Tatjanas Tante II

Ich weiß nicht genau, wie lange wir dort gelegen haben, auf jeden Fall war es stockdunkel
draußen, als ich erwachte. Mein erster Gedanke war: Sofort aufstehen, anziehen und raus hier!
Aber was hätte das jetzt noch genutzt? Ich mußte mir einfach selber eingestehen, das es richtig
Spaß gemacht hatte mit Tatjanas Mutter und ihrer Tante. Was soll’s? Ich lag hier, an jeder
Seite eine Frau, und Tatjana und ihr Vater würden frühestens übermorgen wiederkommen. Ich
tastete nach dem Lichtschalter an der Wand über meinem Kopf, schaltete die Lampe ein und
sah auf die Uhr. 22:30 Uhr. Ich mußte schmunzeln. Normalerweise würde ich jetzt nach Hause
fahren. Diesmal blieb ich, und ich wollte die Zeit nicht ungenutzt verstreichen lassen. Ich betrachtete Angelika und Viola an meiner Seite. Aha, ein dichter Busch bedeckte Angelikas
Scheide. Das hätte ich ihr aber auch nicht zugetraut, daß sie sich rasiert wie Viola. Sie
schliefen. Sollte ich sie wecken? Nein, ich hätte auch nicht gewußt, was ich sagen sollte. Es
wäre besser, wenn sie schon ‚warm‘ sind, wenn sie erwachen. Ich schaute an mir herunter. Der
kleine Lümmel stand doch schon wieder! Wahrscheinlich hatte ich irgendwas geträumt, was
ihn dazu veranlaßt hatte, jetzt gar nicht mehr so klein zu sein. Ich dachte über das Vergangene
nach. Die beiden waren richtig scharf auf mich. Hatten mich geleckt und so zweimal zum
Höhepunkt gebracht. Aber eigentlich war ich ja immer noch ‚Jungfrau‘. Der Gedanke, die beiden
richtig zu nehmen erregte mich. Vielleicht konnte ich sie irgendwie ‚abhängig‘ von mir
machen. Sie mußten richtig wild auf mich sein. So, daß sie immer wieder ankamen und mich
anflehten, es ihnen zu besorgen. Ach Quatsch! Das sind erwachsene Frauen (ich war damals
18!), die kennen genug andere Männer. Trotzdem, der Gedanke erregte mich.
Was mache ich jetzt? An Tatjanas Mutter traute ich mich immer noch nicht so richtig ran.
Also setzte ich mich auf und schaute nach links. Viola. Ich hörte ihr gleichmäßiges Atmen.
Ihre Bauchdecke hob und senkte sich. Ich betrachtete sie. Ein schöner Körper. Ihr Busen erschien
mir jetzt nicht mehr so groß, da sie auf dem Rücken lag und die Brüste leicht zur Seite
fielen. Ich stützte mich auf meinen linken Ellenbogen und begann vorsichtig mit der Zungenspitze
ihre rechte Brustwarze zu umkreisen. Sie schlief. Ich begann ein kleines Bißchen daran
zu saugen. Tatjana mochte das immer besonders gerne, und bei mir verursachte es ebenfalls
eine Erektion. In diesem Fall war das aber nicht mehr nötig. Sie schlief weiter.
Ich setzte mich auf und kniete mich vor ihre Füße. Ob sie es merken würde, wenn ich sie
bewege? Sie sollte lieber noch weiter schlafen. Vorsichtig griff ich nach ihren Fußgelenken
und spreizte ihre Beine ein wenig. Tatsächlich. Sie hat es nicht bemerkt. Ich wollte ihre rasierte
Muschi untersuchen. So etwas hatte ich noch nicht gesehen, und Tatjana würde ich wohl
nicht dazu überreden können. Langsam beugte ich mich vor. Mit dem Finger fuhr ich vorsichtig
ihre Spalte entlang. Ich beugte mich weiter vor und machte dasselbe mit der Zunge. Etwas
kräftiger. Sie bewegte sich. Noch fester. Mit der Zunge zwischen die Schamlippen. Sie atmete
lauter. Mit der Zunge die tiefste Stelle suchen und dort drücken. Sie bewegte sich. Ihre Beine
gingen weiter auseinander. Sie atmete noch lauter. Jetzt mit beiden Händen zupacken. Ihre
Schamlippen weit auseinander ziehen. Ahh, die Innenseite ist ja ganz rosa! Der Kitzler. Meine
Zunge flog hin und her. Immer wieder über ihren Kitzler. Sie stöhnte auf. Sie streckte sich
mir entgegen. Ich fühlte deutlich, wie sich ihr Unterleib anhob, die Beine jetzt angewinkelt
und weit gespreizt. Immer wieder fuhr ich mit meiner Zunge über ihren Kitzler. Plötzlich spürte ich ihre Hände an meinem Hinterkopf. Sie preßte mich fest an sich. Ich mußte aufpassen,
daß ich noch Luft bekomme. Aber jetzt sollte sie auch ihren Spaß haben. Ich wollte, daß
sie zum Höhepunkt kommt. Sie sollte ihn nie vergessen, mich immer wieder darum bitten.
Mein Gesicht wurde ganz feucht. Ich spürte ein Zusammenzucken ihrer Scheide. ‚Ja, weiter,
ich schaffe es. Sie kommt.‘ Jetzt nahm ich ihren Kitzler zwischen die Lippen. Sie stöhnte immer
lauter. Ich drückte fester zu. Sie schrie! Ich machte weiter. Sie schrie! Ihr Unterleib
bäumte sich auf, ging über in kreisende Bewegungen. Mein ganzes Gesicht war naß! Ein letztes
Aufbäumen. Ein Schrei! Plötzlich bewegungslose Stille….
Sie fiel zurück. Der Anpreßdruck ihrer Hände ließ nach. Ich war frei. Ich habe es geschafft.
Sofort legte ich mich auf sie, ohne aber dabei mit meinem steifen Schwanz in sie einzudringen.
Das wollte ich mir für später aufheben. Ihr Mund war immer noch weit geöffnet, als wäre
ihr letzter Schrei steckengeblieben. Sie sah mich dankbar an, und ich steckte ihr meine
Zunge in den geöffneten Mund. Es folgte ein wildes Spiel mit der Zunge, bis sie sich wieder
etwas beruhigt hatte. Langsam trennten wir uns wieder voneinander. Ihre Atmen ist etwas
lauter, aber gleichmäßig.
Dann bewegte sie sich unter mir. Ich bemerkte ihre Hand, die nach meinem Schwanz suchte.
Ahh, sie hat ihn. Sie versucht ihn einzuführen. Nein, das wollte ich (noch) nicht. Jetzt
mußte ich mich erstmal um Angelika kümmern. Durch unsere Aktivitäten war sie erwacht,
lag auf der Seite und schaute und zu. Ihre rechte Hand steckte zwischen ihren Beinen und
bedeckte die Muschi. Ihr Unterleib bewegte sich langsam vor und zurück. Ich rollte von Viola
runter und kam genau vor Angelika zu liegen. Sofort ergriff ich ihre Hand und führte sie an
meinen Schwanz. Zum Ausgleich fuhr ich mit einem Finger langsam durch ihre Spalte. Sie
winkelte ihr rechtes Bein an. Sie wollte mich spüren. Da ich nun mehr Platz hatte, drang ich
tief mit dem Mittelfinger in sie ein. „Mehr…“, kam es leise über ihre Lippen, „Ja….Mehr…“
Sie wurde immer erregter. Ich nahm noch einen weiteren Finger dazu. „Mehr…weiter…“, flehte
sie mich an. Schließlich stieß ich mit vier Fingern kräftig in sie hinein. „Jaaa…..weiter
so…..nimm mich….ich gehöre dir….“ Jetzt war sie voll in Fahrt. Es wäre eine Gemeinheit gewesen
jetzt aufzuhören. Also machte ich immer weiter.
Mittlerweile hatte sie sich auf den Rücken gelegt und die Beine weit geöffnet. Sie warf ihren
Kopf hin und her. „Ohhh….Jaaaa….nimm mich….nimm mich doch endlich…..“, stieß sie
hervor. Ja, warum eigentlich nicht? dachte ich mir. Ich legte mich auf sie und ersetzte meine
Finger durch meinen Schwanz. Das erste Mal! Sie war durch meine Handarbeit schon so
feucht und geweitet, daß ich sofort ohne Probleme ganz tief in sie eindringen konnte. Ich griff
nach ihren Brüsten und massierte sie mit beiden Händen. Ihre Warzen waren groß und steif. Ich leckte und saugte sie abwechselnd, was sie immer weiter erregte. Ich drückte ihre Brüste
so zusammen, daß eine große Spalte zwischen ihnen entstand. Ahh… bevor es mir kam, wollte
ich lieber noch das ein oder andere mit ihr ausprobieren. So wie sie jetzt stöhnte, würde sie
alles mitmachen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi. „NEIN….mach doch weiter!….
bitte…..“ Ich sagte nichts und setzte mich auf ihren Bauch. Mein Schwanz zeigte
feuchtglänzend in die Höhe. Ich steckte ihn zwischen ihre Brüste und begann mich vor- und
zurück zu bewegen.
Sie hob ihren Kopf: „Ja, fick meinen Titten. Fester….noch fester….“ Ich drückte stärker zu
und konnte so meine eigene Erregung kontrollieren. Bei jedem Stoß kam ich ihren Lippen
etwas näher. Sie hatte den Mund weit geöffnet und streckte mir die Zunge entgegen.
„Ja…komm….spritz mir ins Gesicht….“ Je höher ich rutschte, desto tiefer drang ich mit jedem
Stoß in ihren Mund ein. Nach einer Weile konnte sie ihren Kopf nicht mehr hochhalten und
sank zurück. Ich löste meine Hände von ihrem Busen, rutschte noch höher und umfaßte meinen
Schwanz. Mit der feuchte Eichel fuhr ich um ihre Lippen. Immer wieder kam ihre Zunge
hervor um mich zu lecken. Ein paar Mal nutzte ich auch ihren geöffneten Mund und drang in
sie ein. Sofort umschlossen mich ihre Lippen, und ich spürte, wie ihre Zunge meine Schwanzspitze
umspielte.
Nach einigen Minuten erhob ich mich. Ich wollte jetzt etwas anderes: „Dreh dich um!“ Sie
drehte sich auf den Bauch und ich legte mich auf sie. Als sie meinen Schwanz spürte hob sich
ihr Becken. Auch in dieser Position konnte ich wieder tief in sie eindringen. Nach den ersten
zwei Stößen war sie schon wieder voll in Fahrt: „Ja… tiefer… mehr…“ Auch ich wurde jetzt
immer wilder und spürte, daß es bald kommen würde. „Jaaa…. nimm mich…. quäle mich….
ich gehöre dir….“. Sie schrie immer lauter. „Stoß kräftig zu. Ich bin nicht so zimperlich… Ich
kann einiges vertragen…“ Ich stützte mich auf meine Arme und erhob mich etwas von ihr.
Sofort folgte sie mir, indem sie den Hintern immer weiter in die Höhe streckte. Schließlich
kniete ich hinter ihr und nahm sie in der sog. ‚Hundestellung‘. Dabei hielt ich mich an ihren
Hüften fest und konnte sie bei jedem Stoß noch zusätzlich zu mir heranziehen.
