Tatjanas Tante I

Die Geschichte, die ich Euch hier erzählen möchte, passierte mir vor längerer Zeit. Die
Namen der beteiligten Personen habe ich allerdings geändert. Ich war damals 18 Jahre und
hatte gerade meine erste große Liebe kennengelernt. Tatjana. Was den Sex angeht, hatten wir
beide noch keinerlei Erfahrung. Aber wir sammelten… Wir haben zwar noch nicht miteinander
geschlafen, aber (fast) alles andere war erlaubt. Petting nannte man das wohl. Wir haben
unsere Körper gegenseitig erforscht, berührt und gestreichelt; teilweise bis zum Orgasmus. Es
war eine wunderschöne Zeit. Nachdem wir dann zum ersten mal richtig zusammen geschlafen
haben, hatte ich irgendwie das Gefühl, wir hätten bei der alten ‚Technik‘ bleiben sollen. ☺
Aber ich schweife zu sehr vom Thema ab. Denn es war nicht Tatjana, mit der ich den ersten
Geschlechtsverkehr hatte, es war auch nicht eine ihrer Freundinnen; nein, es kam anders…
Wir wohnten damals noch jeder bei unseren Eltern. Also abends ins Auto und ab zu ihr.
Bis 22:30 Uhr, und dann zurück. Eine Übernachtung kam damals noch nicht in Frage, da das
Elternschlafzimmer direkt neben ihrem lag… An einem Freitag war es, so gegen halb acht, als
ich wieder mal voller Erwartung an der Haustür klingelte. Tatjanas Mutter öffnete. „Guten
Abend Frau Klein…“ „Hallo Thomas, du? Tatjana ist mit meinem Mann übers Wochenende
zu den Großeltern gefahren. Hat sie dir das nicht gesagt?“ „Arrrgh.. stimmt ja! Das habe ich
total vergessen! Naja, dann fahr‘ ich mal wieder.“ „Ach, komm doch rein. Hast du schon Abendbrot
gegessen? Puschel ist auch da.“
Ich hatte zwar schon etwas gegessen, aber bei anderen Leuten schmeckt es natürlich immer
besonders gut. ‚Puschel‘ war die jüngere Schwester von Frau Klein und hieß natürlich nicht
‚Puschel‘, sondern Viola Meier. Aber alle nannten sie ‚Puschel‘. Warum weiß ich bis heute
nicht. Frau Klein hieß Angelika. Angelika Klein. Sie hatte früh geheiratet und war ca. 38 Jahre
alt. Viola war etwas jünger. Etwa 35. Sie war ledig und ein echtes Vollblutweib, die ihr
Leben genoß. Als ich einmal mit Tatjana bei ihr zu Besuch war, hatte sie einen Bademantel
getragen, der sich, als sie uns stehend über den Tisch gebeugt Kaffe eingoß, ziemlich weit
geöffnet hatte. Sie hattet tatsächlich nichts darunter getragen. Ihr großer Busen hatte fast in
der Torte gehangen, und ich konnte meinen Blick kaum von ihren herrlich braunen Brustwarzen
lassen. Sie hatte das bestimmt gemerkt, aber nichts gesagt. Von meiner Freundin hatte ich
aber einen dezenten Fußtritt unter dem Tisch geerntet. Danach hatte sie sich mit an den Tisch
gesetzt und es offensichtlich genossen, die Beine übereinanderzuschlagen und damit meine Blicke auf sich zu ziehen. Ich muß gestehen, daß ich wirklich schon mal daran gedacht habe,
wie es wohl mit ihr wäre, im Bett.
