Hochzeit seiner Großtante – Teil 2

Das ist der zweite Teil der wohl längsten Sexgeschichte die es bisher auf GSG gab. Ganz viel Spass euch auch weiterhin!

Wer noch Nachholbedarf hat, der kann sich erstmal dem ersten Teil
nochmals widmen: Hochzeit der Großtante 1

„Oh Mark, wie geil du dich anfühlst, ich liebe es Eier zu kraulen,
so heiß wie ich bin, genieß es ruhig und lass mich machen, deine
Großtante Ricarda wird dich fabelhaft befriedigen, erst mit der Hand, dann
mit meinem Mund!“ flüsterte sie ihrem Neffen zu, während sie seine
Eier in der Hand hielt, „ gleich wirst du meine Lippen an deinem
Schwanz spüren, aber vorher möchte ich meine Hände an dir
benutzen!“

Die Bewegungen von ihr ließen ihn auf ungeahnte Höhen steigen, seine
Großtante massierte ihm hier auf der Couch im Wohnzimmer seinen Sack und
versprach ihren Neffen einen Blowjob mit Mundfüllung, was er so sehr
von ihr wollte und er war sicher, dass sie das auch gleich tun würde,
was noch viel besser war.

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„Heute kannst du dich von mir verwöhnen lassen, ich werde dich
abwichsen und dann, bevor du kommst, werde ich meine Lippen um den
Schaft legen und dich aussaugen, bis dein Sperma meinen Mund füllt,
soll das deine Großtante mit dir machen Mark?“ fragte sie keck und
massierte ihn weiter.

Erregt keuchte Mark auf und nickte. „Mach weiter, Großtante, mach‘
ruhig weiter, ist das geil von dir!, deine Hände sind super und ich
freue mich schon auf deine Lippen.“

„Lass dich von mir befriedigen, du geiler Hengst!“

„Jawohl meine geile Großtante!“, dann lehnte er sich auf der Couch
zurück und genoss still Ricardas sexy Handspiele.

Ihre Hand war fantastisch zu seinen Hoden, gekonnt massierte sie in
seiner Unterhose weiter und sah ihn dabei geil an, er lächelte ihr zu
und versuchte seine Beine zu spreizen, so gut es ging und hob dazu
sein Becken, was hilfreich war und ihre Hand umschloss kurz darauf
vollkommen seinen Sack und knetete diesen gekonnt, aufgewühlt spürte
er ihre Finger an seinen Eiern und spürte wie gefühlvoll sie ihren
Neffen bearbeitete, dabei flüsterte sie, „ ja Mark….., hhmmmm ist
das schön dich so in den Händen zu haben, du hast noch immer einen
großen Schwanz!, den nehme ich gern in meinem Mund auf!, Heute Nacht
hast du dich in meinem Mund entladen, heute kannst du es noch einmal
machen und dann wirst du mich mit deiner Zunge befriedigen!, ich will
deine Lippen an meiner Möse spüren!“

Mark keuchte und stöhnte vor lauter Geilheit und seine lüsterne
Großtante erzählte ihre Wünsche weiter. „Meine Muschi wartet auf deine
Zunge und ich bin geil darauf durch deinen Mund zu kommen, leck mich
bis deine Großtante schreiend zum Orgasmus kommt, ich will von dir
komplett ausgeleckt werden, bis ich komme!“

Ihre Hände an ihm und die Aussicht auf mehr, ließ Mark schier
wahnsinnig werden, immer wieder hob er ihr sein becken entgegen, um
ihr seine Lust an ihren Fingerspielen zu zeigen, während Ricardas
Hand langsam und im gemächlichen Tempo an seinem Schwanz auf und ab
ging, geil stöhnte er auf und schaute bald wie durch einen Schleier
in ihr Gesicht.

Sie arbeitete konzentriert und er sah ihre Zunge über die Lippen
streichen, auch seine Großtante wollte es zum Abschluss, dass es ihm
gefiel und bereitete ihm Wollust auf der Couch zu.

„ Gleich werde ich meinen Kopf vorbeugen und deinen Ständer in
meinem Mund aufnehmen, du sollst noch einmal in meinem Mund kommen!,
mein Schatz, ich will dein Sperma schlucken, ich bin so geil auf dich
und deinen Riemen!“

„Oh Ricarda du bist so gut zu mir, dein Mund wird mich fabelhaft
befriedigen, aber deine Hände sind gerade so gut zu mir, lange halte
ich es nicht mehr aus!“ flüsterte er durch zusammengepresste
Lippen, während sie ihn massierte.

„Oh Mark du bist gleich soweit, ich spüre es!“ kam ihre Stimme
durch, wichste ein paar Mal stärker und fester, dann hielt ihre Hand
an, endlich war es soweit eine leichte Bewegung ihrerseits und kurz
danach spürte er ihre Lippen an seinem Ständer.

„Endlich, Tantchen, endlich kann ich deine Lippen an meinem Ständer
spüren, ja nimm ihn tief in deinem Mund auf“, keuchte er heiser vor
Lust und stieß leicht seinen Schwanz in ihren Mund, dann begann seine
Großtante ihr Werk und küsste zuerst ihn nochmals leicht auf die Eichel,
dann spürte er wie sich ihr Mund öffnete und seine Schwanzspitze an
ihren Lippen entlang glitt, erregt zog er die Luft ein und wartete
ab.

„HHhmmmm!“ machte seine Großtante, als sein Schwanz in ihrem Mund
verschwand, seine Spitze berührte leicht ihren Gaumen und dann
glitten ihre Lippen an seinem Schaft auf und ab, wie in der vorherigen
Nacht fing sie sogleich an zu saugen und er schaute herunter und sah,
wie sich ihr Kopf über seinen Unterleib immer auf und ab bewegte,
spürte dabei ihre Lippen an seinem Ständer und das sagte ihm alles,
die Schwester seiner Mutter blies ihm seinen Schwanz, ihr Mund hatte
sein gutes Stück aufgenommen!

„Oh mein Gott, wie geil du bläst!“ keuchte er auf, lehnte seinen
Kopf zurück und genoss diesen geilen Blowjob auf der Couch vor
laufendem Fernseher.

Auf und ab ging ihr Kopf und er fühlte ihre Lippen an seinem Stück,
immer wieder hoch und runter ging es, nach ein paar Mal hielt sie oben
an und entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund, mehrmals fuhr ihre
Zunge über seine Eichel und strich, wie in der vorherigen Nacht über
seine Spritzöffnung, um dann den Ständer wieder komplett in ihrem
Mund aufzunehmen und weiter zu blasen.

„Ooohhh ist das gut, Tantchen, blas weiter, los blas weiter!“
stöhnte er.

Erneut ging ihr Kopf hoch und runter und er spürte ihre Lippen an
seinem Schaft, zeitweise spürte er ihren Gaumen, wenn sie seinen
Ständer bis zum Anschlag in ihrem Mund hatte.

Dann wurde er nach ein paar Mal wieder ins Freie gelassen und ihre
Zunge leckte langsam, ganz langsam, seine Eichel ab.

Langsam, wie zuvor, glitt ihr Mund an seinem Schwanz tiefer, nach
einiger Zeit spürte er seine Eichel erneut an ihrem Gaumen und ein
kurzer Stopp folgte, ruhig wartete er ab und rührte sich nicht, dann
spürte er, wie sich ihr Körper leicht verkrampfte und sich ihr Mund
weiter öffnete, seine Eichel glitt in ihrem Mund entlang und er
spürte kurz darauf ihr Gaumenzäpfchen an der Schwanzspitze.