Plötzlich spürte ich eine Hand zwischen meinen Beinen. Viola hatte sich erhoben, drängte
sich von hinten an mich und umschloß mit der Hand meine Eier. Dabei folgte sie jeder meiner
Bewegungen. Wenn ich an mir herunter sah, konnte ich sehen, wie ich in Angelikas Körper
eindrang. Jedesmal, wenn ich mich zurückzog, glänzte mein Schwanz von ihrer Flüssigkeit.
Ihr Rücken hob und senkte sich, und das Stöhnen wurde nun noch heftiger. „Komm
doch…komm doch endlich…“, flehte sie mich an. „… Fick meinen Arsch…“ Ich blickte wieder nach unten und sah Violas Finger, die Angelikas
Rosette befeuchtete. Ohne mich dagegen wehren zu können, zog sie mich zurück, umfaßte
meinen Schwanz und richtete ihn auf die Rosette. Ich überlegte noch, ob ich das tun sollte,
aber da schob mich Viola schon vorwärts, und ein Stück meiner Eichel verschwand in Angelikas
Arsch. „Jaaaaaaa… weiter… ahh… langsam…“ Ganz langsam drückte ich tiefer und tiefer.
Oder besser gesagt: Viola drückte. Zentimeter für Zentimeter schob sie mich weiter vor, bis
ich schließlich ganz eingedrungen war. Es fühlte sich enger an als in ihrer Muschi. Ich begann
zu stoßen. Immer kräftiger, bis ich es nicht mehr zurückhalten konnte. „Ja… ich spür’s… es
kommt…“, dabei wurden meine Bewegungen immer heftiger. „Mach doch endlich…ich halt’s
nicht mehr aus…komm doch…“ „Ja… jetzt… es kommt!!!!“ Ein gewaltiger Orgasmus durchströmte
meinen Körper, und ich spürte, wie mein Sperma durch meinen Schwanz nach vorne
schoß. Ein paar Mal zuckte ich nach vorne und stieß kräftig gegen ihre Pobacken. Ich spritzte
tief in sie hinein…
Viola, die mich immer noch fest umklammert hatte, zog mich langsam zurück, bis wir
schließlich zur Seite sanken. Ich war erschöpft. Jetzt brauchte ich wirklich eine Pause. Ich
spürte Viola Wärme an meinen Rücken und beobachtete Angelika. Sie hatte sich noch nicht
wieder bewegt. Ich hörte nur deutlich ihr lautes Atmen. Ob es ihr gefallen hat? Ich hörte, wie
Viola mir etwas ins Ohr flüsterte: „Es war schön, wie du mich geleckt hast. Aber ich möchte,
daß du mich jetzt richtig nimmst. Ich will dich in mir spüren.“ „Ja“ antwortete ich, „aber jetzt
brauche ich erstmal eine kleine Pause.“ „Na klar“ sagte sie, „ich hole uns erstmal etwas zu
trinken.“ Sie stand auf und ging nach unten. Jetzt war ich mit Angelika allein. Ich betrachtete
sie. Sie schien total erschöpft zu sein und bewegte sich nicht. So, wie sie jetzt hockte, auf die
Ellenbogen gestützt und den Kopf gesenkt, berührten ihre Brustwarzen fast die Bettdecke. Ihr
Busen erschien mir so viel größer. Ich griff hinüber und streichelte ihre rechte Brustwarze.
Erst jetzt schien sie mich wieder zu bemerken. Sie sah auf und lächelte mich an. „War es
schön?“ fragte ich. „Ja, schön“ antwortete sie und legte sich mit dem Rücken zu mir. „Streichle
mich noch ein bißchen.“ Eng an sie gepreßt ertastete ich vorsichtig ihre gesamte Vorderseite.
Ihre Muschi war ganz heiß, die Brustwarzen immer noch hart. Wenn ich sie streichelte,
preßte sie sich noch fester an mich. Es schien ihr zu gefallen. Eng umschlungen schliefen wir
schließlich ein. Daß Viola wiederkam bemerkten wir nicht mehr.
Ich erwachte, weil mir die Sonne direkt ins Gesicht schien. Wir lagen noch fast genau so,
wie wir eingeschlafen waren. Viola war nicht mehr da. Angelika drehte etwas den Kopf zu
mir. „Guten Morgen, wie geht es Dir?“ Räusper… hüstel… “ ‚morgen. Gut, danke.“ Ich hatte
das typische Gefühl ‚am Morgen danach‘. So’n Mist! Wieso bin ich denn nicht in der Nacht aufgestanden und verschwunden? Jetzt lag ich hier mit der Mutter meiner Freundin im Bett
und wußte nicht so recht, was ich sagen sollte. Ich versuchte meine Umarmung möglichst
unauffällig zu lösen und gelassen zu wirken. „Wo ist denn Frau… äh… Viola?“, fragte ich, nur
um irgend etwas zu sagen. Ich fühlte mich im Moment wieder genauso klein und hilflos wie
gestern, als sie Viola und mich mit offener Hose im Wohnzimmer überrascht hatte. „Ich weiß
nicht“, antwortete Angelika mit leicht bebender Stimme. „Vielleicht ist sie schon nach Haus
gefahren.“ Daraufhin erhob sie sich und ging zum Fenster. „Ihr Auto steht jedenfalls nicht
mehr draußen“, sagte sie ohne sich dabei umzudrehen. Ich betrachtete sie im Gegenlicht der
Sonne. Das Licht betonte die weibliche Figur ihres Körpers besonders stark. Ich starrte wie
gebannt auf einen kleinen hellen Punkt am oberen Ende ihrer Schenkel, durch den ein klein
wenig Sonnenlicht drang. Ich erwachte aus meinen Träumen. „Ich glaub‘ ich muß jetzt los“,
murmelte ich und stand dabei auf. Bevor sie sich umdrehen und antworten konnte hatte ich
schon meine Unterhose angezogen. „Ist dir die Sache peinlich?“, lachte sie. „Naja… Tatjana
kommt doch heute wieder…“, schwubb, ich war in der Jeans. „Heute Abend.“ Sie schaute auf
meine Gürtelschnalle, die ich gerade schloß. „Ja, schon. Aber ich weiß nicht, ob die Idee, die
Nacht hier zu verbringen *überhaupt* so gut war.“ Ich fand die Formulierung richtig gut. Sie
lächelte nicht mehr und drehte sich wieder zum Fenster. Hatte ich etwas falsches gesagt? Ich
stockte etwas beim Reden. „Schließlich… sind sie doch Tatjanas Mutter. Außerdem… sind sie
verheiratet.“ Daß sie doppelt so alt war wie ich, verkniff ich mir. „Ich weiß!“ Mit verschränkten
Armen stierte sie aus dem Fenster. Da ich seitlich hinter ihr stand, konnte ich ihre linke
Brust sehen, die sich bei jedem Atemzug hob und wieder senkte.
Stille.
Was sollte ich jetzt sagen? Ich war noch nie in einer solchen Lage. „Aber ich fand es trotzdem
schön.“ Sie schaute mich wieder an. Gott sei Dank: Sie lächelt wieder! „Ja“, hauchte sie,
„das war es. Und wir wußten natürlich beide vorher, daß nicht mehr daraus werden kann.“
Das Zittern in ihrer Stimme verriet mir, daß ihr Lächeln nicht so ganz das wiedergab, was sie
fühlte. Schließlich festigte sich aber ihre Stimme. „Weißt Du was? Wir haben noch ein paar
Stunden Zeit. Laß uns zusammen frühstücken. Oder mußt du gleich los?“ „Äh… nöh, eigentlich
nicht.“ Ich war froh, daß die Situation gerettet war. Sie nahm einen Morgenmantel vom
Bügel und zog ihn an. Da er nur von einem Gürtel locker zusammengehalten wurde, reichte
das Dekolleté fast bis zum Bauchnabel.
„Komm“, sagte sie und faßte mich dabei an die Hand. „Laß uns sehen, was wir noch im
Kühlschrank haben.“ So zog sie mich hinter sich her, die Treppe hinunter in die Küche. Immer
noch nur mit meiner Jeans bekleidet begann ich, die notwendigen Werkzeuge für ein Frühstück in den Schubladen zusammenzusuchen, während sie irgendeinen Teig für Fertigbrötchen
bearbeitete, den die aus dem Kühlschrank geholt hatte. Wir beide wirbelten 5 Minuten
herum, bis schließlich alles auf einem großen Tablett bereit stand. Die Brötchen waren im
Ofen, die Frühstückseier lagen zum Kochen bereit, und die Kaffeemaschine blubberte vor
sich hin. Da die Küche sehr klein war, stießen wir ziemlich oft aneinander. Mittlerweile war
aber wieder eine etwas fröhlichere Stimmung aufgekommen, und ich genoß jede von Angelikas
Berührungen. Die peinliche Situation nach dem Erwachen war vergessen. Als ich die
Thermoskanne aus dem Oberschrank holte, wartete ich sogar absichtlich solange, bis sie direkt
davor stand. Durch den dünnen Stoff ihres Morgenmantels spürte ich ihre Wärme direkt
auf meiner Haut. Der Gedanke, daß sie darunter völlig nackt war, ließ mich für einen kurzen
Augenblick erschauern. Aber jetzt war alles vorbereitet, und sie stand vor der Kaffeemaschine
und wartete, bis das Wasser durchgelaufen war. Da ich keine Lust hatte, wieder etwas Schlaues
zu sagen, stellte ich mich hinter sie und legte meine Hände um ihre Taille. Sie stand bewegungslos.
Mit beiden Händen fuhr ich nun an ihrem Rücken nach oben und massierte langsam
ihren Hals und ihre Schultern. Das knisternde Geräusch, das der seidige Stoff des Mantels von
sich gab, erregte mich. Wieder bekam ich eine Gänsehaut.
Schließlich senkte ich meine Hände und streichelte ihre Seiten bis hinunter zu ihren Hüften.
Sie ließ sich fallen. Soll heißen: Sie lehnte sich zurück und ich spürte wieder ihren warmen
Rücken auf meiner Haut. Da sie ihren Kopf an meine Schulter gelehnt hatte, konnte ich
sehen, daß ihre Augen geschlossen waren. Aber ich konnte noch mehr sehen: Bis hinunter
zum Bauchnabel alles, was der Morgenmantel nicht bedeckte. Die Ansätze ihrer hellen Brüste.
Meine Hände verließen die angestammte Position auf ihren Hüftknochen und wanderten
nach vorne. Da war es wieder: Dieses leise Rascheln des Stoffes. Meine Finger trafen sich
unmittelbar über der lockeren Schleife ihres Gürtels. Mit sanftem Druck zog ich den Stoff
etwas nach unten; dadurch spannte sich der Mantel über ihren Brüsten. Ihre Brustwarzen
zeichneten sich deutlich ab. Wenn ich meine Hände wieder etwas hob, lockerte sich der Stoff
und gewährte millimeterweise Einblick bis kurz vor dem Ansatz ihrer rechten Brustwarze.
Das Spiel erregte mich. Wieder spannte ich den Stoff und wieder sah ich eine deutliche Erhebung.