Frau Klein war eben Frau Klein. Die Mutter meiner Freundin. Bei ihr hatte ich nie irgendwelche
erotischen Phantasien, obwohl sie recht hübsch war mit ihren 38 Jahren. (Mit 18 erschien
mir das natürlich ziemlich alt. Heute denke ich etwas anders darüber.) „‘n Abend Frau
Meier“ „Ohh, hallo Thomas! Tatjana ist…“ „ja, ja, hab‘ ich eben gehört. Hab’s total vergessen.“
„Hol dir doch einen Stuhl und setz dich. Ich muß nur noch den Tisch decken, dann können
wir essen.“ Und wie sie den Tisch deckte. Nicht, daß sie um mich herum ging, um die
Butter auf den Tisch zu stellen; nein, sie beugte sich über meine Schulter, so daß ich den
leichten Druck ihres Busens im Rücken spüren konnte. Automatisch rückte ich etwas nach
vorne… „Oh danke, es geht schon“, lächelte sie mich an. Ja ja, das kann ich mir denken. Was
ist denn heute mit der los? Die will doch wohl nicht Tatjanas Abwesenheit ausnutzen, um ihre
Spielchen mit mir zu treiben? Als nächstes mußte sie an den Oberschrank, um die Teller zu
holen. Auch hier nutzte sie die Tatsache, daß die Küche recht klein war und ich praktisch unter
dem Oberschrank saß, gnadenlos aus. Sie reckte die Arme nach oben und brauchte auffällig
lange, bis sie drei Teller abgezählt hatte. Ihre weiße Bluse straffte sich dabei bedenklich,
und ich sah deutlich, daß sie einen weißen BH darunter trug. Ihre Brustwarzen hinterließen
zwei deutliche Abdrücke auf der Bluse. Ich war verwirrt. Einerseits wurde mir meine Hose
schon zu eng, wozu die schwarzen Nylonstrümpfe, die sie unter ihrem kurzen Rock trug einen
erheblichen Beitrag leisteten, auf der anderen Seite waren mir ihre Provokationen echt peinlich.
Hätte ich mich bloß nicht gleich hingesetzt. Wo bleibt denn nur Frau Klein? Ahh, endlich!
Schritte auf dem Flur. Als sie mit einigen Flaschen, die sie aus dem Keller geholt hatte
die Küche betrat, war der Tisch gedeckt und wir konnten essen.
Ich war gerettet. Vor den Augen von Frau Klein würde sie ihre Spielchen bestimmt nicht
wagen. Bis auf ein oder zwei zufällige Knieberührungen unter dem Tisch verlief das Essen
ohne nennenswerte „Störungen“. Viola Meier erzählte von ihrem letzen Urlaub auf Ibiza, und
Frau Klein bot uns an, den Abwasch alleine zu besorgen, so daß wir im Wohnzimmer die Urlaubsfotos
anschauen könnten. Also gingen Viola und ich nach nebenan, und während sie die
Fotos aus ihrer Tasche kramte, setzte ich mich aufs Sofa. Im selben Augenblick wurde mir
mein Fehler auch schon bewußt: Sie setzte sich nämlich direkt neben mich, und zwar dichter,
als es für das Zeigen von Urlaubsfotos notwendig gewesen wäre. Mir wurde heiß und kalt.
Aber ich empfand es nicht als unangenehm. Sie sah ja wirklich sehr gut aus, und solange Frau
Klein nichts bemerkte… An meinem rechten Oberarm spürte ich den sanften Druck ihrer
Schulter, der Geruch eines leichten Parfums stieg mir in die Nase, und beim Anschauen der Bilder blickte ich meistens unauffällig etwas neben das Bild auf ihre Knie und Oberschenkel,
die von schwarzen Nylons bedeckt wurden. Beim Erklären der Bilder rückte sie mit ihrem
Kopf sehr nah an meinen heran, jedoch ohne mich dabei zu berühren. Ich hatte meine Hände
in den Schoß gelegt, während sie die Fotos vor meine Nase hielt. Dadurch hoffte ich, die
deutliche Beule in meiner Hose verbergen zu können. Diese Frau ist wirklich der reine Wahnsinn.
Schließlich kamen wir zu einem Bild, das sie unmöglich selbst aufgenommen haben konnte.
Sie war nämlich selber darauf; und zwar am Strand liegend, „oben ohne“. Sie hielt mir das
Bild direkt unter die Nase und lachte dabei genüßlich. „Oh, wer hat das denn aufgenommen?“,
versuchte ich meine Unsicherheit zu überspielen. „Eine Urlaubsbekanntschaft. Gefällt es
Dir?“ „Ja, sehr hübsch.“ Wenn ich dachte, daß sie jetzt zum nächsten Foto übergeht, so hatte
ich mich geirrt. Ich starrte weiter fasziniert auf den wirklich hübschen Busen. Das Foto war
sehr scharf aufgenommen. Man konnte sogar die kleinen Schatten sehen, die ihre Brustwarzen
in der untergehenden Sonne auf den Busen warfen. Die Sekunden dehnten sich zu Minuten…
Da sie das Foto mit der rechten Hand hielt, hatte sie die linke frei und legte sie wie zufällig
auf meinen rechten Oberschenkel. Ich werde wahnsinnig, was will die bloß? Wenn ich zuerst
an eine zufällige Berührung dachte, so war das leise Streicheln über meinen Oberschenkel
bestimmt kein Zufall mehr. „Gefällt es dir wirklich? Ich hätte dir ja gerne noch mehr gezeigt,
aber die Fotos habe ich lieber zuhause aussortiert.“ Kichern.
