Wie die Mutter, so die Tochter II

Manfred staunte nicht schlecht, als er feststellte dass Silke in seiner Klasse war. Völlig unauffällig saß sie schräg vor ihm auf ihrem Stuhl und tat so, als ob sie kein Wässerchen trüben könnte. Manfred freute sich, dass der Unterricht damit für sie immer gleich endete und war sich nun absolut sicher, dass er nichts verpassen würde.

Der erste Stunde war wie immer ziemlich langweilig. Sie erhielten ihre neuen Stundenpläne, eine Liste mit Dingen, die sie sich möglichst schnell besorgen sollten und etliche überflüssige Ermahnungen, an die sich sowieso noch kein Schüler gehalten hatte. Danach wurden sie allerdings schon wieder nach Hause geschickt, weil ihr neuer Klassenlehrer krank war und die Vertretung seine eigene Klasse übernehmen musste. Manfred schoss als Erster aus dem Klassenraum und beeilte sich nach Hause zu kommen. „Keine Schule heute!“, rief er seiner überraschten Mutter zu. „Ich bin schon wieder weg!“ Noch bevor sie etwas erwidern konnte hatte er die Tür schon hinter sich ins Schloss geworfen und machte sich auf den Weg. Atemlos kam er an der Burg an und stellte zufrieden fest, dass er vor Silke eingetroffen war. Sie würde bestimmt auch gleich auftauchen, da war sich Manfred ganz sicher. Bevor er auf den Turm stieg wollte er noch einmal kurz verschnaufen und setzte sich in den spärlichen Schatten am Fuß der Mauer. „Mann, ist das heute wieder heiß.“

Manfred wischte sich den Schweiß von der Stirn und dachte einen Moment nach. Er musste unbedingt kürzer treten, sonst würde es nicht mehr lange dauern, bis er seinen Schwanz wund gerieben hatte. Wenn er jetzt direkt zum Teich ging hatte das einige Vorteile. Er sparte sich den Aufstieg auf den Turm, konnte am Teich Silke sehr viel besser sehen und hören und vor allem konnte er sich vorher selber noch ein bisschen abkühlen, bevor es losging.

Nachdem er diesen Entschluss einmal gefasst hatte schlenderte Manfred in dem beruhigenden Gefühl, noch viel Zeit zu haben, durch den Wald. Am Teich angekommen suchte er sich einen günstigen Platz, nicht zu nah am Ufer, zog sich aus und sprang ins Wasser. Prustend tauchte er wieder auf und wischte sich die Tropfen aus dem Gesicht. Das war sehr viel besser, als oben in dem stickigen Turm zu hocken und auf Silke zu warten.

Spritz dir in die Fresse!!!

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Cuckold Fantasie

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Amateur pur: Schmatzende Fotze in POV gefickt!

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OMG! Stiefmommy leckt mich neben alldem Stiefdaddy fickt mich!

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Frauen kennenlernen

 

Vielleicht ließ sie ihm ja auch noch Zeit für ein kleines Nickerchen. Vorsichtig, damit er nicht zuviel Dreck aufwirbelte, stieg Manfred aus dem Wasser und ging zu seinen Kleidern zurück. Gerade wollte er es sich auf dem weichen Waldboden gemütlich machen, als ihn ein leises Schnauben aufschreckte. Vorsichtig schlich er näher an die Lichtung heran. Erstaunt sah er, dass Silke diesmal ein braunes Pferd dabei hatte, anstatt das übliche schwarze. Sie selbst stand mit dem Rücken zu ihm daneben und legte gerade den Sattel auf den Boden. Als sie sich dann umdrehte erkannte Manfred seinen Irrtum. Das war nicht Silke, sondern ihre Mutter, die Baronin.

Doch selbst von vorne war die Ähnlichkeit immer noch verblüffend. Sie hatten die gleiche schlanke Figur mit festen, vollen Brüsten, die gleichen lockigen, dunklen Haare und auch die Gesichter wiesen ähnliche Züge auf. Lediglich ein paar kleine Fältchen verhinderten, dass man die Baronin für Silkes ältere Schwester halten konnte. Manfred runzelte die Stirn. Einerseits hoffte er, dass sich die Baronin schnell wieder verzog, andererseits hätte er so natürlich auch die Gelegenheit, eine Frau beim Schwimmen zu beobachten. Es sah jedenfalls nicht so aus, als ob sie einen Badeanzug unter ihren Kleidern trug. Als Corinna rasch Bluse und Hose abstreifte sah Manfred sich in seinen Überlegungen bestätigt. Er konnte sich gerade noch ein anerkennendes Pfeifen verkneifen, als er feststellte, dass die Baronin nicht nur im Gesicht noch ziemlich jung aussah.

Trotzdem bedauerte er, dass er diesmal auf Silkes Beobachtung verzichten musste. Aber vielleicht schwammen die Beiden ja gemeinsam ein Runde. Das wäre ja auch schon sehenswert. Verwirrt stellte Manfred fest, dass die Baronin gar nicht daran dachte, ins
Wasser zu springen, sondern sich einfach auf ihren Sattel setzte. Was sollte denn das nun
wieder? Als Manfred die Antwort auf seine unausgesprochene Frage bekam sperrte er Mund
und Augen weit auf.
Völlig verdattert starrte er zu Corinna von Waldenau hinüber, die sich wohlig stöhnend an
dem Sattel rieb. Sie rutschte über die ganze Länge des Sattels. Vor und zurück und wieder vor und mit jeder Bewegung wurde sie wilder. Hastig griff Manfred nach seinem steil aufgerichteten Schwanz. „Scheiße.“, flüsterte er lautlos, als er weiteren leisen Hufschlag vernahm. Schnell schob er sich tiefer zwischen die dichten Büsche. Das musste jetzt Silke sein und damit war die Vorstellung natürlich zu Ende. Sehen konnte er nun nichts mehr und lauschte nur noch auf die, seiner Meinung nach unweigerlich folgende, Auseinandersetzung. Aber nichts, außer dem lauten Stöhnen hörte er keinen Ton. Hatte er sich verhört? Schnell krabbelte er wieder zurück zu seinem Beobachtungsposten und sah sich um. Er hatte sich nicht verhört!

