermarkt. Wir unterhielten uns
eine Weile ich ertappte mich dabei, wie meine Augen an seinem
Oberkörper herab in Richtung Jeans wanderten. Ich versuchte mir
vorzustellen, was er wohl in seiner Hose hatte. Ich bin ja
schließlich auch nur eine Frau. Leon’s Körper jedenfalls war
reizvoll, soweit ich das beurteilen konnte. Muskulöse Oberarme, ein
flacher, durchtrainierter Bauch und ein maskulines Gesicht mit dunklen
blauen Augen machten ihn zu einem reizvollen Objekt, so viel stand
fest. Und schenkt man den kurzen Schilderungen von Jasmin Glauben,
dann war er im Bett alles andere als ein toter Fisch.
Als wir uns verabschiedeten fiel mir auf, wie dringend ich einen guten
Fick nötig habe. Jetzt ein harter Riemen, der mich ordentlich
durchbürstet, und meine Welt wäre wieder in Ordnung. Meine letzte
Beziehung, wenn man sie denn als solche bezeichnen konnte, habe ich
vor 6 Monaten beendet und seitdem hatte ich zwar sporadischen Sex mit
einigen Männern, aber wirklich erfüllt hat mich das nicht. Zu Hause
angekommen, beschloss ich erst einmal einen Dildo auszupacken an
Stelle der Einkaufstaschen.

An diesem Abend kam Jasmin noch mit Susi, einer Freundin von uns, zu
Besuch vorbei. Mädelsabend war angesagt und wir hatten wie immer
einen Menge zu lachen. Susi musste etwas früher gehen, und so waren
nur noch Jasmin und ich übrig. Ich drängte sie mir etwas von Ihrem
Sexleben mit Leon zu erzählen und mit jedem Schluck Sekt wurde die
Zunge lockerer.
Sie erzählte wie Leon sie gestern Abend überrascht hatte. Er verband
ihr die Augen und sie fuhren an einen unbekannten Ort ins Freie. Als
er ihr die Augenbinde abnahm, standen Sie mitten auf einer großen,
menschenleeren Wiese und er fing an sie wild zu küssen, während
seine Finger unter ihren Rock wanderten und in ihre nasse Fotze
eindrangen.

Er fingerte sie so heftig, dass der erste Orgasmus sie ruckartig
überkam. Während sie laut aufschrie, packte sie ihn fest an der
Haaren und presste ihren Körper an seinen. Anschließend rutschte
Ihre Hand zu seiner Hose herunter und öffnete sie. Ruckartig zog
Jasmin seine Hose herunter, packte sein bestes Stück und massierte
es. Sie ging runter auf die Knie und spuckte seinen steil nach oben
stehenden Schwanz an, um ihn anschließend tief in die Kehle zu nehmen
und ihm einen Blowjob vom allerfeinsten zu verpassen.
Jasmin überkam eine Geilheit, die keine Zeit für Spielereien ließ,
wie sie so schön sagte. Sie ließ von Leons’s Schwanz ab, zog sich
innerhalb von wenigen Sekunden komplett aus und legte sich auf die
Motorhaube von Leon’s Auto. „Los, fick mich gefälligst, du
Drecksau. Ich will dass du meine Fotze zerreißt“, schrie sie in
ihrer Geilheit. Leon ließ sich nicht zweimal bitten und stieß seinen
Prachtschwanz mit voller Wucht in ihre nasse, rasierte Möse. Er
hämmerte immer härter auf sie ein und schließlich konnte er sich
nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr seine Ladung auf den Bauch.
Sie zwang ihn den Samen von ihrem Bauch zu lecken und sie
anschließend zärtlich zu küssen.

Mit den Worten „Fertig sind wir aber noch nicht“ wurde die zweite
Runde eingeleitet und Leon’s Schwanz noch einmal hart geblasen. Leon
musste das Gleitgel aus dem Handschuhfach holen, Jasmin’s Arschloch
lecken und es anschließend mit dem Gleitgel einschmieren. Jasmin
beuge sich vorn über die Motorhaube und sagte: „Und jetzt wirst du
meinen Arsch so richtig schön von hinten verwöhnen. Ich will nicht
nur deine Freundin, ich will deine Hure sein.“ Nach einigen harten
Stößen drehte Leon den Spieß, nahm seinen Prügel aus Jasmin’s
Stübchen und zwang sie, erneut seinen Schwanz zu blasen. Dabei packte
er sie an den Haaren und fickte sie so hart ins Maul, bis sie würgen
musste und ihr die Wimperntusche im Gesicht runterlief. Dann legte er
sich auf das kühle Gras und sie setzte sich auf ihn, um ihn zum
Abschluss des sexuellen Akts noch zu reiten. Sie erreichten zwar
keinen gemeinsamen Orgasmus, aber für Jasmin war es trotzdem ein
unbeschreiblich schöner Abend.

