Teenager Carla hat Spass / Er spritzt in der Muschi ab

2 Sex Geschichten über 3 Menschen

Danke an Claudia 2000 für diese Sex-Geschichten!

Gelangweilter Teenager Cala kommt in Ekstase

Gebucht zum abwichsen I AO und CREAMPIE ESKALATION!

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icke (betont) zeige dir meine dicken Hupen

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Sugardaddy filmt mich beim austreten

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Die 19 jährige Cala liegt auf dem Bett und blättert gelangweilt in einer Zeitschrift.

Sie hat weisse Strümpfe an, die kurz über dem Knie aufhören. Ein kurzer weisser Slip bedeckt ihren Schambereich. Einen BH hat sie nicht an, aber eine seidene weisse Kravatte hat sie locker um ihren Hals gebunden. Ihr blondes Haar fällt ihr bis zu den großen Titten herab. Ihre beiden Bällse sind wohlgeformt und sie geht ab und zu zur Fitness, denn ihr Körper ist wohl proportioniert. Beim Blättern in der Zeitschrift fährt sie ab und zu mit einer Hand unter ihren Slip und reibt sich ihren Kitzler.

Die Zeitschrift scheint definitiv keine Modezeitschrift zu sein, denn die darin vorkommenden Models haben ähnlich wie Cala nur wenig an. Ihr Freund Mike kommt von der Arbeit nach Hause und freut sich über den Anblick: Sein Mädchen liegt mit geöffneten Beinen auf dem bett und spielt mit sich selber. Mike bekommt unter seiner Hose sofort einen Ständer, insbesondere, als sie sich zu ihm hindreht und ihre Titten verführerisch leckt. “Na komm mein Großer.” sagt sie und zieht ihn zu sich. Mike spreizt ihre Beine und massiert ihre Schamlippen, den weissen Slip schiebt er ein wenig zur Seite und beachtet ihn nicht mehr.

Er hat nur noch Augen für ihre Möse, die er nach einigen Streichelbewegungen öffnet und ihr rosa Innenleben freilegt. “Na Du bist ja geil!” sagt er und schiebt ihr zwei Finger in die feuchte Möse. Sie quikt auf und spreizt noch weiter ihre Beine. Er Fingert sie so lange, bis sie zum ersten Mal mit einem lauten Jauchzen kommt. Zuletzt stecken vier Finger in ihrer Möse und mit dem Daumen massiert er ihren Damm, was ihr einen heftigen Orgasmus einbringt. Nachdem der Orgasmus abgeklungen ist, setzt sie sich auf und schnappt sich den Hosenbund von Mike. Mit einem Ruck zieht sie ihm die Hose aus und legt sein Gerät frei, das sich sofort aufrichtet. Mit einer Hand dirigiert Cala den Schwanz in ihren Mund und saugt feste an ihm. Er passt momentan noch komplett in ihren Mund und sie kann hn bequem blasen, während sie halb aufgerichtet ist.

Mike geniesst und macht mit einer Hand weiter, wo er eben aufgehört hat. Während er sie penetriert und ihren G-Punkt sucht, wichst sie seinen Schwanz und saugt immer wieder daran. Da der Schwanz inzwischen richtig hart und steil aufgerichtet ist, kann sie ihn nicht mehr richtig blasen – zumal sie auch total abgelenkt ist, von seinen Fingerspielen in ihr. Sie hält ihn mit einer fest und wichst ihn richtig hart, während er immer mehr in Fahrt kommt und mit zwei Hände sie penetriert. Der weisse Slip stört und Mike zieht ihr das feine Teil über ihren festen Hintern nach unten. Da der weg zu ihrer Lustgrotte nun frei ist, hebt er ihren Arsch ein wenig an und rammt seinen strammen Max in ihre rasierte Fotze. Sie tut erst überrascht, da sie gar nicht mitbekommen hat, dass er gar nicht mehr mit seinen Fingern an ihr rumspielt, sondern sie von vorne fickt.

Sie geht ein wenig in die Brücke, damit er tiefer in sie eindringen kann. Während er seine Arbeit in ihr verrichtet, reibt sie ihre Schamlippen. Cala und Mike macht es merklich Spass und während er sie im Einklang immer schneller und immer tiefer stösst, keuchen beide ihren ersten gemeinsamen Orgasmus entgegen. Kurz bevor er kommt, beugt er sich nach vorne, greift um ihren Rücken und legt sich selber auf den Rücken.