Unbemerkt von ihrer Mutter stand Silke nur ein paar Schritt seitlich hinter ihr und starrte sie gebannt an. Ganz offensichtlich war sie von dem Anblick ebenso fasziniert wie Manfred,
denn sie schob ihre Hände langsam in ihre Hose und die bereits geöffnete Bluse und ließ ihre Mutter dabei keine Sekunde aus den Augen. Unwillkürlich griff Manfred wieder nach seinem Schwanz. Das übertraf alle Erwartungen! Vorsichtig öffnete Silke den Reißverschluss ihrer Jeans und schob ihre Hand tiefer hinein. Sie verschwendete keinen Gedanken an den Augenblick, in dem ihre Mutter sie bemerken musste. Im diesem Moment dachte sie nur an den aufregenden Anblick und das sehnsüchtige Ziehen in ihrem Bauch. Silke leckte sich die trockenen Lippen.

Daran, einen Sattel derart zu benutzen, hatte sie noch gar nicht gedacht. Ihre Fin ger wühlten zwischen ihren nassen Locken und bearbeiteten fieberhaft den bereits dick angeschwollenen Kitzler.

 

Corinna bekam davon nichts mit, das Gefühl des rauen Leders zwischen ihren Beinen war zu
intensiv. Stöhnend rutschte sie auf dem Sattel ganz weit nach vorne und stieß dann hart zurück.

Mit einem unanständig schmatzenden Laut verschwand das Sattelhorn in ihrer triefenden
Fotze und füllte sie aus. Einen Augenblick genoss Corinna das herrliche Gefühl und
machte dann noch wilder weiter. Immer schneller bewegte sie ihre Hüften rauf und runter und starrte dabei stöhnend und mit glänzenden Augen auf das zwischen ihren Beinen auftauchende und verschwindende harte Leder. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie endlich merkte, dass sich ein weiteres Stöhnen mit dem ihren mischte. Entsetzt warf Corinna ihren Kopf herum und entdeckte sofort ihre Tochter, die völlig ungedeckt am Rand der Lichtung stand. Corinna spürte, wie ihr das Blut in den Kopf stieg und suchte krampfhaft nach Worten, bis sie endlich auch bemerkte, was Silke gerade tat. Corinnas Schock war wie weggeblasen, für Erklärungen war später noch Zeit. Den Blick diesmal auf ihre halb ausgezogene Tochter gerichtet, die sich mit geschlossenen Augen und laut stöhnend bearbeitete, nahm Corinna ihre Bewegungen wieder auf. Langsamer diesmal, aber dafür länger und tiefer. Auch Silke bemerkte natürlich die veränderte Geräuschkulisse und öffnete ihre Augen wieder. Sie war noch so von ihrem gewaltigen Orgasmus überwältigt, dass es einen Moment dauerte, bis sie begriff, dass ihre Mutter sie die ganze Zeit mit glänzenden Augen ansah und ihre Hüften dabei unablässig weiter auf und ab bewegte.

Silke lächelte verlegen und machte zögernd einen Schritt nach vorne. „Ja,
komm her zu mir, Liebling.“, krächzte Corinna heiser und lächelte zurück.
„Mama, ich…“ „Später… Mmmh… später, Liebling. Komm her.“ Silke
sank neben ihrer Mutter auf die Knie und seufzte auf, als sie ihr Gesicht
zwischen Silkes Brüste drückte und die aufgerichteten Brustwarzen küsste.
Schnell sprang Silke wieder auf und zog sich hastig ganz aus. Dann kniete
sie sich wieder hin und führte ihre Brüste wieder an die wartenden Lippen ihrer Mutter.
„Mmmh… ist das schön…“, flüsterte Silke leise. Langsam und zögernd ließ sie ihre Hand über den Rücken ihrer Mutter wandern und war bereit, sie jederzeit schnell wieder zurückzuziehen, wenn sie sich dagegen wehrte. Aber Corinna dachte gar nicht daran, sich zu wehren, sondern stöhnte nur bestätigend auf, als sich die tastenden Finger langsam zwischen ihre Arschbacken schoben. Mutiger geworden streichelte Silke die weit gedehnten nassen Schamlippen ihrer Mutter und wurde mit einem weiteren Stöhnen und einem sanften Biss in ihre Brustwarzen belohnt. Jetzt war der Bann gebrochen und Silke warf alle Hemmungen ab. Sie drückte ihrer Mutter einen Kuss auf die Stirn und rutschte dann hinter sie, so dass sie die glänzenden Schamlippen und das dazwischen eingepferchte Sattelhorn sehen konnte. Aufmunternd legte sie ihre Hände auf Corinnas runde Arschbacken und drückte sie hinunter. Corinna verstand. Sie ließ sich von Silkes Händen leiten und passte sich den immer schneller werdenden Takt an. Es war ihr zwar immer noch unverständlich, wie sie sich so vor ihrer Tochter gehen lassen konnte, aber sie genoss trotzdem ihren geilen, fordernden Blick. „Oooh… Jaaah… Jaaah… Jetzt… Jetzt… Oooh…!“, stöhnte Corinna, als sie von einem wahnsinnigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

„Oooh… Jaaah… Jaaah…!“ „Schneller, Mama, schneller!“, keuchte Silke zurück. „Oooh…
Sieht das geil aus… Fester… Fester…!“ „Ja… Ja… Jaaah…!“ Corinna warf den Kopf in den Nacken.

„Oooh… Jaaah… Ich kann… nicht mehr… Oooh… Jaaah… Jaaah…!“
Silke rutschte wieder nach vorne und nahm Corinnas Gesicht in ihre Hände. Fest pressten sich ihre Lippen aufeinander und öffneten sich weit, um ihren gierig wirbelnden Zungen Platz zu machen. Schmatzend glitt das Sattelhorn aus Corinnas Fotze, als sie sich weiter aufrichtete und ihren schweißnassen Körper an ihre Tochter presste. Sie beugte sich immer weiter nach vorne, bis Silke sich schließlich nicht mehr halten konnte und rücklings ins Gras fiel. Sofort war Corinna über ihr und bedeckte ihre Brüste mit sanften Küssen. „Jetzt bin ich an der Reihe“ ,flüsterte Corinna. Ihre Lippen glitten küssend über Silkes Bauch abwärts, blieben einen Moment an ihrem Nabel hängen und erreichten dann die nassen Locken auf ihren Schamlippen.

