Die Hochzeit seiner (Groß)Tante

Das ist die wohl längste Sexgeschichte die es bisher auf GSG gab. Ganz viel Spass euch an diesem nasskaltem November-Wochenende!

Bald war es soweit, die Hochzeit von Ricarda, die Schwester von Sonja
stand an, die kleine Schwester, fast noch ein kleiner Spätzünder
ihrer Eltern und Ricarda war schon immer die kleine Schwester von
Sonja, die beiden waren sieben Jahre auseinander und Sonja konnte sich
glücklich schätzen konnte mit Mark, ihrem inzwischen 20 Jährigen
Sohn, ein süßer Bengel, fand Ricarda ihren Neffen Mark, nun würde
im fernen Bremen nun bald ihre eigene Hochzeit anstehen und der 36
Jährige Bräutigam würde endlich seine zwei Jahre jüngere Frau
ehelichen.

Eine traurige Geschichte hatte das natürlich schon, denn Sonja verlor
vor 13 Jahren bei einem schrecklichen Flugzeugabsturz ihren geliebten
Mann Klaus, da war Mark erst sieben Jahre alt, wie sollte eine so
junge Mutter ihrem Sohn erklären, das ihr Mann, der Pilot einer
Piper- Cheyenne, einer zweimotorigen Propellermaschine bei einem
schrecklichen Flugzeugabsturz während einer Geschäftsreise ums Leben
kam.

Seitdem hatte kein Mann mehr das Herz von Sonja erobern können, Sonja
war nur noch für ihren Sohn da und ihre eigene Liebe und ihr
Verlangen nach Sex blieb auf der Strecke.

Jedes Jahr in den Sommerferien ging Mark zu seiner Großtante in den hohen
Norden und verbrachte die Sommerferien bei ihr, wie ihre Schwester zu
sagen pflegte, das der Junge mal aus seinem Alltagstrott heraus kam.
Das ging viele Jahre so, mit etwa zehn, zwölf Jahren, da war Mark
gerade im Pubertätsalter, begann er sich genauer um das andere
Geschlecht zu interessieren, besonders seine Großtante hatte es ihm
angetan, sie war eine junge erfahrene Frau, nahm auch kein Blatt vor
dem Mund, anfangs schmusten die beiden noch in den Sommerferien am
Wochenende miteinander, je älter er wurde umso mehr interessierten
ihm die jungen Mädchen, Frauen, jungen Lehrerinnen und natürlich
seine Großtante, er wusste das es zwei Geschlechter gab, manche hatten
oberhalb ihres Bauchnabels viel, manche wenig zu bieten, besonders
seine Großtante Ricarda, wohl eine heimliche Affäre seiner Oma mit einem
Italiener, die ihr sein Opa längst verziehen hatte, denn Ricarda war
wahrhaftig eine Bombe, im Gegensatz zu seiner Mutter, die ja seine
Mutter war und in seinen Augen auch keine Begehrenswerte Frau war,
denn Sonja war ja seine Mutter und bei seiner hatte man als Sohn ja
keine unanständigen Gedanken.

Der Loch-Tester

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Weihnachten… Voll im Arsch !!!

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Kätzchen streicheln 😉 – Spar Clip

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!!! 89 sec. & DU spritzt ab !!!

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Anders aber bei Ricarda, das Vollblutweib mit ihren schwarzen langen
gelockten Haaren , mit diesem frechen Pirsing im Mund und erst ihre
Oberweite, er hatte heimlich mal ihren BH in der Hand gehabt und las
am Etikett „75 D“, seine Großtante war sehr schlank und zierlich, nur
165 geile Zentimeter groß und wog cirka 55 KG, aber diese zwei
enormen Kugeln die Sie vor sich her trug, sprengte jeder seiner
Vorstellungskraft.

Ja er hatte schon öfters als kleiner Bub im zarten Alter von 7 bis 8
Jahren gehabt und er durfte sein Gesicht in ihre Wonnekugeln vergraben
und er hatte seiner Großtante auch schon im Bett auf den Mund geküsst,
aber als Ricarda merkte, das er später in den folgenden Jahren bei
seinen Sommerferienbesuche dann auch noch sein Becken an ihrer Scham
rieb, war es mit der Schmuserei vorbei, denn Ricarda wusste, das ihr
Neffe langsam zum Mann heran wuchs.

Dann war es auch für Mark nicht mehr interessant, seine Großtante zu
besuchen, denn das Schmusen am Wochenende blieb aus und Mark suchte
sich eine andere Angelegenheit um sich abzureagieren.

Dann geschah es, als er mit 18 Jahren, mal wieder die Gelegenheit
fand, seine Großtante heimlich zu beobachten, wie Sie mit einem ihrer One
Night Stands unartig im Bett wurde, die beiden im Schlafzimmer waren
leise und glaubten an den festen Schlaf von Mark, aber irgendeiner
Eingebung nach, wachte er auf und sah seine Großtante ab sofort mit
anderen Augen, ja er war eifersüchtig auf diesen Kerl hier.

Mark stand im dunklen Flur und sah seine Großtante, wie sie sich, vor den
Augen ihres aktuellen Freundes wohl, lüstern selbst befriedigte und
er sich dabei seinen Schwanz genüsslich wichste.

Da lag Sie nun, seine eigene Großtante auf dem Bett und in der Hand ihre
wunderschönen großen Brüste und er konnte den Blick kaum abwenden
und seine Großtante massierte vor seinen Augen ihre beiden wahnsinnigen
geilen Liebeskugeln, an denen er schon ein paar Mal geschmust hatte
und sich nun in Gedanken daran erinnern versuchte, wie das damals war,
wie fest Sie waren, wie groß, wie ihre Haut beschaffen war, der
wichsende Kerl vor ihr konnte es wohl kaum abwarten, ihr geiles Loch
zu stopfen.

Es war ein Bild der Götter für Mark, seine Großtante lag auf ihrem Bett
und öffne ganz langsam und lasziv Ihre Schenkel und er erfreute sich am Anblick ihrer wunderschönen
rasierten und bereits glänzenden Muschi und Ricarda fuhr mit etwas
summenden durch ihre heiße Spalte und stöhnte ihren Lover vor ihr
zu, „ oooohhhh er ist gut, aber noch lieber wär mich jetzt ein
richtiger Schwanz…., komm her“.

Mark stand nur regungslos im dunklen Flur und beobachtete das
geschehen im Schlafzimmer seiner Großtante, was für eine geile Show ihm
da seine Großtante bot, seine Großtante eine geile schwarzhaarige Schönheit
mit wunderschönen großen Brüsten und er sah wie es sich seine Großtante
selbst besorgte und in seiner Hose wurde es eng…., verdammt eng, wie
gerne würde er jetzt in Ricardas Schlafzimmer eintreten und den Kerl
zum Teufel jagen, aber er wollte nicht, das seine Großtante sich
erschrecken würde, ihn anschreien und aus der Wohnung werfen, das
schlimmste wäre dann noch die Strafpredigt seiner Mutter, wenn er mit
gesenkten Hauptes nach Hause fahren müsste und seine Mutter ihm die
Leviten lesen würde, natürlich wäre es mit den Besuchen bei seiner
Großtante dann vorbei, den so einen Lüstling würde Sie wohl nie mehr in
ihre Wohnung lassen.

Hin und hergerissen stand Mark im Flur, die eine Hand wanderte zu
seiner mittlerweile schon beachtlichen Beule in der Hose und sah wie
seine Großtante dem unbekannten seinen Schwanz durch den Stoff seines
Slips knetete und ihm entrann ein Stöhnen.

Das was er sah, war genau so Geil wie in den Pornofilmchen, die er
heimlich als 16 Jähriger auf dem Schulhof von seinen Freunden via
Bluetooth auf sein Handy lud und genüsslich auf der Schülertoilette
sich einen abwichste, das was er hier sah, war Real und er hatte
wieder mal sein Handy zu Hause gelassen, sonst hätte er die Geile
Szene hier mit seiner Großtante und wohl ihrem freund auf sein Handy
aufgenommen um bleibende Erinnerungen zu haben.

Dann hörte er ein leises Poltern und etwas das summte, fiel auf den
Boden und Mark schaute in die Richtung, woher das Summen kam und sah
den Vibrator, den seine Großtante gerade noch in der Muschi hatte, auf den
Boden ausrollen, dann sah Mark wieder zu den beiden.
Seine Großtante war süß, dann zog Sie ihrem Lover die Hose herunter und
nahm seinen Schwanz in beide Hände und sah ihm in die Augen und
begann dann die Spitze seiner Eichel zu lecken.

Marks Augen werden immer größer, als seine Großtante den Kolben aus dem
Mund lies und er sah, wie der Schafft von ihm nass war, es war so
interessant, schade das er sein Handy nicht dabei hatte, dann hätte
er es für die Zukunft verewigt.
War das Geil, dachte er und starrte mit großen Auge die beiden an, ja
der Kerl fickte seine Großtante Ricarda mit seinem Schwanz richtig und
drückte seinen Kolben immer tiefer in diesen unschuldigen Mund seiner
geliebten Großtante und stieß immer fester zu.
Mark stand immer noch im Flur und wichste sich schon selbst, nahm sich
aber vor, trotz der geilen Szene hier, die er von seiner Großtante zu
sehen bekam, seine Geschwindigkeit zu reduzieren, sonst würde es
gleich vorbei sein, wie seine Großtante den Kolben genüsslich bearbeitete
und dann noch ihre wahnsinnigen geile Brüste wackeln, während Sie
ihren Kopf vor und zurück bewegte.

Ricarda merkte, dass der Typ vor ihr die Spannung bald nicht mehr
aushielt, schaute nach oben und verstand den Blick ihres One Night
Stands sofort, mit einen Plopp entließ Ricarda seinen Kolben aus
ihrem saugenden Mund und hörte noch den Typen sagen, „ komm Du
geile Blasschlampe, dreh Dich um, damit ich Dich von Hinten auch noch
stopfen kann“ und Marks Großtante kniete sich vor dem Bett in Richtung
zur Türe, jetzt musste Mark aufpassen, denn wenn seine Großtante durch
die Türe in den dunklen Flur hinausschaute, konnte es sein dass Sie
ihren Neffen im Flur stehen sehen würde.

