Wie die Mutter, so die Tochter…

Silke, Comtesse von Waldenau war sauer. Sie warf sich missmutig auf ihr Sofa und starrte die
Decke an. Alle waren gegen sie. Zuerst schickte ihr Vater sie gegen ihren Willen in ein Internat
und dann, nach seinem Tod und ausgerechnet nachdem sie sich dort richtig wohlgefühlt
hatte, holte ihre Mutter sie wieder zurück. Und am ersten Schultag nach den Sommerferien
würde sie wahrscheinlich feststellen, dass ihre neuen Klassenkameradinnen und Kameraden
ganz und gar nicht ihre Wellenlänge hatten. Das Leben war einfach ungerecht! Was nutzte es
ihr, dass ihre Mutter diese alte Burg für viele tausend Mark hatte renovieren lassen, wenn sie
niemanden hatte, mit dem sie das alles auch richtig ausnutzen konnte. Natürlich war auch
nicht die ganze Burg renoviert worden, das hätte mehrere Millionen gekostet und auch viel zu
lange gedauert. Aber das alte Haupthaus war hergerichtet worden, so dass Silke oben drei
Zimmer und unten einen Stall für ihr Pferd hatte, die Mauern waren wieder befestigt und im
nächsten Jahr sollte auch der alte Bergfried wieder ganz in Schuss gebracht werden. Silke
seufzte und sah aus dem Fenster. Das obere Stockwerk ragte etwas über die Mauern hinaus
und Silkes Blick wanderte langsam über die Landschaft, die sich rechts und links des wuchtigen
alten Turmes ausbreitete.
Ihre Gedanken schweiften wieder zu ihrem alten Internat zurück und an die wilden Dinge, die
sie mit ihren Freundinnen getrieben hatte. Eigentlich könnte sie doch… Silkes Blick fiel auf
die große alte Kiste in der Ecke des Turmzimmers. Dort hatte sie all ihre kleinen Geheimnisse
verborgen und natürlich auch die Abschiedgeschenke ihrer Freundinnen. Voller Vorfreude
stand Silke auf und öffnete das stabile Schloss mit dem Schlüssel, den sie immer um ihren
Hals hängen hatte. Das was sie suchte lag obenauf. Natürlich, denn der Vibrator war das Geschenk,
mit dem sie sich am liebsten an ihre Internatzeit erinnerte. Schnell lief sie die paar
Schritte zum Sofa zurück und streifte die lästige Jeans zusammen mit ihrem Slip ab. Achtlos
warf sie die Kleider in die Ecke und streckte sich bequem aus, bevor sie den Vibrator einschaltete
und ihn langsam zwischen ihre Beine führte. Es war nur ein einfacher, glatt weißer
Vibrator, mit nur knapp 3 Zentimetern Durchmesser. Marianne, die ihr diesen Kunstschwanz geschenkt hatte, hatte nicht das Geld um ihr teurere Modelle zu schenken, aber Silke hatte
trotzdem keine Probleme, sich damit schnell in den siebten Himmel zu ficken.
Leise seufzend rieb sie den
brummenden Vibrator durch
ihre dichten schwarzen Locken.
Bald hatte sie genügend Feuchtigkeit
produziert um ihn einzuführen
und schob ihn langsam
und genüsslich zwischen ihre
wartenden Schamlippen. Wieder
stöhnte sie unterdrückt auf.
Plötzlich schüttelte Silke den
Kopf. Was war denn nur mit ihr los? Hier brauchte sie sich doch nun wirklich nicht zurückzuhalten.