„Gggglllllluuuuubbb!“ machte Ricarda und dann war es soweit,
tiefer, noch tiefer glitt sein Schwanz in den Mund der geilen Großtante,
anscheinend hatte sie Übung darin und nahm sein Gerät tief auf und
er musste sich arg beherrschen und genoss angespannt jede Sekunde in
ihrem Rachen, dann glitt sein Schwanz wieder aus ihrem Mund, ein
Speichelfaden lief herauf und unterstrich die Geilheit des
Augenblicks.

„War das schön, Mark, hat es dir gefallen und soll ich es noch
einmal machen?“ keuchte Ricarda leicht atemlos auf und sah ihn
bittend an und er nickte und sagte: „Ja noch Mal, nimm ihn tief in
dein Mund auf, so etwas Geiles habe ich noch nie gehabt!, wow, bist du
gut im Blasen!“.

„Aber da möchte ich dich im Bett haben, da ist es gemütlicher“,
erwiderte Ricarda und stand auf und zog ihren Neffen von der Couch
hoch und fasste an sein bestes Stück und dirigierte ihn aus dem
Wohnzimmer in das Gästezimmer und drückte ihren Neffen liebevoll auf
das Bett und legte sich vor ihm hin und beugte ihren Kopf nach vorne,
stülpte ihren Mund darüber und wieder glitten ihre Lippen seinen
Schafft entlang, wieder ein Stopp am Gaumen, gefolgt vom Berühren
ihres Zäpfchens, dann erneutes, tiefes Eindringen und er spürte ihre
Rachenmuskeln an der Spitze seiner Eichel.

„Gggglllluuuubbb, ggggllllluuubbbb, ggggllllluzuuubbb!“ machte
Ricarda und entließ seinen Schwanz abermals, als Sie zu ihm hoch sah,
keuchte er nur noch, völlig benommen von diesem Erlebnis, „ beim
nächsten Mal spritze ich dir in deinem Mund, ist das geil mit dir
meine LieblingsGroßtante!“

Dann ging es von neuen los, als sich Ricardas Lippen sich wieder um
seinen Schaft schlossen, weiter ging ihr Blowjob, auf und ab ihr Kopf
und leichtes Schmatzen!

Minutenlang genoss er still ihre Mundbehandlung, aber nach einer Weile
überwältigte es ihn und er spürte wie sich seine Eier zusammenzogen
und der Saft hochschoss, sein Höhepunkt kam näher und schnell rief
er aus, „ ja Tantchen, mach weiter, blas weiter du geile Frau, ich
komme gleich!“ und zuckte geil auf, erwartend, dass sie ihren Mund
von seinem Ständer ließ.

Aber sie machte mit ihren Lippen weiter, wie in der vorherigen Nacht
stoppte seine Großtante keinen Augenblick mit den Bewegungen ihres Mundes
gefüllt mit seinem Schwanz und er fühlte derweil seinen Orgasmus
kommen, während sie weiter blies.

——————-

„Ricarda…., Tantchen…., aaaaaahhhhh, keuchte er nur Sekunden
später laut und erstarrte.
Sein Saft schoss den Schaft hoch und er spürte, wie sie ihre Lippen
am Schaft zusammenzog, um ihn bereitwillig zu schlucken!
„Ahhhh, AHhh!“ stöhnte er und kam mit dem Schwanz tief in ihrem
Mund zum Höhepunkt.

Heftig zuckte sein Unterleib und er entlud sich erneut in ihrer
Kehle!, er fühlte den ersten Spritzer hochkommen und sich zwischen
ihren Lippen den Weg bahnen und seine Großtante presste ihren Mund noch
fester zusammen und sein Sperma schoss in ihren Rachen.

Einmal, zweimal schoss er ab und ein drittes Mal gelangte eine weiße
Fontäne in ihren Mund und Ricarda presste ihre Lippen fest um seinen
Schaft und schluckte alles herunter, alles wurde von ihr aufgenommen
und gelangte in ihren Rachen und selbst danach wurde sein Ständer
nicht aus ihren Mund entlassen, sondern sie leckte ihn sauber, bis er
kein Sperma an ihm mehr spürte, anschließend lag er schlaff in ihrem
Mund, aber Ricarda lutschte ihn weiter ab!

Still lag er auf dem Bett und spürte wie sein Schwanz langsam
abschwoll, während er von der heißen Frau abgeschleckt wurde, wieder
und wieder leckte seine geile Großtante seinen Schwanz, erst als er
ziemlich klein war, entließ ihn Ricarda aus ihrem Mund.
„Ahhh“ machte sie und legte ihren Kopf in seinem Schoß ab, ein
wenig Anstrengend hier im Bett, aber es lohnte sich!, dein Saft
schmeckt wirklich gut, habe ich dir zu viel versprochen?“ erkundigte
sie sich heiser.

Die beiden lagen eine weile so da, er lag auch nur still da und
Ricarda flüsterte, „ heute Nacht darfst du mich lecken und wenn du
es mir gut machst, dann blase ich dir deinen Schwanz noch einmal.
Ricarda kuschelte sich an Mark und er wunderte sich, denn es war schon
viel Zeit verstrichen und sie würde ja noch jemand erwarten, ihren
Freund, auf eine böse Szene mit ihm hatte er aber keine Lust.

„Sag mal Mark, wie läuft es denn mit dem Liebesleben meiner
Schwester, ist Sie immer noch so ein wildes Mädchen wie früher“,
fragte Sie ihren Neffen und schaute ihn an.

Liebesleben, dachte er, seit dem Tod seines Vaters hatte er ein
Liebesleben mit ihr nie beobachten können und er gab seiner Großtante
dann diesen merkwürdigen Tip.

„Komisch“, erwiderte Ricarda, meine Schwester hat mir früher alle
meine Männer ausgespannt, weil Sie so gut im Bett war“, sagte Sie
und Mark wurde hellhörig, sollte etwa zu Hause ein schlafender Vulkan
sein, das konnte er sich wahrhaftig nicht vorstellen, bei dieser
heißen Omaunterwäsche, die seine Mutter im Schrank hatte.

„Häääh Mama ein heißer Feger, das kann ich mir nicht
vorstellen“, sagte er zu seiner Großtante und sie lächelte ihn an, „
Junge, Junge, sei froh das du nicht in ihre Fänge geraten bist,
meinst du woher ich das alles hier so kann, du hast mir doch mal
gefragt, ob ich auch was mit Frauen hatte…., ja ich hatte auch
öfters was mit deiner Mutter, meine Schwester ging im Bett ab wie
eine Rakete und Sie spannte mir jeden Kerl aus und einmal, als ich
einen süßen Boy kennen lernte, hatte Sie ein Herz und zeigte mir mit
ihrem aktuellen Freund, wie ich ihn am besten Verwöhne“.
„Wow hast du mitgemacht, bei einen Dreier“, fragte Mark
neugierig.

„Nein ich hab vom Sessel aus zugeschaut, wie deine Mutter deinen
Vater verwöhnt hatte und die hat ihn glatt mit Haut und Haaren
gefressen, du ich kann dir sagen, ich hab genauso Augen gemacht, wie
du gerade eben, ja und so kam es, das ich mit einen süßen Kerl hier
zusammen kam und ich machte alles genau das gleiche mit ihm, was deine
Mutter mit deinem Vater gemacht hatte und ich bekam den Kerl nie mehr
los, eigentlich wollte er mich nur einmal, so gesagt als One Night
Stand, leider war der Dreckskerl verheiratet und es wurde nichts
festes draus, aber wir haben uns jede Woche die Seele aus dem Leib
gebumst und jetzt treffe ich mich mit ihm, wenn ich Sehnsucht nach
einem Mann habe“.

