Hobbynutten auf dem Rastplatz

Mia hat die zündende Idee. Wir chillen bei mir zu Hause und irgendwie will gar nicht die rechte Stimmung aufkommen. „He Jenny, lass uns doch einfach mal im Netz surfen. Ein Pornovideos anschauen, vielleicht macht’s da klick, „sie grinst mich maliziös an und ich kann mir denken, dass ihr Kopfkino bereits am Laufen war.

Wie sind beide Singles und, das würde ich einfach mal so in den Raum stellen, zur Zeit sexuell total unterfordert. Kein Stecher in Sicht, der es uns mal ganz ganz geil machen würde, und sei es nur aus Mitleid!

Dabei sehen wir beide gar nicht schlecht aus. Zugegeben, wir sind beide ein wenig füllig, aber auch das hat seine Reize. Ich kenne jede Menge Kerle, die total auf rundliche Girls mit großen Eutern abfahren. Und mit diesen Attributen brauchen wir nicht zu geizen. Gerade mal 19 Jahre, aber pralle feste Titten, auf die jeder Pornstar neidisch werden würde.

Wir fahren den Rechner hoch und zappen uns durch unterschiedliche Kategorien. Heterosexuell, bi, Transen, Lesben, Schwule, alle möglichen Sexpraktiken, Fetisch und auch ein wenig BDSM. Aber irgendwie ist da auch nicht der Bringer, kein Wunder, alles virtuell. „Wir müssen einfach selbst aktiv werden!“, herausfordernd schaue ich Mia an. „Lass und noch eins zwei Prosecco schlürfen und ab geht’s.“ „Hä, ich kapier rein gar nicht, was willst du denn jetzt noch anstellen? In einen Club gehen, Abtanzen, ein paar Stecher aufgabeln, die uns nageln? Träum weiter!“, sie rollt ihre riesengroße Kulleraugen.

Jetzt lege ich ihr meinen Plan lang und breit auseinander. Verrate ihr bis ins Detail, was mir vorschwebt, und Mia fängt Feuer. Wildfremde Stecher aufgabeln, das ist gar nicht so übel. „Was hältst du von Outdoor-Sex? Bumsen auf der Wiese, Blasen im Wald oder einfach eine total versaute Nummer auf dem Parkplatz?“, frage ich und bin bereits so aufgeheizt, dass meine Pussy richtig schön feucht wird. „Boah, bist du mal versaut“. Mia droht mir grinsend mit dem Finger. „Aber warum eigentlich nicht? Ein kleines dreckiges Abenteuer an einer Raststätte, das würde mich jetzt reizen. Da sind doch jede Menge Trucker unterwegs und die Kerle stehen total unter Starkstrom. Wenn die eine Woche fahren, steht ihnen die Ficksahne doch schon bis zum Hals. Wie wär’s mit einem flotten Dreier im Führerhäuschen, was hältst du davon? Lass es uns doch mal probieren, jetzt gleich!“

Ein geiler Tag zu viert! 😉

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offen stehend den Abdomen Abgespritzt

Ein kleines Geschenk zum Valentinstag

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Mia muss mich nicht lange überreden, im Gegenteil, sie macht mich noch ralliger. Dennoch werde ich jetzt ein wenig unsicher. „Also du meinst, wir können auf einem Parkplatz einfach so auf die Piste gehen? Nicht, dass dann irgendwas passiert.“ Mia schüttelt den Kopf. „Quatsch, keine Sorge, Jenny! Wir beide werden uns jetzt mal einen ganz geilen Abend machen. Mit sexuell ausgehungerten Kerlen, die auf einen unkomplizierten Fick stehen. Mach dir keine Gedanken, lass es einfach krachen.“ Wir machen uns noch schnell zurecht, duschten sogar und packen unsere drallen Bodys in verführerische Klamotten. Zum Glück ist Hochsommer, da sind die kleinen durchsichtigen Fähnchen genau richtig.
Und um das Ganze noch versauter zu machen, verzichten wir auf BHs und Strings, benutzen stattdessen eine kleine Dosis des schwülen Patchouli/Kardamon Duftes. Und „nur High Heels, die klackern so schön, wenn wir über den Parkplatz flanieren“, bestimmt meine Freundin, und leiht mir großzügig ein Paar Lackstilettos aus ihrer Kollektion.

Dann fahren wir los mit geöffneten Fenstern. Der warme Sommerwind bläst uns neckisch ins Haar und macht die prickelnde Stimmung noch mal so gut. Wir zweigen am Kreisel ab und fädeln uns auf der Autobahn ein. Da ist noch ganz schön was los, Familienkutschen, Motorräder, aber auch jede Menge LKWs, die über die heiße Piste brettern.

