BDSM-Babysitterin

Der neue Babysitter war wirklich niedlich. Süße 20, gut gebaut – aber für Werners Geschmack ein bisschen zu schüchtern. Seine Frau Eva dachte da ganz anders.

Sie hielt Bettina für ein freundliches Mädel, das sich mit viel Liebe und Hingabe um ihren Schatz, die vierjährige Anna, kümmerte. Immer, wenn sie Bettina mit ihrem Töchterchen beobachtet, konnte sie sich ein Lächeln nicht verkneifen. Als sie und ihr Mann sich für Bettina als Babysitter entschieden hatten, war das ganz gewiss die richtige Wahl. Es war ihnen beiden unsagbar wichtig, dass Bettina gut mit der Kleinen umging.

Schon am nächsten Wochenende würde sie, Eva, zu einem Klassentreffen nach Andernach reisen. Werner wäre dann mit ihrer Tochter alleine zu Hause. Und auch Bettina würde während dieser Zeit bei ihnen in einem eigenen Zimmer übernachten.

Eva hatte darauf bestanden. Zum einen, weil Werner auch mal am Wochenende viel arbeitete und sich daher bestimmt nicht ununterbrochen um Anna kümmern könnte. Andererseits hatte er einen sehr tiefen Schlaf, sodass Eva größte Bedenken hatte, ob er seine Tochter, falls sie mal nachts wach wurde, überhaupt hörte.

Bettina sah dem bevorstehenden Wochenende mit eher gemischten Gefühlen entgegen. Ihr war nicht gerade wohl bei dem Gedanken, mehrere Tage allein mit diesem unfreundlichen Mann und dessen Tochter in einem Haus zu leben. Wenn sie Anna nicht so gern hätte, dann wäre es ihr gewiss leicht gefallen, Evas Bitte abzuschlagen. Aber so musste sie halt in den sauren Apfel beißen… Zu dumm.

in 2 min abgewichst 😀

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Auch Eva machte sich keinerlei Gedanken darüber, ob zwischen Bettina und Werner etwas laufen würde, wenn sie nicht zu Hause ist. Werner war ein egoistischer Geschäftsmann, der schon lange keinen liebevollen Blick mehr für sie übrig hatte. Und auch anderen Frauen gegenüber verhielt er sich immer sehr überheblich und distanziert. Warum also sollte das bei einem jungen Mädel anders sein?

Am Freitag sollte die Reise nach Andernach beginnen. Einen Tag vorher sollte Bettina vorbei kommen, um noch ein paar Dinge zu klären. Um 14 Uhr wartete Bettina in der Eingangshalle des Hauses, aber Werner und Eva waren offenbar noch nicht da. Plötzlich öffnete sich jedoch die Bürotür, und der Herr des Hauses begrüßte Eva. Kurz und knapp, so wie immer. Mit einer Handbewegung bat er sie, mit ins Wohnzimmer zu kommen und es sich dort bequem zu machen.

Es könnte noch ein paar Minuten dauern, bis seine Frau zu Hause wäre. Also nahm Bettina auf der Couch Platz und nahm das Glas Limo dankend an, das er ihr reichte. Sie bemerkte, dass Werner sie seltsam von der Seite musterte. Als sie ihren Kopf zu ihm wandte, drehte er sich weg. „Ich hoffe, es ist Ihnen Recht, die nächsten Tage mit Anna und mir die Zeit zu verbringen?“ Sie nickte. „Ja, Werner. Ich freue mich schon darauf und hoffe, dass Anna ihre Mami nicht zu sehr vermissen wird.“ Bettina errötete leicht, denn sie freute sich kein bisschen auf das bevorstehende Wochenende. Und Werner schien genau das zu ahnen. Er lächelte nur.

Endlich hörte das Kindermädchen, wie Eva das Haus betrat. Sie mochte sie sehr gerne. Ihre offene und fröhliche Art waren sehr erfrischend und sie wunderte sich, wie sie es mit einem Mann wie Werner überhaupt aushielt. Aber das ging sie natürlich gar nichts an. Wie dem auch sei. Es wäre Bettina jedenfalls weitaus lieber gewesen, wenn nicht Eva, sondern Werner zu diesem Klassentreffen gefahren wäre.

Es wurde vereinbart, dass Bettina am nächsten Tag um 13 Uhr im Haus von Werner und Eva sein sollte. Etwa zehn Minuten vorher traf sie ein, und es war die kleine Anna, die ihr die Tür öffnete. „Bettiiiiiiiiiiiii“, rief das kleine Mädchen und sprang direkt in ihre Arme.

Werner tauchte unmittelbar hinter seiner Tochter an der Tür auf. Freundlich und mit einem Lächeln begrüßte er sie und lud sie ein, mit ihm einen kleinen Cocktail zu trinken. Freundlich lächelnd folgte sie ihm und nahm auf der Couch im Wohnzimmer Platz. Sie unterhielten sich nett, aber zugleich auch ein wenig steif, während Anna fröhlich singend durch das Zimmer tanzte und immer wieder zu Bettina auf den Schoß sprang.

