Mit Nadja im Swinger Club

Drei Wochen sind nun vergangen, seit der wilden Orgie mit meiner
Studienkollegin Nadja (ich habe berichtet) im Park.

In der Zwischenzeit bin ich mit ihr so was wie zusammen. Das heisst, wir
treffen uns hin und wieder zum geilen Sex.

Als ich gestern Abend kurz bei Ihr vorbeischaute und wir es erneut
wild trieben, meinte sie danach, dass sie sich nach einem erneuten
Erlebnis wie damals im Park sehne.

Ständig wäre sie feucht zwischen den Beinen und könne sich kaum noch auf etwas anderes als Sex
konzentrieren. Ständig stelle sie sich vor, wie sie von vielen
Männern wild gefickt werde und diese sämtliche ihrer Löcher füllen
würden.

Warum ist hier so viel Sand?

Warum ist hier so viel Sand?

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Alleine schon der Gedanken machte auch mich wieder geil und wir
trieben es gleich noch einmal. Als ich später wieder zuhause
angekommen war, überlegte ich, wie ich Nadja demnächst überraschen
könnte.

Im Internet suchte ich deshalb nach Swinger Clubs, bei
welchen es richtig versaut zu und her ging. In einem Forum lernte ich
dann schliesslich Klaus kennen, der mir den entscheidenden Tipp gab.

Als ich Nadja am nächsten Tag in der Vorlesung traf, sagte ich ihr,
dass sie sich den Freitagabend unbedingt frei halten sollte, da ich
dann eine grosse Überraschung für sie bereit halten würde.
Natürlich war sie enorm interessiert und wollte genau wissen, um was
es sich bei dieser Überraschung handeln würde.

Ich hielt allerdings dicht und genoss, wie sie unruhig auf ihrem Stuhl hin und her
rutschte. Am Ende der Stunde sagte ihr nur soviel, wie das sie einfach
ihre geilsten Klamotten anziehen solle.

Nadja war einverstanden und so trafen wir uns am folgenden
Freitagabend bei ihr zuhause. Sie hatte sich für schwarze
Spitzenunterwäsche entschieden und zeigte mir voller Stolz ihr
Höschen mit offenem Schritt.

Dazu trug sie erneut halterlose schwarze Strapse, ein ultrakurzes Miniröckchen, ein bauchfreies Top, sowie
lange Stiefel mit hohem Absatz. Das Haar hatte sie erneut neckisch zu
einem Pony zusammengebunden.

Kurz, Nadja sah einfach umwerfend geil aus. Die Frage ob mir ihr Outfit gefiel, erkannte sie sofort an meiner
erneut ausgeprägten Männlichkeit, die sich unübersehbar an meiner
dünnen Stoffhose abzeichnete.

Natürlich nutzte sie dabei die Gelegenheit, sich direkt vor mir zu bücken, damit ich einen direkten
Blick auf ihren offenen Schritt erhielt. Sofort erkannte ich, dass
offenbar nicht nur ich stark erregt war, denn ihre Möse glänzte
bereits vor Vorfreude. Da ich meinen Saft für später aufbewahren
wollte, tat ich, als hätte ich nichts bemerkt.

Dies irritierte Nadja etwas, da ich sonst immer gleich meinen Prügel
an oder in sie drücke. Doch ich grinste sie nur schelmisch an und
meinte, ob wir uns auf den Weg machen sollten. Nadja war einverstanden
und so befanden wir uns wenig später auf Kurs in Richtung Swinger
Club. Auf dem Weg löcherte sie mich mit allerlei Fragen, wo wir denn
genau hin gingen und ob es dort geile Männer gebe.

Ich blieb natürlich schweigsam wie ein Grab und erfreute mich wie sie immer
erregter wurde. Als wir wenig später an besagter Adresse ankamen,
merkte auch ich, wie ich mich vor Vorfreude kaum mehr beherrschen
konnte. Das Haus befand sich in einem etwas heruntergekommenen
Stadtteil und an der Klingel standen nur die zwei Buchstaben „SC“.

Zugegeben, mir war etwas mulmig was uns hier gleich erwarten würde.
Nadja schien dies aber eindeutig zu gefallen, denn sie rieb bereits
wieder ihre Lenden an meinem Hintern. Als ich die Klingel drückte,
passierte zunächst lange nichts. Der erwartungsvolle Blick von Nadja
wich bereits einem enttäuschten, bis jemand völlig unerwartet doch
noch die Türe öffnete. Der Typ war unrasiert und roch stark nach
Rauch und Alkohol.

Er hatte nur Boxershorts und ein völlig verflecktes, ärmelloses Unterhemd an, während er mich mit
mürrischem Blick musterte. Als er Nadja erblickte, erhellte sich
jedoch sofort sein Gesichtsausdruck und er meinte zu mir, ob die
Kleine wisse, was sie da drin gleich erwarten würde.

Bevor ich antworten konnte, meldete sich Nadja neben mir frech. „Klar, ich
werde hoffentlich von allerlei Typen so richtig durchgefickt“.

Der Typ an der Tür schnaubte vor Freude und zog Nadja erwartungsvoll
am Arm ins Haus. „Na dann bist Du hier aber genau am richtigen
Ort“. Auf einer langen Holztreppe folgten wir ihm sodann nach unten
und standen erneut vor einer grossen Türe.

Nach einem Klopfzeichen öffnete sich ein kleines Fenster, wo uns erneut ein Typ musterte. Der
im Unterhemd nickte, worauf sich die Türe öffnete und man uns
Einlass gewährte.

Wir befanden uns jetzt in einem kleinen Raum, in welchem eine Art
Rezeption war. Hinter der Theke befand sich eine ältere
osteuropäische Dame, welche uns freundlich zu sich bat. Sie trug nur
einen Slip und einen offenbar viel zu kleinen BH.

Die riesige Oberweite drückte sich unaufhaltsam nach aussen. In gebrochenem
Deutsch hiess sie uns willkommen. „Ihr seid das erschte mal
hier?“, wollte sie wissen.

„Ja, so ist es“, antwortete ich sogleich. „Und ihr wischt was Euch erwartet?“, war die nächste
Frage. Ich antwortete, dass wir uns eine wilde Fickerei erhoffen.

Daraufhin wurde uns alles genau erklärt. Im Raum nebenan befinden
sich offenbar bereits 9 Frauen und 9 Männer. Alle haben sGruppich dafür
entschieden, mit jedem Sex zu haben.

Erlaubt ist alles, ausser physischer Gewalt. Wer sich nicht daran hält, fliegt sofort raus und
erhält dauerhaftes Hausverbot. Es handle sich nicht um einen normalen
Swinger Club, sondern um einen besonders versauten. Kondome würden
nicht getragen werden, da der Austausch von Körperflüssigkeiten
ausdrücklich erwünscht wäre.

