Meine Sex-Abenteuer auf dem Parkplatz

Ich bin viel mit dem Wagen unterwegs, das bringt mein Beruf einfach mit sich. Ich arbeite als Handelsvertreter, bin aber doch jeden Tag zu Hause.

Ich verlasse jeden Tag das Haus so gegen halb acht und fahre auf die Autobahn. Jeden Tag zur gleichen Stunde. Es ist nur natürlich, dass sich immer wieder die gleichen Autos zu der Stunde über die Straße bewegen. Irgendwann kennt man auch die Autos und deren Fahrer und so Manchen grüße ich auch.

Es war vor ungefähr vier Wochen, da überholte mich ein VW Passat. Ich fahre gewiss nicht langsam, doch das Fahrzeug zog an mir vorbei, dass ich nur noch das Nummernschild sehen konnte. Das wiederholte sich mehrere Tage hintereinander. Irgendwann blickte ich kurz zur Seite und ich sah, dass es sich um eine Frau handelte. Um eine sehr hübsche Frau, so weit ich das innerhalb des kurzen Zeitraumes erkennen konnte. So vergingen ein paar Tage und ich ertappte mich dabei, dass ich mich schon auf die Begegnung mit der unbekannten Schönen freute.

Irgendwann trafen sich auch unsere Blicke und wir lächelten uns zu. Ich glaube, dass war der ungewöhnlichste Flirt meines Lebens. Neulich fuhr sie auch an mir vorbei, bremste aber dann sanft vor mir ab und setzte den Blinker, um die Autobahn zu verlassen. Dort war aber keine Ausfahrt, sondern nur ein Parkplatz. Ich überlegte nicht lange und fuhr hinterher. Als sie aus dem Auto stieg verschlug es mir fast die Sprache: Dunkles, wallendes Haar, eine enge Jeans und eine Bluse, die ihre straffen und großen Brüste nur mit Mühe bändigen konnte. Sie trug scheinbar keinen BH, denn ihre Brustwarzen zeichneten sich durch den engen Stoff deutlich ab.

CumShopping am Strip

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ihmchen ONKEL-TRICK! Mein 1. Footjob & Rimjob!!

ABSOLUTE FETISCH GIER!!!!!!! DAS habe ich dir noch NIE gezeigt!!!!!

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  • Datum: 27.11.2020
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„Schön, Dich endlich mal kennen zu lernen“, sagte sie und sah mich herausfordernd an.

Ich konnte nur schlucken, ich wollte zwar irgendetwas sagen, doch mir viel nichts Vernünftiges ein und so hielt ich den Mund. „Ich sehe es Dir doch an, dass du geil bist auf mich!“ Da hatte sie sicherlich recht, obwohl geil fast zu milde ausgedrückt war. Ich fühlte wie mein Schwanz steif wurde und gegen meine Hose drückte. Sie schien es bemerkt zu haben, trat näher und knöpfe meine Hose auf, zog sie herunter und sah meinen Schwanz an.

„Was für ein prächtiges Ding“, meinte sie.

Sie ging in die Knie, nahm meinen Schwanz in den Mund und begann daran zu saugen. Sie nahm ihn so tief auf, dass ich die enge ihres Rachens spüren konnte. Mein Schwanz schwoll in ihrem Mund sogar noch weiter an und sie saugte daran. Sie war nicht die erste Frau, die mir einen blies, aber sicherlich die erste, die es so intensiv verstand. Ihre Zunge umspielte sanft meine Eichel und sie verstärkte mal den Druck und dann wurde er wieder sanfter. Ich merkte, wie ich zu schwitzen anfing. Plötzlich hörte sie auf, kam zu mir hoch und küsste mich. Ich zog ihr das T-Shirt aus und legte ihre Brüste frei.

Ihre Warzen standen weit ab und ich begann sie zu küssen, während ich ihre Hose aufknöpfte und ihren Slip nach unten zog. Sie war unten rasiert und ich konnte ihre Möse bewundern. Ich schob sie auf den Kühler von meinem Wagen, sie machte es sich bequem und spreizte ihre Beine. Ich beugte mich zu ihre hinab und suchte mit der Zunge ihren Kitzler und fuhr sanft mit der Zunge darüber. Sie stöhnte und gab mir zu verstehen, ich sollte weiter machen. Danach küsste ich sie und setzte das Spiel mit einem Finger fort. Ich merkte, dass ich es fast nicht mehr aushielt. Ihre Vagina lud mich dazu ein, in sie einzudringen.