Mark konnte es nicht fassen, seine Mutter sollte im Bett noch
schlimmer abgehen, als ihre kleine Schwester, beide Frauen waren
Grundverschiedendlich und er konnte sich immer noch nicht vorstellen,
es mit seiner eigenen Mutter zu tun, wenn Sie sich herausputzen
würde, dann wäre Sie ein heißer Feger, aber so wie sie sich gehen
ließ, nach dem Tod ihres Mannes, traute sich kein anderer zu ihr
heran.

Mark beschloss das zu ändern und für seine Mutter einen geeigneten
Partner zu finden, er wollte dass seine Mutter wieder etwas aus sich
machte.

Auf dem Bett nahm Mark seine Großtante ohne ein Wort zu verlieren in den
Arm, als wären Sie frisch verliebt, ihr Körper wurde gefühlvoll an
seinen gedrückt und sie zog ihn mit dem Arm fest an sich und er legte
seinen um ihr Becken und knetete ihre Seite, beide waren sie wieder
erregt, aber noch konnte er sich zurückhalten, beim Küssen fuhr er ihr mit seiner Hand immer
über den Rücken entlang, was sie dazu brachte wohlig zu erschaudern,
während sich ihre Lippen aneinander pressten.

„HHmmm, HHHmmm“, machte Ricarda dabei und küsste ihren Neffen
Mark noch intensiver und er dachte kurz an seine Mutter Sonja im
fernen Süden, dabei gingen seine Hände auf und ab an ihrem Busen und
jedes mal presste Ricarda ihren Oberkörper fester an ihren Neffen,
dazu züngelten und leckten die beiden ihre Münder unentwegt aus.,
schließlich ging ich mit meiner Hand noch tiefer und langte von
hinten in ihren Slip hinein.

„Ah, hast du schöne Pobacken, Tantchen“ flüsterte er ihr ins
Ohr, als er mit einer Hand ihren Hintern knetete, die andere Hand
wanderte nach vorn und umfasste ihren Busen und fing an dort seinen
Job zu erledigen, geil und fest waren ihre Pobacken, ebenso geil und
fest ihr Busen, den er versuchte trotz ihrer Größe in der Hand zu
halten, aber die Masse war einfach zu viel für seine Hand, aber
beides wurde bearbeitet und Ricarda ließ es bereitwillig mit sich
machen, heißer keuchte sie auf und ihr Köper bewegte sich zum Takt
seiner Bewegungen, „ hhhhmm, hhhhmmmmm!“.

Die beiden küssten sich dabei unentwegt weiter, während er seine
Großtante weiter geil befummelte. Leises Stöhnen ließ ihn erahnen, dass
es ihr genauso gefiel wie ihm, was er gerade mit seiner Großtante tat,
geil massierte er ihre Pobacken unter ihrem Slip und spürte wie heiß
seine Großtante dabei wurde.

In der anderen Hand war ihr Busen, dessen Nippel steil aufgerichtet
war, „ aaaahh Mark, du machst mich verrückt, ja so, knete meine
Pobacken, knete sie und lass mich deine Finger genießen!“ keuchte
sie leise in sein Ohr, als sich ihre Münder wieder lösten und Mark
tat was sie wollte, ließ ihren Busen los und schob auch die anderen
Hand nach hinten und seine Großtante zog ihn fester zu sich und umfasste
ihrerseits seinen Po und knetete diesen, ebenso wie er ihren, geil
behandelten die beiden ihre Hinterteile gegenseitig und knutschten
lange Zeit im Stehen, immer wieder musste sich dabei ihr Mund von
seinem lösen, wenn es ihr zu viel wurde und sie keuchte laut aus, „
aahh Mark ist das schön so, du massierst meinen Popo so herrlich,
mach ruhig weiter, ich werde immer geiler!“.

Er hatte die ganze Zeit, da sich Ricarda so angeschmiegt hatte, ihre
beiden Lustkugeln, die sich an seinen Oberkörprper gepresst hatten
ein herrliches Gefühl ihren festen Busen zu spüren, da Mark
mittlerweile auch ihr Becken so eng an sein Becken geschmiegt war,
spürte er an seiner Eichelspitze die feinen Häärchen an ihrer Scham
und das gab ein doppeltes Feeling für ihn und er hatte die ganze Zeit
über seine Handflächen an ihren Pobacken und massierte sie
ununterbrochen..

Auch seine Großtante war nicht untätig geblieben und fasste in seinen
Slip und schob nun ebenfalls eine Hand in seiner Unterhose und griff
in seine Pobacken, es war herrlich und schön ihre Finger seinen
Pobacken bearbeiten zu lassen, nun stöhnte ich ebenso geil aus, „
Oh Tantchen, ist das fabelhaft, du hast so weiche Hände, ich spüre
sie so gern an meinem Hintern!“

Weiter machten die beiden mit den Zärtlichkeiten am Hintern des
anderen, immer wieder stöhnte einer der beiden auf und mussten
aufhören ihre Mundwinkel gegenseitig mit den Zungen zu erkunden, weil
die gegenseitige Pomassage zu gut war, mittlerweile hatte er eine Hand
tief zwischen der Furche zwischen ihren Pobacken und knetete sie noch
intensiver, dabei glitt er ab und an der Rosette entlang und spürte
mehrfach, wie Ricarda ihm ihren Po dabei entgegen schob, es entzückte
sie, was Mark da hinten an ihrer Furche tat!

„Oh Tantchen, ist das geil mit dir, du küsst so gut, du massiert
mich nicht nur mit deinen Händen so gut, aaahh, ist das schön!“
stöhnte er schwer atmend und ihre Antwort kam genauso schwer aus
ihrem Mund, „ ja mein Kleiner, ich knete dich wie du mich, steck
deine Hand tiefer zwischen meine Backen und fass mich hart an, ich
will dich ebenso spüren!, ah, Armin, dein Schwanz regt sich gewaltig
und reibt an meiner Pussy, ist das geil mit dir!“ und wieder zuckte
ihr Becken heiß auf, als er intensiv seine Hand zwischen ihre Backen
schob und mit dieser leicht auf und ab fuhr.

Die beiden massierten sich gegenseitig in ungeahnte Höhen, immer
wilder wurden ihre Bewegungen mit den Händen zwischen den Pobacken
und Sie rieben ihre Unterleiber aneinander und Ricarda rieb auch noch
frech ihren Oberkörper an ihm, die beiden konnten sich kaum noch
halten.

Mark war so geil!, noch nie hatte er so was mit einer Frau gemacht,
dieses heiße Fummeln machte ihn unheimlich an, dazu ihr Küssen und
ihr williger Körper, den sie ihrem Neffen bereitwillig zur Verfügung
stellte und den er ohne Hemmungen anfassen konnte, es war wirklich
super heiß mit ihr, sie konnte sich jetzt offensichtlich fallen
lassen und sich ihm vollkommen hingeben.
Mark machte weiter bei diesem wilden Spiel im Schlafzimmer.

—————–

Heiß vor Verlangen nach ihr, kraulte er ihren Nacken ein wenig,
küsste sie auf ihre Wangen und nahm ihr Ohrläppchen in den Mund,
dabei fuhr seine andere Hand immer wieder zwischen ihren Pobacken
entlang, strich über ihren Anus und er griff in ihre heißen, festen
Backen, seine Großtante zuckte und stöhnte, „ mmmmmhhhh mein
Schatz…., ja weiter so Mark…., hhhmmmmmm“.

