Hochzeit seiner Großtante – Teil 10

Das ist der zehnte Part von der Hochzeit seiner Großtante! Das Finale…

Wer noch Nachholbedarf hat, der kann sich den ersten neun Teilen
nochmals widmen: Hochzeit der Großtante 1 ,
Hochzeit der Großtante 2 , Hochzeit der Großtante 3 , Hochzeit der Großtante 4 , Hochzeit der Großtante 5 und Hochzeit der Großtante 6, Hochzeit der Großtante 7 und Hochzeit der Großtante 8 sowie Hochzeit der Großtante 9

Sonja küsste ihn ganz innig, „ ich freue mich mein Stiefsohn, dass du
mich gleich ganz in deinen Besitz nehmen wirst, mir ein Baby machen
willst, unser Baby. Ich liebe dich so, mein Süßer“, sagte Sie.
Unentwegt gaben sie sich dabei innige Küsse und klammerten sich
aneinander, sie waren beide in einem totalen Liebesrausch, denn beider
Leiber drängten zueinander und ineinander, ja Sie wollten sich
vereinigen und Eins sein und Marks Stiefmutter spürte sein Verlangen an
ihrem Bauch.

Mark flüsterte immer wieder nur, „Du bist das geilste Weib … mein
geiles Luder … das ich jemals gesehen habe … du schaust so brutal
versaut aus … du bist so geil … so furchtbar geil, darf ich zu
meiner liebsten Stiefmami auch ganz schmutzige Sachen sagen … bitte
Stiefmamaaah, ich bin doch so geil auf dich …!“, stöhnte er und rieb
sein Becken an ihrer Scham.

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„Tu es nur … ich mag das … sag ganz schweinische Sachen … ich
liebe es in solchen Stunden … sei ganz geil und sag es mir, was du
denkst … schenk mir diesen wunderschönen Liebesbeweis, wenn du mir
deine Gedanken und Gefühle so offenbarst … sag sie mir … es ist
schön für mich … und macht mich auch geil auf dich … mein
Liebster. Ich will doch deine verruchte Hure sein … und deine geile
Sau und alles … was du dir wünscht … das musst du mir alles
sagen, sonst kann ich es dir ja nicht schenken, mein Liebster. Nur
deine Nutte will ich sein … nur für dich … für meinen Liebsten
… nur für dich … damit du ganz glücklich bist … mein geliebter
Junge für seine geile Stiefmami …! “

Längst hatte sie ihre Schenkel fest gespreizt und den
Stringverschluss geöffnet und er wartete schon zwischen ihren
Schenkeln und berührte mit seiner Eichel ihren Schamhügel. Sie nahm
ihn jetzt mit einer Hand, lotste ihn zu ihren Lippen und führte ihn
sich ein. Dabei sagte sie zärtlich „Jetzt komm … mein Liebster
… komm nur … komm in meinen Bauch … ganz tief rein… mein
Liebster … jaaaaaa … das ist gut … ganz tief rein … ich spür
dich schon … und wie ich dich spür … gib ihn mir … ich brauche
dich so sehr … lass mich ganz fest spüren, dass ich nur noch dir
gehöre … sag es mir … und nimm mich … ganz fest … ich muss
jetzt meinen geliebten Mann spüren … mach mir ein Baby … bitte
… bitte mein Liebster … mach mir ein Baby … mach mir unser Kind
… bitte Liebster …!

„Liebling, ich muss dir jetzt ein Kind machen … Ich kann nicht
anders … möchte meine Braut wirklich, dass ich ihr jetzt gleich ein
Kind mache … bitte sag es mir noch mal …?“

„Jaaa … ich möchte jetzt ein Kind von dir … dein Kind … mach
mir ein Baby … ich möchte dir ein Kind schenken … mein Liebster
… ich will dich jetzt spüren … fick mich jetzt … bitte fick
mich gleich … ganz fest … komm mein Junge … ganz schnell … ich
brauch deinen Schwanz … ich will dich ganz tief in mir spüren …
bitte Liebster … gib ihn mir … bitte mach es … ganz tief musst
du rein … gib mir die Spritze … meine GebärStiefmutter ist so heiß
… die wartet auf deinen Samen … mein Liebster … komm mein Junge
… gib ihn mir jetzt … fick deiner fruchtbaren Stiefmami jetzt ein Baby
in den geilen Bauch … mach mich schwanger … komm … schwänger
mich … jetzt gleich … mein Liebster …!“

