Hochzeit seiner Großtante – Teil 3

Das ist der dritte Part der vielleicht längsten Sexgeschichte die es bisher auf GSG gab. Ganz viel Spass euch auch weiterhin!

Wer noch Nachholbedarf hat, der kann sich den ersten beiden Teile
nochmals widmen: Hochzeit der Großtante 1 und
Hochzeit der Großtante 2

„So, das war ein guter Anfang…, und nun?“, fragend schaute
Ricarda ihn an, „ wie geht es weiter?“

„Komm die Toilette wartet auf uns“, sagte er zu seiner Großtante und
zog Sie an der Hand zum Lokal und hoffte das Sie offen war und wenig
Besucher drin waren……, er hatte zweimal Glück, als Sie die Stube
betraten, das Lokal war leer und vom Bedienungspersonal war nichts zu
sehen.

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Beide verschwanden in der Toilette und Ricarda ging sofort vor ihm auf
die Knie und holte seinen längst steifen Dolch aus seiner Hose und
schob die Träger ihres Tops nach unten und er sah ihren weißen BH,
dort holte sie ihre Brüste raus aus den Körbchen.

„Soll ich dir jetzt einen Blasen, mein Schatz?“ fragte sie ihn und
sah lüstern nach oben, beugte ihren Kopf vor und er flüsterte ihr
zu, „ mach es mir bitte langsam, ich will es genießen!“ und
Sekunden später fühlte er, wie ihre heißen Lippen sich um seinen
Schaft schlossen.

„Ahhh“ stöhnte er und genoss es wieder ihre Lippen an seinem
Ständer zu haben, dann spürte er wie diese an ihm langsam auf und ab
gingen und keuchte auf, „ oh Gott Ricarda ist das geil von dir, auf
deine Lippen um meinen Ständer, werde ich die nächste Zeit
Entzugserscheinungen haben, aber es ist so toll von dir so verwöhnt
zu werden!“ und Ricarda fing an ihren Neffen geil zu blasen.

Nach einigen Minuten geiler Lippen und Zungenbehandlung hoch sie ihren
Kopf und sah ihn an, „ du schmeckst Wunderbar! Mark, ich liebe es seit einigen Tagen dir deinen
Schwanz zu lutschen, magst du wieder in meinem Mund kommen…., dein
Schwanz schmeckt wirklich geil, mein Lieber!“, sagte Sie
„Du bläst aber auch fantastisch, meine Liebe!, so zärtlich und
fordernd, ich verspreche dir, dieser Mund wird heute noch meinen Saft
zu schmecken bekommen, du kleine, geile *****.“

„Spritz mich voll, ich schlucke alles!“ sagte sie nur und
lächelte, „ aber erst möchte ich ihn woanders spüren, was meinst
du, warum hab ich meine Brüste ausgepackt“, fragte Sie ihn…, er
ahnte es schon.

Ein heißer Beginn war das und es sollte noch besser werden!
Nun gemütlich war es nicht gerade, die Toilette war sauber und
Ricarda nahm mit beiden Händen ihre Brüste zusammen und hob Sie
leicht an und antwortete mit ihrer heißesten Stimme, „ eines haben
wir noch nicht gemacht, mein Großer, magst du deinen tolle Speer
nicht zwischen Großtantchens Brüste legen und ich press Sie um deinen
Speer und fick dich mit meinen Brüsten, bis du dazwischen und in
meinen Mund explodierst“ und schaute ihn mit einem schelmischen
Blick an.

„Wow Busenfick, stimmt hab ich noch gar nie gemacht…., gerne“,
antwortete Mark mit einem Grinsen.

Ihre geilen Brüste wirkten noch größer und fülliger, als seine
Großtante sie ihm entgegen hob und er sah zu, wie sein Kolben zwischen dem
Tal ihrer Brüste verschwand.

Ein paar Mal spuckte Ricarda noch auf seinen Kolben um ihn eine
bessere Gleitfähigkeit zu geben und dann presste Sie ihre beiden
Liebeskugeln enger um seinen Schafft.

——————-

Nie in seinem wildesten Träumen hatte er sich vorstellen können, das
seine Großtante das Objekt seiner so vielen Masturbationsphantasien werden
würde und ihm kurz vor der abreise einen wahnsinnig geilen Tittenfick
auf der Toilette des leeren Lokals bescheren würde.

Er bewegte sein Becken auf und ab und er sah auch ihren Oberkörper in
Bewegung, wie Sie mit beiden Händen an ihren Brüsten festhaltend den
Schafft trotz seiner Bewegungen auf und ab glitt.

Gelegentlich bildete sich an seiner Eichelspitze der sogenannte
Lusttropfen, sein Vorbote und jedes Mal wenn Ricarda das sah, beugte
Sie ihren Kopf nach vorne und leckte den Lusttropfen genussvoll mit
ihrer Zunge ab, das geile Gefühl ihrer Zunge an seiner Eichelspitze
ging bei Mark bis zu seinem Knochenmark.

Er genoss jede Sekunde ihres etwa fünf Minuten andauernden Busenfick
mit seiner Großtante und dann warnte er Ricarda, dass sein Vulkan kurz vor
dem ausbrechen war, dann spürte er sein heißes Sperma, wie es sich
auf den Weg machte in die Freiheit und sein Speer zwischen ihren
eingebetteten Brüste spuckte zahlreiche Salven über und zwischen
ihren Brüsten, ihr Kinn und als Sie den zuckenden Speer endlich mit
ihrem Mund eingefangen hatte, auch die letzten Salven in ihren
Rachen.

Er hatte noch nie so viel Sperma produziert, als bei diesem geilen
Busenfick und fühlte sich total erschöpft.

Seine Großtante wischte mit dem Zeigefinger zwischen ihren Brüsten ab, wo
das meiste seiner Lust hing und leckte genüsslich, nachdem Sie seinen
Speer sauber geleckt hatte auch ihren Zeigefinger ab und gab ihrem
Neffen zu verstehen, dass er sehr lecker schmecken würde.

Die beiden Reinigten sich und zogen sich an und verließen unbemerkt
die Toilette und gingen raus.

Auf der Promenade wieder angelangt, liefen die beiden Hand in Hand
erst einmal schweigend neben einander her, drehten sich ein paar Mal
so hin, das Sie sich in die Augen schauen konnten und küssten sich
innig, ja schon fast wie ein verliebtes Pärchen und Sie presste dabei
keck ihre großen Brüste, die vor ein paar Minuten noch seinen Speer
abgemolken hatten, an seinen Oberkörper und er genoss es ihre großen
und festen Brüste da zu spüren.

Klitoris und Schamlippen voll erregt und angeschwollen.

Es wurde langsam Zeit, auf dem Weg zum Hauptbahnhof redeten die beiden
noch über seine Stiefmutter und das er es sich ruhig trauen sollte, Sie zu
verführen und erinnerte ihn noch an die SMS mit ihren Größen, damit
Sie sich am nächsten Tag nach Feierabend in das Gewimmel der
Kaufhäuser stürzen konnte und für ihre ältere Schwester eine
Erstausstattung an Dessous und BHs zu kaufen und dann noch zu
deklarieren, das es getragene Wäsche von Ricarda wäre und Sie ihr
nicht mehr passen würde.

Mark gab seiner Großtante noch den Tipp, die Wäsche vorher zu waschen um
zu zeigen, dass die Wäsche wenigstens benutzt war.

Das Gespräch über seine Stiefmutter erregte ihn, er könnte schon wieder,
sich auf seine Großtante stürzen.

Ricarda spürte, was in ihm vorging und fragte ihn, „ wo hält der
Zug das nächste Mal“, fragte Sie ihn und ging an den
Fahrkartenautomaten und wählte den Nachtzug aus.

„Münster Hbf so nach ein Uhr“, sagte er und sah seine Großtante an.
„Okay dann lass es uns tun“, sagte Sie und hielt ihm zwei
Fahrscheine hin, „ ich hab für dich ein Schlafwagenabteil gebucht,
ich steige normal ein und du gehst zum Schaffner und lasst deine Karte
abstempeln und ich komm dann heimlich zu dir und wir haben bis zehn
nach eins Zeit, dann fahr ich eine halbe Stunde später wieder zurück
nach Bremen“ und beide schritten zum Zug und teilten sich.
Mark nahm das Abteil in Beschlag und wartete, nachdem der Schaffner
abgestempelt hatte, mit voller Sehnsucht nach seiner Großtante.

Sie kam nach ein paar Minuten und drängelte sich in sein Abteil und
innerhalb von Sekunden, sprang sein Schwanz wieder zum Leben und er
winkte seine Großtante zu, und Sie kam mit wippenden Brüsten auf ihn zu
und öffnete langsam ihre Bluse und stieg vor ihm aus ihrem Rock.

Dann drückte Sie ihn aufs Bett, zog seine Hose samt Unterhose aus und
seine Luststange sprang ihr wieder entgegen und bestieg ihren Neffen
und rieb ihr Becken an seinen harten Speer und ihre Brüste wurden von
ihr aus ihrem BH gehoben und Sie beugte sich vor und er fing ihre
Kugeln mit beiden Händen auf und saugte sich an ihren Nippel fest.
Ein besonderes saug und Schmatz Geräusch an ihren Brüsten entstand
und Ricarda spielte mit ihrem Becken an seinem Gerät und endlich
hatte Sie ihn da, wo Sie ihn haben wollte und senkte langsam ihr
Becken, während Mark immer noch weiter an ihren Brüsten saugte,
knetete und quetschte.

