Freundschaft+

Einen schönen Montag morgen wünscht Geilesexgeschichten.com.
Es war eine komische Situation. Thomas war seit langer Zeit mein
bester Freund. Wir waren einfach in so vielen Dingen genau auf einer
Wellenlänge, wir hatten ähnliche Interessen, konnten gemeinsam über
die bescheuertesten Dinge lachen, feiern gehen aber auch ernste
Gespräche führen und waren einfach immer für einander da.

Und trotzdem hatten wir nie etwas miteinander angefangen. Thomas ist ein
attraktiver Typ, einer der seine Nase nicht nur in Bücher steckte
sondern auch auf seinen Körper achtet.

Aber nicht einer von diesen aufgepumpten Bodybuilder-Typen, die immer wie lächerliche
Michelin-Männchen aussehen. Thomas ging Freeclimben und hatte noch
ein paar andere Sportarten die er mit Spass aber nicht übertriebenem
Ehrgeiz ausübte. Er war deshalb gut trainiert, mit kräftiger
Muskulatur aber nicht übertrieben…schlicht das was man „fit“ nennen
würde.

Dazu groß, braunes Haar und grün-graue Augen. Aber das
attraktivste an Ihm war eigentlich seine „down-to-earth“ aber dennoch
zielstrebige Art. Ich selber bin auch ganz gut proportioniert,
brünett mit C-Cups, schmaler Taille aber dabei nicht zu dünn.

Gerade so, dass die Jungs sich auf der Straße auch mal umdrehen. Wir hatten
uns dennoch entschlossen nichts miteinander anzufangen, um unsere
Freundschaft so zu erhalten wie sie war. Dann hatten wir beide unser
Studium abgeschlossen und ich war in eine andere Stadt gezogen.

Zerreiß meine Strumpfhose – Nimm dir was du willst!

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Aber jetzt war ich zu Besuch in der Stadt und Thomas hatte mir
angeboten bei ihm bleiben zu können obwohl er am nächsten Morgen ein
wichtiges Bewerbungsgespräch hatte.

Wir hatten einen gemütlichen
Abend verbracht, viel gelacht und vielleicht auch ein bischen zu viel
Wein getrunken. Jedenfalls lagen wir jetzt nebeneinander in einem
Bett, eigentlich galt unsere alte Regel, aber bekamen beide kein Auge
zu. War irgendwie klar. Ich wusste, dass er seit längerer Zeit Single
war und eine gewisse sexuelle Anspannung liess sich nicht leugnen.

Ich hatte beobachtet wie Thomas mich angesehen hatte, als ich mich bis auf
Top und Slip ausgezogen hatte und ins Bett geschlüpft war und der
Gedanke dass er mich jetzt vielleicht im Geiste auszog machte mich
ziemlich an. Ich war zu dieser Zeit mehr aus Langeweile heraus in
einer losen Beziehung mit einem Typen, aber eigentlich wusste ich,
dass diese nicht halten würde.

Und Thomas musste morgen frisch sein
und eigentlich…eigentlich…stand auch mir gerade der Sinn nach
anderem als Schlaf….nur…

Also….sagte ich gedehnt…ich sehe das so: Wir müssen beide morgen
früh raus und fit sein. Würde es Dir helfen wenn wir die Anspannung
hier abbauen? „Wie meinst Du das?“

Thomas schaute mich fragend von der Seite an. Statt zu antworten schlüpfte ich aus den Laken, zog mir
Slip und Top aus und stieg dann wieder zurück ins Bett. Ich war
selber etwas über meinen schnellen Entschluss erstaunt. Thomas sah
mich beinahe erschrocken an. Bevor er etwas entgegnen konnte sagte ich
schnell „Hör mal, ich weiss dass Du auf mich stehst, wir werden beide
die ganze Nacht kein Auge zubekommen wenn Du so neben mir liegst. Aber
dagegen können wir etwas tun…“

Bei meinen letzten Worten wackelte ich aufmunternd leicht mit den Hüften. „Also was ist, tust Du jetzt
was gegen unser Schlafproblem, oder nicht?“ fragte ich neckend.
Gespannt wartete ich auf seine Reaktion. Aus dem Augenwinkel sah ich,
wie er meinen nackten Körper anstarrte, die perfekten Brüste mit den
kleinen dunklen Nippeln, die schlanke Taille bis hinunter zu dem
kleinen Streifen Haar den ich über meiner sorgfältig rasierten
Muschi hatte stehen lassen.