Mittlerweile hatte er seiner Stiefmutter ein Kissen unter ihren Po
geschoben, so das er noch tiefer in Sie kam und er hatte ihr seinen
Schwanz in die sehr enge Muschi gedrückt und verweilte schon die
ganze Zeit in ihr, er machte immer wieder nur ganz langsame Stöße
während sie sich ununterbrochen küssten und zärtliche Worte sagten
und ein paar Mal hätte er bei einem Millimeter zu weit gleich
spritzen müssen und hielt still oder zog seinen Schwanz heraus, das
hatte seinen Grund „Stiefmamilein, du hast eine Muschi wie eine
Sechzehnjährige …, meine Prinzessin …, wie ein junges Mädchen
…, echt Wahnsinnig eng bist du … du Wahnsinnsfrau du … du und
ich fick dir gleich ein Kind in deinen Bauch … meiner Prinzessin …
ich mach dir ein Kind … ich will eines von dir … meine Liebste …
nein, vier, fünf mache ich dir … meiner geilen Stiefmami … meiner
kleinen Frau …! Ich liebe dich so sehr … und gebe dich nie mehr
her … du gehörst jetzt für immer nur noch mir … mir ganz alleine
… und für immer und ewig .

Sonja lächelte und sagte leise „Ist das schön für meinen
Liebsten, dass ich so eng bin …?“

„Jaaaaaa … Liebling … irr … und wiiiie … du bist so schön
eng … so wahnsinnig eng … wie du mich mit deinen Scheidenmuskeln
melkst“, stöhnte er und Immer und immer wieder musste er ganz still
halten, sonst hätte er sofort spritzen müssen, so setzte ihm ihr
Enge zu.

Sonja war echt ein geiles Luder und sie flüsterte in sein Ohr, „ ja
mein Stiefsohn, Stiefmami macht dich fertig, mein Liebster … jetzt wirst du
gemolken … jeden Tropfen will ich haben …!, jetzt wirst du ganz
fest reinspritzen … ich hol mir deinen Samen … ich lass dich jetzt
gleich winseln … so, so, ich hypnotisiere dich, das ist sehr gut …
du gehörst jetzt mir … alles gehört jetzt nur noch mir … und
zwar ganz … mit Haut und Haar … und für immer … vor allem jetzt
dein Schwanz und dein Samen … den gibst du mir jetzt ganz brav für
unser Baby … mein lieber Junge … für unser Kind … und den will
ich immer wieder von dir haben … weil ich dich spüren muss … und
deinen Samen so sehr brauche …!“, stöhnte Sie unter ihm und
animierte ihn zu unglaublichen Kräften mit ihren geilen Talk.

Mark spürte immer wieder den Grund ihres Muschischlauches, es war so
unglaublich heiß in ihrem Schoß, da glühte alles, patschnass war
sie, ihre Muschi empfand er wie eine riesengroße Klammer, wie einen
Schraubstock, der sich total und rigoros, so richtig besitzergreifend
um seinen ganzen Schwanz gelegt hatte und wenn er ihn ihr noch ein
klein wenig tiefer reindrückte, streifte er bei Bewegungen sogar
ihren Stiefmuttermund etwas, ganz, bis zum Anschlag war er bis jetzt noch
nicht in sie eingedrungen und Sonja spürte seine Eichelspitze und
ermunterte ihn zärtlich „Du musst ganz rein … mein Liebster …
ganz rein musst du … mach es nur ganz tief … du musst noch weiter
rein in meinen Bauch … fest in den Stiefmuttermund drücken musst du …
auch wenn es etwas weh tut … drück ihn rein … du musst ganz tief
rein … tu mir weh … ich möchte es für dich und für unser Baby
aushalten … ganz tief muss dein Samen rein … für unser Baby …
bitte mein Liebster …!“

Langsam drückte er die Eichel millimeterweise immer weiter in sie
rein, bei Sonja rannen die Tränen „Das macht nichts … ich möchte
doch ein Kind von dir, mein Liebster …!“ rief sie schluchzend, ein
Arm war jetzt fest um seinen Rücken geschlungen.

