Nass und nackt – die Frau der feuchten Träume

Entspannt und schwitzend lag ich auf meinem Handtuch, ließ den Blick über den Beckenrand schweifen und beobachtete die Schönheiten, die ihre Körper im Schwimmbad zur Schau stellten.

Wenn ich ehrlich bin, komme ich nicht zum Schwimmen hierher. Ich möchte sie sehen, die heißen Körper und weiß, welche Wirkung sie auf meine Phantasie haben und mit welchen Gedanken ich abends ins Bett falle. Bisher ging es auch immer gut. Meine voyeuristische Neigung lebte ich aus, doch kam nie auf den Gedanken, eine Frau anzusprechen und ihr meine Wünsche zu erzählen. Der Tag, an dem sich alles änderte und an dem ich nicht nur ein unbemerkter Beobachter war, hat mein Leben verändert.

Ich sah sie am Beckenrand sitzen. Sie war allein, blickte über die Wasseroberfläche und ich spürte ihre Einsamkeit. Allein ihr Blick ließ die Lust in mir aufsteigen und schürte den Wunsch, mehr als nur ihr Beobachter zu sein. Sollte ich mich trauen? Lange ließ ich meine Augen auf ihrem Rücken ruhen, betrachtete ihre Tattoos und ihre schmalen Schultern, die schlanken Hüften und den Po, dessen anmutige Form unter ihrem knappen Höschen nur schwer zu übersehen war. Wenn nicht jetzt, wann dann? Diese Frage stellte ich mir selbst und erhob mich.

Auch wenn meine Männlichkeit meine Absichten verriet, ging ich zu ihr und ließ mich wie zufällig neben ihr am Beckenrand nieder. Mein sportlicher Körper, die gestählten Muskeln und mein wahrlich attraktives Gesicht würden mir in dieser Mission eine große Hilfe sein. Ich sprach sie an und rechnete fest damit, das sie einfach aufstand und ging. Doch stattdessen sah sie mir zuerst in die Augen, ehe sie ihren Blick auf meine gut gefüllte Badehose lenkte und wissend lächelte. Ohne ein Wort ergriff sie meine Hand, stand auf und zog mich mit sich.

Ihr Name war Mandy. Sie sagte ihn mir nicht, doch las ich ihn, als sie mich zu ihrem Handtuch führte und ich den Stick in der oberen Ecke las. „Was willst Du von mir“, fragte sie mich mit verführerischer Stimme. „Ich will Dich“, meinte ich nur und griff beherzt nach ihrem Busen, der groß und weich von einem kleinen Stück Stoff verdeckt war. Sie lächelte, ergriff erneut meine Hand und schnappte sich mit der freien Hand ihr Handtuch. „Dann komm, ich weiß wo wir hingehen und was ich noch sagen wollte, ich habe Dich schon die ganze Zeit beobachtet und gesehen, wie Dein Blick auf meinem Körper ruhte. Ich hoffe, dass Deine Gier so groß ist, wie Dein Wunsch mich zu nehmen.“ Ihr helles und fröhliches Lachen ließ mich schaudern und zauberte mir einen wohligen Schauer über den Rücken.

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Sie lief schnell und ließ mich spüren, wie sehr sie mich begehrte. Als wir hinter einem großen und dichten Busch ankamen, schmiss sie ihr Handtuch auf den Boden und griff mir beherzt zwischen die Schenkel. Meine Männlichkeit stand wie eine eins und ohne zu prahlen, würde ich mein Schwert nicht als Nahkampfsäbel bezeichnen. Ihre Hand griff in meine Hose und ich stöhnte auf, als sie meinen Schaft fordernd umschloss und ganz langsam begann, ihn zu reiben und meine Geilheit zu steigern. Sie küsste mich mit einer Intensität, bei der mir hören und sehen verging.

Ihre Zunge fuhr tief in ihren Mund und bewegte sich in dem Rhythmus, in dem sie meinen Schwanz massierte. Wie ferngesteuert griffen meine Hände nach ihrer Oberweite, gruben sich unter den Stoff ihres Oberteils und ertasteten die steifen Nippel. Sie stöhnte wohlig auf, als ich ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sie zwirbelte.

