Hochzeit seiner Großtante – Teil 4

Das ist der vierte Part der vielleicht längsten Sexgeschichte die es bisher auf GSG gab. Ganz viel Spass euch auch weiterhin!

Wer noch Nachholbedarf hat, der kann sich den ersten drei Teilen
nochmals widmen: Hochzeit der Großtante 1 und
Hochzeit der Großtante 2 und Hochzeit der Großtante 3

Da er schon vorher einen Trojaner bei seiner Stiefmutter installiert hatte,
konnte er mitlesen und Hören, was sich die beiden Frauen zu sagen
hatten.

Dann sah er sich die kleine Videocassette an und bemerkte, das die
Filmrolle erst zu einem Drittel gelaufen war und somit noch
zweidrittel Filmmaterial vorhanden sein musste, es war ja auch eine 90
Minuten Cassette und die zwei Filme, die er schon gesehen hatte,
liefen auf Longplay, also zweimal 90 Minuten, könnten 180 Minuten
reinster wahnsinniger Sex zwischen seiner Stiefmutter und seinem
verstorbenen Stiefvater geben, wenn sein Stiefvater die Kamera fleißig beim
Liebesspiel benutzt hatte.

DOPPELBEFRIEDIGUNG! 2-Loch Stute!

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DER ABSOLUTE WAHNSINN!!! Gibts das wirklich?

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Die beiden Frauen unterhielten sich über alles alltägliches und
Sonja erzählte ihrer kleinen Schwester auch das vom Feuersee, wo Sie
mit ihrem Stiefsohn eine Wette machte und Sie verloren hatte, da sagte Sie
zu ihr, das ihr Stiefsohn sie geküsst hatte, wie ein Stiefsohn seine Stiefmutter
niemals küssen dürfte, nur den Busengrabscher ließ Sie aus, dann
zeigte Sie sich noch erfreut über die Wäsche, die ihrer Schwester zu
klein war und Mark grinste sich einen ab und er wusste, das seine
Großtantchen bestimmt das gleiche tat.

Mark gab es auf, seine Stiefmutter wollte nichts mehr von ihm, er war
enttäuscht, er hatte sich so gefreut, das Sie in der Damentoilette am
Feuersee so den schönen Anfang machte und dies nicht mehr fort setzte
und er sich ein paar Backpfeifen einhandelte und erst aufhörte,
nachdem seine Stiefmutter ihn dann drohte, das der nächste Schlag mit
ihrem Knie in seine Weichteile zwischen seinen Beinen gehen würde und
er wusste, das dies wohl eine einmalige Sache war.

Die Tage vergingen, die Wochen vergingen, dann war der Monat rum, er
immer noch, so wie seine Großtantchen auf freien Fuß und nicht wegen Inzest
verhaftet, mittlerweile hatte er sich einen Videorecorder ausgeliehen
und die 180 Minuten geilsten Sex seines Lebens als Film auf eine gute
DVD verewigt und da wichste er sich fast täglich einen ab, er hatte
noch zehn andere Filme auf dieser kleinen Kassette gefunden und der
Verbrauch von Tempotaschentücher stieg rapide und er wurde immer
geiler auf seine eigene Stiefmutter, war schon richtig in ihr verschossen,
aber Sie verweigerte sich ihm, schloss sich jeden Abend in ihr Zimmer
ein, er versuchte es mit der Viagra, die er vor den Augen seiner
Stiefmutter einnahm, das er dann einen steifen bekam und dieser Stundenlang
anhielt, ignorierte seine Stiefmutter und er musste sich an dem Abend
enttäuschend mehrmals an ihren Filmen abreagieren, schaute den
Film mit der Szene unter der Dusche an, wo Sie ihren Mann dann vor der
Waschmaschine vernaschte, dann den Film, wo Sie Justizbeamte spielte
und ihren Mann als Gefangener förmlich aufs Kreuz legte und sich dann
an ihm verging.

Jeden Monat schaute er einen neuen Film auf dieser DVD an, so hätte
er unvergesslichen Sex auf DVD für zwölf Monate.

Aber diesmal mit einem super Sound und
Der nächste Film, den er sich traute anzuschauen stellte wieder
seinen Stiefvater vor und er hatte auf dem Wohnzimmerteppich eine Plane,
darunter eine Decke gelegt und Mark fing an, als er die Cassette auf
DVD verewigt hatte, das Stöhnen seiner Stiefmutter und seinem Stiefvater auf
Kopfhörer in einem sehr guten Klang zu verfolgen.

