Überraschungen

„Wirklich nette Leute“, dachte ich zwei Tage nachdem ich in meine neue WG gezogen war.
Sofort hatte ich mich mit Mike, Christiane und Laura blendend verstanden, die drei waren
sehr freundlich und offen und die Mädels sahen einfach umwerfend aus. Christiane war 21
Jahre alt und ca. 1,80 m groß, schlank und hatte lange blonde Haare. Laura dagegen war zwei
Jahre älter und etwas kleiner, sie hatte einen schönen Arsch sowie zwei Brüste, die sich deutlich
unter ihrer Kleidung abzeichneten. Ihr süßes Gesicht und die wilden, kurzen schwarzen
Haare verzauberten mich von Beginn. Am Tag zuvor hatte ich auf einer Semesteranfangsparty
ausgiebig gefeiert und stieg nun mittags aus meinem Bett. Es war Zeit für eine Dusche, also
schnappte ich mir ein Handtuch und ging mit einer Shorts bekleidet über den Flur zum Badezimmer.
Außer meinem Radiowecker war in der Wohnung nichts zu hören und ich öffnete die
Badezimmertür. Sofort war ich hellwach, denn Laura stand in der Dusche. Sie hatte das Wasser
ausgestellt und schäumte gerade ihren nackten traumhaften Körper ein. Ich murmelte mit
hochrotem Kopf eine Entschuldigung und wollte schnell die Tür wieder schließen als ich Lauras
Lächeln bemerkte. Obwohl ich ansonsten in einer ähnlichen Situation immer die Tür geschlossen
hätte blieb ich hier einfach stehen und hielt unschlüssig die Klinke in der Hand;
Laura drehte sich ganz zu mir um. Meine Augen huschten über ihren Körper. Rund und fest
waren die Brüste, die Nippel standen frech hervor und ihre Haut glänzte vom Duschöl. Zwischen
ihren Beinen verwehrten mir gestutzte aber dichte Haare den Blick auf ihre Muschi,
trotzdem fing mein Kleiner an, sich in meiner Shorts aufzurichten. Langsam fuhr sich Laura
mit den Händen über ihren flachen Bauch – ich hatte aufgehört zu denken und starrte nur –
dann musterte sie mich kurz, lächelte wieder und sagte nur: „Hier ist genug Platz für zwei“.
Ich schloss die Tür und atmete erst mal durch, denn Laura hatte sich umgedreht. Ihr Arsch
war ebenfalls klasse. Dann zog ich meine Shorts aus und stieg mit halbsteifem Schwanz in die
Dusche. „Seifst du mir bitte den Rücken ein“, sagte Laura. „Klar“, antwortete ich und nahm
eine Handvoll Duschöl um gleich darauf meine Hände über ihren Rücken gleiten zu lassen.
Bei ihren Schultern fing ich an, wanderte dann tiefer bis zum Ansatz ihres Pos und wieder
höher an der Seite hinauf zu den Schulterblättern. Mein Schwanz war mittlerweile knallhart.
Plötzlich ging die Dusche an und Laura ließ sich das warme Wasser über ihren Körper laufen.
Nach einer kurzen Zeit drehte sie sich um und flüsterte „Du bist dran!“. Ich duschte mich
schnell ab und stellte dann das Wasser wieder aus. Wir schauten uns in die Augen, irgendwie
kritisch, unsicher und doch verlangend. Als Lauras Hände meine Brust berührten schloss ich die Augen. Mit kreisenden Bewegungen schäumte sie mich ein, meine Arme, meinen Bauch
und nachdem ich mich umgedreht hatte, meinen Rücken. Dann glitten ihre Händen um meine
Hüften herum und lagen auf meinen Beckenknochen. Tief sog ich die Luft ein, „was geht hier
vor?“. Ihre Fingerspitzen tasteten sich unendlich langsam vor und schließlich erreichte sie
meine Eier. Mit zarten Bewegungen kribbelte sie meinen Schaft entlang und zog die Vorhaut
zurück. Dann fing sie an mich mit ihrer rechten Hand fest und rhythmisch zu wichsen, ihre
linke Hand lag auf meinem Bauch. Sie drückte sich an meinen Rücken und meinen Po. Ich
musste sie einfach küssen, also drehte ich mich um und unsere Münder trafen sich. Meine
Hände streichelten ihren Rücken, dann strich ich über ihren Po und die ganze Zeit spielten
unsere Zungen miteinander. Atemlos lösten wir uns und Laura sagte „Wir gehen zu mir“.