——————-

„Wow machst du das gut mein Schatz“, stöhnte Sie und ritt auf ihm
ganz langsam, „ eine würde das bestimmt auch gefallen, jetzt an
meiner Stelle zu sein“, flüsterte Ricarda mit ihrer sexy Stimme.
Er unterbrach sein saugen und sah Sie an und fragte, „ wer“
Seine Großtante sah ihn an und sagte, „Sonja, deine Stiefmutter!“

„Mark, du musst deine Stiefmutter wieder auf den richtigen Weg bringen,
sie blieb Jahrelang wegen dir in Sachen Liebe auf der Strecke, liebe
Sie, mach Sie glücklich und schlaf mit ihr, ich habe dir die Tropfen
und das Viagra in deinen Koffer getan, nehm eine vor ihren Augen
davon, Sie hat ja auch wie ich PTA gelernt und weiß von dieser
Wirkung, warte aber bis ich dir mein Wäschesortiment für Sie
geschickt habe und mache es ihr schmackhaft Sie zu tragen und dann
verführ Sie und mach Sie glücklich, wenigstens für eine Nacht,
alles andere wird sich zeigen“, stöhnte Sie reitend über ihm und
schaute ihn an und knallte ihm leicht eine.

„Hey…, wenn ich mit dir Rede, dann hör auf an meine Titten zu
saugen und hör deiner Großtante zu“, ritt aber lächelnd munter auf ihm
weiter und endlich rollte der Zug los, es war 23.45 Uhr, sie hatte
also mehr als eine Stunde Zeit mit Mark im Zugabteil.

Mark saugte weiter an ihren massiven Melonen und Ricarda ritt ihren
Neffen Mark in leicht gebeugter Haltung.

Dieser gesamter schmutzige Dialog über seine Stiefmutter, machte Mark
immer noch Härter, so dass er begann seinen Speer in die Muschi
seiner Großtante zu hämmern und in ihm wuchs der Gedanke und die Gier,
seine eigene Stiefmutter zu ficken, ihm war klar, dass er es wollte, seine
eigene Stiefmutter besteigen, seine Stiefmutter auf den Rücken zu werfen und
auf ihr zu kommen und Sie wie ein verrückter zu ficken.

Ricarda beugte sich nach unten und ihre Zunge spielte ein wenig mit
ihm und entließ ihn wieder über ihre geschlossenen Lippen, er gab
Ricarda einen langen Kuss. Sie schmeckte nach mee(h)r .

Sie wollte spielen und Mark ließ sich gerne darauf ein. Sie legte ihr
beiden Hände an ihren Brüsten, streichelte Sie und warf ihren Kopf
provozierend in den Nacken und sah ihm beim Ritt in die Augen. Seine
Hand wanderte am ihrem Hals entlang, hielt an ihren Brüsten und
streichelten sie, zog an ihren Nippeln und er griff seiner Großtante dann
zwischen ihre Beine, seine Großtante war heiß und Ricarda beugte wieder
ihren Oberkörper nach vorne, er konnte ihre frei schwingende Brüste
sehen, die munter vor seinem Gesicht wabbelten, dann umarmte Sie ihn
schob ihre Arme um seinen Hals und streckte ihre Beine aus, drückte
sich fest an ihn heran, sah ihn in die Augen und küsste ihn tief und
innig und er übernahm jetzt die Rolle der Glückseligkeit und
hämmerte langsam aber Fordernd sein Schwert in ihre Grotte seiner
vollbusigen Großtante.

Ricarda fing an während des Küssens ihren Körper auf ihn zu bewegen
und schloss die Augen. Er roch seine Großtante, mit seiner Zunge, tief in
seinen Mund eindringend, löste er ihren BH und ließ ihre Träger an
ihren Armen herunter gleiten und ihre Brüste sahen so einladend aus
und er nahm seine Großtante noch fester in seine Arme und küsste Sie auf
ihre Augen und sah seine Großtante an, „ vielen Dank für ein weiteres
unvergessliches Erlebnis…., du bist die beste Großtante auf Erden“,
flüsterte er und drückte langsam seinen ganzen Schafft in ihre
heiße Grotte und Ricarda stöhnte über ihn auf, dann drehten sich
die beiden und er hatte noch eine knappe Fahrstunde vor sich und
wollte noch nicht frühzeitig kommen, nun lag Ricarda auf dem Rücken
und räkelte sich im Bett des Schlafwagenabteils und er begann ihren
Körper zu streicheln, bedeckte jede erreichbare Stelle mit kleinen
Küssen und er spürte, wie ihre voluminösen Brüste dabei noch mehr
anschwollen und Ricarda fing an mit ihren Finger ihre sensible Stelle
zu reizen und fing an sich selbst zu fingern, er war da, wo er seine
Großtante haben wollte, eine Frau in Ihrer Sexualität, voller Leben,
voller Leidenschaft und Lust, er hielt es kaum noch aus, verbrannte
fast wieder innerlich und riss sich zusammen, nicht selbst Hand an
sich zu legen.

Ricardas Bewegungen an ihrer Pussy wurden schneller, ihr Atem wurde
hörbar lauter und wechselte in ein leichtes Stöhnen, es folgte ein
kurzer spitzer Schrei, dann kam seine Großtante…., lang zitternd, bebend
und befriedigt.

Ricarda öffnete ihre Augen und sah ihren Neffen an, er sah ihre Lust,
dann kam er zu ihr hoch an die Seite ihres Kopfes und hielt seiner
Großtante seinen Speer hin, ihre Zunge kam heraus und leckte flink über
seine Eichel, er konnte nicht anders und ein tiefer Seufzer kam aus
seinem Mund.

Ricarda sah ihren Neffen an und saugte seinen Penis tief in ihrem
Mund, während Sie sich mit beiden Händen ihrer eigenen Lust hingab.

———————-

Mark wollte sich zurück ziehen, aber seine gierige Großtante hielt ihn
saugend fest und er kam noch näher an seine Großtante heran und gab sich
seiner Großtante hin und nahm seinen Penis in seine Hand und drückte ihn
tiefer in ihren Rachen und die beiden fanden gemeinsam den Rhythmus ,
bis beide soweit waren und er zog daraufhin seinen Speer aus ihrem
Mund und er kam.

Widererwartend öffnete Ricarda ihren Mund und versuchte, seinen Saft
aufzunehmen und er spritzte über ihr Gesicht, traf ihre Brüste und
Hals und schließlich auch ihren Mund, als er fertig war, leckte Sie
gierig mit ihrer Zunge über ihre Lippen und Mark zögerte nicht lange
und steckte ihr seinen Penis noch einmal in den Mund, saugend kam Sie
ein zweites Mal, ihren Höhenpunkt spürte Mark bis in seinen Schwanz.

Sekunden später ließ er von seiner Großtante ab, beugte sich zu ihr
runter und küsste Ricarda lange und leidenschaftlich, es war sein
Dankeschön, nur ohne Wort, es war mittlerweile schon etwas später
geworden und beide kuschelten sich aneinander und hielten sich ohne
Worte wie zwei Verliebte in den Armen., die beiden streichelten sich
und erregten sich, nur damit Sie nicht einschliefen.

Dann etwa zwanzig Minuten später stand Ricarda auf und zog sich an
und küsste ihren Neffen zum Abschied, der schon leicht schlummerte
und verließ das Abteil, pünktlich um 1.16 Uhr hielt der Nachtexpress
in Münster Hbf und Ricarda stieg mit einer Träne im Auge aus, hatte
Sie sich etwa verliebt, es schmerzte so sehr, abschied zu nehmen, von
ihrem jungen Lover, ihrem eigenen Neffen.

Am nächsten Morgen, wachte Mark auf und flüsterte „Ricarda“,
fühlte im Bett, aber das Bett war leer und er schaute auf die Uhr und
sah, das er noch 30 Minuten bis Stuttgart haben würde und stand
enttäuscht auf, so sehr hatte er es sich gewünscht und gehofft, das
seine Großtante in seinem Armen eingeschlafen wäre, aber leider war sein
Bett leer.

Er schaute auf sein Handy und hatte zwei SMS, eine von Ricarda, die
ihm schrieb, das Sie gut zu Hause angekommen war und die Zeit mit ihm
sehr schön war und Sie ihn schon vermisst hatte, die zweite SMS war
von seiner Stiefmutter Sonja, die ihn ja in einer halben Stunde abholen
würde und er hatte wieder dieses unsichere Gefühl, wie er seiner
Stiefmutter gegenüber treten sollte, denn es war sehr viel passiert, seit
dem letzten Besuch bei ihrer Schwester und die beiden hatten ja auch
einen Plan ausgeheckt, wie ihr Sohn sie glücklich machen könnte und
er hatte schon ein bisschen bange vor dem, wie würde es ablaufen,
würde er es schaffen, seiner Stiefmutter überhaupt näher zu kommen, ja
er könnte Sie verführen, das hatte ja schon seine Großtante zu ihm
gesagt und ihn gelobt, wie toll er im Bett mit ihr war, der jüngeren
Schwester seiner Stiefmutter.

Der Zug kam pünktlich an und er stieg aus und sah sich am Bahnsteig
um, auf einmal sah er seine Stiefmutter auf sich zukommen, morgens um acht
Uhr war es ungewöhnlich warm und er musste erst einmal schlucken, als
seine Stiefmutter auf ihn zugelaufen kam, Sie hatte ein Neckholder Kleid an
und er sah wie ihre Brüste beim gehen leicht auf und ab wippten, dann
kam Sie näher und er bemerkte, das seine Stiefmutter, wegen ihren stark
ausgeprägten Nippel wohl keinen BH anhatte und Sonja nahm ihren Sohn
überschwänglich in die Arme und knuddelte ihn ein bisschen und
drückte ihren Oberkörper an sein Oberkörper und er spürte ihre
Brüste, diesmal aber intensiv an seinem Oberkörper reiben, wow
dachte er sich, hat etwa seine Großtante mit ihrer Schwester schon
gesprochen, so freizügig gekleidet, das war der helle Wahnsinn.