Jasmin erzählte mir neben der eigentlichen Geschichte noch, welche
sexuellen Vorlieben Leon hat, dass er nie Unterwäsche trägt und
beschnitten ist. Auch über ihre eigenen Vorlieben plauderte sie frei
heraus, wobei sie einiges verschwieg, wie sich später herausstellen
sollte. So wie an diesem Abend habe ich Jasmin noch nie erlebt, aber
es gefiel mir, ja es machte mich geil. An diesem Abend, nach dieser
Geschichte wollte ich Jasmin nackt sehen, und ich spürte dass sie
zwar unsicher war, es aber letztendlich auch möchte.
Den ersten Schritt unternahm ich, indem ich meine Hand auf ihr Knie
legte, woraufhin sie in einer ersten Reaktion zwar verdutzt reagierte,
es aber nicht unterband. Meine Hand wanderte ihren Schenkel hoch bis
an die Spitze ihres kurzen Rocks. Dort angekommen, fragte ich sie, ob
sie das auch wirklich möchte, schließlich soll unsere Freundschaft
nicht darunter leiden. Jasmin bejahte meine Frage und ihre Lippen
wanderten langsam zu meinen.

Wir küssten uns mit einer Leidenschaft, die ich noch bei keinem Mann
erlebt habe und schließlich gelang es meiner Hand auch, unter
Jasmin’s Rock zu gelangen. Ich spürte dass sie genauso erregt war
wie ich, doch wir schienen beide nicht so recht zu wissen wie wir mit
der Situation umgehen sollte, schließlich war es für uns die erste
Erfahrung mit dem weilblichen Geschlecht.
Jasmin übernahm schließlich die Initiative und zog mir das Oberteil
aus. Sie küsste meinen Bauch und wanderte mit ihrer Zunge hoch zu
meine Brüsten. Dort angekommen, öffnete sie den BH und umkreiste
meine gepiecten Brustwarzen zärtlich, um anschließend leicht
reinzubeißen. Das Gefühl war atemberaubend, nach all den
Enttäuschungen der letzten Monate endlich jemand, der verstand wie
man eine Frau erregt. Das das ausgerechnet eine Frau sein musste,
störte mich nicht im Geringsten.

Jasmins Hand war in der Zwischenzeit an meinem Tanga angelangt und
massierte meine klatschnasse Möse. Wäre Jasmin ein Mann, hätte ich
wohl auf der Stelle „Fick mich“ geschrien. So aber musste ich mich
auf etwas Neues einlassen und ich merkte trotzdem, wie es mich
stimulierte.
Inzwischen lag ich völlig nackt vor Jasmin auf meinem Bett. Sie
schaute mir noch einmal tief in die Augen bevor sie zwischen meinen
Beinen abtauchte, mit den Händen meine Schamlippen spreizte und mit
ihrer Zunge meinen Kitzler massiere. Von Jasmin geleckt zu werden war
ein geiles Gefühl und ich wollte dass es nie wieder aufhört. Ich
stöhnte heftig auf, wie ich es beim Sex immer tat, und gab mich
Jasmin völlig hin.
Sie verband mir die Augen und bat mich einfach ruhig liegen zu
bleiben. Dann ging sie an die Schublade mit meinen Sexspielzeugen,
woher immer sie auch gewusst hat dass sich diese dort befindet, und
holte diverse Dildos heraus. Sie schob mir den ersten in den Mund, um
in sich anschließend in die Scheide einzuführen. Ich konnte von
alldem nichts sehen und das erregte mich besonders. Ich höre
Jasmin’s leichtes Stöhnen, ehe sie den Dildo aus ihrer Scheide zog
und in wieder in meinen Mund steckte. Ihr Saft schmeckte gut und ich
genoss es ihr Spiel zu spielen. Schließlich drehte ich den Spieß um,
verband ihr die Augen und verwöhnte sie. So probierten wir nach und
nach meine kompletten Spielzeugsammlung aus, vom Dildo über den
Vibrator bis hin zu den Lustkugeln und aus dem Mädels Abend wurde
eine lange, intensive und feuchte Frauennacht. Jasmin beschloss bei
mir zu übernachten und ich schlief in ihrem Arm ein.