Seine Stiefmutter kam im BH und Slip und wartete darauf, von ihrem Mann
massiert zu werden und er trat zu ihr an die provisorische Liege heran
und rieb seine Hände mit dem Massageöl ein, „zuerst werde ich deinen
Rücken mit verschiedenen Griffen massieren, wenn es irgendwie weh tut
dann sag es bitte sofort“ und seine Frau stimmte ihren Mann mit Blick
in die Kamera zu und so begann er vorsichtig ihre Schultern zu
massieren.

Immer wieder stieß er mit Absicht seinen Fingern gegen die Träger
ihres BHs, „ dein BH stört etwas darf ich ihn öffnen?“ und seine
Frau zögerte spielerisch kurz und nickte dann, also öffnete er
kurzer Hand ihren BH, schob die Träger von den Schultern und setze
seine Massage fort, erst erneut die Schultern, den entlang der
Wirbelsäule bis hinunter zum Becken und er achtete darauf, dass er
auch seitlich an ihren Brüsten entlang strich.

Wieder und wieder strich er nun ihre Schamlippen entlang und
inzwischen konnte er auch einen deutlich feuchten Fleck an ihrem Slip
erkennen, sie war geil.

Ohne mit seiner Massage aufzuhören beugte er sich weit über sie,
sein Gesicht war nun ganz dicht an ihrem Hintern und er konnte ihre
Spalte aus nächster Nähe begutachten, ganz deutlich sah er, dass
ihre Scheide feucht glänzte und er konnte ihre Erregung sogar
riechen.

Er strich seiner Frau erneut ihre Schamlippen entlang und schob seinen
Finger vorsichtig dazwischen. Sonja stöhnte etwas erschrocken auf,
sofort zog er seinen Finger wieder zurück, „ hab ich dir weh getan,
soll ich aufhören?“ fragte er sie schnell, „ nein, mach bitte
weiter.“, antwortet sie leise durch die Kopfhörer, als wäre das noch nicht Einladung genug für ihn gewesen
sie jetzt weiter zu fingern, hob und senkte sie ihr Becken sehr
provokant, er hatte es tatsächlich geschafft, seine StiefStiefmutter
wollte, dass er es ihr vor laufender Kamera besorgte.
„Gut, dann dreh dich mal um und ich massiere auch noch deine
Vorderseite“ und sie tat es.

Mit frisch geölten Fingern begann er nun an ihrem rechten Arm damit
sie wieder zu massieren und seine Frau lehnte sich entspannt zurück,
schloss ihre Augen und genoss seine sanfte Massage. Lange hielt er
sich nicht mit ihren Armen auf, bevor er begann ihren Hals zu
massieren, entlang des Schlüsselbeins bis zu den Ansätzen ihrer
weichen damals schon voluminösen Brüste, ihre Nippel standen hart
nach oben, was ihm zusätzlich bestätigte, dass seine Frau
mittlerweile sehr erregt sein musste.

Sanft strich er über ihre Brustwarzen, was sie erneut leicht
aufstöhnen ließ, davon ermutigt massierte er nun mehr und mehr ihre
schönen Brüste und er umspielte ihre nun öligen Brustwarzen mit
seinen Fingern, was Sonja abermals wohlig aufstöhnen ließ, mal
leicht drückend, dann wieder leicht dran ziehend bearbeitete er ihre
wundervollen Busen weiter, seine Massage war nun schon eher zu einem
stimulieren ihrer fantastischen großen und schweren Busen geworden.

Lautes Stöhnen und sich öffnende Schenkel gaben dem Blick ins
Paradies frei und er zwirbelte an ihren Nippel und sagte ins Mikrofon
der Videokamera, „ ich werde es dir jetzt besorgen und dann wirst du
mir einen blasen, hast du verstanden?“ und er massierte weiter.

„Ja, alles was du willst, aber bitte mach jetzt weiter“ flehte ihn
seine Frau an und sah lüstern in die Kamera.

Hart rieb er ihr ihren geschwollenen Kitzler während er sie
gleichzeitig mit zwei Fingern hart und tief stieß, immer heftiger
bebte ihr Becken auf und ab, sie stöhnte immer wilder bis er ihr
ziemlich unerwartet leicht in ihren harten Nippel biss, ein kleiner
Schmerzensschrei, der aber gleich wieder in geiles Stöhnen überging,
auf diese Weise konnte er ihren Höhepunkt noch etwas hinaus zögern
und er trieb seine Frau mit kleinen Bissen in ihre empfindlichen
Nippel immer weiter in Ekstase.