Jeder müsse sich aber den Risiken absolut bewusst sein und man vertraue darauf, dass regelmässige
ärztliche Kontrollen durchgeführt würden. Möchte man mit jemanden
Sex, fragt man nicht, sondern man bumst einfach darauf los. Im Raum
befindet sich auch eine Bar, an welcher man kostenlos Getränke
konsumieren könne und welche ausdrücklich als Ruhezone gelte.

Sex in dieser Zone ist nur dann erlaubt, wenn alle Beteiligten einverstanden
sind. Im Weiteren stünden verschiedene Spielzeuge zur Verfügung, die
man frei verwenden könne. Der Eintritt kostete für mich 100 Euro,
während Nadja freien Zutritt bekam – wie gemein.

Die Dame an der Rezeption empfahl Nadja noch die Fotze grosszügig mit
Gleitmittel einzuschmieren, da Mädels wie sie, gleich nach der Türe
von Schwänzen nur so überfallen würden.

Obwohl Nadja jetzt schon fast auslief vor Vorfreude, befolgte sie dem Rat und schmierte sich
zusätzlich die Lippen grosszügig mit Gleitmittel ein. Ihre Fotze war
bereits stark angeschwollen und schmatze während sie das Gleitmittel
grosszügig verteilte.

Während Nadja ihr geiles Outfit anbehielt, entledigte ich mich sämtlicher meiner Kleider und lies meinen Hammer
unverblümt in die Luft ragen. Am liebsten hätte ich Nadja gleich
aufgespiesst, genoss aber den Gedanken, dass sie gleich hinter der
Türe von mehreren Männern gefickt wird.

Kurz darauf befanden wir uns bereits an der Türe und die künstliche
Blondine mit den riesen Dingern öffnete uns die Pforte. Wir blickten
in einen grossen Raum der in verschiedene Bereiche unterteilt wurde.

Da hatte es z.B. eine Wand, in welcher Stahlketten eingelassen waren
und wo offenbar gerade eine junge Dame, gefesselt von zwei Typen, wild
durchgebumst wurde. Oder der Gynäkologenstuhl, auf welchem eine
Schönheit weit die Beine spreizte, während sie ein Typ mit dem Mund
bediente.

Ich hatte den Raum erst zur Hälfte inspiziert, als schon zwei Typen
auf Nadja zustürmten und sie gierig am Handgelenk zu einer
Massageliege zerrten.

Einer der Typen, war ein Schwarzer mit einem
riesigen Monstrum und muskulösem Oberkörper. Der andere war ein
kleiner Südländer, der aber ebenfalls einen stattlichen Ständer
vorweisen konnte. Unsanft hob der Schwarze Nadja auf die Massageliege,
welche noch völlig verschmiert von Fotzensaft und Sperma der letzten
Besamung glänzte. Nadja schien dies jedoch kaum zu stören, sondern
genoss es regelrecht, wie sie von dem Schwarzen als Sexobjekt benutzt
wurde.

Mit seinen kräftigen Händen drückte er Nadjas Schenkel weit
auseinander und setzte kurz darauf seinen riesigen Pimmel an ihrem
Loch an. Aus einer Distanz von ca. 3 Metern konnte ich klar erkennen,
wie saftig ihr Loch jetzt war, und wie der Schwanz des Schwarzen in
voller Länge in diesem verschwand. Ein schriller Schrei bestätigte
mir endgültig, dass er sie nun von ihm hart gefickt wurde. Das
Geräusch welches dabei entstand, war derart schmatzend, dass ich es
bis zur Türe hörte.

Nadja genoss den Fick offensichtlich sehr, denn sie spreizte ihre
Schenkel immer weiter auseinander, damit der Schwarze seinen gesamten
Lümmel in ihr versenken konnte. Der kleine Italiener positionierte
sich unterdessen am Kopfende von Nadjas Liege und streckte ihr seinen
Pimmel direkt ins Gesicht. Ich war durch diesen Anblick ebenfalls
stark erregt und hatte eine Ständer wie kaum zuvor.

Völlig eingenommen von dieser Szene spürte ich plötzlich eine Hand an
meinem Lümmel, die zu meiner grossen Freude, zu einer hübschen und
noch sehr jungen Blondine gehörte. Diese zögerte nicht lange und
ging sofort vor mir auf die Knie um im nächsten Augenblick meinen
Schwanz in ihrem Mund verschwinden zu lassen.

Dabei blickte sie mich mit ihren unschuldigen blauen Augen an und saugte mir dabei fast den
Verstand aus dem Hirn. Ihre handgrossen Titten standen stramm nach
vorne und zeigten mir wie erregt sie war. Da ich jetzt ebenfalls
mächtig geil war, musste ich sie kurz von mir schieben um nicht
bereits in ihrem Mund zu kommen.

Da der Gynistuhl jetzt frei war, zog ich sie zu diesem hin und setzte sie in diesen rein. Sie hatte unten
nur noch ein weisses Höschen an, welches aber von einem vorhergehenden Stecher bereits zur Seite geschoben wurde. Ihre
Oberschenkel legte sie bereitwillig auf die Beinauflagen und streckte
mir so ihr Fötzchen direkt entgegen.

Sofort erkannte ich, dass vor mir offenbar schon einige in diesem Löchchen waren, denn sofort floss
haufenweise Sperma aus ihr heraus. Dieses Bild erinnerte mich gleich wieder an Nadja, welche im Park von haufenweise Männern besamt wurde.
Neben dem Stuhl auf dem Tisch lag noch ein Fotzenspreizer, wie ihn Gynäkologen jeweils verwenden.

Er war zwar komplett eingesabbert, doch das hinderte mich nicht, diesen der blonden Schönheit einzusetzen. Als ich ihn einführte und spreizte, floss haufenweise
Sperma aus dem Mädchen. Da müssen sich mindestens fünf Männer an ihr vergangen haben, dachte ich süffisant.

Da ich gerne in ein sauberes Loch spritze, stellte ich mich direkt vor
sie hin und platzierte meine Eichel dicht vor ihr Löchchen. Da meine
Blase sowieso randvoll war, brauchte ich mich nicht gross zu
entspannen, um kurz darauf einen dicker Strahl direkt in ihr Loch zu
schiessen.

Das Geräusch welches dabei entstand, war einfach geil. Das
Mädchen schaute mich erstaunt an und drückte mir ihr Becken weiter
entgegen. Ihr Stöhnen durchdrang die ganze Halle und zog die Blicke
einiger anderer Männer auf uns. Sofort waren wir von zwei wixenden
Männern umgeben, welchen die Szene offenbar sehr gefiel. Peter, ein
kleinerer Mann mit Bierbauch kam sogleich und spritze seinen Saft quer
über die Titten des Mädchens.