Ihre Hand fuhr jetzt höher. An meiner vorbei, genau zwischen meine Beine. „Oh ja, wie
ich sehe, scheint es dir tatsächlich zu gefallen“, sagte sie und schaute mir dabei direkt in die
Augen. „Eh… Frau Meier… ich weiß nicht… Tatjana… Frau Klein…““Wieso, gefalle ich dir
denn nicht? Tatjana ist nicht da und meine Schwester ist in der Küche.“ „Ja, aber… ich weiß
nicht…““Auf einem Bild kann man nur etwas sehen. Auf das Fühlen kommt es an.“ Sie nahm
meine linke Hand und legte sie auf ihren flachen, strammen Bauch. Ihre Hand ging sofort
wieder auf die alte Stelle. Dabei blickte sie mich auffordernd an. Ich wußte nicht recht, wie
ich mich verhalten sollte. Einerseits war ich ja mit Tatjana zusammen, andererseits übte diese
Frau eine phantastische Wirkung auf mich aus. Ich hatte nie daran gedacht, daß ich Tatjana
jemals betrügen könnte. Und dann auch noch mit ihrer Tante? Naja, was konnte schon viel
passieren? Wir waren hier ja bei Kleins, und sie würde schon nicht über mir herfallen. Und
außerdem würde ich Frau Kleins Schritte auf den Fliesen im Flur schon hören, wenn sie den
Abwasch beendet hat.
Ich wollte nicht, aber meine Hand fuhr automatisch von ihrem Bauch aus etwas höher. Sie
sah mir immer noch direkt in die Augen. Meine Hand hatte jetzt die Unterseite ihres Busens erreicht und folgte der Wölbung nach oben. Um ihre Lippen deutete sich ein schwaches Lächeln
an. Gefiel es ihr oder freute sie sich nur, weil sie es geschafft hatte, mich zu verführen?
Wollte sie vielleicht nur testen, ob ich Tatjana treu seien würde? Meine Finger strichen über
ihre Brustwarze. Es schien ihr wirklich zu gefallen, denn sie schloß für kurze Zeit die Augen.
Der Druck ihrer Hand zwischen meinen Beinen verstärkte sich. Meine Hand löste sich von
ihrem Busen und wanderte zwischen die Brüste. War der mittlere Knopf schon vorher auf,
oder hatte ich ihn eben selber geöffnet? Meine Beine gingen automatisch etwas auseinander.
Ihre Hand nutzte sofort den frei gewordenen Platz. Sie rieb jetzt immer kräftiger. Durch das
Öffnen des Kopfes konnte ich die Bluse jetzt leicht anheben und sah, was ich schon vorher
geahnt hatte: Sie trug einen weißen BH mit zarten Spitzen.
Bei Tatjana wäre meine Hand jetzt erstmal zwischen BH und Bluse gefahren. So begannen
wir eigentlich immer unsere erotischen Spiele. Aber irgendwie hatte ich hier das Gefühl, daß
ich wenig Zeit hatte. Wenn ich Frau Kleins Schritte auf dem Flur hören würde, wäre alles
sofort vorbei. Also wanderten meine Finger sofort unter die Spitze ihres BH’s, der auch bereitwillig
Platz machte. Ich umspielte zärtlich ihre Brustwarze. War die von Natur aus schon
so hart und groß, oder habe ich das geschafft? Der Gedanke, eine „ältere“ Frau, und dazu noch
die Tante meiner Freundin zu erregen, faszinierte mich. Sie dankte es mir durch einen leisen
Seufzer. Ihr Atmen wurde deutlich lauter. Die gleiche Reaktion, die ich auch bei Tatjana hervorrief,
wenn ich sie streichelte.
Jetzt bemerkte ich, wie sie sich am Reißverschluß meiner Jeans zu schaffen machte.
„Nicht! Wenn Frau Klein jetzt kommt!“ Sie sagte nichts und machte einfach weiter. Ich war
unfähig, mich dagegen zu wehren. Aber wollte ich das überhaupt? „Frau Meier! Das geht
doch nicht!“, stammelte ich. „Warum? Gefällt es dir nicht?“, lachte sie mir ins Gesicht.