Selbst wenn jemand draußen vor dem Tor stand konnte er sie unmöglich hören;
auch dann nicht, wenn sie aus vollem Halse schreien würde. Und herein kam auch niemand,
denn Silke hatte das große Eingangstor fest verschlossen, damit Charly, ihr Pferd nicht in den
Wald laufen konnte. Silke sprang auf und streifte nun auch noch T-Shirt und BH ab. Entschlossen
zerrte sie das Sofa vor den großen Wandspiegel und setzte sich dann breitbeinig
darauf. Das hatte sie noch nie gemacht und es bereitete ihr ein zusätzliches Vergnügen, sich
selbst zu befriedigen und sich dabei in dem Spiegel zu betrachten. Silke hob mit ihrer Linken
ihre Brust an und senkte den Kopf. Ihre Brüste waren gerade groß genug, dass sie den dicken
harten Nippel mit ihrer Zunge erreichen konnte, und während sie ihre Zunge langsam darum
kreisen ließ bearbeitete sie sich weiterhin mit dem Vibrator. Fasziniert starrte sie durch den
Spiegel auf ihre glänzenden nassen Schamlippen, die sich über den weißen Gummischwanz
stülpten und beschleunigte ihre Bewegungen.
„Mmmh…“, stöhnte sie nun lauter. „Jaaah… Mmmh… Mehr… Mehr… Jaaah…!“ Silke wünschte
sich, dass der dünne Vibrator in ihrer schmatzenden Fotze wachsen würde, aber den Gefallen
tat er ihr nicht. Statt dessen stieß sie ihn so schnell und hart in ihren Körper, dass sie das
Gefühl hatte, er würde jeden Moment von innen in ihren Hals stoßen. „Oooh… Jaaah… Jaaah…
Jaaah… Oooh…!“ Silkes Körper zuckte in wilder Ekstase, als sie ein Orgasmus nach
dem anderen überkam. Erst nach den dritten Mal wurden Silkes Bewegungen langsamer und
ihr keuchender Atem beruhigte sich wieder. Trotzdem blieben ihre geil glänzenden Augen auf
die dick angeschwollenen Schamlippen geheftet. Silke schob das Sofa noch näher an den
Spiegel heran und setzte sich dann nur wenige Zentimeter von ihrem Spiegelbild entfernt wieder hin. Ganz deutlich konnte sie jedes einzelne ihrer nassen Schamhaare erkennen und als
sie ihre Schamlippen mit der Linken spreizte, konnte sie bei jeder Bewegung des Vibrators
tief in ihre dampfende Fotze blicken. Eine weitere Orgasmuswelle überkam sie und laut stöhnend
kostete sie jede Sekunde aus. Anschließend war Silke fix und fertig. Sie brauchte eine
ganze Weile, um sich soweit aufzuraffen, dass sie sich wieder anziehen und das Sofa so weit
vom Spiegel wegschieben konnte, dass es nicht im Weg stand.
Während sie sich dann aus dem Fenster lehnte und den Wind auf ihrem erhitzten Gesicht auskostete
dachte sie über ihre nächsten Aktivitäten nach. Der Vibrator war zwar gut, aber zu
einfach und zu klein. Silke war zwar erst 17, aber ihre reifer Körper ließ sie älter aussehen,
und deshalb beschloss sie kurzerhand in den nächsten tagen in die Stadt zu fahren und sich in
einem Sexshop reichlich auszustatten. Geld hatte sie genug, und letztendlich riskierte sie nur,
dass man sie aus dem Laden hinausschmiss. Den Rest des Tages verbrachte Silke damit, eine
Einkaufsliste anzufertigen, bevor sie alle Türen abschloss und mit Charly nach Hause ritt.
Corinna, Baronin von Waldenau und Silkes Mutter, wusste nicht, wie sie mit ihrer Tochter
umgehen sollte. Was sie auch tat, Silke hatte immer etwas daran auszusetzen. Und ausgerechnet
jetzt hätte sie ihre Tochter so dringend gebraucht. Corinna wusste, dass sie ohne eine neue
Aufgabe immer tiefer in den Sumpf geraten würde, in den sie sich vor einiger Zeit freiwillig
begeben hatte. Vor dem Tod ihres Mannes hatte ihre Rücksicht auf ihn sie immer wieder in
die Wirklichkeit zurückgeholt, auch wenn er wahrscheinlich geahnt hatte, was Corinna hinter
den stets fest verschlossenen Türen ihres Zimmers trieb.