„Hei mein Schatz, schön dass du wieder da bist, ich freue mich so,
dich endlich wieder in meinen Armen halten zu können, er verstand
einfach seine Stiefmutter nicht und er bemerkte noch etwas, was er früher
nicht für möglich gehalten hatte, er hatte einen steifen in der Hose
und er ließ sich von seiner Stiefmutter drücken und genoss jede Sekunde,
wo Sie ihre großen Brüste an seinen Oberkörper presste, vom ersten
Blick, stellte er fest, das seine Stiefmutter mindestens eine Körbchen
Größe mehr hatte, als seine Großtante mit ihren 75D…., ach ja er
musste ja noch ihre Maße an seine Großtante schicken, fiel ihm wieder
ein.

Arm in Arm liefen die beiden hinaus aus dem Bahnhof und stiegen in ein
Taxi, der Sie in 30 Minuten nach Hause brachte.

Oben angekommen, öffne er seine Zimmertüre und trat ein und stellte
seinen Koffer ab und Sonja kam mit einem Lächeln, einen
Frühstückstablett zu ihm ins Zimmer und setzte sich neben ihm auf
sein Bett und sagte, „ na erzähl mal, wie geht es denn meine kleine
Schwester“ und er begann zu erzählen, ließ aber natürlich das
beste aus, denn er wusste nicht, in wie weit die beiden Schwestern
schon aus den Nähkästchen geplaudert hatten.

——————

Jedes Mal wenn sich Sonja bewegte und sich z.B. zu ihm hin drehte und
ihm in die Augen schaute, als Sie ihn ausfragte, musste er immer
wieder auf ihre verpackten Brüste starren, die in dem sexy
Neckholderkleid leicht bewegten und ihm wurde es ganz anderst, so
freizügig hatte er seine Stiefmutter noch nie gesehen und er wurde mutig
und fragte Sie, „ hast du heute schon mit Ricarda gesprochen“,
fragte er und schaute seine Stiefmutter an, aber sie bemerkte, das er zu
oft in ihren Ausschnitt sah und lächelte ihn an, „ warum, hast du
etwa etwas angestellt und musst mir was beichten“, fragte Sie ihn
mit einem schelmischen Blick und er wusste, das er nicht weiter kam,
zu viel wollte er nicht verraten, nicht dass es nach hinten los ging,
vielleicht wäre es sogar für seine Stiefmutter unvorstellbar zu erfahren,
das ihre Schwester ein verbotenes Verhältnis mit ihrem Neffen hatte
und zu viel verraten wollte er auch nicht.

„Hey Junge, schäm dich“, ermahnte Sie ihren Sohn, „ du das
macht aber ein braver Junge wie mein Sohn nicht, der Stiefmutter andauernd
aufs Dekolletee zu schauen“, hob warnend ihren Zeigefinger ihm
entgegen.

„Entschuldige Stiefmama, du siehst auf einmal so anders aus, so in diesem
Outfit hab ich dich noch nie gesehen, hey hast du etwa einen Mann
kennen gelernt“, fragte er und sah seine Stiefmutter an, er hoffte es
nicht.

„Nee mein Sohn, heut ist eben so ein schöner Morgen gewesen und da
dachte ich, das ich mir mein Sommerkleid anziehe……, sieht das zu
Pervers etwa aus, ich meine weil ich keinen BH anhabe“, fragte Sie
ihn unsicher und sah ihn an.

„Nein Stiefmama, du siehst rattenscharf aus, muss echt sagen, du hast
echt einen schönen Busen, so schön groß und rund, genau wie bei
Ricarda, die hat auch so einen geilen Vorbau wie du“, sagte er und
wurde auf einmal rot, das war zu viel gesagt, hoffentlich hatte er
sich jetzt nicht verraten.

„Aber hallo, Junge, schämst du dich nicht über mich und meiner
Schwester so schamlos zu sprechen“, sagte Sie leicht entrüstet, „
muss ich mich ab sofort wegen dir im Schlafzimmer ein schließen,
damit du Lüstling mich nicht Nachts überfällst“, sagte sie in
einem scherzhaften Ton.

Mark musste schlucken und dachte sich, was soll die Anspielung,
wieviel wusste Sie????

„Du hast also heut noch nicht mit Ricarda gesprochen“, fragte er
vorsichtig nach.

Sonja schaute ihren Sohn streng an, „ Maaarrrrkkkkk, hast du mir
etwas zu sagen“, widerholte Sie noch einmal und er wich ihren Augen
aus.

„Stiefmama, sorry, das soll dir Ricarda selbst sagen, wenn es soweit
ist“, versuchte er sich aus der Situation zu retten.

„Hast du etwa da oben in Bremen ein Mädchen kennen gelernt und Sie
ist jetzt etwa schwanger von dir“, fragte Sie ihn und sah ihn an.
„Ja, ich hab mit einem Mädchen da oben in Bremen geschlafen, aber
schwanger ist Sie nicht“, sagte er.

„Komm her Schatz“, sagte Sie und nahm ihren Sohn in die Arme und
drückte ihn ganz fest an ihren Busen und das Problem in seiner Hose
wurde wieder größer und größer.

„Ich hoffe ich lerne deine neue Flamme auch bald kennen, hast du Sie
Ricarda schon vorgestellt“, fragte Sie ihn und er wusste, dass Sie
noch nichts wusste zwischen Großtante und Neffe.

Seine Stiefmutter, neugierig wie Sie war, fragte ihn natürlich aus, wie
seine neue Freundin war und ob es was ernstes war und er verglich
immer Ricarda und er spürte, das seine Großtante ihm jetzt ganz arg
fehlte und er antwortete seiner Stiefmutter, bei jede ihrer Fragen, aber
Sonja kam nicht drauf, das er die ganze Zeit von ihrer jüngeren
Schwester sprach.

„So Schatz, jetzt muss ich noch einkaufen gehen, meinst du, mich
kann man so auf die Menschheit los lassen“, fragte Sonja ihren Sohn
mit einem Grinsen.

„Na nur wenn du dich nicht von fremden Männern ansprechen
lässt“, sagte er mit einem Grinsen.
Sonja erwiderte, „ du Schelm, du gönnst ja deiner Stiefmutter auch
nichts, nicht mal ein bisschen Liebe und ein leckersche Männchen“
und ging mit einem Grinsen aus seinem Zimmer.

„Ja Stiefmama, dir gönne ich keinen Mann, dir gönne ich bald meinen
Schwanz“, flüsterte er leise in sich hinein und schaltete seinen PC
ein um zu schauen, was ihm Internet mäßig so die letzte Woche
entgangen war.

Nach einer weile hörte er die Türe schließen und Sonjas Auto, das
weg fuhr.

Er stand auf und vergewisserte sich nochmals, das seine Stiefmutter weg war
und schlich sich in ihr Schlafzimmer und begann in ihren Schubladen zu
suchen.

——————–

Er suchte und suchte, nach Dildos…., Fehlanzeige, dann nach heißen
Dessous….., auch Fehlanzeige
Sie hatte nichts für einsame Nächte, nicht mal heiße Nachtwäsche,
dann suchte er in ihren Slip und sah nach, „ aha 36-38“, sagte er
zu sich, nachdem er ein paar ihre Liebestöter, wie er witzig vor sich
hin sprach und suchte weiter, dann öffnete er eine weitere Schublade,
darin waren BHs…., nichts heißes, ganz normale
Großverbraucherware, dachte er sich, die er schon öfters in den
Zeitschriften der einzelnen Lebensmitteldiscounter schon gesehen hatte
und er sah auch dort nach, „ wow 80 E und 85E“, flüsterte und
rieb sich an seinem steifen, „ wow Stiefmama hat einen größeren Busen
wie seine Großtante Ricarda“, dann suchte er weiter und fand
BH-Hemdchen, „ wow 42-44“, las er und überlegte und flüsterte
vor sich hin, „ also wegen ihres großen Busen, muss Sie zwei
nummern größer als ihre Höschen kaufen“ und er spürte wie sein
Penis immer härter wurde, das machte ihn an.

Dann schloss er die Schublade, nachdem er sich vergewissert hatte, das
er alles wieder so hinein gelegt hatte, wie er es vor fand und sah
noch auf den Stapel mit Bettwäsche, die ganz unten im Schrank lag,
dann sah er unterhalb der Bettwäsche eine Kiste, die aussah wie ein
Karton und er hob neugierig die Bettwäsche hoch, die Kiste hatte er
noch nie gesehen und nahm die Kiste heraus, der Deckel war ganz
staubig und er ekelte sich schon leicht davor.

„Bingo, da sind bestimmt Stiefmamas Glücksbringer für einsame Nächte
drin“, dachte er, verwarf es aber wieder, denn sonst hätte sich der
Staub nicht gesammelt und er öffnete den Deckel des Kartons.
Darin fand er eine Videokamera noch aus der alten VHS Zeit mit zwei
kleinen Kassetten, die aus sahen wie eine Musikcassette, nur etwas
größer und er nahm das Gerät und die beiden Kassetten raus und
versuchte die Kamera einzuschalten, aber nichts passierte, der Akku
war natürlich längst schon leer.

Er packte den Karton zurück und nahm die Kamera samt Ladegerät und
die beiden Kassetten in sein Zimmer, nicht das ihn seine Stiefmutter
überraschen würde und steckte das Ladegerät an.

Dann nahm er sein Handy und schickte seine Großtante die Daten der
Größen seiner Stiefmutter, die er eben festgestellt hatte, nach zwei
Minuten kam die Rückantwort, „okay ich mach mich auf den Weg und
kaufe ein, i miss you so“, setzte Sie hinten dran und ein Smilley.
Ein Glücksgefühl kam in ihm auf, seine Großtante empfand etwas für ihn
und er dachte an die Tage zurück, mit ihr im Bett, auf der Toilette
und im Schlafwagenabteil, dann dachte er an das Alter, dann setzte er
sich an seinen PC und rief eine Suchmaschine auf und gab ein „ ist
Sex zwischen Großtante und Neffe erlaubt“ und war ganz enttäuscht, das
dies Inzest zwischen Blutsverwandte war und seine Großtante gehörte
dazu.