Ich spreizte ihre Beine und drang in sie ein. Sie war feucht und ich bewegte mich mehrere Mal in sie hin und her. Zunächst langsam, dann immer schneller. Ich merkte, wie sich die Erregung langsam steigerte. Ich wollte noch nicht kommen, denn der Augenblick war zu wertvoll, als dass er schon hätte vorbei sein können. Ich zog sie in das Gras und legte mich hin. Mittlerweile wurde die Sonne stärker, das Gras war schon trocken und kitzelte mich angenehm an meinen Hintern. Sie rieb ein paar Mal an meinen Schwanz und setzte sich auf mich. Jetzt war sie an der Reihe, die Kontrolle zu übernehmen. Meine Erregung war ein wenig zurückgegangen und ich war wieder ein wenig weiter von meinem Orgasmus entfernt. Sie bewegte sich auf und ab und ihre Brüste wippten mit, was für mich ein sehr schöner Anblick war. Ich umfasste sie mit meinen Händen und massierte sie, während sie sich stöhnend auf mir bewegte. Nach ein paar Minuten legte sie sich stöhnend neben mir ins Gras.

Wir küssten uns ein paar Minuten, doch ich war immer noch geil wie ein Rasiermesser. Ich hatte Zeit und wollte den noch jungen Tag so weit auskosten, wie es irgendwie ging. Endlich fand ich auch meine Sprache wieder. „Geh doch mal auf die Knie, dann mache ich es dir von hinten!“ Sie war eine willige Gespielin, das muss man ihr lassen, denn sie tat sofort, wie ich ihr gesagt hatte. Ich drückte ihr Beine ein wenig zur Seite, damit ich bequem ihre Vagina erreichen konnte und stieß zu. Während ich von hinten in sie eindrang streichelte ich vorne ihre Klitoris. Plötzlich ging ein Zucken durch ihren Körper, sie bäumte sich auf und sackte wieder nach vorne weg. Sie stöhnte auf, ich rieb weiter ihre Klitoris, während ich von hinten in sie eindrang. Sie bekam einen Orgasmus.

Ich hatte zwar gehofft, gleichzeitig mit ihr auch einen zu bekommen, doch ich war noch nicht so weit. Ich konnte meinen Orgasmus sehr lange zurückhalten. Wir lösten uns voneinander, sie drehte sich um und nahm mein Gesicht in ihre Hände. Sie bedeckte es mit Küssen und ihre Zunge drang ganz weit in meinen Rachen ein. „Nimm mich und fick mich so richtig durch!“, sagte sie und das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sie lag auf den Rücken im Gras und ich drang in sie ein, immer tiefer und immer heftiger. Ich merkte, dass der Samen sich seinen Weg nach oben bahnte und kurz bevor es so weit war, zog ich meinen Schwanz heraus und spritze ihr ins Gesicht. Ich sah die weißen Rinnsale, die sich über ihr Gesicht verbreiteten. Sie schleckte es ab als wäre es Sahne und lächelte mich glücklich an. Wir tauschten unsere Telefonnummern aus und verabschiedeten uns. Wir wollten uns auf jeden Fall wieder mal zu einem heißen Parkplatzsex treffen.

Manche Vereinbarungen sind Schall und Rauch, doch diese wurde eingehalten. Wir trafen uns seitdem regelmäßig zu heißem Parkplatzsex. Ich weiß zwar nicht, warum wir niemals zu mir oder zu ihr gingen, es war immer derselbe Parkplatz, auf dem wir heißen Sex hatten. Allerdings nicht immer zur selben Zeit, denn schließlich hatten wir auch unsere Verpflichtungen. Einige Tage später ergab es sich, dass wir um die Mittagszeit miteinander fickten.

Es war heiß, nicht nur der Sonne wegen und wir vergaßen die Welt um uns her. Ich spritzte ab und verteilte meinen Samen über ihren ganzen Körper. Doch da war noch ein zweites Auto und zwar nicht irgendein Auto, sondern ein Polizeiwagen.Er war, während ich sie fickte, au den Parkplatz gefahren. Wir hatten davon überhaupt nichts mitbekommen. „Oh je“, dachte ich, „das kann Ärger geben!“. Es waren ein Mann und eine Frau, so ungefähr 30 Jahre alt. Frauen in Unform sehen sehr heiß aus und diese Frau machte da keine Ausnahme. „Das war ja mal ein heißer Fick!“, sprach der Mann und lächelte. Das Lächeln konnte ich nicht so ganz deuten, denn er machte nicht den Eindruck, als wolle er uns gleich ein Strafmandat geben. „Da hat doch ein Pärchen unseren Parkplatz entdeckt“, sprach er zu der Frau. Die Frau lächelte und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Da begriff ich.