Der andere war noch nicht soweit, rubbelte sich aber seinen Lümmel wie ein wilder. Als ich ausgepisst
war, konnte ich weit in ihr Löchchen blicken. Jetzt war ich derart
geil, dass ich unbedingt ihre Fotze schmecken wollte. Sogleich kniete
ich mich zwischen ihre Beine und versenkte meine Zunge tief in ihrem
Loch. Dieses schmeckte noch immer salzig von meiner Pisse, doch es
roch auch nach einem sehr feuchten und geilen Mädchen.

Den Fotzenspreizer entfernte ich ihr jetzt wieder und bearbeite nun eifrig
ihre Klit. Noch immer hebte sich ihr Becken und sie stöhnte ihre Lust
frei heraus. Als ich mich kurz auf ihrem Bauch abstützte, quietschte
sie regelrecht, da ihre Blase offenbar auch mächtig voll war. Sofort
ergriff ich die Gelegenheit und drückte fester auf ihre Blase. Es
dauerte keine zwei Sekunden, bis mich ein heftiger Pissestrahl mitten
ins Gesicht traf.

Während sie pisste, fickte ich sie wie ein wilder mit meinem Finger und bescherte ihr so offenbar einen tollen Orgasmus.
Ihre Blase war offenbar mächtig voll, denn auch nach einer halben Minute zischte es noch immer zwischen ihren Lippchen heraus. Mir war
das sehr recht und so steckte ich ihr meinen Pimmel tief in die Fotze, während ihre Pisse warm an meinem Schaft entlang lief. Mit festen
Stössen bumste ich sie nun saftend auf dem Stuhl und knetete dabei ihre harten Titten rhythmisch zu meinen Stössen.

Ihr junges unschuldiges Gesicht und ihre sauenge Fotze trieben mir schon bald das Sperma in die Röhre. In mehreren Ergüssen besamte ich das niedliche
Mädchen erneut und überlies die tropfende Möse meinem schnell wixenden Kollegen hinter mir.

Dieser war von den Eindrücken aber derart überwältigt, dass er noch vor dem Eindringen in ihre Möse abspritze und sie damit völlig versaute.

Mit erschlaffendem Schwanz schaute ich mich nun erstmal wieder nach
Nadja um und entdeckte sie schliesslich an beiden Händen angekettet
an der Wand.

Sie hatte noch immer ihre langen schwarzen Stiefel an,
wobei diese mit Spermaflecken nur so zugesaut waren. Ihre schwarzen
Strapsen glänzten ebenfalls von diversen Ergüssen geiler Männer und
wohl auch von ihrem eigenen Fotzensaft, der ihr laufend die Schenkel
entlang nach unten lief. Einer der Männer hielt ihr rechtes Bein 45
Grad nach oben, während er sie brutal zwischen das Höschen mit dem
offenen Schritt fickte.

Ein anderer Mann trieb gleichzeitig seinen harten Pimmel von hinten in ihren Arsch und fickte sie anal. Während
sie von beiden hart genommen wurde, ist ihr offenbar eine Titte aus
dem Spitzen-BH gerutscht, die jetzt rhythmisch im Takt auf und ab
schwang.

Ich merkte, wie mich diese Szene bereits wieder mächtig geil
machte und stellte fest, dass ich mir meinen Pimmel bereits wieder
steif wichste.

Plötzlich schrie Nadja auf, während ihr Körper
heftig zuckte und ihr linkes Bein plötzlich einknickte. Der Tipp
welche ihre Möse bediente, konnte sie gerade noch auffangen, als aus
ihrer Fotze ein heftiger Strahl geschossen kam. Offenbar squirte sie
bereits wieder, was die zwei Typen um sie herum nur noch geiler
machte.

Sofort steckte ihr der Typ wieder seinen Pimmel in die Möse
und nach ein paar Stössen spritzte sie erneut ab. Was für eine geile
Fotze Nadja doch ist.

Ich wichste mir meinen Pimmel immer schneller
und wartete jetzt nur noch darauf, bis sie endlich frei wurde. Nach
ein paar Minuten kam es dem Typen endlich und er schoss ihr seinen
ganzen Saft in mehreren Stössen tief in die Fotze.

Der Typ hinter ihr war wenig zuvor auch gekommen und schoss seinen Samen tief in ihren
Arsch. Endlich wurde Nadja frei und ich konnte mich an ihr vergehen.
Durch mehrere Orgasmen völlig erledigt, hängte sie nun mit den Armen
in den Ketten.

Ihr Röckchen noch immer achtlos nach oben geschoben,
tropfte jetzt haufenweise Sperma aus ihrer mehrfach besamten Spalte.

Als ich mich ihr näherte, war sie noch immer von ihrem letzten
Orgasmus völlig belämmert. Zärtlich keifte ich sie deshalb in ihre
heraushängende Titte und fuhr ihr mit meiner anderen Hand durch die
verstrubbelten Haare.

Als sie die Augen öffnete, blickte sie mich mit
ihren wunderschönen blauen Augen an und lächelte.

„Na mein Mädchen, hattest wohl Deinen Spass hier“, meinte ich mit
schelmischem lachen. Sie nickte und griff mir dabei sofort an meinen
noch immer stahlharten Riemen.

An diesem zog sie mich sofort dicht an
sich ran, gab mir einen dicken Zungenkuss und führte meinen Pimmel
gekonnt in sich ein.

Ich spürte wie saftig ihre Spalte noch von den
diversen Besamungen war und genoss das schmatzende Geräusch welches
ihre Fotze bei jedem Stoss produzierte. Da ihr Kanal noch immer sehr
eng war, kam ich bereits nach wenigen Stössen zu meinem Höhepunkt.
Mit einem lauten Aaaaaah, pumpte ich ihr meinen Samen bis weit in ihre
Gebärmutter rein.

Sie lächelte und bat mich, sie loszubinden, damit sie sich kurz
hinsetzen konnte. Selbstverständlich kam ich ihrem Wunsch umgehend
nach und wir beschlossen an der Bar kurz auszuruhen und etwas zu
trinken. Schliesslich hatten wir beide einiges an Wasserverlust zu
verbüssen.

An der Bar angekommen, setzte sich Nadja neben mich auf
einen Barhocker und bemühte sich dabei kein bisschen, ihre Möse
wieder unter dem Röckchen zu verstecken. Offenbar genoss sie das
Gefühl, völlig frei auf diesem Hocker mit leicht gespreizten Beinen
zu sitzen und ihre noch immer tropfende Möse jedem zu präsentieren.

Mir gefiel dieser Anblick natürlich sehr und ich merkte wie ich
bereits wieder etwas geil wurde.

