Teenager Sexerfahrungen

Ich war alles andere als gut aufgeklärt. Anfangs merkte ich zwar sexuelle Triebe, konnte aber nicht Bestimmtes damit anfangen. So entdeckte ich zum Beispiel, das es befriedigend war, wenn ich meinen Schwanz am Türrahmen meines Zimmers rieb. Das ganze blieb natürlich völlig ohne Konsequenzen. Natürlich habe ich bis dahin noch keinen selbst hervorgerufenen Samenerguss gehabt. Allerdings hatte ich schon feuchte Träume. Alles noch ohne Hardcore- Gedanken.

Ich habe von einem Mädchen geträumt, die allerhöchstens nett zu mir war, und ich hatte am nächsten Morgen eine feuchte, klebrige Hose. Wie ich mich erleichtern konnte, wusste ich lange nicht. Auf einer Klassenfahrt hatte ich zum ersten Mal Berührung mit dem Wort: „Wichsen“.
Nachts, als das Licht aus war, hatten wir Jungs im Zimmer noch lange geredet. Ein Mitschüler
– Thomas S., wurde in diesem Jahr zu uns versetzt. Er war viel älter als wir anderen, er blieb
auch in diesem Jahr sitzen. Also eines Nachts, da hören wir dann dieses rhythmischen Geräusch, als ob Fleisch irgendwo gegen klatschen würde. Irgend jemand fragte natürlich, was
er denn da machte. Thomas sagte so was wie meinen Schwanz hin und her Schleudern. Ich
dachte damals tatsächlich, er würde ihn ständig von links nach rechts auf seine Oberschenkel
klatschen lassen. Ich bewunderte das, weil mein Schwanz nicht groß genug war, um so ein
lautes Klatschen dabei zu erzeugen.
Während dieser Klassenfahrt habe ich dann auch das erstemal ein Pornomagazin gesehen. Es
hat aber noch etwas länger gedauert, bis ich meinen ersten Orgasmus hatte. Ich bin damals
dann auch nicht auf die Idee gekommen, es mit der Hand zu machen. Schließlich war meine
erste stimulierende Erfahrung mein Türrahmen gewesen. Noch vor dieser Erfahrung hatten
wir schon Sexualkunde. Meine größte, aber nie gestellte Frage war damals, wie ich es denn
merken würde, ob ich jetzt in der Scheide der Frau meinen Samen abgebe oder ob ich uriniere?
Das hat mich damals ziemlich beschäftigt, und als ich eines Tages beim Pinkeln bemerkte,
das mein Urin ganz hell ist (das kommt ja wirklich häufig vor, aber damals passte es eben in
die Gegebenheiten meiner Erfahrungswelt), da erzählte ich sofort voller Stolz meiner Mutter,
das ich meinen ersten Samenerguss gehabt hätte. Stimmte natürlich nicht, wusste ich aber
nicht und war etwas enttäuscht, als meine Mutter so gar nicht freudig reagierte, wie ich es
erwartet hatte.
Als es dann soweit war, na ja, diese Situation war mir im nachhinein ganz schön und ist mir
irgendwie immer noch ziemlich peinlich. Aber zurück zum oder vor zum ersten echten Sa menerguss. Ich hatte also Anfangs gedacht, ich bräuchte irgendwelche Hilfsmittel. Meinen
ersten Samenerguss hatte ich dann auch mit meinem Bett. Ich rieb meinen Schwanz wirklich
überall entlang. Irgendwann einmal verrutschte mein Bettlaken und mein kleiner aufstrebender
Piepmatz rutschte beim üblichen aber völlig unbefriedigenden Reiben an der Matratze in
die Ritzte der Matratze. Es war eine Bettcouch, die aus zwei kleineren Matratzen bestand.
Irgendwie wurde aus dem Reiben dann ein auf und ab, und endlich konnte ich einen Erfolg
verbuchen. Das erste Mal war zwar erlösend, aber ein richtiger Orgasmus war das noch nicht.
Ich blieb aber in Übung.
Irgendwann entdeckte ich dann Muttis Quelle-Katalog als ideale Wichsvorlage. Die Wäscheabteilung hat es mir wirklich sehr angetan. Ich experimentierte viel mit mir herum. Ich habe viel Zeit meiner Jugend mit meiner Cousine verbracht. Ihre Muschi war die erste, die ich zu
Gesicht bekam. Zeigst Du mir deinen, zeig ich dir meine… Das war alles ganz schön spannend,
weil es noch neu war.
Einmal, als ich im Zimmer meiner Cousine wartete, dass sie aus der Schule kam, da nahm ich
mir ihre Haarspange, so eine, die fast ganz rund ist und über der Stirn getragen wird. Ich
wusste, das sie sie nach der Schule immer aufsetzte. Ich öffnete meine Hose und holte mir
einen runter. Damals brauchte ich im Schnitt 4-5 Sekunden, wenn es eilig war. Ich verteilte
meinen Samen auf dieses Haarteil und legte es dann wieder dorthin, wo ich es hergenommen
hatte. Als meine Cousine kam, zog sie es tatsächlich an, und wie aus einem Urinstinkt, vielleicht
so etwas wie Reviermarkierung oder so, hatte ich durch dieses Erlebnis wieder einen
Samenerguss in meiner Hose. Der Fleck breitete sich aus und war dann auch von außen zu
sehen. Ich kleckerte noch etwas Wasser darauf, und es ging als Wasserspritzer oder Urin
durch. Meine Cousine hat keinen Schaden davon getragen. Jedenfalls hat sie es irgendwie
herausgefunden und mich darauf angesprochen. Ich habe alles abgestritten.
Ein Jahr später waren wir zusammen im Urlaub mit unseren Großeltern. Es war ein Camping-
Urlaub, mit einem recht großen Wohnwagen. Wir hatten die Betten auf der einen Seite und
unsere Großeltern daneben. Unsere Seite ließ sich sogar abtrennen, was wir auch nutzten und
viel Unsinn trieben. Wenn es nach mir ginge, hätte ich schon lange sexuelle Erfahrungen mit
meiner Cousine gehabt. Aber meine Cousine kam mir auch kein Stück entgegen. Einmal waren
unsere Großeltern spazieren, wir lagen schon in den Betten. Sie lag oben, ich unten
(Hochbetten). Wir schaukelten so, das der ganze Wohnwagen auf und ab wankte. Meine Cousine lugte mit ihrem Kopf immer wieder mal nach unten, und als sie eine Zeit lang nicht mehr schaute und wir immer noch heftig schaukelten, da ließ ich den Wohnwagen auf andere Weise schaukeln.