Sie waren hier nicht dienstlich unterwegs, sie wollten hier ficken, genau so wie mir. Wahrscheinlich waren sie ein Paar und genossen die Freizeit mit einem heißen Sex. Als ich es begriff wurde mein Schwanz schon wieder steif, obwohl der Samen von meinem letzten Fick noch von ihm tropfte. Die Polizistin, sie hieß Moni, holte Handschellen hervor. „So viel Geilheit gehört bestraft!“ Sie trat an mich heran und fesselte mich an mein Lenkrad. „Nun bist du wehrlos, jetzt kann ich mit Dir tun, was ich will!“ Das stimmte, ich war wehrlos, doch es gefiel mir. Sie nahm meinen Schwanz zwischen die Hände und fing an daran zu reiben. „Eben erst Sex gehabt und du kannst schon wieder!“ Sie zog sich vor mir aus, langsam fielen alle Teile der Uniform von ihr ab. Sie war nicht rasiert, sondern sie hatte unten ein kräftiges Büschel brauner Haare. Sie ging zum Auto und holte einen Dildo hervor. Sie führte ihn langsam ein und bewegte sich hin und her. Nun begann ich die Handschellen zu verfluchen, die mich an das Auto fesselten. Ich wollte zu ihr hin, wollte sie nach allen Regeln der Kunst ficken, doch ich konnte nicht. Sie lag vor mir im Gras, nackt und führte ihren Dildo hinein. Zunächst langsam, dann immer schneller.

So ganz nebenbei und wie in Trance bekam ich mit, was mit meiner Partnerin und dem Polizisten geschah. Dieser war mittlerweile nackt und mit einem leichten Anflug von Neid sah ich seinen Schwanz, der noch ein wenig größer war als der meine. Er hatte eine Art Massageöl hervorgeholt und begann sie am ganzen Körper zu massieren. Die Brüste, die Arme, die Beine und natürlich auch ihre Möse. Diese wohl besonders gründlich, denn ich hörte, wie sie stöhnte. Das alles bekam ich nicht wirklich mit, denn ich war viel zu sehr mit dem Anblick der geilen Polizistin beschäftigt. Sie hat es mir später dann genau erzählt, was der Polizist mit ihr trieb. Sie Massage mit dem Öl war nur das Vorspiel. Später kniete sie sich dann hin und er drang in sie ein. Nicht in die Vagina, sondern in den Anus. Da war das Öl schon wichtig, denn sonst hätte er ihr sicherlich Schmerzen zugefügt. Sein Schwanz war nicht von schlechten Eltern und dabei von einer Standfestigkeit. Nicht einmal wurde er ein wenig weicher. Hinterher nahm sie ihn in den Mund und saugte daran, bis es ihm kam. Sie nahm seinen Samen in sich auf und schluckte ihn hinunter. Ihr gefiel das.

Die Polizistin hatte mittlerweile aufgehört, sich selber zu befriedigen und kam zu mir heran. „Setz Dich gerade hin!“, befahl sie in einem Ton, der mir sagte, sie sei es gewöhnt zu befehlen und auch gewöhnt, dass ihre Befehle befolgt werden. Sie setzte sich auf mich und führte meinen Schwanz in sich hinein und sie stieß zu. Fast wie ein Mann und es war auch fast so geil. Normalerweise komme ich nicht zu einem Orgasmus, wenn eine Frau auf mir sitzt, denn ihre Bewegungen haben einen etwas anderen Rhythmus. Sanfter, sehr erregend, aber es reicht meistens nicht aus. Das hier war anders. Ihr Becken bewegte sich fast wie ein Mann und ich spürte, dass es mir gleich kam. Ich stellte mich schon darauf ein, legte den Kopf zurück und wollte das Strömen der Lust genießen.