Schnell duschten und trockneten wir uns ab und huschten dann die paar Schritte über den Flur
in Lauras Zimmer. Ihr breites Bett stand frei im Zimmer, welches auf Grund der heruntergelassenen
Rollos noch in leichte Dunkelheit getaucht war. Wir küssten uns wieder und sanken
aufs Bett. Laura lag auf dem Rücken. Ich küsste ihr Gesicht, ihren Hals und dann ihre Brüste,
sie fühlten sich herrlich an, meine Zunge kitzelte ihre harten Nippel, langsam saugte ich an
ihnen, kitzelte wieder mit der Zunge und fuhr mit meinen Händen über ihren Bauch und die
Beine. Während ich nun mit meinen Lippen über ihren Bauch fuhr und meinen Atem auf ihre
Haut hauchte legte ich meine Hand auf ihre Spalte. Heiß und feucht kam sie mir entgegen,
ihre Schamlippen waren geschwollen. Ich teilte sie und spürte ihren Mösensaft an meinen
Fingern. Laura stöhnte. Ich fuhr zu ihrem Eingang und wieder hinauf, ihr Kitzler sprang mir
fast entgegen und ich massierte ihn. „Oh ja, das ist gut“, stöhnte Laura, „mach weiter!“ Mit
meinem Daumen setzte ich mein Spiel fort und drang dann mit dem Mittelfinger in ihr Loch
ein. Ich fühlte sie, spürte die Bewegungen ihrer Muskeln, genoss die feuchte Wärme bis ich
Lauras „Ich will dich!“ hörte. Schnell kniete ich mich zwischen ihre Beine und rieb mit meiner
Eichel über ihre Spalte, ein tiefes Stöhnen war die Folge. Jetzt hielt ich es auch nicht mehr
aus und legte mich auf sie. Problemlos drang ich ein und wartete, wir küssten uns wild und
langsam stieß ich tiefer bis ich ganz in ihr war. Dann nahm ich meinen Rhythmus auf, Laura
hatte ihre Beine um meinen Rücken geschlungen, unsere Gesichter lagen aneinander, wir beide
stöhnten und ich merkte, dass ich es nicht mehr lange würde aushalten können. Ich stieß
schneller, härter, immer wieder tief in diese heiße Muschi und dann kam es mir. 5-6 kräftige
Spritzer, mein Schwanz pulsierte und Laura kam auch. Ich spürte ihre krampfende Grotte.
Erschöpft und schwer keuchend lag ich auf ihr und öffnete meine Augen. Lauras Gesicht
glühte, ihre Augen waren geschlossen doch die Mundwinkel umspielte ein zufriedenes Lächeln.
Wir genossen die Wärme unserer Körper, streichelten uns leicht, küssten uns, mein Schwanz rutschte aus ihrer Muschi, als sie plötzlich aufstand sich schnell anzog irgend etwas
von einer Verabredung murmelte und dass sie weg müsse und verschwand. Verdutzt saß ich
noch für einen Moment auf dem Bett und ich ließ mir einige Gedanken durch den Kopf gehen.
Dann räumte ich ein wenig auf und ging unter die Dusche, diesmal allein. Später, am
Abend, Laura war noch nicht zurückgekehrt, bestellte ich mir eine Pizza und schaute ein Fußballspiel
im Fernsehen an. Ich hatte für diesen Abend nichts vor und wollte eh die WG nicht
verlassen um Laura nicht zu verpassen. Gegen 23:30 h war ich immer noch allein, ich legte
mich in mein Bett und schlief ein. Von einem Geräusch wachte ich auf, 00:45 h sagte mir ein
Blick auf meinen Wecker. Etwas bewegte meine Decke. „Ich bin’s“, hörte ich Laura flüstern.