Als ich am nächsten morgen in meinem Bett aufwachte, hatte ich das
Gefühl im falschen Film zu sein. Ich lag splitternackt auf dem
Rücken, mit Händen und Füßen an die Bettpfosten gefesselt. Das
Zimmer war komplett abgedunkelt und nur eine rote Lampe, die ich
vorher noch nie gesehen habe, stand in der Ecke. Aus der Küche hörte
ich Geräusche und das Lachen zweier Personen. Ich rief laut nach
Jasmin und sie kam zur Tür herein, gefolgt von Leon. Beide hatten
ihren Spaß dabei, mich so zu sehen und lachten erst einmal laut auf.

Ich empfand die Situation als sehr unangenehm und teilte dies den
beiden mit. Jasmin versuchte mich zu beruhigen und sagte mir kichernd,
dass die beiden mich heute auf eine sexuelle Reise mitnehmen wollen
und dass ich keine Angst haben muss. Das Gefühl war zwar komisch,
aber als ich Leon sah siegte die Geilheit in mir und ich ließ mich
darauf ein. Die beiden verließen wieder den Raum, um sich umzuziehen.
Ich fragte mich wie die beiden es geschafft haben mich zu fesseln,
ohne dass ich etwas davon mitbekommen habe.

Jasmin betrat den Raum, gab mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund
und spuckte mir anschließend ins Gesicht. „Du kleine Hure hast es
doch lange nicht mehr richtig besorgt bekommen, das wird sich heute
ändern“ ,sagte sie und lächelte mich an. „Aber zuerst sorgst du
dafür dass ich mich gut fühle“ ,führ sie fort und zog den
Lackmatel aus. Anschließend beugte sie sich über mich und zwang
mich, ihr Poloch ausgiebig zu lecken.

Plötzlich merkte ich wie mir eine warme Flüssigkeit den Körper
herunterlief. Jasmin pisste mich an, während ich ihr Arschloch
leckte. Ich wusste nicht wie mir geschah, aber es fühlte sich gut an.
Als sie fertig war, drehte sie sich um mit den Worten „Und jetzt
darfst du meine Möse lecken, seit gestern Nacht müsstest du kleine
Dreckfotze ja wissen wie das geht“ und setzte sich auf mein Gesicht.
Das Atmen fiel mir schwer, als Jasmin ihre nasse Fotze mit voller
Kraft auf meinen Mund presste und ich nur hilflos da lag und die Zunge
irgendwie heraussteckte, um sie glücklich zu machen.
Ich dachte immer ich wäre ein durchtriebenes Luder, aber was hier
gerade abging war eine neue Welt für mich. „Los, und jetzt mach’s
Maul auf, damit ich dir in die Fresse pissen kann“ waren ihre
nächsten Worte und ich gehorchte. Der Saft quoll zu meinen
Mundwinkeln heraus und ich kam mit dem Schlucken kaum hinterher. Die
komplette Matratze war nass und Jasmin höre nicht auf in meinen Mund
zu pinkeln. Als sie schließlich doch fertig war, stand sie auf,
verpasste mir ein paar Ohrfeigen weil ich nicht ordentlich geschluckt
habe, und ging zur Tür heraus.