Cala kommt so von der Rückenstellung direkt in eine Reitposition gezogen, ohne dass er seinen Schwanz aus ihr rausnehmen muss. Da sie nun oben liegt, übernimmt sie die Kontrolle und fängt langsam an ihn zu reiten. Da sie merkt, dass er kurz vor dem Kommen steht, lässt sie es langsam angehen und hebt ihren Hintern, bis sein Schwanz nur noch an ihren Schamlippen zuckt, dann lässt sie langsam wieder eindringen, wobei sie ihn schön mit ihrer Scheide umfasst und abmelkt. Ihm gefällt, dass sie die Kontrolle nun hat und lässt sie gewähren. Er steckt nun wieder voll in ihr und sie fickt ihn nach Leibeskräften.

Plötzlich reisst sie ihre Knie nach vorne und stützt sich auf seinen Lenden ab. In dieser Position kann er nichts machen, aber sie öffnet sie soweit, dass er bis zum Anschlag in sie eindringen kann. Seine Eier stoßen an ihre Möse und sein Zauberstab wird von ihr innerlich komplett umfasst. Nach zwei weiteren rein-raus-Manövern von ihr, kommt er in ihr. Sie merkt, wie sein steifer Prügel ihr eine satte Ladung verpasst.

“Das scheint Dir Spass zu machen, oder?” fragt er und schnauft seinen Orgasmus weg.

Er richtet seinen Oberkörper auf und küsst sie leidenschaftlich. Sein Pimmel ist immer noch in ihrer feuchten Möse.

Sie ist erstaunt, dass er immer noch steht, als sie sich voneinander trennen. “Der ist so hart, der kann ruhig weiter ficken!” sagt sie und dreht sich vor ihm um und lässt sich auf die Knie fallen.

Er positioniert sich hinter ihr und reibt sein von Mösensaft und Sperma nasses Glied erst einmal zwischen ihren Pobacken hin und her. Sie wackelt mit dem Arsch und fordern ihn auf, sich was auszusuchen, er nimmt sich das, was er kennt und versenkt seinen Pimmel in Ihrer Möse. Wärend er sie von hinten fickt, wippen ihre Titten hin und her. Nach einer Weile rumgeficke in ihre Möse, zieht er ihn langsam heraus und versucht sich an ihrer anderen Öffnung. Langsam und gleichmässig rutscht sein Schwanz in ihren Arsch.

Dort geht es enger zu als in ihrer Muschi, was ihm sehr recht ist, denn er merkt, dass er bald wieder kommt. Während er sie nun in den Arsch fickt und immer schneller wird, spielt sie von unten mit ihrer Muschi und fingert sich selber. Die doppelte Penetrierung bringt ihr einen weiteren Orgasmus ein und sie schreit laut, während sie kommt. Als sie nach vorne fällt um ihren Organsmus zu geniessen, rutscht sein Teil aus ihr heraus. Während sie so da liegt und ihren Organsmus geniesst, wichst er sein Gerät und spritzt ihr eine saubere Ladung von hinten zwischen ihre Beine.

 

 

Marc fickt Saskia und spritzt in der Muschi ab

Marc und Saskia gehen seit einem Jahr zusammen. Er studiert Maschinenbau und sie Betriebswirtschaft. Als sie sich auf einer Uniparty zum ersten mal getroffen haben, hat es zwischen ihnen sofort gefunkt. Sie haben es kaum bis zu ihm nach Haus geschafft und schon im Aufzug einen Quickie hingelegt. Daran denken beide heute noch schmunzelnd. Aber selbst nach einem Jahr können die beide nicht voneinander loslassen. Erst letztens sass Marc allein auf der Couch und schaute sich einen heissen Porno an, als Saskia ins Wohnzimmer kam.

“Was machst Du denn da?” – eigentlich eine dumme Frage, denn was macht ein 22 Jähriger auf der Couch, während im 46 Zoll Fernseher sich zwei heisse Fegern gegenseitig befriedigen?

Zu seinem Glück hatte er noch alle Klamotten an, wobei sich unter seiner Jeans eine leichte Schwellung abzeichnet. “Was ist wohl interessanter – der dumme Porno oder ich?” fragt Saskia und setzt sich neben ihren Freund. Das grüne Minikleid, was Saskia an diesem Tag zum ersten Mal angezogen hat, streift sie lässig über ihren Kopf. Ihre beiden Traumtitten lachen nun Marc entgegen.

