Besuch vom Vertreter

Dame vom Chef

 

Ich war in jungen Jahren als Versicherungsvertreter tätig und wurde von meinem damaligen Chef zu einer Kundin geschickt, die gemeinsam mit mir Ihre gesamten Verträge über Versicherungen durchgehen und auf den neuesten Stand bringen wollte. Lt. Aussage meines Chefs wäre die Dame 48 J., seit 3 Wochen Witwe und sollte stinkreich sein.

SPERMASCHLUCKEN FÜR ANFÄNGER

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Let´s do it quick

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Also machte ich mich an eines nachmittags auf den Weg um gegen 16.00 bei ihr zu sein. Die Adresse war in einer sehr noblen Gegend in unserer Hauptstadt und machte von aussen einen sehr gepflegten Eindruck. die Auffahrt war sehr breit und es waren ca. 50 mtr. bis vor den Eingang. Ich stelle meinen Wagen etwas seitlich ab, ging zur edlen Eingangsstüre und klingelte. Es dauerte etwas, bis eine elegante Dame mir öffnete, mir die Hand reichte und sich als Frau …….. vorstellte. Ich stellte mich ebenfalls vor und wurde ins Haus gebeten.

Sie treten sich um ins Haus zu gehen, schrie kurz auf und knickte in den Knien ein. Erschrocken ging ich vor, fragte was sie denn hätte und bekam mit schmerzverzogenem Gesicht zur Antwort, dass sie während der Drehung einen starken Schmerz im Rücken verspüre und sich kaum noch aufrichten könnte. Ich half ihr auf die Beine und sie bat mich, sie ins Wohnzimmer zu führen.

Da ich während meinem Wehrdienst als Sanitäter und Masseur bei solchen Fällen eingesetzt war, bot ich ihr an, ihr zu helfen und evtl. nach meinen Möglichkeiten auch zu massieren. Sie willigte ein und ich bat Sie dann, sich nach Möglichkeit auf einen normal hohen Tisch zu legen und sie zeigte mir den Weg in die Küche. Dort setzte ich sie auf einen Tisch und fragte nach Decken und Kissen. Wurde mir alles gesagt und ich besorgte die Stücke, sie stand mit meiner Hilfe auf und ich legte sie bäuchlings auf den nun bedeckten Tisch.

Langsam fuhr ich mit meinen Händen über Ihren Rücken, immer entlang dem Rückgrat und in der Höhe der Taille schrie sie erneut auf und sagte mit schwacher Stimme, dass hier die Stelle wäre, wo der Schmerz sitzt und von dorthin auch ausstrahlt. Daraufhin habe ich diese Stelle von Ihrer Bluse und dem Rock befreit um besser sehen und fühlen zu können. Direkt neben der Wirbelsäule war eine ziemlich gerötete und geschwollene Stelle die ich jedoch nicht zuordnen konnte. Deshalb sagte ich Ihr, dass ich ihr keine unnötige Schmerzen bereiten solle und es am besten wäre, wenn ich den Notartzt rufe und sie zur Untersuchung ins Krankenhaus gehen sollte. Das lehnte sie rundheraus ab, da sie am nächsten Tag einen Termin beim Notar wegen der Testamentseröffnung hatte.

Sie fragte mich nun, was ich den hierzu tun könnte und ich erzählte ihr von meinem Dienst bei der Bundeswehr. Nun bat sie mich, ihr nach bestem Wissen zu helfen und zu versuchen, dass sie wenigstens besser gehen könnte und wenn es nicht klappt, könnte Sie ja notfalls den Notartermin absagen und doch noch ins Krankkenhaus zu gehen. Ich willigte ein und hab ihr auch gesagt, dass ich dazu auch ihre Bluse und den Rock weiter nach oben bezw. unten schieben müsste. Sie war damit einverstanden, ich legte mein Jackett und die Krawatte ab, krempelte die Ärmel hoch, und begann, ca. 25 cm oberhalb Ihrer schmerzenden Stelle zu massieren, wobei ich erstmals die Schmerzstelle nur ganz vorsichtig drückte und weiter nach unten zu massieren. Dies tat ihr anscheinend sehr gut und nach etwa 6-7 Minuten kam ein wohltuendes Geräusch aus Ihrem Munde und sie sagte mir, dass ich dies sehr gut machen würde und ob ich nicht bereit wäre, sie bis nach oben und unten so zu massieren. Zuerst war ich etwas überrascht – aber ich dachte an die zu prüfenden Verträge und habe zugestimmt und sie gebeten, dass wir ja dann den Rücken total frei von Kleidern machen müssten. Kein Problem kam die Antwort und so haben wir gemeinsam Ihrer Bluse und den Rock ausgezogen und ich konnte nun die komplette Rückseite bis auf den BH-Verschluss und den Slip sehen. Auch trug sie keine Strümpfe und somit waren auch ihre Beine total unbekleidet.