Der Typ kam hinter Ricarda, schob seinen Schwanz ohne Vorwarnung in
die triefende Grotte seiner Großtante, begann Ricarda heftig zu ficken,
packte sie dabei an den Haaren, ja er ritt sie sozusagen ein.
Der Anblick war zu geil, er sah in die Augen seiner Großtante, die waren
ganz nass und leuchteten vor Glück und Geilheit, dann sah er die
anderen Augen seiner Großtante, die Halbkugeln, die munter in alle
Richtungen schwangen, wie gerne wäre er jetzt unter seiner Großtante
gelegen und hätte sich ausgiebig mit ihren beiden Liebeskugeln
beschäftigt.

„Ohhh, Du kleine geile Fotze, was für ein Luder bist Du denn?“
stöhnte der Typ hinter ihr auf und rammte wie ein besessener seinen
Kolben in das Loch seiner Großtante vor ihm, „ komm, Du kleines
dreckiges Fickstück, besorg es Dir selbst, ramm ihn Dir rein, ich
will ihn hart in Dir spüren, drück deinen Arsch hart gegen mein
Becken, dich krieg ich dazu, dass Du nur noch schreist“.
Die Kontraktionen in ihrer Grotte massierten ihn und dann spürte er
diesen Punkt, wo es kein zurück mehr gab und er stöhnte hinter
Ricarda immer lauter, ein Zeichen für Sie, das er soweit war.

„Nein…., bitte nein, zieh ihn raus, wichs mir auf die Muschi, nein,
spritz mich einfach überall voll“ und er zog seinen Kolben aus ihr
heraus, drehte Sie um ihre eigene Achse und hielt ihr sein Teil direkt
vor ihr Gesicht und fing an seinen Schwanz vor ihren lüsternen Augen
zu wichsen.

Für Mark ein Bild der Götter, als er sah, wie die Sahne des fremden
aus seiner Eichel schoss und seine Großtante versuchte, den ersten Strahl
mit dem Mund aufzufangen, aber der Typ hatte ja seinen Kolben in der
Hand und Ricarda hatte Sekunden später seine Sauce in den Haaren, den
Augen, auf den Lippen und ihre wahnsinnige großen Brüste.
Dann sah Mark, wie seine Großtante direkt vor dem letzten Zucken den
Schwanz wieder in den Mund nahm und ihn ableckte und säuberte, ein
Bild der Götter war das, er war fassungslos, seine eigene Großtante, die
er eigentlich für Prüde hielt, leckte sogar den Kolben ihres
Stechers sauber, zu einem geilen Hardcorefilm, war das kein Vergleich,
seine Großtante konnte wirklich mit den Pornodarstellerinnen mithalten,
das was er so sah, machte ihn tierisch an.

„So Süße, ich muss wieder, die Arbeit ruft, ich hab gleich
Schicht“, sagte er, zog ihn aus ihrem Mund und sammelte seine
Klamotten zusammen und versuchte sich anzuziehen, jetzt war es für
Mark die beste Zeit, sich leise zurück zu ziehen und mit seinem Kopf
Kino im Gästezimmer seiner Großtante seine eigene Erlösung zu holen.

Seine eigene Schüchternheit hinderte ihn daran, nachher zu seiner
Großtante zu gehen und ihr weiter die Seele aus dem Leib zu vögeln.
Mark brauchte nicht lange, das Kopfkino brachte ihn sehr schnell zu
seinem wohlersehnten Orgasmus und er schlief glücklich und zufrieden
kurze Zeit später wieder ein.

Nach ein paar Stunden Schlaf stand Mark auf, er musste unbedingt auf
die Toilette, denn er wollte noch vor seiner Rückfahrt nach Hause in
Bremen was kaufen, natürlich ohne seine Großtante, denn es war ja für
Ricarda gedacht.

Kurz nachdem Mark die Türe in den Flur öffnete, hörte er die Dusche
und wusste das sich seine Großtante wohl gerade jetzt duschte, wo er doch
so dringend auf die Toilette musste.
Er stand vor der Badtüre und seine Blase meldete Dringlichkeit an,
sollte er, oder nicht, was würde Ricarda sagen, wenn er rein platzen
würde, ja bei seiner Großtante hatte er schon öfters einen Steifen
bekommen Ricarda stand im Bad unter der Dusche und genoss den heißen
Wasserstrahl, der ihren prächtig gebauten Körper beglückte.
Es klopfte wild an der Türe und Marks Stimme jammerte drängend,
„Großtante Ricarda, ich muss mal ganz dringendst auf die Toilette…,
darf ich rein kommen“

Ricarda hatte gerade die Dusche abgestellt und war dabei sich
einzuseifen und rief lachend zurück: „Mark, komm rein, ehe du mir
in den Flur pinkelst“.

Mark stürmte ins Bad zur Toilette, hockte sich auf die Schüssel und
atmete erleichtert auf, als der erste Strahl Urin seine Penisspitze
verließ.

Mark schaute sich um und sein Blick blieb auf dem Milchglas der Dusche
hängen und was er sah, lies seinen Kolben steif werden, denn seine
Großtante cremte sich genüsslich gerade mit Duschgel ihren Busen ein und
presste ihre Wonnekugeln mit dem Schaum zusammen und als Mark
aufstand, sah Ricarda aus der Dusche und grinste, „ schäm dich, vom
Anblick deiner Großtante einen steifen zu bekommen“ und warf ihm frech
ihren Waschlappen entgegen, der vor wenigen Sekunden noch ihren Busen
eingeschäumt hatte „Sorry Großtante aber dein Anblick ist so geil, die Vorstellung die du
hier mir gegeben hast, hat mich angemacht“, sagte er und wurde
leicht rot dabei.

„Ach genau so angemacht, wie gestern Abend, wo du mich beobachtet
hast, wie ich meinen One Night Stand vernascht habe“, sagte Ricarda
mit einem schelmischen Lächeln und grinste ihn an.
Marks Gesicht wurde heiß, er wurde knallrot, seine Großtante hatte ihn
erwischt beim spannen.

Jetzt wurde er mutiger und sagte, „ Tantchen du siehst süß aus, so
wie du hier stehst!, eine richtige geile Frau, die mich nicht als
Großtante, sondern als Frau erregt, dein Körper reizt mich, das siehst du
an meinem harten Schwanz, sorry Ricarda aber ich träume schon lange
von dir und ich wollte dir das schon lange mal sagen“.
Ricarda sah ihn an und stieg aus der Dusche und kam mit wippenden
Brüsten auf ihren Neffen zu.

Seine Großtante nahm das Handtuch und auch Mark kam ihr näher, „ lass
mich das bitte machen“. Flüsterte er heißer mit einem verzehrenden
Blick in den Augen.

———-

„Mark wenn du mich Abtrocknen willst“, sagte Sie mit einem
Lächeln, „ dann musst du schon näher kommen….., aber dann habe
ich auch einen Wunsch frei“ sagte sie leise stockend und lächelte.
Mark musste schlucken und krächzte, „ Großtante, ich erfülle dir jeden
Wunsch, du brauchst ihn nur zu äußern!“.
„Ich möchte ihn mal anfassen und streicheln und ihn mir genau
ansehen“, setzte Ricarda nach.

Ihre Antwort war einem Blitzschlag gleich, der wie Feuer lustvoll
durch sein Gemächt zog.

Mark trocknete seine Großtante ab und streichelte mit dem Handtuch auch
über ihre Scham und Ricarda machte ihre Beine breit und er
verstärkte den Druck auf den Lustknopf in der Spalte.

Dann auf einmal ging seine Großtante vor ihm in die Hocke um seinen harten
Penis aus der nähe zu betrachten und ihr wichsen trieb Mark auf die
Zehenspitzen, seine Eier kochten und in seiner Röhre sammelte sich
drängend sein Sperma.

Dann hatte Ricarda seinen zuckenden Speer an ihrem Busen gerieben und
die weiße Lustsahne knallte aus seiner Penisspitze, ihr direkt auf
ihren schweren Busen und Ricarda zählte leise die Anzahl seiner
Fontänen, die aus seinem schlaffer werdenden Lustprügel schoss.
„Wow Mark, du spritzt wie ein junger Gott!, das hat ja überhaupt
nicht mehr aufgehört!“, sagte Sie mit einem Grinsen und Mark war
stolz über das Lob seiner Großtante.

Während Sie wieder zurück in die Dusche ging, sagte sie, „ gell
das war eine einmalige Sache und kommt nicht wieder vor, das was sich
da weiter ergeben würde, das wäre nicht gut!“.

Mark nickte und zog seinen Slip wieder an und huschte aus dem Bad.
Ricarda kam aus dem Bad und Mark hatte seiner Großtante in der Zeit ein
Frühstück gemacht und hatte nur BH und Slip an und er starrte
unentwegt auf ihre großen Brüste.

„Sind die echt Großtante“, fragte er.

Ricarda sagte mit einem Grinsen, „ ja alles Natur, aber für dich ab
sofort tabu“ und Frühstückte mit ihm und er konnte sich an seiner
vollbusigen Großtante nicht satt sehen.

Dann ging Mark, denn er wollte seiner Großtante noch ein Geschenk kaufen
und auch Ricarda zog sich an und brachte die Wohnung und vor allen ihr
Schlafzimmer in Ordnung, zog das Bett ab und zog natürlich auch
gleich Marks Bett im Gästezimmer mit ab und lächelte in sich hinein,
als Sie die gelben Flecke, halb eingetrocknet im Laken und auf der
Bettdecke vor fand.

Ihr wurde bewusst, das Mark schon ein Mann war.
Natürlich war für Ricarda ihr Neffe ein Neutron, immerhin der Sohn
ihrer Schwester, etwas mit ihm anzufangen, war verboten, so in diesem
Blickwinkel gesehen, hatte Sie noch nie einen Gedanken daran
verschwendet.