Mark machte eine Pause und überlegte, war das seine Stiefmutter, diese
Frau, die neben an im Bett lag und sich aus Angst vor der Annäherung
ihres Stiefsohnes sich in ihr Schlafzimmer einschloss.

Er konnte es nicht glauben, seine Stiefmutter hatte ihm sogar schon auf der
Toilette des Eiskaffees am Feuersee einen gewichst, aber wohl nur,
damit seine Anschwellung schnell zurück ging und die anderen Gäste
sich nicht über sein Problem belustigen, aber warum Wichsen, Sie
hätte ihn doch einfach nur selbst wichsen lassen sollen, das hätte
der gleiche Effekt gehabt und nun seine Stiefmutter, wie Sie sich geändert
hatte, von Schlabbermode, jetzt zu heiße Mode und Sie zeigte alle
Welt sogar was und wieviel Sie zu bieten hatte, hätte er mit ihr den
Bleistifttest gemacht und mit früher verglichen, da wäre der
Bleistift, wenn er ihn früher zwischen ihren Brüsten der
Erdanziehung gemäß los gelassen hätte ohne Probleme bis zu ihrem
Bauchnabel gerutscht, heute aber, würde er durch das nach oben pushen
ihrer Brüste dazwischen stecken bleiben, denn zwischen dem Tal ihrer
beiden Lustkugeln, war jetzt kaum Platz zum Atmen gewesen, so nah
berührten sich ihre beiden Lustkugeln aneinander.

Er hatte sich beruhigt und schaltete die den Film weiter.

Sein Stiefvater krabbelte verkehrt über seine Frau, sein Penis stand steil
von ihm ab, aber seine Frau schien von alledem noch gar nichts mit zu
bekommen, denn Sie war noch immer wie weggetreten.

Dann senkte er sein Becken über Sie und sein steifer Penis berührte
schon fast ihre weichen Lippen. Ohne ein Wort zu sagen öffnete Sonja
ihren Mund und er spürte die Spitze ihrer Zunge an seiner
überempfindlichen Eichel, für ein langes Vorspiel war er allerdings
schon viel zu sehr erregt, etwas ungestüm schob er seiner Frau seinen
steifen Schwanz weit in ihren offenen Mund und er begann seine Frau
langsam nun ihren Mund zu ficken, ihre weichen Lippen glitten an
seinen steifen Schwanz entlang und mit jedem Stoß drückte er ihn ein
Stück weiter in ihren Rachen hinein und seine Frau drehte ihren Kopf
leicht zur Seite und fickte seine Frau immer schneller nun ihr geiles
Blasemaul und Mark hörte schon am Stöhnen seines Stiefvaters, dass es ihm
wohl gleich kommen würde und er überlegte wohin er seine Sahne
spritzen sollte, auf ihre geilen Brüste oder in ihren Rachen.

Drei letzte tiefe Stöße und mit einem lauten Stöhnen presste er
seiner Frau seinen Penis tief in den Rachen und spritzte ab, seine
Frau würgte und schluckte, hustete, aber er hielt Sie fest gepackt.
Sein Schwanz pumpte noch immer und er sah wie ihr das Sperma sogar
schon aus dem Mund quillte.

Langsam zog er seinen noch immer ziemlich steifen Penis aus ihrem Mund
und Sonja schnappte nach Luft und hustete etwas, sein Schwanz stand
noch immer direkt vor ihrem Gesicht, „ mach ihn sauber“ forderte er
seine Frau ziemlich barsch auf und ohne zu widersprechen, begann Sie
damit die Spermareste von seinem Schwanz zu lecken während er wieder
damit begann an ihren großen Brüsten zu spielen……..

Mark musste etwas tun, er musste Sie dazu bringen mit ihm zu reden,
aber seine Stiefmutter nahm ihn seine Entscheidung ab, denn sie klopfte
vorsichtig an seine Türe, „ Mark, schläfst du schon, fragte Sie
durch die geschlossene Türe und er antwortete ihr mit einem, „nein,
komm rein, die Tür ist offen“, wie argwohnisch dachte er sich, die
Türe ist offen, er schloss sich ja nicht ein, sondern Sie selbst.