Ein Besuch in der Stadt, um ein paar Einkäufe zu erledigen, dann ein Abstecher zum Spielplatz und im Eiscafé, und dann noch gemeinsam mit Werner und Anna zu Abend essen – so vergingen die Stunden am ersten Tag im fremden Haus für Bettina im Nu. Immer wieder bemerkte sie diese sonderbaren Blicke, die Werner ihr zuwarf. Anfangs fühlte sie sich unwohl dabei, aber mittlerweile genoss sie sie sogar ein kleines bisschen.

Es war nun 23 Uhr und sie saß allein im Wohnzimmer auf der Couch. Anna war längst in ihrem Bett, Werner saß in seinem Büro und Bettina schaute sich eine Dokumentation im Fernsehen an.

Plötzlich bemerkte sie, dass jemand hinter ihr stand. „Erschrecken Sie nicht.“ Werner war unbemerkt aus seinem Büro gekommen, und als sie sich zu ihm umdrehte, sah er sie wieder mit diesem sonderbaren Blick an.

„Darf ich Sie bitten, mit mir zu kommen?“ fragte er.

Sein Ton klang bestimmend, sodass sie nicht wagte, etwas zu erwidern. Vorsichtig und bestimmend zugleich schob er sie aus dem Zimmer und begab sich dann mit ihr – in einen Raum, in dem ein riesiges Bett stand.

Überall waren sonderbare Utensilien zu sehen, die Bettina auf den ersten Blick nicht zuordnen konnte: Peitschen und ein Andreas-Kreuz hingen von der Decke, Zangen, Nippelklemmen und viele andere Dinge lagen auf dem Tisch…

„Du kannst gehen oder bleiben. Wenn du bleibst, werde ich dich ficken.“ Als sie Werner das sagen hörte, wurde ihr ganz mulmig. Sie verspürte plötzlich ziemliche Angst – und zugleich machte sich auch ein erwartungsvolles Kribbeln in der Magengegend bemerkbar.

Bettina blieb. Und Werner verschloss die Tür. In diesem Moment kam sich Bettina völlig allein und hilflos vor. Sie war Werner jetzt vollkommen ausgeliefert. Was hatte er mit ihr vor?

Er stand jetzt direkt hinter ihr und sie hörte, wie er sein Hemd öffnete. Sie wagte nicht, sich zu bewegen. Da packte er sie, drehte sie zu sich herum und zog ihr Kleid aus. Nur in BH und Slip stand sie nun vor ihrem Chef. Er hatte seine Hose noch an, aber sie sah, wie seine Erregung deutlich sichtbar war…

„Leg dich aufs Bett“, befahl er ihr.

Sie tat, was er wollte, und er fesselte ihre Hände mit Handschellen an das Gestell des Bettes. Ihre Füße fixierte er mit Lederbändern, und sogar ihre Augen verband er. „Jetzt werde ich dir deine Schüchternheit austreiben, meine Schöne“.

Seine Stimme war heiser vor Erregung. In diesem Moment spürte sie, wie seine Hand fest ihr Kinn umfassten und er ihr Gesicht zu sich hin zog. Er presste seine nassen Lippen auf ihren Mund und dran nun mit seiner Zunge tief in ihren ein.

Nach diesem Kuss fuhr er zweimal gierig mit seiner Zunge über ihr Gesicht. Und irgendwie machte sie dies ziemlich an. Ahnte er das? Denn jetzt spürte sie, wie er mit gekonntem Griff ihre Vagina berührte und mit drei Fingern tief, sehr tief in sie eindrang. Sie stöhnte. Auch sein Atem war deutlich vernehmbar.

„Ich werde mir jetzt einen Penisring überziehen, dass du gleich richtig was von mir hast“, sagte er.

„Danach bist du dran.“

Wenig später zog er ihre Oberschenkel auseinander, und plötzlich spürte sie etwas unangenehm Hartes, sehr Kaltes – und sie verspürte einen heftigen Schmerz. Werner hatte ein Vaginalspekulum eingeführt, und seine Gespielin hatte keine Ahnung, was er da gerade mit ihr tat.

Sie schrie und bettelte, dass er aufhörte. Aber er beruhigte sie und meinte, der Schmerz sei gleich vorüber.

„Ich will dich sehen, von innen betrachten, bevor ich meinen Prengel in dich rein wemse“, hauchte er. Sie fühlte seine riesigen Hände auf ihrem Venushügel und sie spürte seinen heißen Atem direkt zwischen ihren Beinen.

Er hatte sich nun so hingelegt, dass sein Gemächt direkt an ihren nackten Beinen lag. Und so bekam sie eine Ahnung davon, was gleich in sie eindringen würde bzw. wie groß Werners Penis war.

Lag es wirklich an dem Penisring? Wie dem auch sei. Der Gedanke an seinen riesigen Schwanz machte sie jetzt richtig heiß, und das schien Werner zu spüren.