Er surfte weiter im Internet und dann nahm er die Kamera und stellte
fest, das er für die VHS-C Kassetten keinen Adapter hatte, natürlich
auch keinen Videorecorder, denn die waren im DVD Alter und BlueRay
schon fast ausgestorben, also blieb ihm nur noch der kleine Sucher an
der Kamera.

Er spulte die Kassette zurück auf Anfang und schaltete diese ein und
schaute durch den kleinen Sucher und erkannte das Haus, wo Sie
wohnten, dann musste er grinsen, er selbst mit einer Schultüte, dann
sein Stiefvater und seine Stiefmutter, beide 14 Jahre jünger und er sah sich
seine Stiefmutter durch den kleinen Sucher an und stellte fest, das Sie
auch früher um die Jahrhundertwende schon ein ganz heißer Feger war,
besonders machten ihm ihre Brüste an, wo sein verstorbener Stiefvater
Klaus natürlich ganz frech auch extra lange mit der Kamera darauf
hielt, er spulte weiter, dann war die Grundschule und seine Großtante, die
neben ihm in einer Punkerfrisur stand, mit ihren Netzshirts und
Lederklamotten, sah seine Großtante wirklich heiß aus und er rieb sich
mit einer Hand an seinem halbsteifen Schwanz und dachte an die letzten
Tage zurück.

Dann spulte er weiter, dort waren Sie dann im Urlaub, Punta Cana, der
Flughafen mit den Palmendächer las er, dann sah er ein wundervolles
Hotel, seine Stiefmutter und sein Stiefvater in Badedress und ihm lief das
Wasser im Munde zusammen, er erinnerte sich und hatte auf einmal das
Bild vor sich, als ihn seine Stiefmutter immer in den Kinder Club
abgeschoben hatte und er wollte nicht bei den Fremden Jungs und
Mädchen sein, die in einer so komischen Sprache sprachen, die er
damals nicht verstand und er wusste auf einmal, das wohl seine Eltern
im Zimmer sich wohl gegenseitig das Gehirn raus vögelten, während
ihr kleiner Knirps im Kids Club war.

Mark grinste vor sich hin, hatte keine Lust mehr, nachdem er sich
vergewissert hatte, das er seine Stiefmutter nicht mehr so freizügig sehen
konnte, als im Bikini und er wechselte die VHS-C Kassette.
Die andere Kassette fing an, in der Wohnung, wo sie jetzt seit dem Tod
seines Stiefvaters lebten, es zeigte das Wohnzimmer, dann ging es zur
Küche, nirgends war seine Stiefmutter und er hielt die Kamera

———————

nach vorne und stieg die Treppe hoch und sein Stiefvater öffnete die
Badtüre und ging hinein, es war ganz dämpfig und dann sah er seine
Stiefmutter unter der Dusche….,nackt, wie Gott Sie schuf mit ihren
großen Brüsten, die Sie gerade einseifte.

Dann entdeckte Sie ihren Mann und lächelte ihn frech an, hielt ihm
ihren Busen entgegen und massierte sich ihre Liebesmelonen vor der
Kamera selbst, dann auf einmal war seine Stiefmutter verschwunden, die
Kamera suchte die Dusche ab und schwenkte nach unten, da war Sie
wieder, seine Stiefmutter kniete vor ihm und was er dann sah, verschlug ihm
die Sprache.

Sonja seine Stiefmutter kniete vor ihrem Mann und massierte mit ihren
nassen Brüsten seine Beule in seiner Unterhose, die inzwischen nass
war, dann stellte er die Brause ab und er sah, wie seine Frau etwas
Duschgel nahm und sich ihre Brüste einseifte.

Mark musste schlucken, denn auf einmal war die Hose seines Stiefvaters weg
und sein harter Kolben sprang seiner Frau im Video entgegen, dann rieb
sich Mark selbst an seinem inzwischen steinharten Kolben, denn der
folgende Busenfick seiner Stiefmutter konnte mit jedem Pornofilm
mithalten.

Die Kamera nahm alles von oben auf und Mark sah, wie der Kolben seines
Stiefvaters immer wieder zwischen ihren voluminösen eingeschäumten
Brüste verschwand und wieder auftauchte, dann sah Marks Stiefvater seine
Frau mit der Kamera an und Sie grinste ihren Mann frech an und
verwöhnte ihn zwischen ihren Brüsten, einen Ton hatte er leider
nicht, er konnte nur vermuten, das der Dirty-Talk ebenso nicht
Jugendfrei war, als das, was Mark da gerade sah.

Dann stand seine Stiefmutter im Video wieder auf und zog ihren Mann unter
die Dusche und er legte zuvor seine Kamera auf die Waschmaschine und
Mark sah durch den Sucher, wie sich seine Stiefmutter und sein verstorbener
Stiefvater den Schaum abwischten.

Mark hatte längst ein gewaltiges Problem in seiner Hose, so hatte er
seine Eltern noch nie gesehen.

Dann ging es weiter, sein Stiefvater lag auf einmal auf dem flauschigen
Teppich vor der Waschmaschine und hielt die Kamera so, das er von
seinem Gesicht hin zu seinem Harten filmte, dann sah er auf einmal
seine Stiefmutter, wie Sie auf Knien langsam zwischen seine Beine krabbelte
und ihn lüstern anlächelte.

„Wow Stiefmama, wackeln deine Dinger geil, während du zwischen StiefStiefpapas
Beine krabbelst“, stöhnte Mark und rieb sich fester in seinem
Schritt, er bemerkte wie seine Stiefmutter mit ihrem Mann sprach und ihre
Brüste schaukelten wild vor ihm her und er nahm alles mit der Kamera
auf und er fand es schade, dass er keinen Ton dazu hatte und nicht
hören konnte, welche lüsterne Worte seine Stiefmutter ihrem Mann sagte.
„Low Battery“, zeigte es im Suchfeld an und er schaute weiter,
nach zehn Sekunden verschwand der Hinweis.

Sein Schwanz war knüppeldick und er sah in das Gesicht seiner Stiefmutter,
wie Sie in der Kamera ihren Mann lüstern anmachte.

Dann hob Sonja ihren Körper Waagerecht hoch, kniete aber immer noch
und spielte lüstern an ihren Brüsten mit sich selbst, dann auf
einmal ging ihr Körper nach unten, ihr Busen klatschte auf seine
Oberschenkel, dann sah er ihre Zunge, wie Sie an seinem Oberschenkel
entlang glitt und dann leckte Sie von unten, an seinen Eiern seinem
Schafft entlang und ihr Gesicht rieb sie verführerisch an seinem
Harten, dann rutschte Sonja nach oben und gab ihren Mann einen
zärtlichen Kuss in seinen Bauchnabel dabei presste Sie mit ihren
Oberarmen ihre Brüste zusammen und er sah, wie die Kamera wackelte
und dann war das Objektiv wieder an seinem Harten angelangt und dieser
verschwand zwischen ihren Brüsten, ja so was geiles hatte er auch mit
seiner Großtante erlebt, Marks Stiefmutter bescherte ihren Mann einen
ausgiebigen Busenfick, dann kniete Sie sich zwischen seinen Beinen und
er sah, wie ihre Brüste auf seine Oberschenkel auflagen und dann nahm
seine Stiefmutter den Schwanz seines Stiefvaters in den Mund und blies ihrem
Mann einen, kam mit ihrem Körper hoch und wichste ihn abwechselnd,
ihre Brüste wackelten dabei und Mark fand diese Aussicht mehr als
Geil.

„Low Battery“, zeigte im Display es wieder an, dann auf einmal
hörte seine Stiefmutter auf, stand auf und lächelte ihrem Mann zu, gab
ihm einen Luft Kuss durch die Kamera und winkte ihm zu, dann wurde es
schwarz und nach ein paar Sekunden sah er die beiden wieder, seine
Stiefmutter lag auf dem Bett und die Kamera zeigte vom Schminktisch zum
Bett und dann sah er den Harten seines Stiefvaters, wie er auf seine Frau
krabbelte und diese ihre Brüste zusammen presste und dann sah Mark,
wie sein Stiefvater seinen Harten zwischen ihre Brüste legte und er mit
ihr einen geilen Busenfick genoss.

————————

Seine Stiefmutter rieb die ganze Zeit ihre beiden Brüste an seinem Schafft
auf und ab und er fickte dabei seine Frau zwischen ihre Brüste, dann
wieder Gewackel, er nahm die Kamera in die Hand und lag nun auf dem
Rücken und seine Frau kam wieder zwischen seine Knie und klemmte
seinen Harten zwischen ihre Brüste und die Fortsetzung ihres
Busenficks erfolgte.

„Low Battery“, zeigte es wieder an, er hatte schon
Schwierigkeiten, die Kamera zu halten und seinen Schwanz zu
befriedigen, dann sah er durch den Sucher, wie sie seinen Schwanz
wieder in den Mund nahm und ihr Kopf sich mit wippenden Brüsten auf
und ab bewegte.

Dann sah er wie seine Stiefmutter mit einer Hand seinen Schwanz wichste und
die ganze Zeit mit seiner Eichelspitze zwischen ihre Brüste zielte,
Mark wurde es bei diesem Anblick ganz anders, seine Stiefmutter wichste
ihren Mann und lächelte ihn mit einem geilen Blick an, dann sah Mark,
wie sich sein Stiefvater zwischen ihren voluminösen Brüsten ergoss und er
konnte an den Lippen seiner Stiefmutter ein,„ Ja komm“ ablesen und er
sah wie die weiße milchige Flüssigkeit aus seinem Schwanz heraus
spritzte und sich auf ihren linken Busen verteilte, dann beugte sich
seine Stiefmutter nach unten und leckte mit ihrer Zunge sein Sperma ab und
zeigte es ihrem Mann, schloss den Mund und er sah, wie sich ihr
Adamsapfel bewegte, dann war der Sucher schwarz, die Kamera hatte den
Film ab geschalten, denn der Akku von der Kamera war leer.
Mark saß auf dem Bett, konnte gar nicht fassen, was er eben gesehen
hatte, seine Stiefmutter hatte seinen verstorbenen Stiefvater mit ihren Lippen
und ihren Brüsten fertig gemacht, ohne das die beiden dazwischen
miteinander geschlafen hatten……, er war sprachlos.