Es war wirklich geil mit ihr, das hatte er nicht erwartet!, und
machten Minutenlang so weiter.

Das letzte Stück Stoff fiel bei beiden und Sekunden später standen
die beiden mit nackten Tatsachen gegenüber, geil musterte Ricarda
seinen Ständer, fraß ihn förmlich mit den Augen auf und nahm ihn in
eine Hand, „ hhmmmm, wie hart er wieder ist“, keuchte sie leise
und schob seine Vorhaut stark nach unten und er zuckte zusammen und
revanchierte sich, indem er seine Hand zwischen ihre Schenkel schob.

Nass und klebrig war es zwischen ihnen, denn seine Großtante lief
inzwischen vor Geilheit aus und spreizte bereitwillig ihre Schenkel
und empfing seine Hand, ihre Schamlippen waren ebenso geschwollen und
Ricarda hielt ihrerseits seinen Ständer in ihrer Hand und drückte
ihn, so dass auch er Lustlaute von sich gab.

Mark streichelte ihre Möse und sie wichste ihren Neffen im Stehen,
dabei sahen sich die beiden unentwegt in ihre Augen, die Lust des
Anderen fühlend, erneutes Küssen folgte und wieder befummelten sich
die beiden gegenseitig, war das Geil.

Ricarda keuchte nach einer Weile aus, „ oh mein Schatz, ich bin so
geil auf deinen Riemen, lass ihn mich noch mal kosten, meine Lippen
sehnen sich danach ihn zu empfangen und mein Mund will deinen Saft
nochmals schmecken, ist das geil mit dir….., ahh, ja fingere mich
tief und fest du geiler Hengst, ich will dich spüren!“, stöhnte
seine Großtante und er nickte ihr zu und Antwortete heiser, Oh meine geile
Großtante, mein Schatz, du wichst so gut, aaahh, ist das geil! Ah, so gut
von deinen Fingern bearbeitet zu werden, ich fasse es nicht, deine
Möse ist so nass und heiß, du spreizt deine Schenkel so willig wie
noch nie“, aufgeheizt durch ihre Wortspiele und das gegenseitige
Fingern wurden die beiden immer wilder, er hielt es bald nicht mehr
aus und auch seine Großtante war bald soweit und ihre Augen drehten sich
ein paar Mal und dann hörte sie auf ihren Neffen abzuwichsen.

„OOOhhhh, OOOhhh, Mark, mein Schatz, weiter, AHhh, OOOOhhhh, OOOhhh,
ich bin gleich soweit, hör nicht auf, AhHh, OOOOhhh, OOOhhh!“
röhrte sie auf und dann zuckten ihre Schenkel, „ oh Gott, ich komme
schon wieder, was machst du mit mir?“…., einmal, zweimal, dann
presste sie ihre Beine um seine Hand zwischen ihren, während seine
Finger weiter in ihre Möse arbeiteten, still stand Mark da und
beobachtete seine Großtante, während sie ihren Orgasmus genoss.

„Ahh, du geiler Hund hast mich wieder zum Höhepunkt gefingert,
aaahhhh, aaaahhhh“ und langsam klang ihr Orgasmus ab und sie
öffnete ihre Augen und sah ihn an, „ aaaah Mark, das war toll von
dir, so gut von deinen Fingern behandelt, ich weiß gar nicht mehr ein
oder aus, wie machst du das bloß, du ich nehm dir das wirklich nicht
ab, das ich deine erste Frau gewesen bin?“, fragte sie ihn leise.

„Viel Übung mit meinen fünf Fingern und heiße Videos
schauen….., du aber deine Möse ist aber auch geil zu fingern und du
gehst so schön ab, da macht es richtig Spaß dich zum Höhepunkt zu
bringen. Jetzt leg dich aufs Bett, meine Liebe!“ kommandierte er
sie.

„Wieso?“ erstaunt musterte sie ihn und er drückte ihren Körper
nach unten auf das Laken und sie lag vor ihm auf den Rücken und er
legte sich neben ihr, natürlich verkehrt herum und sie drehte ihren
Kopf zur Seite und hatte direkt seinen männlichen Speer vor Augen,
dann öffnete er ihre Schenkel und krabbelte über seine Großtante und
versenkte seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und er schob mit den
Fingern ihre Schamlippen auseinander und machte genau mit seiner Zunge
das, was er kürzlich in einem Video gesehen hatte.

„Oh Gott Mark, was machst du da mit mir…., hmmmm wahnsinn,
jaaaaahhh so ist es schön!“ keuchte seine willige Großtante vor ihm und
bewegte leicht ihren Hinten ihm zu, geil zog er ihre Schamlippen
auseinander und leckte das was dahinter steckte mit seiner
Zungenspitze ausgiebig, jedes Mal stöhnte Ricarda geil und willig
auf, wenn seine Zungenspitze dabei fest in ihre Grotte eindrangen.

Er war so geil auf ihre Pussy und so wild darauf sie endlich zu bumsen
um mit seiner Großtante das letzte Tabu zu brechen, das Massieren mit
seiner Zunge in ihrem Paradies, der ausströmende Duft und ihre
Nässe, die er mit der Zunge aufnahm, hatte ihn richtig heiß gemacht
und sein Schwanz stand wie eine Eins, aber er konnte sich irgendwie
beherrschen und stieß nicht seinen Schwanz in ihren Mund, denn das
sollte Sie selbst machen.

Jetzt lag er über ihr und sein Ständer direkt vor ihrem Gesicht und
er spürte ihren stoßweisen Atem an seiner Eichelspitze, er hatte
einen Gedankenblitz, dann wurde es warm und er dachte auf einmal an
seine Mutter und stellte sich auf einmal vor, das nicht seine Großtante
vor ihm lag, sondern seine Mutter.

——————

Der nächste Gedanke war auf einmal, das er ihr keinen neuen Partner
suchen würde, sondern wenn es so sein sollte, wie seine Großtante ihm
erzählt hatte, das ihre große Schwester sie eingelernt hatte, wie
man einen Mann glücklich machen würde, dann würde er vielleicht
damit eine noch schlafende geile und Sexgierige Frau in seiner Mutter
wecken und er war sicher, denn seine Großtante unter ihm, war ja in der
Apotheke beschäftigt, die hätte bestimmt Mittelchen um seine eigene
Mutter willig zu machen.

Mittlerweile in diesem Gedankengang, hatte Ricarda ihren Mund
geöffnet und revanchierte sich bei ihrem Lover über Sie, für das
gute Lecken und nahm ihn in den Mund und er drückte ein paar Mal
seinen harten Riemen in ihren Mund rein und raus, geil und erregend
war dieses Gefühl ihres Mundes an seinem Riemen, wie er seinen Harten
vorsichtig tiefer rein drückte, als wenn er sie bumsen würde. Seine
Großtante unter ihm stöhnte mit vollem Mund auf und schob ihm ihren Kopf
entgegen und ließ es ohne Worte über sich ergehen, geil schob er
seinen Riemen durch ihren Mund und regte sich an ihrer geilen
Saugkunst ab, immer wieder hatte er seine Mutter mit ihrer
Unterwäsche vor Augen, wenn er Sie z.B. morgens nach dem Zähneputzen
im Bad antraf dann wieder seine Großtante, mit ihrer heißen Unterwäsche,
dann stellte er sich vor, wie seine Mutter in Ricardas Dessous, die er
schon öfters an ihr Bewundern konnte, dabei aussehen würde und er
erschrak über sich, denn sein Harter, wurde immer dicker und fester,
vorher konnte er es sich nicht vorstellen, es mit seiner Mutter zu
treiben, aber nun wurde das Bild deutlicher und nun konnte er es
wahrhaftig und bei diesem Gedanken an seiner Mutter hämmerte er
seinen Kolben in Ricardas Mund und leckte seine Großtante noch wilder, ein
Plan war gereift und er hoffte, das seine Großtante mitmachen würde und
ihren Neffen unterstützen würde, dass er seine Mutter mit Hilfe
ihrer eigenen Schwester besteigen kann.