Ohne Vorwarnung hörte ihr Kuss plötzlich auf und ihre Hand glitt aus meiner Hose. Ich sah sie fragend an und sie gab mir einen Schubs, der mich auf den Boden beförderte. Mit einer Hand fingerte sie sich zittrig das Oberteil von ihrem Busen, riss sich das kleine Höschen vom Leib und fuhr sich mit ihren Fingern zwischen die Schenkel. Ich sah die glänzende Feuchtigkeit, als ihre Hand die Spalte verließ und sich meinen Lippen näherte. „Spürst Du, was ich von Dir will?“ Ihre Stimme war heißer und mir fehlten gänzlich die Worte, sodass ich nur nickte.

Ich leckte ihren Finger sauber und schob meine Hand zwischen ihre Schenkel, rieb mit der Handfläche ihre pulsierende Knospe und führte meine Finger in ihre für mich bereite Öffnung. Sie stöhnte, schob ihren Unterleib fest auf meine Hand und zeigte mir mit ihrer Bewegung, wie sie es liebte und ganz offensichtlich brauchte. Plötzlich tauchte eine weitere Schönheit auf, zu der Mandy lächelnd sah und ihr mit einem Blick zu verstehen gab, was sie tun sollte.

Ich konnte mein Glück kaum fassen. Mandy warf der Frau einen vielsagenden Blick zu, worauf diese nickte und an uns herantrat. Sie beugte sich über ihre Freundin, küsste ihre Brüste und streichelte ihre sonnengebräunte Haut. Dieser Anblick führte mich nah an den Rand des Wahnsinns und ich konnte nicht anders, als meine Hand zu nehmen und meinen Schaft beim Anblick der beiden Schönheiten zu reiben.

Ein strafender Blick von Mandy traf mich wie ein Peitschenschlag. „Hör auf“, flüsterte sie mit ihrer heiseren und so erotischen Stimme. „Ich werde Dir sagen, wenn Du dran bist.“ Mit diesen Worten wandte sie den Blick von mir ab und widmete sich wieder ganz ihrer weiblichen Gespielin. Die Frau war grausam. Wie konnte sie nur glauben, das ich beim Anblick von vier Möpsen und den beiden schwitzenden Körpern ruhig bleiben und warten konnte, bis ich an der Reihe war?

Glücklicherweise schienen die beiden Nixen ein Herz zu haben und nicht zu wollen, dass ich meinen Saft einfach auf die Wiese spritze und dabei nur zusehe, wie sie ihre heißen Körper aneinander reiben. Während Mandy sich auf die Wiese legte und ihre kahlrasierte, verführerische Spalte rieb, kniete sich ihre Freundin hinter mich und streichelte meinen Rücken, meinen Po und meine Hoden. Als sie fest zupackte, wäre es fast geschehen und ich hätte mich beinahe über Mandy Bauch ergossen. „Noch nicht“, meinte sie beiläufig, „Wir haben ja noch nicht einmal angefangen.“

Mit diesen Worten packte sie meinen Schaft und führte ihn über ihre Lustknospe, zog ihn durch ihre feuchte Spalte und sah mich dabei die ganze Zeit an. Sie suggerierte mir, dass ich mich über sie beugen und sie küssen sollte. In dem Moment, in dem sie meinen Schwanz in sich einführte, biss ich sie zärtlich in die prallen Nippel und liebkoste ihre Brüste. Meinen Oberkörper hatte ich nach vorne gebeugt, sodass Mandys Freundin meine Heckansicht genießen und ihrer Leidenschaft nachgehen konnte. Ich spürte ihre Zunge auf meinem Körper und plötzlich einen Finger, der sich tief in mein Rektum grub.

Der erwartete und befürchtete Schmerz blieb aus. Ihr feuchter Finger flutschte in meine jungfräuliche Öffnung und bewirkte, das ich noch tiefer in Mandy eindrang und meine Stöße beschleunigte. Meine Lippen hatten derweil den Weg zu ihrem Mund gefunden und ich stieß meine Zunge im gleichen Rhythmus zwischen ihre vollen Lippen, wie sich meine Männlichkeit zwischen ihren unteren Lippen bewegte. Kaum konnte ich mich noch beherrschen und wollte meine Lust herausschreien, als sich der Finger plötzlich aus meinem Rektum entfernte und Mandy einen Blick über meine Schulter warf. „Haben wir nicht was vergessen?“, meinte sie fragend und griff in ihr Handtuch, aus dem sie ein Kondom hervorholte. Ja, das hatten wir wohl vergessen und wenn ich ehrlich war, spielte es für mich überhaupt keine Rolle. Doch Mandy entzog sich und riss die Verpackung mit ihren Zähnen auf. Sie nahm den Gummi in den Mund und schob ihn mir mit ihren Lippen über den Schaft. Ich stöhnte laut und schrie auf, als ich plötzlich etwas sehr großes in meinem Rektum spürte.