Ich brauchte damals schon etwas länger, und um nicht erwischt zu werden, wollte ich mich beeilen und wichste, was das Zeug hielt. Das ließ den Wagen noch heftiger wanken.
Als ich mich dann erleichtert hatte, da hörte das Wanken schlagartig auf, meine Cousine
musste wohl schon lange vorher aufgehört haben.
Sie hat es gewusst, denn nach am selben Abend sprach sie mich darauf an: „Sag mal, hast Du
dir gerade einen runtergeholt? Du kannst es mir ruhig sagen.“ Ich habe natürlich alles bestritten.
Aber das Thema war noch nicht abgehakt. Nachts streiften wir heimlich über den Campingplatz,
indem wir aus dem Fenster kletterten. Unsere Tür war ja Nachts zu, und so mussten
wir nur darauf achten, das der Wagen nicht so schaukelte, dass unsere Großeltern wach wurden.
Einmal entdeckten wir einen Kondomautomaten, und wir waren mächtig neugierig,
schmissen unsere Ersparnisse zusammen und zogen eine Packung bunte Kondome. Als wir
dann mal wieder alleine im Wohnwagen waren, wir saßen beide im Schneidersitz auf dem
oberen Bett, da machten wir die Schachtel auf. Das schwarze Kondom wurde aufgerissen und
näher betrachtet.
Meine Cousine sagte dann so etwas wie, dass sie gerne wüsste, wie das Kondom angelegt
aussah. Natürlich bot ich gleich meine Hilfe an. Das ganze war natürlich äußerst brisant. Wir
trauten uns ja so gar nicht über den Weg und dachten immer, der eine will dem anderen hereinlegen.
Also sagte ich unter der Bedingung zu, dass sie mir das Kondom anlegen sollte. Ich
holte meinen Schwanz heraus, der schon lange aufrecht auf seine Präsentation wartete. Meine
Cousine legte mir, genau wie in der Beschreibung dargestellt, das Kondom an. Sie fasste das
Reservoire mit zwei Fingerspitzen an und stülpte dann mit der anderen Hand das Kondom
über meine Eichel, rollte es langsam ab und strich es kurz glatt. Das war zuviel für mich, nein
nicht ganz, ein winziger Stimulus fehlte, sollte ich jetzt, so kurz davor, doch noch um meinen
Orgasmus betrogen werden? Ich glaube niemals in meinen Leben, hatte ich in so kurzer Zeit
so viele Gedanken auf einmal, was sollte ich also tun? Ich hatte nicht den Schneid ihre Hand
zu nehmen und dorthin zu tun, wo sie hin sollte. Ich hatte auch nicht den Mumm, selber Hand
anzulegen, obwohl unmittelbar darauf wohl auch ein zufälliges Streifen gereicht hätte. Aber
in dieser Erregung hätte ich ihr das ganze niemals als zufällig verkaufen können. Also stellte
ich die dämliche Frage, ob dieses Reservoire denn auch groß genug wäre, die ganze Samenflüssigkeit aufzunehmen, und natürlich bot ich wieder meine Hilfe zur Überprüfung an!!!
Mannomann, war ich erregt und da erzählt man wirklich jeden Stuss. Meine Cousine aber war
nicht erregt und hatte den vollen Durchblick.