Nun ist der Porno nur noch zweitranging, wenn eine solche brünette Schönheit neben ihm sitzt. Nun fängt Saskia auch noch an, nachzuschauen, warum unter der Hose von Marc eine Schwellung ist. Schnell öffnet sie seinen Gürtel und streift ihm die Hose bis zu den Knien runter. Langsam reckt sich ein gummiartiger Schwanz ihr entgegen – “Der Porno scheint ja nicht so gut gewesen zu sein”, denkt sich Saskia und schnappt sich den wohlbekannten Prügel.

“Mal sehen, ob ich ihn noch ein wenig härter bekomme…” und grinst dabei.

Als erstes streift sie mit ihren Händen über seinen Phallus. “Ein paar mal rubbeln scheint ihn ja nicht kaputt zumachen.” Dann fährt sie tiefer und krault seine Eier. Schön, dass er sich inzwischen komplett rasiert, da kitzeln zwar keine Haare mehr meine Muschi, aber gerade in solchen Situationen brauche ich keine Häarchen abschlecken, denkt sie sich, während sie ihre Zunge über seine Eichel fahren lässt.

Der kleine Banause scheint ja schon gut gefüllt zu sein. Vorsichtig fährt sie mit der Zunge über seine Eichel, geht dann tiefer, als sie merkt, dass er darauf reagiert und leckt seinen Stamm bis zu den Eiern. Er stöhnt leise, als sie zum ersten Mal ein Ei in den Mund steckt und daran lutscht, als wäre es ein Lutschbonbon.

“Leicht angefeuchtet glänzt sein Pimmel richtig süss”, denkt Saskia, als sie wieder sich langsam nach oben arbeitet.

Mal sehen, ob ich sein Gerät richtig hart bekomme … und steckt seinen Schwanz bis zum Hals in den Mund. Dabei saugt sie an seinem Lustspender und erzeugt so einen Unterdruck, den er bereits in ihrer Möse kennen gelernt hat. Es scheint ihm zu gefallen, denn er lässt sie machen und stöhnt dabei leise vor sich hin. Sie nimmt seinen Prügel immer fester in den Mund und saugt aus Leibeskräften daran – gleichzeitig rubbelt sie seine Schaft und schafft so eine heftige Blutzirkulation.

 
 

Als sie seine Schaft wieder einmal komplett aufgenommen hat, lässt sie plötzlich von ihm ab und kümmert sich geschwind nur noch um seine Eichel, da sie weiss, dass die meisten Nerven im vorderen Teil sitzen und er dabei fast wahnsinnig wird. Erfahrungsgemäß kommt Marc nun sehr heftig und sie lässt ihn gewähren – er spritzt eine fette Ladung heisses Sperme ihr direkt auf die schönen Titten.

“Das wäre beinahe ins Auge gegangen” grinst sie und wischt sein Sperma zur Seite.

“So mein Freund, das war, weil Du mich einem Porno vorziehst, und das auch noch mit zwei Weibern. Ich kann es Dir viel besser besorgen! Nun wollen wir aber mal sehen, ob auch ich auf meine Freuden komme.”

Der Pimmel von Marc ist zwar etwas erschlafft, aber noch durchauszu etwas zu gebrauchen. Erst einmal muss das Gerät wieder hart werden.

Dazu ist es bei Marc am besten, seine Fantasie anzuregen – sie steht auf und streckt ihm ihren Bauch hin. “Komm zieh mich aus, mir wird es langsam heiss untenrum. Das lässt sich Marc nicht zweimal sagen. Er zieht ihr das knappe Höschen, was Saskia unter dem Kleid getragen herunter, so dass sie nun nackt vor ihm steht.

“Gefalle ich Dir?” fragt sie und dreht sich einmal um ihre Achse.

Natürlich war das nur eine rhetorische Frage, denn Marc scheint von ihrem Anblick auch nach einem Jahr nicht genug zu bekommen. So langsam scheint sich auch bei Marc wieder was zu regen, denn sein Schwanz macht erste Zuckungen, was Saskia erfreut. “Nun stehe mal auf, ich muss das wieder richten, was ich da kaputt gemacht habe.” sagt Saskia und ermuntert Marc seine Hose ganz fallen zu lassen. Während sie nun vor ihm kniet – er steht – kann sie nun sehr frei mit ihm spielen.