„Maaarrrkkkkk“, ich bin da, hilfst du mir mal bitte das Auto
ausladen“, rief seine Stiefmutter ihm aus dem Flur zu, seine Stiefmutter kam
gerade eben vom Einkauf zurück.

Er schaute sich um und sah einen freien Stecker hinter dem Bett und
steckte den Akku zum Laden der Kamera an, er hoffte noch weitere nicht
Jugendfreie Filme auf dieser Cassette zu entdecken und da wollte er
die Kamera mindestens bis zum Abend laden.

Er ging runter und sah seine Stiefmutter an, die so ganz unschuldig vor ihm
stand und ihn anlächelte.

„Sag mal hast du schwer gearbeitet“, fragte Sie ihn mit einem
Lächeln, „ du hast ein knallrotes Gesicht, oder hat mein schlimmer
Sohn etwa an sich herum gespielt und an seine Flamme in Bremen dabei
gedacht“, neckte Sie ihn weiter und er starrte auf die Brüste
seiner Stiefmutter, wo vor mehr als 14 Jahren sein Stiefvater seinen Kolben
gesteckt hatte.

„Na mein Schatz, was ist los….., Liebeskummer“, fragte Sie ihn
fürsorglich und nahm ihn in den Arm und drückte sein Gesicht
zwischen ihren Brüsten und streichelte zärtlich seinen Hinterkopf.
Er drückte sich erschrocken weg, war ganz aufgewühlt und sah seine
Stiefmutter an, „ Stiefmama, geht’s noch, du kannst mir doch nicht einfach
deine Titten ins Gesicht drücken“, sagte er erschrocken und bereute
es gleich wieder, diesen fatalen Fehler, den eigentlich fühlte sie
das eben sehr gut an.

„Hast du Angst, das du einen steifen hals bekommst mein Schatz“,
sagte Sie zu ihm und sah ihn an und spickelte nach unten, lächelte
ihn an und sagte, „ na einen gewaltigen steifen Hals hast du ja
schon, schämst du dich nicht, den bei deiner Stiefmutter so weit
auszufahren“, sagte Sie, + lächelte ihn an.

„Hä wie ausfahren und steifen Hals…, ich hab keinen steifen
Hals“, sagte er und sah seine Stiefmutter ratlos an.
„Nee, aber in deiner Hose ist es bestimmt sehr eng gerade,
schäaahhhm dich Junge, wegen deiner Stiefmutter einen steifen zu
bekommen“, sagte Sie, schüttelte ihren Kopf, als Sie sich um
drehte.

„Bitte, wenn du an deine neue Flamme denkst, dann versau mir nicht
die Bettwäsche, die hab ich extra neu aufgezogen, wenn ich nochmals
verräterische Flecken darin finde, dann bist du als nächster dran,
dein und mein Bett als Strafe frisch zu überziehen“, ermahnte sie
mit einem Grinsen ihren Sohn und ging aus der Küche, „ den Rest
kannst du ja aufräumen, ich ruf meine Schwester an und frage Sie mal
was für unsittliche Dinge du da oben in Bremen angestellt hast“,
sagte Sie mit einem Grinsen und verschwand ins Wohnzimmer.
Er nahm sein Handy aus der Hose und schickte seiner Großtante eine Warn
SMS mit dem Text: „Hi Großtante, pass auf, Stiefmama möchte dich ausfragen,
hab ihr erzählt das ich ein Mädel kennen gelernt hab, also
vorsichtig bei deiner Auskunft“ und er schickte es ab.
„Maaarrrrrrrrkkkkkk“, schrie auf einmal seine Stiefmutter nach fünf
Minuten und er stürzte total erschrocken ins Wohnzimmer und sah seine
Stiefmutter an, die ihn fassungslos anschaute, „ wir reden noch, da ist
das letzte Wort noch nicht gesprochen Fräulein“, sagte Sie und
legte auf, kam auf ihren Sohn zu und knallte ihm links und Rechts
eine, „ sag mal bist du des Wahnsinns, von wegen ein Mädchen
getroffen, du…., du hast mit meiner eigenen Schwester…., sag mal
spinnst du, hast du etwa….., Ricarda vergewaltigt, sie gegen deinen Willen genommen“, schrie Sie
und holte wieder aus, aber diesmal war Mark darauf vorbereitet und
fing ihren Schlag auf, aber Sie schlug wie eine Furie auf ihren Sohn
ein und Gegenstände, die Greifbar für Sie waren, flogen ihm
entgegen, „ du…, du Frauenschänder, vergehst dich an deine eigene
Großtante……, dich zeig ich an, du wanderst in den Knast“, schrie Sie
ihn an und er hatte wirklich alle Mühe, den Schlägen und den
Wurfgeschossen seiner Stiefmutter auszuweichen.

——————

„ Nein Stiefmama, ich hab Ricarda nicht vergewaltigt, oder gegen ihren
willen genommen, es hat sich einfach so ergeben und wir haben zusammen
geschlafen“, sagte er und sah seine wütende Stiefmutter an.
„Sag mal geht’s noch Junge, Ricarda ist meine Schwester und
deine Großtante und du bist ihr Neffe
Das was ihr gemacht habt, ist verboten, das ist Inzucht, dafür
wandert ihr beide in den Knast, verstehst du K n a s t, was habt ihr
euch dabei nur gedacht“.

Er versuchte seine Stiefmutter in den Arm zu nehmen um es ihr zu erklären,
aber dann sah er in ihr wütendes Gesicht, „ geh mir aus den Augen,
sonst vergesse ich mich“, schrie Sie ihn an und er machte es und
ging in sein Zimmer, da schaute er auf das Display seines Handys und
las, „ sorry war zu spät, ich konnte nicht ahnen, das deine Stiefmutter
mir eine Falle stellt und mich so gemein herum ausfragt, das ist nun
mal eben so, wenn die große Schwester bei der Justiz im Knast
arbeitet, ich hoffe es wird nicht so schlimm für dich“ und er las
es nochmal durch und sagte zu sich selbst, „na Super der billigste
Trick der Polizei funktioniert immer und ich muss es ausbaten,

danke Großtantchen, du
wohnst ja weit vom Schussfeld entfernt“, dann musste er
schlucken…., Schussfeld, seine Stiefmutter hatte bestimmt ihre
Dienstwaffe bei sich, von ihrem beruf her konnte seine Stiefmutter als
Justizbeamten in Gefängnis Stammheim sehr streng zu ihren Gefangenen
in der Abteilung sein und er wusste, das seine Stiefmutter eine Frau mit
knallhartem Durchsetzungsvermögen war, er kam ja selbst gegen ihre
strengen Regeln daheim nicht an ein und stellte sich auf einmal seine
Stiefmutter vor, wie sie einem Gefangenen zum Sex zwingen würde, ihm in
der Anstalt ihre geilen Titten um die Ohren hauen würde.

„Oh Gott“, dachte er, „warum hab ich seit Tagen solche
schweinische Gedanken gegenüber meiner eigenen Stiefmutter, und er sah
ihre Brüste, wie sie in seinem Gehirn vor der Waschmaschine wippend
entgegen kam, sollte seine Stiefmutter inzwischen eine solche Macht auf
ihren Sohn ausüben, fragte er sich und er beschloss heute seiner
Stiefmutter aus dem Weg zu gehen, bis Sie sich wieder beruhigt hatte.
Er legte sich ins Bett und ihm fielen seine Augen zu, nach
Selbstbefriedigung war ihm jetzt nicht zu mute.

Dann wachte er auf, er hatte einen Harten in der Hose und ihm fiel
wieder die Kamera ein und wurde neugierig, ob er noch etwas auf der
Kassette finden würde und er schaltete auf „Power On“ und
grinste, denn der Akku war voll geladen, dann sah er noch, wie seine
Stiefmutter den Schwanz ihres Mannes ableckte und das Bild wurde langsam
dunkel.

Er lag auf den Rücken und schaute durch den Sucher und fluchte über
die cirka 3 Kg der Kamera, ihm tat langsam der Arm weh und er legte
sich auf die Seite und stellte die Kamera so hin, das er durch den
Sucher blicken konnte und der nächste Film fing an.

Sein Stiefvater in Handschellen und seine Stiefmutter im Knastoutfit mit Bluse
und Krawatte und ihre Brüste beulten die Bluse total aus, er sah wie
sich sein Stiefvater wehrte und seine Frau legte ihren Mann übers Kreuz
und er fiel auf das Bett und seine Frau stürzte sich auf ihn und
hielt ihn an den Oberarmen fest.

Die Kamera stand vor dem Schminktisch mit den großen Spiegel und der
Sucher war direkt auf den Spiegel gerichtet und Mark sah alles, dann
sah er wie seine Stiefmutter über ihren gefesselten Mann auf seinem Becken
saß.

Dann krabbelte seine Stiefmutter im Film hinter ihren Mann und massierte
ihn seinen Nacken und Mark fluchte schon wieder, das er von der
Konversation nichts mit bekam.
Frech strich Sonja ihrem Mann ihre verpackten Brüste in den Nacken
und er sah wie seine Frau lüstern Knopf für Knopf ihrer Bluse
öffnete und ein nackter Busen erschien unter ihrer Bluse, „ wow
Stiefmama, du hast ja keinen BH an“, flüsterte Mark leise und rieb sich
seinen Freund, der schon sehr Hart war.