„Mmmmh… doch, aber….“ „Ach komm, das hast du doch mit Tatjana bestimmt auch schon
gemacht.“ „Naja, noch nicht so richtig. Wir kennen uns ja erst….“ Inzwischen hatte sie Knopf
und Reißverschluß geöffnet. Von der lästigen Hülle befreit, konnte sich mein Glied nun besser
entfalten und schaute oben aus dem Slip heraus. „Was? Ihr habt noch nicht zusammen
geschlafen? Da weiß Tatjana ja gar nicht, was ihr entgeht.“ Dabei blickte sie auf meine feuchte
Eichel und lächelte wieder. Sofort schob sie meine Unterhose nach unten und klemmte sie
unter meinem Sack fest. Ich hatte jetzt meine Bedenken und guten Vorsätze vergessen. Diese
Frau wußte, was sie wollte und sie zeigte es auch. Mein Schwanz hatte sich zu voller Größe
entfaltet, und sie schob mit Daumen und Zeigefinger langsam die Vorhaut vor und zurück. Ich
war wie betäubt. Meine Hand war schon lange aus ihrer Bluse gefahren und streichelte jetzt
auf halber Höhe ihren linken Oberschenkel. Aber mehr innen als oben… „Frau Meier, ich weiß nicht recht….“ Ich sagte ihr, daß ich mit Tatjana auch mal hier auf
dem Sofa gelegen habe als ihre Eltern weg waren, und daß wir Mühe hatten, die Flecken wieder
raus zu bekommen. „Keine Angst, ich mach das schon… Uiii, der ist aber dick! Damit
kannst du aber eine Frau glücklich machen!“ (Ist kein Eigenlob. Hat sie echt gesagt!) Sie
blickte wie hypnotisiert auf mein steifes Glied. Die Eichel war inzwischen ziemlich rot geworden.
Ich versuchte ein Abspritzen zu verhindern, indem ich mich völlig entspannte. Auf
diese Weise kann ich es ziemlich lange hinauszögern. Plötzlich beugte sie sich vor, als wolle
sie mein Glied näher untersuchen.
Mittlerweile waren es auch nicht mehr Daumen und Zeigefinger, die mich streichelten, sie
hatte mich jetzt völlig in der Hand. Mein Schwanz zeigte steil nach oben, und sie rieb kräftig
mit ihrer rechten Hand rauf und runter. Jetzt war auch mein letzter Widerstand gebrochen.
Aber ich achtete immer noch auf eventuelle Schritte im Flur. Als ihre Hand sich gerade „am
unteren Anschlag“ befand, stoppte sie ihre rhythmische Bewegung. Die Vorhaut war weit
zurückgeschoben, und die dunkelrote Eichel zeigte ihr genau ins Gesicht. Was nun kam, damit
hatte ich nicht gerechnet. Sie umkreiste mit ihrer Zunge langsam die Spitze meines
Schwanzes. So etwas hatte ich mir zwar immer schon mal gewünscht, aber Tatjana war dafür
nicht so richtig zu begeistern. Ich lehnte mich zurück, um sie genau dabei zu beobachten. Ihre
Augen waren halb geschlossen. Ich fühlte ihren heißen Atem. Daumen und Zeigefinger der
rechten Hand bildeten jetzt einen Ring, der meinen Schwanz am unteren Ende umschloß und
ihn steil nach oben zeigen ließ. Ich beobachtet jede ihrer Bewegungen und genoß es, mal so
richtig „bedient“ zu werden. Wenn ich mit Tatjana zusammen war, waren wir immer beide
aktiv. Hier hingegen konnte ich mich bequem zurücklehnen und dem Trieben ihrer Tante zusehen…
Inzwischen hatte sie es sich auf dem Sofa etwas bequemer gemacht. Sie hatte sie Knie angezogen
und sich umgedreht. So lag sie jetzt seitlich, Knie und Gesicht mir zugewandt. Auf
diese Weise war es einfacher für sie, die Unterseite meines Freudenstengels mit der Zunge zu
erreichen. So wanderte ihre Zungenspitze von einem Ende zum anderen und wieder zurück,
was mich aufs Äußerste erregte. Die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Sofort hatte
ich meine rechte Hand an der Innenseite ihrer Schenkel. Zu meiner Freude hob sie ihr linkes
Bein etwas an (sie lag ja auf der Seite), und ich konnte mich an ihrem Oberschenkel weiter
hinaufarbeiten. Außer Tatjana hatte ich noch keine Frau dort gestreichelt, aber es schien ihr zu
gefallen. Als meine Hand mal wieder das Ende ihrer Nylons erreicht hatte, senkte sie ihr linkes
Bein wieder. Ich war mit der Hand zwischen ihren Schenkeln gefangen. Ich spürte, wie
sie rhythmisch die Beine zusammenpreßte und so den Druck auf meine Hand erhöhte. Es schien ihr zu gefallen, meine Hand dort zu spüren. Da ich in dieser Richtung aber an weiteren
Aktivitäten vorerst gehindert wurde, wandte ich mich wieder dem Geschehen zwischen meinen
Beinen zu. Sie spielte. Mal fuhr sie mit der Zungenspitze von meinen Eiern bis zur Spitze,
mal leckte sie kräftig mit der ganze Zunge über die Unterseite. Auch ihre Lippen brachte
sie geschickt zum Einsatz. Langsam wurde mir richtig warm. Ich fühlte, wie heiße Wogen
meinen Körper durchfluteten, sich auf einer Stelle konzentrierten und meinen Körper dort
verlassen wollten. Ich konnte mich kaum weiter zurückhalten.