Während sie Runde um Runde seinen Schwanz hart bläst, spielt sie an sich selber herum. Während sie am Anfang nur ein bisschen an sich rumfingert, stecken inzwischen zwei Finger in ihrer nassen Möse. Der Anblick einer Brünetten, die einerseits an ihm rumbläst und andererseits genügend Spielkraft hat, um sich selber zu befriedigen, bringt Marc langsam wieder auf Touren.

Saskia bekommt aber immer mehr Lust und hat langsam keinen Bock mehr Pustefix für Marc Schwanz zu spielen, also lässt sie ab von ihm und setzt sich auf die Couch – die beine leicht gespreizt. Nun fängt sie an, an ihr selber richtig rumzuspielen, als wäre Marc gar nicht da. Erst reibt sie ihren Kitzler, was ihr ein leichtes Stöhnen entlockt, dann kreist sie um ihre Liebsmuschel und rubbelt ihre Schamlippen richtig rot. Als sie dann ihre Schamlippen auseinanderzieht staunt Marc nicht schlecht, denn aus Sasia trieft die blanke Lust “Ich war doch noch gar in Dir” sagt Marc verwundert, während er sich selber an seinem Pimmel rumspielt.

“Das Rumspielen an Dir macht michimmer heiss.” erwiedert Saskia und steckt sich drei Finger in ihre Muschi. Sie greift auf altbekannte Griffe zurück und findet ohne Schwierigkeiten ihren eigenen G-Punkt, den sie stöhnend drückt. “Lass mich das machen.” sagt Marc und versenkt seinen Kopf zwischen Ihren Schenkeln. Wie zuvor gezeigt, umkreist er erst liebevoll die Schamlippen, zieht sie auseinder und lässt seine Zunge tief in ihre Muschi wandern. Dabei knetet er ihre Titten. Die Zunge scheint nicht weit genug reinzukommen, so dass er erst mit einem dann mit zwei Fingern ihre Höhle betastet.

Saskia schaut auf und erkennt, dass Marcs Ständer inzwischen wieder auf Betriebstemperatur angewachsen ist. “Komm lass das mit den Fingern – Du hast doch ein viel besseres Gerät” flüstert sie leise und spreizt ihre langen Beine auseinander, an denen nur noch schwarze Highheels angezogen sind. Strümpfe hatte sie heute erst gar nicht angezogen. Sie rutscht auf der Couch ein wenig nach hinten und steckt sich ein Kissen unter den Po. Mit weit gespreizten Beinen lädt sie Marc ein, seinen Phallus in ihr zu versenken.

Marc nimmt diese Einladung gerne an, kniet sich vor die Couch und nimmt Saskia von vorne. Während er seinen Prügel immer schneller in ihre Muschi stösst, reibt Saskia ihre Schamlippen oben. Marc hält ein Bein von ihr fest, während die andere Hand auf ihren prallen Titten kommt. Ihre Nippel werden immer härter und sie merkt, dass sie bald kommt. Hoffentlich hält mein Hengst es noch ein wenig aus, denkt sie während sie “Ahhhhh” zum zweiten Mal heute kommt.Er stösst weiter seinen Prügel in sie rein, als gäbe es kein Morgen und es ihr letzter Fick wäre. Er merkt, dass sie gekommen ist und wird langsamer, zieht seinen Pimmel soweit raus, dass Saskia nur noch die Eichel an den Schamlippen spürt.

“Kannst Du noch” fragt sie, worauf er grinst und sie ermutigt, doch mal ein bisschen Reitunterricht zu nehmen.

Er setzt sich auf Sofa und reibt seinen zitternden Schwanz während sie aufsteht und unschlüssig überlegt, ob sie nun von vorne oder nach hinten reiten soll. “Ach was solls, drücken wir ihm halt meine Titten ins Gesicht, dann sehe ich wenigstens, wann er kommt” und setzt sich zunächst einmal so weit oben auf ihn, dass sein Schwanz nicht eindringen kann, sondern nur an ihrer Lustgrotte herumzuckt. Das findet Marc nicht so prinkelnd und zieht sie gekonnt nach unten auf seinen Schwanz.