Ich spürte wie sehr er mich begehrte. Statt zu antworten schob Thomas die Decke beiseite und zog sich die
Boxershorts aus. Sein Schwanz sprang wie eine Feder ins Freie. Ich war
erstaunt, ich hätte nicht gedacht dass Thomas so gut bestückt wäre.
DAS war wirklich ein sehr schöner, großer Schwanz. Thomas hatte sich
den Sack und den Schaft mit den dicken Adern darauf sauber rasiert.
Die Eichel war so prall, das die Vorhaut sie nur noch zur Hälfte
bedecken konnte und glänzte schon verräterisch feucht. Der Arme
musste wirklich fürchterlichen Druck haben dachte ich…und hatte
einen kurzen Moment ein schlechtes Gewissen. Aber dieser Gedanke
währte nur kurz, da Thomas mit einer geschmeidigen Bewegung über
mich rollte.

Auf die Arme gestützt fragte er „Wirklich sicher, dass
Du das auch willst Alice?“. Sein steil abstehender harter Schwanz
sagten mir eindeutig was ER wollte und Ich konnte in seinen Augen die
mühsam beherrschte Lust erkennen. Ich spürte die Hitze die von
seinem Körper ausging. Ich lächelte „Du brauchst das jetzt und
morgen ist ein wichtiger Tag, es ist wirklich ok“ und fügte still bei
mir hinzu „und ich auch“

Ich rutschte mit dem Becken ein wenig auf ihn zu und spreizte ganz
langsam meine Beine, so dass er einen guten Blick auf meine leicht
feuchte Pussy hatte. Ohne ein weiteres Wort griff ich zwischen meine
Beine nach seinem Schwanz und führte ihn an meine Pussy. Er setzte an
und zögerte kurz.

Bei dieser Berührung lief mir ein leichter Schauer
der Erregung den Rücken herunter und ich spürte wie meine Nippel
hart wurden. Ungeduldig schob ich mich ihm entgegen, gerade so dass
seine Eichelspitze ein kleines Stück weit in mich eindrang. „Komm
schon, Du platzt gleich und ich brauche heute auch noch meinen
Schlaf!“ grinste ich ihn an.

Mit einem fast erleichterten
Gesichtsausdruck drückte er seinen Schwanz weiter in meine Pussy. Ich
musste ein Aufstöhnen unterdrücken, Thomas sah mich besorgt an.
„Sollen wir es doch lassen?“

„Nein, ist ok“ antwortete ich, „Du bist
so gut gebaut, mach erst mal langsam bis ich mich gewöhnt habe“.

Ich spreizte meine Beine leicht weiter und schob ihm mein Becken wieder
etwas entgegen.

Thomas verstand die Aufforderung sofort und schob mir seinen Schwanz
vorsichtig in mein enges Loch.

Ich hatte Mühe Ihn komplett
aufzunehmen und als er den Schaft mit sanfter Kraft komplett in mir
versenkte keuchte ich kurz auf und krallte meine Hände in das Laken.

Sein dicker Schwanz füllte mich fast schmerzhaft aus, aber das
Gefühl war gleichzeitig äußerst lustvoll.

„Mach weiter“ forderte ich mühsam beherrscht und spreizte meine Beine noch etwas mehr um
seinen Schwanz besser aufnehmen zu können. Thomas fing an mich mit
langsamen Stößen zu ficken.