Sonja kam zu ihm ins Zimmer, diese Frau, die er gerade eben noch bei
der Massage erlebt hatte und er hatte ein Rieses Problem in der Hose.
„Lass bitte das große Licht aus, es wird sonst zu Hell, wenn du es
einschaltest und es brennt mir dann in den Augen“, setzte er nach
und seine Stiefmutter trat ein.

Er starrte auf ihr Nachthemd aus Seide, ihr Busen war wieder gepusht,
diesmal sah er weniger als sonst, aber das reichte schon aus sein
Problem nicht klein zu bekommen.

„Darf ich mich zu dir legen“, fragte Sie ihn und er schaute seine
Stiefmutter an, wenn Sie das machte, das spürte sie sein gewaltiges
Problem unter der Decke, dachte er aber er schob seinen Hintern nach
hinten und machte ihr Platz.

„Warum….., warum hast du mit meiner Schwester geschlafen“,
fragte Sie ihn, „ du hast mich so verletzt damit, das du es mit
meiner Schwester getan hast, seid dem Tod deines Stiefvaters, hab ich mich
aufopfernd um dich gekümmert, habe dir alles gegeben, was eine Stiefmutter
ihren Stiefsohn geben kann und du dankst es mir, das du es mit meiner
Schwester treibst“, dann sah Sie ihn an, „ was ist anders zwischen
mir und Ricarda, ich weiß ich bin dicker als Sie und ich hab auch
oberhalb etwas mehr auf den Rippen, verachtest du mich so, warum
konntest du mir nicht die Liebe geben, die du Ricarda gegeben hast,
ich opfere mein Leben, meine Liebe für dich und du machst es mit
meiner Schwester und mich lässt du leiden“, jetzt heulte Sie
inzwischen und Mark nahm seine Stiefmutter in die Arme und er spürte jede
Phase ihres zitternden schluchzenden Körpers, sie macht es mir so
einfach, dachte er sich.

„Moment Ma, ich muss auf die Toilette, die Nähe zu dir, ich hab das
gleiche Problem wie letztens im Eiskaffee, wo du mir auf der Toilette
geholfen hast“, sagte er und sprang aus dem Bett und lief ins Bad.
Dort holte er seine Viagra raus und nahm eine, kaum hatte er Sie
geschluckt, öffnete sich die Türe und seine Stiefmutter stand vor ihm und
er erschrak.

„Komm ins Bett, und kuschele mit mir, auch wenn es dich Überwindung
kostet, wir können das Licht aus lassen, ich werde so tun, als wäre
ich Ricarda, dann kannst du dich vielleicht konzentrieren und mich
wenigstens in den Arm nehmen und mich ganz doll drücken, ich
verspreche dir, du musst nichts machen, was du nicht willst“, sagte
Sie unter Tränen in den Augen.

Er nahm seine Stiefmutter wieder in die Arme und schob Sie vor sich her und
schaltete in seinem Zimmer, wo es nun passieren sollte, alle
verfügbaren Lampen ein.

„Lass es aus mein Schatz, dann musst du mich nicht anschauen,
sondern mich nur spüren“, sagte Sie schluchzend.

„Ich möchte dich sehen, ich möchte jeden Millimeter deines
Körpers sehen und spüren“, sagte er und als sie mit ihren
Schenkeln an das Bettgestell anstieß, gab er seiner Stiefmutter einen
kleinen Schups und Sie fiel auf den Rücken und er kam wieder über
Sie und jetzt wollte er aufs Ganze gehen und Sonja lag auf einmal auf
dem Rücken und er legte sich auf seine Stiefmutter und er senkte seinen
Kopf und küsste Sie auf den Mund und in einem innigen Kuss versanken
sie und Mark spürte auf einmal, wie sie ihre Beine um seinen Körper
schlang und ihn an sich zog, er rieb sein Becken an ihr, Sie öffnete
ihre Beine und fühlte ihre Möse, die bereit für ihn war.

Sein Kopf rutschte vom Busen zur Halsbeuge und er gab ihr einen Kuss
und Sonja schnaufte, weil die Art, wie sich dieser bei ihr bemerkbar
machte, hatte mit mütterlichen Gefühlen absolut nichts zu tun.