Sein Schwanz wurde von Ricardas Mund eng umrahmt und er schob ihn geil
rein und raus und er keuchte geil dabei seine Lust heraus, immer mit dem Bild seiner Mutter
vor Augen und er stöhnte zwischen ihren Beinen, „ aaahhh ist das
schön dich so zu schmecken, deine Pussy ist traumhaft, ich liebe es
deine Pussy auszulecken“.

Ricarda gefiel dieses Spiel ebenso, nur wunderte Sie sich, das er auf
einmal so wilder und geiler mit seiner Großtante umging, ohne Protest ließ sie seinen Steifen in ihrem
Mund immer tiefer rein und raus gleiten und schluckte sein Schwert,
dachte sich wow, der geht ja ab wie Nachbars Lumpi und erfreute sich
an seiner Geilheit und saugte sich an seinem Kolben richtig fest, das
fühlte sich richtig Geil an.

Immer wieder drückte er seinen Schwanz in ihren gierigen Mund und
Ricarda saugte und leckte, er hielt es kaum noch aus, er musste was
ändern, er wollte vor seinem Abgang mindestens einmal ihre Pussy an
seiner Eichel spüren und dann spüren, wenn er in Sie glitt, denn er
wusste, wenn er jetzt kam und in ihren Rachen schießen würde, dann
hätte er es vergeigt und er müsste wieder als halber Jungmann nach
Hause gehen, eine Frau geleckt, von ihn geblasen worden, aber noch nie
gefickt, das wollte er sich nicht antun.

Er musste es tun, koste was es wolle, auch wenn seine Großtante ihn danach
verachten würde und er Sie nie mehr wieder sehen würde, er musste
diese schlanke schwarzhaarige du feurige Frau mit dem geilen
fantastischen 75D Brüste einfach ficken…., er musste es.

Ehe Sie sich versah, stieg er von ihr ab und legte sich zwischen ihre
Beine, nur aber so, das er ihr dabei von unten her in die Augen sehen
konnte.

„Was ist Schatz, möchtest du deine Großtante nicht bis zu meinen
Orgasmus lecken“, fragte Sie ihn.

Mark schaute seine Großtante an und sagte, „ ich leck dich gleich
weiter, aber so wie du mich dabei saugst, da kann ich keinen klaren
Gedanken fassen und komm womöglich noch vor dir“ und versenkte
seinen Kopf zwischen ihre Beine und fing an seine Großtante wieder zu
lecken.

„Aaaaahhhhh, jaaaaaaahhh, mein Schatz“, stöhnte Ricarda und
drückte ihm ihr Becken entgegen und streichelte mit einer Hand über
seinen Hinterkopf, „ jjjjjjaaaaaahh wahnsinn, du tust mir sooo
gut“, stöhnte Sie und schloss ihre Augen und genoss die langsame
Welle der Lust die auf ihr zu rollte.

Mark stellte sich vor, die Pussy seiner Mutter vor sich zu haben und
er wurde unruhig, rieb vorsichtig seien Penis am Bettlaken und wusste,
wenn er jetzt kommen würde, dann wäre alles vorbei.

Dann hörte er auf und wanderte küssend nach oben über ihren Bauch
immer weiter hoch, dann umfasste er ihre Brüste, schob Sie zusammen
und vergrub seinen Kopf dazwischen und verging sich wahrhaftig an
ihren herrlichen Großen Brüsten seiner Großtante, was in ihr durch das
Saugen an ihren Nippel einen wahnsinnigen Orgasmus auslöste und er
saugte immer weiter, während Sie ihren Orgasmus heraus schrie.

—————————-

Dann wanderte er nach oben, küsste ihren Hals und dachte sich, ob es
an der Zeit wäre, ihr einen Knutschfleck am Hals zu machen, verwarf
den Gedanken wieder wegen ihren Freund, der eigentlich schon seit
einer Stunde hier sein sollte und stellte sich vor, wenn er seine
Freundin mit ihrem Neffen in Flagranti erwischen würde.

Dann küsste er seine Großtante auf den Mund und sah Sie an, sie hatte
ihre Augen immer noch geschlossen und er küsste ihre Nase, ihre Augen
und flüsterte, „ ich brauch ne Pause, sonst komm ich“ und küsste
Sie wieder, irgendwie war seine Großtante wegen dem Orgasmus noch weg
getreten.

An seiner Eichelspitze, fühlte er es, den Eingang zu ihrem Paradies
und er sah seine Großtante an und drückte leicht zu und spürte, wie sein
Riemen ihre Schamlippen teilte, was würde Sie jetzt machen, würde
Sie schreien, ihn versuchen von ihr weg zu drücken und er schob sich
weiter, sein Eichelpilz spürte, wie es eng wurde, so fühlte es sich
also an, wenn man in eine Frau glitt und er sah seine Großtante immer noch
an und drückte langsam sein Becken ihr entgegen, auf einmal öffnete
Sie ihre Augen und sah ihn mit großen Augen an, „Mark…..,
was…., wie“, stöhnte Sie und sah in seine glänzende Augen und er
schob seinen Ständer immer tiefer in ihre Grotte.

Von vorn kam ein, „iiaaaaahhhh!“ und Ricardas Becken drückte sich
ihm entgegen, „ aaaahhh, ist das schön!“ keuchte seine Großtante
weiter, „ endlich tust du es, wonach ich mich schon soo lange
gesehnt hatte“ und er spürte ihre nasse Möse seinen Riemen willig
aufnehmen, bis zum Anschlag glitt sein Ständer in ihr Lustloch
hinein, erst als er ‚Anschlug’ hörte er auf und sah seine Großtante
an.

„Warum hast du nichts gesagt Tantchen, ich hätte dich schon viel
früher……“, fragte er fassungslos.

„Schatz, lecken und Blasen ist eine Sache, aber wenn ich dich
genommen hätte, dann wäre es etwas anderes gewesen, deshalb habe ich
gewartet, bis du den ersten Schritt gewagt hast, so kannst du nachher
nicht behaupten, ich hätte dich zum verbotenen Sex verführt, jetzt
bist du es, wo du deine total schüchterne Großtante verführt hast und
mit ihr geschlafen hast“, setzte Ricarda nach und nahm ihn wolhlig
in sich immer tiefer auf und er fing an langsam in seiner Großtante sich
zu bewegen.

„Du geile *****, jetzt bin ich endlich in dir….., ahh, bist du gut
zu vögeln, Tantchen, ich genieße es dich zu bumsen!“ sagte er und
zog langsam seinen Penis zurück.

Ricarda unter ihm stöhnte erregt auf: „Bums mich Mark, nimm mich
ich kann es kaum aushalten, dein Schwanz ist so gut zu mir“ und
drückte ihm willig ihr Becken entgegen und er schob seinen Kolben
wieder in seine Großtante und bumste Sie wieder, an ihrem Pobacken
festhaltend fickte er seine Großtante immer stärker und hämmerte seinen
Kolben in Sie, wieder und wieder glitt sein Ständer durch ihre mehr
als feuchten Schamlippen und drang tief in ihre Möse vor, ihre
zwischen ihm gepressten Brüste an seinem Oberkörper geilte ihn
zusätzlich auf und er musste sich zuerst arg beherrschen und wäre
beinahe schon nach wenigen Augenblicken in ihr gekommen, aber nach den
ersten schnellen Stößen wurde er langsamer und konnte sich beruhigen
und fickte seine Großtante im gleichmäßigen Tempo!.

