Check-Inn

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Ich arbeite seit 4 Jahren in einem Motel an der Autobahn, und es ist ein ruhiger Job, zu ruhig. Ich wurde gut bezahlt, und mein Chef ließ mich meistens in Ruhe. Die meisten Gäste waren müde Geschäftsleute oder Männer die meistens nur ein paar Stunden von ihrer gemieteten Nacht blieben, da ihre Begleitungen im Gegensatz zu ihnen keinen Ehering trugen.

Ich hatte 12 Zimmer zu betreuen, und die meiste Zeit war nur höchstens die Hälfte davon besetzt. Das Motel hatte die typische U-Form, und mein Büro und Schlafzimmer war das Zimmer in der Mitte, über dem der Schriftzug „Rezeption“ in Neonlicht flackerte. Es war Sonntagmorgen, und ich hatte mich gerade angezogen als ich ein Auto vorne halten hörte. Ich steckte mir mein Namensschild an die Brust auf dem „Niklas“ stand und trottete nach vorne. Es dauerte etwas bevor eine junge Frau in der Tür stand, und schnell auf mich zukam. „Ich brauche ein Zimmer für ein paar Tage bitte!“ sagte sie etwas verheult meiner Meinung nach. „Gerne“ antwortete ich und bereitete den Papierkram vor. Während ich die Vordrucke ausfüllte musterte ich sie aus dem Augenwinkel, sie war sehr hübsch, ihre blonden langen Haare hatte sie zu einem Zopf gebunden. Sie hatte einen knietiefen Rock an und schwarze Strümpfe drunter, dazu einen weißen Blazer und schwarze Halbschuhe. Sie sah mich erwartungsvoll mit ihren blauen Augen an, und ich konnte sehen dass sie vor kurzem noch geweint haben musste. Ich schob ihr den Vordruck rüber und sie gab mir ihren Ausweis, den ich kopieren musste. Geraldine Meister hieß sie, und ihrem Geburtstag nach 34 Jahre alt. Ich gab ihr den Schlüssel für Zimmer 7 und lächelte sie an. „Danke“ sagte sie, nahm den Schlüssel und ging zu ihrem Auto. Sie nahm einen mittelgroßen Koffer aus dem Kofferraum und marschierte mit schnellen Schritten zu ihrem Zimmer und verschwand darin.

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Sie ging mir nicht aus dem Kopf, und ich war ein paarmal kurz davor an ihre Tür zu klopfen um nachzufragen ob alles in Ordnung war. Später am Abend klingelte dann mein Telefon. „Hi, hier ist Zimmer 7, gibt es vielleicht in der Nähe ein Restaurant?“ fragte die nette Blondine aus meinen Gedanken freundlich, und hörbar besser gelaunt. „Naja, heute ist Sonntag, das Restaurant in der Nähe hat leider schon geschlossen.“ „Das ist schade, ich hab einen riesen Hunger!“ antwortete sie enttäuscht. „Ich könnte Ihnen ein Sandwich machen wenn sie wollen“ sagte ich. Sie bejahte erleichtert und legte prompt auf. Ich zauberte schnell ein paar Sandwiches und machte noch eine Kanne Tee bevor ich zu ihrem Zimmer hinüber ging. Ich klopfte etwas nervös und von drinnen kam nur ein „Herein!“ Ich öffnete die Tür und trat in das Zimmer, was ich am Vortag noch aufgeräumt hatte. Ihr Koffer lag offen auf dem Boden, und ihr Bett sah zerzaust aus, aber sie sah ich nicht. Dann trat sie aus dem Badezimmer hervor, nur einen Slip, Strümpfe und ihr weißes Hemd an, was unheimlich sexy aussah. Sie lächelte mich an, kam zu mir rüber, nahm ein Sandwich und setzte sich auf die Bettkante. Ich stellte den Teller auf den Tisch und wollte gerade wieder das Zimmer verlassen als sie sagte „Wohin willst du denn so eilig?“. Ich drehte mich zu ihr und sah sie fragend an. „Leiste mir doch bitte etwas Gesellschaft, ich kann das im Moment gut gebrauchen.“ sagte sie mit einem eher aufgesetztem Lächeln. Ich setzte mich auf den einzigen Stuhl im Zimmer und sah sie erwartungsvoll an.

