Der Klient von Stock 6 (Teil6)

New York, New York!

Geilesexgeschichten.com  – das Original –  wünscht euch frohe Weihnachten!!!

Wir möchten uns sehr herzlich bei unseren zahlreichen Lesern bedanken, als kleines Präsent geht es heute weiter mit dem bereits 6.Teil der Story „Der Klient von Stock 6“. Die vorherigen fünf Teile müsst ihr nicht gelesen haben, nachholen könnt ihr sie dennoch natürlich hier:

die Arschfotze stimmuliert darüber hinaus die Vagina zuckt

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Wow, kein Wunder dass sie das zweimal wiederholen mussten!! Mattie kniff ihre Augen zum Schutz vor der Sonne zusammen, als sie das Flugzeug verließ. Simons Hand lag über ihrem Po, führte sie, und da sie den ganzen Flug über geschlafen hatte und sich noch etwas wackelig auf den Beinen fühlte, war sie froh darüber. Es war SO hell, keine tiefstehende Wintersonne, nicht wie im grauen Glasgow, das zu dieser Jahreszeit in einem tiefen Umhang dunklen graus gehüllt war.
Sie liebte die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut und machte eine mentale Notiz, dass sie sich so schnell wie möglich etwas Passenderes anziehen sollte. Simon nahm ihre Hand als sie sich auf den Weg zur Passkontrolle machten und Mattie fühlte sich etwas unsicher, wahrscheinlich wegen des Debakels am Flughafen in Glasgow. Als der Sicherheitsbeamte durch ihr Gepäck gewühlt hatte und den Vibrator und die Auswahl anderer Sexspielzeuge gefunden hatte, hatte sie sich so verdammt geschämt!! Sie fühlte, wie sie rote wurde nur beim Gedanken daran. Auf ihrer nächsten Reise würde sie vorher extra sicher gehen dass sie alle Batterien entfernte aus allem, was vibrieren, brummen, oder sich bewegen konnte! Sie sah Simon an, doch er lächelte sie nur wissend an und streichelte ihren Rücken.

Sie mussten sich trennen, als sie den Zoll erreicht hatten und ein junger, gutaussehender Beamter nahm ihren Pass entgegen. „Guten Morgen Miss Black“, lächelte er sie zähne zeigend an, als er von ihrem Pass aufschaute. „Reisen sie für Arbeit oder Freizeit?“

„Oh, Freizeit. Ich werde ganz sicher eine Menge Spaß hier haben“, säuselte sie. Sie liebte seinen New Yorker Akzent. In der Tat hatte Mattie ein Faible für Akzente und für einen Moment dachte sie darüber nach ob das der Grund war, warum sie Simon sofort so attraktiv fand. Sein weicher, Irischer Akzent verursachte bei ihr Gänsehaut, und andere Sachen!
Der Mann machte ein Foto von ihr, nahm ihre Fingerabdrücke und stempelte ihren Pass. „Ich wünsche Ihnen einen schönen Aufenthalt“, sagte er, als er ihr ihren Pass zurückgab. Sie ging weiter und wartete auf Simon. Einen Moment später kam er zu ihr und zusammen machten sie sich auf den Weg zum Gepäckband.

„Also, Mattie Black“, lächelte Simon und streichelte ihre Schulter, „Was willst du zuerst machen?“ Er sah auf die Uhr. „Es ist kurz nach 10 Uhr, wir haben also noch den ganzen Tag Zeit. Worauf hast du Lust? Ein bisschen Sightseeing, etwas Essen oder einfach direkt zum Hotel?“

Mattie überlegte einen Moment, „Können wir zum Hotel fahren, duschen und dann sehen worauf wir Lust haben?“ Dann fügte sie entschuldigend hinzu, „Weißt du, ich wollte nicht den ganzen Flug über dösen. Ich hoffe mein Jetlag wird nicht zu schlimm, ich meine, ich hoffe ich kann heute Nacht schlafen…“

