Stöhnen in der Sauna

Sex in der Sauna, wer hat nicht schon einmal davon geträumt. Ich würde behaupten, egal ob Männlein oder Weiblein, jeder hat diese Vorstellung schon einmal in seinem Kopf gehabt.

Mein Freund und ich sind sehr gern in der Sauna. Es soll ja dem Körper gut tun und zudem macht es auch noch Spaß. Wir gehen immer in die gemischte Sauna, denn hier kann man sehr gut Menschen beobachten und das Kopfkino beginnt zu kreisen.

Uns turnt es an, nackte Körper zu sehen, die Brüsten bei den Frauen und bei den Männern ist natürlich sein bestes Stück, welches auch nicht zu verachten ist.
Bei uns Beiden gibt es nur ein Problem, wir sehen uns sehr selten und sind deshalb auch immer scharf aufeinander. Wir sehen uns nur so alle 4 Wochen und möchten dann selbstverständlich das Liebesspiel ausgiebig erleben und auskosten. Wir habe es auch schon mal in Skype „getrieben“ und ich hab seine Erregung fast körperlich gespürt und genossen. Seinen Penis zu sehen und zu erahnen wie erregt er war.

Aber dann, wenn er endlich nach Hause kommt, dann erwartete ich ihn mit einer starken Erregung.

Aber wenn so ein gewisser Kick dabei ist, macht das Liebesspiel einfach noch mehr Spaß. So haben wir uns überlegt, uns das nächste Mal in der Sauna zu treffen, um dann unseren Erregungen freien Lauf zu lassen.

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Ich war schon bei dem Gedanken richtig heiß auf seinen Körper und auf sein edelstes Teil zwischen den Beinen. Sein Penis ist wie für mich geschaffen, das Gegenstück zu mir und ich will es haben, mit Haut und Haaren. Das im wahrsten Sinne des Wortes, denn ich bin kein Verfechter der Intimrasur, ich liebe Natur, so wie alles von Gottes Hand geschaffen wurde.
Gesagt, getan, wir verabredeten unser nächsten Treffen in einer Sauna, aber in einer fremden Stadt. Denn man weiß ja nie, wen man so alles trifft und wir wollten einfach anonym bleiben.
Als ich dort ankam, war mein Freund noch nicht da. Aber das war nicht so schlimm. Ich konnte mich in aller Ruhe umschauen, was denn für Leute da waren. An diesem Abend waren es zu meinem Vergnügen lauter Herren der Schöpfung. Mir sollte es recht sein, denn wenn mein Freund nach anderen Frauen sieht, werde ich doch immer schnell eifersüchtig. Aber andersrum ist in Ordnung. Als ich den Saunaraum betrat bemerkte ich schon die geilen Blicke der anwesenden Herren, denn ich besitze eine gut ausgestattete Figur.

Meine Brüste sind von einer stattlich Größe, ich nenne sie immer „Hans und Franz“. Wie schon erwähnt, „Hans“ und „Franz“ waren wirklich nicht zu übersehen und zogen alle Blicke auf sich. Meinen Bauch und den Schamhügel hatte ich mit einem Handtuch leicht verdeckt. Ich lege noch ein Handtuch unter meine Po und setzte mich auf eine Saunabank. Dabei spielte ich natürlich mit meinen Reizen und ließ das Badetuch leicht von den Schenkeln gleiten, so dass die Herren meinen Schamhügel sehen konnten. Gleichzeitig fingen meine Vorstellungen im Kopf an, wie es wohl wäre mit einem dieser Herren oder vielleicht mit mehreren hier in der Sauna Sex zu haben. Eine wohlige Lust ergriff von mir Besitz und ich hoffte, dass mein Freund bald die Sauna betreten würde. Um mich ein wenig abzureagieren, ging ich zwischenzeitlich in das Schwimmbecken, wo aber schon allein die Bewegung der Wellen mir einen Schauer über den Körper bescherte. Was war das schön, diese erotische Stimmung zu erleben. Nach und nach folgten mir dann doch zwei Herren ins Wasser und berührten mich, unabsichtlich natürlich wie sie sagten, als sie sich entschuldigten.

Aber ich spürte, dass es einfach Absicht war, denn was soll ich sagen, auch bei ihnen sah man die Erregung, ihr kleiner Freund richtete sich auf in einer sehr stolzen Form. Worauf sollte ich denn nun noch warten, ich brauchte einen Penis, der in mich eindrang. Als ich dann aus dem Wasser ging, um eine Toilette aufzusuchen, passierte es. Der größere der beiden Kerle folgte mir in der ganzen Pracht seiner Herrlichkeit. Ich und er, wir konnten nicht mehr anders. Wir mussten uns einfach vereinigen und suchten ein Plätzchen für uns allein. Im Hinterkopf hatte ich immer noch, dass mein Freund sicherlich bald kommen würde. Aber in diesem Moment gingen einfach die Gefühle mit mir durch, ich wollte ihn, diesen Fremden. Als er dicht genug bei mir war, roch ich erst einmal an seinem herrlichen Körper. Bei mir ist der Geruch eines Mannes von sehr ausschlaggebender Bedeutung. Ich erlebe im Alltag immer wieder, dass mich ein Geruch von einem Mann auch abstoßen kann. Wie sagt man dann so schön, die Chemie muss stimmen.