Mark tat sich schwer, was sollte er seiner Großtante nun als
Abschiedsgeschenk kaufen, vorher hatte er immer was süßes gekauft,
Pralinen, Schokolade usw., auf einmal stand er vor einem
Erotikgeschäft und ging hinein, schaute sich um und nahm aus dem
Regal schließlich zwei Packungen heraus und ging mit einer Gesunden
Gesichtsfarbe zur Kasse und bezahlte es.

Zu Hause schreib er mit einem Grinsen noch einen Brief und verpackte
das Abschiedsgeschenk und nahm sich vor, es seiner Großtante erst zu
geben, wenn der ICE seine Türen schloss, denn eine Ohrfeige nach dem
auspacken konnte seine Großtante ihm durchs Telefon später wenn er zu
Hause war, nicht geben und bis zum nächsten Besuch zu seinem 18
Geburtstag, wo Ricarda ihren Neffen versprach, ihn groß zu Feiern,
wäre ihre Wut abgeflaut.

Jetzt war es Zeit abschied zu nehmen, Ricarda brachte ihren Neffen zum
Bahnhof und wunderte sich schon, warum Mark dieses Mal kein
Abschiedsgeschenk hatte, machte sich aber nichts daraus, denn mit dem
Alter werden die Jugendlichen immer vergesslicher und hatte sich schon
damit abgefunden, das erste Mal in den Ferien, von ihrem Neffen kein
Abschiedsgeschenk zu erhalten.

Die beiden standen am Gleis und der ICE nach Stuttgart lief ein und
Ricarda küsste den großen Kerl noch liebevoll dreimal auf die
Wangen, dabei musste sich die kleine Ricarda strecken und touchierte
ausversehen mit ihren großen Brüsten seinen Oberkörper und Mark
lief ein Schauer durch reih+Glied.
Er musste an die letzte Nacht mit diesem Kerl denken, der Ricarda
glücklich gemacht hatte, dieser Mund, der ihn zum Abschied gerade
eben geküsst hatte, womit Sie am frühen Morgen noch einen Schwanz in
diesem geilen Mund gehabt hatte und der fremde sein Sperma in ihren
Rachen gespritzt hatte und natürlich ihn im Bad noch zwischen Tür
und Angel förmlich schnell abgemelkt hatte
Marks Penis versteifte sich sehnlichst und er holte das Päckchen aus
seiner Tasche und überreichte es seiner verdutzten Großtante, die sich
sehr freute, er hatte das alljährliche Ritual doch nicht vergessen.

————–

Mit den Worten, „ erst öffnen, wen du zu Hause bist “, stieg er
in den ICE und hinter sich schlossen sich die automatischen Türen und
der Zug setzte sich in Bewegung und rollte hinaus in die Nacht.
Ricarda wunderte sich über das Päckchen und wurde neugierig, da es
eine biegsame Verpackung hatte, nicht wie üblich mit einem starren
Karton und sie fühlte durch die Verpackung etwas, was sich wie ein
Brief anfühlte.

Dann wurde doch ihre Neugierde stärker und Sie setzte sich in das
Bahnhofslokal und öffnete das Geschenk und sah das es ein verpackter
Slip mit BH und ein Negligee war, beides noch original in Zellophan
verpackt, las die Größe 75D und Slip Größe „S“, das andere
Teil hatte die Größe 34-36 und Ricarda lächelte in sich hinein und
dachte, wow da kannte sich wohl einer besonders gut aus, denn alles
stimmte und dann nahm Ricarda den Umschlag mit dem Brief heraus,
öffnete ihn und begann ihn zu lesen:

„Liebste Großtante ,
Verzeih mir dieses gewagte Geschenk, du bist für mich die geilste
Großtante in meinem Leben, leider bist du die Schwester meiner Mutter, sonst hätte ich
es gewagt, wie früher als kleiner Junge zu dir ins Bett zu kommen.
Ich habe dich beobachtet wie du heute Nacht dich mit diesem Kerl
vergnügt hast und zweitens habe ich dir als Entschädigung, für den Diebstahl
deines Slips und deinen wundervollen BH, wo deine wunderschönen Brüste noch gestern
drin gesteckt haben, da habe ich dir aus dem Erotikshop ein Ersatz gekauft
und mit deiner getragenen Wäsche, da werde ich meinen dicken jungfräulichen
Schwanz darin einbetten und beim wichsen an dich denken.
Ich hoffe du kannst unser Geheimnis für dich behalten und verrätst
mich nicht an meine Mutter.
Dein heimlicher Verehrer
Dein Neffe Mark
P.S. Das im Bad heute Morgen war unbeschreiblich schön, du hast mir
einen lang ersehnten Traum erfüllt, dafür danke ich dir liebe Großtante“

Ricarda musste schmunzeln, als Sie diese Zeilen las, der Bengel hatte
doch tatsächlich ihre am morgen an ihm ausgeführte Streicheleinheit
genossen und während Ricarda ihren Latte Macchiato schlürfte, ging
Sie noch einmal in ihrem Kopfkino die Bilder mit ihrem letzten One
Night Stand der letzten Nacht durch und lächelte in Gedanken in sich
hinein, da musste Sie ja wohl ihren Neffen eine Menge gezeigt haben
zum ersten Mal hatte Sie den Gedanken, wenn er diesmal im Herbst zur
Feier seines nähsten Geburtstages nach Bremen kommen würde und
endlich mal mit seiner 35 Jährigen Großtante auch nach Mitternacht die
Discotheken in Bremen unsicher machen dürfte, da er dann endlich
volljährig war.

Ja ja, dachte sich Ricarda, ihr Neffe war doch wirklich ein
schnuckeliger Kerl, aber welcher 18 Jähriger gibt sich mit einer
Frau, die fast doppelt so alt war, ab, ihre Lover waren alle in ihrem
Alter, wenn gar nicht schon älter, einen so jungen Mann, wo die Frau
fast doppelt so alt war, hatte Sie noch nie.

Sie verwarf den Gedanken wieder und machte sich auf den Weg nach
Hause.

Am nächsten Morgen kam der ICE in Stuttgart an und Sonja holte ihren
Sohn vom Hauptbahnhof ab und beide fuhren nach Hause und Sonja hatte
ihren Sohn ein leckeres Frühstück bereitet, da Sie ihn nicht auf ein
besonderes Gespräch ansprach, nahm er an, das Sonjas Schwester ihr
alljährliches Abschiedsgeschenk, für sich behalten hatte und nicht
bei ihrer großen Schwester gepetzt hatte.

Das erste Mal sah er seine Mutter genauer an, im Gegensatz zu Ricarda,
hatte seine Mutter Sonja Schulterlange Haare, brachte auf die Waage
vielleicht 10 Kg mehr drauf, war einen Kopf kleiner als er und was ihm
jetzt erst bewusst auffiel, war, das seine Mutter ebenso eine
ansehnliche Oberweite hatte, wie seine Großtante in Bremen, wenn gar nicht
noch mehr, aber das konnte er leicht feststellen, wenn er das nächste
Mal ins Bad ging um im Wäschekorb ihre Unterwäschen Größe zu
kontrollieren.

Ja seine Mutter hatte schon die vierzig überschritten, aber er hatte
Sie die letzten Jahre nie mit einem Mann gesehen, auch kamen keine
verräterischen Geräusche aus ihrem Schlafzimmer, aber das wollte er
demnächst mal kontrollieren, ob seine Mutter vielleicht genau so
einen Freudenspender hatte, wie seine Großtante, der ja vom Bett auf den
Boden gerollt war und gesummt hatte.

—————–

Am Montag fing wieder die Arbeit an und Mark war brennend
interessiert, was seine Mutter im Schlafzimmer für Geheimnisse hatte
und nach ein paar Tagen hatte er die Möglichkeit, vor der Heimkehr
seiner Mutter einmal in ihren Schränken zu wühlen.

Er fand als einziges Hilfsmittel einen Vibrator vor, drehte am Knauf
und das Gerät fing an zu summen, hörte aber nach einer halben Minute
wieder auf, nachdem es langsamer wurde und er stellte fest, das die
Batterie leer war, das Ding hatte seine Mutter wohl lange nicht mehr
benutzt, denn wenn die Batterie leer war, dachte er sich, die
Unterwäsche seiner Mutter war ernüchternd, keine Reizwäsche nur BHs
und Slips, die wohl die großen Discounter in den letzten Jahren raus
gebracht hatte, aber diese Dinger hatten eine ansehnliche Größe, 85E
las er und er erinnerte sich, die Wäsche seiner Großtante war heißer und
Ricarda hatte 75D, also hatte seine Mutter einiges mehr zu bieten, als
seine Großtante.

Aber der Gedanke ein heißes Tetate mit seiner Mutter schreckte ihn
ab, er hatte schon ein paar Mal auf Internetseiten sich aufgehalten,
wo es über Inzest, den Sex auch mit Mutter und Sohn ging, aber er
konnte sich nicht vorstellen, seine Mutter einmal……, ne das war
für ihn abnormal, anders aber seine Großtante Ricarda, die war ja nicht
in erster Linie mit ihm Blutsverwand, er erinnerte sich wieder an die
Szene am letzten Tag seines Besuches in Bremen, als seine Großtante vor
ihm auf dem Teppich kniete und der Fremde hinter ihr, seinen Kolben in
seine Großtante hämmerte und Sie es mit wild vor und zurück wippenden
Brüsten genoss, von dem Kerl gestoßen zu werden, dabei dachte er,
das er der Kerl wäre und in seiner Hose wurde es verdammt eng, dann
dachte er an seine Mutter, wenn Sie wohl eine solche Szene mit ihm als
geiler Stecher erleben würde und er bemerkte, wie seine eigene
Versteifung langsam in seiner Hose zurück ging, er konnte es sich
also nicht vorstellen, es mit seiner eigenen Mutter zu tun.

Mutter und Schwester chatteten die ganze Zeit im Internet über Skype,
aber Mark traute sich nicht mit seiner Großtante über Skype zu sprechen,
denn er hatte ein schlechtes Gefühl und ließ sich die ganze Zeit von
ihrer Mutter verleugnen und so kam es, das er schweren Herzens einen
Tag vor seinem 18.ten wieder mit dem ICE nach Bremen fuhr, je näher
der Zug nach Bremen kam, umso nervöser wurde er.