Nachdenklich lenkte sie ihr Pferd auf einen schmalen Waldweg und stöhnte leise auf als der
ständig brummende kleine Vibrator in ihrer Reithose eine besonders empfindliche Stelle berührte.
Corinna trieb das Pferd nun schneller an und ihr Stöhnen verstärkte sich. Ihr Ziel war
ein abgelegener Teich im Wald, an dem sie sich schon häufiger aufgehalten hatte und der
durch seine Abgeschiedenheit geradezu ideal für ihre Vorliebe war. Am Teich angekommen
ließ sich Corinna heiser stöhnend aus dem Sattel gleiten und dann riss sie sich förmlich die
Kleider vom Leib. Unter Bluse und Hose kam keine Wäsche, sondern nur ein schmales Band
mit dem daran befestigten Vibrator zum Vorschein, das sie aber auch ablegte. Anschließend
nahm sie dem Pferd den Sattel ab und band es einen Baum, bevor sie mit einem eleganten
Hechtsprung in dem klaren Wasser verschwand um sich erst einmal abzukühlen. Corinna
wusste, dass die Abkühlung nur von kurzer Dauer sein würde. Ihre ständige Geilheit würde
sie bald wieder aus dem Wasser treiben und nach Befriedigung suchen lassen. Bisher hatte sie
es immer verstanden, niemandem etwas davon erkennen zu lassen, aber inzwischen hatte sie
selbst bemerkt, dass sie nachlässig wurde, so als ob sie es darauf anlegen würde, dass jemand sie ertappte. Aber nicht heute und nicht jetzt, sagte sich Corinna und streifte sich das Wasser
aus den Haaren. Hier konnte sie sich hemmungslos gehen lassen und niemand würde etwas
davon erfahren. Immer noch triefnass ging sie zu dem abgelegten Sattel hinüber und setzte
sich.
Mit langsamen Bewegungen fing sie dann an, ihren Unterleib über das glatte Leder zu reiben.
Sie hatte inzwischen schon sehr viel Übung und schon nach kurzer Zeit war sie so feucht,
dass sie schneller und fester reiben konnte. Keuchend durchlebte sie ihren ersten Orgasmus,
um dann endlich ihrem Verlangen nachzugeben. Vorsichtig rutschte Corinna ganz weit nach
vorne und senkte sich auf dem dicken Sattelhorn ab. Wie immer brauchte sie ein Weile bis sie
es geschafft hatte, aber dann steckte es tief in ihrer Fotze und Corinna stieß den ersten spitzen
Schrei aus. Jede Bewegung trieb das Sattelhorn tief in ihren Körper und es berührte Stellen,
an die kein richtiger Schwanz jemals herankommen konnte. „Oooh… Jaaah….!“, stöhnte Corinna
laut auf. „Oh Gott… Jaaah… Fick mich… Fick mich…!“ Dem Sattel waren Corinnas anfeuernden
Rufe egal, aber sie selbst geilte sich daran auf und brachte sich der ersehnten Erlösung
näher. „Jaaah… Jetzt… Oooh… Jaaah…!“ Es ging los! Mit kräftigen Bewegungen rammte
sich Corinna auf den Sattel und stöhnte ihre Geilheit hinaus. Immer wieder stieß sie das Horn
bis zum Anschlag in ihre Fotze und obwohl sie nach dem dritten, endlosen Orgasmus nur
noch heiser Wimmern konnte ließ sie einfach nicht nach, bis sie endlich kraftlos zur Seite fiel
und sich der Sattel mit einem lauten Geräusch von ihr trennte.
Keuchend lag Corinna mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und wartete, bis das Zittern
in ihren Beinen nachließ. Aber erst nach einem weiteren erfrischenden Bad war sie in der Lage,
den Sattel zu reinigen und sich wieder anzuziehen. Fast angewidert sah Corinna den Vibrator
an, konnte sich aber nicht dazu überwinden, ihn in die Satteltasche zu stecken. Und als
sie ihn eingeführt und wieder eingeschaltet hatte stöhnte sie wieder wohlig. Sie würde in dieser
Nacht damit schlafen, vielleicht reichte ihr das für eine kurze Weile.