Als die Bardame uns fragte was wir trinken wollten, bestellten wir uns beide ein Bier. Unser
anschliessendes Gespräch drehte sich hauptsächlich um das soeben
erlebte.

Als wäre ich eine ihrer intimsten Freundinnen, erzählte sie
mir jedes Detail ihrer wilden Flickerei. Dabei erzählte sie mir von
dem langen Prügel des Schwarzen und wie sie es auch liebte, von den
hässlichen älteren Männern mit den Bierbäuchen hart gefickt zu
werden.

Ich merkte wie sie alleine durch ihre Erzählung ihre Schenkel
immer weiter spreizte. Ihre Schamlippen waren noch immer derart
geschwollen, dass sie im offenen Schritt deutlich zu sehen waren.
Gleichzeitig seilte sich ein langer Spermafaden von ihren Schamlippen
auf den Barhocker ab.

Nadja schenkte diesem Umstand keine Bedeutung
sondern steckte sich einfach hin und wieder den Finger in die Fotze um
das herausfliessende Sperma aufzufangen und gleich darauf von den
Fingern abzulecken.

Als ich Nadja erzählte, wie ich das junge Ding auf dem
Gynäkologenstuhl zuerst gefickt und dann bepisst hatte, spreizte sie
ihre Schenkel noch weiter auseinander und fing sich an ihr Löchchen
zu ficken.

Ich konnte kaum noch klar denken, weil ihre Möse bei jedem
Stoss mit dem Finger laute Schmatzgeräusche von sich gab. Nadja war
dies völlig egal und plauderte dabei eifrig weiter.

Diese Selbstverständlichkeit wie sie mit mir über Sex sprach, während sie
sich vor mir befriedigte, machte mich erneut saugeil. Aus diesem Grund
betrachtete ich es nun als ebenso selbstverständlich, mir meinen
Schwanz langsam und entspannt vor ihr auf und ab zu wichsen. Fast eine
halbe Stunde tranken wir so zusammen Bier und unterhielten uns über
unser Lieblingsthema Sex.

Dabei ernteten wir einige böse Blicke, die
vor allem von den Männern kamen, für welche Nadja an der Bar aus dem
Spiel war. Für viele Männer war dies natürlich sehr provokativ, da
sie einerseits Nadjas saftige Möse sahen, sie aber nicht bumsen
durften. Mir war das aber sehr recht, da Nadja für ein paar Minuten
einzig und alleine nur mir gehörte.

Als wir unser zweites Bier leergetrunken hatten, stand Nadja plötzlich auf, stolperte zu mir
herüber und setzte sich dabei direkt auf meinen steifen Schwanz.
Dabei unterbrach sie nicht mal ihre aktuelle Erzählung, sondern
sprach einfach über ihre sexuellen Gelüste weiter, während sie
rhythmisch mit ihren Beckenmuskeln meinen Schwanz bearbeitete. Ich
konnte gar nicht glauben wie geil das war. Diese Frau ist so
natürlich, dass sie schon fast ein Traum ist.

Als sie eine Weile so dasass, meinte sie plötzlich, dass sie mal kurz
pissen müsse. Ich dachte sie werde jetzt gleich mal auf die Toilette
verschwinden, merkte dann aber, wie sie sich entspannte und es einfach
laufen liess, während sie noch immer auf meinem steifen Schwanz sass.
Während sie pisste fing sie mich zusätzlich an zu reiten, wodurch
laute Schmatzgeräusche aus ihrer Fotze entstanden.

Während wir so zusammen ritten, kam plötzlich die Kleine vom Gynistuhl zu uns an die
Bar und setzte sich auf den Barhocker hinter mir, auf welchem kurz
zuvor noch Nadja gesessen hatte. Sie war abgesehen von ihrem weissen
(jetzt gelben) Höschen völlig nackt und schaute unserem Treiben
aufmerksam zu. Als sie die Pisse bemerkte, welche am Hocker entlang
nach unten lief, erregte sie dies offenbar sehr, da ich kurz darauf
ihren Finger in ihrer Möse verschwinden sah.

„Komm Kleine, leg dich doch unter unseren Stuhl und trink die Pisse
meiner geilen Freundin“, rief ich ihr entgegen. Die kleine Blonde
liess sich das nicht zweimal sagen und legte sich sofort unter uns
mitten in die Pfütze, während sie die Tropfen welche an Nadjas
Schenkeln nach unten liefen, eifrig schlürfte.

Nadja sah die Kleine erst jetzt und hob sogleich ihr Becken von meinem Schwanz etwas weg,
um ihr direkt auf die Titten pissen zu können. Die Kleine fand das
offenbar irre geil, ging wiederrum direkt in die Kerze, spreizte dabei
weit ihre Beine und dehnte mit zwei Fingern zusätzlich ihr enges
Löchchen, um Nadja das gewünschte Ziel zu signalisieren. Nadja
reagierte umgehend und richtete ihren Pissestrahl nun genau auf das
weit geöffnete Löchchen der Kleinen.

Als sie es gekonnt traf, gurgelte dieses, als würde Nadja in eine Toilette pissen. Wie geil
das doch war. Unter mir die kleine hübsche Blondine mit weit
gespreizten Beinen und gurgelnder Fotze, vor mir Nadja, welche noch
immer halbwegs auf mir sass und ihre zischend, spritzende Fotze auf
die kleine Schlampe richtete. Da Nadja durch das viele Bier grosses
Druck hatte, schien es, als würde ihre geile Quelle nie mehr
versiegen.

Zwischendurch drückte ich meinen steifen Schwanz dicht an
ihre Fotze und genoss den harten Strahl der mich sogleich auf der
Eichel traf.

Als Nadja den letzten Tropfen vergossen hatte, bat sie mich, die
Kleine vor ihr zu ficken. Da wir noch an der Bar sassen, benötigte
ich natürlich die Erlaubnis der Kleinen. Diese war aber sofort
einverstanden und streckte mir, ihr mit Pisse gefülltes Fotzenloch
einladend entgegen.

Als ich meinen Schwanz in ihr versenkte, strömte
noch haufenweise Pisse von Nadja aus ihr heraus. Der Geruch welcher
uns umgab war einfach himmlisch. Es roch nach feuchten Mösen und
haufenweise Mädchenpisse.

Meinen Schwanz rammte ich nun weit in das schmale Becken des bestimmt
nicht älter als 18-Jährigen Mädchens rein. Nadja feuerte mich
zusätzlich mit Sätzen wie, „fick die kleine Schlampe richtig
durch“ an, während sie mir gleichzeitig ihre eigene Fotze dicht an
den Kopf hielt.