Diesmal sogar noch deutlicher! Aha, es scheint ihr zu gefallen! Ich lockerte den Griff,
und meine linke Hand wanderte Zentimeter für Zentimeter nach oben. Ich spürte jede einzelne
ihrer Rippen. An der Unterseite ihrer rechten Brust angelangt folgte ich mit jedem meiner
Finger der Wölbung. Erst kurz vor ihrer empfindlichsten Stelle (naja, Frauen haben davon ja
mehrere ☺) lockerte ich den Druck und umkreiste nur noch mit dem Zeigefinger langsam ihre
Brustwarze. Ich hörte deutlich, wie sie die Luft durch die Nase einatmete. Das Ganze hatte mich natürlich auch nicht kalt gelassen, und ich preßte meinen Unterkörper
an ihren Po. Die Beule in meiner Hose mußte sie deutlich spüren. Immer enger wurden
die Kreise, die ich mit meinem Finger beschrieb, bis ich schließlich an der Spitze angelangt
war und mit Daumen und Mittelfinger zärtlich aber kräftig zudrückte. Sie hatte die Luft angehalten.
Nun atmete sie heftig aus. Ihr ganzer Körper schien sich zu entspannen. Mittlerweile
hatte ich mein Gesicht in ihre Halsbeuge gepreßt. Ich konnte sie riechen. Sie roch nach Frau!
Es ist unmöglich, so etwas zu beschreiben; sie roch ganz einfach nach Frau. Dieser Geruch
und ihr heißer Atem auf meiner Wange erregten mich immer mehr. Ich drückte mich immer
fester von hinten an sie. Während meine linke Hand unter den Stoff des Morgenmantels fuhr
und mit kräftigen Bewegungen ihre Brust massierte, ertastete ich mit der rechten nun die Gegend
unterhalb des Gürtels, ohne ihn dabei zu öffnen. Meine Hand auf ihrem flachen Bauch
rutschte langsam tiefer. Deutlich konnte ich die Erhöhung ihres Venushügels ertasten. Die
Wärme ihrer Schamgegend war deutlich zu spüren. „Jaahh…“ hauchte sie mir ins Ohr.
„…mehr… hhh… fester…“ Ich tat wie mir befohlen und verstärkte den Druck meiner Hände.
Immer wieder wechselte die Tätigkeit meiner linken Hand zwischen kräftigem Massieren von
Angelikas Brust und zärtlichem Umspielen ihrer Brustwarze. Mit der rechten drang ich immer
tiefer vor. Da sie ihre Beine leicht gespreizt hielt, war es kein Problem, ihre Spalte durch den
Stoff des Mantels zu ertasten. Ich schob den Stoff beiseite und drang mit dem Mittelfinger
zwischen ihre feuchten Schamlippen. „Ahhh… tiefer… jaahh“ Sie wurde immer lauter. „Ohh…
ja… das ist schön.“
Ich bemerkte die kreisenden Bewegungen ihres Beckens, was auch mich nicht unberührt
ließ. Das Pochen in meiner Hose wurde immer stärker. Ich erhöhte den Druck. „Komm… noch
tiefer“, flehte sie mich an. Ich hatte keine Probleme, mit vier Fingern tief in die feuchte Höhle
einzudringen. „Noch tiefer!“ Immer heftiger wurde ihr Verlangen. Ihre Schenkel gingen noch
weiter auseinander. Ich tat mein Bestes und versuchte immer wieder, mit rhythmischen Stößen
meine Finger tief in sie hinein zu bohren. Ich wollte sie befriedigen. Mein Verlangen
wurde zwar auch immer größer, aber zuerst wollte ich sie bis zum Orgasmus bringen.
Manchmal preßte ich besonders stark mit meiner Hand in sie hinein und hob sie dabei einige
Zentimeter hoch. Das schien ihr besonders gut zu gefallen. Immer heftiger wurden ihre Reaktionen.
„Arghhh… jahh… Thomas… mach weiter so. Nicht aufhören… fester… Ich gehöre dir!
Mach mit mir was Du willst!“ Sie schrie immer wilder. „JAAA… THOMAS… JAAAHHHHHHHHHH…“
Plötzlich war sie ganz ruhig. Sie preßte ihre Schenkel zusammen und ich steckte meine
Finger so weit hinein wie ich konnte. Ich bewegte mich nicht mehr. Ich fühlte, wie ihre Mus keln, die meine Hand umschlossen, immer wieder ruckartig zusammenzuckten. Ansonsten
war sie völlig unbeweglich. Sie hielt den Atem an. Der Mund war weit geöffnet. Ob ich im
entscheidenden Moment alles richtig gemacht hatte? Ich versuchte noch etwas den Druck zu
erhöhen, was sie mit einem weiteren Zucken und Pulsieren in ihrem Inneren beantwortete.
„AAAAHHHHHHH…“ Sie atmete laut aus. Ich hatte das Gefühl, ihr Körper fällt in sich zusammen.
„Jahh..“, ihr Kopf fiel wieder auf meine Schulter zurück. Langsam glitten meine
Finger aus ihrer Scheide; aber ich umschloß mit der ganzen Hand noch kräftig ihren Venushügel
und drückte mit dem Mittelfinger dort, wo ich ihren Kitzler vermutete. Mit der linken
umkreiste ich wieder ihre Brustwarze.
„Ohh… ja… das tat gut…“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Schön…“ Langsam wurde ihr Atmen
wieder ruhiger und gleichmäßiger. Ihre Augen waren immer noch geschlossen. So standen
wir noch eine Minute völlig bewegungslos und genossen die gegenseitige Wärme unserer
Körper. Zentimeter für Zentimeter wanderten meine Hände wieder an unverfänglichere Stellen
ihres Körpers bis sie sich schließlich über ihrem Bauchnabel trafen.
„Der Kaffee ist fertig“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie erschrak. Ihre Augen öffneten sich,
und sie hob den Kopf. „Oh, ja, dann können wir jetzt ja frühstücken.“ Am liebsten hätte ich
jetzt etwas anderes gemacht. Meine Hose fühlte sich ziemlich eng und etwas feucht an. Ich
hätte ihre Erregung ausnutzen sollen! Wer weiß, wann ich dazu wieder Gelegenheit habe! Ich
löste meine Umarmung und ließ sie frei. Nachdem sie die Kanne auf das Tablett gestellt hatte
nahm sie das Tablett, ich öffnete ihr die Tür, und sie ging nach oben. „Nach oben?“, fragte
ich. „Wo kann man denn da frühstücken? „In der Badewanne“, lachte sie. „Hast du das noch
nie gemacht?“ Das hatte ich in der Tat noch nicht. Mit wem denn auch?
Sie stellte das Tablett quer auf die Wanne. Es paßte genau. Als wenn es extra dafür angeschafft
worden war. Wie ich später mal erfuhr, war es das tatsächlich. Beim Abstellen des
Tabletts und Öffnen des Wasserhahns beugte sie sich tief runter. Der Anblick trug nicht gerade
zu meiner Beruhigung bei. Mein Verlangen nach ihrem Körper wurde immer größer. Die
Brötchen interessierten mich im Moment nicht so sehr. Es dauerte eine Ewigkeit, bis sie die
Wassertemperatur richtig eingestellt hatte. Schließlich war es aber geschafft, und sie lächelte
mich an. „So, Thomas, wir können gleich…“ Sie betrachtete sich in dem großen Spiegel über
dem Waschbecken und ordnete mit den Fingern ihre Frisur. Diese Frau macht mich verrückt!
Ich wollte nicht bis nach dem Frühstück warten. Außerdem hätte ich auch kaum in die Badewanne
steigen können ohne größeres Aufsehen zu erregen… Ich trat hinter sie, legte meine
Hände auf ihre Brüste und preßte sie an mich. Sie war etwas überrascht. „Thomas! Was machst du denn? Was hast du vor?“ Im Spiegel konnte ich sehen wie sie
mich dabei anlachte. „Wollten wir jetzt nicht frühstücken?“ „Noch nicht“, antwortete ich. „Ich
will erst noch etwas anderes.“ „Was denn?“ Sie wußte genau was ich wollte. „Ich will dich.
Jetzt. Sofort.“ stieß ich hervor. Ich hatte bereits den Gürtel ihres Morgenmantels geöffnet. Sie
senkte auch bereitwillig ihre Arme, damit ich ihn ihr ausziehen konnte. Leise glitt der dünne
Stoff zu Boden. Während ich mich von hinten an sie preßte, griff ich wieder mit beiden Händen
nach ihren Brüsten und knetete sie. Ich war aber schon so geladen, daß ich keine weitere
Stimulation benötigte. Meine linke Hand wanderte nach unten und fand ihren Weg zwischen
Angelikas Schenkel. AH, sie ist immer noch ganz feucht! Ich kann mir also das Vorspiel sparen.
Außerdem hatten wir das ja schon in der Küche gehabt. „Beug‘ dich vor“, befahl ich ihr.
Sie stützte sich mit beiden Händen auf dem Waschbecken ab, machte ein Hohlkreuz und
streckte mir so ihren Po entgegen. Dieser Anblick machte mich noch schärfer. Ich drang mit
zwei Fingern der linken Hand in sie ein. Ihre feuchte Spalte war ganz heiß. Mit der Rechten
öffnete ich Gürtel und Reißverschluß meiner Jeans. Als ich auch meine Unterhose herunterzog,
sprang mein steifer Penis heraus und zeigte genau in die Richtung, in die er so gerne stoßen
wollte.
„Mach die Beine breit!“ Wieder gehorchte sie bereitwillig und öffnete ihre Schenkel noch
ein paar Zentimeter weiter. Sie sagte kein Wort. Sie blickte nur in den Spiegel und wartete
darauf, was ich tun würde. Ich beobachtete jeder ihrer Reaktionen im Spiegel. Als sie meinen
Schwanz zwischen ihren Schenkel fühlte, schloß sie für eine Sekunde die Augen. Ihr Mund
öffnete sich. Ganz langsam drang ich weiter vor. Schon spüre ich die Wärme ihrer Vagina.
Alles ist feucht. So kann ich problemlos immer weitergleiten. Als ich kurz davor bin, in sie
einzudringen, ziehe ich meine beiden Finger heraus und drücke meine Schwanzspitze an die
richtige Stelle. Ein leichter Druck, und schon schließen sich ihre Schamlippen um mich. Sie
reißt ihren Mund weit auf, will schreien, bringt aber keinen Ton hervor. Meine Hände greifen
wieder nach ihren Brüsten. Ich muß mich irgendwo festhalten. Ich bin so geladen, daß ich
nicht lange brauche, um zum Orgasmus zu kommen.
„Ich bin gleich soweit. Es kommt!“ Sie antwortet nicht und stiert nur weiterhin in den
Spiegel. Bei jedem Vordringen öffnet sich ihr Mund ein wenig. Als ob sie etwas sagen will.
Meine Bewegungen werden schneller. Ich kann mich nicht länger zurückhalten. „JA, jetzt,
JETZT!“ Noch ein paar schnelle Stöße, dann ergießt sich mein Sperma in ihren warmen Körper.
Einige Augenblicke später läuft er an ihren Schenkeln herunter. Ich bin erledigt. Ich gleite
aus ihrer Spalte und lockere den Griff meiner Hände. Sie atmet laut aus, so daß der Spiegel
beschlägt. „Das war aber auch dringend nötig. So, jetzt können wir frühstücken“, sagte ich. Daraufhin
zog ich mich ganz aus, und wir setzten uns gegenüber in die Wanne mit dem Tablett zwischen
uns. (So wie in der Rama-Werbung! Aber die gab es damals natürlich noch nicht.) Es folgten
noch ein oder zwei völlig entspannte Stunden. Als wäre es ganz normal, was Tatjanas Mutter
und ich heute erlebt hatten. Nachdem wir das Tablett auf den Boden gestellt hatten, kam es
auch noch zu einigen ‚Handgreiflichkeiten‘ unter Wasser. Wir streichelten uns noch ziemlich
lange zärtlich, wohl weil wir wußten, daß das nicht so schnell wiederkommen würde. Die
Verabschiedung an der Haustür war ebenfalls durch intensiven Körperkontakt gekennzeichnet.