Simon sah sie an, hob eine Augenbraue und grinste, „Dösen? Mattie, du hast die meiste Zeit des Fluges geschnarcht… Es war irgendwie niedlich. Keine Angst, ich habe dich immer angestoßen, wenn du zu laut wurdest!“ Er dachte für einen Moment nach, dann fügte er hinzu, „Wenn du heute Nacht nicht schlafen kannst, wird das bestimmt kein Problem sein. Wir finden schon was, womit wir uns die Zeit vertreiben können.“

„Geschnarcht? Oh Gott!“ dachte Mattie und fühlte wie sie rot wurde. „Er beschert mir einen fantastischen Orgasmus mit seinen Fingern, um mich zu entspannen und wie bedanke ich mich dafür? Mit interessanten Gesprächen und guter Begleitung? Nein! Ich schlafe verdammt nochmal ein und schnarche wie ein Schwein. Scheiße, was muss er denn da von mir denken? Das wird er mich nie vergessen lassen…“

Simon bemerkte, dass sie sich unwohl fühlte, sagte aber nichts. Er lächelt sie nur an, zog sie näher an sich heran und fuhr eine Hand durch ihr Haar, während sie sich mit ihren Koffern auf dem Weg nach draußen machten. Draußen schien die Sonne grell auf die Reihe gelber, wartender Taxen.

Mattie war aufgeregt, etwas so typisches für New York zu sehen und hüpfte praktisch zum ersten Taxi in der Reihe und zog einen sehr belustigten Simon hinter sich her. Her grinste und war glücklich, „Verdammt, diese Frau. Ihr Enthusiasmus ist ansteckend.“ Er fühlte sich wieder jung, wenn sie bei ihm war.

Der Fahrer öffnete den Kofferraum, sie luden ihre Koffer ein und stiegen in den Wagen. Simon gab ihm den Namen des Hotels und fragte, ob er einen Umweg fahren könne, sodass sie unterwegs etwas von der Stadt sehen würden. Der Fahrer tat dies nur allzu gerne, zeigte ihnen unterwegs Dinge, die in keinem Reiseführer standen. Die Straßen waren voll und belebt und Mattie sog jedes Detail in sich auf. Sie zeigte aufgeregt auf Dinge und erkannte Wahrzeichen der Stadt. Es war lustig, denn sie war schon viel gereist, aber nie hatte sie Zeit gehabt, nach New York zu reisen, obwohl ihr die Stadt nach so vielen Jahren von Fernsehshows und Filmen fast vertraut vorkam.

Endlich kamen sie am beeindruckenden Ritz-Carlton Hotel an. Mattie schaute hoch, es war verdammt riesig! Ein junger Mann in Uniform eilte herbei, öffnete die Tür des Taxis und half ihnen, ihr Gepäck in die Lobby zu bringen. „Willkommen im Ritz-Carlton, das Beste was New York zu bieten hat“, sagte er freundlich. „Ich hoffe sie haben einen angenehmen Aufenthalt“, nickte er ihnen zu und hob seinen Hut.
„Wow, die sind hier so nett!“ Mattie hatte das nicht erwartet. New York hatte einen schlechten Ruf, wegen seiner unfreundlichen und distanzierten Einwohner, fast etwas wie Glasgow, dachte sie. Jede große Stadt war wahrscheinlich berüchtigt dafür. Aber solange man wusste, welche Teile der Stadt man vermeiden musste, konnte einem kaum etwas passieren. Bisher hatte sie immer gut auf sich selbst aufpassen können, eine andere Wahl hatte sie auch nicht gehabt.

Die Inneneinrichtung des Hotel war großartig und während Simon eincheckte sah Mattie sich um, las Prospekte und die Pinnwand.

„Bist du fertig, Mattie?“ fragte er. Er stand und lächelte sie an, als er wartete und ihren Anblick genoss, wie sie in ihrem kindlichen Enthusiasmus umherlief, gleichzeitig aber offensichtlich eine echte Frau war, seine Frau, hoffte er.