Ricarda keuchte und stöhnte und hob willig ihr Becken, um den Fick zu
unterstützen, immer wieder kam ein „aahhhh“ oder ein
„hhhmmmm“ von seiner ach so willigen Großtante unter ihm, die er
begeistert in der sogenannten Missionarsstellung nahm, er hatte nach
einer Weile ein gutes Tempo erreicht und stieß im gleichmäßigen
Rhythmus gegen ihre Muschi, es war geil sie zu nehmen er konnte sie
gut fühlen, wie ein wilder Hengst hatte er begonnen, nun machte Mark
einfach nur weiter.

„Ahh, Mark, mein Schatz, weiter so, fick mich!“, seine Großtante unter
ihm stöhnte erneut tief und geil und bockte immer wieder ihr Becken
gegen seines.

„Aaaahhh Großtante Ricarda das ist so geil mit dir, dich zu ficken und
zu spüren, wie mein Schwanz durch deine enge Muschi gleitet und du
deinen Busen an mir reibst“, stöhnte er über ihr und fickte
weiter.

Klatsch, Klatsch, Klatsch machte es, als er Sie nahm und sein Sack
immer an ihre Pussy kam, immer wieder hielt er inne, zögerte ein
wenig, um sie dann wieder fester zu stoßen und seine Großtante genoss es
und machte bereitwillig mit und erwiderte seine Stöße, wieder und
wieder stieß er zu.

Lange Zeit bumsten die beiden in der Missionarsstellung, bis er
anhielt, sein Penis war tief in ihrer Grotte, die komplett nass war
und auslief.

Ricarda spürte, das er seine Stöße unterbrochen hatte und bescherte
sich gleich, „ bums mich weiter du geiler Hengst, du machst mich
ganz verrückt vor Lust, nimm mich tief und fest!“, stöhnte Sie.
Er stützte sich mit seinen Armen ab und kam im 45 Grad winkel über
seine Großtante und dann stieß er zu und bumste sie weiter, wieder und
wieder glitt sein Ständer durch diese geile, nasse Muschi und jedes
Mal schlug er bis zum Anschlag an, er schaute in ihre glänzende
Augen, dann nach unten, sah ihre geilen Brüste, die bei jedem Stoß hin und her schwappten, mehrere
Minuten nahm er sie weiter, bis er es kaum noch halten konnte und er
fing an zu zittern, vor Geilheit und Erregung bei diesem Fick.
Er musste sich abreagieren, an was anderes denken, an Rechnen…, nee,
Pornofilme war der falsche Weg, dann hatte er seine Mutter wieder vor
Augen, wie Sie in ihrem Schlapperlook von ihrem Sohn genommen wurde,
das half ein bisschen und dann waren wieder die Arme seiner Großtante da
die ihn am Hals umarmten und er kam runter und hob seine Großtante an und
Sie wurde von ihm hochgenommen.

Die Kniescheiben drückten in die Matratze und er saß Senkrecht da,
seine Großtante eng an ihn gedrückt umschlungen mit ihren Armen an seinem
Hals und fest aneinander gepresst, auch sie zitterte ein wenig und
drückte ihr Becken immer wieder an ihn und sein Schwanz steckte tief
in ihrer Möse, die heiß und nass war und er fühlte, wie ihr Saft an
seinen Beinen herunter quoll.

„Oh Gott Tantchen, bist du geil zu bumsen, so geil wie noch nie mit
dir“, stöhnte er und ließ sich zurück fallen und landete auf dem
Rücken, nun war Ricarda auf ihm, bereit für den Ritt des Lebens.
Schwer atmend fasste er an ihren Oberkörper, nahm ihre geilen Brüste
in seine Hände und sah seine vollbusige Großtante an, sehnsuchtsvoll
schloss Ricarda ihre Augen und drückte ihr Becken tiefer an seines,
während sie ihrerseits mit ihren Händen an seine Schulter ging um
sich auf ihn abzustützen.

„Ah du geiler Hengst, ich war fast soweit, jetzt reit ich dich, bis
ich komme, oh Mark, dein Schwanz und du bist so gut zu mir!“
stöhnte Ricarda leise mit geschlossenen Augen auf ihm.

Tief war sein Schwanz in ihrer Möse und nur langsam und bedächtig
bewegte sich Ricarda auf ihm, darauf achtend, dass sie auf ihm nur
langsame, aber intensive Stoßbewegungen mit ihrem Becken auf ihm
machte und er drückte sich ihr entgegen und knetete zusätzlich ihre
geilen voluminösen Brüste. Ihre Nippel waren steinhart und sie
stöhnte ununterbrochen, während sie ihren Neffen in den siebten
Himmel ritt., „ aaahhhh, aaaahhhhh, Mark ist das gut, drück dich
mir entgegen, du Hengst fick mich durch, aaaahhh, aaaahhh!“ keuchte
sie auf ihm.

„Oh Gott Tantchen, deine Möse ist so nass, ja reit mich weiter und
hau mir deine Titten um die Ohren“, stöhnte er zurück, während
seine Großtante ihn immer wilder ritt und ihre Brüste in alle Richtungen
ausschlugen.

Lange Zeit ritt Ricarda ihren Neffen und immer wieder beugte Sie sich
zu ihm herunter und ihre Lippen trafen sich und die beiden küssten
sich heiß, während Ricarda ihn ritt und sein Riemen durch ihre
Scheide glitt, seine Großtante auf ihm, war tropfnass und er spürte jede
Phase ihres Körpers, der willig nach Sex war.

Seine Hände vergriffen sich wieder in ihre wippenden Brüste und er
keuchte, „ beug dich nach vorne, meine kleine Stute“ und Ricarda
bog ihren Oberkörper nach vorne und er legte seine Hände fester um
ihren Busen und Ricarda erhöhte ihr Reittempo auf ihm und stöhnte
animalisch ihre Lust hinaus.

Klatsch, klatsch, klatsch machte es, als seine Eier und sein Sack
wieder und wieder gegen ihre nasse Muschi schlug, „ aahhhh Tantchen,
du geile Sau, wie du mich geil reitest…., aaahhhh, aaaahhhhhh“,
stöhnte er unter ihr und Ricarda bewegte ihr Becken immer schneller
und empfing seinen Schwanz in ihrer Möse voller Wollust, stöhnte die
ganze Zeit über, „ ooooohhhh ist das Geil, dein Schwert ist der
Hammer Mark, fick mich, ja fick deine Großtante, ich bin gleich soweit du
wilder Kerl nimmst mich genau richtig, bums mich, ich brauche es, du
geiler Hengst!“ rief Nadine und bockte dabei ihren Unterleib gegen
seinen, „ aahhh, weiter Mark, drück dich mir entgegen, während ich
dich reite, ja komm fick mich durch“ und beschleunigte stetig ihr
Reittempo auf ihm und ritt ihn schneller und seine Großtante auf ihm
schrie ihre Lust weiter heraus und dann hatte er sie soweit, laut
röhrend übermannte sie ihr Orgasmus, während Sie auf ihm saß und
er ganz in ihr steckte, er spürte nur, wie Sie sich auf ihm ruhig
verhielt, aber Sie massierte seinen Zauberstab dabei mit ihrer
Scheidenmuskulatur.