Silke hatte Recht behalten. Der Geschäftsführer des großen Sexladens hatte sie zwar zuerst
schief angesehen, seine Einstellung aber schnell geändert, als Silke mit ihrer goldenen Kreditkarte
gewedelt hatte. Fast drei Stunden hatte Silke in dem Laden verbracht und war anschließend
mit zwei riesigen Tragetaschen bepackt hinausgegangen. Und dabei hatte sie den größten
Teil der Verpackung sogar im Laden zurückgelassen. Silke hatte sich nicht gescheut, den
Chauffeur ihrer Mutter kommen zu lassen, nahm aber die Taschen mit in den geräumigen
Fond, ohne sie aus der Hand zu geben. Während der ganzen Fahrt musste sie dem Verlangen
widerstehen, einige der neuen Sachen auszuprobieren, denn trotz der getönten Scheiben war
ihr das Risiko zu groß. Gleich nach ihrer Ankunft zog sie sich rasch um und ritt mit Charly zu ihrer Burg. Es sah zwar etwas seltsam aus, wie sie mit den beiden großen Tüten auf dem
Pferd saß, aber sie war den Angestellten gegenüber keine Rechenschaft schuldig und ihre
Mutter war zum Glück weit und breit nicht zu sehen. Ungeduldig schloss Silke das Burgtor
hinter sich und versorgte Charly, bevor sie mit den Tüten die Treppe hinaufrannte. Ohne zu
zögern schüttete sie den ganzen Inhalt mitten im Zimmer auf den Boden und betrachtete ihren
Schatz mit geil glänzenden Augen. Sie hatte sich einfach nicht entscheiden können und deshalb
lag nun ein Sammelsurium von verschiedenen Wäschestücken, unterschiedlicher Vibratoren
und Dildos und anderer Lustspender vor ihr. Zusätzlich hatte Silke noch zwei Spiegel in
die Taschen gepackt und stellte sie nun so auf, dass sie sich, auf dem Sofa sitzend oder liegend,
von allen Seiten betrachten konnte. Dann erst zog sie sich aus und wählte für den ersten
Versuch eine sündhafte schwarze Korsage aus, deren weiche Seide wohlige Schauer über ihren
Körper laufen ließ.
Eine Weile betrachtete sich Silke von allen Seiten in ihren Spiegel und legte dann eine Handvoll
Gummischwänze aufs Sofa. Sie fing mit einem sehr realistisch geformten Vibrator an. Er
hatte nicht nur die richtige Form und Größe, sondern war genau an den richtigen Stellen auch
hart oder weich, wie ein richtiger Schwanz, und hatte sogar einen Hodensack mit zwei Gummikugeln
darin. Mit einem Gummiball konnte man genau im richtigen Moment eine Flüssigkeit
abgeben und so das Gefühl noch realistischer machen. Silke bedauerte, dass sie nicht daran
gedacht und jetzt im Moment nur kaltes Wasser zur Verfügung hatte. Beim nächsten Mal
würde sie einen kleinen Kocher mitbringen. Auch ohne Flüssigkeit hielt der Gummischwanz
das, was er versprochen hatte und Silke hatte wirklich das Gefühl, dass sie gefickt wurde.
Gierig rammte sie sich den Kunstschwanz in ihre Fotze und betrachtete sich dabei in den verschiedensten
Stellungen. Wahre Bäche ihres Fotzensaftes rannen an ihren Schenkeln hinunter,
als sie dabei ihren ersten Orgasmus bekam.