„Ja!“ sie hüpfte zurück zu ihm und nahm seine Hand, als sie in den Lift, Aufzug, stiegen. Sie grinste und dachte darüber nach, wie unterschiedlich und doch gleich die Sprachen in ihrer Stadt und dieser hier waren. Sie nahm sich vor zu versuchen nachzudenken, bevor sie hier etwas sagte, damit sie sich nicht weiter blamierte. Aber wem wollte sie da etwas vormachen? So war sie halt.
Simon beobachtete Mattie mit einem verliebten Lächeln. Für ihn war das alles nicht neu, er war schon oft nach New York gereist und hatte sogar für eine Weile hier gelebt. Er hatte oft darüber nachgedacht, in ein kleines Apartment in der Stadt zu investieren, für seine regelmäßigen Reisen.

Es gefiel ihm, die Stadt mit Hilfe von Mattie mit neuen Augen zu sehen. Ihr Enthusiasmus und ihre Begeisterung ließ die Stadt, die er so sehr liebte, ganz neu erscheinen. Er konnte es kaum erwarten ihr alles zu zeigen, wollte auch etwas mit ihr angeben. Er überlegte, sie später zum Einkaufen mitzunehmen und ihr etwas Neues zum Anziehen zu kaufen. Der Gedanke sie einzukleiden war fast so attraktiv für ihn, wie der Gedanke sie auszuziehen. Er zog sie in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund.

„Du bist wunderschön, Liebling“, murmelte er und der Aufzug blieb im 22. Stock stehen. Als sie die Suite betraten, war Mattie sofort abgelenkt von dem riesigen Fenster mit einem atemberaubenden Blick über Central Park. Sie ließ ihre Tasche fallen, zog ihre Jacke aus und rannte zum Fenster, wo sie stand, mit der Nase gegen die Scheibe gedrückt, bevor sie durch das Teleskop blickte, welches auf der Fensterbank stand.

„Simon, schau! Man kann die ganze Stadt von hier sehen!! Komm und sieh dir das an!“ sagte sie atemlos, fast ehrfürchtig, während sie durch das Teleskop schaute. „Schau dir all die Bäume an, die Farben! Das ist wie ein Wald, mitten in der Stadt! Wow!“

 

 

Simon wohnte in dieser Suite, oder einer ähnlichen, wann immer er in New York war und er hatte sich an die Aussicht gewöhnt. Er ging zu ihr, blieb hinter ihr stehen und rieb seine Nase an ihren Hals, während er die Aussicht begutachtete, die sie in so viel Aufregung versetzte. Er war mehr von der Aussicht direkt vor ihm aufgeregt, sie forderte seine ganze Aufmerksamkeit und besonders ein Körperteil wuchs gerade höher als ein New Yorker Wolkenkratzer.
Das war definitiv ein Stück schottischen Grundbesitzes, in das er direkt einziehen wollte. Sie drückte ihren Po gegen seine Lenden und erwiderte, fühlte seinen Penis hart werden, als ihr fester Hintern gegen ihn drückte. Seine Hände glitten zu ihrer Hüfte und auf ihren Bauch.

„Mmm“, seufzte sie als seine Hände hoch wanderten und ihre Brüste umfassten. Ihre Nippel wurden sofort hart, er kniff sie sanft und sie keuchte, drückte ihren Körper näher an seinen. Er begann ihre Nippel mit seinen Fingern durch ihr Kleid zu bearbeiten, während sie ihre Arme hinter sich brachte, bis ihre Hände flach auf seinem Hintern lagen. Er spannte seine Muskeln dort an und brachte sie zum Lachen.