Geil bockte er sich gegen seine Großtante und drückte sein Becken an
ihren Hintern und spürte wie tief sein Schwanz in ihre Grotte,
massierende Bewegungen ihrer Muskulatur tief in ihr bescherten mir und
ihr geile Gefühle und die glitschige Nässe, welche zwischen ihren
Schamlippen heraus quoll.

„Oh Gott Ricarda, das ist so geil, wie du mich mit deiner Pussy
abmelkst“, keuchte er, als er wieder zu Atem kam, so geil war das
Ganze, „ du bist so schön nass, Tantchen du läufst aus!“.
„Komm ich möchte dich schmecken, ich möchte schmecken wie mein
Pussysaft an deinem Schwanz schmeckt“, flüsterte Ricarda und stieg
schweren Herzens von seinem Kolben.

Ricarda rutschte küssend seinen Körper entlang nach unten und machte
es sich zwischen seinen Beinen bequem und wenige Augenblicke später
spürte er ihre Lippen an seinem Gerät, langsam und intensiv blies
seine Großtante seinen Ständer und schleckte dabei ihre eigenen Säfte
ab.

—————————–

Mark genoss es still und nur das Schmatzen ihres Mundes klang durch
das Zimmer und unendlich lange ging der Blowjob, sein Zeitgefühl
hatte er bei dieser Nummer völlig verloren und spürte nur ihre
Lippen an seinem Schwanz, bis er aus ihrem Mund heraus gelassen wurde,
benebelt sah er an sich herunter und blickte in Ricardas braunen,
aufgerissenen Augen, bettelnd schaute sie ihn an und flüsterte,
„siehst du den dreibeinigen Hocker dort unter dem Schminktisch“
und lachte ihn Schelmisch an, „ hol ihn hervor du setz dich drauf“
und er tat es und setzte sich drauf.

„Ich hab mal im Kamasutra gelesen, dass es eine sehr schöne
Stellung gibt, denn ich möchte dir eine Freude bereiten, die nennt
sich Fliegende wippe“, sagte Sie und sah ihn erwartungsvoll an.
Nachdem Sie bemerkte, das er mit dem Begriff „ fliegende Wippe
nichts anfangen kann, erklärte Sie ihm die Stellung und er nickte
begeistert, das sollte zu machen sein, dachte er sich.

Also setzte er sich drauf und spannte seine Bauchmuskeln an und legte
sich zurück, so das er Waagerecht mit dem Po auf dem Hocker saß.
Ricarda setzte sich auf sein Schwert und nahm ihn ganz tief in sich
auf, beugte sich vor und legte ihre Hände um seinen Nacken und
faltete ihre Finger wie beim Beten zusammen, dann begann Sie sich auf
ihn zu bewegen und beide wippten dabei um die Wette, „ oh ist das
Geil“, stöhnte Sie auf ihm und beide schossen in den siebten
Lusthimmel ,“du kannst ruhig meine Brüste dabei mit deinen freien
Händen massieren, dann hast du wenigstens eine sinnvolle
Beschäftigung“, stöhnte Sie reitend auf ihm, lautes Kreischen
seiner Großtante erfüllte den Raum, „ oh Gott ist das Geil“, stöhnte
Sie auf ihn und genoss seinen Harten in ihr und seine beiden Hände
die wie von Sinnen ihre wippenden Brüste massierten, Kneteten, so das
sie längst eine gesunde Farbe hatten.

Seine Großtante wurde überwältigt und er spürte, dass sie bald erneut
kommen würde, ihre multiplen Orgasmen waren wunderbar zu spüren und
Ricarda ritt auf ihm schneller und schneller, bis es ihr kam, laut
schreiend überwältigte der erneute Orgasmus ihren Körper und auch
er kam und er entlud sich in ihrer Grotte und spritzte ihr alles bis
zu ihrem Muttermund hoch.

Seine Großtante saß auf ihm und war wieder weg getreten und er hob Sie
von seinem Kolben und er bemerkte, wie unsicher sie war und Ricarda
stand auf und beinahe fiel sie ihm in die Arme, so kaputt war sie und
er hob seine zierliche schlanke Großtante an und trug sie zum Bett, dort
legten die beiden sich nieder und schliefen eng umschlungen ein.
Lange schliefen die beiden nicht und nachdem die beiden wach waren
unterhielten sie sich im Liegen über das bisherige Sexerlebnis, die
beiden konnten es kaum fassen, was Sie gerade getrieben hatten.

Lange sah Ricarda ihren Neffen an und kam dann auf das Gespräch zu
sprechen, wegen ihrer großen Schwester und erfuhr von ihrem Neffen,
das seit dem Tod seines Vaters, kein anderer mehr das Bett mit seiner
Mutter geteilt hatte und er auch nicht mit bekam, das seine Mutter
auch nur mal unauffällig lange Weg war um sich etwa mit einem Mann
ohne Kenntnis ihres Sohnes zu treffen.

Ricarda hörte aufmerksam zu und gab ihren Senf dazu, längst hatte
Sie unter der Decke wieder etwas interessantes entdeckt und nahm
seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn leicht, er war schlapp,
aber das störte sie nicht und die beiden unterhielten sich weiter,
während sie ihn weiter behandelte. Nach kurzer Zeit hielt sie inne
und zog seine Vorhaut ganz zurück, so dass seine Eichel komplett frei
lag, ein Kuss auf diese folgte, dann leckte sie mit der Zunge über
Eichel und ebenso intensiv seine Harnröhre, geil stöhnte er auf,
während ihre Zunge seinen Penis verwöhnte, mehrmals leckte seine
Großtante auf diese Weise über den Schwanz bevor sie endlich aufhörte,
anschließend schaute Ricarda ihn mit traurigen Augen an und sagte,
„ dieses Prachtstück wird mir ab heute Abend sehr fehlen“ und
Mark merkte, wie eine Träne sich aus ihrem Auge auf den Weg machte.
„Und dein Freund“, fragte er und sah Sie an und küsste ihr
zärtlich und Liebevoll die Träne weg.

„Ich hab kein Freund, ich hab dich angeflunkert, weil ich Angst
davor hatte, mit dir weiter zu gehen“, sagte Sie und kuschelte sich
an ihn und senkte ihren Kopf nach unten.

Hatte sich etwa seine Großtante in ihren Neffen verliebt, er erschrak und
er musste schlucken, das war nicht die Geilheit von Ricarda, wie Sie
ihn verwöhnt hatte, nein es war wohl das, das Sie ihm zeigte, was ihn
erwarten würde, wenn er sich in seine Großtante verlieben würde, das
alles hier machte Sie wohl nur um ihn für sich zu gewinnen.

„Was stellen wir mit deiner Mutter an“, fragte Ricarda nun und sah
Mark an.

„Ich suche für meine Mutter einen potenten Liebhaber“, sagte er
zu seiner Großtante und die schaute ihn an, „ aha und wie willst du das
anstellen Mark, du sagtest doch das deine Mutter rumläuft, so das
sich kein Mann nach ihr umdreht, ich habe meine Schwester Sonja schon
lange nicht mehr gesehen, aber die müssten wir total neu einkleiden, hast du schon mal heimlich in
ihrer Wäsche geschnüffelt“, fragte Sie ihren Neffen und er wurde
Rot und sah seine Großtante entgeistert an.

„Na komm schon Mark, jeder Junge tut sowas, ob es bei der Mutter ist
oder der eigenen Schwester, also hast du in der Wäsche deiner Mutter
schon rum gewühlt“, fragte Sie nochmals und gab ihm einen
kollegialen leichten Stuffer mit der Faust in die Rippen.