Am liebsten hätte er seine Feier bei seiner Großtante abgesagt, aber sie
flehte über ihre Schwester dann Mark an, seine unvergessliche
Volljährigkeit doch bei ihr zu Feiern und er sagte schließlich zu.
Der ICE fuhr in Bremen ein und er stieg aus und erblickte auch schon
seine Großtante, die ihn strahlend umarmte und sich an ihn presste und er
spürte ihre fantastischen Rundungen und es versteifte sich wieder
etwas in seiner Hose, dann liefen die beiden zu Ricardas Auto und
stiegen ein, die Fahrt zu ihrer Wohnung war ernüchternd, beide
redeten über den Alltag, Ricarda fragte wie es ihrer Schwester
ging…, und kein Wort vom letzten Abschiedsgeschenk, oder das er von
ihr getragene Unterwäsche stibitzt hatte…, nichts, rein gar
nichts.

Zu Hause bei ihr angekommen, trug er seinen Koffer ins Gästezimmer
und packte aus und dann kam das was ihn total verwirrte, seine Großtante
sagte zu ihm, das seine Feier aus organisatorischen Gründen nicht
heute Abend stattfindet, also er würde nicht in seinen 18.ten hinein
feiern, sondern erst am darauf folgenden Tag, einen Samstag und er war
maßlos enttäuscht, sollte es die Rache sein, vom letzten heimlichen
Spannen, nach dem Abendessen zog er sich gegen 22 Uhr zurück in sein
Zimmer.

Er lag auf dem Bett und war wütend, in seinen 18.Geburtstag hätte er
auch mit seinen Freunden hinein feiern können und nun lag er hier im
Bett und starrte die Decke an, ein schöner Geburtstag, dachte er sich
und schlief dennoch von der langen Zugfahrt ein.
Kurz nach Mitternacht, öffnete Ricarda seine Türe zu dem
Gästezimmer und fing an„Happy Birthday too you, Happy Birtday too
you, Happy Birthday lieber Mark, Happy Birthday too you”, zu
singen.

Er öffnete seine Augen und konnte es nicht glauben, seine Großtante stand
im Gästezimmer, hinter ihr leuchtete der Flur hell, auf einem Kuchen
waren Kerzen, der Menge nach mindestens 18 Stück und er sah erst den
Kuchen, dann in das vom Kerzenlicht flackerndes Gesicht seiner Großtante,
die ihn anstrahlte, als Sie das Geburtstagslied gesungen hatte, dann
schaute er über ihr Gesicht nach unten, vorbei an den Kuchen, die
Kerzen leuchteten einen Teil ihres Oberkörpers aus, dann ein Blitz in
seinem Gehirn, das war doch………, wahnsinn, die Wäsche kannte er,
das hatte er vor mehreren Monaten in diesem Sexshop erworben, seine
Bettdecke erhob sich ein bisschen, er konnte es nicht glauben, seine
Großtante stand genau in dieser heißen Wäsche vor ihm, die er für Sie
gekauft hatte und gratulierte ihm in diesem Outfit zu seinem
Geburtstag.

Ricarda setzte sich auf den Rand des Bettes und sagte nur, „
auspusten und dann was wünschen“ und lächelte ihn an.

———-

Mark hatte sehr große Schwierigkeiten, seiner Großtante in die Augen zu
schauen, immer wieder musste er auf ihre Brüste starren, die in
dieser heißen Wäsche verpackt waren und er kam ihrer Aufforderung
nach und blies alle Kerzen aus, dann war es dunkel im Zimmer und er
spürte nach ein paar Sekunden, wie sich Ricarda nach vorne beugte und
wohl den Kuchen abstellte, dann spürte er wie es unter seiner Decke
kurz kalt wurde und wie sich ein heißer Körper auf ihn legte und mit
den Händen seinen Kopf suchte, ihn fand und ihn fest hielt, dann
trafen sich ihre Lippen und seine Großtante küsste ihren Neffen ganz
zärtlich auf den Mund.

Nach mehreren Küssen, ließ Ricarda von ihm ab und sah ihn an, da es
dunkel war und nur das Licht vom Flur in das Zimmer schien, konnte er
seine Großtante nur Schemenhaft erkennen, aber was er da sonst noch
spürte, das brachte ihn gewaltig durcheinander.

Er spürte ihre Beine an seine, ihre Muschi rieb sich an seinen
inzwischen gewaltigen Ständer und erst ihre fantastischen Brüste,
verpackt wohl in diesem von ihm gekauften BH und dem Negligee
drückten voll auf seinen Brustkorb, wenn er seine Großtante außen vor
nahm, da er als kleines Kind schon an ihren Brüsten gespielt hatte,
war es die erste Frau in seinem Leben, mit der er so nah war.
Mark war total überreizt, er war kurz vor dem Kommen, wenn sich seine
Großtante noch weiter so frech an ihm rieb, das erste Mal spürte er wie
sich eine Frau in Körpernähe anfühlt, eine Freundin oder Sex, hatte
er wegen seiner Schüchternheit noch nie gehabt, bei einer
Prostituierten war er schon einmal, aber das war so frustrierend, das
er bei ihr keinen hoch bekam, weil die Liebesdame so gefühlskalt war
und nun lag er im Bett mit seiner vollbusigen Großtante, die ihre
voluminösen Brüste an ihn gedrückt hatte und diese Frau reizte ihn
gewaltig und er musste sich schon auf was anderes konzentrieren, sonst
müsste seine Großtante sein Bett wieder neu beziehen.

„Hast du dir das eben beim auspusten der Kerzen gewünscht Mark“,
fragte Ricarda ihren Neffen und küsste ihn, wie eine Großtante ihren
Neffen wohl nie küssen sollte.

Dann machte es Klick und die Nachtischlampe neben ihm war an und er
sah in die verlangenden Augen seiner Großtante, würde er seine Großtante wohl
befriedigen können, oder sollte dies nur eine Farce sein, wo gleich
ein, Verarscht, die Rache vom Klauen meiner Unterwäsche kommen
würde.

Angst kam in ihm hoch und er hoffte inningst nichts hier und jetzt
falsch zu machen, denn seine Großtante war fast doppelt so alt wie er und
würde bestimmt eine gewisse Routine an den Mann bringen und es auch
von ihm verlangen, aber Ricarda war sehr einfühlsam, sah Mark tief in
die Augen und presste ihren fantastischen Körper an ihn, endlich
umschlang er die erfahrene Frau mit beiden Armen und zog Sie fest an
sich….., man tat das gut, endlich als Mann einmal eine Frau in den
Armen zu haben, lange war ihm diese Situation nicht vergönnt gewesen,
dann küsste er seine Großtante ganz zärtlich.

Er spürte wie Ricardas Zunge Einlass in seinen Mund suchte, er
öffnete seinen Mund und begrüßte ihre Zunge mit seiner, langsam und
behaglich erwiderte er die Zärtlichkeiten und züngelte mit ihr,
wobei Ricarda ihre verpackten voluminösen Brüste heftig an seinen
Körper presste, deren Widerstand nach zu urteilen, waren sie noch
immer fest, wie früher, als er als kleines Kind mit ihnen geschmust
hatte und jetzt dabei ihre Zunge im Mund versprach mehr, viel mehr und
Mark umarmte seine Großtante fest und die beiden knutschten eine Weile.
Ricardas Zunge war heiß und fordernd und er versuchte ihr
entsprechend zu antworten, er hatte noch nie eine Frau so geküsst und
genoss das Spiel mit den Lippen, herrlich war es sie zu spüren und
von ihren Zärtlichkeiten in seinem Mund angefacht spürte er das
Feuer in seinen Lenden aufsteigen und sein Penis regte sich und
versteifte sich gewaltig und ihm war klar, das Ricarda das spüren
musste.

Dann hörte Ricarda auf und sah ihren Neffen an, „ könntest du dir
vorstellen, deinen Geburtstag mit mir alleine hier im Bett zu
feiern….., oder willst du in der nächsten Diskothek, die Sau raus
lassen, aber denk daran, ich bin deine Großtante und doppelt so alt wie
du, könntest du dir also vorstellen mit so einer alten Frau erst
einmal ein bisschen zusammen schmusen und gefall ich dir so?, ich
dachte, dieses Outfit hier von dir, das du mir geschenkt hast, hab ich
irgendwie als kleinen Windhauch von dir angesehen und es hat dich
schon damals angesprochen und da du es mir geschenkt hast, dachte ich,
so mit dir in deinen 18.ten hinein zu feiern und deshalb habe es für
dich extra angezogen und du bist der erste Mann, der mich in diesem
Outfit nun sieht“

„Wow als Kind hab ich sie schon geliebt, deine Brüste fühlen sich
noch immer gut an, selbst durch diese heiße Wäsche“, flüsterte er
und war froh, das Sie im gedämpften Licht nicht seine gesunde
Gesichtsfarbe wahr nahm.

—————

„Na dann fühle mal richtig!“, mit diesen Worten nahm sie seine
Hand hoch und presste sie auf einen ihrer fantastischen Brüste.
„HHHmmmmm!“ machte er und erfreute sich über ihren Busen, der
fest und prall von seinem Fingern umfasst wurde und er hatte schon, da
Ricarda auf dem Rücken lag, enorme Schwierigkeiten, das Sie in seine
Handfläche passte, besonders als er ihren Busen nach oben schob und
nun mit der zweiten Hand zusammen presste, er spürte ihre schönen
Brüste in seiner Hand und sein Herz schlug dabei schneller….., oh
war das Geil!, er genoss ihre Brüste, die er immer noch zusammen
gepresst hatte und er spürte wie es ihm anders wurde und er fing nach
kurzer Zeit an diese Wonnehügel zu kneten, ja es war anders als
Früher, wo er als kleiner Junge mit seiner Großtante immer geschmust
hatte und er seinen Kopf zwischen ihnen vergrub, er war sich sicher,
das seine Großtante schuld war, das er sich jetzt für Frauen mit einer
ansehnlichen Oberweite immer interessierte.