„Vorsicht!“, nur dieses eine Wort kam mir über die Lippen. Aber sie verstand mich sofort.
Das tat sie bestimmt nicht zum ersten Mal! Sie ließ von mir ab, nur ihre Hand sorgte dafür,
daß mein Schwanz weiterhin senkrecht in die Höhe zeigte. Wir sahen uns an. Sie wartete, bis
meine Erregung etwas abgeklungen war. An meiner Hand spürte ich immer noch den rhythmischen
Druck ihrer Schenkel. Plötzlich ließ er etwas nach. Sie hob wieder ihr linkes Bein,
diesmal aber wesentlich weiter. So weit, wie es die Enge ihres kurzen Rockes erlaubte. Sie
sah mich auffordernd an. Oder war es eher bittend? Auf jeden Fall zögerte ich nicht lange und
schob meinen Hand vorsichtig weiter den Schenkel hinauf, jeden einzelnen Zentimeter genießend.
Ahhh, ein Seidenhöschen! Ich versuchte Einzelheiten zu erfühlen und folgte mit dem
Finger der sich abzeichnenden Spalte unter dem Höschen. Sie dankte es mir durch ein leises
Stöhnen und ein kurzes Schließen der Augen. Kurz darauf wurde sie wieder aktiv und begann
mich mit ihren Lippen wieder aufs Äußerste zu reizen. Sie rieb mit meinem Glied über Lippen,
Wange und Augen. Schließlich führte sie ihr kräftiges Zungenspiel fort. Jetzt wollte ich
mehr wissen. Ich führte meine Hand etwas nach oben und schob sie unter den Bund ihres Höschens.
Ihre Aktivitäten wurden wilder. Ich drang weiter vor. Hier müßten doch jetzt die
Schamhaare beginnen! Nichts! Weiter! Ahh, sie ist tatsächlich rasiert! Und zwar gründlich.
Weiter! Mein Mittelfinger drang ein klein wenig in die feuchte Spalte ein. Wieder schloß sie
die Beine und preßte sie rhythmisch zusammen. Sie leckte immer wilder! Ich spürte es schon
wieder. Es kommt! Vorsicht! Warte!
„Paß auf!“ Wieder ließ sie sofort von mir ab. In ihrem Gesicht sah ich deutlich ihre eigene
Erregung. Jeder leise Druck meines Mittelfingers rief deutliche Reaktionen bei ihr hervor. Sie
atmete recht heftig. „Weiter!“ Diesmal arbeitete sie sich von den Eiern bis zur Schwanzspitze
herauf und umkreiste mit der Zunge immer wieder meine Eichel. Ihre Lippen umschlossen die
Spitze. Sie senkte den Kopf. Ich drang immer tiefer in sie ein. Da sie nun mit dem Gesicht
nach unten sah, fielen ihre Haare etwas von der Schulter und verdeckten das Geschehen. Ich
wollte sie aber beobachten. Jede Einzelheit. Als ob sie meine Gedanken erraten hat, befreite
sie mit der rechten Hand mein Blickfeld und warf ihre Haare mit einem Ruck auf die andere Seite. Ich konnte sie wieder sehen. Ihre Lippen umschlossen den Schafft meines Schwanzes.
Sie sog mich immer tiefer in sich ein. Ich spürte die Bewegungen ihrer Zunge. Wieder durchliefen
mich heiße Wellen. Diesmal würde ich sie nicht wieder warnen. Ich wollte es. Der
Druck ihrer Schenkel ließ nach. Sie konzentrierte sich. Ihre Zunge arbeitete immer wilder. Ich
konnte es kaum noch zurückhalten. Automatisch legte ich meine linke Hand auf ihren Hinterkopf.