Silke seufzte selig und zuckte mit den Hüften gegen die sanft kreisende Zunge. „Oooh…
Mama…!“, stöhnte sie laut auf, als die Zunge ihren Kitzler traf. Corinna antwortete nicht. Sie
hielt ihren Mund fest auf Silkes Fotze gepresst und stieß ihre Zunge mit schnellen Bewegungen immer wieder tief in die heiße, nasse Höhle. Von unten sah sie dabei zwischen den wogenden Brüsten in Silkes lustvoll verzerrtes Gesicht. „Mmmh… Jaaah… Mamaaa…!“
Silke griff sich zwischen die Beine und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Corinna ließ
sich nicht zweimal bitten. Sie rieb ihr ganzes Gesicht über die nasse, rote Haut und fickte ihre Tochter weiterhin mit ihrer Zunge. Als die ersten Zuckungen verrieten, dass Silke einen Orgasmus bekam sog sich Corinna an dem pochenden, heißen Kitzler fest und bearbeitete ihn wild mit ihrer Zunge, bis Silke keuchend um Erlösung bettelte. Selber schwer atmend legte sie sich dann neben ihr ins Gras, zog Silkes Kopf zwischen ihre Brüste und streichelte ihn zärtlich.
Manfred keuchte ebenfalls. Dreimal hatte er in dieser kurzen Zeit abgespritzt und die heftigen Schmerzen, die er dabei hatte, verhinderten, dass er sich nochmals einen runterholte. Im Moment sah es allerdings so aus, als ob die beiden Frauen auch nicht mehr könnten. Nach einem letzten Blick auf die ineinander verschlungenen Körper schob sich Manfred so leise wie möglich zurück und schlich zu seinen Kleidern zurück. Müde zog er sich wieder an und machte sich mit wackligen Knien auf den Heimweg.

„Mama?“, fragte Silke nach einer Weile leise. „Hm?“ „Was machen wir jetzt?“ „Ausruhen.“,
seufzte Corinna zufrieden. „Ich würde am liebsten gar nicht mehr aufstehen.“ „Das mein ich
doch gar nicht.“ Silke setzte sich auf. „Ich will wissen, wie es mit uns weiter geht.“ „Was
meinst du?“, fragte Corinna und lächelte ihre Tochter an. „Na, wie wir beide… ob wir…“ „Ja,
ja, das habe ich schon verstanden.“, lachte Corinna. „Ich will deine Meinung dazu hören.
Willst du mein kleines Geheimnis… etwas weniger einsam machen?“ „Ja!“, rief Silke und
nickte heftig. „Aber… Ich muss dir dann auch ein Geheimnis verraten.“ „Aha, lass hören.“
„Eigentlich ist es ja gar keins… Ich habe nämlich das gleiche wie du.“, sagte Silke leise und
wunderte sich, dass sie dabei rot wurde. „Meistens bleibe ich dazu aber in meinem Zimmer…in der Burg… weil mich da niemand stören kann.“ „Was denkst du denn?“, lachte Corinna. „Meistens bin ich auch in meinem Zimmer. Und da stört mich auch niemand.“ Grinsend setzte sie sich ebenfalls auf. „Dein Zimmer erscheint mir allerdings geeigneter. Sollen wir es nicht zu unserem Zimmer machen?“ Silke sparte sich die Antwort und gab ihrer Mutter stattdessen einen langen Kuss. „Na, dann komm.“

Corinna stand auf und griff nach ihren Kleidern. „Zeig mir mal unser neues Reich.“ „Äh, ich…“, stotterte Silke und wurde wieder rot. „Ich habe da…“ „Wahrscheinlich nichts, das ich nicht auch habe.“, half ihr Corinna aus der Klemme. „Und falls doch, werden wir es gleich ausprobieren.“ Silke beeilte sich jetzt und da sie ihrem Pferd den Sattel nicht abgenommen hatte, wartete sie ungeduldig bis ihre Mutter auch soweit war.
Im schnellen Trab ging es dann auf direktem Weg zur Burg und sie hatten genug damit zu
tun, den herabhängenden Zweigen auszuweichen, als dass sie sich dabei auch noch hätten
unterhalten können.
Nachdem sie die Pferde versorgt hatten öffnete Silke die Tür zum Haupthaus und ließ ihrer
Mutter den Vortritt. Breit grinsend besah sich Corinna die Aufstellung des Sofas vor dem
Spiegel und Silkes geöffnete „Schatztruhe“. „Eine nette Sammlung hast du da.“, lachte sie.
„Darf ich mir sie einmal näher ansehen?“ Silke nickte und wurde wieder rot, als ihre Mutter
die Kiste Stück für Stück ausräumte und hin und wieder anerkennend pfiff. „Wirklich nicht
schlecht.“ Corinna zwinkerte ihrer Tochter zu. „Wenn wir zusammenlegen wird es uns bestimmt nicht langweilig. Was meinst du?“ „Oh, ja…“ Silke nickte wieder heftig. „Nun, wir…“
Corinna sah auf ihre Uhr.

„Nein, schade… Ich habe gleich noch einen Termin, aber Morgen machen wir es uns hier richtig gemütlich, okay?“ „Morgen? Aber wir haben doch erst…“ „Keine Chance…“ Corinna schüttelte den Kopf. „Ich muss zur Aufsichtsratsitzung. Du weißt doch, dass es bestimmt bis heute Nacht dauert.“ Silke nickte missmutig und verabschiedete ihre Mutter mit einem langen Kuss.

Der nächste Vormittag erschien Silke und Manfred unendlich lang. Unkonzentriert ließen sie
die Unterrichte über sich ergehen und sehnten das Ende der letzten Stunde herbei. Als es dann endlich zum letzten Mal klingelt schossen beide davon, schlangen Zuhause ein paar Bissen hinunter und machten sich dann wieder auf den Weg. Manfred traf als Erster an der Burg ein und schlug den Weg zum Teich ein, als er das heisere Röhren eines schweren Motors hörte.

Schnell duckte er sich hinter einen Strauch und sah in die Richtung, aus der das Geräusch
kam. Schon nach wenigen Sekunden tauchte Corinnas Landrover auf dem schmalen Waldweg auf. Jetzt sah Manfred auch die Abdrücke der breiten Reifen im Boden und stellte fest, dass die Baronin an diesem Tag schon mehrmals bis zur Burg gefahren war. Für Manfred Grund genug, um sofort wieder kehrt zu machen und zumindest einen Blick in die Burg zu werfen.