Erregt spielte er mit ihnen und fühlte sie in seinen Händen, ja
Ricardas Brüste lagen wirklich gut an!

„Oh ist das geil mit dir Großtante Ricarda, dein Busen steht wirklich
wie eine eins!“, meinte er und fing an ihre Brüste zu massieren,
halb hatte er eine Abweisung erwartet, aber nichts da, erregt stellte
er fest, dass seine Großtante nichts dergleichen tat, sogleich massierte
er ihre großen verpackten Bälle weiter und genoss die Festigkeit die
sie ihm entgegneten, langsam fing er an und presste seine Hände an
die Seite ihres BHs und schob ihre Brüste nach oben und vergrub sein
Gesicht zwischen dem verpackten Tal ihrer Brüste, so wie er es
früher immer getan hatte, hob sie an und erfreute sich an ihrem
Gewicht.

Währenddessen schoss Blut in seine Lenden und er fühlte seine
Erregung steigern, als er ihren Busen endlich mal wieder in den
Händen hielt, denn seine Großtante hatte wirklich schöne Brüste, sein
Penis wurde härter und härter, so geil wie er dabei wurde, denn er
hatte noch nie eine Frau beglückt.

Zärtlich massierten seine Hände ihre Brüste durch den Stoff ihres
Negligees und er genoss es diese fantastischen Dinger zu kneten und zu
spüren und seine Großtante wohl auch, jedenfalls schaute sie ihrem Neffen
dabei tief in die Augen und lächelte selig.

Nach einer Weile waren ihre Nippel hart geworden, er konnte sie durch
den Stoff mit Daumen und Zeigefinger zwirbeln und dazu lagen seine
Handflächen gut an, ein geiles Gefühl und er machte eine Weile
weiter, denn die festen Brüste boten genau den richtigen Widerstand,
um es richtig zu genießen, immer wieder presste er seine Handflächen
auf ihre Brüste, knetete diese und die Finger ließ er auch arbeiten,
Oberklasse waren ihre Brüste und nach einer Weile entschlüpften
leise Lustlaute aus dem Mund seiner Großtante über ihm, „ hhhmmmm,
hhhhmmmm!“, keuchte und stöhnte seine Großtante, nach einer Weile
weiterer intensiver Behandlung ihrer Brüste sprach sie endlich, „
oh ja, mach weiter mein Schatz, du machst es sehr gut, deine Hände
sind einfach klasse…., oh ja, ja….“ Und stöhnte Geil bei seinen
Fingerfertigkeiten auf und gehorsam knetete Mark natürlich weiter.
Als Kind von 11-12 Jahren hatte er das letzte Mal diesen Busen
berührt und nun waren sie wieder in seinen Händen, diesen Augenblick
wollte Mark bei seiner Großtante unbedingt auskosten und er machte
intensiv weiter, um das weiche Fleisch ihre Brüste zu bearbeiten,
wieder und wieder packte er zu und knetete leicht ihren Busen,
drückte und presste diese, nahm ab und an ihre steifen Nippel
zwischen Daumen und Zeigefinger, um zu zwirbeln.
„Hmm, gut so. Mach weiter“, erwiderte seine Großtante lüstern auf
ihrem Neffen.

„Mach ich gern, Tantchen, die fühlen sich wirklich gut an“, sagte
er und wurde schon langsam mutiger.

„Ich weiß, das sagt jeder der sie berührt“, setzte Sie nach.
„Wirklich jeder?“
„Jeder und jede.“
„Du lässt auch Frauen an deine Brüste ran?“ fragte er
neugierig.

„Nicht oft, aber einige Male habe ich das schon mal getan, vor allen
im Teenageralter.“

„Bei dem Gedanken daran wird mir anders“ meinte er und das wurde
ihm auch, sein Schwanz schwoll weiter an und härtete sich noch mehr.
„Ja?“, bei dieser Aussage gingen ihre Hände an ihm herunter, denn
nun wollte auch sie etwas mit ihren Fingern machen und er zuckte kurz
erregt auf, als er bemerkte, wie sie ihn berührte, „ lass mal
spüren“, flüsterte sie ihm dabei ins Ohr und ihre Finger glitten
über seinen angespannten Körper.

Zuerst berührte sie seinen Slip, der schon eng wurde, mit der rechten
und dann auch mit der linken Hand, zärtlich streichelte sie über den
Stoff, der ihr entgegen kam, die Frau tat es genau an der richtigen
Stelle und ohne einen Augenblick zu zögern strichen ihre Finger über
seine Beule in der

————————

Hose, denn sein Penis war stahlhart geworden, jetzt musste er gewaltig
aufpassen um nicht vorzeitig zu ejakulieren.
Heißer stöhnte nun er auf, „ hhhmmmm!“.

Dann setzte Ricarda sich auf und zog mit beiden Händen ihr Negligee
aus, sah ihn an und wollte nach Hinten greifen um ihren BH-Verschluss
zu öffnen, da flüsterte Mark, lass ihn an, dein BH sieht so
rattenscharf aus“ und Ricarda lächelte ihn verschmilzt an, hob
nacheinander ihre Brüste aus ihren Körbchen, sah ihn an und
flüsterte, „ na mein Kleiner, gut so?“ und mit diesen Worten,
beugte Sie sich nach unten, ihr nackter Busen klatschte auf seinen
Oberkörper und Ricarda drückte ihren Mund auf seinen und Ricarda
presste dabei noch frech ihre Hand genau auf den Ständer und fing
gleich darauf an ihn zu kneten, durch seinen Slip, oh Gott war das
schön, noch nie hatte er Frauenhände an dieser Stelle gehabt und es
fühlte sich wahrhaftig schöner an, als seine eigene Hand.
Ein leises Stöhnen entfuhr ihm und dabei ließen seine Hände nicht
von ihren Brüsten ab, immer heftiger massierte er diese Wonnekugeln
und Ricarda revanchierte sich, sein Ständer stand nun soweit ab,
beulte seinen Slip stark aus, so dass ihre Finger ihn durch seinen
Slip greifen konnte, das tat seine vollbusige Großtante auch und er
fühlte kurz darauf, wie ihre Hand an seinem Slip auf und ab fuhr,
gleich darauf fing sie an seinen Ständer durch seinen Slip zu
wichsen, auf und ab ging ihre rechte Hand an seinem guten Stück und
bescherte ihm wohlige Gefühle und Mark massierte derweil ihre Brüste
weiter und die beiden küssten sich wieder heiß und innig.
„ooohhh…., oooohhhh, langsam Großtante Ricarda“, stöhnte er, das
war ein unglaubliches Erlebnis, ihre Hand ging gekonnt auf und ab und
seine Finger krallten sich an ihren Brüsten fest.

Es ging eine ganze Weile auf diese Art weiter, er spielte mit den
Brüsten seiner Großtante und Ricarda wichste ihren Neffen durch seinen
Slip, immer heftiger massierte er ihre Brüste, spielte mit ihren
Nippeln und wurde gleichzeitig ich von ihr verwöhnt und stöhnte
geil, denn Ricardas Hand konnte mit seinem Prachtstück wirklich gut
umgehen.

Während die beiden sich innig küssten, verschwand auf einmal ihre
Hand in seiner Unterhose und packte seinen harten Kolben mit einem
festen Griff.

Er konnte dabei ihre Brüste spüren, da Ricarda leicht ihren
Oberkörper auf seinen rieb.

Sie schaute ihrem Neffen nur kurz in die Augen und wichste ihn
wohltuend weiter, ihre linke Hand mit seinem Schwanz hob und senkte
sich, während die rechte tiefer ging, gleich darauf fühlte er, wie
seine Hoden zärtlich umschlossen wurden, mit leichtem Kneten und
langsamen Wichsen machte seine Großtante mit seinem Schwanz weiter und ihm
wurde ganz anders.

„OOOOhhhh, Großtantee, oooohhhhhh ist das geil!“

Ricarda massierte seinen Schwanz und er spürte ihre Brüste an seinen
erhitzten Körper, was konnte es für Mark schöneres geben, als den
Busen einer Frau in den Händen zu halten?, geil befummelten die
beiden sich gegenseitig, so heiß wie noch nie, immer wieder presste
er seine Finger um ihre schönen, festen und schweren Brüste, fühlte
ihr weiches Fleisch und die steifen Nippel, immer wieder drückte
Ricarda ihre Finger um seinen Ständer zusammen, wichste ihren Neffen
langsam und wohltuend und kraulte zusätzlich seine Eier.
Dann hielt Ricarda inne, kniete sich zwischen seine Beine und hatte
die Decke bis zu ihrem Hals hoch geschoben und ihm empfing ein kühler
Windhauch und er sah seiner Großtante in die Augen, die glänzten, dann
sah er nach unten, sah ihre frei baumelnden Brüste aus ihren BH
hängen und er griff nach ihnen und massierte gleich darauf ihren
Busen weiter, dabei zog er sie an ihren Brüsten vor und Sie kam mit
ihrem Körper nach und er küsste ihren Busen, ihre Nippel und
knabberte zärtlich an ihnen, so wie er es einmal in einem Pornofilm
gesehen hatte.

Seine Großtante vor ihm keuchte geil auf, drückte ihren Busen in sein
Gesicht und langte wieder nach unten und ihre Hand glitt an seinen
Schafft, abermals schlossen sich ihre Finger um seinen Schaft und
massierten ihn, während er ihren Busen nun zärtlich mit seinen
Lippen behandelte.

Ihr Körper war so angenehm weich, ihre Titten baumelten einfach
superklasse vor seinem Gesicht und sie wichste ihren Neffen gekonnt,
während er fanatisch ihren Busen knetete, immer wieder ging ihre Hand
an seinem Schaft auf und ab, während er ihre Brüste abwechselnd mit
Küssen verwöhnte, ihr mit seiner Zunge ihre großen Brüste
ableckte, ihre Nippel lutschte und die Knospen in seinen Mund einsog,
er wusste nicht, ob er es richtig machte, aber am stöhnen konnte er
merken, dass er nichts falsch machte.

