Anfänge.

“So kann das nicht weiter gehen!” – Das hörte ich meine Mutter nun immer häufiger sagen.

Zwar auch meinen Vater, aber ich glaube er hatte sich schon früher damit arrangiert, dass ich ein ziemlich
offenes Sex-Leben führte.

Nach meinem Ersten Mal konnte ich einfach nicht genug bekommen. Fast täglich traf ich mich mit meinem besten Freund und wir testeten,
probierten und taten, was es nur zu testen gab und innerhalb von einer Woche konnten wir es auch nicht mehr verheimlichen.

Weder vor seinen Eltern, noch vor meinen. Immer häufiger stellten sie Fragen wie: “Seid ihr jetzt ein Paar?” – immer mit einem Zwinkern und einem
Lächeln auf den Lippen – oder “Bitte vergesst nicht, dass ihr verhüten müsst!” – diese immer mit einem gewissen Nachdruck – und immer bekamen sie die gleichen Antworten:

“Wir haben uns noch nicht entschieden” und “Ja, natürlich!” – ein ewiges hin und her.

Scharfer Toiletten Piss

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!!!!! GEILER FICK AUFM BALKON !!!!!

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Die Schnüfflerin….

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Jeden Zentimeter eingecremt

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  • Datum: 18.09.2013
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Es waren immer noch Sommerferien. Die Tage lang, das Wetter warm und die Stimmung ausgelassen.

So waren wir an einem Dienstag, nach einem langen Morgen, den wir gemeinsam im Bett verbrachten, auf den Weg in die Einkaufsstraße meiner Heimatstadt. Nach dem Aufstehen waren wir
schnell gemeinsam unter die Dusche geschlüpft und hatten uns dann im Eilgang fertig gemacht.

Ich hatte mir eine, zugegeben sehr kurze, Hot-Pants und ein weißes Oberteil, was gerade so meinen BH verdeckte, und mit seinen Fransen bei jeder Bewegung meinen Bauch kitzelte, angezogen.

Im Bus war es heiß, alle schwitzten und auch mir lief es in einer kleinen Bahn den Rücken herunter – Gott, was habe ich mich damals schon auf den Führerschein und ein eigenes Auto gefreut! – Die Minuten bis zur Endhaltestelle zogen sich in die Länge und immer wieder zog es meinen Blick rüber zu Tom (meinem besten Freund).

Wir saßen natürlich nebeneinander und er hatte seine Linke auf meinen Oberschenkel gelegt und streichelte ihn immer wieder sanft vom Knie hinauf fast bis zu meiner Hüfte.

Er lächelte immer, wenn ich ihn ansah und auch ich konnte es mir nicht verkneifen. Wir waren beide glücklich, eine so unkomplizierte Beziehung miteinander führen zu
können.

Endlich waren wir angekommen und drückten uns durch die Menge aus dem Bus nach Draußen. Die Sonne schlug uns auf den Kopf und wir hatten das Gefühl, dass es im Bus vielleicht doch gar nicht so viel wärmer gewesen war.

Was wir genau suchten wussten wir selbst nicht so genau und so schlenderten wir, immer von Schatten zu Schatten, durch die Straße und sprachen über dies und jenes.

Aßen hier ein Eis und kauften uns dort eine Cola. Mich zog es natürlich in fast jeden Klamottenladen. P&C, Zara, etc. und alles, was mir gefiel wurde anprobiert, manches gekauft.

Irgendwann verschlug es uns dann in den Laden, der Männerherzen höher schlagen lässt – Hunkemöller. Ich schlenderte durch die verschiedenen Reihen mit unzähligen verschiedenen Arten.

Viele gefielen mir, aber eigentlich war ich nicht darauf aus etwas zu kaufen, doch dann fiel mir eins besonders ins Auge: Rot, extrem rot, Spitze und dabei noch fast durchsichtig. Ich hatte mich sofort verliebt.

Schnell suchte ich meine Größe, rief Tom zu mir und hielt ihm meine Wahl direkt vors Gesicht. Seine Augen wurden groß und er gab nur ein:
“Woah” von sich.

Das reichte mir. Ich drehte mich um und war schon in der Kabine verschwunden, als er sich wieder gefangen hatte.

Als er an die Tür klopfte hatte ich bereits mein Top ausgezogen und nestelte an meinem BH herum – manchmal brauche ich selbst ein paar Sekunden,
bis ich ihn auf habe.