„Sollen wir wirklich, ich meine, wir können bei der nächsten Ausfahrt abdrehen“, ich versuche noch mal, einen Rückzieher zu machen. Doch Mia ist fest entschlossen. „Hey, chill mal. Jetzt oder nie, und überhaupt, Angst vor der eigenen Courage gilt nicht.“ Knappe 10 Minuten später sind wir an unserem Ziel. Eine riesige supermoderne Autorasstätte, wo es so umtriebig zugeht, wie in einem Bienenkorb. Wir parken unseren kleinen Flitzer, flitzesausen auf die Toiletten der Raststätte und legten noch mal Hand an. Dann tänzelten wir nach draußen, wo es langsam zu dämmern begann. Ganz hinten, kurz vor dem Wäldchen steht eine lange Reihe Trucks.

Klackklack, klackklack, wir trippeln Richtung LKWs. Die ersten Autos fahren an uns vorbei, hupen hektisch, dann wird auch schon das eine oder andere Seitenfenster heruntergelassen. Klar, unser gewagtes Outfit setzt eindeutig Signale. Und als ein älterer Kerl aus seinem Luxusschlitten heraus raus kräht, ob wir ihm einen blasen würden, war das Startsignal gegeben. „Das ist die Feuerprobe, den übernehm ich“, kichert Mia und aufreizend tritt sie an das geöffnete Fenster. „Na kleine Speckmaus, wenn du meinen Riemen geil verwöhnst, kriegst du eine schöne Belohnung“, er wedelt mit einem 50 Euro Schein. Meine Freundin rollt ihre Bambiaugen, überlegt aber nicht lange. Der Kerl öffnet die Tür und sie nimmt auf dem Beifahrersitz Platz. Sie fahren ein wenig abseits, aber immer noch in meiner Sichtweite. Nach einer guten Viertelstunde taucht Mia wieder auf. Ein wenig derangiert, aber sichtlich gut gelaunt. „Und, wie war’s?“, frage ich sie neugierig.

„Ganz geil eigentlich, ich hab‘ ihm seinen Schwanz geblasen, bis er heftig abgespritzt hat. Mann, hat der Kerl eine Ladung losgelassen. Die hab‘ ich dann in ein Kleenex gespuckt. Unterschlucken mochte ich nicht. Und dann wollte er mir noch an die Muschi, hat ein wenig gefingert und meine Soße abgeleckt. Aber das war alles. War schon ok und einen Fuffi hab ich auch noch verdient!“ Boah, dass man so schnell mit ein bisschen Sex Schotter bekommen würde, hätte ich nun wirklich nicht gedacht. Als Amateurnutten auf die Piste zu gehen, das haben wir ursprünglich eigentlich nicht vorgehabt. Aber unverhofft kommt oft, zudem sind wir nach diesem prickelnden Starter umso mehr aufgeheizt.

Langsam nähern wir uns jetzt den Trucks, die schön in Reih und Glied stehen. „Pass mal auf, die Jungs werden gleich Augen machen. Und nicht nur das, denen werden die Prügel ganz schön schwellen.“. Mia rafft ihr dünnes Kleidchen noch höher und mit wenig Fantasie kann Man(n) schon ihre rasierte Muschi erkennen. Einige Trucker stehen vor ihren Lastern und quatschen, als wir, wie auf einem Laufsteg, an ihnen vorbeistöckeln. Klack! Eindeutiger kann es gar nicht mehr sein. „He, ihr Miezen“, ein bärtiger Schrank beugte sich aus seinem Fahrerhäuschen heraus; „habt wohl was zu verschenken?“

„Wenn du meinst“, Mia ergreift auch jetzt wieder die Initiative, kommt näher und zieht direkt vor ihm eine frivole Show ab. Ganz langsam streift sie ihr Sommerkleidchen hoch. Damit er sich die geile Aussicht auf ihre Saftschnitte richtig gönnen kann. Und das tut er ausgiebig. Schaut gierig auf ihre junge rosige Fotze, die sie jetzt mit beiden Händen langsam spreizt. Dann fingert sie sich ihre prallen gut durchbluteten Schamlippen und steckt sich einen Finger in ihr Saftloch. Jetzt leckt sie ihren Fotzensaft genüsslich vom Finger und zwinkert dem Trucker frivol zu. „Schau mal, du geiler Hengst, frischer Pussysaft, magst du mal kosten?“