—————-

„OOOohhhh Mark, was machst du da mit mir…, aahh ist das schön!“
gurrte sie aufgewühlt, während er sie weiter verwöhnte und Ricarda
drückte ihren heißen Busen wieder gegen ihn, dabei ließ sie seinen
Ständer nicht einen Augenblick los und keuchte zurück.

„Oh mein Schatz, ich spüre, deinen Penis er ist so lang und hart,
er liegt so gut in meiner Hand, oooohhh ist das geil mit dir!!“
stöhnte Ricarda und wichste ihren Neffen hart, „ gefällt dir, was
ich mache?, wenn du willst, lass dich gehen, komm und spritz es mir in
die Hand“, stöhnte Sie vor ihm.
Mark zuckte und antwortete: „Du bist so gut zu mir, mach weiter, Ah,
Ah, AH!, deine Hand ist so angenehm zu meinem Ständer, machst du das
toll!“.

Das Wichsen und Kneten seiner Genitalien hörte nicht auf, immer
wieder ging Ricardas Hand an seinem Schaft auf und ab, bis bei ihm
bald die Glocken anfingen zu läuten.
„Ohh, Ohhhhh, Großtante pass auf, ich komme gleich!“ stöhnte er nach
kurzer Zeit geil auf und sofort hielt sie inne und schob langsam und
vorsichtig ihre Hand wieder nach vor und bedeckte seine Eichel. Dann
schob sie die Vorhaut erneut stark zurück und sah ihren Neffen von
unten in die Augen.

„Mein Kleiner, soll ich weiter machen, oder bist du gleich
fertig?“ fragte sie neugierig und schob die Vorhaut zurück, um sie
erneut wieder nach hinten zu schieben, leicht brutal war es, aber
irgendwie gefiel es ihm und er keuchte erneut, sein Schwanz platzte
bald und er stöhnte geil auf, „aaahhhhh, Tantchen…..,aaahhhhh“
und erregt musterte Ricarda die Flüssigkeit an der Spitze seines
Penis und streckte ihre Zunge aus und langsam kam ihr Kopf näher und
Mark zog hörbar die Luft ein, abwartend, was passieren würde, würde
sie etwa?……, noch nie hatte er eine Zunge oder einen saugenden
Mund da gespürt, er wusste ja nicht, wie sich das anfühlen würde
und er stöhnte erneut auf, als ihre Spitze ihrer Zunge, seine blanke
Eichel traf, zärtlich wurde der Lusttropfen abgeschleckt und
anschließend umkreiste ihre Zungenspitze langsam um seine Eichel, „
hhhmmmm“, machte seine Großtante Ricarda dabei und fuhr fort mit ihrer
Zunge an ihm zu spielen.

Seine Vorhaut war ganz zurückgezogen und die Eichel lag frei, daher
konnte diese kleine, geile Maus ihn mit der Zungenspitze an der
richtigen Stelle oral verwöhnen, seine Großtante tat es auch und wie!
Erregt stöhnte er auf und sah ihr geil zu, herrlich langsam fuhr ihre
Zunge an seinem Stück entlang, hielt seinen Freund mit ihrer Hand
fest darauf achtend, dass er sich ihr nicht entfernen konnte, dann
leckte sie den Schaft weiter, oder spielte mit der Spitze, natürlich
ihm die ganze Zeit in seine Augen schauend, es war ein Bild der
Götter, das erste Mal spürte er, wie es ist, wenn eine Frau seinen
Speer im Mund hatte, an dieses Gefühl könnte er sich glatt gewöhnen
und er stöhnte, „ hhhmmmmm!, oh Gott Tantchen, wie geil du das
machst, mach weiter, das ist so unsagbar schön“
„Mach ich es genauso gut, wie deine Freundin“, wollte Ricarda
wissen und nahm ihn anschließend wieder in den Mund und saugte
genüsslich weiter.

„Du bist die erste Frau, die das mit mir überhaupt macht“, sagte
er und schob ihr willig sein Becken entgegen und genoss das saugen und
ihre Zunge an seinem Speer.

Abermals ließ Ricarda von ihm ab, „ oh bin ich auch etwa deine
erste Frau…, bist du etwa noch Jungmann“, fragte Sie und lächelte
ihn süß an und beugte sich wieder nach unten und saugte ihn weiter,
ihre Freude seinen Schwanz mit ihrer Zunge zu verwöhnen, war
spürbar.

„HHHHmmm schmeckt dein Schwanz gut, ooohhhhh wie hart du bist, bin
ich gut zu dir?, kannst du meine Zunge an deinem Riemen spüren?“,
sprach Sie mit vollem Mund fast undeutlich, aber mit ein bisschen
Fantasie, doch für Mark verständlich.

„OOohhh Großtante Ricarda, deine Zunge ist wirklich gut zu mir, los leck
meinen Riemen weiter ab, du bist einfach wunderbar, ooooooohhh, mein
Gott, du bist so gut zu mir…., aaaarrrrrrggghghhhhh“.
Wieder glitt ihre Zunge an seinem Schaft entlang, nach unten, nach
oben, leckte nur mit ihrer Spitze über seine Eichel.
Ricarda hatte seine Vorhaut erneut ganz zurück gezogen und konnte sie
ohne Hindernisse beglücken, es war einfach nur Wahnsinn, was seine
Großtante mit ihm tat, er wusste bald nicht mehr ein oder aus, so gut
leckte sie mit ihrer Zunge über seinem Schwanz.

Mark ließ es willig mit sich geschehen, sah nur zu wie seine geile
Großtante seinen Ständer mit ihrer Zungenspitze ableckte und mehrmals
Lusttropfen von der Spitze seiner Eichel aufnahm, sorgfältig darauf
achtend, dass er sehen konnte, was sie mit ihrem Neffen tat.
Natürlich war Ricarda eine erfahrene Frau, sie musste wohl sehr viel
Erfahrung im Bett haben, denn immer im richtigen Moment, drückte Sie
gekonnt mit ihrer Hand seinen Schafft ab um seinen

—————-

Ausbruch zu unterdrücken und sie schaffte es jedes Mal sein eigenes
Spritzen zu verzögern, hielt inne, bis sein drang nach dem Abspritzen
gesunken war und machte munter weiter mit dem, was Sie vorher gemacht
hatte „OOOOhhhh Großtante Ricarda!“ keuchte er weiter und sah zu, wie
Ricarda seinen Schwanz immer tiefer in ihrem Mund aufnahm und
bescherte ihn intensive Gefühle, die er so nicht kannte, jedenfalls
aber tausend mal schöner waren, als sein Hand anlegen.
Unendlich lange verwöhnte sie mit ihrer Zunge seinen Schwanz von
außen, während er wieder und wieder aufstöhnte, so geil hatte ihn
überhaupt noch nie eine Frau oral verwöhnt, woher konnte sie es?
Warum nun bei ihm ?…., egal, er genoss jede Sekunde, welche diese
feurige schwarzhaarige Frau ihre Zunge an seinem Schwanz hatte.
Dann ließ Ricarda von ihm ab und sah ihn an, „ na wann hast du dir
das letzte Mal selbst Hand angelegt“, fragte Sie und lächelte ihn
an.

Mark wurde Rot, die Frage war irgendwie zu intim und er sagte, „
zuletzt gestern, heute habe ich noch nicht abgespritzt.“
„Dann werde ich wohl eine Menge Sperma abbekommen, mein Liebster“,
sagte seine Großtante Lüstern und erwartungsvoll schauten ihn ihre
großen, braunen Augen an, „ willst du meinen Mund mit deinem Sperma
füllen?, willst du deiner Großtante Ricarda deinen weißen Saft in ihren
Mund geben?, endlich im Mund deiner Großtante abspritzen!, das war doch
schon immer dein Traum gewesen, oder?“

Mark schloss seine Augen, so erregt war er, seine Großtante, die Schwester
seiner eigenen Mutter, fragte ihn doch wirklich, ob er in ihrem Mund
kommen wollte, war das geil von ihr.

„Ja meine heiße Großtante, ich werde heute meinen Saft in deinem Mund
abladen, so wie ich es mir schon immer erträumt habe…., fühlst du
meinen Ständer?, fühlst du wie hart ich bin, wie Steinhart du mich
gemacht hast und fühlst du wie geil du mich machst?“, stöhnte er
vor seiner saugenden Großtante.

„Schön zu wissen, dass ich dich, als alte Frau noch immer erregen
kann, Mark, dein Schwanz gefällt mir sehr, er liegt so gut in meiner
Hand“, dann führte sie den steifen Penis an ihr Gesicht und er
wartete gespannt ab, was kommen würde, nahm sie ihn endlich in ihrem
Mund auf?’

Nein, sie führte ihn an ihren Busen und rieb den Schafft an ihren
Brüsten ab.

„ooohhhhhh ist das geil mit dir!“ keuchte er weiter und schaute
seine Großtante an, „ was machst du da?“.

„Ja Mark sieh zu wie ich deinen Lümmel zwischen meinen Brüsten
verwöhne, ich bin jetzt so geil, deinen Ständer endlich zwischen
meinen Brüsten zu spüren, ich reibe dein Schwanz an meinen Brüsten,
sieh zu wie ich mit meinen Busen dein Schwanz melken werde,
aaahhhrrgg, ist das geil mit dir, ich will dich so spüren.“
„Oh Gott Tantchen, das ist so geil zwischen deinen Brüsten, ich
kann kaum glauben, was du mit mir machst!, du geiles Stück, bescherst
deinen Neffen einen wahnsinnig geilen Busenfick“, keuchte er völlig
erregt und willenlos, während sein Penis zwischen ihren Brüsten
glitt.

Mehrmals keuchte Mark über dieses geile Gefühl, zwischen ihren
Brüsten gebettet zu sein und ihren warmen Busen an seinem Schafft zu
spüren, ja Busenfick aus dem Film zu sehen, war schon geil, aber dies
hier übertraf ja alles, das war nicht mehr Geil, das war der reinste
Wahnsinn.