Dabei fingerte sie sich wie wild und ich roch überall
ihre Geilheit, die schleimig aus ihr heraus floss. Das Mädchen
knetete sich ihre wippenden Titten eifrig durch und schrie ihre
Geilheit ebenfalls in den Raum. Überall um uns waren plötzlich
wichsende Männer, welche offenbar durch die Szene angezogen wurden.

„Wenn ich mit der kleinen Schlampe fertig bin, dürft ihr sie
befüllen“, rief ich diesen zu. Sofort wurden die Wichsbewegungen
einiger Männer schneller und die Blicke gieriger. Wenige Sekunden
später, schoss mein Sperma durch meine Röhre tief in das niedliche
Mädchen rein.

Ich zog meinen Pimmel beim zweiten Spritzer aus ihrer
Fotze raus, um die kommenden Ergüsse auch noch auf ihrem Bauch und
ihren Titten verteilen zu können. Als ich nach 6 Ergüssen fertig
war, setzte sich Nadja mit weit gespreizten Beinen direkt auf den
Venushügel der Kleinen und rieb ihre eigene Fotze an deren der
Kleinen.

Überall an Nadjas offenem Schritt, klebte nun mein Sperma,
gemischt mit ihrer eigenen Pisse und dem Fotzensaft der Kleinen. Mein
Pimmel erschlaffte langsam und wurde sogleich von Nadja sauber
geleckt. Als sie an diesem lutschte, drückte ihr Kopf gegen meine
Blase und ich merkte, wie auch ich jetzt immer dringender pissen
musste.

Ohne zu fragen, begann ich Nadja direkt in den Mund zu pissen,
während diese noch immer kräftig an meinem Stiel saugte. Vor
Geilheit regelrecht betört, schluckte diese meine Pisse sofort in
grossen Schlücken, konnte aber die gewaltige Menge schon bald nicht
mehr bewältigen.

Ich zog deshalb meinen Pimmel aus ihrem Mund raus
und richtete jetzt meinen Strahl direkt auf ihre Titten und
schliesslich auf die Becken der beiden Mädchen. Abwechselnd pisste
ich nun auf die Fotze von Nadja und der unbekannten Blondine. Die zwei
Schlampen so vollzupissen war einfach unbeschreiblich.

Beide rieben sich zusätzlich immer schneller aneinander, während ich meinen
Strahl immer wieder von den Schenkeln über ihre feuchten Mösen
steuerte. Am Schluss beschloss ich, den Mädchen auch noch über die
Haare zu pissen, weil ich sie dadurch zu richtigen Hurenschlampen
erniedrigen konnte.

Als ich endlich – oder leider –entleert war, befahl ich den zwei
aufzustehen und die weisse Linie, welche die Barzone markierte zu
übertreten. Ich wusste genau was nun folgen würde, denn mittlerweile
wichsten 7 Männer ihre Schwänze wie die wilden.

Kaum waren die
Mädchen über die Schwelle getreten, wurden sie unsanft gepackt und
von unzähligen Schwänzen gefüllt. Nadja erhielt gleich zwei
Schwänze in die Fotze gesteckt, während ein anderer die kleine
Blonde fickte und ein weiterer auf beide pisste. Ein anderer steckte
Nadja sofort seinen glitschigen Pimmel in den Rachen und packte sie
unsanft am Pony um die wichsgeschwindigkeit zu bestimmen. Die Mädchen
wurden regelrecht missbrauch und fast im Sekundentakt von irgendwem
mit Sperma und Pisse übergossen.

Nadjas hübsches Spitzenunterhöschen war mittlerweile unter einer dicken Spermaschicht
verschwunden. Ihr Loch war so zugesaut, dass ich es kaum mehr erkennen
konnte. Aber auch die kleine Blonde wurde von allerlei Männern
gepfählt. Ihr weisser Slip war teilweise schon zerrissen und von der
Pisse verschiedener Männer, aber auch Nadjas, gelb durchfärbt.

Noch immer hatte Nadja zwei Schwänze in der Fotze, wurde jetzt aber
von einem anderen Mann mit enorm dickem Pimmel abgelöst. Ich konnte
sehen, wie ihre Fotze enorm gedehnt wurde, als dieser Rücksichtslos
wie ein wilder in sie rein rammelte.

Der andere Typ wurde durch die grössere Reibung auch aktiviert und fickte sie nun ebenfalls
schneller. Nadja schrie zwar vor Schmerz, spreizte aber auch ihre
Beine weiter auseinander um zu signalisieren, dass sie es trotzdem
genoss. Als der Mann mit dem dicken Prügel endlich kam und einen
regelrechten Schwall Sperma in der Fotze spritzte, sah ich an seinem
Schwanz plötzlich auch Blut.

Entsetzt forderte ich den anderen Mann
auf, sofort zu stoppen, da Nadjas Fotze offenbar verletzt war. Diese
packte aber den noch immer fickenden am Hintern und signalisierte ihm
so, dass er auf keinen Fall aufhören soll. Nadja schmunzelte mich nur
an und meinte, dass sie wohl soeben ihre Tage bekommen habe. Sie habe
zwar gehofft es käme erst morgen, doch jetzt spiele es auch keine
Rolle mehr.

Was für ein versautes kleines Ding dachte ich nur. Jetzt
blutet die aus ihrer Fotze und fickt dabei fröhlich weiter. Den
umstehenden Männern schien dies ebenfalls zu gefallen weshalb sie
noch ein duzend mal von unterschiedlichsten Pimmeln beglückt wurde.

Durch das Blut und das viele Sperma war Nadja und die Kleine völlig
zugeschmiert. Sie sahen so dreckig aus, dass ich meine mittlerweile
schon wieder volle Blase ohne lange zu zögern über den zwei Fotzen
entleerte.

Kaum entleert stand mein Riemen auch schon wieder in
Achtungsstellung und ich fickte gleich als erstes meine Nadja in die
Fotze. Das heisst, ich musste diese erst noch finden. Das spielte mir
jetzt aber keine Rolle mehr, denn ich liebte diese verdammte Sauerei
immer mehr.

Bald war unser Grüppchen auch von mehreren anderen Damen umringt. Da
hatte es einige ältere aber auch viele junge darunter. Ein Mädchen
sah aus, als wäre sie erst gerade 16 geworden. Ihre Fotze war
allerdings kaum mehr zu sehen und tropfte ebenfalls von haufenweise
Sperma.

Eine Brünette, welche ich erst jetzt entdeckte, war so um die
30 und hatte einen sehr durchtrainierten Körper. Sie hatte ein
Fitness-Top und eine sehr eng anliegende Jogginghose an. Um die Fotze
rum, war die Hose allerdings zerrissen worden und man sah ihre saftige
und rot geriebene Pflaume. Sie verfolgte aufmerksam die wilde Fickerei
indem sie immer mal wieder an ihrem Kitzler rieb, oder über eine
ihrer harten Knospen fuhr.