Sie rastete aus, bereute die ganze Aktion sofort und verließ den Wohnwagen. Nun war ich zwar alleine, aber der folgende Samenerguss war alles andere als befriedigend. Wir haben uns aber noch am selben Abend wieder vertragen. Wieder zuhause, kam ich dann mir meiner ersten Freundin zusammen. Eigentlich näherte ich mich einer Freundin, die ich seit meiner Windelzeit wohl kannte. Daniela und ich gingen im Dorf spazieren, während unsere Eltern zuhause bei Danielas Mutter tratschten. Wir saßen dann auf einer Parkbank und erzählten uns irgendeinen Schwachsinn. Wir hatten eine Menge Spaß, dann beugte ich mich plötzlich zu ihr hinüber und versuchte sie zu küssen. Nach einem kurzen scheuen Kuss drehte sie ihren Kopf zur Seite, so dass ich dann nur noch an ihrem Ohrläppchen knabbern konnte. Sie entschuldigte sich, aber sie hatte einen Freund, was mir noch neu war.
Am nächsten Tag wollten wir uns dann treffen, Daniela machte den Termin mit mir aus, und
ich machte mir große Hoffnungen. Allerdings brachte sie eine Freundin mit. Sie sah sogar
hübsch aus, und es war klar, ihre hilflose Art, mich ständig zu triezen war als Anmache gedacht.
Wir gingen am späten Nachmittag in die Kinderdisko in unserem Ort. Da ging sie mir
dann so erheblich auf die Nerven, das ich sie mir einfach geschnappt habe. Ich saß auf einem
Tisch, sie stand mit dem Rücken vor mir. Sie hatte mich gerade mal wieder gekniffen, da
packte ich sie, drehte sie im selben Moment um und zog sie an mich. Ich küsste sie ohne lange
nachzufragen. Sie war es dann, die als erste ihre Zunge in meinen Mund steckte. So forsch
war ich nie wieder in meinem Leben.
Eine Woche danach trafen wir uns alle vier bei ihr Zuhause. Daniela war mit ihrem Freund
auch da. Die beiden waren schon etwas länger zusammen und demzufolge auch etwas enthemmter.
Sabine hieß die Maus übrigens, meine erste Freundin. Ihre Mutter öffnete ständig
die Tür, um nachzusehen, was wir so machten, denn die Mädels saßen auf unserem Schoß.
Sabine hatte einen etwas schroffen Umgangston mit ihrer Mutter, und irgendwann schaffte sie
es dann, dass sie nicht mehr ständig nachfragte, ob wir denn nicht noch etwas zu Trinken oder
zu Essen haben wollten.
Daniela machte den Anfang und öffnete die Hose ihres Freundes, um dann lauthals zu verkünden, er hätte da wohl eine Schlange in seiner Hose. Sabines Neugierde wurde geweckt.
Fakt war, dass die beiden es nicht glauben konnten, dass wir willentlich unsere Schwänze
bewegen konnten und verlangten ständig, zuck doch noch mal damit, um dann laut aufzukichern.
Wir waren noch züchtig mit Unterhosen bedeckt, und Sabine war die erste, die ihre
Hand in meine Hose steckte. Die erste Mädchenhand, die meinen Schwanz anfasste. Auch
Daniela machte das bei ihrem Freund, der dann auch sofort vor lauter Erregung abspritzte.
Ihhh, igitt und so weiter. Dadurch wurde dann mein Erlebnis auch sofort unterbrochen. Die
beide ekelten sich vor dieser klebrigen Masse. Daniela hatte ja auch ihre ganze Hand voll davon.
Sabine zog die ihre sofort zurück und aus die Maus. Eine Woche später waren wir dann wieder auseinander. Ein Jahre später dann traf ich meine erste große Liebe.