“Du zeigst ihn mir aber oder?”, hörte ich Tom von draußen leise fragen. “Ja klar, aber warte kurz.” Da hatte ich den BH aufbekommen und er fiel zu Boden.

Die Hose war schnell ausgezogen und mein eigenes Höschen sowieso. Nun stand ich da. Komplett nackt. Ein riesiger Spiegel vor mir. Da kam mir eine
Idee. Ich nahm mein Handy raus und schickte Tom draußen einen Snapchat.

Ich wartete kurz und als ich Draußen ein Ausatmen hörte, wusste ich, dass er das Bild gesehen hatte.

Er flüsterte: “Ich glaube ich liebe dich!” und ich antwortete nur mit einem kurzen “hihi”.

Nun nahm ich den roten BH vom Haken und streifte ihn mir über – Ein Traum – diese Farbe! Sie passte einfach perfekt zu meinem sommerlichen, etwas gebräuntem Teint. Man konnte deutlich meine Nippel durchsehen und das machte mich beim bloßen im Spiegel sehen schon ganz wuschig.

Dann war der Tanga an der Reihe. Er hatte natürlich die gleiche Farbe und war sehr schmal geschnitten, verdeckte gerade so meinen Schritt und hinten war es nicht mehr als
ein dünner Faden.

Auch er war sehr durchsichtig und meine Schamlippen schimmerten deutlich durch den dünnen Stoff. Wieder überkam mich eine Welle der Erregung, als ich mich selbst im Spiegel sah.

Ich merkte, wie ich langsam feucht wurde und wurde zunehmend geiler. Ich machte meine Augen zu und dachte nach. Ich hatte schon immer so eine Fantasie im Hinterkopf gehabt.

Beim Shoppen in der Umkleidekabine. Einen schnellen Quickie. Niemand merkt etwas. Der Laden war ja recht leer gewesen.

Aber jetzt? Hier? War das verboten? Was, wenn es jemand mitbekommt? Mit meinem Alter?

War das normal solche Fantasien zu haben? Dann fiel mein Blick wieder auf den Spiegel und alle Sorgen und Ängste verschwanden in meinem Hinterkopf.

Ich flüsterte leise zu Tom draußen, der immer noch an der Tür lehnte:”Schaut eine Verkäuferin her?”

Nach ein paar Sekunden, in denen Tom sich wahrscheinlich umschaute, antwortete er genauso leise:”Nein, aber warum?” “Komm rein!”

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Langsam, um kein Aufsehen zu erregen, öffnete er die Tür, die bis zum Boden ging.

Ihm stockte der Atem, als er mich sah und ich musste lächeln.

Ich liebe es, Bestätigung in dieser Form zu bekommen. Trotzdem brachte er es fertig, die Tür genauso leise und langsam zu schließen, wie er sie geöffnet hatte.

Niemand hatte etwas gemerkt. “Du siehst…”, fing er an, konnte aber seinen Satz nicht beenden, da ich ihn da schon zu mir herangezogen hatte und ihm einen heftigen Kuss auf den Mund gab.

Ich beendete den Kuss und wisperte ihm ins Ohr:”Nimm mich. Jetzt und hier.”

“Ist das dein Ernst?”, fragte er verblüfft. Ich antwortete ihm darauf gar nicht, sondern kniete mich einfach vor ihn. Öffnete langsam seinen Gürtel, dann seinen
Knopf und Reisverschluss.

Er lehnte sich zurück und streichelte meinen Kopf, als ich seine Hose herunterzog. Ich sah schon, wie sich in seiner Boxershorts etwas regte.

Auch sie zog ich herunter und blickte ihm von unten mit meinen Hundeaugen ins Gesicht. Lächelte und nahm sein Teil vorsichtig in die Hand. Begann ihn erst zu streicheln
und kitzelte dann seine Hoden.

Ich küsste seinen Penis und leckte ihn von oben bis unten ab, wobei er immer härter wurde. Dann nahm ich ihn komplett in den Mund und schob ihn bis zum Anschlag in mich rein. Tom
stöhnte leise und streichelte weiter meinen Kopf. Langsam zog ich ihn immer wieder raus und schob ihn wieder rein.

Tom wurde immer geiler und bei mir flossen die Säfte auch schon. Kurz bevor er kam nahm ich ihn aus dem Mund und stand auf. Küsste ihn auf den Mund und drehte mich um. “Nimm mich, Baby”, sagte ich.