Die andere Handn streichelte unentwegt sein Gesicht und seinen Kopf und mit ihren
Beinen umklammerte sie seinen Rücken und drückte ihn von oben mit
aller Kraft in sich hinein und von unten versuchte sie ihm ihr Becken
entgegen zu drücken. Ununterbrochen sahen sie sich zärtlich in die
Augen und küssten sich innig, er versuchte ihre Tränen etwas von den
Backen zu wischen und weg zu küssen.

Endlich war er fast bis zum Anschlag in ihr, er gab ihr jetzt wieder
etwas heftigere, lange Stöße und drückte ihr auf den letzten
Zentimetern die Eichelspitze sanft an den Stiefmuttermund, immer wieder zog
er seinen Schwanz fast ganz heraus und drückte ihn ihr wieder in den
Leib, mit Vorsicht, denn er wollte ihr nicht weh tun, das konnte er
nicht und doch musste er es tun, er schaute seiner Stiefmutter nur immer
wieder fasziniert in die Augen und sagte zu ihr zärtliche Worte
während er ihr ganzes Gesicht abküsste.

Sonja hatte sich in den vergangenen Minuten etwas an die ungewohnten
Dimensionen und Abläufe gewöhnt, die Schmerzen waren jetzt zum
Aushalten und auch Mark, ihr Stiefsohn war so vorsichtig, so
rücksichtsvoll und zärtlich.

Sonja flüsterte „Gib ihn mir ganz tief … noch ein bisschen mehr
… mein Liiiebster … deinen geilen Schwanz … gib ihn mir …
bitte … Du bist noch nicht ganz drinnen … drück nur rein … mein
Liebster … sei ganz brutal … und rücksichtslos … spritz deiner
geilen Stiefmutter deine Liebe hinein, gib mir deinen Samen, Stiefmami möchte
alles von dir haben, jeder Tropfen gehört nur mir … schwänger
deine geile Stiefmami und mach mir ein Kind … komm, mein Süsser … fick
mir ein Kind in meinen Bauch … mach mir ein Kind …sei mein braver,
großer Junge … spritz Deiner Stiefmami ein Baby … komm, mein Junge …
mach deiner Stiefmami ein schönes Baby …!“

Mark spürte, dass es nicht mehr lange dauern konnte, und sagte es ihr
„ oh Stiefmami …, ich muss jetzt gleich spritzen … ich muss dich
gleich spritzen … der Samen kommt gleich …!“

„Tu es nur, Liebster … tu es … jaaaaa … lass ihn kommen …
gib ihn mir … komm … Liebster spritz raus … spritz fest raus …
spritz … spritz mich … fest spritzen … mach mir ein Kind …
fick mir ein Kind … spritz doch … jetzt …!“ und in diesem Moment
zog sie ihre Muschimuskeln sehr heftig zusammen. Da schrie Mark sehr
laut auf, brüllte richtig „…, du gemeines Luder … du geliebte
Hure du … duuu geile Fotze du … O Gott bist du eine gemeine Sau du
… na warte … jetzt werde ich es dir aber geben …! Im Stakkato
stieß er sofort in sie hinein und schrie unentwegt „Stiefmamaaaaa …
jaaaaaa … meine Mammmiiiiiiiiiiiii … das ist so schön … meine
Stiefmamiiiii … das ist soo schön … O Gott, ist das geil … ich werds
dir geben … ich fick dich … jetzt fick ich dir ein Kind …!“ Er
stieß wie ein Verrückter und gab alle seine Kräfte.

Er kämpfte, als ob es um das Überleben ginge und trotzdem war er schon verloren.
Marks Stiefmutter unter ihm machte gnadenlos mit ihrer Muschiklammer
weiter, immer wieder und immer noch fester. Zärtlich lächelte sie
dabei und sie sahen sich in die Augen. Dabei sprach sie mit ihm. Diese
Klammer hatte eine verheerende Wirkung, denn ihr Stiefsohn drehte jetzt
durch und schrie ständig seine Qualen heraus. Jetzt war es um ihn
endgültig geschehen.