Leicht wandte ich meinen Kopf nach hinten und sah, das die Schönheit verschwunden war. Sie tauchte wie aus dem Nichts zu meiner rechten Seite auf, küsste Mandy und ließ mich die Zungenspiele der Beiden mit den Augen verfolgen. Was um Himmels Willen war das dann hinter mir? Ich hörte eine männliche Stimme, die unter Seufzen und Stöhnen immer lauter wurde und mir eine Gänsehaut bescherte. Als ich mich vollständig umdrehen und nach dem Rechten sehen wollte, packte er mich grob an den Hüften und schob mich auf seinen Schwanz. Ich schrie spitz auf, wollte protestieren und konnte dem Gefühl nicht entgehen. War es tatsächlich ein Kerl, der von hinten auf mich stieg und es mir besorgte? Um ihm zu entkommen, aber gleichzeitig auch bei ihm zu bleiben, stieß ich immer heftiger in Mandy und passte mich automatisch dem Rhythmus an, den der Hüne hinter mir vorgab. Die beiden Mädchen küssten sich, ich wurde von hinten genommen und steckte tief in der Sackgasse, die sich in Mandy befand und aus der es für mich kein Zurück gab.

„Jetzt“, schrie sie und stöhnte so laut, dass uns alle Gäste im Schwimmbad hören mussten. „Komm schon, los komm endlich!“ Ihr spitzer Aufschrei ließ meine Säfte fließen und im gleichen Moment spüren, wie sich mein Po füllte und von diesem Hünen hinter mir mit seinem Saft vollgepumpt wurde. Ich stöhnte wie ein Tier, spürte, wie er mich von innen stimulierte und mich gleichzeitig tief in Mandy schob. Längst waren meine Sinne nur noch darauf aus, abzuspritzen und es der geilen Lady unter mir zu besorgen. Das ich selbst von hinten begattet wurde, leistete einen weiteren Beitrag für meine Gier und wurde für mich zu einem Erlebnis, wie ich es nie für möglich gehalten oder überhaupt in Erwägung gezogen hätte. Als er sich aus mir entzog, lief mir seine pralle Ladung die Pobacken hinab und tropfte auf die Wiese und auf Mandy Schenkel. Ich verharrte starr in der Position, in der ich gekommen war und aus der ich mich nicht befreien konnte. Wie paralysiert sah ich in die Gesichter der beiden Mädchen, die verzückt, befriedigt und nicht nur von der Sonne gerötet mit ihrem Liebesspiel geendet hatten.

„Wie lange willst Du noch auf mir hocken?“ Mandy sah mich an und ich spürte, das ich aufstehen sollte. Ich erhob mich und entfernte mich mit einem ploppenden Geräusch aus ihr. Sie grinste mich an und meinte: „Das war gut.“ Mehr sagte sie nicht, als sie ihr Handtuch über die Schulter warf, aufstand und zu dem Hünen ging, der gerade seine Badehose hochzog und mich mit einem befriedigten Grinsen bedachte. „Sie hat recht“, meinte er und drehte sich um. Die drei gingen ihrer Wege und bedachten mich keines Blickes und keines Wortes mehr. Im Nachhinein fiel mir auf, das niemand überhaupt mit mir gesprochen hatte. Außer ein paar Anweisungen war es ein stummes Date, wenn man es überhaupt als solches bezeichnen konnte. Ich zog meine Hose ebenfalls wieder nach oben, blieb aber noch eine Weile hinter dem Busch sitzen und überlegte, wie ich unbemerkt an meinen eigentlichen Platz gelangte und dem Hünen nicht noch einmal in die Augen sehen musste. Wie ich im Weggehen der drei bemerkte, war er Mandys Freund und hielt ihre Hand. Die beiden unterhielten sich angeregt und ich hörte das Lachen noch lange, obwohl ich die Körper der drei nicht mehr sah.