Ich preßte ihn hinunter. Die Bewegungen ihres Kopfes ließen nach, der Druck ihrer
Zunge erhöhte sich. Ihre Augen waren weit geöffnet. Sie lag völlig ruhig und erwartete meinen
Orgasmus. Meine Lenden spannten sich. Ich drang noch tiefer ein. Sie wartete. Heiße
Wellen durchfluteten mich und entluden sich tief in ihrem Mund. Drei-, viermal spannten sich
noch meine Lenden und drückten gegen ihr Gesicht. Ich explodierte. Als sie spürte, daß ich
fertig war, hob sie wieder leicht den Kopf, und ich sah wie sie schluckte. Zweimal, dreimal.
Dann preßten ihre Lippen auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus.
Normalerweise fällt meine Erregungskurve nach dem Orgasmus ziemlich steil ab (Männer!).
Der Anblick dieser Frau verhinderte jedoch ein Abschlaffen. Außerdem machte sie einfach
weiter. Ich spürte, wie sie wieder mit der Zunge meine Eichel umspielte. Das nächste,
was ich bemerkte, war Frau Klein. Sie stand mit einem Tablett in der Tür.
Ooops! Da saß ich nun. Mit offener Hose, eine Hand zwischen Violas Beinen und ihr Gesicht
zwischen meinen. Auch sie hatte inzwischen Frau Kleins Erscheinen bemerkt und den
Kopf gehoben. Im Film hätte man jetzt gesagt: „Es ist nicht so wie sie denken…“, aber das
hätte hier wohl ziemlich albern geklungen. Es war genau das, was sie dachte. Ich erwartete ihr
Donnerwetter. Sie sah abwechselnd zu mir und zu ihrer Schwester, sagte aber nichts. Peinliche
Stille… Schließlich war sie es doch, die das Schweigen brach: „Wie ich sehe, habt ihr es
euch schon gemütlich gemacht.“ Ihre Unsicherheit war ihr aber trotzdem deutlich anzumerken.
Ihr Blick blieb jetzt auf mir haften und wanderte langsam abwärts bis zu der Stelle, die
ich am liebsten bedeckt hätte. „Ich habe drei Gläser Sekt mitgebracht“, versuchte sie die Situation
zu retten. „Mögt ihr?“ Damit stellte sie das Tablett auf den Tisch und setzte sich neben
mich. Mir wurde es langsam zu eng in meiner Haut und meine Erregungskurve zeigte jetzt
deutlich nach unten. „Ich hoffe, ich habe euch nicht gestört“, sagte sie und blickte dabei auf
mein Glied, das immer noch von Violas Hand umschlossen war.
„Eh…nein. Ich wollte sowieso gerade gehen“, waren die ersten Worte, die ich hervorbrachte.
Viola sagte nichts. Sie fühlte sich wahrscheinlich ein bißchen schuldig. „Och, bleib ruhig.
Ich sehe euch ohnehin schon eine ganze Weile zu. Jetzt braucht ihr euch auch nicht mehr vor
mir zu verstecken.“ Dabei sah sie auf meine nun vollends erschlaffte Männlichkeit, die sich
langsam über Violas Hand legte. „Zuerst war ich ja etwas erstaunt, aber dann hab‘ ich euch ganz ruhig zugesehen. Das war richtig schön, ehrlich.“ Ihre Finger glitten dabei über die Außenhaut
meines Gliedes. Das war aber nun wirklich zu viel. Bei ihrer Schwester hatte ich
schon Bedenken; aber Frau Klein? Nein. Das ging nun wirklich nicht. Am liebsten wäre ich
aufgesprungen und rausgerannt. Oder unsichtbar im Boden versunken. „Die Haut fühlt sich
sehr sanft an“, sagte sie. Ich spürte ein leichtes Pochen und konnte es nicht verhindern. „Tatjana
muß sehr glücklich sein…“ Nun war es ihre Schwester, die zum ersten mal wieder etwas
sagte: „Ich glaube, sie weiß noch gar nicht, was ihr entgangen ist. Sie ist nämlich noch Jungfrau“,…
Kichern… „Ich habe Thomas eben erst mal gezeigt, was eine Frau so alles kann.“ Dabei
preßte sie wieder kräftig ihre Schenkel zusammen.