Ein paar Minuten später hockte er auf seinem Beobachtungsposten und sah in den Hof hinunter. Corinna stellte gerade die mitgebrachten Liegen und einen großen Sonnenschirm auf und setzte sich dann aufatmend hin. Es war offensichtlich, dass sie auf Silke wartete und Manfred nahm sich deshalb eines der mitgebrachten Schulbücher vor. Es dauerte noch etwa eine halbe Stunde, bis sich das Tor öffnete und Silke ihr Pferd hereinführte. Sie fiel ihrer Mutter gleich in den Arm und gab ihr einen langen Kuss. Sofort richtete Manfred sein Mikrofon auf die beiden Frauen. „…machen wir jetzt?“, fragte Silke. „Du machst erst Deine Hausaufgaben.“, wehrte ihre Mutter ab. „Och, Mama.“, maulte Silke. „Nein, keine Chance.“, lachte Corinna.

„Du machst Deine Hausaufgaben und ich kümmere mich derweil um Charly.“ Missmutig
nahm Silke ihre Bücher aus der Satteltasche und ging ins Haus. Wenig später tauchte sie in
ihrem Zimmer auf und setzte sich an den Tisch am Fenster. Manfred grinste breit. Das war
das erste Mal, dass er Silke so sittsam und friedlich an ihrem Tisch sitzen sah. Ihm war es
Recht, dass ihre Mutter darauf bestand, dass sie zuerst ihre Hausaufgaben machte. So hatte er auch Zeit dafür und musste sich am Abend nicht noch mal hinsetzen. Manfred hatte schon vorher angefangen, aber Silke und er waren trotzdem fast gleichzeitig fertig, da Manfred immer wieder durch Corinnas Anblick abgelenkt wurde. Die zog nämlich, kaum dass Silke in ihrem Zimmer verschwunden war, ihre Kleider aus und räkelte sich wieder in der Sonne.

„Erwischt!“, rief Silke als sie zurück in den Hof kam. „Du machst es dir hier gemütlich und
ich muss da drinnen über meinen Hausaufgaben brüten!“ „Bist du fertig?“ „Ja, fix und fertig.“ „Dann kannst du es dir doch auch gemütlich machen.“ Corinna setzte sich auf. „Komm her, ich creme dich ein.“ Sofort schlüpfte Silke ebenfalls aus ihren Kleidern, hob ihre langen Haare mit beiden Händen an und setzte sich, mit dem Rücken zu ihrer Mutter, vor ihr auf die Liege. Manfred legte seine Bücher weg und sah hinaus. Corinna beschränkte sich zuerst nur auf Silkes Schultern und Rücken, griff dann aber unter Silkes hochgereckten Armen hindurch und verrieb die Sonnenmilch mit langsamen, aufreizenden Bewegungen auch über Brüste und Bauch. Mit dem Fernglas konnte Manfred deutlich sehen, wie sich die Brustwarzen der beiden Frauen aufstellten. Dann nahm Corinna eine neue Portion Sonnenmilch und forderte ihre Tochter auf, sich hinzustellen.
Sorgfältig cremte sie dann erst das linke und dann das rechte Beine ein. Den Abschluss
machten Silkes runde Arschbacken, die Corinna ebenso lange und genüsslich massierte,
wie vorher die jungen, festen Brüste. „Brauchst du nicht auch noch etwas Sonnencreme?“,
fragte Silke danach. Wortlos stand Corinna auf und drückte ihr die Flasche in die Hand. Es
wiederholte sich die gleiche Prozedur, nur dass diesmal Corinnas Atem schwerer ging. Manfred hütete sich davor, sich trotz des aufregenden Anblicks zu verausgaben. Er war sich sicher, dass er noch wesentlich mehr sehen würde.

„Was hast du eigentlich in der Kiste, die oben steht?“, fragte Silke und zog ihre Mutter auf
eine der Liegen. „Hast du noch nicht nachgesehen?“, fragte Corinna lachend. „Das wundert
mich jetzt aber.“ „Du hast doch gesagt, dass ich erst Hausaufgaben machen muss.“ „Das
stimmt.“ Corinna stand wieder auf und drückte Silke wieder zurück. „Warte hier.“ Sie verschwand im Haus und Silke wartete sichtlich ungeduldig auf ihre Rückkehr. Als Corinna zurückkam hatte sie sich einen großen, dicken Gummischwanz ungeschnallt und ging langsam auf ihre Tochter zu. Bei jedem Schritt wippte der offenbar ziemlich schwere Dildo auf und ab.
Silke ließ sich durch nichts überraschen. Ohne zu zögern drehte sie sich um und
lud ihre Mutter mit auffordernd schwingendem Hinterteil ein, endlich zur Tat zu
schreiten. Corinna ließ sich nicht lange bitten. Sie rieb die dicke Spitze des Gummischwanzes ein paar Mal über Silkes nass glänzende Schamlippen und
schob sie dann, als Silke schon ungeduldig stöhnte, langsam tiefer. Silke hielt es nicht mehr aus, rammte ihren Hintern zurück und quietschte vor Geilheit laut auf, als der Dildo bis zum Anschlag versank. Corinna hielt ihre Tochter einen Moment lang an den Hüften fest an sich gedrückt und fing dann an, sie mit langen, kräftigen Bewegungen zu ficken. „Mmmh… Jaaah…“, stöhnte Silke. „Fester… Fester… Jaaah…“ Manfred stöhnte befreit auf, als er das erste Mal kam und sein Sperma wieder an die Wand spritzte.