Ich war mit meinen Gedanken noch immer im Siebten Himmel, als einige Tage später das
Telefon klingelte. Glücklicherweise waren meine Eltern nicht zu Hause. „Hallihallo“, trällerte
es aus dem Hörer. „Ich bin’s, Viola!“ „Oh… äh… ja, hallo…“ Ich war doch etwas überrascht.
„Das ist aber eine Überraschung.“ „Eine angenehme hoffe ich? Ich konnte mich neulich ja
nicht mehr so richtig von dir verabschieden. Ihr habt beide so fest geschlafen, da wollte ich
euch nicht wecken…“ Kichern in der Leitung. „Bist du noch länger geblieben?“ „Naja“, antwortete
ich, „wir haben noch gefrühstückt, und dann bin ich gegangen.“ „Ich wollte dich für
heute abend zum Essen einladen. Kommst du?“ Eigentlich betrachtete ich die Sache als einmalig.
Daß sie jetzt so plötzlich wieder anrief, hatte mich doch sehr verwundert. Ich war Tatjana
bis auf dieses eine Mal noch nie untreu gewesen und hatte vor, das auch nicht noch einmal
zu werden. „Heute? Da muß ich zum Training“, fiel mir ganz spontan ein. Das stimmte
sogar. „Ich weiß“, ihre Stimme wurde plötzlich samtweich und katzenhaft. „Deswegen rufe
ich ja auch an. Das Training kannst du ausfallen lassen, und Tatjana wird nicht merken, daß
du bei mir bist. Außerdem… du hast mir doch etwas versprochen… weißt du nicht mehr?“ Ich
bemerkte einen leicht drohenden Unterton in ihrer Stimme.
„Versprochen? äh… ja? Hab‘ ich?“ Ich wußte sofort, was sie meinte. Schlicht ausgedrückt:
Sie wollte, daß ich sie bumse! „Ach ja, ich entsinne mich.“ Diese Frau verstand es wirklich
ihre Waffen einzusetzen. Hat die Nerven! Ruft mich einfach an und bestellt mich zu sich. Irgendwie
paßte mir das nicht so ganz. Aber ihr Angebot klang so verführerisch und ihre Stimme
war so erotisch… „Soll ich etwas mitbringen?“ fragte ich. Damit meinte ich eigentlich ein
Flasche Wein oder ähnliches. Im selben Augenblick viel mir aber ein, daß man die Frage mit
etwas Phantasie sehr weit auslegen kann; und Phantasie hatte sie. „Nein, ich habe alles hier,
was wir brauchen. Nur du fehlst noch. Um 8 Uhr bei mir?“ Ich konnte unmöglich Nein sagen.
Ich war auf den Geschmack gekommen und diese Frau konnte mir einiges bieten, was Tatjana
nicht konnte oder wollte. „O.k.! Um 8“ Ich war natürlich ziemlich nervös den ganzen Nachmittag. Um sieben stellte
ich mich schließlich unter die Dusche, rasierte mich (das ging damals noch ziemlich schnell
☺) und zog meine besten Klamotten an (Jeans und Hemd).
19:30 Abfahrt mit meinem ersten Auto
19:50 Ankunft vor dem Haus. Ein Mehrfamilienhaus, sie wohnte in der 3. Etage.
im Auto warten… beruhigen…
19:57 Auf geht’s!
Mit flauem Gefühl im Magen stieg ich aus, ging zum Haus und klingelte an der Tür. Die
Sekunden dehnten sich zu einer Ewigkeit. Hoffentlich sieht mich jetzt niemand. Was soll ich
sagen, wenn mich jemand erkennt? Endlich. Der Türsummer. Mit wackligen Knien stieg ich
die Treppe nach oben. Ich hörte das Öffnen einer Tür. Als ich auf der letzten Treppe war, sah
ich, daß die Wohnungstür einen Spalt weit geöffnet war. Ein Gesicht grinste mich an. Viola.
Jetzt gab es kein Zurück mehr!
„Hallo Thomas, ich hab‘ schon auf dich gewartet.“ „Wieso? Bin ich zu spät?“ „Ach was.
Komm rein.“ Sie öffnete die Tür ganz und ich betrat die Schwelle. Ein Hauch ihres Parfums
stieg mir in die Nase. Es roch wieder mal nach Frau. Benutzte sie das gleiche wie ihre Schwester
Angelika? Ich atmete tief durch die Nase ein. So, wie diese Frau jetzt vor mir stand, hatte
ich, obwohl ich größer war, wieder das Gefühl ein kleiner Junge zu sein.
Ihre Haare hatte sie raffiniert in einem Knoten hochgebunden. Ihre Augen leuchteten geradezu.
Sie war nur leicht geschminkt; allenfalls ihre Lippen waren etwas zu stark betont für
meinen Geschmack. Eine Perlenkette betonte ihr Dekolleté. Sie trug eine dunkelblaue, tief
ausgeschnittene Bluse mit langen Ärmeln. Der Stoff spannte sich über ihrem großen Busen.
Ihr schwarzer, kurzer Rock lag ebenfalls eng an und verjüngte sich unterhalb ihrer Hüfte noch
weiter. Darunter schauten zwei herrlich lange Beine in schwarzen Nylons hervor, die schließlich
in zwei blauen, hochhackigen Pumps endeten. Alles in allem hob die Kleidung die weiblichen
Formen ihres Körpers besonders gut hervor.
Ich schluckte. Sie lächelte mich an. „Schön, daß du da bist“, wiederholte sie ihre Begrüßung
und schloß die Tür. Da stand ich nun also vor ihr, wußte genau, was sie wollte und
brachte kein Wort raus. „Häng erst mal deine Jacke auf“, sagte sie und half mir beim Ausziehen.
„Hast du Hunger?“ „Ehrlich gesagt, im Moment überhaupt nicht“, war das Erste, was ich
rausbrachte“ „Hihi… bist du etwa nervös? Naja, das kann ich verstehen. Und ich muß dir gestehen,
daß ich heute auch etwas aufgeregt war. Komm erst mal ins Wohnzimmer.“ Sie ging
voran, und ich folgte voller Erwartung. „Setz dich“. Wir setzten uns nebeneinander auf das große Sofa, auf dem ich damals mit Tatjana beim Kaffeetrinken gesessen hatte, und sie begann,
mich über das letzte Wochenende auszufragen, was mir allerdings etwas peinlich war.
„Also“, begann sie, „du hast noch mit Angelika gefrühstückt? Und sonst war nichts weiter?“
„Naja… wir haben in der Badewanne gefrühstückt…“ „Aha!“ Sie schmunzelte. „Und
hattet ihr noch mal Sex zusammen? In der Badewanne vielleicht?“ Die Direktheit dieser Frage
verblüffte mich etwas. „Nein“, antwortete ich, „in der Küche und im Badezimmer vor dem
Spiegel…“ Bei dem Gedanken daran mußte ich auch grinsen. Sie wollte aber auch alles ganz
genau wissen. Also erzählte ich ihr was passiert war, nachdem sie weg war. Bei den Details
hakte sie immer wieder nach: „War sie ganz nackt?“ „Nur von hinten oder auch von vorne?“
„Mit wieviel Fingern hast Du sie befriedigt?“ „Hatte sie einen Orgasmus?“ „Ich glaub‘ schon.
Zumindest unten in der Küche“, antwortete ich.
Während meiner Erzählung hatte sie ihre Beine übereinandergeschlagen und die linke
Hand auf meinen rechten Oberschenkel gelegt. Einmal biß sie sich sogar auf die Unterlippe.
Als ich an der Stelle angekommen war, wo Angelika und ich es vor dem großen Spiegel im
Badezimmer getrieben haben, wurde sie immer unruhiger. Sie schloß für einen kurzen Moment
die Augen, und ihre Hand auf meinem Oberschenkel verkrampfte sich. „Da hab‘ ich ja
doch einiges verpaßt“, sagte sie als ich meinen Bericht beendet hatte. „Aber ich hoffe, das
holen wir heute nach.“
Für eine Sekunde wußte ich nicht so recht was ich sagen oder tun sollte. Aber sie nahm mir
die Initiative ab und schob ihre Hand höher. Genau zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen.
Meine Beine gingen automatisch etwas auseinander. Leider war die Position in der
wir saßen (nebeneinander) nicht besonders gut geeignet, um der Phantasie ihren Lauf zu lassen.
Und ich konnte mich ja auch nicht einfach auf sie stürzen, auch wenn ich das in diesem
Augenblick gerne getan hätte. Glücklicherweise hatte sie sofort einen Vorschlag parat. „Zieh
die Schuhe aus und leg dich einfach hin.“ Das klang fast wie ein Befehl. Da ich aber keinen
besseren Vorschlag hatte, tat ich wie mir befohlen.
Meine Beine lagen nun auf der Armlehne des Sofas und mein Kopf ruhte in ihrem Schoß.
Sie sah zu mir herunter und lächelte mich an. Wenn sie sich etwas vorbeugte, konnte ich mit
Nase und Mund die Unterseite ihres Busens durch den Stoff ihrer Bluse ertasten. Und sie
beugte sich vor. Ihre rechte Brustwarze zeichnete sich jetzt deutlich ab. Ihre linke Hand hatte
wieder den Weg zwischen meine Beine gefunden. „Gefällt dir das?“ fragte sie und schob ihren
rechten Unterarm unter meinen Kopf. Dadurch konnte ich ihren Busen noch besser erreichen.
„jampf..“, brachte ich hervor. Ich hatte mein Gesicht förmlich in ihrer rechten Brust
vergraben. Langsam wurde es Zeit, daß ich meine Hand zu Hilfe nahm. Ich massierte den Teil ihrer rechten Brust, den ich mit dem Mund nicht erreichen konnte. Als ich über ihre Brustwarze
fuhr, verstärkte sich der Druck zwischen meinen Beinen. Einerseits verursacht durch
ihre Hand, zum Anderen aber auch von innen… Ich öffnete den obersten Knopf und griff unter
die Bluse. Der weiche Stoff ihres BH’s war prall gefüllt. Die Brustwarze hob sich noch
deutlicher ab. Ohne ein Wort zu sagen beobachtete sie meine Bemühungen, ihren Körper zu
erforschen. Unbemerkt hatte sie inzwischen auch die restlichen Knöpfe ihrer Bluse geöffnet.
Ich schob zunächst den Stoff beiseite und ließ meine Hand zur anderen Seite hinüber wandern.
Der Geruch ihres Parfums intensivierte sich.
Ich spürte wie sie den Griff zwischen meinen Beinen wieder lockerte. Ihre Hand erschien
direkt vor meinen Augen, und sie nestelte am rechten Körbchen ihres BH’s herum. Mit einer
geschickten Bewegung zog sie den Stoff etwas nach unten und legte so ihre Brustwarze frei.