Weil sie mir sehr gefiel, sprach ich sie direkt mal an. Sie hiess Ines und war angeblich schon öfters hier. Da
ich erst gerade in Nadja abgespritzt war, wollte ich sie nicht gleich
ficken, sondern fragte sie, ob sie mit mir kurz an die Bar etwas
trinken kommen wolle. Sie bejahte, meinte aber, die müsse sich nur
noch schnell erleichtern.

Dabei stützte sie sich kurzerhand an meiner Schulter ab, hob ihren linken Schenkel etwas nach oben, dehnte ihre
Schamlippen mit zwei Finger weit auseinander und pisste mir dann
direkt an meinen Schwanz, während sie mir tief in die Augen blickte.
Wenige Sekunden später war sie ausgepisst und meinte beiläufig, ob
wir nun zur Bar gehen wollen. Von dieser Spontanität und Normalität
war ich echt überrascht.

Während sie sich an der Bar einen „Sex on the Beach“ genehmigte,
blieb ich lieber bei meinem ertragreichen Bier. Ich wollte ihr
nämlich unbedingt noch über ihre geile Stretchhose und das enge Top
pissen. Während wir so dasassen, erzählte sie mir von allen
Stammgästen und deren Vorlieben.

Die geile Gabi stand auf Analsex, Monika auf Fistingspiele etc. ect. Ines erzählte mir, dass sie vor
allem auf Gruppensex und alles Schweinische stehe. Ihre Fotze wäre
fast ständig fickbereit. Das freute mich natürlich sehr zu hören
und ich trank mein zweites Bier schnell runter.

Auch Ines war inzwischen auf Bier umgestiegen und ihre sichtlich angeschwollene
Blase zeigte mir, dass auch sie bereit für ein baldiges Wasserspiel
war.

Wir beschlossen uns in den Bondage-Ecken zurückzuziehen, wo es
allerlei tolle Spielsachen gab. Dort angekommen, schnallte ich Ines an
Armen und Beinen auf einer Kreuzliege fest und genoss ihre
Ausgeliefertheit. Ihre Fotze war jetzt gut zugänglich und ich machte
mich sogleich mit meinem Mund daran, sie ausführlich zu bedienen. Die
Fotze roch herrlich nach Fotzenschleim und Pisse und wurde bei meiner
ersten Zungenberührung gleich noch saftiger.

Mit meiner Zunge umfuhr ich ihren Kitzler und saugte diesen mehrmals eifrig ein. Danach
bediente ich mich eines Dildos, der noch von der Vorgängerin komplett
eingesabbert war. Mir war das aber sowas von egal und so rammte ich
ihr den Dildo tief in die Fotze. Fotzenschleim und älteres Sperma
quoll sofort an der Seite ihrer Schamlippen heraus. Mein Pimmel begann
sich bereits wieder zu freuen, doch ich musste zuerst meinen Druck los
werden. Diesmal hatte ich es auf ihre grossen prallen Titten
abgesehen, die sich unter dem Stretchtop klar abzeichneten.

Schnell schwang ich ein Bein über die Kreuzliege und setzte mich unterhalb
ihrer Titten auf ihren Bauch. Meinen Schwanz klemmte ich unterhalb
ihres Tops ein, so dass er sich genau zwischen ihren Titten befand.
Nun packte ich beide Brüste und schob diese rhythmisch auf und ab,
während mein Schwanz zwischen den Titten angenehm gewichst wurde.

Nach einigen Reibungen, war er schon wieder zu einer stattlichen
Grösse angewachsen, jedoch noch nicht so gross, um nicht mehr pissen
zu können. Ich liess meiner Blase deshalb freien Lauf und
beobachtete, wie sich ihr weisses Top allmählich gelb füllte.
Gleichzeitig bewegte ich ihre Titten weiter auf und ab bis mein
Schwanz schliesslich so gross war, dass ich nicht mehr pissen konnte.
Nun wollte ich sie unbedingt ficken und rutschte deshalb etwas nach
hinten, wobei ich mich direkt auf ihre Blase setzte.

Laut quietschend schrie sie auf und im nächsten Augenblick schoss auch schon ein
kräftiger Strahl gelber Pisse aus ihrer Fotze. Sofort hielt ich
meinen Schwanz in den Strahl und genoss das auftreffen ihres geilen
Saftes. „So Mädchen, genug gepisst, jetzt wirst Du aber ordentlich
gefickt“, sagte ich, während ich meinen Pimmel an ihrer spritzenden
Möse ansetzte.

Mit einem kräftigen Ruck trieb ich dann meinen Pimmel
tief in ihre pissende Fotze und begann sie zu ficken. Dabei hielt ich
mich an ihrem noch immer randgefüllten Top fest und knetete dabei
eifrig ihre grossen, prallen Titten.

„Na, das gefällt dir Joggingfotze sicher“, erniedrigte ich sie.

Ines schrie vor Geilheit immer lauter und pisste unaufhaltsam weiter. Fast zwei Minuten lang
fickte ich sie so wie von Sinnen, bis ich schliesslich brüllend in
ihr kam. Dabei quetschte ich ihr die Titten fest zusammen, so dass sie
vor Schmerz laut aufheulte und ihre Fotze noch fester an meine Lenden
drückte.

Noch immer tröpfelte ihre Pisse an meinem Schaft entlang
und bildete auf der Liege einen grossen Pfütze.

Als mein Schwanz langsam in ihr drin erschlaffte, spürte ich
plötzlich wieder den Druck auf meiner Blase. Ich beschloss noch in
ihrem Loch zu pissen und drückte was das Zeugs hält. Ines genoss
anscheinend dieses Kribbelnde Gefühl sehr und hatte kurz darauf
mehrere Orgasmen.

Erst jetzt bemerkte ich, dass Nadja uns aufmerksam
zusah. Ihre Fotze und ihre Strapsen waren wie von Fischkleister
zugepflastert und zusätzlich tropfte auch noch Menstruationblut aus
ihr heraus. Ihr BH hatte sie nicht mehr an und ihr Höschen war an
mehreren Stellen zerrissen. Während ich noch immer in Ines pisste,
suchte ich mit meinem Finger nach Nadjas Loch und versenkte diesen
dann schmatzend in ihr.

Sofort drückte sie ihre Fotze fester an meine
Hand und ich spürte wie mein Finger plötzlich von warmer
Flüssigkeit umspült wurde. „Du kleine Fotzensau, pisst mich
bereits wieder an“, lachte ich erfreut und genoss den intensiven
Geruch welcher sich sofort breit machte. Während ich Nadja fingerte,
bemerkte sie nicht, wie sich bereits wieder ein weiter Stecher hinter
ihr positionierte. Er zwinkerte mir kollegial zu, als er mit einem
Ruck Nadia von Hinten aufspiesste.