Sonja kniete immer noch hinter ihren gefesselten Mann und Sie
entfernte die Handschellen und zog ihm das T-Shirt aus und er legte
sich auf den Rücken und seine Frau beugte sich über ihn und Mark sah
wie die Brüste seiner Stiefmutter aus der Bluse hingen und er bekam
langsam Schmerzen in seiner Hose, dann sah Mark, wie seine Stiefmutter
über seinen Stiefvater kniete und er lüstern an ihren Nippel saugte, die
Sie ihrem Mann hin hielt.

————————-

Ihre Brüste wippten über dem Gesicht seines Stiefvaters und er sah, wie
seine Stiefmutter im Film mit ihrer Hand seinen Körper entlang streifte
und dann aus dem Blickfeld der Kamera verschwand.

Mark ergötzte sich an dem Busensaugen seines Stiefvaters und sah nur ihren
Arm und er konnte sich vorstellen, was seine Stiefmutter da gerade an
seiner Hose tat.

Dann wackelte die Kamera, sein Stiefvater hatte das Ding in die Hand
genommen und zielte mit der linse auf seine Hose und Mark sah, wie
seine Stiefmutter ihrem Mann die Hose öffnete und dann beugte Sie sich
nach vorne und zog ihm seine Hose aus.

Mark sah seinen Stiefvater in die Ecke schauen und entdeckte einen
Fernseher, er hatte wohl die Kamera an das Gerät angeschlossen und so
konnte sein Stiefvater sehen, was er gerade aufnahm.

Seine Frau und Marks Stiefmutter kniete wieder über den Kopf ihres Mannes
und er hatte ihre Brüste in seinen Händen und saugte an ihnen, die
über seinem Gesicht hingen, dann sah er wider im Film die Hand seiner
Stiefmutter und sah wie sie nach unten glitt und seinen Schwanz in die Hand
nahm und ihn genüsslich wichste, während er sich immer noch mit
seinem Mund an ihren Brüsten verging.

Seine Frau wichste ihren Mann im Film immer fordernder seinen Schwanz
und er leckte an ihren vor seinen Augen schaukelten Brüste, dann auf
einmal rutschte seine Frau im Film mit ihren Becken über den Kopf
ihres Mannes und er fing an die Pussy seiner Frau lüstern zu lecken,
während Sie seinen Schwanz mit einer Hand weiter wichste.

Mark drückte auf „Pause“, die Stellung für ihn am Bett war so
ungemütlich, durch den kleinen Sucher zu schauen, das strengte ihn an
und sein Harter forderte auch seine Genugtuung, er nahm sich vor,
gleich am nächsten Tag zu schauen, ob er bei einem Freund einen alten
Videorecorder ausleihen konnte und sich in einem Elektromarkt eine
Adaptercassette zu kaufen, wo er die VHS-C Kassette in einen Adapter
für eine normale VHS Cassette rein stecken konnte.

Mark drückte wieder auf „Play“ und der Film lief weiter, seine
Stiefmutter im Film wichste immer noch den Harten seines Stiefvaters und er
leckte an ihrer Pussy, dann auf einmal beugte sich seine Stiefmutter im
Film herunter und nahm den Harten Penis ihres Mannes in den Mund und
er sah wie sich der Kopf in seinem Schoß auf und ab bewegte, „ aha
meine Eltern kannten vor 14 Jahren schon die 69er“, sagte er und
verfolgte das Schauspiel, wie seine Stiefmutter im Film ihren Mann
genüsslich einen blies, während er ihre Pussy leckte.

Dann wackelte die Kamera wieder und er stellte Sie wieder so auf, dass
die Kamera wieder im Spiegel aufnahm.

Seine Frau kniete vor ihm und er kniete sich hinter ihr und versenkte
sein Rohr zwischen ihre Schamlippen in der Doggystellung und Mark
hatte den unteren Teil von ihrem Körper im Sucher und sah wie
genüsslich sein Stiefvater seinen Schwanz in seine Frau drückte und Sie
fickte.

Er sah wie der Schwanz seines verstorbenen Stiefvaters in ihre Grotte
gedrückt wurde, dann auf einmal wackelte die Kamera wieder, sein
Stiefvater hatte die Kamera so gedreht, das Sie nun den vorderen Teil
seiner Stiefmutter aufnahm und Marks Gefühle spielten verrückt, ihre
Brüste wackelten bei jedem seiner Stöße hin und her und er sah die
geilen Melonen seiner Stiefmutter in dem kleinen Sucher, jedes Mal wenn
seine Stiefmutter ihren Kopf auf die Seite drehte und nach hinten zu ihren
Mann schaute, sah Mark im Sucher das lüsterne Gesicht seiner Stiefmutter
mit ihrem halb offenen Mund, dessen Lippen sich bewegten und er
wusste, das seine Stiefmutter gerade wohl geil stöhnte.

„Wow Stiefmama, was hast du geile Titten, die wackeln bei jedem Stoß“,
stöhnte Mark leise und er dachte an seine Stiefmutter, die wohl gerade ein
Zimmer weiter friedlich schlief und sauer auf ihren Sohn war.

Mark sah wie im Film sich seine Stiefmutter und sein Stiefvater sich küssten,
während er seine Frau von hinten nahm und er hatte sich inzwischen
ihre Brüste mit den Händen gefangen und knetete ihre Melonen gierig
und hämmerte seinen Schwanz in die Grotte seiner Frau, was Mark
gerade nicht sah, da ja die Kamera nur den vorderen Teil seiner Stiefmutter
mit ihrem Kopf und ihren Brüsten zeigte.

Dann wackelte die Kamera wieder und sein Stiefvater hatte ihr Gesicht voll
im Sucher, dann beugte Sonja ihr Gesicht nach unten und Mark wusste,
das sein Stiefvater nun auf den Rücken lag, dann sah er den glänzenden
Schwanz seines Stiefvaters und dann ihr lächelndes Gesicht und wie sie mit
der Zunge erst seinen Sack leckte und dann seinem Schafft hoch zur
Eichelspitze leckte und sein Schwanz dabei auf und ab wippte.
Sonja verwöhnte ihn so ausgiebig, nahm ihn nach einer Weile in die
Hand und wichste ihn und leckte dabei seine Eier, dann zoomte er
zurück und hatte wieder den vorderen Teil seiner Frau im Sucher, wie
genüsslich ihre voluminösen Brüste wackelten, als Sie ihre Lippen
um seine Eichel stülpte.

———————-

Mark musste sich entscheiden, soll er eine Pause einlegen und sich
selbst wichsen, denn das was er da sah, hatte er selbst noch nie in
einem Pornofilm gesehen, seine Stiefmutter, wie Sie ihren Oberkörper auf
und ab bewegte, während Sie ihrem Mann genüsslich einen blies und
ihm dabei lüstern in seine Augen sah, dann ihre wahnsinnig geilen
Brüste, die jedes Mal auf und ab wippten.

„Mensch Stiefmama, wenn ich den Porno verkaufen würde, da würde ich
Geld en mass verdienen“, stöhnte er und schaute weiter durch den
Sucher.

Seine Stiefmutter hatte inzwischen die Stellung gewechselt und sein Stiefvater
hatte die Kamera in der Hand, wo Mark nun sah, dass seine Stiefmutter nun
auf seinem Stiefvater saß und ihn genüsslich ritt.

Er filmte seine reitende Frau und Mark sah durch den Sucher, wie Sie
ihren Mann lüstern ansah, ihre Zunge über ihre Lippen leckte und mit
beiden Händen ihre Brüste anhob, Sie hatte immer noch die Bluse an
und für Mark sah es Geil aus, wie ihre Brüste halb aus der Bluse
hing und durch die Bluse ihren Busen manchmal verdeckte, diesen blick
hatte natürlich auch Marks Stiefvater.

Sonjas Brüste wippten beim Reiten wild auf und ab und ihr Mann filmte
abwechselnd ihren wippenden Busen und ihr lüsternes Gesicht.
„Tja Paps“, grinste Mark in die Kamera rein, „ hättest du nicht
die lästige Kamera in der Hand, dann könntest du jetzt Stiefmamas geile
dicken Dinger kneten, während Sie auf dir wild reitet“, stöhnte er
leise.

Dann legte sein Stiefvater wieder die Kamera ab und seine frau ritt ihren
Mann immer schneller und jedes Mal klatschten dabei ihre Brüste auf
seinen Oberkörper, während Sie sich nach unten beugte und ihren Mann
küsste, nun hatte er die Hände frei, denn die Kamera nahm wieder den
oberen Teil seiner Frau auf und er vergriff sich in ihre auf und ab
wippenden Brüste und Mark sah, wie sein Stiefvater ihren Busen wie von
Sinnen knetete.

Dann drehte er wieder die Kamera so, das sie nun den anderen
interessanten Teil aufnahm, nämlich seinen Schwanz und ihre Pussy und
wie sein Schwanz in die Pussy seiner Frau gestoßen wurde.
Dann legte sich seine Frau an die Seite und ihr Mann kam von hinten in
Sie und schob seinen Kolben in der Löffelchenstellung in die Grotte
seiner Frau und das Bild hatte wieder alles drauf, von ihren
Oberschenkeln bis zu ihrem Haaransatz, war alles zu sehen, auch wie er
seine Frau umfasste und ihr dabei genüsslich ihre wippenden Brüste
knetete.

Sein Stiefvater stieß immer wilder und unkontrollierter zu, dann sah er,
wie er seinen Kolben richtig in seine Frau immer tiefer hämmerte,
sich in ihren Brüsten fest krallte und dann lagen Sie auf einmal da
und er streichelte zärtlich ihren Busen und seine Frau sah ihn an und
drehte ihren Kopf so, das sich die beiden Küssen konnten, das Küssen
und Busenkneten ging vielleicht eine Minute, dann sah Mark, wie sein
Stiefvater seinen Schwanz aus ihrer Grotte zog und eine milchige weiße
Flüssigkeit machte sich auf den Weg nach draußen und er sah wie
seine Stiefmutter einen Slip nahm und ihn in ihre Pussy schob und mit einem
Lächeln aufstand und mit wippenden Brüsten aus der Bildfläche
verschwand.