Der Nippel schaute groß und prall ins Freie. Mindestens zwei Zentimeter weit. Leider war er
immer noch zu weit weg, als daß ich ihn mit dem Mund erreichen könnte. Aber Viola hob mit
dem rechten Arm meinen Kopf noch ein wenig höher und schob mir mit der linken ihre
Brustwarze entgegen. Zunächst aber ließ sie den Nippel um meine geöffneten Lippen kreisen.
Ich kam mir vor wie ein Säugling, der gestillt werden sollte. Nach ein paar Umrundungen
schob sie mir ihre pralle, braune Brustwarze in den Mund. Ich begann sofort, daran zu saugen
und sie mit der Zunge zu verwöhnen. „Gefällt dir das?“ fragte sie. Ich konnte nicht antworten.
Aber es gefiel mir wirklich. Ich versuchte immer mehr ihres Busens in den Mund zu saugen.
Ihre linke Seite bearbeitete ich mit der Hand. Ihr heißer Atem strich mir über das Gesicht.
Immer wieder rollte ich ihren Nippel mit der Zunge am Gaumen oder biß vorsichtig darauf.
„Gefällt es dir?“ fragte sie wieder. Diesmal machte ich meinen Mund frei damit ich antworten
konnte. „Ja“, sagte ich, „dein Busen ist wunderschön.“ Ich begann wieder zu lecken und zu
saugen. „Dann nimm ihn dir. Nimm dir was du brauchst. Man kann noch andere Sachen damit
machen.“ regte sie mich an.
Ich richtete mich auf und setzte mich auf ihren Schoß. Die Beule in meiner Hose drückte
an ihren Bauch, während ich ihre ‚Beulen‘ deutlich auf meinem spürte. „Mach‘ dein Haar auf“,
forderte ich sie auf. „Warum?“ wollte sie wissen. „Das gefällt mir einfach besser.“ Schon griff
ich nach hinten und löste den Knoten, der ihr Haar zusammenhielt. Lang und lockig fiel es
weit über ihre Schultern. Ich zog ihren Kopf etwas nach hinten, bis er auf der Sofalehne ruhte,
und beugte mich über sie. Ihr Mund war halb geöffnet. Als ich mich ihren Lippen näherte,
schob sie sofort ihre Zunge in meinen Mund. Während unsere Zungen wild umeinanderkreisten,
schob ich wieder beide Hände zwischen unsere Körper. Daß ihr BH einen Vorderverschluß
hatte, bemerkte ich schon vorher. Jetzt öffnete ich ihn und begann mit beiden Händen ihren Busen zu massieren. Ihr Zungenspiel wurde wilder. Immer wenn ich die Brustwarzen
zwischen zwei Finger nahm und drückte, ließ sie ein lautes Stöhnen hören. Ich setzte
mich wieder aufrecht hin und massierte sie weiter. Es war schön anzusehen wie sie unter meinen
Händen regelrecht schmolz und sich ganz ihren Gefühlen hingab.
Schließlich ließ ich von ihr ab und sie hob den Kopf. „Du wolltest mir doch zeigen, was
man noch so alles mit deinem Busen machen kann“, forderte ich sie auf. Ohne zu antworten
griff sie nach meiner Gürtelschnalle und machte sich daran zu schaffen. Ich ließ sie gewähren.
Mit der Zunge fuhr sie sich über die Lippen. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis sie endlich
den Gürtel geöffnet hatte. Allerdings ließ ich mir meine Ungeduld nicht anmerken. Schließlich
hatte sie es geschafft, öffnete den obersten Knopf und zog am Reißverschluß. Sie machte
das sehr geschickt. Nachdem sie die Hose weit genug heruntergezogen hatte, zeichnete sie
zunächst mit zwei Fingern die Form meines Schwanzes nach, der sich deutlich im Slip abzeichnete.
Immer wieder fuhr sie mit der Hand darüber. Schließlich zog sie mir auch den Slip
ganz langsam nach unten. Sofort sprang mein Schwanz heraus und zeigte steil nach oben.
Genau in ihr Gesicht. „Und nun?“ fragte ich. „Sag‘ mir einfach, was du gerne möchtest“, forderte
sie mich auf. „Du mußt es mir nur sagen. Ich kann dir einiges zeigen.“ Ich war etwas
überrascht über dieses Angebot und blieb zunächst stumm.
Sie nahm meinen Penis in die Hand, zog mich näher zu sich heran und begann mit der
Schwanzspitze ihre Brustwarzen zu umkreisen bis sie ebenfalls feucht glänzten. Es erregte sie
ganz offensichtlich. „Gefällt es dir?“ fragte sie. „Du mußt mir nur sagen, was du gerne hast.“
Die Frau machte mich so scharf, daß ich dachte, ich müßte jeden Augenblick platzen. Sie
wollte, daß ich ihr sage, was sie tun soll? Also gut! Das kann sie haben. „Steck ihn zwischen
deine Titten!“ Augenblicklich drückte sie ihre Brüste zusammen, und ich war zwischen ihnen
gefangen. Ich begann langsam zu stoßen. Ganz langsam. Ich wollte auf keinen Fall zu früh
kommen und dadurch das Spiel vorzeitig beenden. Ich drückte mich fest an sie. Dadurch
schaute die Eichel oben aus der Spalte heraus. Wenn sie sich anstrengte, konnte sie sie mit der
Zunge erreichen.
Wieder sah sie mich auffordernd an: „Du mußt mir sagen, was ich machen soll.“ „Leck
ihn!“ Sofort senkte sie den Kopf und begann mit ihrer Zunge die Eichel zu umrunden. „Mach
ich das richtig so?“ fragte sie zwischendurch. „Ja… und nun leck ihn ganz!“ Sie befreite mich
aus der Gefangenschaft zwischen ihren Brüsten und fing an meine Eier zu lecken. Ich rückte
immer näher an sie heran. Ihre Zunge wanderte immer wieder von unten nach oben und umkreiste
die Spitze. Die Frau verstand ihr Handwerk wirklich. Sie machte immer gerade so viel,
daß ich nicht vorzeitig abspritzte. „Vorsicht, es kommt gleich!“ warnte ich sie. Sie machte einfach weiter. „Ja… dann laß es doch kommen… das ist doch schön… Wohin möchtest du
spritzen? Du brauchst es mir nur zu sagen…“ Ich konnte kaum noch ein Wort rausbringen. Ich
schwebte schon fast im Siebten Himmel. „Nimm ihn in den Mund!“ forderte ich sie auf. Ich
konnte gerade noch sehen, wie die feuchte Eichel zwischen ihren Lippen verschwand; dann
begann sie wie wild mit den Lippen, der Zunge und der Hand meinen Schwanz zu massieren.
Ich brauchte mich nicht einmal zu bewegen. Sie machte alles. Immer schneller bewegte sie
ihren Kopf vor und zurück. Sie stöhnte sogar dabei. Mit der einen Hand dirigierte sie meinen
Schwanz, in der anderen hielt sie meine Eier. „Ja, so ist es schön! Mach weiter so! Schneller!“
feuerte ich sie an. Sie arbeitete wie eine Besessene. Ich spürte wie der Druck in meinem
Schwanz anstieg. Lange konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Aber das wollte ich jetzt
auch nicht mehr.
„Ins Gesicht! Ich will dir ins Gesicht spritzen!“, war das Einzige, was ich herausbrachte.
Ich zog ihn aus ihrem Mund heraus und sie führte mit der Hand das fort, was sie mit dem
Mund begonnen hatte. Die Eichel wurde immer dunkler. Die ersten Tropfen erschienen, woraufhin
Viola ihren Mund weit öffnete. „Ja! Jetzt! Ich spür’s! Es kommt!… fester!“ Sie rieb mit
aller Kraft und beobachtete dabei meinen Schwanz ganz genau. Ich war soweit. Der Druck in
meinem Inneren entlud sich in einem gewaltigen Schwall und landete in Violas Gesicht. Nach
der ersten Ladung stoppte sie ihre Bewegungen und näherte sich mir mit weit geöffnetem
Mund. Ich zuckte noch zwei-, dreimal nach vorne und spritzte den Rest zwischen ihre Lippen.
Ein sanfter Druck nach vorne genügte, und mein Schwanz verschwand wieder in ihrem
Mund. Sie begann mir auch noch den letzten Tropfen aus den Lenden zu saugen. Ich war völlig
alle.
„Habe ich das so richtig gemacht?“ grinste sie mich an. Ich sah, wie mein Sperma vom
Kinn auf ihre Brüste tropfte. Sie spielte die Naive. Dabei wußte sie ganz genau wie sie einen
Mann glücklich machen kann. „Ja, das war nicht schlecht“, lobte ich sie. „Aber beim nächsten
Mal lassen wir uns etwas mehr Zeit.“ „Na, das will ich auch hoffen…“ Daraufhin stieg ich von
ihr runter, verstaute alles und schloß die Hose. Sie betrachtete ihre Bluse. Einer der Knöpfe
war abgerissen. Der BH hing etwas formlos an ihr herab. „Du hast meine Kleidung ganz
durcheinander gebracht“, tadelte sie mich. Daraufhin zog sie Bluse und BH ganz aus. „Oh!“
Sie hatte einige Tropfen Sperma neben ihrer rechten Brustwarze entdeckt und begann die
langsam zu verreiben. „Ich hoffe, es ist noch etwas übriggeblieben…“ Sie stand auf. „Komm
in die Küche“, sagte sie, „Hast du Hunger?“ „Deswegen bin ich doch eigentlich hergekommen!
