Ein Klassentreffen der besonderen Art

Eigentlich verspürte Diana überhaupt keine Lust, ihre alten Klassenkameraden wiederzusehen und der Einladung zum Treffen zu folgen. Lediglich Sven, der ihr schon damals in der Schule gefiel, sorgte für eine längere Überlegung.

Seit er in München lebte, hatte sie ihren Schwarm aus der Jugend nicht mehr gesehen und war neugierig, wie es ihm wohl erging. Ob er eine Frau und vielleicht Kinder hatte? Diana lächelte und spürte ein ihr wohlbekanntes kribbeln in der Lendengegend.

Schon damals hatte er ihre Säfte zum fließen gebracht und dafür gesorgt, dass sie zu Hause in der Dunkelheit ihres Zimmers mit dem Vibrator spielte und sich dabei vorstellte, es wäre seine pralle Männlichkeit, die sie in sich spürte und die sie zum Höhepunkt trieb. Ein paar schnelle Fingerbewegungen über die Tastatur und ihre Anwesenheit war bestätigt. Auch Sven hatte zugesagt und für vorherige Kontaktaufnahmen seine Handynummer hinterlegt.

Diana grinste und beschloss, dass sie mit Sven etwas ganz besonderes vor hatte und ihn nach allen Regeln der Kunst verführen würde. Ein Selfie ihres nackten Körpers war der perfekte Start, meinte sie und hockte sich so in Position, dass er ihren Körper in seiner vollen Schönheit bewundern konnte.

Das Bild hatte ihr Smartphone kaum verlassen, als sie von ihm einen breit grinsenden Smilie erhielt und kurz darauf ein Foto bekam, auf dem sie seine Männlichkeit bewundern konnte. Augenblicklich griff sie in ihre Schublade und tat das, was sie beim Gedanken an Sex mit Sven schon früher getan hatte.

Leergesaugt & vollgewichst – unter 3 Min.

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Doch heute musste sie nicht mehr leise sein und ihre Lust ins Kissen stöhnen, sie konnte der Leidenschaft freien Lauf lassen und ihre Gier lauthals herausschreien. Dabei überhörte sie das Handy, auf dem sie immer neue Nachrichten bekam und beinahe übersah, dass Sven ihr einen Vorschlag unterbreitete.

„Ich habe ein Hotelzimmer gebucht“, schrieb er und fügte an, dass sie das ganze Wochenende Zeit hätten und alles das aufholen könnten, was sie früher in ihrer jugendlichen Unschuld und Scham nur in ihrer Phantasie genossen hatten.

Als die Kinder am Abend von der Schule kamen, war vor allem Miriam erstaunt über ihre gutgelaunte Mutter, die fröhlich singend durch die Wohnung tanzte und zur Feier des Tages Pizza bestellt hatte. Das Klassentreffen war schon dieses Wochenende und noch wusste Diana nicht, was sie anziehen und wie sie Sven um den kleinen Finger wickeln konnte.

Als die Kids am kommenden Tag in der Schule waren, fuhr sie in den Sexshop und probierte einige heiße Höschen, BHs mit nippelfreiem Design und Slips mit Schlitzen an der richtigen Stelle an.

Sie entschied sich für Dessous aus glänzendem Lack und ließ es sich nicht nehmen, ein Paar Handschellen zu kaufen und in Gedanken für einen wehrlosen und ihr hörigen Sexpartner zu sorgen.

Das Wochenende nahte schneller, als es Diana je zu hoffen gewagt hatte. Vom Klassentreffen entfernten sich die beiden sehr schnell und zogen es vor, ihr persönliches Treffen im Hotelzimmer in vollen Zügen zu genießen.

Kaum fiel die Tür hinter ihnen ins Schloss, griff Sven nach ihrer Schulter und riss sie hart zu sich herum. Seine Zunge grub sich tief in ihren Mund und ließ sie in stoßenden Bewegungen spüren, was sie gleich in ihrem Unterleib erwarten würde. Diana stöhnte und erwiderte seinen Kuss, während sich ihre Hand den Weg in seine hautenge Jeans bahnte und die Männlichkeit mit kraftvollen Fingern umschloss.

Ein Tropfen der Lust benetzte ihre Handfläche und zeigte ihr, wie geil der immer noch mehr als gutaussehende Typ auf sie war. Seine Hand fuhr unter ihr Kleid und grub sich in ihre Spalte, die nur von einem kleinen Nichts aus Lack verborgen wurde. Durch den Schlitz tropfte ihre Geilheit und sammelte sich auf seiner Handfläche, mit der er immer kräftiger rieb und ihre kleine Knospe nach Strich und Faden verwöhnte.