Das war zu viel für Mark, er legte die Kamera vorsichtig auf den
Boden und wichste sich in kürzester Zeit ab, „ wow, nach so einer
kurzen Zeit, bin ich noch nie gekommen, und erst wieviel ich in mein
Taschentuch gerotzt hab, das muss ich gleich im Klo runter spülen,
sonst riecht die ganze Bude nach Wichse“, sagte er zu sich und ging,
nachdem sich sein Kolben etwas beruhigt hatte leise aus seinem
Zimmer.

Vor dem Schlafzimmer blieb er kurz stehen und horchte hinein, es war
ganz ruhig, seine Stiefmutter, die geile Frau, die ihm eben zu einem
wahnsinnig geilen Orgasmus verholfen hatte, schlief wohl fest.
Er konnte es nicht glauben, durch diese Türe hindurch, liegt das
Geschöpf, das seinen verstorbenen Stiefvater so geil verwöhnt hatte, das
er selbst Hand anlegen musste, denn so was geiles hatte er noch nie
gesehen, das stellte sogar die Tabulosigkeit seiner Großtante in den
Schatten.

„Hat Ricarda nicht gesagt, dass Sie ihre kleine Schwester alles
gezeigt hatte“, flüsterte er leise und horchte wieder an der
Schlafzimmertüre seiner Stiefmutter, er war Fassungslos, so eine verruchte
Stiefmutter zu haben, aber warum suchte Sie nicht mehr nach einen anderen
Mann, dachte er sich, auch im Knast, wo Sie als Schließerin
arbeitete, gab es doch bestimmt geile Kollegen, die ihr das Hirn raus
Vögeln würden, oder war sie zu streng zu ihnen und zeigte seine
Stiefmutter ihren männlichen Kollegen wohl, wer in der Beziehung die Hosen
an hatte.

Am nächsten morgen, es war ein warmer Sommertag mit knappen 35°C,
kein Wölkchen war am Himmel zu sehen, aber es wurde zunehmend
schwüler. Für die einen unerträglich und für andere erträglich,
diesen Tag konnte man fast nur am Wasser verbringen und so lud sie
ihren Sohn zu einem Tag am See ein, als Sie gerade Frühstückten und
Sonja sprach über das gestrige keine einzige Silbe

————————-

und er wollte natürlich auch nicht das Thema ansprechen, dann
klingelte es und Sonja sah ihren Sohn an, „ erwartest du jemand“,
fragte Sie ihn und er schüttelte den Kopf.

Sonja stand auf und ging zur Türe und kam mit einem Paket zurück und
sagte, „ für dich, von meiner Schwester“ und sah ihren Sohn an.
Mark wusste, was das für ein Paket war und er wurde leicht rot, „
ach ja hab ich vergessen, da ist Unterwäsche von Ricarda drin, ist
ihr zu klein, du sollst aussuchen, was du gebrachen kannst“, sagte
er und vermied es seine Stiefmutter anzusehen.

„Ach ja über gestern, da müssen wir beide auch noch ein Wörtchen
reden“, sagte Sie und nahm das Paket und lief direkt ins
Schlafzimmer.

Mark stand leise vom Stuhl auf und schlich sich vor ihr Zimmer und
spickte durchs Schlüsselloch und sah seine Stiefmutter, wie sie gerade aus
dem Kleid stieg, das Sie anhatte und ihren altmodischen BH
Ablegte, dann nahm Sie aus dem Paket einen roten BH, der ihren Busen
richtig pushte und er noch fülliger aussah.

Er sah, wie seine Stiefmutter den Kopf schüttelte und sie nahm den
nächsten BH raus und er hörte seine Stiefmutter durch die Zimmertüre
reden, „ ach ein Dirndl BH“ und zog das edle Stück an, „ nee so
kann ich auf gar keinen Fall raus, da vernascht mich doch der
erstbeste“, frotzelte Sie und zog ihn mit einem Lächeln wieder
aus.

Mark der immer noch durch das Schlüsselloch schaute, rieb sich seinen
inzwischen wieder steifen Schwanz durch die Hose und er hörte seine
Stiefmutter wieder durch die geschlossene Türe, „ oh Gott Ricarda, was
ist denn das, das ist ja einen Büstenhebe und hielt das edle Teil
unter ihren Busen, sah sich um und legte dieses Teil an.
Die Büstenhebe pushte den Busen nach oben, ihr Busen lag zu
zweidrittel frei in den Körbchen, ihre Nippel lagen ebenfalls frei
und ihr Busen wurde nur nach oben angehoben, „ na Schwesterherz, was
du kannst, kann ich schon lange“, sagte Sie laut und zog ihr Kleid
wieder an.

„Mark ich bin fertig, wir können los“, rief Sie durch die Türe
und Mark verzog sich schnell in sein Zimmer, er hatte inzwischen
wieder ein gewaltiges Problem in seiner Hose.
„Okay Stiefmama, ich bin auch….“, sagte er, als er aus der Türe trat
und er musste schlucken, als er seine Stiefmutter sah.
„Na nimmst mich so mit in die Eisdiele am Baggersee“, fragte Sonja
mit einem Lächeln ihren Sohn und drehte sich verführerisch vor
seinen Augen.

„J…, j….jaaah“, brachte er stotternd heraus und er sah seine
Stiefmutter an, das war mehr als scharf, was er da sah, ihr Busen wirkte in
diesem Kleid noch voluminöser, noch fülliger, als vorhin, bevor der
Postbote das Paket brachte und er musste schlucken, seine Stiefmutter hatte
sich heraus geputzt.

Das Kleid hatte an ihren Brüsten eine breite Schlaufe über kreuz und
der Busen von ihr wurde nach oben gepusht und er sah richtig ihre
Lustkugeln, die Stramm im Kleid hingen, vorher hingen sie in Richtung
Bauchnabel, nun war alles nach oben gepusht und ihr schon großer
Busen, wirkte noch voluminöser, na ja bei 85E, waren ihre Dinger noch
gewaltiger.

Mark musste schlucken, als er seine Stiefmutter sah.
„Komm bevor die Scheiße kalt wird, Mund zu und wir gehen“, sagte
seine Stiefmutter mit einem Grinsen, er hatte das Gefühl, das sich seine
Stiefmutter nun selbst in diesem mehr als gewagten Outfit gefiel.
Die beiden liefen am Feuersee entlang, dem Naherholungszentrum im
Herzen von Stuttgart und beim gehen, sprach Sonja ihren Sohn darauf
an, wie das passieren konnte, das er mit ihrer Schwester im Bett
gelandet war und er erzählte seiner Stiefmutter die Geschichte, wie alles
anfing und Sonja hörte ihrem Sohn zu.

„Hat es dir wirklich spaß gemacht, mit ihr zu schlafen“, fragte
Sie ihn und hakte sich in seinen Arm ein und er spürte dabei öfters
ihren Busen.

„Ich wär auch mal froh, wenn mich mal wieder ein Mann glücklich
machen würde, aber mich will doch keiner mehr“, sagte Sie
resigniert.

Doch, dachte er sich, ich will dich…, ich will dich sooo sehr“,
dachte er weiter und sagte zu ihr, „ schau mal, wenn der Typ da
vorne an dir vorbei läuft, dann dreh dich um, ich wette mit dir, das
er im vorbei gehen sich nach dir umdreht, obwohl ich dabei bin“,
sagte er und sah seine Stiefmutter an.

„Nee so eine alle schrulle will doch keiner mehr“, sagte Sonja
resigniert und Mark dachte an den Film mit den beiden Szenen in der
Dusche und im Bad und dann im Bett, wo sie ihren Mann gefesselt
verwöhnte und sah seine Stiefmutter an, das war ein und einzig die gleiche
Person.

——————————-

„Okay Stiefmama, ich wette mit dir um einen Kuss, dass er sich umdreht
und dir hinter her schaut“.

Sonja lächelte ihren Sohn an, „ ja gut okay, ein Kuss, wenn er
schaut, wenn nicht, dann bekomm ich von dir das größte Eis von der
Karte“ und die beiden liefen lächelnd weiter.

Der junge Mann lief an den beiden vorbei und Mark sah, das er ganz
verstohlen auf die einladenden Brüste der älteren Frau sah, als er
vorbei war, drehten sich Stiefmutter und Sohn um und er starrte Sonja auf
ihren Ausschnitt, grinste Mark an und hob den Daumen nach oben und
Sonja musste schlucken.

„Gewonnen“, rief er leise und grinste seine Stiefmutter an.
„Einlösung der Wettschuld hier und sofort, oder daheim“, fragte
Sonja schelmisch und gab sich geschlagen, „ dann lass mal sehen, was
du von meiner Schwester gelernt hast“, sagte Sie und sah ihren Sohn
an und hielt ihm ihren Kopf entgegen.

Mark küsste seine Stiefmutter, schob ihr frech seine Zunge in ihren Mund
und Sonja erwiderte den Kuss und er freute sich, dann legte Sonja ihre
Arme um seinen Nacken und zog ihn an sich heran und die Küsserei
wollte einfach nicht enden.

Vorsichtig legte er dabei seine Hand auf ihren Busen und streichelte
ihren voluminösen, sehr festen Busen, der fest durch das enge Kleid
wurde und er war erstaunt, seine Stiefmutter ließ ihn gewähren.
Dann trennten Sie sich nach einer gefühlten Minute und sie sah ihren
Sohn an und sagte nur „ Wow“.

Drehte sich um und lief langsam weiter.

Mark holte seine Stiefmutter auf und lief neben ihr her, „ Wow Mark, was
war das“, sagte Sie nochmals.