Dann lag sie neben mir, bis auf ein Höschen nackt. Jetzt kam ich überhaupt nicht mehr mit.
Weniger Kontrolle über das Geschehen konnte man nicht haben. Ich wirkte wohl ein bisschen
verstört, denn Laura fing an zu erklären: „Ich hatte heute eine Verabredung mit einer alten
Freundin, das hätte ich fast vergessen, verstehst du?“ „Ja.“ Sie küsste mich. Mit ihrer Hand
fuhr sie meinen Körper hinab und umschloss meinen harten Schwanz. „Das freut mich aber“
schnurrte sie und schob ihre Hand in meine Shorts. Dann kroch sie unter die Decke und zog
mir die Shorts aus. Sie griff meinen Schwanz und zog die Vorhaut zurück. Dann spürte ich
ihre Zunge an meiner Eichel, langsam öffnete sie ihre Lippen und nahm meinen Schwanz in
den Mund. Herrlich umschloss sie mich und kraulte gleichzeitig meine Eier. Sie blies phantastisch.
„Ich will dich auch lecken“, flüsterte ich. Laura stand auf und sah mich im Dunkeln
an. Ich richtete mich auf und zog ihr Höschen herunter. Mein Gesicht war direkt vor ihrer
Muschi, ich konnte sie riechen. Meine Hände legte ich auf ihren Arsch und drückte ihre Spalte
an meinen Mund. Sie war schon wieder nass. Ich kostete von ihrem Saft und schleckte über
ihre Schamlippen. Ein Zittern ging durch Lauras Körper. Sie drückte mich zurück in die Kissen
und drehte sich um. Jetzt kniete sie mit ihrer Muschi direkt vor meinem Gesicht. Ich küsste
die Innenseiten ihrer Schenkel und meine Finger zogen ihre Schamlippen auseinander. Als
meine Zunge ihren Kitzler fand nahm sie wieder meinen Schwanz in ihren Mund. Nachdem
ich ein wenig ihren Kitzler gereizt hatte leckte ich tiefer und saugte an ihren Schamlippen,
dann fand ich ihr Loch und drang mit meiner Zungenspitze ein. Ich fickte sie so ein bißchen
und strich mit einem Finger über ihr Arschloch. Laura stöhnte nun schon heftig, doch auch
ich konnte nicht mehr ruhig bleiben, denn sie wichste meine Latte und saugte an meinen Eiern.
Ihre Muschi rieb sie mittlerweile heftig über mein Gesicht, ich war völlig eingeschmiert
von ihrem Saft. „Setz dich auf mich“, brachte ich mühsam hervor. Laura drehte sich, nahm
meinen Schwanz in die Hand und dirigierte ihn an ihren Eingang. Dann ließ sie sich nieder
und ich drang in die heiße Enge ein. Ich war sofort richtig tief in ihr drin. Laura ließ nun ihr Becken kreisen. Meine Hände verwöhnten ihre Brüste, strichen über ihr Gesicht, durch die
Haare, über ihre Arme. Laura steigerte ihr Tempo, ohne mich aber an den Rand des Orgasmus
zu bringen, sie stoppte immer dann, wenn ich zu wild wurde. Ich konnte mich so an ihre Enge
gewöhnen und war bald nicht mehr kurz vorm Kommen. Jetzt wollte ich aktiver werden. Ich
drückte sie hoch so dass ich aus ihr heraus glitt. Verdutzt schaute mich diese süße Frau an.
„Dreh dich um!“ befahl ich. Laura kniete sich hin. Ich legte mich hinter sie und küsste ihre
Muschi. Meine Zunge drang wieder in ihr Loch ein und mein Daumen massierte ihren Kitzler.