„ Ja schon, ich glaub irgendwas mit „ E “, an ihrem BH, so wie
bei dir, „ D“, steht, aber bei der Unterwäsche meiner Mutter, da
vergeht einen Mann das verführen, so altbacken, was Sie da rum
trägt“, sagte er und hoffte das das Thema beendet sei.

„Okay Deal, ich hab noch was auf dem Konto, du fährst heute Abend
nach Hause und schnüffelst in ihrer Wäsche, was für Größe Sie an
Dessous, BH, Slips und Oberbekleidung hat, dann schickst du mir die
Daten per SMS und ich gehe dann nächste Woche nach meinen Geschmack
einkaufen und schicke dir dann ein Paket an dich persönlich und den
Rest musst du erledigen“, sagte Sie und Mark war mit dem Vorschlag
einverstanden und er hoffte seine Mutter mit der neuen Wäsche an den
Mann bringen zu können.

Dann ging Ricarda an ein Schränkchen und holte etwas heraus und sagte
zu ihrem Neffen, „ das hier sind Enthemmungstropfen und Viagra, mir
kam da so eben eine Idee, wo du auch mitspielen musst und dich zu
etwas überwinden“.

Mark sah seine Großtante an und verstand die Anspielung nicht.
„Verstehst du Mark, du musst das Tier in deiner Mutter wecken, Sie
muss Blut lecken, du weißt das deine Mutter, das was wir hier alles
die letzten Tage gemacht haben, mir selbst früher beigebracht hat,
wie eine Frau einen Mann verwöhnen muss um ihn für sich zu gewinnen,
jemand muss das Tier in ihr wecken, sie muss wieder spaß am Sex
haben, sich für ihn schick anziehen, ihn mit heißer Wäsche
empfangen und sich von ihr verführen lassen, ich weiß es, das meine
Schwester ein Dornröschen ist und schläft und du Mark, du musst Sie
aufwecken, du musst mit meiner Schwester schlafen, bereite ihr eine
geile Nacht, gib ihr die Tropfen in ein Glas und nehme anschließend
eine Tablette, so kannst du Sie die ganze Nacht glücklich machen“,
sagte Ricarda und sah ihren Neffen mit strahlenden Augen an.

„Du…, du meinst ich soll mit meiner eigenen Mutter……, du
meinst ich soll mit meiner Mam schlafen“, fragte er fassungslos.
„Ja genau, du sollst derjenige sein, der Sie aufweckt aus ihrem
Dornröschenschlaf und ihr dann gleich anschließend den Verstand raus
vögeln, so wie du es bei mir gemacht hast“, sagte Ricarda
begeistert und lächelte ihren Neffen an.

Wahnsinn dachte er, erst seine Großtante und dann seine Mutter, er konnte
es nicht fassen, wenn das klappen würde, aber Ricarda sah in seinen
Augen, das ihn irgendwas hemmte.

„Mark du schaffst das, das was du mit mir gemacht hast, machst du
mit deiner Mutter und Sie frisst dir aus der Hand, nehm einfach eine
Viagra und zeige es ihr wie du es nimmst, glaub mir, deine Mutter hat
ein Samariterherz und wird dir bei deinem nachfolgenden Problem
helfen, sie hat mir geholfen zu lernen, als ich meine PTA-Prüfung
gemacht habe und ich hab über die Wirkungsweise von Viagra meine
Arbeit geschrieben, vertrau mir, deine Mutter weiß, wie Viagra auf
einen Mann wirkt“, sagte Sie zu Mark und sah ihn mit einem Lächeln
an.

Nach ein paar Minuten des Überlegens, sagte Mark schließlich zu, er
hatte extra so lange gewartet, damit es Real aussah, denn seit eins
zwei Tagen hatte er wirklich das Bedürfnis mit seiner Mutter das
verbotene zu tun, als er beim Sex mit Ricarda auch an seine Mutter
dachte.

„Komm lass uns noch den restlichen Tag schön miteinander verbringen
und Ricarda stand auf, ging alleine unter die Dusche und zog sich
anschließend an.

Mark tat nach ihr das gleiche und duschte ebenfalls und zog sich
ebenfalls an.

Er sah seine Großtante an, es war ungewöhnlich warm und ein grünes Top
bedeckte ihren Oberkörper, nur von Spagettiträgern gehalten, dazu
trug sie einen hellblauen kurzen Rock, welcher nicht mal bis zu ihren
Knien ging und im Sitzen viel ihrer schönen Schenkel zeigte, kurze
grüne Socken und Pumps rahmten das Bild ab, natürlich trug sie noch
einen BH, eine weißen, wie er an der Farbe ihrer Träger bemerkte, ja
wirklich, seine Großtante Ricarda hatte ein schönes Dekolleté und ließ
ihn die ganze Zeit auf ihren Busen starren, ihre Brüste sahen noch
immer super aus, genau richtig geformt und fest.

Beide gingen in Bremen an die Weser und bummelten am Fluss entlang,
kurze Zeit später fand er eine ruhige Straße und wandte sich seiner
Großtante zu, wieder fanden sich ihre Lippen und die beiden küssten sich
weiter, angeregt strich er mit seinen Händen an ihrem Körper entlang
und spürte ihre Erregung, heiße Schauer zuckten über seinen Rücken und er genoss
die Spielereien mit der Zunge.
Ricarda entspannte sich nach einer
Weile ebenfalls, kraulte ihm über den Rücken und die beiden küssten
sich noch intensiver und er strich dabei mit seiner Hand an ihrem
Oberkörper entlang und streichelte ihren Hals und Ricarda stöhnte
leise auf und schloss ihre Augen, um das Ganze noch mehr zu genießen,
leicht fuhren seine Finger um ihren Hals herum, strichen auf und ab,
fuhren weiter herum und erreichten ihr Ziel und er stoppte ihre Küsse
und schaute sie erregt an, „ darf ich…“, flüsterte er leise und
steckte langsam seine Hand in ihr Dekolleté !

„Ahhh!“ stöhnte Ricarda leise auf als seine Hand in ihren BH
glitt und ihren Busen umschloss, er schaute sie an und meinte, „
darauf habe ich mich gefreut, das bei einer Frau mal zu machen und das
in aller Öffentlichkeit!“

Ricarda nickte nur und er küsste seine Großtante erneut, massierte dabei
gleichzeitig ihren Busen, die herrlich weich und doch fest in seiner
Hand lagen und er fühlte beim Massieren, wie ihre Brustwarze sich
aufrichtete, geil massierte er ihren Busen und küsste seine Großtante
noch intensiver und noch fordernder vor lauter Verlangen, nach einer
Weile gingen seine Lippen an ihr Ohr und er knabberte ein wenig daran,
dabei stöhnte Ricarda noch mehr, spielte mit ihrem Busen, die
herrlich in seiner Hand lagen und knetete Sie fachmännisch und seine
ließ alles bereitwillig mit sich machen und hielt erst nach einigen
Minuten inne, ihre Hand ging an seine und zog sie aus dem BH heraus
und Mark schaute seine Großtante erstaunt an.

„Wenn du so weiter machst landen wir beide noch im Knast, wegen
Erregung in der Öffentlichkeit“, kicherte Ricarda, Komm wir gehen
da drüben in das Lokal, ich muss dringend auf die Herrentoilette“.
Bei diesen Worten schlossen sich ihre Augen erneut und ihr Kopf ging
nach Hinten, nun griff er mit der anderen Hand an ihr Top und
massierte beide Brüste, dessen Brustwarzen steil aufgerichtet waren.

Fortsetzung folgt…

Danke an Monikamaus für den zweiten Teil dieser gigantischen eigens geschriebenen erotischen Story!

FFantasiesa>


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