Während er sie auf das große Bett zuschob, hielt er ihre Lustknospe zwischen Daumen und Zeigefinger gefangen und bedachte sie mit einem Druck, der für einen spitzen Schrei aus ihrem Mund sorgte. Sie lag auf dem Rücken, als er seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln vergrub und den kleinen String aus Lack mit seinen Zähnen zerriss.

Ein Schwall ihrer Lust ergoss sich über das Laken und fand den Weg auf seine Zunge, als er mit grenzenloser Gier in ihrer Spalte leckte und ihren Körper zum beben brachte. Sie spürte den Höhepunkt und versteifte sich, als er abrupt aufhörte und sich vor sie kniete.

Mit einer Hand gebot er Diana, sich zu erheben und auf das große Bett zu setzen. Er stand vor ihr, öffnete seine Hose und ließ sie langsam über die Knie gleiten. Sein Schwanz beulte den Slip mächtig aus und ließ sie wissen, was er als nächstes wünschte und wie sie ihn befriedigen sollte.

Mit einer Hand zog sie seinen Slip nach unten und öffnete ihre prallen Lippen, um sie zart und doch intensiv um seine Männlichkeit zu schließen. Während ihre Zunge seine Eichel verwöhnte, knetete sie mit den Händen seine Hoden und genoss es, wie er sich immer näher auf sie zuschob und ihren Blowjob genoss.

Als sich der Schwall männlicher Lust in ihrem Mund ergoss, schluckte sie tapfer und leckte sich die Lippen, während ihr Blick süffisant seine Augen suchte. Sven entfernte sich, aber nur, um ein Glas Sekt zu holen und es ihr zum Nachspülen zu reichen. Noch während sie trank, kniete er über ihr und nestete an ihrem Kleid, dessen Reißverschluss klemmte und ihn zum verzweifeln brachte.

Diana stellte das Glas ab und öffnete das Kleid, warf es achtlos auf den Boden und räkelte sich in ihrem natürlichen und durchaus reizvollen Gewand vor ihm. Auch der BH fiel seinen Zähnen zum Opfer, als er sich auf sie legte und seinen Schwanz tief in ihre vor Gier tropfende Lustgrotte schob. Er bewegte sich langsam, beschleunigte das Tempo, entfernte sich aus ihr, nur um gleich mit brachialer Gewalt zuzustoßen und ihr einen Schauer der Lust zu bescheren. Sie fluchte, als er sich wieder kurz vor ihrem Höhepunkt entzog und sie mit einem süffisanten Grinsen bedachte.

Es war nur ein Wort, mit dem er seinen Wunsch äußerte und jeglichen Widerspruch vermied. Sie kniete sich hin und streckte ihm ihren wohlgeformten Po entgegen.

Nun trank er einen Schluck, aber nur um ihr den Sekt die hintere Spalte hinablaufen zu lassen und das enge Loch zu befeuchten. Mit seinem Finger ging er auf Erkundungstour und entlockte ihr Schreie, die sich bei diesem Gefühl nicht vermeiden ließen. Erst war es ein Finger, dann waren es zwei und kurz darauf drei. Immer wieder rieb er in ihrer Spalte und verteilte die Feuchtigkeit um ihren Anus, in den er gleich eindringen und ihr ein ausgefülltes Gefühl verschaffen würde.

Sie flehte und bettelte, räkelte sich aufreizend und streckte ihren Po so weit wie möglich heraus.

Endlich erhörte er ihren unausgesprochenen Wunsch und drang erst vorsichtig, dann immer tiefer und heftiger in sie ein. Während er sie anal verwöhnte, massierte sie mit ihren vor Gier feuchten Händen ihre Spalte und erzeugte ein zusätzlich schmatzendes Geräusch, das ihre Lust auf den Gipfel trieb und im Takt seiner Stöße erklang. Kurz dachte sie an die Hotelgäste in den Nachbarzimmern und überlegte, ob sie im Aufgang von jemandem gesehen worden waren.

Doch der Gedanke verschwand, als sie seinen warmen Saft in ihrer engen Öffnung spürte und mit ihm gemeinsam einen Höhepunkt der Superlative erlebte. Er wurde langsamer, verharrte unbewegt in ihr und stützte sich mit seinem Oberkörper auf ihren Rücken. Als sein Schwanz aus ihrem Anus rutschte und ein großer Schwall Sperma folgte und auf die Bettdecke tropfte, lachte Diana und ließ sich entspannt und befriedigt auf die Kissen fallen.