Doch als hätte sie es geahnt, erhob sie sich und sah mich mit einem kalten Blick an. Meine Erregung ebbte ein wenig ab, doch mein Schwanz blieb Steif. Bis zu diesem Augenblick war ich noch niemals gefoltert worden, doch das war Folter pur. Sie kam näher und streichelte meinen Schwanz. Ganz sanft und zärtlich. Meine Erregung blieb auf einem hohen Niveau, doch wurde nicht so stark, dass es mir kam. Plötzlich löste Sie meine Handschellen. „So, nun habe ich Lust auf einen richtigen fick!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sie wollte es im stehen machen. Sie lehnte sich an einen Baum, spreizte die Beine und ich drang in sie ein. Sie war feucht im inneren, fast nass. Ich spürte ihre Vagina, wie sie an meinem Penis rieb. Der Baum war ein guter Widerstand und ich konnte kräftig zustoßen. Ich finde es geil zu sehen, wenn mein Samen hervorspritzt und den meisten Frauen gefällt das auch und kurz bevor es so weit war, zog ich meinen Schwanz hervor und spritze sie richtig nass. Obwohl ich vor ein paar Minuten erst Sex hat, kam eine gewaltige Menge hervor. Ich nahm meine Hand und verteilte sie über ihre Schamhaare.

Ich schwitzte und lehnte mich gegen den Baumstamm. Dann kamen auch meine Partnerin und der Polizist. In ihrem Gesicht klebte immer noch sein Samen. „Macht Ihr das öfters?“, wollte ich wissen. Es war die Polizistin, die mir antwortete. „Eigentlich regelmäßig, allerdings Partnertausch haben wir noch nie gemacht. Es kommt normalerweise auch niemand und stört uns, denn wir sperren den Parkplatz immer ab.“ Natürlich, sie als Polizisten hatten ja die Möglichkeit, denn Parkplatz mit dem entsprechenden Schild zu versehen. Dieser Sex zu viert und der Partnertausch war so geil, dass wir es bald wieder machen wollten und so verabredeten wir uns. „Wir haben dann noch eine Überraschung für Euch!“, meinte der Polizist, als sie ins Auto stiegen und verschwanden.

In den nächsten Tagen beschäftigte mich die Aussage des Polizisten noch ein wenig und ich fragte mich, was er wohl für eine Überraschung gemeint habe. Eine Woche später war es dann so weit. Wir waren zu erst am Parkplatz und mussten eine viertel Stunde warten. Ich hielt es kaum mehr aus und wollte schon anfangen, als der Wagen hielt. Diesmal stieg nicht nur ein Paar aus, sondern auch noch zwei weiter Männer. „Die wollen vorerst nur zusehen!“, erklärte mir der Polizist, den wir schon vom letzten Mal her kannten. Er begann meine Partnerin auszuziehen und auch die Polizistin half uns dabei. Als sie nackt vor uns stand, legte sie sich auf den Boden. Ich kniete über sie und sie nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte daran. Der Polizist begann ihre Vagina zu streicheln. Er drang mit der Hand immer tiefer ein in sie. Sie stöhnte, während sie meinen Schwanz in Bearbeitung hatte.

Die Polizistin massierte ihre Brüste. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie einer der Zuschauer die Hose heruntergelassen hatte und seinen Penis massierte. Der Polizist legte sich auf den Boden und meine Partnerin führte seinen Penis in sich hinein. Das genügte mir aber nicht, ich wollte mich auch daran beteiligen. Sie beugte sich vorne über, während ich in sie eindrang. Ich fickte ihren Arsch und umfasste von hinten ihre Brüste. Es gefiel ihr sehr gut, von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden.

Plötzlich erinnerte ich mich an die Polizistin und wollte sie auch beglücken, doch dann sah ich, dass das gar nicht nötig war, denn der Zusehen war in der Zwischenzeit aus seiner passiven Rollen aufgewacht und wurde von ihr mit dem Mund und mit der Hand verwöhnt. Als ich einige Zeit später wieder nach den beiden sah, stellte ich fest, dass er gerade dabei war, sie zu ficken. Nur der zweite Zuschauer verhielt sich betont passiv. Er schien aber das Schauspiel vor seinen Augen zu genießen.

Der mittlerweile aktive Zuschauer fickte die Polizistin gerade von hinten und ich hatte gerade meinen Samen in den Arsch meiner Freundin gespritzt. Genug hatte ich von dem aufregenden Spiel aber noch lange nicht. Sie kniete auf dem Boden, ihre Brüste bewegten sich hin und her, während der Mann kräftig zusieht. Er schwitzte, doch sah es nicht so aus, als würde er bald kommen. Ich legte mich so hin, dass sie meinen Schwanz bequem in den Mund nehmen konnte. Sie machte das so geschickt, dass er sich wieder aufrichtete. Mittlerweile wurde die Polizistin wieder aktiver. der Mann gönnte sich eine Pause und stieß nicht mehr so heftig zu.

