Der Radausflug mit Anna

Mit voller Vorfreude war ich heute in der Früh aufgestanden und hab
noch einem ausgiebigen Frühstück meine Sportsachen zusammen gepackt.

Ich hatte mich nämlich mit einer Freundin von mir, Anna, ausgemacht,
heute Vormittag gemeinsam eine Radtour zu unternehmen.

Wir kannten uns von früher, doch seit längerer Zeit hatten wir uns
nicht mehr getroffen, da wir beide von der Arbeit her sehr beansprucht
wurden. Wir hielten unsere Freundschaft aber trotzdem aufrecht, in dem
wir uns viele Mails schrieben und so den Kontakt immer aufrecht
hielten.

Und heute fanden wir endlich einen Tag, wo wir beide Zeit hatten. Wir
einigten uns darauf, dass wir eine Radtour zu einem Waldsee machen,
der ungefähr 25 km von hier entfernt gewesen ist. Als ich an der
verabredeten Stelle ankam, wartete schon Anna auf mein Kommen. Als ich
bei ihr ankam, fielen wir uns gleich um die Arme und waren beide froh,
dass das mit dem Treffen endlich einmal klappte. “Schön dich zu
sehen, Markus. Bis du bereits für unsere Tour?,” fragte mich Anna.
“Natürlich. Lass uns gleich fahren.”

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Während unserer Fahrt, bei der wir über alles mögliche miteinander
plauderten, betrachtete ich Anna von Kopf bis Fuß. Sie hatte
schulterlange, braune Haare, schöne braune Augen, echt große Brüste
und hatte eine für mich eine tolle Figur, obwohl sie ein klein wenig
runder ist, aber nicht wirklich ausschlaggebend für mich. Ich fand
sie einfach sehr sympatisch und hinreißend, hatte aber nie den
Gedanken gehabt, mit ihr etwas ernstes anzufangen. Ich war zwar Single
wie sie und wir verstanden uns toll, aber es war eben mehr eine
Freundschaft. Sie sah es genauso so.

Nach einer guten Stunde erreichten wir den Waldsee, der eine sehr
ruhiges, aber doch beliebtes Plätzchen für die Radfahrer war. Doch
heute am Samstagvormittag war nicht viel los. Bis auf ein paar
Radfahrer, die sich wohl gerade nach einer kurzen Pause wieder auf den
Weg machten, war niemand hier. “Da ist ja heute echt nichts los, was
Markus? Lass doch gleich da vorn beim Wasser hinsetzen,” sagte Anna zu
mir.

Ich hatte für unser Picknick eigens eine Decke und ein paar Sachen
zum Essen mitgenommen. “Ja, dass ist ein guter Platz. Da eh keiner da
ist, haben wir wenigstens eine freie Platzwahl,” antwortete ich ihr.

Als ich die Sachen auspackte, sah mich Anna überrascht an: “Du hast
ja wirklich an alles gedacht. Das wird bestimmt ein schöner Tag
heute.” Dabei hat sich mich lächelnd angesehen, als würde da noch
etwas auf mich zukommen, aber ich machte mir keine weiteren Gedanken.

Als wir mit dem Essen fertig waren, kam mir in den Sinn, dass es toll
wäre, wenn wir uns nach der anstregenden Herfahrt ein wenig im Wasser
abkühlen konnten. Anna fand die Idee super. “Hast du denn Badesachen
dabei?,” kam es von Anna. Da fiel mir auf einmal ein, dass ich ja gar
keine dabei hatte. “Nein, dass hab ich ja ganz vergessen. Schön blöd
von mir. Dann wird’s wohl nichts mit einer Abkühlung. Oder hast du
welche da?” “Nein, aber dass ist ja kein Problem, oder?,” antwortete
Anna.

Bevor ich was darauf sagen konnte, zog sie sich ihre Schuhe, ihre
Radhose und ihr T-Shirt aus und stand nun nur mit einem String und
einem BH vor mir. Ich betrachtete sie von oben bis unten und war echt
perplex. So hatte ich sie bis jetzt noch nicht gesehen, doch es gefiel
mir sehr, was ich da von ihr sah.

Sie hatte wirklich große Brüste und auch ihr Po war richtig fest und
knackig. Zwar ein klein wenig runder, aber auf keinen Fall dick. “Wir
können ja auch so schwimmen gehen, oder nicht? Komm, zieh dich auch
aus und dann hinein ins kühle nass”, wollte mich Anna ermutigen. Ich
willigte sofort ein und tat es ihr gleich. Zuerst entledigte ich mich
meinen Schuhen gefolgt von meinem Shirt und meiner Hose, sodaß nun
auch ich nur mehr mit meiner Boxershort vor ihr stand. Lächelnd sahen
wir uns an und veranstalteten ein Wettrennen, wer zuerst im Wasser
war.