 

 

Sie erzählte mir warum es ihr so schlecht ging, es lag wohl daran, dass sie in der Stadt auf der Beerdigung ihres Vaters war. Sie fing an etwas von sich zu erzählen, dass sie in einem Marketing Büro arbeitet und ihr Mann sie vor 2 Jahren verlassen hatte. Während sie weiter erzählte kam ich nicht umher sie genauer zu mustern. Sie saß im Schneidersitz am Kopf des Bettes, und ich konnte aus dem Augenwinkel ihren Slip sehen, und ihre Schamlippen drückten sich deutlich durch. Ihre straffen Brüste ließen sich unter dem Hemd gut erahnen, und sie schien keinen BH an zu haben, denn ihre Nippel formten kleine Beulen in den Stoff. Ich wusste es war wohl der falsche Zeitpunkt an Sex zu denken, aber ihr Körper sah toll aus im halb dunklem Zimmer, und ich merkte wie mein Schwanz etwas an Größe gewann. Ich fand es war höchste Zeit das Zimmer zu verlassen, also stand ich auf und sagte „So, ich muss mich etwas um die anderen Gäste kümmern!“, was gelogen war, denn sie war mein einziger Gast heute. „Das ist sehr schade!“ sagte sie gespielt traurig und ließ unerwartet ihre Hand zwischen ihre Beine gleiten. Sie setzte sich etwas nach vorne, legte sich hin, und spreizte ihre angewinkelten Beine. Ich sah, dass ihr Slip schon etwas feucht war, und dann drückte sie einen Finger samt Stoff etwas in ihre Spalte. Ich war verwirrt und aufgegeilt zu gleich, wusste aber nicht wie ich darauf reagieren sollte, sie nahm mir meine Entscheidung ab in dem sie mich zu sich winkte.

Ich setzte mich also etwas schüchtern auf die Bettkante und schaute gespannt ihrem kleinen Spiel zu. Sie rieb sich ihre nasse Scheide immer schneller, und fing leise an zu stöhnen. „Hilf mir bitte!“ sagte sie etwas stotternd, drehte sich rum um sich auf ihre Knie zu setzten, und schob ihren Slip runter. Ich schaute mir die rasierte Vagina an, die zwischen ihren geschlossenen Beinen einladend herausschaute. „Leck mich bitte!“ befahl sie jetzt fordernd, und setzte ihre Knie etwas auseinander. Ich setzte mich hinter sie, und drückte ihre Schamlippen mit Zeigefinger und Daumen weit auseinander. Sofort stieg mir der süße Duft ihres Saftes in die Nase, ich wurde noch geiler, und fing vorsichtig an ihre äußeren Schamlippen mit meiner Zunge zu liebkosen. Sie schmeckte gut, und das ließ ich sie merken indem ich ihr meine Zunge tief in ihr nasses Loch steckte. Sie stöhnte auf und ihr Kopf sank auf ihr Kopfkissen. Ich konnte jetzt auch ihre Rosette sehen, die einladend zwischen ihren strammen Pobacken hervorschaute. Ich feuchtete meinen Daumen an und fing an ihr kleines Poloch zu massieren, während meine Zunge ihre Klit gefunden hatte, und wild mit ihr spielte.

 

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Ihr Atem wurde schneller und ihr ganzer Körper fing an zu zucken als sie kam, ich leckte jeden Tropfen auf, der aus ihrer Scheide kam, und sie drückte mir ihr Hinterteil fest ins Gesicht während sie jede Sekunde genoss. Während ich die letzten Tropfen aufleckte drehte sie sich um und sah mich gierig an. „Jetzt bist du dran!“ sagte sie frech grinsend und machte sich an meinem Gürtel zu schaffen. Mit flinken Griffen hatte sie mich komplett ausgezogen, und ich kniete nackt vor ihr. Sie nahm meinen harten Penis in die Hand und begann ihn direkt hart zu wichsen. Ich stöhnte erschrocken und unglaublich laut auf, was sie dazu brachte ihn noch fester in ihren geilen Griff zu nehmen. Dann fing sie an meine Eichel mit ihren Lippen zu umschließen, und ihre Zungenspitze leckte sanft an meiner Spitze. Dann nahm sie ihn langsam in ihren heißen Mund und massierte meine Eier während sie meinen Schwanz gekonnt mit ihren Zunge und Lippen verwöhnte. Schmatzend nahm sie ihn immer tiefer in sich auf, und ich drückte ihr meinen Stab noch etwas tiefer in den Rachen. Ich nahm ihre Haare in die Hand und gab Tempo und Tiefe nun selbst an, was sie nicht zu stören schien. Es dauerte nicht lang und ich stöhnte schneller und intensiver auf, bevor ich ihr meine warme Sahne tief in ihren hübschen Mund spritzte. Die presste meinen Sack fest zusammen, so als ob sie jeden Tropfen aus mir raussaugen wollte. Mit jedem Stoß stöhnte ich laut auf und spritze ihr mehrere Ladungen in den Rachen, und ihr gekonntes saugen ließ mich wahnsinnig werden. Als sie von mir abließ lief ihr eine Mischung aus Speichel und Samen aus dem Mundwinkel, welche sie begierig mit ihrer Zunge aufleckte. „Das hab ich jetzt gebraucht!“ sagte sie etwas außer Atem, und ließ sich sichtlich glücklich nach hinten fallen. Ich legte mich neben sie, und schaute an die Decke, während ich mich fragte was da gerade passiert war.