Ich genoss ich das Gefühl wie sein praller Schwanz mich dehnte. Ich war jetzt so feucht, dass Thomas sein
Tempo und die Tiefe seiner Stöße langsam steigern konnte. Ich zog
ihn zu mir herunter und flüsterte ihm ins Ohr „Gefällt Dir das Deine
beste Freundin zu ficken?“.

Als Reaktion fasste Thomas meine Knie, drückte meine Schenkel nach vorne auseinander und fing an meine nun
klatschnasse Muschi mit tiefen Stößen zu ficken.“Benutz mich“
stöhnte ich während er mein Becken mit jedem Stoß tief in die
Matratze drückte.

Den ganzen Abend hatte meine Nähe ihn scharf
gemacht und ich spürte nun seine ganze aufgestaute Begierde und Lust
auf mich, meinen Körper. Ich streckte mich ihm willig entgegen, nur
zu bereit diese Gier zu befriedigen.

Ich spreizte meine Beine weit und legte meine Hände auf seinen
Knackarsch um seine Stoßbewegungen zu führen.“Gut, fick mich richtig
tief und dann spritz in mich ab!“ forderte ich ihn vulgär auf.

Er küsste meine Brüste, biss dabei leicht in meine Nippel.

Wir schwitzten jetzt beide und keuchten unsere Lust heraus während er
mich unerbittlich nahm. Ich merkte wie er sich langsam dem Höhepunkt
näherte.

Aber so schnell wollte ich das hier doch nicht beenden,
nicht wenn es so geil war. „Fick mich von hinten!“ Das brauchte ich
Thomas nicht zwei mal sagen.

Schnell drehte ich mich auf den Bauch und
rutschte auf die Knie, legte den Kopf auf das Kissen und streckte
meinen Hintern durch. Ich wusste was für eine Wirkung mein Hintern
auf Männer hat, perfekt trainiert und in der Position in der ich mich
befand hatte Thomas einen guten Blick auf meinen glatt rasierten,
geschwollenen und triefend nassen Schlitz. „Ich tue doch alles dafür,
dass Du gut Schlafen kannst!“ kokettierte ich.

Wir wussten beide, dass das nur die halbe Wahrheit war, denn meine Pussy bettelte förmlich
darum gefickt zu werden. Eine kräftige Hand fasste meine Taille und
ich konnte spüren wie Thomas seine Eichelspitze an meiner Pussy
ansetzte. Mit einem kraftvollen Stoß drang er in mich ein und fickte
mich sofort hart.

Unter der Kraft seiner Stöße rutschte ich kleine Stücke nach vorne
und wenn er seinen Schwanz in meiner fast schmerzvoll gedehnten Muschi
versenkte spürte ich jedes mal wie seine prallen Eier gegen mich
klatschten.

Ich stöhnte meine Lust ins Kissen, ich wollte jetzt nur
noch dass dieser Schwanz mich fickt aber hier ging es um Ihn und nicht
um mich. „…

Spritz endlich in meine Muschi“ stöhnte ich.

Er fasste mich mit einer Hand fest an der Hüfte, knetete mit der anderen meine
Brüste und stieß jetzt fast brutal zu „Noch nicht, ich habe noch
etwas anderes mit Dir vor“ keuchte er. Dadurch, dass er zwischen
meinen weit gespreizten Beinen kniete konnte er mich so tief ficken,
das es schmerzte, aber das war mir egal.

Auf einmal spürte ich seinen Daumen, der sich neugierig in meine Rosette drückte und ich biss vor
Lust die Zähne zusammen. Thomas benutzte nun immer mehr Finger um
mein Poloch zärtlich zu Dehnen und zog sich dann plötzlich aus mir
zurück.

Unruhig streckte ich meinen Hintern durch, ich wusste was
jetzt kommen würde. Ich hatte schon ab und zu Anal-Sex gehabt, aber
noch nie mit so einem großen Schwanz…der Gedanke daran bereitete
mir etwas Angst aber machte mich gleichzeitig auch tierisch an.