„Oh, du freches Luder“, flüsterte er in ihr Ohr, ließ seine Hände wieder tiefer gleiten, bis er den Saum ihres dünnen Kleides erreicht hatte und es hoch zog, ihre Beine und ihr Höschen freilegte.
„Ich will dich, Mattie. Jetzt!“ knurrte er, seine harte Männlichkeit wollte aus seiner Jeans befreit werden. Mattie hob ihre Arme, sodass Simon ihr das Kleid ausziehen konnte. Sie stand vor dem Fenster, nur in ihren Cowboy-Stiefeln und Unterwäsche.

„Oh Simon. Was, wenn uns jemand sieht?“ seufzte sie und drehte ihren Kopf zu ihm um.

„Ist sie jetzt wirklich schüchtern?“ dachte er, während er die Muster auf ihrem Rücken betrachtete. Er lehnte sich vor und drücke seine Nase gegen ihre straffe Haut. „Wunderschön, sie ist so verdammt wunderschön.“

Er legte seine Hände auf ihre Hüften und ging auf die Knie hinter ihr, drückte sie gegen das Glas und presste sein Gesicht gegen den leichten Stoff ihres Höschens. „Scheiß‘ drauf!“ murmelte er und inhalierte tief, „Wir bieten ihnen eine Show, die sich gewaschen hat. Zeit, dass New York dich richtig kennenlernt, Mattie.“

Er ließ seine Hände über ihre Beine gleiten und weiter vor, ihre Schenkel hoch, bis seine Hand auf ihrem Venushügel liegen blieb. Ihr Körper zuckte und sie holte tief Luft, als er begann sie zu streicheln. Seine Finger fanden ihre Lippen und drückten gegen sie. Mattie bewegte einen ihrer Füße, sodass ihre Beine weiter gespreizt waren und er begann sie schneller zu streicheln. Er drückte den Satin ihres Höschens gegen ihre Pussy und fühlte, dass sie schon feucht war.

„Scheiße, ich muss diese Jeans loswerden!“ es wurde sehr unbequem, sein Schwanz war eingesperrt. Gott, er war so hart.

„Zieh deinen BH aus, Mattie“, sagte er mit fester Stimme, und zog wild an ihrer Unterhose, zog sie ihr aus. Er begann ihre linke Backe zu küssen und leicht an ihr zu knabbern, Matties BH fiel neben ihm auf den Boden. Ihr Geruch machte ihn wahnsinnig. „Spiel mit deinen Brüsten, Mattie, bitte. Zeig mir, was du magst, während ich diesen fantastischen Arsch und diese Pussy probieren werde.“ Er keuchte, als sie ihr Höschen ganz auszog, nackt bis auf ihre Cowboy-Stiefel.

„Mmm hmm“, stöhnte sie als sie begann ihre Nippel mit ihrem Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten.

„Oh ja, genau so, gutes Mädchen“, feuerte er sie an während seine Hand wieder mit ihrer Pussy spielte, sein Finger an ihrer Knospe, sein Mund liebkoste weiter ihren Po, fester.

Er konnte die Stoppeln auf ihren Lippen fühlen, ihre Landebahn wuchs wieder zu und er lächelte. „Gut“, dachte er, „Ich mag es dort etwas haariger.“ Er atmete tief ein. Sie schob ihren Hintern etwas zurück, öffnete ihre Beine und ihre Pussy nässte seine Finger als er sie zwischen ihren Lippen rieb, seine andere Hand mit ihren Backen beschäftigt.
Er öffnete sie und seine Zunge lecke über ihre faltige Öffnung. Mattie massierte noch immer ihre Brüste, keuchte und drückte ihren Hintern weiter in sein Gesicht.

Simon konnte ihre Erregung spüren und riechen und konnte nicht mehr länger warten. Er stand hinter ihr auf, öffnete seinen Gürtel, schüttelte hastig seine Schuhe ab und ließ seine Jeans auf den Boden fallen. Sein Schwanz sprang hervor, steif und feucht. Er zog sein T-Shirt aus und stand nackt hinter ihr. Mattie’s linke Hand spielte noch immer mit ihren Nippeln, ihre rechte Hand griff hinter ihr und fand Simon’s dicke Männlichkeit. Sie holte tief Luft.