Nach wenigen Sekunden kamen Leon und Jasmin wieder herein. Jasmin
legte sich neben mich und leckte meinen vollgepissten Körper ab. Leon
beobachtet die Situation genüsslich aus einem Sessel in der dunklen
Ecke und wichste sich dabei seinen Schwanz. „OK ihr Zwei, ich glaube
ihr habt euren Spaß gehabt und wir hören an dieser Stelle auf“,
hörte ich mich sagen, ehe ich eine schellende Ohrfeige von Jasmin
bekam.
Jetzt stand auch Leon auf kam auf uns zu. Er sagte mit einer leisen,
aber deutlichen Stimme: „Wann wir aufhören, hast du kleine Schlampe
nicht zu entscheiden. Du glaubst ja wohl nicht ernsthaft, dass ich
diese Wohnung verlasse ohne dich gefickt zu haben“. Er stieg auf das
Bett und stellte sich breitbeinig über mich. Dann packte er seinen
Schwanz und pisste Jasmin, die sich in der Zwischenzeit wieder in das
durchnässte Bett gelegt hatte, und mich an.
Zum ersten Mal konnte ich seinen Schwanz in voller Pracht sehen, und
Jasmin hatte nicht übertrieben. Ein Prachtstück, wären die
Umstände andere. Oder sollte ich vielleicht einfach aufhören mich zu
wehren und mich gehen zu lassen? Nachdem er sein Urin vollständig
über uns verteilt hat, forderte er Jasmin auf ihm seinen Penis wieder
hart zu blasen. Er beugte sich über mich, sagte ich solle mein Maul
weit aufmachen und fickte mich mit dem Prachtriemen tief in die Kehle.
Ich spürte wie die Adern aus seinem Penis heraustraten und es erregte
mich. Immer tiefer fickte er in meinen Mund hinein und ich spürte wie
sein Penis pulsierte.

Ja jetzt hatten sie mich, ich wollte nur noch von ihm gefickt werden.
Stattdessen fickte er weiter wie wild in meinem Mund hinein und
spritze schließlich laut stöhnend eine Ladung in mein Gesicht.
Währenddessen merkte ich, wie Jasmin meine Pussy massierte und auch
aus meiner Fotze Pisse lief. Jasmin nutze die Gelegenheit und streckte
ihren Kopf hin. „Stop“, sagte Leon, „das Zimmer stinkt selbst
mir mir zu sehr nach Pisse. Lasst uns eine Pause machen, ordentlich
durchlüften und alles neu herrichten.“

Sie banden mich los uns Leon flüsterte mir ins Ohr, dass er sich
schon darauf freue mich nachher noch durchficken zu dürfen. Ooooooh
ja da freute ich mich auch darauf, das konnte er mir glauben und
inzwischen war ich so weit, dass ich ihn nicht mehr gehen lassen
würde, ohne dass er mich fickt…und zwar nicht nur einmal.
Leon band meine Arme und Füße von den Bettpfosten los und gab mir
einen Kuss auf den Mund. Seine Zunge zu spüren war herrlich, ich war
immer noch hin und weg von seinem Schwanz. Jasmin schien der Kuss
nicht zu stören. Ganz im Gegenteil, sie lächete und gab mir
ebenfalls einen Kuss. „Und nicht vergessen Süße, das Ganze ist nur
ein Spiel. Lass uns einfach weiter Spaß haben“.

Das war mir recht und so machten wir die Rolladen hoch, öffneten die
Fenster uns sorgten dafür, dass das Bett wieder nach einem Bett roch
und nicht nach einer Toilette. Zum Glück hatten die beiden eine
Schutzplane unter dem Bettlaken positioniert, sonst wären die
Matratzen nicht mehr nutzbar. Ich ging mich duschen während Jasmin
und Leon alles für die zweite Runde vorbereiteten. Als auch die
beiden duschen waren, was ungewöhnlich lange dauerte und von einigen
Stöhnattacken seitens Jasmin begleitet wurde, ging es weiter. Leon
ging schon vor ins Schlafzimmer und Jasmin verband mir die Augen, eher
auch wir hinein gingen.

Ich blieb im Zimmer stehen und Leon steckte mir einen Gummi-Ballknebel
in den Mund. „So genug gelacht, jetzt ist Zeit dass du die Fresse
hältst und dich hinkniest“, rief Jasmin. Ich kniete mich auf den
Fussboden und streckte Leon meinen blanken Po entgegen in der
Hoffnung, dass er mir doch gleich seinen Riemen reinsteckt.
Doch es kam wie so oft anders und Jasmin versetzte mir mit einer
Peitsche leichte Schläge auf den Po. Dann sagte sie: „So du
dreckiges Mistweib willst also von meinem Freund gefickt werden. Das
musst du dir erst verdienen. Wenn er dich schon von hinten fickt, will
ich dass dein Arsch wenigstens rot und blau ist, nicht dass er noch
Gefallen an dir findet“.