Mit einem satten “Pfff” verschindet der Schwanz in Saskia bis zum Anschlag. Sie fühlt, wie seine Eier ihr am Arsch kitzeln. Was ein geiles Gefühl denkt sich Marc und fängt an sie am Hintern hoch und runter zu heben, so kann sie auf ihm weiter knien aber er kann die Geschwindigkeit regeln. Das hoppe-hoppe-Reiter-Spiel geht ein paar Minuten und beide verspüren ungeheure Lust beim Eindringen und rausziehen. In Saskia schmatzt es und sie merkt, wie sie immer feuchter wird.

Was ein geiles Gefühl, seinen harten Prügel in mir zu haben. Irgendwann reicht es Saskia, zum das Reiten auf die Knie geht. Sie steigt vorsichtig von ihm und schaut sich seinen knallroten Penis genau an. “Der ist noch für was anderes gut!” sagt es und dreht sich auf der Couch herum. Streckt ihm ihr Hinterteil entgegen und bückt sich nach unten. “Welches Loch soll ich nehmen?” fragt er. “Sind beide gut, probiere es aus!” fordert sie ihn auf. Das lässt sich Marc nicht zweimal sagen und rammt ihr den Prügel erst einmal in ihre Pussi.

Er fickt sie nun erst einmal richtig von hinten durch.

Er merkt wie sein Glied immer wieder an den Gebärmutterhals stößt und sie dabei immer geiler wird. Es schmatzt laut, wenn er in sie eindringt und gleichzeitig seine Hoden an ihren Hintern schlagen. Da macht sie völlig wuschelig, doch sie will mehr. “Jetzt nimm das andere Loch”.

Vorsichtig schiebt er ihr den harten Pimmel in ihr Loch. Es ist enger als in der Muschi, doch das Gefühl ist umwerfend für beide. Ihre Titten schwingen wild hin und her und sie kann sich fast nicht mehr halten. Aber sie muss das Gefühl noch verstärken und so soielt sie erst mit Ihren Schamlippen un dann zwei Finger in ihr zu versenken.

Gleichzeitig penetriert Marc sie weiter von hinten. Die Wellen eines Orgasmus wabern durch ihren Körper und sie schreit laut auf, als sie erneut kommt. Langsam zieht er seinen Schwanz aus ihrem Arsch und setz sich auf Sofa. “Wie Du kannst noch?” fragt sie und bestaunt seinen harten Prügel. Er steht auch nach einigen Blasrunden noch wie eine Eins, so dass beide erneut zueinander finden. Sie legen sich in Löffelchenstellung zueinander und er dringt seitlich in sie ein. Die Couch ist gerade breit genug, dass beide nebeneinander liegen können. Die Stellung ist für beide sehr relaxed.

Er schiebt ihr das lange Rohr von hinten in die Muschi, während er ihre runden Bälle durchknetet. In dieser Stellung geniessen beide das Ficken. Er kann an ihr rumspielen und seinen Pimmel beliebig versenken, während sie durch den steilen Winkel immerwieder am G-Punkt penetriert wird. Sie kommt erneut mit einem explosiven Orgasmus. Nun reicht es ihr – er scheint immer noch zu können und sie kommt andauernd – was ein Monsterrohr da in ihr steckt.

Sie steht auf, drückt ihn wieder auf die Couch zurück, so dass er sitzt und nimmt diesmal im Kosakenstil auf ihm Platz. So kann er extrem steil is sie eindringen un sie kann gleichzeitig ihre Möse reiben. Was ein Spass, sie fickt ihn beidbeinig immer wieder auf und ab, wobei er ihren G-Punkt gut trifft. Sie sitzt jetzt regelrecht auf seinem Schwanz und umfasst ihn innerlich. Als wolle sie den letzten Tropfen aus ihm rauspressen, hält sie innerlich seinen Schwanz fest. Als sie merkt, dass er kommt, hält sie inne umfasst ihn ein letztes Mal mit ihrer Möse und merkt wie er einen riesige Ladung in sie abspritzt.

Wie erschlagen sinkt Marc zurück in den Sessel. Saskia merkt, wie sein Schwanz anfängt in ihr zusammenzufallen. Langsam trennt sie sich von ihm um seinen Prügel dann nochmal trocken zu rubbeln.

 
 

 

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