Als ich an meinem Platz ankam, verspürte ich nur noch den Drang, das Schwimmbad so schnell wie möglich zu verlassen. Das Erlebnis hallte in meinen Gedanken wieder, ließ mich ganz neue Perspektiven einnehmen und war so schön, das ich nicht wusste, wie ich damit umgehen sollte.
Am kommenden Tag überlegte ich nicht lange und ging erneut ins Schwimmbad. Da saß sie wieder. Genauso wie am vergangenen Tag saß sie auf dem Beckenrand und spielte mit den Füßen im Wasser. Meine Blicke ruhten wieder auf ihrem Rücken und ich überlegte, ob sie mich bereits bemerkt hatte. Als sie sich umdrehte und unsere Blicke sich trafen, umspielte ein wissendes Lächeln ihre Lippen und sie suggerierte mir, das ich zu ihr kommen sollte. Ich erhob mich und lief langsam zum Beckenrand. Sie lachte bei meinen Schritten, die weitaus vorsichtiger als am Vortag waren. „Heiner hat Dir wohl richtig zugesetzt, so wie es aussieht.“ Heiner hieß er also. Ich lächelte schief, wollte ihr von meinen Rektalschmerzen nicht berichten und hoffte, sie würde das Thema nicht erneut aufgreifen.

„Ehe Du fragst, heute bin ich allein hier. Heiner und meine Freundin hatten keine Lust.“ Irgendwie war ich erleichtert, auch wenn mein Herz für einen kurzen Moment zu schlagen aufhörte. „Wirklich?“ Sie lachte, als sie meine Mischung aus Enttäuschung und Erleichterung aus meiner Stimme heraushörte. „Also wenn Du auch mit mir Vorlieb nimmst, treffen wir uns in einer halben Stunde an dem Ort, an dem wir uns gestern vergnügt haben.“ Ich nickte, stand auf und ging zu meinem Platz. Warum erst in einer halben Stunde? Ich beobachtete sie weiter und hoffte, das sie nicht in der Zwischenzeit nach einem Ersatz für Heiner suchte. Doch sie zog es vor, ein paar Bahnen zu schwimmen und das kühle Nass auf ihrer Haut zu spüren. Als sie aus dem Wasser stieg und an mir vorbeilief, würdigte sie mich keines Blickes und ich überlegte schon, ob ich ihr überhaupt folgen und den Ort meiner Lust aufsuchen sollte. Aber sie hatte es mir gesagt und so ging ich davon aus, dass sie mich dort erwartete. Meine Männlichkeit meldete sich ebenfalls und ließ mir gar keine andere Wahl.

Ich stand auf und nahm meine Sachen diesmal gleich mit. Falls uns jemand erwischte, wollte ich schnell aus dem Schwimmbad fliehen und nicht erst zu diesem Platz zurückkehren, der mich durch große Menschenmassen führen und mich zum Blickfang der Schwimmbadbesucher werden ließ. Wie ich es bereits ahnte, erwartete sie mich schon und lag nackt im Gras. Ich ging zu ihr und wollte sie ansprechen, als sie den Kopf schüttelte und mit dem Finger ihre Lippen berührte. Sie wollte nicht reden. Das hatte ich nun verstanden und ließ mich neben ihr ins Gras fallen. Sie ergriff meine Hand, führte sie zu ihren Brüsten und zeigte mir, was sie sich in dem Moment wünschte. Ich ließ mich nicht lange bitten und knetete ihre Oberweite. Sie kniete sich hin und zog an meiner Hose, unter der sich ein unverkennbares Zelt gestellt hatte. Sie stieg auf mich und ich sah ihre kreisenden Hüften, die von so viel Lust und Leidenschaft erzählten, das ich den Blick gar nicht abwenden konnte.

Sie ritt mich, bis ich kam und stieg sofort von mir herunter. Ob sie ebenfalls gekommen war, konnte ich nicht sagen. Aber wenn ich ehrlich war, spielte es für mich auch keine Rolle. Ich hoffte nur, das sie mich jeden Tag hier erwartete und fragte mich im Stillen, was an regnerischen Tagen war. Als ob sie meine Gedanken erriet, schüttelte sie den Kopf und erhob sich. „Wenn es regnet, werden wir uns nicht sehen. Aber was ich Dir noch sagen wollte“, meinte sie. „Mein Vater ist der Besitzer des Schwimmbads. Ich würde Dir also raten, sprich mit niemandem darüber, wenn Du noch länger hier Gast sein möchtest.“ Er würde mit niemandem sprechen, so viel stand fest. Doch ob er sich noch einmal in die Hände dieser Frau traute, war auch fraglich. Aber er würde sich nicht wehren können, wie er schnell erkannte.

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