Er hatte bisher immer geglaubt, dass Frauen in Sachen Sex immer sehr zurückhaltend
wären. Corinna und Silke bewiesen gerade aber das genaue Gegenteil. Corinnas
wuchtige Stöße schoben Silke langsam aber sicher von der Liege hinunter, aber beide dachten keine Sekunde daran aufzuhören. Im Gegenteil, da Silkes Hinterteil so noch viel steiler nach oben ragte, spürte sie den zustoßenden Gummischwanz noch viel intensiver.
Erst nach ihrem zweiten Orgasmus, inzwischen knieten sie beide neben der Liege, wälzte sie
sich keuchend von ihrer Mutter weg. „Pause…!“, schnaufte sie. „Jetzt bist du erst mal dran.“
„Ich werde mich hüten, dir das auszureden.“, lachte Corinna. Es dauerte noch eine weitere
Stunde, bis beide Frauen so erschöpft waren, dass sie sich kaum noch auf den Beinen halten
konnten und deshalb zwangsläufig eine Pause einlegen mussten. Manfred hatte schon lange aufgegeben, konnte sich dem unglaublichen Anblick der beiden Frauen aber nicht entziehen.
Selbst dann noch nicht, als sie friedlich nebeneinander auf den Liegen lagen. Es war schon
spät, als er sich auf den Heimweg machte und in Gedanken war er bereits schon beim nächsten Tag und bei der Überlegung, was den Beiden noch alles einfallen würde.
In den nächsten Wochen ging es etwas geruhsamer in der Burg zu. Manfred fand die Ausdauer der beiden Frauen immer noch bemerkenswert, aber die ungezügelte Wildheit der ersten Tage trat nicht mehr auf. Corinna ließ das Wohnhaus nach und nach immer weiter herrichten, sorgte aber dafür, dass die Handwerker nur am Vormittag anwesend waren. Die Nachmittag hatte sie für Silke und sich reserviert. Manfred richtete sich die kleine Kammer im Bergfried auch gemütlich ein und stellte, neben einem kleinen Stativ für sein Fernglas, auch einen kleinen Tisch und einen Campingstuhl hinein, um daran seine Arbeiten zu erledigen. Dann kam er eines Tages zur gewohnten Zeit an, fand den Hof aber leer vor. Er wunderte sich etwas, denn bisher war Corinna zu dieser Zeit immer anwesend. Sein erster Gedanke war, dass sich die Beiden am Teich treffen würden, aber den verwarf er gleich wieder, da die Baronin bisher immer darauf bestanden hatte, dass Silke zuerst ihre Hausaufgaben erledigte.

Er beschloss erst einmal abzuwarten und machte sich an die Arbeit. Eine knappe halbe Stunde später tauchte Silke auf. Sie schien sich über die Abwesenheit ihrer Mutter nicht zu wundern, sondern versorgte wie immer ihr Pferd und ging dann in ihr Zimmer. Manfred war gespannt, ob sie auch ohne den Druck ihrer Mutter zuerst ihre Hausaufgaben erledigen würde. Er hatte sich nicht getäuscht. Silke dachte gar nicht daran, sich sofort an die Arbeit zu machen, sondern streifte gleich ihre Kleider ab und warf sich auf das große Bett, dass inzwischen das Sofa ersetzt hatte. Grinsend öffnete Manfred seine Hose und rückte den Stuhl so zurecht, dass er bequem sitzen und durchs Fernglas sehen konnte. Langsam rieb er seinen Schwanz und beobachtete, wie Silke einen ihrer Vibratoren aufreizend langsam durch ihre Beine zog.
„Genau wie ich es mir gedacht habe!“ Corinnas scharfe Stimme ließ Manfred herumfahren.
Die Baronin stand hinter ihm und hatte ihre Hände in die Hüften gestemmt. Manfred öffnete den Mund, brachte aber keinen Ton heraus. Vergeblich versuchte er seinen schrumpfenden Schwanz mit den Händen zu verbergen. „Nun, junger Mann, wollen Sie nicht wenigstens versuchen, mir eine Erklärung abzuliefern?“ „Ich… ich…“ Manfred überlegte krampfhaft was er sagen sollte. „Erzählen Sie mir aber keinen Unsinn.“, fuhr Corinna fort. „Dass Sie heute nicht das erste Mal hier sind kann ein Blinder erkennen.“ „Ich… Hm…“ Manfred gab auf. „Nein, ich beobachte Sie schon seit den Ferien.“ „Das klingt zumindest ehrlich.“ Corinna nickte. „Und wie kommen Sie dazu, hier einfach einzubrechen und uns zu beobachten?“ „Ich bin nirgendwo eingebrochen!“, widersprach Manfred. „Na, auf die Erklärung bin ich gespannt.“ Da Corinna weiterhin nichts sagte, erzählte Manfred die ganze Geschichte von Anfang an. „Und was haben Sie jetzt vor?“, fragte Manfred zum Schluss. „Wollen Sie mich anzeigen?“ „Darf ich mal?“ Corinna deutete auf das Fernglas. Ihr war klar, dass sie den Jungen unmöglich bei der Polizei melden konnte, ohne sich selbst zu verraten und versuchte so Zeit zu gewinnen. Manfred nickte und Corinna warf einen Blick hindurch. „Und wir haben nichts geahnt.“ Kopfschüttelnd richtete sie sich wieder auf. „Also gut, wie viel?“ „Wie, wie viel?“, fragte Manfred verblüfft. „Wie viel wollen Sie haben, damit Sie den Mund halten.“ „Ach so…“ Manfred schüttelte den Kopf und lachte kurz auf. „Nein, ich werde niemandem etwas verraten. Ich war nur hier um…“
Er stockte. „Und das ganz schön oft.“ Corinna sah bedeutungsvoll auf die Spermaflecken.
„Drei bis fünf Mal…“ „Das ist aber von mehr als drei oder fünf Mal.“, lachte Corinna. „Jedes
Mal, meine ich.“ „Jedes Mal?“ Corinna sah unwillkürlich auf Manfreds eingeschrumpften
Schwanz, der immer noch aus seiner Hose hing. „Donnerwetter!“ Verschämt hielt sich Manfred wieder die Hände vor, konnte aber nicht verhindern, dass sich sein Schwanz unter Corinnas Blick wieder regte. Je mehr er versuchte, es zu verhindern, desto schlimmer wurde es. „Entschuldigung, ich…“, stammelte Manfred. „Schon gut.“, wehrte Corinna ab. „Ich glaube, ich bin nicht ganz unschuldig daran.“ Trotz ihrer Worte machte sie keine Anstalten, ihren Blick abzuwenden. Manfred sah deutlich, wie sich ihre Brustwarzen versteiften und das richtete seinen Schwanz mit einem letzten Ruck vollends auf. Auch Corinna versuchte ihre Reaktion zu unterdrücken, kam aber genauso wenig dagegen an, wie Manfred.