Er fingerte in ihr herum und bewunderte ihre „innere Schönheit“. Sie wusste nicht, wie lange er ihre Vagina so erkundete, aber es schien ihm größtes Vergnügen zu bereiten.

Jetzt ließ er von ihr ab und entfernte wenig später endlich auch dieses Metallteil.

Ihre Fotze war jetzt total trocken, aber schon war Werner wieder mit seiner großen, feuchten Zunge zur Stelle und leckte sie gründlich sauber. Bettina hörte sein keuchendes Lachen und vernahm dann ein anderes, leichtes metallenes Geräusch.

Ach, es machte sie total an, nicht zu sehen, was dieser Mann als nächstes mit ihr anstellen würde.

Auf einmal machte sich ein stechender Schmerz an ihrer rechten Brust bemerkbar, und nur Sekundenbruchteile fuhr ein ebensolches Zucken durch ihre linke Brust.

Entsetzt schrie sie auf.

Es war ihr, als habe Werner ihr die Nippel abgeschnitten. Er kniete jetzt direkt über ihr und rieb immer wieder seinen dicken Schwanz an ihrer Vagina.

Er keuchte und packte sie jetzt mit seinen beiden Händen an ihrer Hüfte. Seine Pranken glitten höher und spielten mit ihren Nippeln.

Natürlich hatte er sie nicht abgeschnitten, sondern metallene Nippelklemmen angebracht, die ihr einen zusätzlichen Lustgewinn bescheren sollten – und ihm natürlich ebenfalls. Sachte zog er an den Teilen.

Mal ließ er nach, dann wiederum erhöhte er den Druck. Bettina stöhnte und bat ihn, aufzuhören. „Fick mich endlich“, flehte sie ihn an.

Mit einem Ruck entfernte Werner die beiden Nippelklemmen, und Bettina schrie vor Schmerz und Entsetzen laut auf.

„Ja, meine Schöne. Ich werde jetzt genau das tun, was ich schon so lange will. Dich ficken, dich durchvögeln und dir zeigen, dass du mir gehörst. Hörst du?“

Er wartete gar nicht erst ihre Antwort ab, sondern verschloss ihren vor Erstaunen geöffneten Mund erneut mit seinen Lippen und drang mit seiner Zunge tief in ihren Mund. Er küsste sie so heftig, dass sie glaubte, keine Luft mehr zu bekommen.

In diesem Moment ließ er kurz von ihr ab und legte sich dann mit seinem ganzen Körpergewicht auf sie. Seinen Prengel rieb er erneut immer wieder an ihrer Vagina, während seine Hände gierig ihre Brüste umfassten.

Noch immer taten ihre Brustwarzen weh, wenn er sie berühte.

Aber das schien ihn nicht zu stören.

Er lachte und drang erneut mit seiner Zunge zwischen ihre Zähne.

Fest drückte er nun seinen Unterleib gegen ihren und kreiste dabei mit seinem Po, sodass sie ganz genau spürte, wie groß seine Erregung war.

Werners Schwanz schien kurz vor dem Platzen zu stehen. Es knackte ein wenig, und sie wusste, dass er in diesem Moment den Penisring entfernt hatte.

Sein Mund wanderte von ihrem Mund bis hin zu ihren Nippeln.

Er biss kurz in die rechte, dann in die linke Brustwarze, während seine Hand auf ihrer Vagina lag.

Wieder langte er zu und presste drei Finger in ihre nasse Fotze. Ihr wurde schwindelig vor Erregung. Sie stöhnte.

Jetzt spürte sie seine Zunge in ihrer Vagina, und dann wieder seine Hand.

Wenige Sekunden später saß er wieder auf ihr, öffnete mit einem harten Griff ihre Oberschenkel – um dann mit heftiger Wucht und mit einem lauten Stöhnen tief und fest in sie einzudringen.

Sie schrie laut auf. Dieser Schmerz und diese feurige Erregung – sie wusste einfach nicht, wie ihr geschah. Werner zog an ihren geröteten Nippen und bewegte seinen Unterleib mit roher Gewalt vor und zurück, vor und zurück.

Sie schrie laut seinen Namen, und seine Bewegungen wurden immer heftiger.

Er schwitzte und keuchte, und es dauerte nicht lange, bis er sich in ihr ergoss.

Auch sie erlebte in diesen Sekunden den wohl heftigsten Orgasmus ihres Lebens.

Alles drehte sich und es schien ihr, als wäre sie in einer anderen Welt. Laut schnaufend bewegte er sich noch einige Male in ihr, um dann erschöpft zur Seite zu gleiten.

„Du bist so geil. Ich hätte dich mir schon viel eher schnappen sollen. Mach dich auf etwas gefasst, meine Schöne. Das Wochenende wird lang und heftig. Ich werde dich jetzt nicht mehr gehen lassen. Aber wehe, du erzählst Eva auch nur ein Wort…“

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