Ich war doch zum Essen eingeladen, oder?“ Sie ging voraus durch den Flur und verschwand
im Badezimmer, um sich zu waschen. Ich bog nach rechts in die Küche ab und sah, daß hier nichts auf eine Einladung zum Abendessen hindeutete. Naja, so richtig hatte ich auch
nie daran geglaubt…
Also begann ich wie schon einige Tage zuvor in einer fremden Küche ein gemeinsames
Essen vorzubereiten. Da die Auswahl nicht allzu groß war, war ich damit fertig, bevor Viola
wieder in die Küche kam. Oben ohne. „Willst du so essen?“ lachte ich. „Du hast ja meine Bluse
kaputt gerissen“, schmollte sie. „Und außerdem… Lohnt es sich denn überhaupt, wenn ich
mich jetzt wieder anziehe?“ „Hm…“, grummelte ich. Wir setzten uns an den Küchentisch und
begannen zu essen. Ich muß gestehen, daß ich schon voller Vorfreude auf das war, was mich
noch erwartete. Diese Frau wollte mich, und sie hat mich bekommen. Jetzt wollte ich sie
auch. „Ich habe nachher auch eine kleine Überraschung für dich“, grinste sie. „Nachher? Ich
muß doch bald los!“ versuchte ich sie zu ärgern. „Thomas! Du weißt, daß du mir noch etwas
versprochen hast…“ „Ach ja, jetzt fällt es mir wieder ein.“ Ich nahm mein Sektglas und wir
stießen an. „Na dann: Auf nachher“ „Auf nachher“
Das Abendessen verlief in einer sehr angenehmen und lockeren Atmosphäre. Ich erzählte
Viola noch ein paar Einzelheiten meiner Erlebnisse mit ihrer Schwester, und wir diskutierten
sogar über verschiedene Sexpraktiken. Hinterher wußte jeder von uns, was dem Anderen gefiel
und was nicht. Glücklicherweise waren unsere Übereinstimmungen sehr groß. „Leider
habe ich keinen Spiegel über dem Bett. Das erregt mich nämlich unheimlich, wenn ich mir
selber dabei zusehen kann.“ vertraute sie mir an. „Aha“, lachte ich. „Deswegen wolltest du so
genau wissen, wie wir es vor dem Spiegel gemacht haben.“ Ich schaute auf den Flur. „Und
was ist damit?“ Ein hoher Spiegel war über einer kleinen Kommode angebracht. „Hm,“ sie
zuckte mit den Achseln, „bislang konnte ich niemanden dafür begeistern.“ Pause. „Würdest
du mich vor dem Spiegel ficken?“ Urgs! Ich verschluckte mich vor Schreck fast an meinem
letzten Bissen Mettwurstbrot. Manchmal fand ich ihre direkte Art ziemlich ordinär. „Naja… so
auf Anhieb könnte ich das auch nicht“, versuchte ich auszuweichen. „Dazu muß man wohl
erst in der richtigen Stimmung sein.“
Als ob ich damit das Stichwort gegeben hätte, stand sie auf, kam um den Tisch und setzte
sich seitlich auf meinen Schoß.“ „So?“ fragte sie, „und wann bist du in der richtigen Stimmung?“
„Puhhh, ich fühle mich noch etwas alle. Du hast mich vorhin ganz schön geschafft.“
„Ohh, Männer!“ maulte sie. „Immer wollen, und wenn sie mal sollen, dann können sie nicht!“
„Nicht MEHR“, verbesserte ich sie. Ich mußte ja auch irgendwie mein Gesicht wahren. „Och
komm“, schnurrte sie. „Gibt es nichts, womit ich dich wieder aufrichten kann?“ Daraufhin
legte sie mir ihre Arme um den Hals und begann ihren Körper an meinem zu reiben. Ich fuhr
mit der Hand über ihren langen Rücken und zog sie noch fester an mich. Die Wärme ihres Körpers, die ich dabei verspürte, war sehr angenehm. „Na? Spürst du schon was?“ wollte sie
wissen. „Noch nicht so richtig“, ich legte meine linke Hand auf ihren Oberschenkel und schob
die Finger etwas zwischen ihre Beine.
„Vielleicht hilft das“, meinte sie und öffnete ihren Mund zu einem Kuß. In der Tat! Während
wir intensiv unsere Zungen umschlangen und meine Finger immer weiter zwischen ihre
Schenkel wanderten überkam mich ein wohliger Schauer. Je weiter ich mit der Hand vordrang,
desto weiter spreizte sie auch bereitwillig ihre Schenkel. Allerdings nur bis zu einem
bestimmten Punkt: Der Rock war nämlich ziemlich eng geschnitten, und so konnte ich gerade
noch in Erfahrung bringen, daß sie ein Höschen trug.
Wir lösten uns voneinander. „Na,“ meinte sie, „dann wollen wir doch mal ein bißchen
nachhelfen.“ Daraufhin stieg sie von meinem Schoß und kniete sich vor mich hin. Ich war ihr
behilflich, indem ich meine Hose öffnete und meinen Penis freilegte; so gut es sitzend auf
einem Küchenstuhl eben ging. Leider sah er noch nicht wieder sehr kräftig aus. Was nun folgte,
konnte ich nicht sehen, aber es fühlte sich sehr gut an. Ich spürte den Druck von Violas
Lippen um meinen Schwanz und wie er mit jedem Pulsschlag regelrecht zu wachsen schien.
Als er wieder eine akzeptable Größe erreicht hatte, hob sie den Kopf und sah mich stolz an.
„Siehst du? Es klappt doch!“ Sie erhob sich. „Ja,“ antwortete ich, „dann müssen wir jetzt aber
auch am Ball bleiben.“ Ich faßte an ihre Schenkel und schob den kurzen, schwarzen Rock
nach oben, bis er nur noch einen schmalen Ring um ihre Hüften bildete. Durch das dünne
Höschen zeichnete sich ihre Spalte ab. (Ich wußte ja schon, daß sie rasiert war.)
„Setz dich auf den Tisch“, sagte ich zu ihr und schob Käse, Wurst und Butter beiseite. Als
sie genug Platz hatte, legte sie sich sofort auf den Rücken. Nun stand nur noch ihr Höschen
zwischen mir und meinem Glück. Ein kurzer Ruck, und es hing auf ihren Knien. Den Rest
besorgte die Schwerkraft. Von dieser Last befreit zog sie ihre Beine an, bis die Knie fast ihren
Busen erreichten. Die Unterschenkel zeigten steil in die Höhe. Ihre rasierte Muschi lachte
mich einladend an. Bei diesem Anblick hätte ich auch ohne ihre vorherige Hilfe eine Erektion
bekommen. Das einzige, was mich jetzt noch störte, war meine offene Hose, die mir mittlerweile
halb heruntergerutscht war. Ich entledigte mich ihrer schnell und stand nun wieder vor
Violas weit geöffneten Beinen. Ein kurzer Griff zwischen ihre Schamlippen überzeugte mich,
daß sie schon feucht war.
Ich rückte näher an sie ran, umfaßte meinen Schwanz und setzte die Spitze auf den Eingang
ihrer Vagina. Ein leichter Druck genügte, und ihre Schamlippen öffneten sich bereitwillig.
Langsam drang ich tiefer in sie ein. Sie atmete schwer. Mit beiden Händen umfaßte ich
ihre Fußgelenke und bog die Beine so weit es ging auseinander. Ich begann zu stoßen. Immer wieder zog ich mich zurück und stieß mit aller Kraft nach vorne. Ich fühlte, daß ich es diesmal
länger aushalten würde. Mittlerweile hatten wir unseren Rhythmus gefunden, und sie
stemmte sich jedem meiner Stöße entgegen. Ihr großer Busen wippte genau im gleichen Takt.
Sie schrie ihre Erregung förmlich aus sich heraus. Ihr Kopf fiel von einer Seite auf die andere,
und zwischendurch hob sie ihn immer wieder an um zu sehen, was zwischen ihren Beinen vor
sich ging. Ach ja! Sie schaut sich ja gerne selber zu, fiel mir ein.
Ich zog meinen Schwanz heraus uns ließ ihre Beine los. Sofort erhob sich Protest: „Nein,
Thomas! Mach doch weiter, bitte! Warum hörst du auf?“ „Komm mit auf den Flur; vor den
Spiegel“, sagte ich ihr und half ihr sich zu erheben. Sie ging voraus und ich mit einer Riesenlatte
hinterher. Sie postierte sich vor dem Spiegel, hob das linke Bein an und stellte es auf das
kleine Schränkchen davor. Ich sparte mir jede Spielerei und drängte mich von hinten dicht an
sie heran. Mein Schwanz fand seinen Weg in ihre Muschi von alleine. Mir machten sofort da
weiter, wo wir in der Küche unterbrochen hatten. Im Spiegel konnten wir beide beobachten,
wie ich immer wieder in sie eindrang. Wenn ich mich zurückzog, glänzte mein Schwanz
feucht. Mit beiden Händen hatte ich ihren Körper fest umschlossen und knetete ihre Brüste.
Gierig betrachtete sie jede meiner Bewegungen.
„Wollen wir nicht lieber ins Schlafzimmer gehen?“ fragte ich sie. Keine Antwort. Ihr
Stöhnen wurde lauter. Ihr Becken begann sich vor- und zurückzubewegen. Sie hatte die Augen
jetzt geschlossen und den Mund weit geöffnet. Aha! Sollte sie zum Höhepunkt kommen?
Ich war zwar noch nicht wieder soweit, aber sie sollte ihren Spaß haben. Ich griff nach unten
und schob meinen Mittelfinger in ihre Spalte. Der Kitzler war nicht zu verfehlen. Der Kleine
war ziemlich geschwollen. Violas Bewegungen wurden immer heftiger und unkontrollierter,
und als ich mit dem Finger ihren Kitzler massierte, war sie kaum noch zu halten. „Spürst du
mich in dir?“ fragte ich überflüssigerweise. „Ja! Thomas! Mach weiter!… schneller…. JAAAAAAA!….“
Ich erhöhte mein Tempo und gab mir alle erdenkliche Mühe, sie zu befriedigen.
Es ist schön zu wissen, daß man dazu beitragen kann, daß eine Frau alles um sich herum vergißt.
Genau wie neulich bei Angelika spürte ich auch hier, wie ihre Scheidenmuskeln zusammenzuckten
und mich damit bei meinen eigenen Bemühungen unterstützten. Ich konnte allerdings
noch nicht wieder, und so war ich nur darauf bedacht, ihr einen möglichst langanhaltenden
Orgasmus zu bescheren. Ich spürte noch ein paarmal, wie sich ihre Schamlippen kräftig
um meinen Penis schlossen, dann wurde sie ruhiger. Ihr Becken kam zum Stillstand. Ich war
immer noch tief aber bewegungslos in ihr. „Was ist jetzt mit dem Schlafzimmer?“ fragte ich
wieder. „Noch nicht“, antwortete sie. „Bleib noch einen Moment so in mir.“ Um nicht abzu schlaffen bewegte ich mich ganz langsam vor und zurück und streichelte dabei wieder ihren
Busen. Schließlich spürte ich wieder eine wachsende Erregung.
„Aaairghh…“, stöhnte sie als ich ihn herauszog. Sie öffnete die Augen und sah mich im
Spiegel an. „Komm mit!“ forderte sie mich auf. Sie nahm meine Hand und führte mich ins
Schlafzimmer. Ein großes Doppelbett erwartete uns. Schnell zog ich noch mein Hemd und die
Socken aus. Sie begann an ihrem hochgeschobenen Rock den Reißverschluß zu suchen und
zog sich nun ebenfalls ganz aus. Viola setzte sich auf die Bettkante und öffnete ihre Nachttischschublade.
Was sie hervorholte, überraschte mich etwas. Ein ziemlich großer Dildo!
„Hoppla!“, lachte ich, „da kann ich aber nicht ganz mithalten!“ Das Ding war wirklich unverschämt
groß. „Mach dir darüber nur keine Sorgen“, beruhigte sie mich, „etwas echtes auf
Fleisch und Blut ist mir natürlich lieber. Aber manchmal…“, sie legte sich zurück, schloß die
Augen und preßte sich das Ding zwischen ihre Brüste, „…brauche ich so etwas eben.“ Da ich
nicht die Absicht hatte, die Unterbrechung allzu lange andauern zu lassen, legte ich mich auch
auf das Bett und senkte meinen Kopf zwischen ihre angewinkelten Schenkel. Mit den Händen
drückte ich die Knie auseinander, bis sie fast flach auf der Bettdecke lagen. Genau wie vor ein
paar Tagen in Angelikas Bett begann ich auch hier wieder mit der Zunge Violas Spalte zu
erforschen. Die Klitoris war immer noch ziemlich geschwollen. Ich vertiefte mich in Viola so
weit es ging.
Unglaublich! Diese Frau hatte vor drei Minuten einen Orgasmus gehabt und begann trotzdem
schon wieder, mein Spiel mit der Zunge zu genießen und mit dem Becken zu kreisen.