Sie zerfloss fast und ich schlürfte ihren Saft. Dann richtete ich mich hinter ihr auf und drang
ein. Meine linke Hand griff nach Lauras Brüsten, wir bewegten uns und fanden unser Tempo.
Ich saugte ihren Hals und drückte nun ihren Kitzler. Immer schneller wurden wir. „Baby,
komm mit mir, ich bin gleich soweit“, rief ich, „Ja, los!“. Hart stieß ich zu, so tief ich konnte,
ihr Körper spannte für eine Sekunde alle Muskeln an, sie drückte ihren Rücken durch und
kam mit lautem Stöhnen. Ihre Muskeln schlossen sich um meinen Schwanz und ich kam ebenfalls.
Bei mir gingen praktisch die Lichter aus. Noch eine Minute später lag ich keuchend
auf Lauras Rücken, dann ließen wir uns auf die Seite fallen. Unsere Münder fanden sich für
einen langen Kuss und wir streichelten uns langsam und genossen die abklingende Erregung.
Schließlich kuschelte Laura sich an mich und wir schliefen ein. Ich wusste von dieser Frau
fast nichts und doch ging mir beim Einschlafen ihr Gesicht nicht aus dem Kopf. Wovon ich
träumte weiß ich nicht mehr. Am nächsten Morgen verschliefen wir natürlich und hetzten
durch die Wohnung, um rechtzeitig aus dem Haus zu kommen. Mehr als ein kurzer Abschiedskuss
war demzufolge nicht drin, trotzdem begab ich mich gut gelaunt in die Uni und
der eigentlich anstrengende Tag verflog im Nu. So gegen 19:00 h betrat ich wieder die WG,
ich holte mir aus dem Kühlschrank eine Flasche Wasser und ging in danach in Lauras Zimmer.
„Hi“, begrüßte sie mich, „ich les‘ nur schnell noch die Seite zu Ende, ist so spannend“.
Ich schaute auf den Buchrücken und konnte sie verstehen: Mittsommermord von Mankell.
Nachdem wir uns ein wenig später geküsst hatten und uns das Wichtigste vom Tage erzählt
hatten verstummten wir, denn wir vernahmen seltsame Laute, die aus dem Flur zu uns hereinkamen.
In Lauras Augen konnte ich sehen, dass sie das Stöhnen, denn das war es, was wir
hörten, im Gegensatz zu mir einordnen konnte. „Mike und Christiane“, sagte sie nur. „Oh, ich
wusste nicht dass sie zusammen sind“, antwortete ich. „Komm mit!“, Laura nahm mich an der
Hand und führte mich in Richtung von Christianes Zimmer. Die Tür stand halb offen. Mike
lag auf dem Bett. Sein steifer Schwanz wurde von Christiane geleckt. Beide waren nackt. Einerseits
war ich fasziniert von diesem Schauspiel, andererseits wollte ich nun endlich Klarheit
über dieses doch ungewöhnlich Treiben. Ich zog Laura mit mir in die Küche. „Kannst du mir bitte mal erklären was hier los ist?“ „Die beiden mögen es einfach wenn man ihnen zuschaut.“
„Oder wenn man mitmacht“, entgegnete ich ironisch. „Klar“ erwiderte Laura völlig ernst. „Du
machst da mit?“, ich konnte es nicht glauben. „Hey, bist du nie geil wenn du solo bist.“ Ich
zögerte. „Geht es hier ausschließlich um Sex?“ fragte ich mich. Laura sah meine Enttäuschung,
sie lächelte versöhnlich und sagte „Warte, jetzt hab ich doch dich. Und du kannst mir
nicht erzählen, dass dich das eben nicht heiß gemacht hat.“ „Schon“ „Na also, die beiden freuen
sich und wir auch, ist doch nichts dabei.“ Perplex folgte ich Laura zurück zur offenen Tür.
Mike und Christiane lagen jetzt in der 69, nur ein gedämpftes Stöhnen war zu vernehmen als
Laura in Christianes Zimmer huschte. Mir war jetzt auch alles egal und ich folgte ihr. Wir
setzten uns auf ein an der Wand stehendes Ledersofa und Laura streichelte meinen Kopf.