Diese Quietschte vor Freude und bückte sich sogleich weiter nach
vorne, um ihrem Stecher freien Zugang zu ermöglichen. Dabei pisste
sie unaufhaltsam weiter und ich bekam bei jedem Stoss ein bisschen von
ihrer Pisse ab. Ich fand die Situation enorm geil. Nadja pisste
während sie von hinten genommen wurde und ich entleerte zugleich die
letzten Tropfen in der Muschi von Ines.

Nach fast einer Minute, war nun auch meine Blase komplett entleert und ich zog meinen Schwanz
langsam wieder aus Ines heraus. Sofort floss mein Sperma an ihren
Lippen vorbei und verteilte sich auf ihrer Jogginghose. Ich beschloss
Ines zu befreien und wir schauten uns zusammen an, wie Nadja noch eine
Weile vor uns hart gefickt wurde.

Ines meinte dabei nur, dass ich nun mal eine menstruierende Fotze
riechen könne. Der Duft sei viel intensiver und auch das Gefühl
gefickt zu werden, sei viel schöner, da dann alles viel empfindlicher
da unten wäre.

Ich musste zugeben, dass mir der Anblick und der
Fotzenduft sehr gefiel. Nachdem der Typ abgespritzt war, beschlossen
wir Pause zu machen. Nadjas Fotze war unter der dicken Spermaschicht
bereits dunkelrot und völlig wundgescheuert, während Ines bereits
den nächsten Stecher in sich hatte.

Wir zogen uns erneut zu der Bar zurück und Nadja bestellte ein paar
Eiswürfel um sich die Fotze etwas zu kühlen. Ich konnte gar nicht
glauben, wie viel Sperma noch aus ihr herausfloss. Nadja hatte
offenbar mit allen 9 Männern mehrmals Sex und wurde dabei duzende
male besamt und vollgepisst.

Ihr Haar war noch immer tropfnass und sie
roch wie eine ungewaschene Toilette. Obwohl mich dieser Geruch im
Normalfall gestört hätte, fand ich es jetzt einfach nur geil. Es gab
keine Regeln wie sonst. Keiner ging auf die Toilette um sich diskret
zu erleichtern. Nein man suchte sich ein Partner und pisste diesen
einfach an.

Auch die Tatsache das Nadja ihre Tage bekam, war ihr
völlig Wurst. Während ich mit ihr sprach floss Blut und Sperma aus
ihrer Fotze über den Stuhl herunter. Und als sie sich streckte um
Erdnüsse aus der Schale an der Bar zu entnehmen, furzte es laut aus
ihrer Fotze, während haufenweise Sperma und Pisse aus ihr heraus
tropfte.

Normalerweise würde ein Mädchen hier vor Scham im Boden
versinken. Diesen Frauen war es aber scheissegal. Sie pissten, sie
menstruierten und fickten wann immer sie wollten. Und ich als Mann
konnte ebenfalls ficken und anpissen wer immer ich wollte. Für mich
war dieser Tag die Krönung meines Lebens und so gerne ich noch
geblieben wäre, beschlossen wir uns langsam auf den Heimweg zu
begeben.

Natürlich nicht ohne zuvor ausgedehnt zu duschen. Ich sagte
Nadja, dass sie schon mal vorgehen soll, ich wolle mich von einigen
noch kurz verabschieden. Nadja stimmt zu und als ich fünf Minuten
später auch in den Duschraum trat, glaubte ich meinen Augen nicht. Da
stand Nadja mit dem Schwarzen unter der Dusche und dieser bumste sie
bereits wieder von hinten in die Fotze. Nun wurde ich etwas wütend,
denn eigentlich machten wir ab, uns kurz zu duschen und dann zu gehen.

Doch Nadja schien es förmlich zu geniessen unter dem warmen Regen
nochmals richtig genommen zu werden. Zugegeben, der Schwarze – sein
Name war übrigens Bob – hatte ein Rohr von unglaublicher Länge. Da
Nadja einiges verstauen konnte, musste es für sie ein ganz besonderes
Gefühl sein, von einem derart langen Lümmel genommen zu werden.

Nach langen 4 Minuten kam Bob dann endlich und hinterliess ihr nochmals
eine ordentliche Füllung. Nach dem anschliessenden Duschen ohne
weitere Vorkommnisse, fanden wir uns frisch geduscht wieder im Vorraum
ein, wo ich meine Kleider zurückgelassen hatte.

Erst jetzt wurde mir bewusst, dass Nadja ihre Klamotten nicht wieder
anziehen konnte. Ausser dem Röckchen, welches völlig vollgepisst
irgendwo noch rum lag, wurden alle anderen Kleider während der wilden
Orgie zerrissen.

Zu meiner Überraschung zog Nadja aber aus ihrer im
Vorraum deponierten Tasche ein frisches Röckchen und ein frisches Top
hervor. Auf einen Slip verzichtete sie, da ihre Fotze jetzt unbedingt
frische Luft benötigte, wie sie mir sagte. Die Stiefel wischte sie
mit einem Kleenex kurz sauber und wenig später befanden wir uns
wieder auf der Strasse vor dem Club.

Mittlerweile war es dunkel geworden und allerlei komische Gestalten kamen uns entgegen. Nadja sah
mit ihren Stiefeln und dem kurzen Röckchen wie eine geile Nutte aus
und genoss offenbar die Blicke, welche ihr die Männer nachwarfen. Als
ein paar Ausländer uns entgegenkamen und einer ihr einen Klapps auf
den Hintern gab, musste sie natürlich provozieren, indem sie ihm
sagte, dass er bestimmt einen sehr kleinen Schwanz hätte. Sogleich
zog sie sämtliche Aufmerksamkeit der Gruppe auf sich und im nächsten
Augenblick wurden wir von denen umringt.

Der „Anführer“ drohte ihr zu zeigen, wer da ein kurzer Schwanz hätte. Nadja lächelte ihn
nur provozierend an und griff im kräftig zwischen die Beine direkt an
seinen Schwanz. „Wenn das alles ist, was Du zu bieten hast, bin ich
aber mächtig enttäuscht“, provozierte sie ihn erneut. Ich wollte
sie noch beschwichtigen, hatte aber keine Chance. Schon hatte der
erste seinen steifen Lümmel ausgepackt und griff ihr direkt unter den
Rock.

Als er merkte, dass sie dort unten nichts an hatte und schon
wieder mächtig feucht war, presste er sie brutal an die Wand, zog den
Rock etwas nach oben und rammte ihr seinen Schwanz tief in die Fotze.
Nadja biss sich erregt auf die Unterlippe und stichelte den Typen noch
mit zusätzlichen Sprüchen wie, „was ist das alles was Du drauf
hast“ an. Nun hatte die ganze Gruppe Blut geleckt und die Schwänze
gleich reihenweise ausgepackt.