Gleichzeitg spürte sie seine Finger, die ihr Knie streichelten und
langsam an der Innenseite nach oben unter ihr Nachthemd wanderten,
ihre Brustwarzen wurden hart und sie hatte begehrliches Verspannen in
den Brüsten, seine Stiefmutter war erschreckt und verwirrt zugleich, dass
ihr Körper so ausgehungert nach Lust reagierte, „ schatz, das ist
nicht gut!“ murmelte sie leise und zog seine Hand unter dem Rock
hervor, „ Stiefmama magst du nicht von mir gestreichelt werden?“ kam
seine Frage, wobei er sie ins Ohr küsste und mit der Zunge in der
Ohrmuschel spielte.

Die Reaktion bei seiner Stiefmutter war heftig, er wusste nicht, dass die
Zunge in ihrer Ohrmuschel immer die Lust gierig auflodern ließ, damit
hatte sein Stiefvater früher erreicht, dass sie sich ihm, ohne zu zögern,
hingab und Mark wusste es ja aus den Filmchen, die er auf dem Video
vor fand.

Ihre Worte waren wie ein Aufschrei: „Mark! Nicht! Du machst mir
Sehnsucht als Frau und das darf nicht sein!“.

Mark tat, als sei er begriffstutzig und wisse nicht, was sie meinte,
„ du Stiefmama ist es für dich nicht schön, gestreichelt zu werden?
Für mich ist es wie im Paradies, dich zu liebkosen. Wir sind allein
und was kümmert uns, was andere denken?“ und seine Hand war auf
einmal wieder dort, wo sie sie von sich weg geschoben hatte.

In Sonja tobte Erschrecken und die Gedanken schrien: „Oh, er macht
das himmlisch. Aber ich darf es nicht zulassen! Er ist mein Stiefsohn!“.
Marks Hand machte keinen Halt, als sie am Höschen ankam und dort zu
krabbeln anfing, kreischte Sonja auf und riss sich von ihm los, hey
StiefStiefsohnemann, das geht zu weit! Du kannst dir zum Schmusen wünschen, was
du willst, aber mein Slip ist und bleibt verbotene Zone“.
„Stiefmami, ich darf mir wirklich etwas wünschen, ohne dass du böse
wirst?“ fragte er leise.

Sonja lächelte erleichtert, weil er ihre Ablehnung ohne Protest
hingenommen hatte, „ ich bin dir mit nichts böse, mein Kind! Also
sage, was du willst!“ sagte sie leise, während sie ihm liebevoll
durch die Haare strich und ihn ganz fest an sich drückte.
Mark sah seine Stiefmutter an und flüsterte, „ Stiefmama, ich möchte an
deiner Brust nuckeln, wie ich es früher als Baby getan habe“,
stotterte er mit belegter Stimme.

Sonja musterte ihren Stiefsohn überrascht und forschend. Mit solch einem
Wunsch hatte sie nicht im Traum gerechnet. Sie war hin und her
gerissen. Einerseits war sein Begehren jenseits dessen, was erlaubt
war. Andererseits fühlte sie an seinem brennenden und bettelnden
Blick, dass dieser Wunsch ihn erfüllte, okay mein Stiefsohn, das wird aber
nicht die Regel. Nur ausnahmsweise heute“.

Sie schob ihr Nachthemd nach oben und legte ihren BH frei und schob
dann das linke Körbchen nach oben und in Marks Augen blitzte es
gierig auf, als er ihren großen Busen sah, die von blauen Adern
durchzogen war, seine Stiefmutter hatte einen unglaublich großem Busen, in
dessen Mitte die weibliche Knospe lockte.

Sonja zog ihren Stiefsohn an ihre Brust und flüsterte erstickt: „Jetzt
tue, was du möchtest. Aber nicht beißen! Wie du klein warst, warst
du beim Saugen immer ein ganz Wilder!“.

Dann keuchte sie glucksend auf, weil ihr Stiefsohn sich an ihrem Nippel
festgesaugt hatte und wohliges Ziehen durch ihre Brust flutete und
Mark erinnerte sich an seine Großtantchen Ricarda, die ihn verführt und zum
Mann gemacht hatte, seine Großtantchen hatte ihn gelehrt, wie ein Mann die
Brust einer Frau zu liebkosen hatte, um die weibliche Gier in ihr zu
wecken und unter zartem Saugen spielte er mit der Zunge an der Warze
und streichelte dabei mit den Fingerspitzen die Außenseite der
Brustwölbung. Sonja unter ihm keuchte glucksend, dies war kein Saugen
eines Babys!, hier war ein Mann am Werk, der ihr feuriges Begehren in
den Körper trieb!, alles schrie in ihr, diesem Treiben an ihrem Busen
ein Ende zu setzen, doch gleichzeitig genoss sie dieses
Wahnsinnsgefühl, das sie als Frau erregte.