Mit diesen Worten schlug sie wie wild auf den meinen Po ein, erst mit
der Rundgummipeitsche, dann mit dem Paddel und abschließend mit einem
Lineal. Ich wimmerte vor Schmerzen, es tat höllisch weh und ich bat
sie aufzuhören, doch sie machte weiter und führte mich an die Grenze
des Belastbaren. Schließlich unterbrach Leon sie, schnappte mich und
verband meine Arme und Füße mit einem Seil. Er warf mich auf den
Boden und ich merkte, wie sehr mein Hintern weh tat. Den hat dieses
Miststück mir grün und blau geschlagen, dachte ich während sie mich
angrinste.

Was jetzt kam war die reinste Folter. Ich musste den beiden beim
Liebesspiel auf meinem Bett zusehen, während ich gefesselt auf dem
Boden lag. Er fickte sie von hinten, von vorne und gefühlt auch von
oben und unten. Sie stöhnte wie wild und grinste mich dabei an.
Mitten in ihrem Liebesspiel stand Leon auf und stellte sich mit seinem
steil nach oben ragenden Penis über mich und sagte, ich solle mal
zusehen wie sich eine richtige Frau ficken lässt. Dann steckte er mir
seinen Schwanz kurz in den Mund. Den Geschmack kannte ich noch zu gut,
schließlich habe ich Jasmin ausgiebig geleckt. Anschließend spuckte
er mir ins Gesicht, was Jasmin als Steilvorlage nutze es auch zu tun.
Sie spuckte immer heftiger und herablassender.

Ich wusste in diesem Moment nicht so recht was ich von Jasmin halten
sollte, sie konnte während des Spiels richtig bösartig werden. Die
beiden gingen zurück auf’s Bett und Leon fistete Jasmin, woraufhin
sie wie wild schrie, er solle niemals damit aufhören. Nachdem er sie
erneut in den Arsch gefickt hatte, konnte er sich nicht mehr zurück
halten und verteilte seinen Saft auf ihrem Oberkörper. Sie kam auf
mich zu, entfernte den Ballknebel und zwang mich, jeden Spermatropfen
von ihrem Körper abzulecken. Dabei grinste sie mich an und sagte:
„Haben wir endlich was gefunden was du gut kannst, du kleines
Dreckstück“.

Nun wandte sie sich wieder Leon zu uns fesselte ihn auf seinen eigenen
Wunsch hin. Er kniete sich auf den Boden und bat seinen Herrin, als
die er sie inzwischen bezeichnete, ihm mit ihren Lackstiefeln in die
Eier zu treten. Diesem Wunsch kam sie mehrfach nach und er winselte
auf dem Boden und schaute mir tief in die Augen, doch die Schmerzen
hatte er sich selbst zuzuschreiben, so viel stand fest.
Als nächstes mussten sowohl Leon als auch ich uns auf die Knie
begeben und Jasmin band sich einen Umschnalldildo um. Sie befeuchtete
ihn ordentlich und rieb die Arschlöcher von Leon und mir unter
Protest meinerseits mit Gleitgel ein. Zuerst war Leon an der Reihe.
Jasmin steckte den langen Gummiriemen gefühlvoll in sein Poloch und
stieß zu. „Ja Herrin, fick mich tief in mein Sklavenarschloch. Ich
habe es verdient“, hörte man ihn rufen, während sie ihn immer
härter und tiefer fickte.

Als sie nach ca. 10 Min. fertig war, wendetet sie sich mir mit den
Worten zu: „So, meine anale Jungfrau, wird Zeit dass wir dein
Arschloch mal ein wenig bearbeiten“. Ich hätte sie zu diesem
Zeitpunkt erwürgen können, stattdessen tat sie dasselbe mit mir,
während sie mich fickte. Ihre Hand umklammerte meinen Hals, als sie
mich von hinten fickte und ich vor Schmerzen aufschrie. Nicht nur dass
meine Entjungferung mit einem Umschnalldildo geschah, davor wurde mir
der Arsch auch noch grün und blau geschlagen. Es tat höllisch weh
und ich war froh als es endlich vorbei war und sie Gnade walten ließ.