Muschi Explosion – so gehts !

Muschi Explosion – so gehts !

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  • Datum: 29.02.2016
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Wichsanleitung!!! Extra kurz!

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  • Datum: 26.06.2015
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Am Ballermann da ballert man!

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  • Datum: 04.05.2015
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Charlotte, eine Rassefrau. Mein damaliger Freund ließ sich nach seinem
Urlaub nur noch ganz selten bei mir blicken, und als er dann mal zu mir kam, nur um eine
halbe Stunde abzuwarten, entschloss ich mich einfach mal mitzukommen. Ich wollte doch
wissen, wohin er denn immer ging, statt mit mir rumzuhängen. Die Wohnung war gar nicht
mal so weit von meiner entfernt, nur um die Ecke, also einen Steinwurf weit entfernt. Na ja,
wir wurden schnell eine Klicke. Sabine (eine andere), Charly (Charlotte), Anna, Brigitta,
Thomas, Ralf und ich. Ralf, mein damaliger bester Freund, hatte es auf Charly abgesehen.
Charly aber hatte es wohl auf mich abgesehen. Ich war total verknallt. Ihre Mutter war alleinerziehend und sehr offen. Wir durften auch in der Wohnung bleiben, wenn sie nicht da war.
Als dann alle in Charlys Zimmer waren und ich im Wohnzimmer gerade das topaktuelle Lied
„With or without you“ von U2 auflegte, da kam sie.
Sie stand in der Zimmertür, und irgendwie glitten wir aufeinander zu. Wir haben uns fast das
ganze Lied nur angestarrt. Nur Zentimeter voneinander entfernt. Ich brach dann das Schweigen
und setzte eine Frage an:“ Willst Du…“. Mehr brauchte ich auch nicht zu sagen. Sie sagte
sofort ja, und wir konnten uns endlich in die Arme schließen und küssen. Das Lied von U2
wurde dann auch „unser“ Lied. Immer wenn wir irgendwo waren, z.B. in der Teestube der
KJG im Ort, und das Lied spielte an, zog es uns zueinander hin, und wir küssten uns, bis das
Lied vorbei war. Wir begangen uns auch nachts zu treffen. Ich schlich mich aus dem Fenster
heraus, staffierte mein Bett so aus, das es aussah, als ob ich nach darin liegen würde, nahm
Utensilien für ein Picknick mit und traf mich mit ihr auf dem Dorfplatz. Sie musste sich etwas
komplizierter durch die Tür schleichen und brachte ebenfalls diverse Sachen mit. Wir gingen
meistens auf den Friedhof, breiteten vor der Leichenhalle eine Decke aus, stellten Kerzen auf,
einen Kassettenrecorder und schmusten um die Wette.
Wir waren alle ziemlich verspielt und die Frauen waren auch schon etwas weiter, was das
Planen betraf. Wir waren also in Charlys Zimmer, die Mutter war nicht da. Wir waren zu
viert, Charlotte, Brigitta, Thomas und ich. Im Zimmer waren zwei Matratzen ausgelegt, die
sonst übereinander lagen und Charlys Bett ausmachten. Wir tollten herum, und ich setzte
mich schließlich auch den Sessel, der neben der Tür stand. Brigitta, die Freundin von Thomas,
setzte sich auf mich und begann unerbittlich mit ihrem süßen knackigen Hintern über mein
bestes Stück zu reiben. Wohlwollend bemerkte sie, dass sie meinen Schwanz steif bekommen
hatte. Charly lag auf der linken Matratze, die nahe des Fensters lag. Brigitta stand auf, fummelte
ebenso ein wenig an Thomas herum und verschwand dann unter der Decke der anderen
Matratze. Ich sprang auf die Matratze, kabbelte mit beiden Frauen herum, und als dann das Licht ausging und nur noch eine Kerze Licht spendete, da schlüpfte ich unter Charlys Decke.
Ich kroch vom Fußende an unter die Decke und arbeitete mich nach oben. Unterwegs bemerkte
ich, dass Charly nur noch ihr Höschen (Schlüpfer) anhatte.
Wir küssten uns wild, und meine Hand landete das erste Mal auf ihrem blanken Busen. Sie
hatte einen tollen Körper und war eine rassige, umwerfend hübsche junge Frau. Ich glaube,
ich habe stundenlang ihren Oberschenkel auf und ab gestreichelt. Immer wieder mal kurz
hoch zu ihren Brüsten, nur nicht gierig erscheinen. Charly hatte zwar den vorbereitenden
Schritt getan, überließ mir aber alles weitere. Sie war ebenso völlig schüchtern, obwohl wir
nun schon ziemlich intim waren. Ich habe mir dann noch zwischendurch völlig unspektakulär