Er fühlte sich so hart, schwer, dick und heiß an. Gott, sie liebte dieses Gefühl, und es war nur für sie. Er war hart und bereit und es war sie, die er wollte und er wusste dass sie ihn genau so wollte.

Simon massierte sie weiter, öffnete ihre geschwollenen Lippen mit seinen Fingern, bis sie so feucht waren, dass er sie in sie stoßen konnte. Seine andere Hand spielte weiter mit ihrem Po, ihr Duft zu verführerisch. Mattie rieb seinen Schwanz, er war so hart dass es ihn schmerzte. Sie keuchte, als er seinen Daumen gegen ihren After drückte und er die Fingerspitze einführte, während seine Finger weiter in ihre feuchte Muschi stießen. Sie war bereit.

Er hielt seinen Schwanz fest und sie drückte sich gegen ihn. Er rieb sich gegen sie, bis er den perfekten Winkel gefunden hatte, und stieß zu. Er grunzte, als er mit einem Stoß ganz in ihr war. Er zog sich zurück, ihre Säfte umhüllten ihn, und stieß erneut zu. Seine Eier klatschen gegen sie. Oh Gott, es fühlte sich so gut an, so verdammt perfekt.

„Fick mich, Simon“, brummte sie, ihre Zähne aufeinander gepresst. Ihre Hände auf seinem Arsch hielt sie ihn fest, als sie sich weiter gegen ihn presste. Er begann sie zu ficken. Hart. Das Gefühl ihrer engen Pussy um ihn herum, wie sie ihre Muskeln anspannte, es machte ihn wahnsinnig. Er grunzte tief mit jedem Stoß.

Er griff nach ihren Nippeln, zwickte sie und zog an ihnen, und Mattie keuchte bei jeder Bewegung, ihr Rücken gebogen. Ihre Hand wanderte tiefer, über ihren Bauch, bis sie ihre um Aufmerksamkeit bettelnde Knospe fand. Ihr Körper pulsierte, ihr war heiß, so unglaublich heiß, ihr wurde schwindlig durch Simons harte Stöße, sein Schwanz krachte in sie, ihre Pussy pulsierte, ihre Ohren klingelten… Ihr Gehirn schaltete sich plötzlich wieder ein.

„Simon… Simon! Das Telefon!“ keuchte sie, „Oh ja, so…genau so!“

„Mmm… Was?“ grunzte er, während er weiter hart in sie stieß, seine Hände ihre Brüste traktierten, sie fest gegen sich zog. „Oh Mattie Baby, du fühlst dich so gut an!“ Seine Stöße wurden schneller, noch härter. Sie wackelte mit ihrem Hintern, kreiste ihn im Einklang mit seinen Stößen, sie presste hervor, „Das Telefon! Es klingelt!“
„Uuh ja, ignorier es. Ich bin schon anderweitig beschäftigt“, er stieß schneller, fickte sie so hart er konnte.

„Oh Ich weiß Baby, ich merke dass du beschäftigt bist, aber kannst du bitte rangehen? Es könnte wichtig sein… Es könnte die Arbeit sein“, sie wollte wirklich nicht dass er aufhörte sie zu ficken, es fühlte sich so gut an und sie würde bald kommen, aber es könnte wirklich wichtig sein und sie wollte wirklich nicht, dass er Ärger bekam.

„Es ist besser nicht der Zimmerservice, ich bin mit dem Angebot hier schon recht zufrieden“, seine Stöße wurden langsamer.