„Vielleicht sollten Sie sich erst einmal richtig anziehen.“, meinte Corinna. „Das würde ich gerne machen, aber…“
Manfred versuchte vergeblich, seinen widerborstigen Schwanz zurück in die Hose zu stopfen. „Will er nicht?“ Corinna konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Sonst sind Sie aber wohl kaum mit offener Hose von hier weggegangen.“ „Nein, bestimmt nicht, aber da habe ich ja auch…“ „Eben.“ „Sie meinen, ich soll…“ Manfred sah die breit grinsende Baronin verdattert an. „Ich kann doch nicht… Ich meine, wenn Sie zusehen…“ „Du hast uns doch auch zugesehen.“, widersprach Corinna. „Das wäre jetzt also nur fair.“ „Aber…“ Manfred starrte Corinna an, die sich auf einen Mauervorsprung gesetzt hatte und sich mit den Armen nach hinten abstützte. Ihre dünne Bluse spannte sich über den vollen Brüsten, so dass es für Manfred aussah, als ob die Knöpfe jeden Moment wegplatzen mussten. Bei dem Anblick würde er es nie schaffen, seine Hose wieder zu schließen. Zögernd nahm er seine linke Hand weg und umfasste seinen Schwanz mit der rechten. Corinna nickte ihm aufmunternd zu. Langsam fing Manfred an, seinen Schwanz zu reiben und schob die Vorhaut über der dicken, roten Eichel hin und her. „Mut hast du ja.“ Corinna setzte sich gerade und knöpfte langsam ihre Bluse auf. Manfreds Bewegungen wurden schneller, als er den knappen, fast völlig durchsichtigen BH sah, der sich bis zum Zerreißen spannte, als Corinna die Bluse abstreifte. „Nein… nicht.“, sagte Manfred, als sie auch den BH öffnen wollte.
„Aha, ein Wäscheliebhaber.“, lachte Corinna. „Das tut mir jetzt aber leid.“ Mit den letzten
Worten öffnete sie ihre Hose und entblößte ihre feuchten, glatt rasierten Schamlippen. Aber
Manfred wusste ja schon, dass die Baronin meistens auf ihren Slip verzichtete. Mit einem
leisen Seufzen rieb Corinna mit den Fingern durch ihre glitzernde Spalte. Dann sprang sie auf und streifte ihre Hose mit wackelnden Hüften ganz ab.
Ein letztes Mal zögerte sie noch, bevor sie vor Manfred in die Hocke ging und nach seinem
Schwanz griff, der bei der Berührung heftig zuckte. Langsam, um Manfred nicht zu schnell
spritzen zu lassen, bewegte Corinna ihre Hand hin und her und griff mit der anderen gleichzeitig zwischen ihre weit gespreizten Beine. Dann stand sie ganz plötzlich auf. „Warte hier.“ Corinna drückte Manfred, der sich auch aufrichten wollte, wieder auf seinen Stuhl zurück und lief, nackt wie sie war, die Treppe hinunter. Gleich darauf sah Manfred sie über den Hof zum Haus laufen. Manfreds Gedanken rasten. Sollte er sich nicht doch lieber davon machen? Oder hatte er hier die Chance seines Lebens. Er beschloss, einfach noch abzuwarten und beobachtete durch sein Fernglas, wie die Baronin ins Haus stürmte. Silke erschrak sichtlich, als ihre Mutter plötzlich so unerwartet herein kam, aber als sie erkannte, wer sie bei ihrer Lieblingsbeschäftigung störte, atmete sie nur erleichtert auf und streckte die Arme aus.

Manfred ärgerte sich, dass die Batterien für das Mikrofon leer waren. Zu gern hätte er gehört, was die Beiden sich zu sagen hatten. Es ging ein paar Mal hin und her und Silke wechselte die Gesichtsfarbe mehrmals von blass nach rot und umgekehrt. Jedes Mal, wenn sie in Richtung des Turmes sah, zuckte Manfred zurück, auch wenn sie ihn unmöglich sehen konnte. Schließlich nickte sie. Zuerst noch zögernd, aber dann nachdrücklich und Manfred konnte ihr „Okay“, von ihren Lippen ablesen. Gespannt wartete er, bis Corinna wieder bei ihm war. „Du hast gesagt, dass du auch keinen Wert darauf legst, dass jemand erfährt, was du hier gemacht hast. Vielleicht können wir uns da ja arrangieren.“ „Klar.“ Manfred nickte.

„Meine…Unsere Bedingung ist…“, verbesserte sich Corinna. „Niemand, aber auch wirklich niemand, darf erfahren, was hier passiert oder passieren wird. Solltest du dich nicht daran halten, wäre das für Silke und mich zwar ziemlich peinlich, aber ich verspreche dir, dass es für dich noch wesentlich unangenehmer sein wird. Und dafür würden nicht nur meine Anwälte sorgen. Ist das klar?“ „Sonnenklar.“ Manfred nickte wieder. „Aber… wie sieht die andere Seite des Handels aus?“ „Jetzt sag bloß, dass du nicht gesehen hast, was ich gerade gemacht habe.“

Corinna deutete breit grinsend auf das Fernglas. „Glaubst du etwa, dass ich mit Silke über das Wetter gesprochen habe?“ „Hm, eigentlich nicht.“ Manfred wurde zwar wieder rot, grinste aber zurück. „Also, einverstanden?“ „Einverstanden! Von mir erfährt keiner auch nur ein Wort.“ „Na, dann….“ Corinna deutete einladend die Treppe hinunter. Manfred stieg hinunter und stellte mit einem kurzen Blick über die Schulter fest, dass ihm Silkes Mutter immer noch nackt folgte. Er konnte immer noch nicht glauben, was mit ihm geschah und hoffte nur, dass er nicht träumte. Probeweise kniff er sich in den Arm, war danach aber auch nicht wesentlich überzeugter.
Als Corinna die Tür zu Silkes Zimmer aufstieß sah er, dass Silke sich ein kurzes Hemd übergeworfen hatte. Sie war verlegen, genauso wie Manfred, aber irgendwie kam sie ihm auch erleichtert vor. „Also du bist der geheimnisvolle Spanner.“, sagte sie ein bisschen vorwurfsvoll.

 

mitmachenundmitchatten

 

„So wie dich meine Mutter beschrieben hat, habe ich mir das schon gedacht.“ „Jetzt
mach ihm bloß keine Vorwürfe mehr.“, lachte Corinna. „Das habe ich eben schon besorgt.“
„Nicht nur das.“ Silke grinste und sah auf Manfreds offene Hose. Es entstand eine verlegene
Pause. Jeder von ihnen wusste, was nun passieren sollte, aber keiner traute sich, den ersten
Schritt zu machen. Corinna setzte sich zu Silke aufs Bett und versuchte einen ersten Schritt.
„Was hat dir denn eigentlich ganz besonders gefallen?“, fragte sie Manfred. „Och…“, Manfred zuckte mit den Schultern. „Eigentlich alles.“ Das war nicht ganz gelogen, aber Corinna war sein flüchtiger Blick auf Silkes Sattel, der wie üblich in der Zimmerecke lag, nicht entgangen.