Kaum war sie wieder etwas zu Atem gekommen, nahm sie einen anderen, dickeren Vibrator
und rammte ihn sich in den Leib. Den ersten, immer noch nass glänzenden Gummischwanz
leckte sie dabei wieder sauber und bemühte sich, es genauso zu machen, wie sie es vorhin im
Laden in einem Video gesehen hatte. Ein weiterer Orgasmus schüttelte sie durch und wieder
wechselte sie ihr Spielzeug. Diesmal hatte sie einen Doppeldildo erwischt. Er bestand praktisch
aus zwei unterschiedlich großen, natürlich geformten Schwänzen, wenn auch nicht ganz
so realistisch wie der erste Vibrator. Silke zögerte einen Moment. Ihr war klar, wozu der Dildo
zwei Schwänze hatte, aber weder sie noch ihre Freundinnen hatten jemals versucht, etwas
in ihren Hintern zu schieben. Schließlich siegte Silkes Geilheit und sie schob den dickeren
und längeren Teil in ihre triefnasse Fotze. Durch ihre vorhergehenden Orgasmen war soviel Fotzensaft zwischen ihre Arschbacken gelaufen, dass sie fast keinen Widerstand spürte, als
der dünnere Schwanz sich in ihr enges Arschloch bohrte und es dabei erregend ausdehnte.
Probeweise bewegte Silke den Dildo ein paar Mal hin und her. Es war ein wahnsinnig geiles
Gefühl. Als sie dann den Motor einschaltete glaubte sie explodieren zu müssen. Silke hatte an
nichts gespart und die beiden Motoren in den Schwänzen bewegten sich genau entgegengesetzt,
so dass sie scheinbar jeder für sich ein Eigenleben hatten. „Oooh… Jaaah… Jaaah…!“
Silke wälzte sich auf ihrem Sofa. „Oh…Jaaah…Nnngh…Oooh… Aaah…Jaaah…!“ Ohne, dass
sie den Vibrator selbst auch nur einen Millimeter bewegte, hatte sie schon nach wenigen Sekunden
einen dritten, nicht enden wollenden Orgasmus. Fast fünf Minuten wälzte sie sich hin
und her, reckte ihre glänzende Fotze den Spiegeln entgegen und lutschte an den anderen Vibratoren.
Dann hielt sie es nicht mehr aus und schaltete die Motoren ab. Das laute Schmatzen,
mit dem der Dildo aus ihr herausrutschte ließ sie noch einmal aufstöhnen.
Fürs Erste hatte Silke nun genug und nach einem Blick auf die Uhr entschloss sie sich für
einen kleinen Ausritt. Grinsend zog Silke zuerst einen schicken Spitzenbody und dann erst TShirt
und Hose an. Hoffentlich sieht mich gleich jemand, dachte sie, der Gedanke, dass er
nicht weiß, was ich darunter an habe, lässt mich bestimmt noch mal kommen. Silke war sich
darüber im Klaren, dass das eher unwahrscheinlich war. Die Waldwege waren zwar alle für
Spaziergänger freigegeben, aber sie waren viel zu abgelegen, als dass sich jemand dahin verirrte.
Der Gedanke belustigte Silke trotzdem und sie konnte ja auch soweit reiten, bis sie in
die richtige Gegend kam. Geübt warf sie Charly den Sattel über und ritt los, nachdem sie sich
mehrmals vergewissert hatte, dass auch alle Türen fest verschlossen waren. Sie überließ es
Charly, sich einen Weg zu suchen und hing ihren Gedanken nach. Es lagen noch weitere fünf
Wochen der Sommerferien vor ihr und sie würde jeden Tag bis zur letzten Minute auskosten,
bevor sie ihre Zeit wieder mit lästigen Hausaufgaben vertrödeln musste. Wozu sie überhaupt
etwas lernen musste war ihr sowieso schleierhaft. Sie würde hart arbeiten müssen, um allein
die Zinsen des Familienvermögens auszugeben. Silke sah auf, als Charly stehen blieb und
ungeduldig mit den Hufen scharrte. Vor ihr lag ein kleiner Teich mit klarem Wasser und sie
verstand, dass er trinken wollte. Nachdem sie abgestiegen war ließ sie ihn in Ruhe saufen und
sah sich um. Dieser Teil des Waldes war ihr völlig unbekannt. Das Wasser glitzerte einladend
in der Sonne und Silke merkte erst jetzt, wie sehr sie schwitzte. Ohne zu zögern streifte sie
ihre Kleider ab. T-Shirt und Hose legte sie am Ufer auf den Boden. Nur den Body stopfte sie
in eine Satteltasche, für den Fall, dass doch jemand hier vorbei kam. Ob dieser Jemand sie
nackt schwimmen sah war ihr egal, solange er ihre kleinen Geheimnisse nicht erfuhr. Mit einem
lauten Platschen sprang sie ins Wasser und schwamm die kurze Strecke bis zur anderen Seite, wo dichte Sträucher bis ins Wasser wuchsen. Silke sah
eine helle Stelle in dem ansonsten dunklen Gebüsch und
drückte die Zweige ein wenig auseinander. Nur wenige Schritte
vor ihr lag eine wunderschöne, sonnige Lichtung, die förmlich
zu einem Sonnenbad einlud. Schnell schwamm Silke zurück
und führte Charly um den See herum zu der Lichtung, wo sie ihn im Schatten an einen
Baum band und sich selbst nackt in der Sonne räkelte. Sie würde noch viele schöne Tage hier
erleben.