„Beeil dich und antworte, Simon. Ich gehe nicht weg, niemals!“ Sie biss sich auf die Zunge! „Warum sage ich solche dummen Sachen? ‚Ich gehe nicht weg, niemals!‘ Gott, hat Simon das gehört? Scheiße, er denkt wahrscheinlich ich bin eine kranke Irre! Verdammt, ich hoffe er hat mich nicht gehört… Aber ich will schon etwas bei ihm bleiben….“ Während Mattie mit ihren Gedanken beschäftigt war, zog Simon seinen, man konnte es nicht anders beschreiben, ‚tobenden Schwanz‘ widerwillig aus Mattie‘s Pussy und beeilte sich, das Telefon zu beantworten, sein Penis hüpfte dabei wie ein Affe auf dem Trampolin.

 

 

Simon nahm das Telefon. „Ja? Ich hoffe das ist wichtig“, er drehte sich zu ihr um und verdrehte seine Augen während er auf die Erklärung wartete, was so wichtig war dass er seine Aktivitäten unterbrechen musste. Mattie drehte sich um und lächelte ihn verführerisch an, leckte ihren Finger ab und spielte damit mit einem ihrer Nippel. Simon lächelte kurz, schaute dann aber weg, und sein Unterkiefer lag fast auf dem Boden als er rief, „Was? WAS? Du VERARSCHST mich doch?“ Er sah ungläubig und verwirrt aus, als er Mattie wieder ansah. Er hob eine Hand, als wolle er sagen „Was zum Teufel?“

Mattie spürte dass sie seine Aufmerksamkeit verlor, also setzte sich auf das Fensterbrett, lehnte sich gegen das Fenster und spreizte ihre Schenkel weit, während ihre Finger ihre Lippen öffneten und sie zwei Finger tief in sich stieß. Simon grinste jetzt und sah Mattie an, er flüsterte ihr ein „Wow“ zu und nahm seinen Schwanz in eine Hand und begann sie auf und ab zu bewegen, während er weiter dem Telefon lauschte.

Sie grinste ihn verwegen an und flüsterte „Beeil dich!“ zurück. Sie schob ihre Hüften vor, stieß ihre Finger tiefer in sich. Sie schloss die Augen, genoss es, ihrem Mann dabei zuzusehen wie er sich befriedigte. „Ach was, wirklich? Ah scheiße, tut mir leid das zu hören“, er sah Mattie an mit einem Blick der einerseits sagte er wolle aufhören zu reden um zu ihr zurückkehren, aber andererseits auch, dass er nicht einfach auflegen konnte.

Mattie wusste dass, würde Simon nicht bald zu ihr zurück kommen, sie einfach kommen würde, dort, auf dem Fensterbrett, gegen das Fenster gelehnt. Aber der Geschwindigkeit seiner Hand nach zu urteilen, war auch er kurz vor seinem Höhepunkt.

Sein Mund stand offen als er Mattie beobachtete und mit der Geschwindigkeit, mit der seine Hand seinen Schwanz streichelte, machte es ihm schwer zu antworten, „Aaah, ha, danke. Hmm, werde ich ihn sagen. Ja, dir auch einen schönen Tag, mein Freund!“

Mattie spielte noch immer mit ihrer Klitoris, massierte ihre Nippel mit ihrer freien Hand und würde offensichtlich gleich kommen, „Worum ging es?“
„Ähm, naja, scheint als hätten wir einen Zuschauer“, sagte er und ging langsam auf sie zu.
„Mattie stoppte ihre Bewegungen. „Was?“

„Naja, wenn ich sage ‚wir‘ meine ich, dass du ihn wirklich begeistert hast“, sagte Simon und presste seinen Körper gegen ihren und begann ihren Hals zu küssen. „Dieser Typ, der Anrufer, er beobachtet uns mit seinem Fernglas von der anderen Seite des Parks! Er findet dich heiß, der beste Körper den er seit Monaten gesehen hat, er hat angerufen um sich zu beschweren, dass er bisher nur deine wunderbare Front gesehen hat, aber er ist eher ein Po-Typ.
Als du dich umgedreht hast, hat er deine Tattoos gesehen. Er sagt, du bist das schönste, was er in langer Zeit gesehen hat“, er schüttelte seinen Kopf und grinste. „Ich weiß zumindest, dass du das Beste bist, was ich je gesehen, gefühlt oder geschmeckt habe.“