„Das habe ich bemerkt“, antwortete Frau Klein und bemerkte eine Reaktion, die sie durch
ihre zarten Berührungen bei mir hervorrief. „Ohh, was sehe ich denn da?“ Ihre Anwesenheit
war mir wirklich wahnsinnig peinlich. Trotzdem spürte ich ein immer stärker werdendes Zucken
in den Lenden, bis sich mein Glied schließlich wieder zur vollen Größe aufrichtete. Ich
war gefangen zwischen zwei Frauen. Da aber das Kind nun ohnehin schon in den Brunnen
gefallen war, ergab ich mich in mein Schicksal und beobachtete die Aktivitäten von Tatjanas
Mutter. Sie benutzte genau wie zuvor Viola den Daumen und Zeigefinger, um langsam an
meinem Schwanz zu reiben. Violas Hand am unteren Ende sorgte dafür, daß er wieder genau
senkrecht in die Höhe zeigte. Durch den langen Aufenthalt im Freien war meine Eichel total
trocken, und das Verschieben der Vorhaut schmerzte ein wenig. Viola, die das Geschehen aus
allernächster Nähe betrachtete schien dies zu bemerken. Während Frau Klein immer noch
langsam mit Daumen und Zeigefinger rieb, löste sie ihren Griff und nahm eines der Sektgläser
vom Tisch. Nachdem sie einen Schluck getrunken hatte, näherte sie sich mit dem Glas
meiner Eichel und goß vorsichtig einige Tropfen darüber. Ahh, welche Wohltat. Ich spürte
deutlich das leichte Prickeln. Sie wartete kurz und goß dann wieder etwas nach. Der Sekt lief
prickelnd über Frau Kleins Finger und verschwand dann zwischen meinen Beinen.
Das feuchte Glänzen der Eichel schien Tatjanas Mutter zu stimulieren, denn ihr Druck
wurde jetzt etwas größer. Schließlich stoppte sie ihre Bewegungen, beugte sich vor und leckte
den Sekt von meiner Schwanzspitze. Mmmhhhh, das tat gut. Sie stellte sich sehr geschickt
dabei an. Das hätte ich ihr gar nicht zugetraut. Nachdem sie den Sekt weitgehend abgeleckt
hatte, umschloß sie meinen Schwanz mit den Lippen. Sie begann mich kräftig zu massieren.
Als sie ein leichtes Zucken im Mund verspürte, hob sie sofort den Kopf, und Viola kühlte
mich mit einigen Tropfen Sekt wieder ab. Sie merkte tatsächlich von alleine, wenn ich kurz
vorm Abspritzen war. Ich mußte sie nicht mal vorwarnen. Immer wieder unterbrach sie ihre
Tätigkeit, und Viola sorgte für Kühlung. Inzwischen hatte sie sich aus der liegenden Position erhoben und auf das Sofa gekniet. Noch immer hatte ich meine Hand zwischen ihren nun weit
gespreizten Beinen und schob den Mittelfinger immer weiter in sie hinein. Sie war jetzt so
sehr in Fahrt, daß sie ihre Aufgabe mit dem Sekt völlig vergaß. Immer lauter wurde ihr Stöhnen,
bis ich plötzlich meine Hand zurückzog. Dadurch erreichte ich genau das, was ich beabsichtigte:
„Mach doch weiter“, flehte sie mich an. „BITTE… NICHT AUFHÖREN… WEITER…“
Nein, so leicht wollte ich es ihr nicht machen. Ich faßte sie am Ausschnitt ihrer Bluse und zog
sie langsam zu mir herunter. Sie verstand sofort und nahm wieder ihre ursprüngliche Position
auf dem Sofa ein, beugte sich vor und begann Tatjanas Mutter zu unterstützen. So wie die
beiden nun lagen, konnte Viola die Unter- und Angelika die Oberseite meines Freudenspenders
bequem erreichen. Immer wieder begannen sie gemeinsam an den Eiern zu lecken und
trafen sich an der Eichel. Da der Druck, den sie dabei auf meinen Schwanz ausübten, aber
nicht allzu groß war, bestand vorerst nicht die Gefahr, daß ich vorzeitig kam.
Nach einigen Minuten sah Viola plötzlich auf und meinte: „Wollen wir nicht lieber nach
oben gehen, das ist es doch viel bequemer.“ Tatjanas Mutter stimmte sofort zu, stand auf und
zog mich an der Hand hinter sich her. Ich wurde nicht gefragt. Da ich aber jetzt so richtig in
Fahrt war und mich mittlerweile auch an Frau Kleins Anwesenheit gewöhnt hatte, stand ich
auch auf und ging mit ihr auf den Flur. Allerdings mußte ich dabei mit der Hand meine Hose
festhalten, da sie mir sonst herunter gerutscht wäre. Ich machte mir aber nicht die Mühe, wieder
‚alles‘ einzupacken. So schaute mein Schwengel neugierig ins Freie, als wir die Treppe
zum Schlafzimmer nach oben gingen.