 

Meine Gedanken wurden abrupt unterbrochen als ich draußen einen Wagen halten hörte. Ich sah mich nach ihr um, sie schien eingeschlafen zu sein. Ich zog mir schnell meine Sachen an und stürmte nach draußen. Es war ein kleiner Polo, der jetzt neben Geraldines Wagen parkte, und vom Besitzer war nichts zu sehen. Ich ging in mein Büro, und sah eine kleine dunkelhaarige Schönheit am Tresen stehen, die sich ungeduldig umschaute. „Hallo und Sorry, ich musste noch ein Zimmer sauber machen“ entschuldigte ich mich und stellte mich hinter den Tresen. „Hi, kein Problem!“ sagte sie gehetzt, und ich musterte sie neugierig. Sie war ca. 1,60 groß, hatte braune kurze Haare und war braun gebrannt. Ihre enge Jeans brachte ihren knackigen runden Po wundervoll zur Geltung, und ihr Strickpulli ließ sie etwas streberhaft aussehen. Ihre braunen Augen schauten mich neugierig durch ihre Brille an, und sie schien bemerkt zu haben dass ich sie gemustert hatte, denn sie fragte mich ob etwas nicht in Ordnung sei. Ich verneinte und wir beendeten schnell den Check-Inn. Ich gab ihr Zimmer 3 was gegenüber von 7 war, und sie murmelte ein undeutliches „Schönen Abend noch!“ bevor sie verschwand. Ich ging nach hinten um mich auf die Couch zu setzten, immer noch etwas geschafft von dem kleinen Abenteuer von eben, als mein Telefon wieder klingelte. Ich ging dran, und es war wieder Geraldine, die mich fragte ob ich in einer halben Stunde nochmal kommen könnte, sie müsse mir etwas zeigen. Ich sagte zu und legte auf. Ich ging wieder nach Hinten, und goss mir einen großen Schluck Whiskey ein, den ich schnell exte. Ich schaute auf die Uhr an der Wand die 20:12 Uhr anzeigte, ich zog mich bis auf T-Shirt und Boxershorts aus, legte mich auf die Couch, und ich dachte weiter über das eben geschehene nach.

 