Warum können Männer das nicht so ohne Weiteres? Ich blickte nach oben und sah, wie sie
den Dildo in den Mund eingeführt hatte. Also gut, das kannst du haben! Ich griff mit beiden
Händen nach ihren Schamlippen, um sie vorsichtig zu weiten. Ihre Knie mußte ich nicht mehr
festhalten, die blieben von alleine flach auf der Bettdecke. Ich drang mit zwei Fingern in sie
ein. Noch zwei dazu! Ihr Becken hob und senkte sich immer schneller. Bei jeder ihrer Bewegungen
hielt ich dagegen und spürte, wie sie sich immer weiter öffnete. Bis zum Ansatz meines
Daumens war ich schließlich tief in ihr. Ich war so mit meiner Arbeit beschäftigt, daß ich
zunächst gar nicht bemerkte, daß sie nicht mehr auf dem Dildo herumlutschte. Sie stöhnte
jetzt sehr laut und warf den Kopf hin und her. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf.
In voller Ekstase hielt sie mir den Dildo unter die Nase. Da ich wußte was sie wollte, nahm
ich ihr das feuchtglänzende Ding ab. Ich drehte meine Hand noch einmal langsam herum ehe
ich sie herauszog. Jetzt oder nie! Ich packte den Plastikschwanz am Ende, setzte sie Spitze an
und drückte kräftig zu. Das Ding war noch viel dicker als ich zunächst vermutet hatte. Meine
vier Finger waren fast nichts dagegen. Aber sie schien es zu genießen; also schob ich langsam immer weiter und sah, wie der geriffelte Schaft zentimeterweise in ihr verschwand, bis
schließlich nur noch die Plastikeier herausschauten. Ich umfaßte sie und zog den Dildo bis zur
Hälfte heraus. Aber nur um ihn anschließend wieder mit einem kräftigen Stoß hineinzudrücken.
Viola schien alles um sich herum vergessen zu haben. Immer wieder hob sie ihren Oberkörper
an, um dann in völliger Erschöpfung wieder zurückzufallen. Ich wurde immer ungeduldiger.
Ich kletterte über ihre Beine, drehte mich um und hockte mich über ihr Gesicht. Als
ich mich vorbeugte, konnte sie problemlos meinen Schwanz fassen und ihn in den Mund einführen.
Dadurch wurde ihr Stöhnen zwar nicht leiser, aber es bekam eine andere Tonart. Ob
ich Tatjana jemals für so eine „69“ begeistern könnte? Ich glaubte nicht! Aber mit dieser Frau,
mit Viola, war es möglich! Ich legte mich flach auf sie. Nun bestimmte ich den Takt. Jedesmal
wenn ich mit dem Dildo vorstieß drang ich selber auch tief in ihren Mund ein. Gleich war
ich soweit! Lange konnte es nicht mehr dauern. Ich spürte schon, wie sich mein Sperma zum
Abschuß sammelte.
Noch nicht! Diesmal will ich etwas Anderes. Diesmal nehme ich sie richtig! Ich erhob
mich und setzte mich wieder ans Fußende des Bettes. „Dreh dich um!“ forderte ich sie auf.
Sie legte sich auf den Bauch und mußte dabei aber ihr Becken anheben, da die Plastikeier
noch herausschauten. „Höher!“ Sie streckte mir ihren Po weiter entgegen. „Noch höher!“ Jetzt
hatte sie verstanden. Sie kniete vor mir, das Gesicht flach auf der Decke. Der Dildo schaute
mir entgegen. Sie war mittlerweile so feucht geworden, daß auch ihre Rosette glänzte. Und da
das eine Loch nun mal ‚besetzt‘ war, wollte ich ins andere. Dazu mußte ich allerdings vorher
die Plastikeier nach unten drehen, was ihr aber offensichtlich großes Vergnügen bereitete. Ich
hielt mich an ihren Hüften fest und drang vorwärts. Ohne Probleme konnte ich in ihren Po
gleiten. Bis zum Anschlag. Eine Hand erschien zwischen Violas Beinen. Sie packte den Dildo
und begann ihn vor- und zurückzuschieben. „Jaaa!“ Sie schreit. „So hat’s mir noch keiner besorgt!
Mach weiter!“ Ich bin jetzt so in Fahrt, daß ich ihre Anfeuerung gar nicht nötig habe.
Immer wieder ziehe ich ihren Körper zu mir heran, um möglichst tief in sie einzudringen. „Ja,
Viola! Ich bin gleich soweit! Es kommt mir!“ „Mach doch! Spritz in meinen Arsch!“ Ich kann
mich kaum noch beherrschen. Der Druck wird immer größer. Noch ein Positionswechsel?
Das halte ich nicht aus. Doch! Schnell! Ich ziehe mich zurück, packe den Dildo und ziehe ihn
trotz ihres Widerstandes heraus.
„Schnell! Leg dich auf den Rücken! Ich halt’s nicht mehr aus!“ Kaum hat sie die Position
eingenommen, werfe ich mich auf sie und führe meinen Penis ein. Unsere Lippen finden sich.
Eng umschlungen mache ich nur noch ein paar schnelle Stöße. Es ist soweit! Ich drücke fest zu. „Ahh! Viola! Es kommt!… JA!… JETZT…“ Ich spüre, wie mein Sperma nach vorne
strömt. Ich zucke zusammen, drücke noch stärker in sie hinein und lasse schließlich alles aus
mir heraus. Wieder schieben wir uns gegenseitig unsere Zungen in den Mund. Mein Schwanz
pulsiert immer noch. Ich spüre wie sich Violas Inneres zusammenzieht. Noch einmal werde
ich durch ihren Orgasmus in Ekstase versetzt. Noch ein letzter Stoß nach vorne. Sie bäumt
sich unter mir auf!
Ein langanhaltender, lautloser Schrei! Dann ist alles vorbei. Ich bin erschöpft. Wir waren
unfähig, irgend etwas zu sagen. Völlig ausgelaugt lag ich auf ihr und genoß nur noch die
Wärme und Weichheit ihres Körpers. So einen starken Orgasmus hatte ich noch nicht erlebt.
Jetzt erst nahm ich den Geruch ihres Parfums wieder war. Meine Sinne kehrten langsam zurück.
Eine halbe Stunde lagen wir noch fast völlig bewegungslos da. Nur mein Penis glitt
langsam aus ihrer Scheide. „Oh Gott…, war das schön“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Ja,“ bekam
ich zur Antwort, „das sollten wir öfter machen.“ „Hmm… aber nicht sofort. Ich bin vollkommen
fertig. Gönnen wir uns erstmal eine Pause.“
Als wir uns endlich beide etwas erholt hatten, stand ich auf und zog mich an. Zumindest
die Sachen, die im Schlafzimmer zu finden waren. Der Rest lag noch in der Küche, bzw. im
Wohnzimmer. Fertig angezogen kehrte ich an ihr Bett zurück, setzte mich auf die Kante und
beugte mich über sie. Wir küßten uns lang und anhaltend. „Willst du wirklich schon gehen?“
fragte sie mich schließlich. „Ja, ich muß. Leider. Aber ich hoffe, wir sehen uns wieder.“ Sie
stand auf und begleitete mich nackt wie sie war zur Wohnungstür. „Es war wirklich schön mit
dir, Thomas.“ Wir küßten uns noch einmal zum Abschied. „Ja, das war es… Das sollten wir
unbedingt noch einmal wiederholen. Sehen wir uns wieder?“ „Sicher“ „Tschüs“ Kuß.
Wir sahen uns tatsächlich wieder! Aber nicht so, wie ich damals dachte. Bei Tatjanas oder
Angelikas Geburtstag, oder wenn sie nur einfach so bei Kleins zu Besuch war. Manchmal
machte sie auch irgendeine Bemerkung, die nur wir beide verstanden. Ich hatte dann immer
ein bißchen Angst, daß Tatjana etwas bemerkt. Mehr passierte war nicht. Mit Angelika, Tatjanas
Mutter, kam es ein paar Tage später noch einmal zu einer interessanten Begegnung.
Ich fuhr wieder einmal wie fast jeden Abend üblich zu Tatjana. Beim ersten Mal war mir
allerdings schon etwas komisch. Wer wird die Tür öffnen? Meistens war es Frau Klein, weil
Tatjana oben war. Wie wird sie reagieren? Sollte ich sie noch einmal auf unsere gemeinsame
Nacht ansprechen, oder lieber den Mund halten? Mal sehen, was sie sagt. Sie sagte gar nichts!
Sie öffnete nur die Tür und es gab das Übliche ‚Hallo‘: „’n Abend Frau Klein…“ „Hallo Thomas.
Komm rein, Tatjana ist oben.“ o.K.! War mir auch lieber so. Der Alltag war also wieder
eingekehrt. So vergingen etwa 1 1/2 Wochen, und ich vergaß schon langsam das Gewesene Es war ein ganz normaler Donnerstag (?) als ich wie üblich an der Haustür klingelte. Frau
Klein öffnete. „’n Abend Frau Klein.“ Ich sagte natürlich wieder ’sie‘ zu ihr. „’n Abend Thomas.
Komm rein, Tatjana ist oben.“ Im Flur hörte ich, wie oben eine Tür geöffnet wurde.
„Thomas?“ rief Tatjana nach unten. „Jaaa!“ „Ich stehe gerade unter der Dusche, Schatz! Geh
schon mal rein!“ Sie duschte mal wieder. Wenn sie sich auch noch die Haare wusch – und das
tat sie eigentlich immer – konnte es gut eine viertel Stunde dauern. Aber dafür duftete sie hinterher
immer besonders gut, und ihre Haut war noch samtiger und weicher als gewöhnlich.
„Häng deine Jacke auf“, sagte Frau Klein. Ich zog also meine Jacke aus und nahm einen Bügel
von der Garderobe.
Als ich mich umdrehte, um nach oben zu gehen, stand sie direkt hinter mir und schaute
mich an. Sie sagte nichts. Ich sagte nichts. Warum steht sie jetzt so dicht vor mir? Sie weiß
doch, daß Tatjana oben ist. Ich stand steif wie ein Stock. Was will sie? „Mein Mann ist nicht
da“, brach sie das Schweigen. Schluck. „Ähh… naja…. ich weiß nicht… ich dachte… Sie hatten
die letzten Tage gar nichts mehr gesagt wegen letzter Woche, und…“, stammelte ich. „Na
und? Die Gefühle einer Frau ändern sich eben gelegentlich.“ Sie rückte noch enger an mich
ran. Schon konnte ich den sanften Druck ihres Busens auf meinem Magen spüren. „Ähh… so
plötzlich?… und… äh… Tatjana ist oben.“ Ich kannte mich damals zwar noch nicht in allen
Einzelheiten der weiblichen Sexualität aus (wer tut das auch schon?), aber ich hatte schon
gehört, daß das Verlangen einer Frau in manchen Phasen besonders groß ist. Sollte das jetzt
so sein, oder war das vielleicht nur ein kleines Spielchen, das sie da trieb? Nein, das traute ich
ihr eigentlich nicht zu. Dafür war sie zu bieder. „Also wirklich, Frau Klein! Wenn ihr Mann
kommt? Oder Tatjana sieht uns?“, versuchte ich mich rauszuwinden. „Frag nicht so viel!
Mein Mann kommt noch lange nicht und Tatjana duscht noch.“ Tatsächlich hörte ich die Dusche
laufen. Danach würde sie bestimmt noch ihre Haare fönen. Bei der Länge dauert das
ziemlich lange. Ich war hin- und hergerissen. Was sollte ich tun? Sie zurückweisen?