 

 

Ich fing nun an, vom Hals ab so zu massieren, wie ich es einmal gelernt hatte und dies schien ihr zu gefallen. Als ich unten am Steissbein ankam, habe ich den ganzen Wege zurück nur mit den Fingerspitzen hoch gestreichelt und dann mit den Fingernägeln wieder zurück. Eine Gänsehaut überzog ihre gesamte Rückseite und leises Stöhnen war zu hören. Mich liess dies natürlich alles auch nicht kalt und in meiner Hose rührte sich gewaltig etwas. Es war schon ein geiler Anblick, diesen nackten Frauenkörper so daliegen zu sehen und Ihre Wohllustlaute zu vernehmen. Plötzlich hob sie den Kopf und bat mich mit heiserer Stimme, sie doch auf dieselbe Art am ganz Körper zu massieren – nach kurzem Zögerne stimmt ich zu und begann, Ihren Hals, die Schulterblätter kräftig zukneten und immer wieder mit kleinen Streicheleinheiten die evtl. Schmerzen erträglich zu machen.Nun löste ich den Verschluss Ihres BHs, streifte die Träger seitlich ab und begann dann, Ihren Rücken seitlich der Wirbelsäule zu massieren, wobei es nicht ausblieb, dass ich Ihre Brüste seitlich berührte und dabei kamen schon etwas stärkere Seufzer aus Ihrem Munde. Weiter gingen meine Hände nach unten, massierten auch Ihre wirklich wunder schönen Hinterbacken und das schien ihr ganz besonders zu gefallen. Dann ging ich ganz nach unten, begann an den einzelnen Zehen diese zu strecken, zu massieren und dann zuerst den linken, dann den rechten Fuss bis übers Knie. Schon bei dieser Massage merkte ich, dass ihre Beine ganz langsam immer weiter auseinander gingen und ich schon einen Blick auf Ihre Körpermitte werfen konnte. In meiner Hose war bei diesem Anblick die Hölle los und ich konnte kaum noch denken und meine Gedanken wren herrlich. Wie der Blick auf ihre Herrlichkeiten. Ich fing nun an, Ihre Schenkel kraftvoll zu massieren und kam dabei wie unbeabsichtigt (!!!!!) immer wieder an ihre nun schon gut zu sehenden Schamlippen an und dies wurde jedesmal mit einem Seufzen und Stöhnen quittiert. Dies macht mich mutiger und so blieb ich sehr lange an diesen Lippen, massierte sie und zog sie ganz leicht nach aussen. Ihre Schenkel waren nun weit auseinander gezogen und ich liess nun von Ihrer schon leicht geöffneten und glänzenden Vulva ab, fing wieder an die Halkugeln darüber zu massieren und berührte dabei auch Ihren Hintereingang. auch hier fing sie sofort an zu stöhnen und ich glaube zu hören, bitte wieder tiefer.