meine Hose ausgezogen, wir wollten ja als Alibi einfach nur schlafen.
Irgendwann legte sie ihre Hand auf meine Schenkelinnenseite. Das war dann endlich das Zeichen, auf das ich so lange gewartet hatte, und dann begann ich ebenfalls neues Terrain zu erforschen.
Nichts war bisher erregender; ihren Körper zu spüren, wie er Lust empfand, wie sie
mir ihre heiligste Körperstelle anvertraute. Wir hatten ganz leisen Sex, denn auf der Matratze
nebenan tat sich leider gar nichts. Thomas hatte gekniffen, er traute sich nicht, obwohl Brigitta
wahrscheinlich offener nicht hätte sein können. Aber vielleicht war es auch das, was ihn
verschreckt hatte. Mir hat er es jedenfalls nie erzählt. Ich jedenfalls bin zum Zug gekommen.
Allerdings war es für Charly eher enttäuschend, da ich bereits abspritzte, als ich mit meiner
Eichel gerade in sie eindrang.
Wir waren ein halbes Jahr miteinander zusammen, und das war es dann. Ein paar Wochen
später war ich dann wieder solo. Ich war dann noch mit zwei anderen aus meiner Klicke zusammen, aber nie waren wir so weit wie Charly und ich. Nur mit Sabine habe ich nichts angefangen.
Ich hatte ein schrecklich schlechtes Gewissen wegen Ralf, ich hatte ihm seinen
Schwarm ausgespannt, nun hatte er es mit Sabine versucht, und ich war auch gar nicht so auf
sie aus. Sie hatte zwar wirklich riesige Möpse bei einem sehr schlanken Körper, aber sie war
nicht mein Typ.
Die Klicke zerbrach irgendwann, ich lernte neue Freunde kennen und traf plötzlich SIE. Sie
hieß Nicole und ist das bezauberndste Wesen, das auf Erden wandelt. Nicole hatte aber einen
Freund, und alles lief genauso wie beim ersten Mal. Sie brachte eine Freundin mit, ihre beste.
Tja, wir haben uns bei einem Freund zum ersten Mal getroffen. Nicole hatte alles arrangiert;
während sie mit ihrem Freund rummachte, schaffte sie es nebenbei, uns für einander zu interessieren.
Wir redeten, mehr nicht, sie war nett, aber ich war in Nicole verknallt. Am nächsten
Tag kamen beide dann zu mir nach Hause. Ich hatte ein paar Flaschen Bier organisiert, und
wir alle tranken eine. Ich legte meine Lieblingsplatte auf, und Astrid trank ihr Bier. Ohne ei nen ersichtlichen äußeren Anlass fingen wir dann an uns zu küssen, und ich weiß noch, dass
es der längste Kuss in meinem Leben gewesen ist. Die Platte lief gerade an, und irgend jemand
drehte sie auch um, wir küssten uns die komplette Schallplattenlänge hindurch. Meine
Lippen und auch ihre waren am nächsten Tag leicht geschwollen. Unsere Beziehung wuchs,
und bald war Nicole nur noch unsere beste Freundin. Wir haben täglich stundenlang telefoniert.
Nur noch ab und zu erregte mich die Vorstellung, für Nicole alles hinzuschmeißen,
wenn sie es nur wollte, wenn sie mich wollte. Ich habe mich verliebt. Astrid und ich waren
etwa ein halbes Jahr zusammen (ja so lange), bis wir zum ersten Mal mehr miteinander hatten
als nur Necking.
Wir, nein ich war ziemlich blau. Meine Eltern waren im Urlaub, und ich hatte eine kleine Party
bei mir organisiert. Astrid und ich saßen im Garten, wir küssten uns, und mit ein wenig
Führung ging sie dann mit ihrer Hand in meine Hose. Ich war wie erlöst, sie schaffte es, ohne
meine Hose zu öffnen, mir einen runter zu holen. Einige Zeit wollte sie auch nicht mehr.
Einmal saßen wir zu viert auf meiner Bettcouch (zwei Pärchen) und knutschen. Ich war sehr
erregt und ließ sie meine Hose öffnen. Sie holte mir einen runter, während die anderen beiden
ebenfalls auf meiner Couch saßen. Die Beiden waren aber zu sehr beschäftigt, um etwas zu
merken. Ich versuchte ebenfalls, ihre Jeans zu öffnen, aber sie zog meine Hand weg. Nach
einiger Zeit dann habe ich es durch Nicole erfahren, dass Astrid mit mir schlafen wollte. Nicole
sagte, sie wünschte es sich zu ihrem Geburtstag.
Die nächste Gelegenheit ergab sich dann ein paar Tage nach ihrem Geburtstag. Wir waren bei
mir, und es war nicht das erste Mal, dass sie bei mir übernachtete. Meine Mutter dachte wahrscheinlich, dass wir schon längst miteinander schliefen. An diesem Abend wollte ich mir richtige Mühe geben, ich war aber so erregt, dass mir wieder das gleiche passierte wie beim ersten Mal.