Ich musste eingeschlafen sein, denn ich wurde von Geraldine unsanft geweckt, indem sie die Tür zu knallen ließ.“ Hey, ich hatte gehofft dich nicht gelangweilt zu haben!“ sagte sie frech grinsend, und stemmte ihre Hände in ihre Hüften. „Sorry, ich war früh auf heute Morgen“ entschuldigte ich mich und wollte mich aufrappeln, was sie unterband indem sie mich zurück auf die Couch drückte. „Liegen bleiben!“ befahl sie, und riss meine Boxershorts runter. Mein Schwanz lag schlaff zwischen meinen Beinen und ich sah sie verdutzt an. Sie setzte sich auf mich, und ich spürte das sie kein Höschen unter ihrem Rock an hatte. Sie fing an ihre rasierte Pussy an meinem schlaffen Penis zu reiben, was ziemlich schnell dazu führte das er sich aufrichtete. Ich riss ihr Hemd auf, und griff fest in ihre kleinen prallen Brüste. Ich knetete sie, und mit jeder Bewegung ihres Unterleibs spürte ich wie sie feuchter wurde. Sie griff zwischen ihre Beine und nahm meinen harten Stab in ihre sanften Hände, um ihn vorsichtig in sich einzuführen. Sie fühlte sich warm feucht und eng an, und es dauerte etwas eh ich ganz in sie eingedrungen war. Sie stöhnte leise auf als mein Penis sie komplett ausfüllte, und sie begann mich immer härter und schneller zu reiten. Ihre Muschi legte sich immer enger um meinen Schwanz, sie schien ihn richtig fest zu halten, und ihr Saft lief mir schon den Schaft runter, als sie aufstand und sich rumdrehte. „Lass es uns im Stehen tun!“ befahl sie diesmal noch fordernder, und stützte sich einladend gegen die Wand. Ich stand auch auf, und trat hinter sie, ich griff mit meiner Hand von hinten an ihre nasse Scheide, und versank zwei Finger in ihr enges Loch. Sie ging einen Schritt zurück, sodass ich noch tiefer eindringen konnte, und wieder leuchtete mir ihre Rosette entgegen.

 

„Fick mich bitte, fick mich hart und tief!“ flehte sie plötzlich, und ich zog meine nassen Finger aus ihrer Scheide. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihre Schamlippen, um ihn dann schnell und fest in ihr zu versenken. Es war ein tolles Gefühl, und ich ließ jetzt meinen Gefühlen freien Lauf. Nach ein paar Stößen verkrampfte sie sich schon, und ich spürte wie ihr Inneres meinen Penis massierte. Ihr Orgasmus war noch intensiver als zuvor, und mit jedem Stoß lief mir mehr ihres warmen geilen Saftes die Schenkel runter, und sie drückte sich noch fester an mich.

 

Ich zog meinen Penis aus ihr raus, und setzte ihn drohend an ihr Poloch, was sie wohl etwas überraschte, denn sie drehte ihren Kopf zu mir und sagte „Bitte sei vorsichtig, ich habe…!“ Ich ließ sie nicht zu Ende reden, sondern drückte ihr meine dicke Eichel unbekümmert in ihr verdammt enges Poloch. Sie schrie kurz auf, und als ich ihn noch tiefer reindrückte mischte sich ihr Schrei mit geilem Aufstöhnen. Ich zog ihn wieder raus, und spuckte ihr etwas auf ihre halb offene Rosette, um ihn dann noch heftiger und tiefer in ihr zu versenken. Sie stöhnte laut auf und wollte meinem harten Stab entkommen indem sie sich weiter an die Wand drückte, aber ich folgte ihrem Weg, und presste sie fest an die Tapete. Ihre Pobacken klemmten sich um meinen Schwanz, und ihr enges warmes Loch verkrampfte sich um ihn. Sie begann sich ihre Perle zu massieren und drückte sich selbst zwei Finger in ihre Scheide. Mein Stöhnen wurde immer schneller, und meine Stöße immer härter. Ich rammte ihr meinen Prügel tief in ihr enges Arschloch, und mit jedem Stoß schrie sie voller Geilheit auf, und sie kratze an der Tapete. Ich spürte wie meine Eier sich zusammen zogen, und mein Penis zu pulsieren begann, als ich ihr einen mächtigen Schwall in den engen Po jagte. Sie kam gleichzeitig zu ihrem zweiten Orgasmus, und sie drückte mich nach hinten, um sich zu bücken, damit ich noch tiefer in ihr abspritzen konnte. Sie zog ihre Finger aus ihrer noch zuckenden Vagina, und drehte sich zu mir rum. Ich nahm einen Finger und lutsche ihn genussvoll ab, es schmeckte so gut, ich wiederholte es an jedem ihrer Finger, und sie schaute mich dankbar an mit ihren leuchtend geilen blauen Augen. „Das war mein erstes Mal Anal“ lächelte sie mich an, „Aber ich sollte es wiederholen!“ sagte sie, und zog sich ihren Rock runter, richtete ihr Hemd, und lies mich einfach stehen. Mein schlaffer Penis baumelte nass vom Sperma an mir runter, und ich konnte mir ein breites zufriedenes Grinsen nicht verkneifen. Ich zog mich an, und ging nach vorne, um meinen Job zu machen, den ich heute sehr genossen hatte.

 

 

 

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