Er legte meine Haare zur Seite über meine Schulter und streichelte meinen Rücken von oben bis unten. Öffnete den BH und ließ ihn auf den Boden fallen. Mit der
Linken massierte er von hinten meine Brüste, mit der rechten schob er meinen, schon triefend nassen, Tanga etwas zur Seite.

Ich begann etwas schwerer zu Atmen. Es machte mich einfach so geil! Langsam fuhr er mit seinem Zeigefinger von oben durch meinen Poritz und weiter durch meinen engen Schlitz und ich gab ein leises Stöhnen von mir.

Dann schob er seinen Finger langsam in mich rein, zog ihn wieder raus und machte seinen Penis damit bereit. Ich drehte meinen Kopf zu ihm und nickte, als Zeichen, dass ich das wirklich wollte.

Darauf hin setzte er an und drang ganz langsam in mich ein, wobei er seine Linke auf meinen Mund drückte, um mein Stöhnen für alle anderen unhörbar zu
machen, was auch dringend nötig war.

Es war immer das gleiche betörende Gefühl, wenn er in mich kam, was bei mir von Anfang bis Ende eine kontinuierliche Flut an Stöhnattacken auslöste. Bis zum Anschlang schob er sich selbst in mich, um direkt wieder hinaus zu gleiten und wieder zuzustoßen.

Ich genoss jeden Stoß und als er dazu auch noch mit seiner Rechten begann mein Poloch zu umfahren und seinen Zeigefinger nach einem kurzen Spucken auch reinsteckte, dauerte es
nicht mehr lange, bis ich merkte, wie meine Beine zusehends zu zittern begannen und ich mich kaum noch halten konnte.

Er drückte seine Hand fester auf meinen Mund, sodass auch wirklich kein Laut daraus nach draußen dringen konnte. Er wurde schneller, als er merkte, dass ich
kurz vorm Höhepunkt war, was mich noch mehr befriedigte! Als ich kam zitterte mein gesamter Körper und er hatte Schwierigkeiten seine Hand auf meinem Mund zu behalten und das ein oder andere Stöhnen brach doch hindurch.

Er hörte auf und behielt seinen Penis noch in mir drinnen, bis ich mich beruhigt hatte. Kurz danach zog ich mich zurück und ließ ihn aus mir herausflutschen. Drehte mich wieder um und ging erneut auf die Knie.

Nahm ihn wieder in den Mund und fing wieder an zu blasen. Erneut nahm ich ihn komplett in mir auf und liebkoste ihn. Nach weiteren Minuten war auch er kurz vor dem Höhepunkt. Ich zog ihn
aus meinem Mund und machte mit den änden so lange weiter, bis er kam.

Er spritzte auf meine Brüste und meinen Hals, genau so wie ich es wollte. Eines der besten Enden gelungenen Sex’. Geschafft ließ er sich zurück an den Spiegel fallen und ich leckte seinen Penis sauber.

Er zog seine Boxershorts und Hose wieder hoch und ich den Tanga, der jetzt komplett durchnässt war, aus. Mit dem BH und dem Tanga wischte
ich das meiste Sperma weg, den Rest verrieb ich auf meinem Körper.

Nochmal gab ich ihm einen Kuss:”Danke!” “Du bist die beste, aller beste!” Noch einen Kuss. Jetzt zog ich meine eigenen Klamotten
wieder an und gemeinsam verließen wir die Kabine.

Keiner hatte etwas bemerkt, nur eine Verkäuferin schaute etwas misstrauisch, aber sagte nichts. Wir mussten uns ein Lachen verkneifen. Ich hatte den BH und
den Tanga wieder über den Bügel gehängt und war damit nun auf dem Weg zur Kasse.

Wie gesagt, der BH war klebrig vom Sperma und das Hösschen von meinem Saft und die Kassiererin fasste natürlich genau hinein. Sie machte große Augen, aber verkniff sich auch jeglichen
Kommentar, ach wenn sie sich auf die Lippe beißen musste, um nichts zu sagen.

Wir mussten uns jetzt wirklich anstrengen nicht laut loszulachen, konnten aber ohne Probleme bezahlen und verließen
daraufhin den Laden.

Den weiteren Tag lachten wir viel und hatten noch viel Spaß zusammen! Das Dessous hängt auch heute noch in meinem Schrank, genau, wie ich
es damals mitgenommen habe und immer wenn ich es sehe.

Muss ich an den Tag damals denken! Solche Erinnerungen bleiben, auch wenn man sie selten erzählt.

Danke an JuleHe_97 für diese geile Sexgeschichte


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