Nun bewegte sie ihr Becken in rhythmischen Stößen hin und her. Ich habe ja schon beschrieben, dass ihr Becken auch sehr beweglich ist und dann sie zustoßen kann wie ein Mann. Sie zog dann den Schwanz aus ihrem Arsch heraus und setzte sich auf mich. Sie führte meinen Penis ganz tief in ihre Vagina ein und bewegte sich nach oben und nach unten. Immer schneller und immer heißer. Ich begann zu schwitzen und die Anstrengung war mir wohl deutlich anzusehen. Ich hatte eben abgespritzt und jetzt ging es weiter. Meinem Schwanz schien das aber zu gefallen.

Nach einiger Zeit erhob sie sich und ich sah, dass sich meine Partnerin mittlerweile umgezogen hatte. Sie trug eine Augenmaske und ein Kostüm aus Leder. In der Hand hielt sie eine Peitsche. „Habe ich dir nicht verboten, dass du eine andere außer mir ficken sollst!“ Sie trat zu mir heran. Ihre Stimme schien keinen Widerspruch zuzulassen. Dafür bekommst du Hiebe auf deinen Hintern. Ich war ihr Sklave, ich musste gehorchen. Sie drehte sich um und versohlte mir den Hintern. Ich ging davon aus, dass sich der Schmerz schon in Grenzen halten würde, doch sie schlug ganz schön kräftig zu.

Als ich aufschrie schien sie nur noch ihre Anstrengung zu verdoppeln. „Auf die Knie, ich bin deine Domina. Du musst tun, was ich dir sage!“ Sie hatte Stiefel mit hohen, kleinen Absätzen angezogen und trat damit auf meinen Körper. Nicht mit dem vollen Gewicht, doch Schmerzen fügte sie mir trotzdem zu. Es machte mir aber trotzdem Spaß. Plötzlich hielt sie Handschellen in der Hand und sie fesselte meine Hände auf den Rücken. Ich war nun wirklich wehrlos, ich war ihr Sklave und sie konnte tun und lassen, was sie wollte. Mir gefiel das, denn den ganzen Tag muss ich der Starke sein, muss weitreichende Entscheidungen treffen.

Jetzt wurde ich einmal so richtig erniedrigt. Ein ganz neues und aufregendes Gefühl für mich. Sie führte meinen Penis in sich ein und stieß zu. Gnadenlos. Ich war so erregt und immer noch so steif, doch zu einem Orgasmus kam ich vorerst nicht. Es wunderte mich auch gar nicht, denn ich hatte ja erst vor kurzem abgespritzt und so dauerte es eine Zeit. Sie fand aber gefallen an diesem BDSM Spiel und setzte es fort. Plötzlich, ohne dass ich damit gerechnet hatte, kam es mir plötzlich und ich spritzte ab. Als sie sich dann von mir erhob, sah ich meinen Samen, der langsam aus ihrer Vagina herabfloss und sich in ihren Beinen verlor.

Wir hatten ja noch einen zweiten Zuschauer, der sich anfangs passiv verhalten hatte. Nun, das war er mittlerweile nicht mehr. Als ich wieder auftauchte und einigermaßen klar sehen konnte, sah ich, dass auch er seine Hose heruntergelassen hatte. Er hielt seinen Schwanz in der Hand und rieb daran. Die Polizistin trat zu ihm heran und half ihm. Zunächst mit der Hand und dann mit dem Mund. Das konnte sie, wie ich selber bestätigen kann. Vor allem weiß sie genau, wann es beim Mann so weit ist und sie beherrscht die Kunst, es möglichst weit hinauszuzögern. So war es auch diesmal. Kurz bevor es bei ihm so weit war, hörte sie auf. Doch es war zu spät, denn der Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten. Er spritzte ihr ins Gesicht und sie leckte den Samen mit ihrer Zunge von dem Gesicht.

Hinterher zogen wir uns alle an und gingen unserer Wege. Vorerst! Wir haben uns später immer wieder getroffen und hatten heißen Sex miteinander. Allerdings zu sechst haben wir es niemals mehr getrieben. Der Parkplatz ist uns nach wie vor als Sexspielplatz lieb und teuer.

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