Ab und an kam noch mehr Samenflüssigkeit aus der Spitze, seine Großtante
merkte es jedes Mal und verrieb diese mit geilem Grunzen zwischen
ihren Brüsten und erhöhte somit die Gleitfähigkeit seines Kolbens
dazwischen, „ ooohhhhh, ooooooaaaahhhh!“, keuchte er auf und
schloss seine Augen, er musste sich zusammennehmen, um nicht gleich
abzuspritzen, so geil verwöhnte ihn seine Großtante zwischen ihren
Brüsten.

„Ahhh, Ahhh, AHHH!“ keuchte er, während sie ihn zwischen ihren
zusammen gepressten Brüsten echt gekonnt verwöhnte, war das geil von
ihr, wie gut sie das machte!, wie geil sie das tat, Mark war im
siebten Himmel.

Ricardas Augen waren fest auf seinen Schwanz gerichtet, während sie
ihn befriedigte, ab und an hielt sie inne und ließ seine Lust wieder
abschwellen, bevor sie ihn zwischen ihren Brüsten weiter verwöhnte,
er konnte bald nur noch betteln, so geil wurde er, „ aahhh ist das
Geil Großtante, bitte nimm deine Zunge und erlöse mich so, wie du damals
den Kerl erlöst hast, bitte nimm ihn in den Mund, es ist so geil von
dir, aber nimm ihn in den Mund!“, bat er innig und sie lächelte ihn
an, „ na dann werde ich dich mal erlösen“ und mit diesen Worten
führte sie ihren Kopf erneut zum Schwanz, öffnete den Mund und nahm
sein bestes Stück komplett in sich auf, gleich danach schlossen sich
ihre Lippen fest um seinen Schaft und sie fing an zu saugen….., und wie sein Tantchen
saugte.

„Ahhhhh“ entfuhr es ihm…., „ ja weiter, ist das geil!“
stöhnte ich und ein Wunder geschah!, ohne ihn aus dem Mund zu nehmen,
lutschte seine Großtante heftig an seinen Schwanz!, geil stöhnte er auf,
als er spürte wie seine lüsterne Großtante ihn saugte, nachdem sie ihn
zwischen ihren Brüsten verwöhnt hatte kam nun ihr Mund mit seinen
Fähigkeiten zum Einsatz.

Hin und her ging ihr Kopf und die Lippen umschlossen sein bestes
Stück fest, jedoch angenehm. Dabei bewegte sie ihre Zunge an ihm und
reizte ihren Neffen damit noch zusätzlich.

Mark stöhnte, während die geile Großtante ihn mit ihrem Mund gefühlvoll
behandelte, oooohhhhh,oooohh,mach weiter, wo hast du so blasen gelernt…., aaaahhhhh…..,
aaaahhhhh….., ooooohhhh“, immer heftiger wurden seine Laute,
bedingt durch die Wohltaten des Mundes, der seinen Penis wohlig
umschlossen hielt, heftige Saug- und Schmatzgeräusche erfüllten den
Raum, seine Großtante blies ihm, immer noch vor ihm kniend mit wippenden
Brüsten so wundervoll seinen Schwanz, fest, willig, geil und
fordernd, nicht einen Augenblick des Zögerns und immer wieder wurde
sein Schwanz tief in ihrem Mund aufgenommen, er keuchte seine Lust bei
dieser Behandlung hemmungslos heraus.

Noch einige Zeit macht sie weiter, aber plötzlich hielt sie inne und
entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund, nun benutzte Ricarda ihre
Zunge wieder außerhalb, diese kam aus ihrem Mund und fuhr langsam am
Schaft entlang, zuerst nach oben, dann wieder herunter, war das geil
von ihr, er fing bald wieder an zu zittern, während sie das tat.
Das Berühren seines Penis mit ihrer Zunge brachte ihm erneute wohlige
Gefühle, langsam bewegte die geile Großtante ihre Zunge am Schaft auf und
ab, sein ganzer Schwanz wurde ableckt und durch die Behandlung mit der
Spitze ihrer Zunge benässt.

„Oh tut das gut, weiter so! Großtante Ricarda, was machst du da mit
mir?“ flüsterte er ihr zu, dabei schaute er seiner Großtante
abwechselnd in ihre Augen und sah wie sie mit ihrem Kopf am Schaft
entlang ging.

„Ich blase dir einen, wie du es so von mir noch nie bekommen hast,
genieß meinen Mund, meine Lippen und meine Zunge an deinem Schwanz,
mein Lieber!“, flüsterte sie ihm entgegen und schloss geil ihre
Augen, während ihre Zunge weiter machte, auf und ab ging es und
leckte am Schaft entlang, um ihn oral zu verwöhnen.
Als sie mal wieder oben war nahm sie seine Eichel wieder in dem Mund
und saugte, diesmal versuchte ihre flinke Zunge dabei in seine
Öffnung an der Spitze der Eichel einzudringen, heftiges Zittern
durchlief ihn und er stöhnte geil auf, während seine Großtante saugte
und ihre Lippen um seinen Penis pressten, daneben vergaß sie nicht
das Bewegen der Zunge in ihrem Mund, diese spielte immer wieder um die
Eichel und versuchte in sie einzudringen.
Mark befand sich in diesem Augenblick im Himmel, das wusste er, noch
nie hatte ihn eine Frau auf diese Art befriedigt und nun tat seine
Großtante es bei ihm und er wollte nicht, dass es aufhört, so gut machte
sie es mit ihrem Mund.

Es war so geil, er konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, ihre
Zärtlichkeiten am Schwanz waren unglaublich, so hatte eine Frau ihn
noch nie mit dem Mund verwöhnt und es ging es noch weiter. Erneut
wurde sein Penis ins Freie gelassen und ihre Zunge ging außen am
Schaft entlang, als sie am unteren Ende angelangte, öffnete sie ihren
Mund und nahm seinen Hodensack komplett auf, einen Augenblick lang
erstarben alle Bewegungen im Zimmer, dann saugte sie ihn fest.
„Ooooooh, Ooooooohhhhhh“, stöhnte Mark laut, als er spürte wie
seine Eier von ihrer Zunge abgeleckt wurden, dabei wichste Ricarda
gekonnt seinen Schaft mit der Hand und bescherte ihm noch intensivere
Gefühle, auf und ab ging ihre Hand und dabei ließ sie seine Eier
nicht aus ihrem Mund. Ihre Lippen umschlossen fest den Hodensack, sie
leckte mit der Zunge daran und saugte zusätzlich.

„Ahhh, AHHH, Ahhhhh, AAAAAAAhhhh“ rief ich. „Oh mein Gott
Ricarda, was machst du da mit mir“.

Es war aber auch zu gut, seine Hoden in ihrem Mund und die
Wichsbewegungen ihrer Hand, noch nie hatte er es von einer Frau auch
nur vorstellen können, seine Großtante blies einfach nur fantastisch!
„Ooohh Tantchen, ist das gut, wenn du so weiter machst, kannst du
mich gleich schmecken“, stöhnte er und heftig ging ihr Kopf hin und
her, sie saugte und lutschte seinen Schwanz mehrmals, ohne ihn auch
nur einen Augenblick aus dem Mund zu nehmen, lange Zeit hob und senkte
sich ihr Kopf, dabei umfassten ihre Lippen seinen Schaft, immer wieder
spürte er ihre Zunge an seinem guten Stück und stieß an ihren
Gaumen, wenn sein Schwanz in ihren Mund komplett aufgenommen wurde, es
war kaum auszuhalten und ihre Zunge tat ein Übriges und das war fast
zu viel für Mark.

Mit stockenden Worten flüsterte ich er, „ ah, Tantchen, ah ist das
geil, Ricarda, dein Mund ist so was von Zauberhaft, ah, aahh, ahhhh.“
Einige Sekunden konnte er es noch genießen, aber dann fühlte er sein
Sperma den Schaft hochschießen, sein gewaltigster aller gewaltigsten
Orgasmus kündigte sich an, er wollte unbedingt in ihrem Mund kommen,
da er es ja schon einmal bei ihr gesehen hatte, als der Typ damals
abgespritzt hatte, dann war es vollbracht mit einem langen „
arrrrggggggghhhhhhhh“, kam er, es war so weit, seine Großtante hatte ihn
immer noch im Mund und saugte wie eine Irre daran, sie wollte ihn
nicht aus dem Mund nehmen und er schrie, „ Großtante vorsichtig ich
spritze“ und Ricarda saugte weiter, eine Sekunde später brachte er
nur noch ein „ Achtung“, heraus, aber Ricarda lies sich davon
nicht beirren, dann spürte er es, wie sein heißes Sperma in ihren
Mund schoss und die Frau saugte und saugte.
Ein Zittern durchfuhr seinen Körper und er spritzte zum ersten Mal
einer gierig saugenden Frau in den Rachen!, tief in ihrem Mund entlud
er sich und der weiße Schwall wurde von ihr gierig aufgenommen. Sie
zögerte nicht, jeden Spritzer nahm sie auf und schluckte ihn so gut
es ging….., war das geil!.

„Ahhhh, Ahhhh“ rief er bei jedem Spritzer Sperma, der herauskam,
keine Ahnung wie viel er ablud, aber seine gierige Großtante ließ nichts
davon aus ihrem Mund heraus, alles schluckte sie bereitwillig und er
spritzte weiter tief in ihr ab, es war einfach herrlich ihren Mund mit
meinem heißen Liebessaft zu füllen, Mark glaubte zu träumen.
Als sein Orgasmus langsam verebbte lag er still und hielt inne, sein
Schwanz, noch von ihren Lippen umschlossen, wurde langsam weich,
trotzdem war er noch tief in ihrem Schlund gefangen, nicht eine
Sekunde hatte seine Großtante ihn herausgelassen.
Dann ließ Sie ihn heraus aus ihren Mund und sah richtig verwildert
aus, „ Happy Birthday mein Schatz, ich hoffe mein
Geburtstagsgeschenk an dich hat dir gefallen, behalte es in deinem
Herzen, denn dieses erste Mal wird für dich unvergesslich sein und du
wirst wohl nie mehr eine Frau finden, die das übertrumpfen kann“,
sagte Sie und legte sich mit ihren geilen Körper auf seinen und
küsste ihn, er schmeckte zum ersten mal sein eigenes Sperma in ihrem
Mund, als sich ihre Zungen trafen.