Leon und ich mussten anschließend gefesselt ins Badezimmer humpeln
und uns in die Wanne begeben. Jasmin sagte: „So ihr Zwei, da ich
euch gefickt habe und nicht abspritzen kann, werdet ihr euch in die
Wanne legen und ich pisse euch stattdessen an. Was haltet ihr
davon?“. Leon grinste und mir war inzwischen alles recht um bloß
nicht wieder irgendetwas in meinen Arsch gesteckt zu bekommen. Also
ergoss Jasmin ihr warmes Nass über uns. Sie zwang uns dazu, uns dabei
zu küssen, was ich als durchaus angenehm empfand. Abschließend
löste sie die Fesseln, wir duschten zusammen und zogen uns
schließlich wieder an.

Jasmin war wie verwandelt, aus dem Teufel ist wieder der Engel
geworden, den ich seit Jahren kenne. „So“, sagte sie
anschließend, “ich muss mich jetzt auch fertig machen und meiner
Mutter noch einen Besuch abstatten. Schatz wir sehen uns zu Hause und
Süße, dich sehe ich am Montag beim Fitnesstraining“. Mit einem
Kuss verabschiedete sie sich und ließ mich mit Leon alleine.
Leon wollte kurze Zeit später auch gehen, als ich ihn am Ausgang der
Küche packte und ihn auf sein Versprechen hinwies, dass er mir heute
gegeben hatte. „So einfach kommst du mir nicht davon“, sagte ich,
„jetzt will ich deinen Prachtschwanz auch noch in meiner Möse
haben“. Ich öffnete seine Hose und holte seinen Riemen heraus.
Die Adern seines Schwanzes machten mich geil, sein ganzer
Riesenschwanz machte mich geil, und der ganze Tag voller Perversionen
machte mich geil. Ja ich wollte jetzt dreckig gefickt werden, und zwar
genau von diesem Mann, dessen Ausdauer scheinbar keine Grenzen kennt
und dessen Glied sofort wieder steif nach oben ragte. Ich kniete mich
vor ihm hin und nahm seinen Schwanz genüsslich in den Mund, leckte
seine Eichel und biss in seine Eier.

Ich riss ihm die kompletten Kleider vom Leib, bis er nackt in meiner
Küche stand. Danach zog ich auch mich komplett aus und setzte mich
breitbeinig auf den Küchentisch. „Los, leck mein Dreckloch, du
Hengst“ schrie ich ihn an und merkte, wie ich meine Geilheit kaum
noch kontrollieren konnte. Als er mich leckte waren meine Schmerzen
wie verschwunden, ich packte seine Haare und zog sein Gesicht noch
näher an meine Muschi ran. „Genug geleckt“, sagte ich, „ jetzt
fick mich endlich. Das ist alles wonach ich mich sehne, seit ich
deinen Schwanz zum ersten Mal gesehen habe“.

Ich lag mit dem Rücken auf dem Küchentisch und er versetzte mir
heftige Stöße. Mein Stöhnen muss noch zwei Straßen weiter zu
hören gewesen sein. Immer wieder glitt sein steifes Glied in meine
Höhle rein und brachte mich in Wallung. Dann zog er seinen Schwanz
heraus und spritze mir seine Ladung auf den Bauch. „Los,
Auflecken“, rief ich ihm zu und er gehorchte.

Ich hatte aber noch lange nicht genug und befahl ihm, sich auf den
Boden zu legen um sein Glied erneut steif zu lutschen. Langsam
wunderte ich mich darüber, wie der Kerl so oft einen Steifen bekommen
konnte. Ich setzte mich auf ihn und ritt seinen harten Schwanz. Am
Anfang langsam, dann immer wilder und schließlich war ich nicht mehr
zu bremsen. Währenddessen beugte ich mich vor und presste meine
Brüste auf sein Gesicht.

Bevor er erneut kommen konnte, stieg ich von ihm ab und beugte mich
vorn über den Küchentisch. „Los, ich will dass du mich von hinten
in meinen bunten Arsch fickst und abspritzst“. Er jagte mir seine
letzte Ladung wie befohlen in meinen Arsch und leckte diesen auf
meinen Wunsch hin wieder sauber. Wir gingen zum gefühlt zwanzigsten
Mal duschen und er verabschiedete sich am späten Nachmittag mit einem
Lächeln. Meine Gier war vorerst befriedigt, aber der Tag machte Lust auf
mehr…

Vielen Dank an xRookie_78 für diese heiße Sexgeschichte


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