Sie wurde erst blass und dann rot und musste sich räuspern, bevor sie sich wieder gefangen hatte. „Hast du… Hm… warst du etwa auch an dem kleinen Teich im Wald?“ Manfred nickte schuldbewusst. „Das wird ja immer schöner.“, murmelte Corinna. „Aber wenn’s nützt.“ Silkes und Manfreds Augen folgten ihr, als sie den Sattel holte und aufs Bett warf. Sie zögerte einen Moment, aber die erwartungsvollen, starren Blicke waren Ansporn genug. Immer noch etwa gehemmt kniete sie sich über den glänzenden Sattel, war aber sofort in ihrem Element, als sie das kühle, harte Leder an ihren Schenkeln spürte. Langsam rieb sie ihren Unterleib ein paar mal hin und her und korrigierte ihre Position. Dann reagierte sie nur noch auf die aufsteigenden Gefühle und warf alle Hemmungen über Bord. „Mmmh…“, seufzte sie leise und legte ihren Kopf in den Nacken. „Wollt ihr eigentlich nur zusehen?“ Das ließen sich Silke und Manfred nicht zweimal sagen. Manfred sprang gleich zu den beiden Frauen aufs Bett und griff mit beiden Händen nach Corinnas schwingenden Brüsten. Silke ließ sich etwas mehr Zeit und zog sich erst ihr Hemd wieder aus, bevor sie näher rückte. Corinna hatte inzwischen mit flinken Fingern Manfred Hose ganz geöffnet und seinen steil aufgerichteten Schwanz ins Freie gezerrt.

Manfred strampelte, um seine Hose ganz loszuwerden, bis Silke danach griff
und sie ihm mit einem Ruck auszog. Er grinste breit, machte Silke Platz und streifte auch sein T-Shirt ab. Jetzt gab es kein Halten mehr. Gemeinsam unterstützten sie Corinnas schnelle Bewegungen auf dem Sattel und nuckelten dabei an ihren steil aufgerichteten Brustwarzen. Langsam schob sich Silkes Mutter weiter nach vorne und rieb mit ihrem angeschwollenen Kitzler ein paar Mal über das harte Sattelhorn, bevor sie sich stöhnend tiefer sinken ließ und es langsam zwischen ihren klatschnassen Schamlippen verschwand. „Oooh… Jaaah…“, stöhnte sie laut auf.
„Jaaah… Mmmh… Oooh…!“ Corinna stützte sich auf Silkes und Manfred Schultern ab und
schob sie dabei noch enger zusammen. Manfred legte seinen Arm über Silkes Rücken und
hatte plötzlich eine ihrer festen Brüste in der Hand. Sie fühlte sich nicht anders an als die ihrer Mutter und trotzdem zuckte Manfreds Schwanz ein paar Mal ziemlich heftig. Manfred war im siebten Himmel. Silke wehrte sich nicht gegen diese Berührung, im Gegenteil. Probeweise ließ Manfred seine Hand langsam zu ihren wackelnden Hintern wandern und schob sie langsam zwischen die festen Arschbacken, bis seine Finger ihre nassen Schamlippen ertasteten. Silke wackelte noch heftiger mit ihrem Hinterteil und drängte sich den tastenden Fingern entgegen. Corinna machte ihrer Tochter aber einen Strich durch die Rechnung. Sie hatte zu lange mit Ersatz gelebt, um jetzt noch länger zu warten. Stöhnend drückte sie Manfred nach hinten und schob sich über ihn. Ihre schwingenden Brüste klatschten ihm ins Gesicht, als sie sich hart auf seinen zuckenden Schwanz rammte. „Oooh… Jaaah… Jaaah… Mmmh… Ich komme… Jaaah…!“
Manfred konnte sich auch nicht mehr zurückhalten. Corinnas zuckende Fotze bearbeitete
ihn wie eine Melkmaschine. Stöhnend pressten sie sich aneinander. Silke gönnte ihnen
eine Weile, damit sie sich wieder beruhigen konnten und drängte sich währenddessen ebenfalls an die erhitzten Körper. „Tut mir leid.“, keuchte Corinna und gab ihrer Tochter einen Kuss. „Ich konnte einfach nicht anders.“

„Schon gut.“, lachte Silke. „Hauptsache, du machst dir das nicht zur Gewohnheit.“
„Ich werde es versuchen. Und hoffentlich…“ Corinna wälzte sich von Manfred
herunter. „…hat unser Freund nicht einfach nur eine dicke Lippe riskiert. Wie heißt du
eigentlich.“ „Manfred.“, antworteten Silke und Manfred gleichzeitig. „Ich heiße Corinna.“
Silke merkte, dass ihre Mutter nicht so skeptisch zu sein brauchte. Manfreds
Schwanz richtete sich schon wieder auf, als sich die beiden Frauen rechts und
links an ihn drückten. Mit sanfter Unterstützung ihrer schlanken Finger brachte Silke ihn schnell wieder zu voller Größe und dann schob sie sich über ihn. „Ich hoffe, dass du das zu würdigen weißt.“ Silke grinste Manfred breit ins Gesicht. „Für mich ist das eine Premiere.“ „Silke, du hast doch hoffentlich…“, unterbrach ihre Mutter sie. „Ach, Mama, man lernt doch auch nicht erst schwimmen, wenn man schon ins Wasser gefallen ist. Keine Angst.“ Silke stülpte sich über Manfreds wartenden Schwanz und spürte zum ersten Mal in ihrem Leben die lebende, pochende Hitze eines echten Schwanzes zwischen ihren Schenkeln.

„Mmmh…Mama, du hast
mich belogen.“, seufzte selig. „Das fühlt sich wesentlich besser an.“ „Ich habe ja auch gesagt, dass es so ähnlich ist.“, lachte Corinna. Sie sah eine Weile zu, wie sich ihre Tochter ganz langsam hin und her bewegte, um nur ja jeden Zentimeter bis zum Letzten auszukosten. Dann nahm sie einen von Silkes Vibratoren, die immer noch auf dem Bett herumlagen, und führte ihn vorsichtig in Silkes Arschloch ein. Silke hatte ja schon kräftig vorgearbeitet und deshalb glitt der glatte, heftig brummende Kunstschwanz ohne Probleme tief in ihren Darm hinein.