Den Hintern durchgestreckt und mein Poloch wehrlos exponiert spürte ich
wie Thomas auf meine Rosette spuckte und alles verrieb, dann fühlte
ich wie er seine dicke Eichel zwischen meinen Pobacken ansetzte und
mit der Spitze spielerisch um das enge Loch strich.

Langsam erhöhte er den Druck und sein Schwanz drang Millimeter um Millimeter in mich
ein. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, mein Schließmuskel
weitete sich nur langsam und ich schrie gedämpft auf. Sofort zog sich
Thomas zurück, nur um dann gleich wieder mit unnachgiebiger Kraft
seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben.

Ich schwitzte vor Geilheit und Schmerz. Mit einem Ruck war seine Eichel komplett in meinem Arsch,
ich stöhnte auf und entspannte mich etwas. Zum Glück war sein
Schwanz noch gut nass von meinen Muschisäften und Thomas schob seinen
Prügel langsam immer weiter und schließlich bis zum Anschlag in mich
hinein.

Ich fühlte mich herrlich ausgefüllt und als Thomas mich
fragte ob alles ok sei konnte ich nur ein ersticktes „Oh jaaaa….“
von mir geben. Langsam fing Thomas an in meinen Arsch zu stoßen, das
Gefühl seines in mich drängenden Schwanzes der durch meine zum
Zerreißen gespannten Rosette glitt machte mich rasend. Ich benutzte
eine Hand um meine Klitoris zu streicheln und krallte mich mit der
anderen in das Bettuch.

„Fick mich!!!“ keuchte ich, während ein
Ziehen in meinem Unterleib den nahenden Orgasmus ankündigte.

Thomas rammte nun unerbittlich seinen Schwanz in meinen Arsch und sein
Stöhnen zeigte, dass auch er nicht mehr lange durchalten würde. Ich
war jetzt fast so weit, aber ich wollte dass er meine Pussy mit seinem
Saft füllte, „Spritz in meine Pussy“ bettelte ich kurz vor dem
erlösenden Orgasmus.

Rasch zog er seinen Schwanz aus meine Arsch und stieß in einer
fließenden Bewegung in meine triefende Pussy. Ich fühlte wie sich
bei mir alles zusammenzog, auch Thomas stieß jetzt mit kraftvollen
weiten Stößen in mich und ich spürte, dass er sich gleich in einer
Explosion in mir entladen würde.

Mit einem finalen tiefen Stoß kurz spannte er sich hart an, drängte sich mit seinem ganzen Gewicht tief
in mich und schob mir gleichzeitig seinen Daumen in die geweitete
Rosette ….ich schrie auf, dann fing sein praller Schwanz in meiner
Muschi an rythmisch zu zucken, gleichzeitig zog sich alles zusammen
und ich kam schreiend.

Thomas stöhnte und pumpte mich mit seinem
heißen Sperma voll, während meine Pussy pulsierend alles aus ihm
heraus molk. Mein Orgasmus flutete in kaum endenden Wellen über mich
und es dauerte auch bei Ihm noch lange bevor sein Schwanz aufhörte in
letzten Zuckungen Sperma in mich zu pumpen. Ich spürte wie eine warme
Mischung aus Sperma und Muschisaft langsam die Innenseite meiner
Schenkel herunter rann.

Thomas musste eine gewaltige Ladung in mich
abgespritzt haben. Bedauernd bemerkte ich wie er langsam in mir
erschlaffte und seinen Schwanz aus meiner Pussy zog. Ich drehte mich
um und wir grinsten uns beide an,

„Kannst Du jetzt schlafen?“ fragte
ich Ihn.

Er lachte nur „Mit Dir immer!“ ,ich stand auf und verschwand
im Bad.

Als ich zurück kam war Thomas schon eingeschlafen, zufrieden
kuschelte ich mich an ihn.

1A erotische Sexstory von Alice!

FFantasiesa>


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