Manfred stieg leichtfüßig den steilen Pfad zur Burg hinauf. Es war schon eine ganze Weile
her, dass er dort gewesen war und er freute sich schon darauf, in Ruhe über die Wälder zu
sehen und auszuspannen, bevor er in der nächsten Woche wieder zur Schule musste. Mit einem
lockeren Endspurt rannte er das letzte Stück und blieb dann wie angewurzelt stehen. Was
sollte denn das? Der Burghof war mit einem großen Holztor verschlossen und überhaupt
machte die Burg fast wieder einen bewohnten Eindruck. Suchend sah Manfred sich um, konnte
aber keine Menschenseele entdecken. Zögernd ging er zum Tor und rüttelte daran. Nichts
zu machen! Aber so schnell gab Manfred nicht auf. Der Bergfried sah noch immer so aus wie
vorher und vielleicht hatte man den ja nicht umgebaut. Noch eiliger als vorher machte er sich
wieder an den Abstieg und kletterte etwas unterhalb der Burgmauern tiefer in den steilen
Hang hinein. Vor ein paar Jahren hatte er dort durch Zufall einen Zugang zum Bergfried entdeckt.
Der Tunnel war eng und schwer zu begehen, aber es war immerhin möglich. Manfred
fand den halb verschütteten Zugang im Fuß des Bergfrieds auf Anhieb. Vorsichtig zwängte er
sich durch das lose Gestein und stellte fest, dass auch hier der Zugang zum Burghof durch
eine dicke Holztür verschlossen war. Aber der Weg nach oben war noch zugänglich und langsam
tastete er sich die schmalen und ausgetretenen Stufen nach oben, bis er durch eine der
schmalen Schießscharten in den Burghof blicken konnte. Der Schutt und das Geröll waren
verschwunden, stellte er fest und auch das alte Haus war mit einer Holztür verschlossen. Manfred
fragte sich, wer auf den Gedanken gekommen war, sich hier häuslich einzurichten und
ihm „seinen“ Platz streitig zu machen. Um irgendwas zu tun stieg er bis auf die baufällige
Plattform hinauf und sah sich um. Der Wald war so dicht, dass er das Mädchen mit dem Pferd
erst bemerkte, als sie schon vor der Burg abgestiegen war und sich am Tor zu schaffen machte.
Manfred überlegte wer das sein könnte, kam aber schnell dahinter, dass es Silke sein musste.
Er hatte sie seit der gemeinsamen Grundschulzeit nicht mehr gesehen und nur durch die
große Ähnlichkeit zu ihrer Mutter hatte er sie so schnell erkannt. Er pfiff leise durch die Zähne,
als er feststellte, dass aus dem kleinen Mädchen eine sehr schöne junge Frau geworden war. Sie war das absolute, jüngere Spiegelbild ihrer Mutter. Da war nichts zu machen, wenn
sie jetzt die Burg in Beschlag genommen hatte, musste Manfred wohl oder übel weichen.