Nun bat ich Sie, dass sie sich umdrehen und auf den Rücken legen sollte, damit ich Sie auch auf der Vorderseite massierten könnte. Dies geschah und nun sah ich einen Körper, der mich beinahe um den Verstand bracht. Ich begann mit Ihrem Hals oben und war ziemlich schnell an Ihren herrlichen, ncoh sehr strammen Brüsten, die leicht nach aussen hingen und ich schätzte die Grösse auf ca. C/D. Diese beiden Kugeln knetete ich langsam und fest durch, was wieder diese leise Stöhnen bewirkte. langsam ging ich mit meiner Massage weiter nach unten, an ihrem Liebesnest vorbei und arbeitete mich wieder von unten nach oben. Als ich an die Füssen wieder anfing, musste ich einfach mein Hemd un meine Anzughose ausziehen, da ich wirklich ins Schwitzen kam. Sodann ging es wieder nach oben mit der Massage, wobei ich dieses Mal ihr Scham ausliess, mich wieder den bei Brüsten widmente und nun auch ihre beiden schon ziemlich geschwollene Nippel mit einbezog, sie mit Daumen und Zeigefinger drückte und daran zog, dass lautes Stöhnen ihrerseits nach sich zog. Sodann nahm ich einen der Nipel in den Mund, lutsche und zog daran bis sie mich wegdrückte und an die andere Brust zog, wo ich dasselbe machen musste. Danach schob sie mit ziemlicher Gewalt meinen Kopf weiter nach unten, ihre Beine waren weit gespreizt und sie drückte meinen Kopf zwischen Ihre Beine dierekt auf Ihre Liebeshöhle. Ich befreite mich mit etwas Gewalt aus Ihren Händen, trat unten an den Tisch, zog sie an ihren Beinen weiter nach unten, zog einen Stuhl herbei, setzte mich darauf und begann nun, ihre nun schon sehr nasse Höhle abzulecken und den nun herausquellenden Liebessaft aufzunehmen. Ihre Lippen waren schon sehr stark geschwollen und Ihre Liebesperle schaute schon leicht geschwollen heraus. Ich konnte gar nicht anders, als dies ganz frei zu legen, meine Zunge darum kreisen zu lassen und zärtlich daran zu saugen. Es dauerte gar nicht lange, bis ein richtiger Schwall weisen Liebessaftes herauskam, den ich total aufnahm und schluckte, Ein ganz besonderer Geschmack war dies und hat mir sehr gemunden.

Sie liess mich einfach noch nicht aus ihren Schenkeln heraus und ich musste sie nochmals mit meinen Fingern, Händen, Lippen und Zunge zum neuen Höhepunkt bringen und erst dann war sie zufrieden und hat sich wie eine Katze auf dem Tisch hin und her gewälzt.

So stand ich nun in meiner Unterwäsche und einem riesig geschwollen Schwanz daneben und wusste nicht was ich machen sollte. Plötzlich richtete sie sich auf – anscheinend hatte sie keine Schmerzen mehr – befahl mir, dass ich mich ganz ausziehen sollte, was ich auch tat. Nun musste ich auf den Tisch klettern, mich dort hinknien und sie begann, meinen kleinen Freund zu massieren, von hinten meine Hoden zärtlich zu streicheln und mich im wahrsten Sinne des Wortes abzumeldken. Als sie merkte, dass ich kur vor dem Erguss war, nahm sie meinen Freund in den Mund und ich musste ihr alles in den Mund spritzen.

Nun musste ich mich duschen und wieder anziehen, während sie immer noch nackt in der Küche sass. Sie hatte die Versicherungsunterlagen bereitliegen und sehr geschäftsmässige fingen wir an, diese durchzuarbeiten. Bei der Hälfte klappte sie Ihr Versicherungsmappe zu und hat mich für die nächste Woche herbestellt, um den Rest zu machen. Natürlich musste ich Sie wieder massieren.

Dies waren die besten Termine, die ich je gemacht habe und wurde von meinen Chef gelobt und es sprach eine dicke Prämie für mich heraus. Seither hat die Dame wenn ich komme keine Schmerzen mehr im Rücken und wird trotzdem massiert.

Vor 2 Jahren habe ich Ihre Tockter geheiratet und wir werden in 4 Wochen Nachwuchs bekommen.

Zwischendurch wird meine Schwiegermutter von mir massiert und noch einige andere bekannte Damen und es springt ausser Orgasmen auch ein schöner Nebenverdienst heraus. Es ist immer wieder wunderbar, wenn ich eine entgegenkommende Dame so massieren darf und ihr anschliessend meinen Saft tief in den Mud spenden darf.

 

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