Wie gesagt, ich roch an diesen Mann und stellte fest, es passte. Ich konnte ihn einfach riechen und spüren.

Denn umgekehrt kann ein dieser Geruch auch abstoßen. Schnell drängte er mich in eine Ecke der Damentoilette. Ich wusste gleichzeitig dass wir ungestört bleiben würden, denn wie schon erwähnt waren ja zu diesem Zeitpunkt nur Männer in der Sauna.

Er packte meine Brüste und sog an meinen Brustwarzen, die sich aufrichteten und sehr steif wurden. Meine Schenkel öffneten sich fast automatisch, damit er in mich eindringen konnte. Das tat er auch ziemlich schnell. Damit wir aber den Höhepunkt noch ein wenig raus zögern konnten, zog er seine Glied wieder heraus und zeigte mit Blicken, dass ich ihn oral befrieden solle. Er stellt sich vor mir auf und ich saß dabei auf einen Hocker. So hatte ich sein erregtes Glied genau vor meinen Augen und konnte schon die ersten Lusttropfen dabei erkennen. Ich nahm seinen erregten Schwanz in meinen Mund uns fing an zu saugen. Dies erregte ihn aber so sehr, dass er sich fast nicht mehr zurückhalten konnte und wollte.
Er fragte mich, wie willst du es haben, in den Mund oder in deine schöne feucht Muschi. Ich wollte noch gar nicht, ich wollt erst noch seine Erregung genießen. Bald stellte ich fest, dass seine Eichel sich schon bläulich färbte. Nun nahm ich „ihn“ wieder in meinen Mund und steckte meine Zunge in sein kleines Loch in der Eichel. Er drückte meinen Kopf dabei immer tiefer zu sich herab, sodass ich das ich seine starke Erregung spüren konnten. Ich streichelte dabei seinen Hoden, die so wunderbar prall waren und fast zu platzen schienen. Er konnte sich einfach nicht mehr bremsen und ließ seine Manneskraft ergoss sich in meinen Mund.

Wie einzigartig schön und lustvoll dieser Augenblick war.

Nun sollte auch ich voll und ganz auf meine Kosten kommen. Er sagte liebevoll und bestimmend zugleich:
„Komm her und setzt dich auf mich“. Er saß nun auf dem besagtem Hocker und ich spreizte meine Schenkel und setzt mich auf ihn und gleichzeitig drang er in mich ein. Welch ein Gefühl! Auch ich spürte meinen Höhepunkt kommen und ließ mich einfach fallen, alle Gedanken fielen von mir ab, ich gab mich ganz meiner Lust hin.

Erregt und feucht ließen wir von einander ab. Wohin nun aber mit unseren von Schweiß gebadeten Körpern?

Wir gingen in die Dusche der Sauna und kühlten unsere Körper und die Erregung ab. Dann trennt wir uns mit einem liebevollen Blick.

Meine Gedanken fingen wieder an zu funktionieren, war mein Freund inzwischen in die Sauna gekommen?

Als ich den Raum betrat lag er schon auf seinem Handtuch und sah mich fragend an, was so viel bedeutete: „Wo warst du?“

Ich hoffte darauf, dass „man“ es mir nicht ansah. Nun nahm er mich zärtlich in den Arm und ich bemerkte seine steigende Männlichkeit. Der Raum der Sauna hatte sich mittlerweile auch fast geleert, nur der besagt junge Mann saß noch in einer Ecke und beobachtete uns.

Mein Freund konnte seine Erregung fast nicht mehr verbergen, er hatte sich nicht mehr unter Kontrolle.

Ein Badehandtuch deckte seinen kleinen strammen Freund ab, so gut es eben ging.

Er fasst nun zwischen meine Schenkel und ich öffnet sie bereitwillig und stieß ein leises Stöhnen von mir. Ich war schon wieder so erregt, hatte ich aber doch kurz vorher schon Sex erlebt. Was sollte das, aber ich ließ mich einfach fallen. Die Finger von meinem Freund umspielten meine Klitoris und ließ sie wachsen. Er streichelte sie so lange, dass sich meine Beine wie von alleine öffneten damit seine Finger in mich eindringen konnten. Erst sehr vorsichtig und dann immer Besitz ergreifender drang er mit seinen Fingern in mich ein. Ich wollte ihn, ich wollte ihn so sehr, dass ich keine Scham mehr empfand und mich auf ihn setzte. Der „andere Mann“ in der Saunaecke beobachtete uns natürlich, aber uns war das egal. Wir wollten Spaß und wir bekamen Spaß. Aber noch in einem anderen Ausmaß, welches uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst war. Mein Freund bat mich liebevoll seinen Penis in den Mund zu nehmen.