Sein Körper machte mit ihm, was er wollte und
seine Stiefmutter wusste mittlerweile, wie und mit welchen Worten sie ihn
zusätzlich so richtig aufpeitschen konnte. Es machte ihr unheimlichen
Spaß und Freude, richtig glücklich war sie, dass sie ihren Liebsten
so richtig aufgeilen und mit ihrem Schoß so süße Qualen bereiten,
ihn fertig machen konnte.

Ihr Stiefsohn schrie jedes Mal wie ein geprügelter Hund jaulend auf. Er
spürte sogleich, wie die Explosion begann und der Samen aus den
Samenblasen tief in seinem Becken herausgeschleudert wurde und
blitzschnell seinen Weg zur Eichel fand.

Ihre Lippen und Zungen kämpften währenddessen miteinander und Sonja
hielt seinen Kopf fest, der unkontrolliert hin und her schlug, beide
stöhnten und grunzten sie geil und waren voller stürmischer
Leidenschaft, voller Hektik und Mark stieß ununterbrochen in ihren
Leib, seine Stiefmutter hob ihm ihren Brustkorb entgegen und ihre Brüste
pressten sich gewaltig an seinen Oberkörper was in ihm noch ein
weiterer geiler Reiz auslöste, ja seine Stiefmutter beherrschte ihn total
und auch Mark wollte auch von dieser Frau total beherrscht werden, ihr
fordernder Schlauch, ihr forderndes Becken, das sie ihm heftig
entgegenstieß, ihre harten Knospen, die in seinen Brustkorb stachen,
ja seine Stiefmutter forderte mit Allem, auch mit ihren Beinen, die von
oben mit aller Kraft drückten, ihrem Mund, ihren Armen. Ihre
ständigen zärtlichen, aufpeitschenden Worte waren wie ein
Benzinstrom in das riesengroße Feuer, das in seinem Kopf, im Becken
und im ganzen Körper brannte.

Es gab keinen Weg zurück und er war soweit und schrie seine Lust
heraus und seine Stiefmutter unter ihm zitterte vor Anstrengung und
Aufregung.

Mark keuchte „Jetzt kommt er … er kommt … Stiefmamiiiii … ich muss
dich spritzen …! Ich liebe dich … meine Sonja …, ahhh … Stiefmamiii
…Stiefmamiii …, Stiefmamiii … er kommt … Liebling … ich mach dir ein
Kind … der Samen für dein Kind … jetzt … jetzt … jetzt spritz
ich dich … spritz ich dich … ich liebe dich … ich liebe dich
…! Er dachte in diesen Sekunden nur noch an Eines „Ich muss seiner
Stiefmutter doch ein Kind machen …!“ Er taumelte in einem schrecklich
schönen totalen Orgasmus. Alles um ihn verschwamm.

Langsam lösten sich die Anspannungen, aber seine Stiefmutter gab ihn
jedoch noch nicht frei. Sie hielt ihn umklammert. „Bitte bleib noch
drinnen … ich will dich noch spüren … bleib noch ein bisschen
drinnen …!“ Innig küssten sie sich immer und immer wieder.
Sonja flüsterte „Mein Liebster … ich bin so glücklich … mein
Liebster …!“ Tränen rannen ihr dabei wieder über das Gesicht.

Auch Mark war unendlich glücklich und zufrieden, beide hatten sie das
Ziel ihrer Träume und Wünsche erreicht und meinte nur „Ich danke
dir, meine Liebste … das war des schönste Ficken meines Lebens …
so wahnsinnig intensiv … so schön … ich hab jeden Samenstrahl so
unglaublich gespürt und nur gedacht, dass ich dir ein Kind machen
muss!

Ich liebe dich auch so unermesslich, oh Stiefmama, du bist aber auch
eine verdammt geile Frau … du Wahnsinnsfrau du … du bist wirklich
ganz genau so, wie ich dich schon mal beschrieben hab … ganz genau
so … wie ich mir meine Braut in der Hochzeitsnacht vorstelle, am
liebsten würde ich dich sofort Heiraten mein Schatz….., vom Fleck
weg“, flüsterte er und drückte sich ganz tief in seine Stiefmutter,
während die beiden sich innig küssten.