„Ein Kuss Stiefmama, ein fordernder Kuss von einer Person, die dich ganz
doll lieb hat und mag“, setzte er hinzu und blieb stehen, seine
Stiefmutter wirkte unsicher und Sie sah ihn an, „ aber das mit dem
Grabschen an meinen Busen, hat echt nicht sein müssen“, ermahnte
Sie ihn und stieg die Treppen zum Eiskaffee hoch.

Die Männer an den Tischen zogen Marks Stiefmutter schon mit ihren Blicken
förmlich aus und Sonja gefiel sich immer mehr in diesem gewagten
Outfit.

„Du Stiefmama, ich und Ricarda haben beschlossen, dir einen Mann zu
suchen, damit du auch glücklich wirst“, sagte er als die beiden
sich ein Eis teilten, das normal verliebte Pärchen aßen, denn es war
ein Becher mit zwei Schalen ineinander, so gesagt ein Liebesbecher.
„Aha und du meinst, wenn ich mir einen Lover geangelt habe, kannst
du weiter mit meiner Schwester in der Weltgeschichte rum vögeln, du
weißt ich arbeite bei der Justiz und ich müsste das melden“,
ermahnte Sie ihn leise und sah ihn mit einem strengen Blick an
Wie gebannt beobachtete Mark seine Stiefmutter und starrte ihr unentwegt
auf ihren tollen Ausschnitt, die Brüste die Perfekt in dem engen
Kleid lagen, prall und rund sahen sie einfach nur himmlisch richtig
zum Anbeißen aus.

Er wünschte sich, das seine Stiefmutter einen klecks auf ihren prallen
Busen machen würde und er dann mit seiner Zunge an ihnen entlang
gleiten dürfte, ihre tollen Liebeshügel zu liebkosen, bei diesem
Gedanken zuckte sein Freund in seiner schmerzhaft engen Hose….., was
für ein Gedanke.

Beide fingen auf einmal an sich gegenseitig zu füttern und wie es
kommen musste, verkleckerte Sonja bei ihm das Eis und er hatte die
Creme an seinem Kinn und ehe er sich versah, beugte sich Sonja nach
vorne und er starrte in ihren Ausschnitt und Sie begann das Eis am
Kinn abzuschlecken, dann senkte er seinen Kopf nach unten und begann
seine Stiefmutter zu küssen und Sie Küsste zurück, noch nie wurde er so
unendlich sanft und doch gleichzeitig so leidenschaftlich von seiner
Stiefmutter geküsst, wie in diesem Moment, ihre Zunge tanzte auf seinen
Lippen und bat regelrecht um Einlass, nur
zu willig öffnete Mark seine Lippen, spürte ihre warme Zungenspitze
in ihn eintauchen, sanft und vorsichtig erforschte sie seinen Mund,
eroberte ihn mit Sorgfalt und Leidenschaft.

Sonja schob ihren Körper noch weiter nach vorne um ihn besser zu
begann ihn zärtlich zu küssen, dazu starrte er auf ihre voluminösen
Brüste, direkt vor seinen Augen, dann auf einmal wurde Sonja klar,
was Sie da machte, Sie vergriff sich an ihren eigenen Sohn, Sie war
nicht besser als ihre Schwester, stand mit einem Nein auf und lief zur
Toilette

Er konnte einfach nicht mehr widerstehen, eigentlich wollte er es auch
gar nicht mehr und stand ebenfalls auf und folgte seiner flüchtenden
Stiefmutter auf die Toilette, ging in die Damentoilette und schob seine
verdutzte Stiefmutter in die Kabine und schloss die Türe.
Dann drehte er seine Stiefmutter um und stellte sich hinter Sonja, umfasste
Sie und schob einen Träger nach dem anderen herunter, ein Ruck und
diese Wonnekugeln sprengten das knappe Stoffoberteil, verschafften
sich den Zugang in die Freiheit, beinahe befreit seufzte Mark bei
diesem Anblick auf, als er seiner Stiefmutter über ihre Schulter blickte und griff beherzt zu, in
seinen Händen wog er die großen Brüste seiner Stiefmutter und Sonja schaute zuerst etwas verwirrt, aber
als er begann ihre Brüste zu kneten und zu massieren genoss sie diese
Berührungen.

Mark wusste aus Gesprächen mit seiner Großtante, worauf Sie selbst und
auch ihre große Schwester besonders stand und das waren bei beiden
Frauen ihre großen und voluminösen Brüste, dort ganz besonders ihre
Spitzen waren sehr empfindlich, so nahm er ihre Nippel zwischen seine
Finger und streichelte die in der Zwischenzeit hart gewordenen Nippel
mit seinen beiden Fingern, ein Stöhnen war ihre Reaktion und er machte weiter, dann drehte er seine Stiefmutter zu
sich um und beugte sich leicht nach vorne und saugte an ihren
Brustwarzen, die scheinbar immer größer und fester unter seinen
Liebkosungen wurden, sein Becken rieb dabei unentwegt an ihrer Scham
und er spürte wie der dünne Stoff allmählich von ihrem Mösensaft
durchtränkt wurde, je intensiver er seine Knabbereien an den Spitzen
fortsetzte.

Seine Hände wanderten hinab zu ihrem Hintern, der sich großartig in
seinen Händen anfühlte, immer wieder strich er über ihre Backen,
walkte sie und fuhr dann unter den Stoff.

Mark setzte sich auf die Kloschüssel und zog seine Stiefmutter auf sich
und flüsterte, „ komm Stiefmama, ich möchte dich endlich richtig auf
mir spüren!“, sagte er zu ihr und seine Stimme klang rau, als er sich
hin setzte und sie auf seinen Schoß zog, nun schob er ihren Kopf
näher an seinen und begann seine immer noch erschrockene Stiefmutter zu
küssen.

Sonja fühlte seinen in der Hose verpackten, aber steifen Schwanz
zwischen ihren Beinen, seine Lippen tanzten auf ihrem Mund, seine
Zunge streichelte fast jeden Zentimeter ihrer Haut, wanderte von ihren
Lippen hinab zu ihren Brüsten, wieder ihre harten Nippel, hinauf zu
ihrem Dekolletee, dessen von ihm mit tausenden kleinen Küssen bedeckt
wurde und dann wieder zurück zu ihren Brüsten, immer wieder fuhr
seine Zunge zwischen ihren Brüsten und er nahm den salzigen
Geschmacks ihres Schweißes auf, dabei streichelten seine Hände
unentwegt ihren Busen und sie hatte das Gefühl er wäre an jeder
Stelle gleichzeitig zu spüren.

Er dachte an den Film mit seinem Stiefvater und seiner Stiefmutter, am liebsten
würde er seine Hose öffnen und seinen Schwanz zwischen ihre
herrlichen Brüste legen, die er gerade genüsslich knetete.
Dann auf einmal robbte Sie von seinen Oberschenkeln nach hinten und
kniete sich vor ihm.

„Sorry Junge, du bist selbst schuld, beschwer dich ja nicht
nachher bei mir“, sagte Sie und sah ihn an, „ denn so kann ich
dich nicht auf die Menschheit los lassen“, setzte Sie nach und fing
an ihren auf der WC-Schüssel sitzenden Sohn mit der Hand zu wichsen.
„Oh ist das Geil Stiefmama, wie du mich wichst, komm nehme ihn zwischen
deinen Titten oder blas mir einen“, stöhnte er leise, doch seine
Stiefmutter lächelte ihn schelmisch an und schüttelte ihren Kopf, „ nee
das noch unterstützen, nee mein Sohn, eine kalte Hand an deinem
Kolben muss reichen, wir beide haben sowieso noch ein ernstes
Hühnchen zu rupfen, wenn ich dich und Ricarda anzeige, weil ihr ein
verbotenes Verhältnis habt, jjjaaaa Stiefmama bringt dich in den Knast und
dann quäle ich dich, wie ich meine Gefangene Quäle…..,

Jetzt komm…., komm für Stiefmama und spritz endlich ab, komm spritz mir alles
auf meine Brüste…., los komm, gib mir dein Samen, ich brauche ihn
um meinen Busen einzureiben“, stöhnte Sonja und führte ihren
Dirthy Talk mit ihm weiter und er hob ihr sein Becken entgegen und
dann kam er, aber gewaltig und schoss mehrere Salven auf ihre Brüste
ab und Sonja melkte ihren Sohn regelrecht ab.

Dann öffnete Sie die Türe und nahm ein Tuch aus dem Spender und
wischte sich ihre Brüste ab und zog sich wieder an und verließ, ohne
sich um ihren Sohn zu kümmern die Damentoilette.

Als Mark natürlich sich säuberte und sich seine Hose hochzog und
dann die Türe öffnete, bekam er Besuch von einem weiblichen Gast,
die lauthals in der Damentoilette ihn als Wüstling anschrie und ihm,
als er raus rannte mehrmals ihre Handtasche auf den Kopf bekam.
Sonja grinste sich einen ab und bezahlte beim Kellner und Sie verlies
das Eiskaffee und ihr Sohn, der wirklich mit der resoluten Dame zu
kämpfen gehabt hatte, holte nach ein paar Meter seine Stiefmutter ein und
beschwerte sich bei ihr, warum er ihm nicht geholfen hatte.
„Du bist doch alt genug und wenn du dich in der Damentoilette bei
etwas unanständiges erwischen lässt, dann bist du selbst schuld“,
sagte Sie mit einem Grinsen und lief selbstbewusst weiter.
Am Abend versuchte er natürlich noch einmal seiner Stiefmutter näher zu
kommen, aber er fing sich ein paar Ohrfeigen ein und dann schloss sich
Sonja in ihr Schlafzimmer ein und er bekam mit, das seine Stiefmutter mit
seiner Großtante via Skype sich unterhielt

Fortsetzung folgt…

Danke an Monikamaus für den dritten Teil dieser gigantischen eigens geschriebenen erotischen Story!

FFantasiesa>


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