„Mädels, seid ihr Amateure oder fickt ihr professionell?“, direkt und ohne Umschweife kommt der bullige Kerl zum Eigentlichen. „Dass kannst du gleich rausfinden, du oder deine Kumpels“, Mia deutet auf die Typen, die vor ihren Trucks herumlungern und interessiert zuhören- und schauen. Wenn zwei notgeile Schlampen über einen Autobahnparkplatz wackeln, ist das in der Regel nichts Ungewöhnliches: Peanuts, tagtäglich kommt das vor. Doch wir beide erscheinen ihnen wohl schon ein wenig vom anderen Planeten. Vielleicht liegt es an unserem Alter hi hi, oder an unserer tabulosen Art? Lange Rede kurzer Sinn, der bärtige Bulle schaut jetzt mich an und meint: „Soll ich es deiner kleinen Lustquaddel mal saugut besorgen? Ja? Na dann rein in die gute Stube!“

Er reicht mir die Hand und im Nullkommanichts befinde ich mich im Fahrerhaus. Der Kerl hat seinen prallen langen Knüppel schon längst herausgeholt: Total geil sieht das Teil aus, das er langsam reibt. Normalerweise stehe ich eher auf glattrasierte Typen. Doch sein Riemen ist von dichtem Schamhaar umkränzt. Und direkt vorne, an der kleinen Spalte, glänzt bereits ein Liebestropfen. „Komm, du versaute Schlampe, nimm meinen Kleinen in deine heiße Maulfotze!“ Boah, der Kerl macht mich total heiß mit seinem dreckigen Geschwätz. Da wird meine Muschi noch feuchter. Ach was, sie war schon tropfnass als ich vor dem Truck stand. Und ehrlich gesagt, am liebsten würde ich jetzt seiner Zuckerstange freie Fahrt gegeben. Aber so ein kleiner oraler Appetizer ist auch nicht schlecht. Ich nehme also seinen Schwanz in meine Hand und reibe erst ein wenig, während er mir schon das Kleid abgestreift hat und meine prallen Titten melkt. Ein wenig grob mit seinen rauen Fernfahrerpranken, aber irgendwie auch megageil. Schön kräftig greift er in die Vollen, knetet meine Bälle, kneift meine Brustwarzen.

„Los blas ihn, kleine Schlampe, mach’s mir richtig heiß“, er ist jetzt ziemlich erregt und rammt mir sein Teil ganz tief in den Hals. Aha, ich soll ihn deepthroaten, warum auch nicht. Ich konzentrierte mich, atme tief durch und lege los. Wow, ein total geiles Gefühl, diese Prachtexemplar mit dem Mund zu verwöhnen. Ich sauge und lutsche, lecke und knabbere, lasse den Prügel in Zeitlupe herausgleiten, um auch seine vollen Eier nicht zu vernachlässigen. „Argghh, wie gut du das kannst, kleines Flittchen“, er drückt meinen Kopf noch fester an seinen Schwanz. Zieht mich an den Haaren und ist kurz vorm Abspritzen. Da überlegt er es sich anders. „Ich will dir auf deine fetten geilen Titten spritzen!“ Er kniet vor mir, ich umschlinge ihn mit meinen Beinen. Die Stilettoabsätze malträtieren ein wenig seine Haut, aber das macht nichts. Im Gegenteil, gierig wuchtet er sein heißes Teil zwischen meine Melonen. Schiebt langsam und stetig, nimmt dann aber die pralle Stange in die Hand und wichst mir direkt ins Gesicht. Ganz ganz viel Sperma tropft mir an den Wangen herunter, ich lecke es begierig auf. Auch in meinem Haar hat sich die Sahne verfangen.

„Oh, da hat es aber jemand ganz dringend nötig gehabt“, meine ich frivol, nehme dabei mit meinem Finger ein wenig Ficksahne auf und schiebe sie in meine Muschi. Mein Stecher grunzt nur zur Bestätigung, aber ich fühle, dass er die Aktion richtig genossen hat. Ein wenig ruhen wir uns aus und durch die Windschutzscheibe kann ich jetzt Mia erkennen, die gleich drei Kerle am Wickel hat. Mann, was für ein versautes Biest. Soll sie nur machen, mir ist es ziemlich wurscht, denn ich bin mit meinem Hengst schon ganz gut ausgelastet. Der hat sich übrigens wieder erholt. Klar, der will noch mal dran, um seinen aufgestauten Trieb zu entlasten. Schießt es mir durch den Kopf. Aber zuerst will der bärtige, ein wenig brutale Kerl, knutschen.

Sieh an, nicht nur Sex ist angesagt, sondern auch ein bisschen Romantik. Warum eigentlich nicht, er küsst mich, lässt seine dicke Zunge in meinen Mund gleiten. Das fühlt sich gut an, ehrlich. Ich mag es auch, wenn mich einer so richtig rannimmt. Und da bin ich bei dem Lastwagenfahrer an der richtigen Stelle. Doch dann tastet er mit seinen Pranken zu meiner Pussy. Lässt ganz hurtig zwei Finger hineinschlüpfen, während er mit dem dritten meine geile pralle Klit versorgt. Er kann es gut, der Riesenkerl, hätte ich nicht von einem Trucker gedacht. „Komm kleine Schnalle, reite mich“, er positioniert mich auf seinem süßen Marterpfahl und los geht’s. Geil, denn wenn ich reite, komme ich ziemlich schnell und gut.