Ich liebe ihn so sehr, dass es für mich sehr schön ist den feuchten Schaft zu spüren und seine Erregung.

Ich umfasste mit meine vollen Lippen seinen Penis und lutschte und zog an ihm. Mit geschlossenen Augen hörte ich das Stöhnen von meinem Freund. Aber da war noch ein anderes Stöhnen zu vernehmen. Es kam aus der Saunaecke wo meine EX-Sexpartner saß. Er hatte uns zugesehen bei unseren Handlungen, und nun stimulierte er sich selber. Sein Penis stand in stolzer Pracht aufrecht und prall.

Mein Freund sah dies auch und lächelte verstehend. Was soll das, soll der „arme Mann“ dort in seiner Ecke alleine für sich sein. Gut, er durfte nun schon zusehen, aber mehr auch nicht. Mein Freund wusste nichts davon, dass wir uns vorher schon vergnügt hatten.

Jedenfalls schlug er vor, dass wir alle Drei zusammen erst einmal in den Pool zum abkühlen gehen sollten.

Gesagt, getan. Wir stiegen alle splitternackt ins warme Wasser und tauchten ein, in die Welt der Erotik.

Ich hatte aber fast vergessen, dass mein Freund noch nicht auf seine Kosten gekommen war, er trug immer noch seine stolze Pracht vor sich her. Aber im Wasser ging es dann so richtig zur Sache. Wir probierten alles Stellungen aus. Doch dann stiegen wir Beide aus dem Wasser, um es auf der heißen Saunabank zu treiben. Gott sei Dank waren wir alleine, d.h. eigentlich zu Dritt, was uns aber nicht störte. Aufgeregt legte sich mein Freund auf mich und drang in mich ein, was alle erotischen Gefühle in mir zu klingen brachte. Eigentlich dauerte es nicht lang und er „kam“ in meinen Armen. Er legte sich erschöpft auf die Seite um sich eine wenig auszuruhen. Aber ich wollte doch noch mehr. Die Wärme der Sauna entfachte erneut mein Verlangen nach einem Mann. Mein Freund winkte meinem „EX-Partner“ zu und lud ihn ein, zu uns zu kommen. Schämen mussten wir uns ja nicht mehr, denn letztendlich hatte er ja schon alles mitbekommen. Ihm ging es wie mir, er “ er wollte“ auch noch mal und zeigte dies auch. Er streichelte mich mit seinem Blicken und ging dann auch zur Offensive über. Er küsste meinen Hals und flüsterte mir ins Ohr: “ Bella, was möchtest du, wo soll ich dich verwöhnen“? Da mein Freund sich einen kleinen Moment ausruhen musste, ging das Liebesspiel mit dem Anderen von vorn los. Wenn ich zurückdenke, hatten wir den Sex in der Toilette der Sauna nicht komplett zu Ende bringen können, da ich immer an meinen Freund denken musste. Egal, wie auch immer, er drückte meinen Kopf wieder in seinen Schoß und ich liebkoste seinen stolzen Penis und er genoss es in vollen Zügen. Sein Atem wurde heftiger und wilder.

Die ganze Zeit über mussten wir Drei aber aufpassen, dass nicht noch andere Leute die Sauna betraten. Wir hatten Glück und es kam nicht noch ein Gast dazu. So konnten wir unsere Spielchen ungehindert fortsetzen. Nachdem mein Freund sich wieder erholt hatte, ließ er es sich nehmen, mich glücklich zu machen. Wir drei waren schon ein schönes Gespann aus Geben und Nehmen. Wenn ich heute daran zurückdenke, überflutet mich noch ein wohliger Schauer. Ich habe nie wieder so viele Höhepunkte wie an diesem Tag in der Sauna erlebt.

Meinem Freund hat dies auch gefallen, obwohl er sich einen „Nebenbuhler“ nicht immer wünscht, aber wenn die Situation in der Sauna sich wieder so ergeben sollte, warum nicht. Es war ein erotisches Abenteuer der besonderen Art in der Sauna. Mittlerweile gehen wir öfters in die Sauna, aber einen „Dritten“ Sexpartner haben wir leider nie wieder getroffen.
Aber wer weiß, was die Zeit bringt. Ich würde mich freuen, wenn wir unseren „Gefährten der Lust“ wieder treffen würden.


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