Manfred hatte nur plötzlich das Gefühl, dass sich Silkes Schamlippen fester um seinen
Schwanz klammerten und spürte dann auch das erregende Brummen des Vibrators an seinem Schwanz. „Oooh… Jaaah… Tiefer, Mama, tiefer…“, feuerte Silke ihre Mutter an. „Nein, warte…Mmmh… Nimm den anderen…!“ Corinna ließ den Vibrator ins Silkes Arschloch stecken und holte den Umschnalldildo aus ihrer Kiste. Sie beeilte sich, ihn anzulegen, denn Silkes Stöhnen wurde schnell lauter und fordernder und deutete an, dass sie bald kommen würde. Als sie endlich fertig war tauschte sie die Gummischwänze aus und fand sich schnell in Manfred Takt ein. Silke war wie von Sinnen. Immer wieder rammte sie sich auf die zustoßenden Schwänze und stöhnte lauter als je zuvor. „Oooh… Jaaah… Mmmh… Jaaah… Fickt mich… Fickt mich… Fester… Jaaah…!“ Silke ritt auf einer unglaublichen Orgasmuswelle. Immer wieder durchzuckten sie heiße Wellen und obwohl sie schnell nicht mehr die Kraft hatte, die harten Stöße aktiv zu erwidern, feuerte sie Manfred und ihre Mutter stöhnend an. Erst als sie haltlos über Manfred zusammensackte hatte auch diese Runde ein vorläufiges Ende. Manfred konnte sich in seiner Position sowieso nicht mehr bewegen und Corinna wusste aus eigener Erfahrung, dass ihre Tochter nun eine Erholungspause
brauchte.

Manfred genoss für einen Moment die Pause und die Schwere der beiden
Frauen. Er wunderte sich sowieso schon seit einiger Zeit, dass er solange durchgehalten
hatte. Dann wälzte sich zuerst Corinna auf seine linke und anschließend Silke auf seine rechte Seite. Silke war völlig geschafft. Im Moment war sie nicht ansprechbar, umklammerte Manfred aber trotzdem mit Armen und Beinen so fest, dass er jedes Zucken ihrer Überanstrengten Muskeln spüren konnte. Auch Corinna keuchte nach dieser Anstrengung, hatte aber noch genügend Luft, um ihren Gedanken freien Lauf zu lassen. „Okay…“, schnaufte sie. „Du bist kein Angeber, das steht fest. Aber wir kriegen dich schon noch klein. Wart’s nur ab.“ „Das glaub ich nicht!“, lachte Manfred. Corinna sparte sich eine Antwort darauf und beugte sich einfach über Manfred steil aufgerichteten Schwanz. Die Berührung ihrer Hand ließ sich Manfred noch gefallen, aber als sie dann ihre Lippen über die dicke Eichel stülpte und ihre Zunge darüber kreisen ließ, protestierte er. „Das gilt nicht!“ „Okay, ich höre schon auf.“, lachte Corinna. „Nein…!“, antwortete Manfred schnell. „Ich gebe mich gern geschlagen… Mmmh…!“ Gleich umspielte Corinnas Zunge wieder die dicke rote Eichel. Silke sah erschöpft, aber interessiert zu, wie ihre Mutter die Lippen über Manfreds Schwanz stülpte und ihn Stück für Stück in ihrem Mund verschwinden ließ. Es erschien Silke fast unmöglich, aber der große, dicke Schwanz verschwand in ganzer Länge. Selbst als Manfred seine Hüften heftig bewegte hatte sie damit keine Schwierigkeiten und presste ihren Kopf nur noch fester gegen ihn. „Oooh… Jaaah… Jaaah…Jetzt… Jaaah…!“ Manfred warf seinen Kopf laut stöhnend in den Nacken und gleichzeitig quoll sein Sperma über Corinnas Lippen.

Keuchend holte sie Luft und fing dann an, die zähen weißen Tropfen abzulecken. Silke rutschte näher. „Wie schmeckt das?“, fragte sie leise. „Eigentlich nach gar nichts.“, antwortete ihre Mutter und zuckte mit den Schultern. „Leicht salzig vielleicht.“ Silke entdeckte noch einen dicken Tropfen an der Schwanzspitze und leckte ihn vorsichtig ab. Manfred stöhnte noch einmal leise und ein weiterer Tropfen quoll aus seinem
zuckenden Schwanz.

Zufrieden beobachtete Corinna, dass ihre Tochter auch diesen ohne zu
zögern ableckte. „Jetzt war ich wohl wieder zu voreilig, hm?“, fragte sie. „Na ja, ich werde dir
noch mal verzeihen.“, lachte Silke. „Aber das nächste Mal bin ich dran. Es gibt doch noch ein
nächstes Mal, oder?“ Sie sah Manfred neugierig an. „Wenn ihr mich einen Moment verschnaufen lasst, wird’s schon gehen.“, schnaufte Manfred. „Den sollst du haben.“, lachte Corinna. „Inzwischen können wir uns ja überlegen, wie es weitergehen soll.“ Lange brauchten sie nicht zu überlegen, zumal Corinna schon ziemlich genaue Vorstellungen hatte. Sie bestand darauf, dass Silke und Manfred immer zuerst für die Schule arbeiteten, bevor sie etwas anderes unternahmen. Corinna ahnte schon, dass sie sich in Zukunft wieder häufiger alleine beschäftigen musste und behielt Recht. Obwohl sie weiterhin regelmäßig wilde Orgien in der alten Burg feierten, gingen Silke und Manfred immer öfter eigene Wege.

Niemand wunderte sich, dass die beiden nach einigen Jahren beschlossen zu heiraten, am allerwenigsten Corinna. Sie sorgte für eine überwältigende Hochzeit und jeder Mann in der kleinen Stadt beneidete Manfred um seine wunderschöne und noch dazu reiche Braut. Ihr Neid wäre sogar noch größer gewesen, wenn sie geahnt hätten, dass Manfred an diesem Tag nicht nur eine, sondern gleich zwei Frauen bekam. Heiraten konnte er Corinna zwar offiziell nicht, aber nach der Hochzeitsnacht war sie ebenfalls völlig geschafft und auch in Zukunft blieb ihr eigenes Bett meistens leer…

 

 

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