Mattie drehte sich geschockt um und sah durch das Teleskop. Sie suchte alle Fensterreihen der Gebäude ab, die um Central Park herum standen, „Er hat WAS gesagt? Wie hat er diese Nummer rausgefunden, Simon?“

Er begann wieder, ihren Hals zu küssen, „Oh, er hat gesagt er beobachtet die Fenster hier andauernd. Er kennt die Suiten auswendig, also wusste er nach welcher Nummer er fragen musste.“
„Oh!! Ich sehe ihn! Er winkt!“ Mattie winkte zurück. „Sitzt er im Rollstuhl? Es sieht aus als säße er im Rollstuhl, Simon. Oh mein Gott, er spielt mit seinem Schwanz.“ Sie lachte in einer Kombination aus der Aufregung, beobachtet zu werden, dem Gefühl von Simons Zähnen, die sanft an ihrem Hals knabberten, seinem steifen Penis, der gegen ihren Po drückte, und seinen Fingern, die mit ihren Nippel spielten.

„Oh ja“, stöhnte Simon, seinen steifen Schwanz näher an sie drückend, „Er hat erzählt dass er seit ein paar Jahren querschnittsgelähmt ist. Er holt sich seine Kicks indem er Leute beobachtet. Er sagt das ist besser, als Pornos schauen.

Also, was willst du tun? Die Vorhänge vorziehen oder ihm eine Show bieten?“

Mattie drehte sich zu ihm um, „Ha, was ist wenn er wegen uns blind wird? Gott, das war ein dummer Kommentar“, sie hielt ihre Hand vor ihren Mund. Simon brachte sie zum Schweigen, indem er seinen Mund auf ihren drückte, mit ihrer Zunge spielte, stöhnte. Er legte beide Arme um sie herum, unter ihren Po, und hob sie an, bis sie auf der Ecke des Fensterbretts saß.
„Spreiz deine Beine für mich, Mattie.“

Sie legte ihre Arme um seine Schulter, ihre Beine um seine Hüften. Simons Schwanz presste gegen ihre Pussy, er stieß und war mit einem Stoß tief in ihr. „Oh scheiße, Mattie, oh scheiße“ Ich liebe dich, dich zu ficken“, murmelte er in ihren Mund, als er sich gegen sie lehnte, und anfing sie tief, schnell und hart zu ficken. Sie zog ihn mit ihren Beinen näher, bis ihre Hacken in seinen Arsch drückten, und spornte ihn an, „Fick mich, Simon, hör‘ nie auf mich zu ficken.

Lass mich kommen!“ Sie fühlte wie er seinen Hintern anspannte und noch härter zustieß. Ihr Rücken war gegen das Fenster gepresst und obwohl sie wusste, dass sie beobachtet wurden, hatte sie bald alles, außer Simons fantastischen, harten Schwanz, vergessen.

Er fickte sie schneller und immer schneller, sie schloss ihre Augen, eine Hand hatte sie in seinen Haaren vergraben und er lehnte sich vor uns begann, an einem Nippel zu saugen. Sie spielte mit ihrer Klitoris und wenige Sekunden später konnte sie ihren Orgasmus spüren, wie er langsam näher kam und Simon stieß härter in sie, „Oh Gott, oh Gott, ich komme, scheiße!“
Sie merkte flüchtig, wie er noch ein letztes Mal zustieß und tief in ihr kam.

Sie zog ihn näher, zog an seinen Haaren, „Simon… Oh Simon… ich…“ sie stoppte.
„Ja, Liebling?“ er hob seinen Kopf und begann ihr Gesicht zu küssen.