Das Wasser war echt sehr angenehm und kühl. Wir hatten viel Spaß und
alberten nur so herum. Da der See nicht sehr breit gewesen war, haben
wir beschloss ans andere Ufer zu schwimmen. Auch dort stellten wir
fest, dass keine Menschenseele da war und wir den Platz für uns
alleine hatten.

Wir legten uns neben einander auf den Boden und ließen uns die Sonne
auf unsere Körper scheinen. “Das war echt eine super Idee von dir,
Anna, eine Runde schwimmen zu gehen, obwohl wir keine Badesachen bei
uns hatten,” musste ich sie loben. “Ja, find ich auch. Hat echt Spaß
gemacht mit dir. Dafür möchte ich mich bei dir auch erkenntlich
zeigen.” “Ach ja und wie, wenn ich fragen darf?,” fragte ich sie ein
wenig auf Spaß gerichtet. Doch statt einer Antwort bekam ich nur ein
Lächeln von ihr. Sie richtete sich ein wenig auf und begann ihren BH
zu öffnen. Langsam zog sie ihn von ihren Brüsten weg und schmiss ihn
zur Seite. Da stand sie nun direkt vor meinen Augen. Ich konnte es
zuerst nicht glauben, aber ohne sie zu fragen, begann ich ihre
herrlich großen Titten zu massieren und zu küssen.

Ich umkreiste ihre Nippel ganz zärtlich und fing dann an sie jeweils
abwechselnd zu lecken, was Anna ein leichtes Stöhnen entlockte. “Ja,
dass ist gut, bitte mach weiter.” Als ich einen Gang zulegte, begann
ihr ganzer Oberkörper zu zittern und auch ihre Nippel wurden richtig
hat und stellten sich auf.

Nun wollte ich sie aber auch küssen und begab mich daher von ihren
Brüsten zu ihrem Hals bis hinauf zu ihren Lippen. Auch sie hatte
anscheinend genau den gleichen Gedanken, denn sie begann nun mich
heftig und mit voller Leidenschaft zu küssen und zu umarmen. Auch mir
wurde nun ein wenig heiß und auch die Wölbung in meiner Hose war nun
deutlich zu sehen. Mein Schwanz wollte befreit werden, dachte ich
mir.

Auch Anna sah nun die bereits unübersehbare Wölbung in meiner Hose.
“Wir sollten deinen kleinen Freund endlich von seinem Gefängnis
befreien, finde ich,” kam es nun von Anna. Ohne auf meine Antwort zu
warten, zog sie mir meine Boxershort nach unten. Da sah sie auch schon
meinen bereits total dicken und wie eine eins stehenden Schwanz und so
mich grinsend an. “Der ist ja schon ganz schön dick, dein Schwanz.
Und komplett rasiert hast du ihn dir ja auch wie ich sehe.” “Ja, so
fühle ich mich einfach wohler und geiler,” antwortete ich ihr.

Mit ihrer linken Hand griff sie meinen Ständer und begann ihn langsam
zu massieren. Mit der rechten Hand nahm sie meine Hoden in den Mund
und fing an daran zu saugen. Ich lehnte mich ein wenig zurück und
ließ mich so richtig von ihr verwöhnen. Anna währenddessen zog nun
meine Vorhaut ein wenig zurück, sodass meine bereits extrem rote
Eichel nun ungeschützt vor ihrem Gesicht baumelte. Sofort nahm sie
nun meinen kompletten Schwanz in den Mund und begann gleich ganz
schnell mit dem blasen.

Sie konnte das echt super, dachte ich mir und gab ein leichtes
Stöhnen von mir. Anna sah dies als Aufforderung, noch schneller zu
blasen und ich hielt es nun nicht mehr lange aus. Nach ungefähr zehn
Sekunden konnte ich nicht mehr und entledigte meine Ladung in ihrem
Mund. Ich spritzte gleich drei, viermal in ihren Mund, so heftig war
mein Orgasmus.

Erschöpft aber zufrieden sanken wir beide zu Boden und lächelten uns
gegenseitig an. Das war der beste Blowjob, den ich je gekommen habe.
Du bist echt eine geile Frau, Anna.” “Danke auch mir hat das Lutschen
echt großen Spaß gemacht, aber jetzt sollten wir uns wieder auf dem
Weg machen, und dann bei mir zu Hause dort weitermachen, wo wir gerade
aufgehört haben, ” sagte Anna. “Ja, dass wäre auf jedem Fall toll,
wenn wir unser Spiel bei dir zu Hause fortsetzen könnten. Dann werde
nämlich ich dich ein wenig verwöhnen.”

Nachdem wir unsere Sachen zusammen geräumt hatten, machten wir uns
wieder auf den Weg…

Vielen Dank an Singleboy24 für diese heiße Fickgeschichte

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