Ich versuchte irgendwie einen Übergang zu finden, indem ich meine Arme um ihre Taille
legte und gleichzeitig So etwas sagte wie: „Äh… ich weiß nicht so recht.“ Sie schlang die Arme
um meinen Hals, stellte sich auf die Zehenspitzen und öffnete den Mund zum Kuß. Naja,
da kann man ja schlecht Nein sagen. Ich senkte meinen Kopf, und unsere Lippen trafen sich.
Unsere Zungen umschlangen sich gegenseitig. Schon spürte ich ein leichtes Pochen in der
Hose. Ich zog sie enger an mich heran. Langsam ließ ich meine Hände sinken und umfaßte
ihre Pobacken. Ich drückte noch fester… „Ich trage nichts darunter“, sagte sie, nachdem wir
uns voneinander gelöst hatten. „Hrrmm, nicht so laut“, flüsterte ich, immer noch besorgt, daß
Tatjana uns hören könnte. Das Wasser lief noch. Mit einigen schnellen Griffen hatte ich ihren Rock hochgeschoben. Tatsächlich! Ich drückte
meine Hände in das nackte Fleisch. Da muß sie also dieses Zusammentreffen schon vorher
geplant haben. ‚Nur so‘ läuft sie bestimmt nicht ohne Höschen herum. Wenn wir bislang in der
Mitte des Flurs zwischen Garderobe und Spiegel gestanden haben, so schob ich sie jetzt (oder
zog sie mich?) zum kleinen Schränkchen unterhalb des Spiegels. Ich preßte sie dagegen.
Während wir uns wieder küßten, spürte ich ihre Hand zwischen unseren Körpern. Sie öffnete
den Reißverschluß meiner Hose, langte hinein und brachte mein Prachtstück hervor, welches
sich schon zu einer ansehnlichen Größe entfaltet hatte. Ohne ein Wort zu sagen setzte sie sich
auf den Schuhschrank und öffnete ihre Beine. Ich schob den Rock hoch. „Komm“, hauchte
sie. Ich hatte immer noch Angst, daß ihr Mann oder Tatjana plötzlich auftauchen könnten.
Aber das Wasser lief immer noch; also drängte ich vorwärts, sie umfaßte meinen Schwanz,
und langsam drang ich in sie ein. Mit meinen Händen faßte ich unter ihre Knie und hob sie an.
Ihr Stöhnen wurde lauter. Der Mund war weit geöffnet. Mal lehnte sie sich mit dem Rücken
an den Spiegel, mal umschlang sie meinen Hals und preßte mich an sich.
Das Wasser wurde abgedreht. Die plötzliche Stille im Haus ließ uns schlagartig verstummen.
Ich hörte nur noch Angelikas heißen Atem an meinem rechten Ohr. Es kam mir lauter
vor, als es in Wirklichkeit war. „Leise“, flüsterte ich ihr zu. „Wir dürfen nicht so laut sein!“
Ich wollte mich beeilen. Ich wußte zwar, daß Tatjana sich erst noch abtrocknen und die Haare
fönen mußte, aber so ganz geheuer war mir die Sache trotzdem nicht. „Lehn‘ dich zurück!“
flüsterte ich. Ich schob ihre Beine weiter auseinander und konnte nun genau sehen, wie ich
mit jedem Stoß in sie eindrang. Wenn ich mich zurückzog, sah ich den feuchten Glanz auf
meiner Haut. Ich bewegte mich schneller. Es machte mich fast verrückt, zu sehen, wie ich
Tatjanas Mutter damit in Ekstase versetzte. Ihre Augen waren geschlossen. Der Kopf rollte
am Spiegel hin und her. Ihren Mund hatte sie wie zu einem stummen Schrei weit aufgerissen.
Fast lautlos. „Ahh!……!…..,……..!…….! Jaaa…“ Leider war das Schränkchen so niedrig, daß ich
bei jeder meiner Bewegungen in die Knie gehen mußte, was auf die Dauer etwas anstrengend
war. Der Fön ging an. Ich ging etwas tiefer und zog meinen Penis aus ihr heraus. Sofort öffnete
sie die Augen und starrte mich an. „Mach doch weiter! Tatjana muß sich erst noch die Haare
trocknen!“ „Komm, dreh dich um“, sagte ich zu ihr und ließ ihre Beine los. „Von hinten
geht’s leichter.“ Sie erhob sich und betrachtete mein steifes Glied, das aus dem Reißverschluß
meiner Jeans hervorschaute. „Warte damit noch“, hörte ich sie murmeln.
Sie kniete sich nieder, öffnete den Knopf meiner Hose und zog sie mir bis auf die Knöchel
herunter. Wenn ich zuerst daran dachte, daß es im Notfall nun länger dauern würde, bis ich
die Hose wieder zu hatte, so vergaß ich das sofort, als ich den kräftigen Druck ihrer Lippen spürte, die meinen Schwanz fest umschlossen. Meine Erregung steigerte sich immer mehr. Ich
faßte mit beiden Händen an ihren Hinterkopf und drückte sie an mich. Immer tiefer verschlang
sie mich. Ihr Kopf flog vor und zurück. Ich war kurz vor der Explosion! Leider konnte
ich ihr nur zuflüstern. „Ja, schön!…….. ahh…….,….!…….!“ Der Fön ging aus. Hoppla! Jetzt
mußte sie sich nur noch anziehen. Die Zeit wird knapp. Der plötzliche Gedanke daran verhinderte
meinen Orgasmus! Ich mußte mich wieder mehr konzentrieren… Angelika erhob sich.
Leider. Es hätte nicht mehr viel gefehlt und ich wäre erlöst gewesen.
Jetzt drehte sich um, bückte sich tief herunter und stützte sich mit den Ellenbogen auf dem
Schrank ab; so, das ihr Rücken eine waagerechte Ebene bildete. Ich hob ihren Rock hoch. Ihre
feucht glänzende Scheide sah mich einladend an. In dieser Position war es einfacher für mich.
Ich setzte meine Schwanzspitze an ihre Spalte und drückte zu. Sie öffnete sich. Ich war gerade
bis zur Hälfte in sie eingedrungen, da hörte ich, wie Tatjana die Badezimmertür aufschloß.
Sie öffnete sie aber noch nicht. ‚Wie ich sie kenne, räumt sie jetzt schnell noch ihre Sachen
auf um das Bad in einem ordentlichen Zustand zu verlassen. Jetzt muß ich mich aber wirklich
beeilen!‘ Ich umschließe mit beiden Händen Angelikas Taille und ziehe sie zu mir heran. Nun
kann ich jeden Stoß aus der Hüfte heraus führen; und jeder wird von ihr mit einer entgegengesetzten
Bewegung beantwortet. Ich werde immer schneller. Ich beuge mich über sie, schiebe
ihre Bluse und den BH nach oben und greife in das feste Fleisch ihrer Brüste. Ihre Brustwarzen
stehen prall und steif hervor. Sie hebt den Kopf. Wieder will sie schreien, kann sich aber
glücklicherweise noch beherrschen. Die Badezimmertür wird geöffnet. Ich spüre, daß ich
gleich soweit bin. Ein Zucken kündigt meinen Höhepunkt an. Ich stoße noch heftiger und
umfasse noch fester ihre Brüste. Ihre Scheidenmuskulatur beginnt sich zusammenzuziehen.
Sie kommt! Schritte auf dem Flur über uns. Ich höre das kleine Glöckchen am Türgriff zu
Tatjanas Tür. „Thomas?“ Das Pulsieren in ihrem Inneren wird stärker. Dadurch werde ich so
in Erregung versetzt, daß ich mich nicht mehr zurückhalten kann. Es kommt!
„Ahhhh…………..!“ Ich kneife meine Lippen zusammen damit ich nicht aus Versehen losschreie.
Drei- oder viermal presse ich tief in sie hinein und spüre, wie dabei mein Sperma
nach vorne schießt und sich in Angelikas Körper ergießt. Sie bäumt sich unter mir auf. Gemeinsam
erleben wir völlig lautlos unseren Orgasmus. Das Zucken in ihrem Inneren endet
erst, als auch ich aufhöre zu pulsieren.
Ich presse noch die letzten Tropfen aus mir heraus, als ich wieder das Glöckchen höre. Tatjana
schließt ihre Tür. Schritte auf dem Flur. Am liebsten wäre ich erst noch einige Zeit in
dieser Position geblieben um mich etwas zu erholen. Leider erlaubte die Situation das nicht.
Ich glitt aus ihr heraus. Wir richteten uns wieder auf. Angelikas Rock fiel von alleine wieder nach unten und bedeckte ihre Schenkel. Während ich noch sah, wie sie die Bluse über ihre
Brüste streifte (den BH ließ sie hochgeschoben), bückte ich mich, um meine Unterhose zusammen
mit der Jeans hochzuziehen. Tatjana erreichte die Treppe. Glücklicherweise war die
so konstruiert, daß sie uns erst hätte sehen können, wenn sie etwa 3/4 des Weges zurückgelegt
hätte. Ich sah schon ihre Knie, als ich noch schnell mein T-Shirt in die Hose stopfte. Angelika
war schon fertig. Daß ihr BH in Wirklichkeit noch hochgeschoben war, konnte man nur sehen,
wenn man es wußte.
„Ach hier bist du!“ Sie hatte uns erreicht. „Ich mußte nur noch eben meine Haare fönen.“
„Och, das macht nichts“, antwortete ich. „Ich hab‘ mich solange mit deiner Mutter unterhalten.“
Ich ging mit Tatjana nach oben. Ihre Mutter blickte uns nach, sagte aber nichts weiter.
Wie schon in Teil VI erwähnt, sagte sie überhaupt nie mehr etwas, was sich auf unser kurzes
Abenteuer bezog. Dies war mein letztes erotisches Zusammentreffen mit ihr.
Mein Verhältnis zu Tatjana wurde durch diese Ereignisse nicht beeinflußt; jedenfalls nicht
direkt. Einige Wochen nach den geschilderten Vorkommnissen schliefen wir das erste Mal
zusammen; und danach immer wieder. Es war schön, aber nie so hemmungslos wie mit ihrer
Tante Viola. Wir waren noch einige Jahre zusammen, dann ging unsere Beziehung in die
Brüche. Kurz darauf zog sie mit ihrem neuen Freund fort. Ich bekam Arbeit in einer anderen
Stadt und verließ die Gegend auch. Wir haben uns nie wiedergesehen. Meine erste große Liebe!
Viola habe ich ein paar Jahre nach meiner Trennung von Tatjana noch einmal zufällig
getroffen. Sie grinste schelmisch, als sie mich erkannte. Sie war immer noch sehr hübsch,
hatte immer noch ein freches Mundwerk, war immer noch unverheiratet, aber hatte inzwischen
eine süße kleine Tochter. Wir setzten uns noch auf eine Tasse Kaffee zusammen und
plauderten über alte Zeiten. Danach riß der Kontakt völlig ab. Was mich angeht, so hatte ich
das hier Beschriebene eigentlich schon weitgehend vergessen. Aber irgendwie kam ich vor
ein paar Wochen beim Überfliegen erotischer Stories auf die Idee, daß ich meine Erlebnisse
vielleicht auch mal niederschreiben sollte. Tja, und nun ist der Text viel länger geworden als
ich ursprünglich gedacht hatte…


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