Mark drückte seine Stiefmutter mit dem Kopf gegen die Rückenlehne seines
Bettes und wurde wilder, mit den Lippen biss er in die Warze und
beglückte sie gleichzeitig mit einem Tremolo seiner fladernden
Zungenspitze und seine Stiefmutter unter ihm ging im Luststurm stöhnend
unter und in ihrem Bauch brach Chaos aus, es war das schwirrende
Kribbeln, das sie lange nicht mehr kannte und spürte.

Sonjas Stimme war die eines kleinen Mädchens, zart und zerbrechlich,
als sie hauchte: „Oh mein StiefStiefsohnemann, jetzt aber aufhören!, du
machst deine Stiefmami ganz wuschig“.

Doch Mark dachte nicht daran, das Spiel mit dem saugen an ihrem Busen
zu beenden, er spürte, dass seine Stiefmutter an der Klippe stand, die sie
in die höllische Lust eines brünstigen Weibes stürzte, es bedurfte
nur noch eines kleinen Stupses, seine Hand fuhr unter ihr Nachthemd,
ohne sich tastend vorzuarbeiten, ihr Schritt war wie ein Brutofen,
heiß und feucht und Mark massierte die wulstigen Mösenlippen, was
seine Stiefmutter mit einem heiseren Schrei quittierte.

Sonja versuchte sich seinem Griff zappelnd zu entwinden, aber ihr Stiefsohn
hielt den Kontakt mit ihrer nackten Scham und saugte an der Warze, als
ob es um sein Leben ginge.

Der Widerstand seiner Stiefmutter war gebrochen und Sonja stöhnte, riss
die Schenkel auseinander und jammerte keuchend: „Was tust Du?, das
darf nicht sein!, ich wollte doch nur mit dir ein bisschen
Kuscheln….., oh mein Gott, nicht aufhören!“, stöhnte Sie unter ihm
und rekelte sich auf dem Laken.

Sonja schoss wie eine Rakete ihre Lustleiter hoch und ging krächzend
im Orgasmus unter und im abklingen der Spasmen gurgelte seine Stiefmutter,
„ das darfst du nie wieder tun, Mark, ich bin nicht irgendeine Frau,
sondern deine Stiefmutter, so was tut nur ein Mann und nicht der eigene
Stiefsohn!“.

Mark löste sich zufrieden von dem Busen seiner Stiefmutter, nahm ihre Hand
und drückte sie, hin und her führend, auf seine gewaltige Erektion
unter der Decke, sah Sie an und flüsterte, „Stiefmama, ich bin ein
Mann!, hier spürst du es……., ich begehre dich, als Frau!“
murmelte er drängend, wobei er versuchte, wieder unter ihr Nachthemd
zu kommen.

Das war zu viel für Erna, mit dem Schrei „nein!“ sprang sie aus
Marks Bett, zog ihren BH über ihrem Busen und nahm das Nachthemd und
schob es über ihren Busen und schlüpfte in die Armschlaufen.
Dann sagte sie entschlossen: „Mark, nein!, niemals!, du bist mein
eigen Fleisch und Blut!, ich wollte nur mit dir ein bisschen kuscheln
und das du mich in den Arm nimmst….., schluß damit!“.

„Bitte Mark, sei vernünftig, wir vergessen jetzt alles und reden
nie wieder drüber.“.

Mark aber wollte noch nicht aufgeben und stand auf, nahm seine Stiefmutter
in den Arm und streichelte sie an den Brüsten, wobei er flüsterte:
„Ja, Stiefmami, beim Gedanken mit dir vielleicht einmal zu schlafen, gib
nach, was dir deine Muschi zuckend und sabbernd sagt, ich begehre dich
als Mann und dagegen solltest du dich nicht wehren“ und er küsste
seine Stiefmutter, wie ein Stiefsohn seine Stiefmutter nie küssen würde.
„Stiefmama, du riechst göttlich brünstig, bist nass, als ob du
ausläufst, und in deinen Augen steht geschrieben, dass du es auch
willst, gib deinen Gefühlen nach und lasse dir zeigen, wie gut ich
als Mann bin!“.