Wir kommen gerade noch rechtzeitig, um bei einer atemberaubenden Gangbang dabei zu sein. Drei Trucker treiben es mit Mia, hinten versteckt im Wäldchen. Direkt auf einem Picknicktisch. Und was soll ich sagen, allein nur beim Zuschauen komme ich wieder auf Hochtouren. Lange meinem Trucker an den Schritt und überprüfe. Da hat sich sein Megateil auch wieder aufgerafft und ist zu einer stattlichen Größe angewachsen. Übrigens nicht nur wir schauen zu. Zwei Südländer wichsen ihre Schwänze und feuern die kleine Gruppe noch frivol an. „Los, fickt die Schlampe anal, lasst sie in eurer Ficksahne baden.“ Puhh, ist das jetzt heiß hier und mein Trucker schiebt schon wieder mein Kleidchen hoch. Mia Babe zeigt sich übrigens von ihrer besten Seite und ich staune nicht schlecht, was meine Freundin so alles drauf hat.

Das kann nicht alleine nur von den Sexvideos kommen, die sie sich ab und zu reinzieht. Nee, entweder ist sie ein Naturtalent oder hatte einige gute Lehrmeister. Gerade jetzt wird’s nämlich richtig spannend. Drei Kerle, Pardon Schwänze, buhlen gleichzeitig um ihre Gunst. Bis auf die High Heels rekelt sich Mia splitterfasernackt auf dem Holztisch. Irgend ein freundliches Wesen hat unter ihr noch ein Handtuch ausgebreitet. Mit gespreizten Beinen und der umwerfenden Aussicht auf ihre feuchtschimmernde enge Pussy erwartet sie den ersten Schwanz. Der erregte Typ steht vor ihr, reibt seinen dicken Kurzen, der wie eine Adventskerze aussieht. Doch dann hat er es sich anders überlegt, will, dass Mia ihn reitet. Boah, macht mich das an. Jetzt lebe ich also meine voyeuristische Ader aus. Während meine Freundin den schwitzenden, stöhnenden Kerl bumst, nähert sich der zweite ihren Lippen. „Komm rein“, haucht sie verführerisch, greift sich seinen Schwengel, züngelt ihn ein wenig und schiebt sich das Teil in ihren geilen Mund.

„Anal, anal“, feuern die Südländer den Dreier an, als der dritte Trucker auf der Bildfläche erscheint. Irgendwie, ich staune wie gelenkig Mia ist, kommt auch noch der dritte gereckte Schwanz zum Zug. Nein besser ins Loch. Er reibt sich seinen Prügel erst mal ausgiebig mit Spucke ein. Dann setzt er ohne große Vorwarnung an. Umspielt ein wenig ihre Rosette mit seiner prallen Eichel, dann schiebt er. Schiebt seine erregte Latte bis zu den Eiern rein und beginnt Mia langsam anal zu ficken. Aha, denke ich, sie hat es schon früher gemacht. Dass sie mir nie davon erzählt hat? Doch für unnötige Gedanken ist keine Zeit. „Ich will noch mal deine versaute Pussy ficken“, mein Hengst ist mittlerweile auch wieder aufgegeilt und macht keine langen Umstände. Ich höre nur noch wie Mia und ihre Lover um die Wette stöhnen. Mein Trucker schiebt mich zu einer Bank, schiebt meine Schenkel auseinander und befingert mich wieder mit seiner großen groben Pranke. Dann dringt er in die überreife Fotze ein, dreht seine Finger, stimuliert mit dem Daumen die kleine Lustperle. Ich stöhne laut und er merkt gleich, wie gut es mir tut. Dann dringt er von hinten ein und nimmt mich ganz hart. Ich genieße es und der Gedanke an sein Hammerteil macht mich noch geiler. Es dauert nicht lange und wir kommen beide, schreien unseren Orgasmus in die mondhelle Nacht.

Irgendwann am frühen Morgen kommen Mia und ich total fertig in meiner kleinen Wohnung an. Unsere Pussys sind zwar ganz schön wundgefickt, doch es hat sich richtig gelohnt. Die geilen Trucker haben uns doch tatsächlich noch ein paar Scheine zugesteckt. Später lassen wir unser total versautes Abenteuer noch mal Revue passieren. „Mensch Jenny, die Raststätte wird unser Hotspot für den Sommer. Dauergeile Trucker gibt es jede Menge, mit denen können wir uns richtig austoben“, sie grinst dreckig. „Und wenn wir dann noch mit Schotter belohnt werden, wie heute, na um so besser.“

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