Sie versanken immer wieder in langen innigen Küssen.
Etwas hektisch fuhr sie plötzlich hoch und lachte „O Gott,
Liebling, es läuft aus mir raus … dein Samen … es darf doch von
dem kostbaren Saft nichts verloren gehen … das geht nicht … das
muss alles tief drinnen bleiben …!“, schnell hatte er sofort seinen
fast erschlafften Schwanz aus ihr herausgezogen und sich in der 69er
Stellung auf die Seite gelegt, dann sagte er, „ leg deine Beine um
meine Schultern und halte dich mit umschlungenen Armen an meinen
Rücken fest und vertrau mir“.

Sonja tat es, was ihr Stiefsohn ihr befahl und auf einmal hob er seine
Stiefmutter hoch.

Sie erschrak und klammerte sich an ihm fest.

Jetzt stand er gerade auf den Beinen, sie spürte den Hauch seines
Atems an ihrer Muschi und öffnete ihre Augen, sein
Spermaverschmierter Schwanz stand direkt vor ihrem Gesicht.

Er hatte seine Stiefmutter gedreht und nun hing sie Kopfüber über ihn und
er leckte genüsslich ihre Pussy und Sie öffnete ihren Mund und
versuchte seinen Kolben mit ihren Lippen einzufangen, während er
seine Stiefmutter leckte und damit sorgte, das sein Sperma wieder zurück
in die GebärStiefmutter lief, fing Sie an seinen Kolben mit ihren geilen
Mund zu verwöhnen und Mark merkte nicht einmal, wie sie die Leine, an
der er hing, immer perfekt in der Hand hielt, vielleicht wollte er es
auch gar nicht merken und er wollte es genau so und nicht anders.

Sonjas lecken und Blasen war zu intensiv, sie machte ihre Aufgabe gut
und schaffte es innerhalb weniger Minuten ihn noch einmal kommen zu
lassen und verschlang gierig seinen Samen und schluckte ihn
genüsslich runter, dann verließ auch ihn die Kraft und er bettete
seine Stiefmutter auf das Bett, legte Sie auf den Bauch und er kam hinter
ihr und schob ihr seinen immer noch steifen Kolben von hinten in Sie
und verhinderte so, das sein Sperma nicht heraus lief.

Glücklich schliefen die beiden ein..

Das Liebesspiel wiederholten die beiden ein paar Mal noch in der
Woche, aber Sonja war sich sicher, dass es beim ersten Mal schon
geklappt hatte, ein paar Wochen später mit reichlich ungeschützten
Sex, machte Sie einen Schwangerschaftstest und er schlug positiv an,
sie war also Schwanger !!!!!!.

Ihr Baby wuchs in ihrem Bauch heran und mit jeder Woche wurde Sonja
immer geiler auf den Erzeuger ihres gemeinsamen Babys, noch konnte es
sich Sonja leisten, im Bikini sich zu sonnen, wie auch an jenem
frühen Nachmittag, seine Stiefmutter war früher von der Arbeit
heimgekommen und wollte es sich auf der Terrasse in der Sonne
gemütlich machen. Gerade als sie begonnen hatte, sich im Schlafzimmer
umzukleiden, läutete ihr Handy, welches sie im Wohnzimmer zuvor hatte
liegen lassen. Mit raschen Schritten kam sie, so wie sie gerade war,
aus dem Schlafzimmer gelaufen.

In diesem Moment hatte sie nur Unterwäsche und offene Bluse an und
jetzt war es aber nicht so, dass seine Stiefmutter unansehnlich oder gar
hässlich war….., ganz im Gegenteil, Sie hatte zwar durch ihre
Schwangerschaft keine Modelmaße mehr und war nicht dürr, hatte aber
dafür die geilsten zwei großen Rundungen an den richtigen Stellen,
von ihren voluminösen Brüste, würden viele Männer ihr noch
nachpfeifen, ja seine Stiefmutter war wirklich eine Augenweide und Sie war
allemal ein erfreulicher Anblick, für Mark und den Rest der
männlichen Personen auf der ganzen Welt.