Sonjas Widerstand schmolz, „okay Schatz, wenn du mit mir mehr als
nur schmusen willst, dann komm in mein Bett, das ist größer und
gemütlicher, als deines“, sagte Sie und nahm ihn an die Hand und er
ging willig mit seiner Stiefmutter mit.

„Jetzt kannst du noch zurück mein Stiefsohn, du brauchst nur meine Hand
los lassen und dich umdrehen, ich wäre dann auch nicht böse auf
dich, aber wenn du die Schwelle meines Schlafzimmers übertrittst,
dann musst du mit den Konsequenzen leben…., schaffst du das mein
Stiefsohn“, flüsterte Sonja und lief mit ihm immer noch den dunklen Gang
entlang zu ihrem Schlafzimmer und war froh, das Mark seiner Stiefmutter
immer noch folgte.

Dann standen Sie sich im Schlafzimmer gegenüber, sahen sich an und er
küsste seine Stiefmutter zärtlich auf den Mund und flüsterte, „Stiefmama
ich werde dich ficken, dass meine Eier dampfen und deine herrliche
Fotze wund wird“.

Mark drückte seine Stiefmutter aufs Bett und er legte sich zwischen ihre
Schenkel und streichelte mit seinem Zeigefinger ihre Muschi.
Ihre Spalte klaffte gierig auf, als sei sie ein gefräßiges Tier.
Ihre wulstigen Mösenlippen lockten ihn, das weibliche Kleinod zu
küssen, „ oh Stiefmama, du bist die schönste und erregendste Frau, die
ich kenne“ stammelte er leise und sein Mund vergrub sich in ihrem
Schoß und die Zunge liebkoste den großen Kitzler seiner Stiefmutter, der
hart aus seiner Hautfalte heraus ragte.

Sonja stöhnte wohlig auf und wand sich unter ihm auf dem Laken, wie
eine Schlange.

„Mark, machs endlich!, schieb ihn rein!, deine Stiefmami kann nicht mehr
warten!“ keuchte sie ersterbend, während sie ihn auf ihren Körper
zog.

Sonja war inzwischen so heiß auf seinen Speer, dass sie nach unten
griff, seinen Schwanz umklammerte und ihn zum Loch der Löcher
führte, seine Stiefmutter war nur noch ein brünstiges Weib, das nach dem
männlichen Lustbringer gierte, beide stöhnten guttural als die Nille
in sie glitt und in der Fickhöhle pulsierend verharrte, weil Mark mit
seinen Schwanzmuskeln pumpte.

Sonja erwiderte dies mit dem Spiel ihrer Mösenmuskeln, wobei sie
stammelte, „Schatz, jetzt! Sei ein Stier! Zeige mir den Mann in dir!
Mein Gott, Ficke mich endlich!“.

In den folgenden Minuten ging seine Stiefmutter Im Luststurm unter, weil
Mark alle Register zog, seine Stiefmutter fertig zu machen, wie er es
selbst von seiner Großtantchen Ricarda gelernt hatte.

Sonja schrie, heulte und stöhnte ihre Ekstase heraus und klammerte
sich an seinen Schweiß nassen Körper wie eine Ertrinkende, wobei sie
ihre Beine um seine auf und ab gehenden Hüften schlang und mit den
Fersen auf seinen Hintern trommelte, ihr Höhepunkt und sein Abschuss
kamen gleichzeitig. Mit einem Triumphgeheul spritzte Mark seiner
Stiefmutter seine Spermien gegen den Stiefmuttermund, aus dem er früher einmal
gekrochen war, „ oh Stiefmama, so schön war es noch nie!, deine Möse
ist mein Paradies!“ stöhnte Mark atemlos, wobei sein Schwanz aus
seiner Stiefmutter flutschte.

Sonja gurgelte kehlig: „Oh Schatz, du bist ein wunderbarer Mann!,
hast deine Stiefmami sehr glücklich gemacht!, dieses Glück darfst du mir
noch oft schenken, wenn du es auch willst!“.

Beide versanken in einem innigen Kuss und schlummerten eng aneinander
geschmiegt ein und Sonja sah ihren schlafenden Stiefsohn verträumt an und
spürte erschauernd, wie das Sperma ihres Stiefsohnes aus ihrer Spalte
tropfte.

Fortsetzung folgt…

Danke an Monikamaus für den vierten Teil dieser gigantischen eigens geschriebenen Sexgeschichte!

FFantasiesa>


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