Ich spritzte ab, noch bevor ich ganz in sie eingedrungen war. Ich konnte ihn gleich wieder
herausziehen, doch dieses mal war die Reaktion anders als die von Charly. Sie dachte sogar,
es wäre ihre Schuld und hatte erst gar nicht begriffen, dass ich schon gekommen war. Ich
erklärte ihr, dass es nicht ihre Schuld war, sondern, na ja, irgendwie habe ich es geschafft sogar
mich dabei rauszuhalten. Aller Anfang ist nun mal schwer, aber wir lernten ständig dazu,
und von da an gehörte regelmäßiger Sex zu unserem gemeinsamen Leben dazu.
Die letzte Hürde war, sie dazu zu bringen, es mir mit dem Mund zu machen. Sie selber lehnte
es ab, da sie Angst hatte, schlecht zu riechen, während ich sie oral stimuliere. Sie selber hat es
aber dann und wann für mich getan. Ich sah ihr gerne dabei zu, und an der Art, wie sie es tat,
konnte ich sehen, wie sehr sie mich liebte. Ich werde mich ewig an sie erinnern. Es war eine
gute Zeit. Das erotischste Erlebnis hatte ich aber mit Nicole. Wir schwammen nachts im Baggerloch und probierten, es wie in Dirty Dancing zu tun. Im seichten Wasser versuchte ich sie elegant zu heben.

Wir streichelten uns, und obwohl am Strand unsere beiden Partner saßen, fummelten
und küssten wir uns für einen kurzen Augenblick. Kein Kuss war jemals erotischer, keine
Frau hat es mir mehr angetan als sie.


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