Dann stieg Ricarda aus dem Bett und sagte, „ oohh schon ein Uhr, ich
muss ins Bett, ich brauch meinen Schönheitsschlaf“ und ließ ihren
verdutzten Neffen alleine im Gästezimmer zurück.
Friedlich und glücklich schlief er ein und hatte in der Nacht einen
schönen Traum……….

Am nächsten Morgen wachte er auf und ging hinaus in die Küche, den
Duft des Kaffees entlang.
Leider war Ricarda schon vollständig angezogen und begrüßte den
Langschläfer, „ na du Schlafmütze, hast dich gestern wohl zu arg
verausgabt“ und neckte ihn den ganzen Morgen.

Mark war wieder geil, er war so geil und heiß auf seine Großtante, wie
lange nicht mehr, nein, wie noch nie!, den ganzen Morgen über dachte
er an nichts anderes, als an diesen supergeilen Blowjob von seiner
Großtante in der Nacht, wie sie ihre Lippen an seinem Penis hatte, dieses
Lecken und ihre geilen Saugbewegungen und wie geil ihn seine Großtante
gestern Nacht sogar zwischen ihren Brüsten gehabt hatte und ihn
befriedigt hatte, wie heftig er in ihrem Mund kam, nachdem sie ihm
zauberhaft einen geblasen hatte, was würden die nächsten Tage
kommen?, würden seine Sexwünsche von ihr toleriert und erfüllt
werden?, dürfte er seine Großtante bumsen, sie beglücken?, was dürfte
er mit ihr machen und was nicht?, all diese Fragen stellte er sich und
malte sich aus, was er mit ihr veranstalten würde, wie er sie bumsen
würde und natürlich wie oft er ihren Mund mit seinem Sperma füllen
würde, dabei übermannte ihm die Geilheit und er wichste sich im Bad
unter der Dusche kurz danach einen ab und hoffte sehnsüchtigst, das
Ricarda zu ihm unter die Dusche kommen würde, aber nichts geschah.
Meine Güte, so heiß war er lange nicht mehr, was hat diese Frau
bloß angestellt?, allein der Gedanke an ihren heißen Körper, an
diese geilen großen und schweren Brüsten und ihren geilen Arsch
ließ seinen Schwanz den ganzen Tag über immer wieder hart werden.
Es wurde zu viel, er musste etwas tun, ganz dringend etwas tun, um
nicht verrückt zu werden, denn nächste Woche am Samstag würde er
wieder zurück fahren zu seiner Mutter.

Dann war es endlich Abend und er saß mit seiner Traumfrau vor dem
Fernseher und er sah seine Großtante an, „ was hast mit mir getan, ich
konnte den ganzen Tag an nichts anderes, als an deinen Körper denken,
du hast mir den Verstand geraubt, so geil wie du mir einen geblasen
hast“, platzte er heraus.

Ricarda sah ihn an und sagte in einem ernsten Ton, „ meine Güte, du
klingst ja so heiß wie lange nicht mehr, Mark, was ist den los, hast
du Druck auf der Flöte?, etwa durch meine Vorstellung heute Nacht“,
leicht belustig kam ihre Stimme rüber und er konnte spüren, wie sie
dabei lachte, „ soll ich dir bis mein Freund kommt noch mal einen
Lutschen?, sozusagen als Abschluss zu deinem Geburtstagsende“.

————————

Perplex schaute er seine Großtante an, sie hatte einen Freund, keine
Ahnung auf was er sich da eingelassen hatte, ihm hatte es doch glatt
die Sprache verschlagen.
„Hallo Mark…., Erde an Mark, bist du noch da?, möchtest du
schnell mit mir ins Gästezimmer gehen und mir dein Gerät in den Mund
stecken, bis du dich darin entlädst?, möchtest du noch mal deiner
Großtante in den Rachen spritzen?“, flüsterte eine recht selbstbewusste
Frau ihm zu und streichelte ihn frech durchs Haar, wie oft hast du dir
einen runtergeholt?“ fragte sie weiter, „ hast du dabei an mich
gedacht?“, setzte Ricarda nach.

Mark holte tief Luft, wartete einen Augenblick und beichtete ihr.
„Viermal, Großtante, viermal habe ich mich selbst befriedigen müssen
und dabei mir deinen Körper vorgestellt, verdammt du warst so geil
gewesen, so hatte ich dich wirklich nicht in Erinnerung.“
Stille, komplette Stille, erst nach ein paar Sekunden kam ihre
Antwort.

„Schatz, wie hast du dir das weitere Leben vorgestellt, meinst du
ich als deine Großtante vergreife ich mich an dich, da kann ich meiner
Schwester ja nie mehr in die Augen schauen, wenn ich mit ihrem Sohn
rum mache, verstehe bitte, wenn der Tag vorbei ist, dann werden wir
uns nie mehr so nahe sein, wie gestern, ich gebe dir noch die letzte
Möglichkeit noch druck abzulassen, aber morgen ist das endgültig
vorbei und du bist wieder auf dich alleine gestellt, Mark ich hoffe
wirklich das du nicht drauf und dran bist, dich in deine eigene Großtante
zu verlieben, Bitte schwöre mir, das du es nicht machst“, sagte
Ricarda ernst zu ihrem Neffen, „ du bist ein toller Kerl, ich werde
dich in schöner Erinnerung behalten, denn du bist ein Mann, der nicht
an sich denkt, nicht so schnelles Abspritzen, sondern du hast es in
meinem Mund wirklich schön lange ausgehalten.“

Er sah seine Großtante an, eine Welt sank in ihm zusammen, er hatte sich
wirklich in seine Großtante verliebt, die Frau, die ihn das erste Mal
geblasen hatte und genau diese Frau hatte einen Freund und er wurde
Eifersüchtig, allein schon der Gedanke, das Sie es auch so mit ihrem
Freund trieb und vielleicht sogar mit dem Kerl schlief, eine Sache die
ihm noch verwehrt blieb.

Er schaute seine Großtante an, sie hatte ein hellgelbes Top, natürlich
mit BH und einen dunkelblauen Rock an, schließlich war Spätsommer
und eine Jacke brauchte man erst nach Sonnenuntergang.
„Komm her“, flüsterte Ricarda und beugte sich zu ihm und küsste
ihn heiß und griff ihm sogleich in den Schritt, sein Penis war schon
wieder hart geworden, nachdem sie ein paar Mal seinen Ständer durch
die Hose geknetet hatte, „ hmmmm, er steht dir noch, oder wieder?,
fühlt sich geil an, mein Lieber.
Er sah seiner Großtante an und sein Kopf kam ihren näher und er küsste
seine Großtante weiter und Sie ließ es geschehen, dann fasste er ihr
unter den Rock und spürte ihren feuchten Slip, „ so heiß bist du,
Tantchen, alles feucht im Schritt?“.
„Ja sehr, sehr feucht mein Lieber Neffe!, der Gedanke daran, dass du
dich wegen meines Körpers selbst befriedigst hat mich total
erregt“, flüsterte Ricarda.

„Ich werde dir gleich einen Blasen, du wirst schön in meinem Mund
kommen und ich werde wieder alles Schlucken, so wie es dir
gefällt“, stöhnte Ricarda, „ zieh deine Hose herunter, Ich will
dich in meinem Mund spüren und dein Sperma kosten, ich blas’ dir
einen!, jetzt bin ich dran dich zu verwöhnen!“, beinahe flehend
fragte sie mich und fuhr fort, „zeig mir dein Gerät, ich will es
mit meinem Lippen behandeln.“

Geil lächelnd sah er seine Großtante an und öffnete seine Jeans,
anschließend hob er sein Becken und zog sie herunter, nun saß er nur
mit meiner Boxershorts und Hemd auf der Couch und wartete auf ihren
Mund.

Er sollte ihn gleich bekommen!
Zuvor küssten sich die beiden abermals und Ricarda schob dabei ihre
Hand in seine Unterhose. Herrlich warm fühlte er ihre Hand an seinem
Ständer und spürte, wie sie seinen Schwanz in die Hand nahm und die
Vorhaut leicht herunter zog.

„HHhmmm!“ machte er, erfreut dass ihn seine Großtante wieder unten
berührte und „Ahh!“ keuchte er, als sie anfing ihn leicht zu
wichsen.

Hoch und runter ging ihre Hand an seinem Schaft und bescherten ihm
Gefühle, welche er nun lange Zeit wohl nicht mehr von ihr bekommen
würde, gekonnt wichste ihn Ricarda und die beiden küssten sich
währenddessen weiter, ihre Münder ließen lange nicht voneinander
und beide genossen es den jeweiligen anderen so zu spüren.
Eine ganze Weile machten die beiden auf der Couch so weiter, ihre Hand
bearbeitete seinen Ständer noch in der Hose, während sich ihre Münder gegenseitig erkundigten,
als ob sie dies noch nie getan hätten.

„HHHmmmm, Großtante, das ist so geil mit dir!“ meinte er
zwischendurch, als die beiden mal wieder Luft holten, weiter ging es
mit der Knutscherei, weiter mit den Fingerspielen an seinem guten
Stück, bis sie etwas anderes Tat und ihre Finger glitten den Schaft
entlang nach unten, bis sie am Ende waren. Ohne anzuhalten fuhren sie
tiefer, nahm seine Eier in die Hand und fing sie an ihn zu kneten und
er zuckte und stöhnte geil bei dieser Behandlung auf, während ihre
Zunge mit seiner spielte, heiß küssten Sie sich, während seine
Hoden fachmännisch gekrault wurden und er fühlte wie sein Blut durch
seine Lenden schoss….

Fortsetzung folgt…

Danke an Monikamaus für den ersten Teil dieser gigantischen Userstory!

FFantasiesa>


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