Mark beobachtete, wie sich seine Schwangere Stiefmutter sich nach vorne
über den Couchtisch beugte und ihr Handy hoch hob, ihre offene Bluse
und der Ausblick auf ihre voluminösen, vom BH nur spärlich bedeckten
Busen, diese prallen Rundungen mit der hellen Haut, die Mark entgegen
schaukelten, zogen wieder sein gesamtes Interesse auf sich, von dem
Moment an hatte er keinen Tau mehr was im Fernsehen lief und er
starrte unverblümt auf diese vollen und schweren Brüste und
registrierte ihren immer noch einigermaßen flachen Bauch, blickte ihr
auf den Höschen bedeckten Schamhügel.

Er war so geil auf Sie, hatte schon lange keine Intimitäten mit ihr
ausgetauscht, sie wollte es einfach nicht, denn Sie hatte ihr Ziel ja
erreicht und war Schwanger, von ihrem eigenen Stiefsohn und somit war das
Werk für Sie vollbracht.

Also legte er sich ins Bett und wichste sich einen und schlief dann
kurze Zeit später ein, mitten in der Nacht wachte er auf und bemerkte
das irgendwas nicht stimmte und öffnete schlaftrunken seine Augen,
aber er war noch Müde und wollte weiter schlafen, aber es ging nicht,
was war hier los, jetzt spürte er etwas an seinem Penis, war es ein
Traum, die Nachwehen eines geilen Traumes in der Nacht, der nicht
Jugendfrei war und was war mit seinen Armen los, oh je er lag auf dem
Rücken und er war an den Händen mit Tüchern ans Bett gefesselt,
dann sah er tiefer und bemerkte einen Mund, der sich unten an einer
bestimmten Stelle fest saugte, dann sah er lange schwarze Haare hervor
kommen und er erkannte die Haare seiner Großtantchen, sie war wohl in der
Nacht noch angereist und hatte sich wohl in sein Bett verirrt

Im Gegensatz zu mir hatte sie Rock und Bluse an, während Mark völlig
nackt und ausgeliefert vor ihr lag, „hey Großtantchen, was soll das?“,
fragte er, „was machst du da?“.

Marks Großtantchen Ricarda antwortete mit süßer Stimme und einem Lächeln,
während sie seinen Riemen ohne Unterbrechung weiter wichste, „
aber, mein Neffe, du wirst doch nicht glauben, dass du dich nicht bei
mir melden musst, ich hatte so Sehnsucht nach dir, glaubst du
wirklich, ich lasse dir das so einfach durchgehen“, flüsterte Sie
und dann schwang sie sich einfach über ihn und hob ihren Rock hoch
und er konnte sehen, dass seine Großtantchen gar keinen Slip darunter trug,
mit einer Hand richtete sie seine Schwanzspitze auf ihre Muschi und
ließ sich dann ganz langsam und behutsam nieder, dabei warf sie ihren
Kopf in den Nacken und drückte dabei ihren Busen noch mehr gegen ihre
Bluse, die sich vorne bereits gefährlich spannte und Ricarda stöhnte
laut auf, als sich sein Rohr immer tiefer in ihren Körper bohrte,
dann bewegte sie ihr Becken noch einige Male auf und nieder, um ganz
sicher zu sein, dass er möglichst tief in ihr steckte.
Mark röchelte „Ich will deinen geilen Busen, gib mir deine geilen
Titten!“.

„Was willst du, du kleiner Bastard?, erst sich nicht melden und jetzt
willst du an meinen Prachttitten saugen….., schau, ich zeig‘ ihn
dir…“, und mit diesen Worten knöpfte sie ihre Bluse auf und ihre
zwei Prachtstücke kamen zum Vorschein, die beiden Lustmelonen sahen
so süß und zum Anbeißen aus.

„Komm, gib sie mir, schieb sie mir in den Mund Großtantchen“, bettelte
Mark, aber Ricarda meinte nur „Nein, mit Sicherheit bekommst du sie
heute nicht! Strafe muss sein!“ und stützte sich dabei auf seiner
Brust ab, wodurch die beiden Glocken nur noch näher vor seinem
Gesicht baumelten und begann dann auf ihrem Neffen herumzurutschen,
sein Schwanz bewegte sich dabei kaum.