Ihr Top wurde ihr einfach nach unten gezogen und jeder knetete ihre Titten wie ihm wohl war, während sie
der Anführer noch immer wie ein wilder in die Fotze fickte. Nun
drängte ein anderer an Nadjas Arsch und presste seinen Schwanz in das
noch freie Loch.

Als der Anführer in ihr kam, übergab er sogleich
das Loch seinem Kollegen. Dieser ekelte sich aber, weil Nadjas schon
wieder blutete. Dem nächsten war dieser Umstand jedoch egal und er
schob seinen Pimmel kurzerhand in das bereits wieder zugeschmierte
Loch.

Fast 10 Minuten bedienten sich alle eifrig an Nadjas Körper, bis
schliesslich der letzte in ihr kam. Als alle weg waren, hatten Sie
Nadja einfach in einer Seitengasse am Boden liegen gelassen. Das Top
fand ich schliesslich ein paar Meter weiter hinten. Anstatt von der
Vergewaltigung traumatisiert zu sein, sass Nadja mit gespreizten
Beinen an einer Wand und rubbelte sich bereits wieder die Möse.

Mit ihren langen Stiefeln, dem nach oben geschobenen Röckchen, den frei
liegenden Titten und der völlig zugesabberten Fotze, sah sie einfach
extrem geil aus. Mein freundschaftlicher Verstand setzte kurz aus und
mein Hirn viel erneut nach unten.

Kurzentschlossen packte ich sie unsanft an ihrem Rosschwanz, öffnete mit der anderen Hand den
Reissverschluss meiner Hose und drückte ihr Kopf zu meinem inzwischen
wieder streifen Pimmel. Sofort sog sie diesen ein und bliess mir
einen, wie ich es noch selten erlebt hatte. Kurz darauf kam ich in
ihrem Mund, worauf sie mir den Lümmel sofort sauber leckte.

Ich hilf ihr wieder auf die Beine und wir machten uns gemeinsam auf zu
ihr nach Hause. Auf dem ca. 10 minütigen Weg hörte ich wie ihre
Fotze bei jedem Schritt laut schmatzte. Ich glaube für sie war das
schon fast normal, denn sie störte oder schämte sich über dieses
Geräusch offenbar kein bisschen mehr.

Als wir bei ihr in der Wohnung ankamen, fragte sie mich als erstes, ob ich einen Tee möchte und ob
ich noch etwas bleiben würde. Ich nahm an, sie wollte jetzt duschen
gehen, doch sie ging nur kurz auf die Toilette pissen und entfernte
sich danach mit einem Toilettenpapier das Sperma, welches ihre
Schamlippen komplett bedeckte.

Ich konnte das so genau beobachten, da sie die Türe offen liess und während dem pissen entspannt mit mir
sprach. Hemmungen zwischen uns gab es nun definitiv keine mehr, was
ich sehr genoss.

„Klar bleib ich noch etwas“, aber willst Du nicht
noch kurz duschen gehen“, fragte ich sie erstaunt. „Ne Du, ich
find das geil so gefüllt zu sein“, antwortete sie mir schliesslich.
Was für eine geile Saufotze Nadja doch war.

Anschliessend schlug sie vor, dass wir zusammen noch ein „Mensch
ärgere Dich nicht“ spielen könnten. Da ihr Küchentisch etwas zu
klein dafür war, setzten wir uns auf den Teppich in ihrem Wohnzimmer.
Sie hatte sich in der Zwischenzeit nur ein frisches Top angezogen,
behielt aber das weisse Miniröckchen, ohne etwas darunter an.

Als sie im Schneidersitz vor mir sass, hatte ich direkten Blick auf ihr geile
Spalte. Offenbar floss noch immer haufenweise Sperma, gemischt mit
Menstruationsblut aus ihr heraus und tropfte seitlich an ihrem Po auf
das Röckchen.

Ich konnte mich kaum auf das Spiel konzentrieren und
hatte bereits wieder einen mächtigen Lümmel in der Hose. Nadja
sprach jetzt über die Vorlesung vom letzten Donnerstag und es war ihr
offenbar völlig egal, dass sie da unten auslief und ich ihr ständig
auf ihr Loch schaute.

Als mein Schwanz fast explodierte, entschloss
ich ebenso entspannt meinen Hosenstall zu öffnen und mir meinen
Lümmel vor ihr zu wichsen, während ich sie fragte, ob ich am Zug
wäre.

Sie fixierte einige Sekunden lang meinen Pimmel und steckte
sich dann ebenso selbstverständlich zwei Finger in ihre Fotze. Sofort
floss ein ganzer Schwall an Sperma aus ihr heraus. Die Kleine wurde
wirklich bis zum Rand gefüllt, dachte ich schmunzelnd.

Nun war ich so geil geworden, dass ich über das Spielbrett krabbelte,
sie an den Schultern packte und auf den Rücken drückte. Bevor sie
etwas sagen konnte, begann ich sie bereits in der Missionarsstellung
zu ficken.

Nadja presste ihre Fotze fest an mich, während es vor
Feuchtigkeit nur so schmatzte.

„So Du geile sau, jetzt erhältst Du noch eine letzte Ladung von mir verpasst“, flüsterte ich ihr dabei
ins Ohr.

Gleichzeitig befreite ich ihre rechte Titte und begann ihren
Nippel kräftig einzusaugen. Nach einigen Stössen war es bei mir
bereits wieder soweit und ich saftete ihr erneut die Möse voll.

Nachdem wir noch etwas aufeinander gelegen haben und uns dabei innig
küssten, meinte ich schliesslich, dass nun Zeit für mich wäre, nach
Hause zu gehen.

Ich war wirklich völlig ausgepumpt und brauchte dringend eine Sexpause.

Nadja war einverstanden und begleitete mich
noch mit tropfender Möse zum Ausgang.

Zärtlich steckte ich ihr nochmals meinen Finger unten rein und bedankte mich mit einem Kuss und
einer Berührung an ihrem Kitzler für den geilen Abend.

Kurz nach 24:00 Uhr war ich schliesslich bei mir zuhause angekommen
und beschloss noch ein warmes Bad einlaufen zu lassen. Im Wasser
dachte ich nochmals an Nadja und all die anderen heissen Damen von
diesem Abend und merkte, wie ich schon wieder an meinem Lümmel
manipulierte.

Doch für heute sollte mal Schluss sein und ich versank
wenig später in meinem weichen Bett und träumte von allerlei
Sauereien.

Danke an Hotstuff für diese geile Story wieder


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