„Ich muss mich bewegen, die scharfe Kante des Fensterbretts schneidet in meinen Hintern!“ kicherte sie. Simon grinste und hob sie hoch, ihre Beine noch immer um seine Hüfte gelegt, und brachte sie zum Bett.

Sie fielen auf die Matratze, ihre Körper glänzten mit einem dünnen Schweißfilm. Simon zog Mattie näher an sich heran. „Das war wunderschön, Mattie. Ich liebe es, in dir zu kommen wenn du kommst“, sagte er und küsste ihre Stirn, eine Hand strich durch ihr Haar. „Du bist die Beste, weißt du das?“ dann fügte er hinzu, „Glaubst du, unser Publikum hat die Show genossen?“
Sie lächelte ihn an, legte ihren Kopf auf seine Brust.

„Ha, ich wetter das hat er… Ich habe es genossen. Weißt du Simon, ich bin noch nie so gekommen. Ich habe, naja, viel… ähm… Erfahrung, aber mit dir ist das anders. Es ist, als würde mein ganzer Körper kommen und mein Verstand gleich mit. Es wäscht einfach komplett über mich.“

Simon gähnte, „Mmm… Entschuldige Schatz, ich glaube der Flug und unser kleiner Sex-Marathon fordern ihren Tribut. Würde es dir was ausmachen, wenn ich nur für eine halbe Stunde die Augen zu mache? Nur ein Nickerchen?“

„Nein, natürlich nicht. Vielleicht döse ich auch etwas“, seufzte Mattie und fühlte Simons Brust sich unter ihrem Kopf heben und senken. Sie lag für ein paar Momente dort, mit geschlossenen Augen, aber sie wusste, dass sie viel zu wach war, um schlafen zu können. Sanft hob sie Simons Arm an und stand auf.

Sie entdeckte einen Bademantel, zog ihn an und sah sich um, bis sie die Auswahl an Tees und Kaffees sah. Während sie darauf wartete, dass der Wasserkocher ihr Wasser kochte, entschied sie sich für eine schnelle Dusche. Sie durchsuchte ihren Koffer und zog ein paar neue Anziehsachen heraus, ein kurzes Kleid, welches sie auf der Chaiselongue ausbreitete, und Unterwäsche.

„Vielleicht gehe ich schnell raus, während er schläft, und kaufe für heute Abend neue, hübsche Unterwäsche und etwas Schönes zum anziehen“, dachte sie und lächelte bei dem Gedanken daran, ihn zu überraschen.

Sie nahm ihren Kaffee und ihre Kulturtasche mit ins Badezimmer und schaltete die Dusche an. „Man, ganz schön vornehm“, dachte sie und begutachtete die Auswahl an Cremes und Lotionen, die für sie bereit standen. Sie suchte sich einige aus, ließ ihren Bademantel zu Boden gleiten und stellte sich unter den Wasserstrahl. Der Druck war hoch und die Temperatur genau richtig. Als sie ihre Haare wusch lächelte sie, obwohl ihr ganzer Körper schmerzte.

Es war ein guter Schmerz und bei Gott, er war es wert gewesen. Alles kribbelte, als sie das Duschgel in ihre Haut massierte und an Simon dachte, der im Nebenraum schlief. Sie konnte es schonwieder kaum erwarten, ihn zwischen ihren Schenkeln zu haben. Aber es war mehr als nur das. Wie er mit ihr sprach, sie ansah, sie berührte…

Sie wusste, dass sie dabei war sich in ihn zu verlieben. Ach, was dachte sie da? Sie war Hals über Kopf in ihn verliebt, sie war seit Jahren nicht mehr so verliebt gewesen. Um genau zu sein, dachte sie, war sie überhaupt noch nie so verliebt gewesen. Sie konnte nur darauf hoffen, dass er genauso fühlte.

Sie lächelte. Sie hatte das Gefühl, dass er das tat…

(Fortsetzung folgt…)

 

 

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Autorin: Lisa Bottner

 

 

 

 

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