Sein Penis steckte zwar tief in ihr drinnen, aber durch ihr
herumrutschen rieb sie nur ihren Kitzler und sein harter Prügel wurde
kaum gerieben.

Sie stöhnte vor Entzücken und fing dann an zu stammeln: „ach, ist
das gut… ja, so soll’s sein… aahhh… glaubst, ich bin aus Stein,
du lässt nichts mehr von dir hören und vögelst mit deiner Stiefmutter, h
wie es dir passt und kümmerst dich nicht weiter um mich… ahhh…
mir kommt’s gleich… so ist’s gut…“.

Und dann rieb sie ihre Muschi immer schneller über seinem Ständer, dass er fast Angst hatte er
würde abbrechen, als sie plötzlich rief „oh Gott, oh Gott, oh
Gott… mir… mir kommt’s… ahh… soo… gut“ und schüttelte sich
dabei am ganzen Leib, wilde Zuckungen durchströmten ihren Körper und
sie warf ihren Kopf nach vorne, sodass ihre langen schwarzen Haare
wild herumflogen, aber schließlich verebbte ihr Orgasmus und sie sank
auf seinem Oberkörper nieder.

Die Liebe zu ihrem Verlobten, der einen tödlichen Arbeitsunfall
hatte, war doch nicht so groß, wie Sie dachte und Ricarda kam schnell
darüber hinweg, so schnell, das Sie nach drei Monaten wieder was mit
ihrem Neffen was anfing und ihn ans Bett fesselte.

Eines hatte der Arbeitsunfall doch positives, Sie bekam eine
stattliche Abfindung von der Versicherung und der Betriebskrankenkasse
und deren Berufsgenossenschaft und so baute Sie sich in dem großen
Bauernhaus mehrere Zimmer, einen Vorraum mit Bar, einen Pool und die
beiden Frauen machten mit Mark im hohen Norden einen Swinger Club auf,
da ja der Nachname von Sonja und ihrer Schwester Ricarda gleich waren,
nannten Sie sich die verfickten Schwestern vom Club und da Mark ja den
Familiennamen seines verstorbenen Stiefvaters, der in einer Piper Cheyenne
sein Leben verlor, hatte, fiel niemanden die Familienanbindung auf und
alle drei lebten mit einander zusammen.

Nach Eröffnung des Swinger Clubs fickte Mark am Freitag mit seiner
Stiefmutter Sonja vor dem Publikum, so gesagt als Amiskeule (Vorgeschmack
für die anderen Gäste) und am Samstag durfte Ricarda dann die Show
mit ihrem Neffen Mark eröffnen.

Niemals erfuhr jemanden der Gäste, das Sie Verwand waren als Stiefmutter
Stiefsohn und Großtantchen.

Wenn Mark noch kraft hatte, durfte er sich unter das weibliche
Publikum mischen, ebenso taten es auch die beiden Damen und mischten
kräftig mit Sonja als Stiefmutter von Mark, die das Geschäftliche im Club erledigte,
Mark als Koch der zuständig für die leckeren Buffets war und Ricarda
die für den Getränkeumsatz an der Bar zuständig war, fickten sich
so ein kleines Vermögen zusammen und konnten sich bald vieles
leisten, mehr noch als vorher, bevor Mark das erste Mal mit seiner
Großtantchen und später mit seiner Stiefmutter schlief.

Yasmine das von Mark gezeugte Kind wuchs bei ihrer Stiefmutter, seinen
Stiefvater und gleichzeitig Bruder zu einem stattlichen hübschen Mädchen
zusammen und wird vielleicht einmal später die Geschäfte ihrer
Stiefmutter und Großtantchen übernehmen, natürlich erfuhr Sie nie, wer ihr Stiefvater
war, aber sie konnte sich sicher sein, das er immer in ihrer Nähe
war.

Danke an Monikamaus für den zehnten und letzten Teil dieser monströsen Sex-geschichte!

FFantasies


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