Er folgte ihr und kam über ihr zum Liegen, leckte ihren Hals und biss sie zart ins Genick. Sie spürte, dass er noch lange nicht genug hatte und nur eine kurze Pause benötigte.

Beim Zimmerservice bestellten sie Essen und eine weitere Flasche Sekt und überlegten bis es an der Tür klopfte, wer sich in den Hotelbademantel hüllen und die Tür öffnen würde. Sie schüttelte ihren Kopf und Sven erhob sich, gerade im richtigen Moment und schlüpfte schnell in den Bademantel, ehe er dem verdutzten Pagen den Rollwagen abnahm und ihn breit grinsend direkt vor dem Bett abstellte.

Doch anstelle das Geheimnis der Köstlichkeiten zu lüften, warf er den Bademantel achtlos zu Boden und ging auf direktem Weg ins Badezimmer. Diana hörte das Wasser laufen und vernahm ein quietschen, als er sich in die große Wanne gleiten ließ. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen und sie beschloss, dass zum Essen wahrlich noch genug Zeit war. Den Anblick seines athletischen und wohlgeformten Körpers in der Wanne wollte sie sich nicht entgegen lassen und schlich auf Zehenspitzen ins Bad.

Leise öffnete sie die Tür und hoffte, dass er sie nicht gleich entdeckte.

Doch die Rechnung hatte sie ohne Sven gemacht, der sie bereits erwartet zu haben schien und genießerisch an seinem Schwanz spielte. Von Müdigkeit keine Spur, vielmehr stand seine Männlichkeit stramm und prall in die Höhe, sodass sie nur noch in die Wanne klettern und sich augenblicklich auf ihn setzen konnte.

In anfänglich sanften und sich stetig steigernden Auf- und Ab Bewegungen verwöhnte sie ihn, besorgte es ihm und nahm keine Notiz von dem Wasser, das sich längst außerhalb der Wanne befand und den ganzen Fliesenboden des Badezimmers bedeckte.

Er legte seine Hand auf ihre Brust und drückte sie sanft, aber mit Nachdruck nach hinten. In dieser Position spürte sie ihn noch tiefer in sich und ließ das Becken kreisen, was sowohl ihr, als auch ihm höchste Lust bescherte. Atemlos und einem neuen Höhepunkt nahe ritt sie ihn wie der Teufel und hörte erst auf, als er ihr sanft auf die Arme drückte und ihr signalisierte, dass er ebenfalls gekommen war.

Sie hielten sich nicht unnötig mit Abtrocknen auf, sondern steuerten direkt auf das Bett zu und ließen sich, kurzzeitig erschöpft, in die Kissen fallen. Diana erhob sich als erste und griff nach der Glocke aus Edelstahl, die die leckeren Köstlichkeiten auf dem Rollwagen bedeckte und auf den ersten Blick eine Auswahl an Austern und frischem Obst, an leckeren Shrimps und hauchfeinen Roastbeef-Scheiben freigab.

Mit großem Appetit langte sie zu und hielt Sven eine Auster an die Lippen, die er geräuschvoll ausschlürfte und sich von oben bis unten bekleckerte. Die Auster erinnerte sie daran, wie er sie direkt nach der Ankunft im Hotelzimmer ausgeschlürft und ihre gierige Spalte ausgeleckt hatte.

Sie musste schmunzeln und konnte sich gerade noch ein lautes Lachen verkneifen, als er ihre Gedanken zu erraten schien und in die Höhe schnellte.

Erneut drückte er sie aufs Bett und verteilte Shrimps, Austern und Obst auf ihrem Körper. Sie lag ganz ruhig, während er seinen Hunger auf ihren Brüsten, in ihrem Bauchnabel, auf den empfindlichen Oberschenkeln und direkt auf ihrem Venushügel stillte.

Gelegentlich schob er ihr eine Köstlichkeit in den Mund und sah ihr zu, wie sie verführerisch kaute und sich anschließend die Lippen leckte. Erst jetzt sah er ihre Handtasche, die neben dem Bett lag und aus der die Handschellen im Eifer des Gefechts ein kleines Stück herausgerutscht waren.

Er hob den letzten Shrimp mit seinen Lippen auf, knabberte kurz an ihrer Brustwarze und beugte sich über ihren Körper, um nach den Handschellen zu langen. Das Hotelbett präsentierte sich mit einem Gitter-Kopfteil, das perfekt für seinen Plan und eine gefesselte Diana war.