Angelika führte mich in die Mitte des Raums, kniete sich nieder und half mir beim Ausziehen
von Hose, Slip und Socken. Nebenbei beobachtete ich Viola, wie sie langsam ihre Bluse
öffnete und den BH auszog. Zwei herrlich große Brüste kamen zum Vorschein mit deutlich
versteiften Brustwarzen. Ihre Hände glitten vorsichtig darüber. Jede Berührung schien sie aufs
Äußerste zu erregen. Ihre Augen waren halb geschlossen, und ein leises Stöhnen entfuhr ihr.
Sie ließ ihren Rock herunter. Ahh, schwarze Strapse! Provozierend langsam befreite sie sich
von allen Textilien, bis sie schließlich vor mir stand, wie Gott sie erschaffen hatte.
Angelika hatte mittlerweile wieder damit begonnen, meinen Schwanz mit dem Mund zu
bearbeiten. Jetzt wollte sie es aber wissen. Immer heftiger wurden ihre Stöße und die Zunge
tat ein Übriges. Dreimal mußte ich sie an den Haaren wegziehen, damit es mir nicht zu früh
kam. Ich wollte erst abspritzen, wenn ich dabei Violas rasierte Muschi sah. Jetzt war es soweit.
Viola stand mit gespreizten Beinen vor mir und unterstützte mich, indem sie mir zeigte,
was sie hatte und mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinanderzog. Nun ließ ich Angelika gewähren. Ihr Kopf ging immer schneller vor und zurück. Ich spürte den Druck ihrer Lippen
und ihrer Zunge. Dabei begegnete ich ihr mit leichten, entgegengesetzten Stößen. Ich spürte
es in mir aufsteigen. Mir wurde immer heißer. Ich hielt mit beiden Händen Angelikas Kopf
fest, so daß nur noch ich durch kräftige Bewegungen meinen Schwanz in ihren Mund schob.
Sie kniete völlig bewegungslos vor mir. Immer schneller und heftiger stieß ich zu. Ich wollte
es, jetzt! Ich wollte in ihren Mund spritzen! In Angelikas Mund. Der Mutter meiner Freundin.
Der Gedanke machte mich verrückt! ‚Ja, ich spüre es! Ich kann’s nicht mehr zurück halten!
ES KOMMT! JETZT! JAAAA!‘ Ein gewaltiger Orgasmus durchflutete meinen Körper und
fand seinen Abschluß in Angelika Kleins Mund. Vier-, fünfmal zuckte mein Schwanz noch
nach vorne und entlud sich. Noch einmal hinterher. Dann fühlte ich mich völlig ausgepumpt
und genoß nur noch die langsamen Bewegungen, die Angelika wieder mit dem Kopf ausführte,
um auch noch den letzten Tropfen aus meinem pulsierenden Schwanz zu saugen. Schließlich
lockerte ich meinen Griff, mit dem ich Angelika in ihrer Position hielt und ermöglichte
ihr dadurch, alles zu schlucken.
Viola hatte mittlerweile begonnen, ein oder zwei Finger tief in ihre Vagina zu schieben
und dabei auch noch ihren Kitzler zu bearbeiten. Daß das so heftige Reaktionen hervorrief,
war mir bislang nicht bekannt. So etwas kannte ich nur aus billigen Pornofilmen. Sie stöhnte
laut, warf den Kopf hin und her, sie schrie förmlich. Bei Tatjana lief das jedenfalls immer
sehr viel leiser ab. Ich sah ihr dabei noch eine Weile zu, was mich auch tatsächlich ein klein
wenig erregte. Nach meinem zweiten Orgasmus innerhalb kurzer Zeit bedurfte es jetzt aber
sehr viel mehr um mich wieder hochzubringen. Tatjanas Mutter, die wohl meine Regungen
spürte, sah zu mir hoch und stand langsam auf. Sie war einen ganzen Kopf kleiner als ich. Als
sie stand, legte sie den Kopf in den Nacken, sah mich an und öffnete den Mund. Ein langer,
intensiver Zungenkuß beendete unseren wilden Akt. Danach zogen Viola und ich noch gemeinsam
Angelika aus, und wir drei streckten uns auf dem großen Bett aus um ein wenig zu
verschnaufen.


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