Noch immer ungläubig starrte ich auf das Treiben auf dem Bett. Plötzlich hob Christiane ihren
Kopf und schaute mich an. Zufrieden lächelte sie und widmete sich wieder ihrem harten
Spielzeug. Laura spielte unterdessen mit ihrer Zungenspitze in meinem Ohr. „So, mein Süßer,
jetzt weißt du beinahe alles. Den Rest kannst du dir doch sicherlich denken?“ Mein Kopf war
nicht mehr zu gebrauchen, also zuckte ich nur mit den Schultern. „Na, du kannst mitmachen
wenn du magst, Christiane bläst hervorragend.“ „Was?“ „Warum denn nicht?“ „Aber was ist
mit uns“, flüsterte ich. „Wir beide“, fing Laura an, „hatten doch geilen Sex, oder?, und du gefällst
mir. Ich bin glücklich, dass ich dich getroffen habe. Aber was spricht dagegen wenn wir
Spaß haben. Du würdest dir eh immer vorstellen wie es mit Christiane ist.“ Ich schaute dieser
ungewöhnlichen Frau in die Augen und sah Klarheit und Klugheit. Ich ließ mir die Sache
durch den Kopf gehen. Wollte ich nicht immer, dass es einmal so ist? Ich küsste Laura, lange,
innig, ich konnte mich fallen lassen. Dann fingen wir an uns auszuziehen. Als wir schließlich
beide nackt waren ich hatte meine Hand an Lauras Muschi und sie wichste meinen Schwanz,
wandten wir uns wieder den anderen beiden zu. Christiane ritt verkehrt herum auf Mike, der
seine Hände an ihren Hüften hatte und das Tempo bestimmte. Dann richtete er sich nach vorne
und drückte Christiane auf die Knie, um sie von hinten zu nehmen. Christiane schaute mir
lüstern ins Gesicht, ihre Zunge leckte über die vollen Lippen und sie zwinkerte mir zu. Laura
nickte nur lächelnd und ich stand auf und ging auf Christiane zu. Sie musterte meinen
Schwanz, nahm ihn in die Hand und führte ihn in ihren Mund. Ich schloss die Augen. Sie
konnte es wirklich phantastisch, ihre weichen Lippen umschlossen mich sanft und ihre Zunge
wirbelte um meine Eichel. Dann küsste sie meinen Sack, saugte an den Eiern und wichste
dabei den Schaft. Mike legte inzwischen ein irres Tempo vor, hart und fest stieß er Christiane.
Ich schaute mich um, Laura hatte beide Hände zwischen ihren Beinen und rieb sich selber.
Christiane kam nun. Sie schrie laut auf und krallte sich an meinen Hüften fest. Mike war noch nicht so weit und Christiane wollte gerade wieder anfangen meinen Schwanz zu saugen, als
ich mich ab wand und zu Laura ging. Sie sah mich und meinen harten Schwanz an. „Ich
möchte in deinem Mund kommen“ raunte ich. Glücklich lächelte Laura, trotz aller Offenheit
war es auch ihr Wunsch. Diesmal schaute ich zu. Als ihre Lippen um meine Eichel glitten, als
ihre Hände meine Eier kraulten und als ich einen ihrer Finger in den Mund nahm. Dann explodierte
ich. Eine riesige Menge schoss aus mir heraus, meine Beine wurden schwach und
Laura trank alles. Ich sank aufs Sofa und lehnte mich an Lauras Brust. „Schau!“ Ich blickte
über meine Schulter. Christiane lag auf dem Rücken, ihre Beine hatte sie dicht an die Brust
gezogen. Mike kniete vor ihrem erhöhten Becken und stieß tief in die jetzt enge Spalte, „Ahh,
jetzt, jaaa!“ stöhnte er und nach wenigen Sekunden zog er seinen Schwanz heraus und spritzte
seine letzten Tropfen auf Christianes Bauch.


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