Er kreuzte ihre Arme über dem Kopf und zurrte die Handschellen fest an das Bettgestell. Mit der anderen Hand griff er nach ihrem Slip, den er um den rechten Fuß schlang und mit dem unteren Bettpfosten verband.

Für den linken Fuß nutzte er den BH, der schon längere Zeit nutzlos am Fußende des Bettes lag. Mit weit gespreizten Beinen und über dem Kopf verschränkten Armen lag sie da und harrte der Dinge, die sich Sven ausgedacht hatte.

Wie gern hätte sie ihn in der Position gesehen und ihn verführt, bis er vor Geilheit um Gnade winselte und sie bat, ihn von seiner Gier zu erlösen und seinen Saft über ihren Körper zu spritzen.

Doch er hatte den Spieß umgedreht und genoss ihre Wehrlosigkeit, die bereits neue Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln erzeugte und ihre Vulva lustvoll puckern ließ. Den Rollwagen hatte er kurzerhand zur Seite geschoben und ging zu seiner Tasche, aus der er eine Kerze und ein Feuerzeug holte.

Sie ahnte, was er als nächstes vorhatte und spürte allein beim Gedanken daran den zuckersüßen Schmerz, den der heiße Wachs auf ihrer Haut verursachen würde.

Er ließ sich nicht lange bitten, zündete die Kerze an und begann an ihrem Oberkörper mit Wachsspielen, die er mit immer größer werdenden Tropfen bis zu ihrer Vulva fortsetze und lächelte, als ein besonders großer Tropfen ihre Lustknospe traf und sie vor Gier aufschreien ließ.

Längst hatte sich unter Dianas Unterleib eine große Pfütze der Lust gesammelt und sie brannte darauf, dass er sie nehmen und einfach nur hemmungslos ficken würde.

Doch Sven dachte nicht daran, sondern spielte zuerst bedächtig mit der Kerze, ehe er sich vor das große Bett stellte, die Kerze ausblies und seine Männlichkeit mit der rechten Hand fest umschloss.

Sein Blick ruhte auf ihr, während er es sich besorgte und immer wieder die Augen schloss, zu ihr sah, die Augen erneut schloss und seinen Schwanz mit immer schnelleren Bewegungen wichste. Als ihn die Gier überkam und seine Säfte kochten, trat er an die Seite des Bettes und setzte sein Spiel genau über ihrem Gesicht fort.

Sie sah ihm zu und erkannte seinen Höhepunkt, kurz bevor er sich über ihrem Gesicht ergoss und ihre Lippen, die Augen, die Haare und das Kissen unter ihr mit seinem Sperma benetzte. Er beugte sich über sie und wischte seinen Schwanz über die Spermaspuren, die er auf ihrem Gesicht hinterlassen hatte.

Sie reckte sich und bekam ihn mit den Lippen zu fassen, leckte ihn sauber und genoss den Geschmack der Säfte, die nach ihr und nach seiner Gier schmeckten. Allein die Berührung ihrer Lippen, das Saugen und Lecken ließ ihn erneut steif werden und die Lust wie einen Vulkan in ihm aufsteigen.

Er band kniete sich vor sie und besorgte es ihr noch einmal. Das letzte Mal, ehe er dem Ruf seines realen Lebens folgen und zurück nach München fahren würde.

Ein Blick aus dem Hotelfenster hatte ihm die Augen geöffnet und gezeigt, dass er Diana die ganze Nacht genommen hatte und es an der Zeit war, zu duschen und in seinen Audi zu steigen und das Erlebnis in seiner Erinnerung zu speichern.

Noch einmal kam er, ergoss sich in ihrer vor Lust puckernden Vulva. Dann stand er auf, band ihre Füße los und ging ohne ein weiteres Wort ins Bad. Erschöpft und glücklich lag sie da, unfähig sich zu bewegen oder auch nur zu sprechen.

„Sehen wir uns wieder?“, hauchte sie, als er in Anzug und Krawatte das Bad verließ und einen letzten Blick über ihren Körper riskierte. Er schüttelte den Kopf, nickte ihr zum Abschied zu und verschwand ohne ein weiteres Wort aus der Tür.

Eigentlich hätte Diana sich benutzt vorkommen müssen, gebraucht und abgestellt. Doch sie lächelte und wusste, dass es nicht nur für Sven, sondern auch für sie das Beste war und eine einmalige Affäre bleiben sollte.

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