Eigentlich wollte er sich auch gleich wieder, ziemlich verärgert, auf dem Weg machen, aber
Silkes Anblick, sie trug wie üblich ein T-Shirt zu ihren Reithosen, ließ ihn doch noch einen
Moment länger hinsehen. Manfred konnte Silkes Brustwarzen unter dem dünnen Stoff deutlich
sehen, aber auch sonst hätte er leicht feststellen können, dass die bei jeder Bewegung hin
und her schwingenden Brüste von keinem BH eingezwängt wurden. Als Silke im Haus verschwunden
war richtete sich Manfred leise seufzend auf und starrte die Tür an. Davon hätte er
gern noch mehr gesehen. Im nächsten Moment öffneten sich im ersten Stock knarrend die
Fensterläden und Manfred sackte erschrocken hinter der Brüstung zusammen. Silke hakte die
Läden fest und sah sich scheinbar beiläufig um. Da sie die Gegend dabei aber aufmerksam
musterte erschien es Manfred sicherer, sich ein Stockwerk tiefer zu begeben und sie von dort
aus durch eine der Schießscharten weiter zu beobachten. Als Manfred seinen neuen Beobachtungsposten
bezogen hatte stellte er fest, dass er von dort aus sogar noch tiefer in das gegenüberliegende
Fenster hineinsehen konnte. Außerdem konnte er sich im Schatten der Wand gemütlich
auf eine alte Steinbank setzen und war damit, trotz seiner guten Sicht, praktisch unmöglich
zu entdecken. Zufrieden lehnte sich Manfred an die Wand und betrachtete grinsend
Silkes einladende Rundungen. Silke hatte sich davon überzeugt, dass alles in Ordnung war
und wandte sich vom Fenster weg. Noch in der Bewegung streifte sie sich das T-Shirt über
den Kopf und warf es von sich. Wo es landete konnte Manfred nicht sehen, aber er hätte sowieso
keine Augen dafür gehabt. „Wow.“, flüsterte er leise vor sich hin und grinste noch breiter.
„Ich glaube, jetzt gefällt es mir hier noch besser. Wenn die wüsste…“
Silke wäre nie auf den Gedanken gekommen, dass jemand in dem alten Turm stecken konnte.
Die Tür war wie immer fest verschlossen, genau wie die alle anderen auch. Das hatte sie ja
gerade noch kontrolliert. Mit wackelnden Hüften streifte sie die enge Reithose ab und präsentierte
Manfred dabei ihren festen, runden Hintern. Dann ging sie zu ihrer Truhe, um sich das
Nötige für die nächste Stunde herauszuholen. Manfred rückte näher an die Schießscharte heran.
Jetzt war ihm jeder Zentimeter wichtig. Silke war im Moment aus seinem Blickfeld verschwunden
und er wartete ungeduldig darauf, dass sie wieder auftauchte. Silke brauchte nicht
lange, das was sie suchte lag gleich obenauf. Eine schicke Korsage, Strümpfe, ihr Lieblingsvibrator
(der mit den zwei Enden) und ein ziemlich dickes Magazin mit Hochglanzbildern, die
jede sexuelle Spielart abdeckten. Silke konnte sich jedenfalls nicht vorstellen, dass es noch
mehr geben könnte. Wesentlich sorgfältiger als ihr T-Shirt legte sie die Sachen aufs Sofa und
zog sich dann die Korsage über. Manfred konnte nicht erkennen was Silke auf ihrem Sofa deponiert hatte und wünschte sich, dass er ein Fernglas dabei hätte. Als Silke sich dann anzog
sah er auch ohne wieder genug. Die schwarzen Spitzen ließen jede Menge Haut durchscheinen
und als Silke dann auch noch die Strümpfe über ihre langen Beine gezogen hatte erschien
sie ihm fast noch nackter als vorher.
Schnaufend öffnete Manfred den Reißverschluss seiner inzwischen viel zu engen Hose und
befreite seinen pochenden Schwanz. Langsam schob er die Vorhaut über der angeschwollenen
roten Eichel hin und her und fragte sich, was er noch alles sehen würde. Silke war selber viel
zu ungeduldig, als dass sie ihr Vorhaben noch länger hinausgezögert hätte. Mit dem Magazin
in der linken Hand ließ sie sich aufs Sofa sinken und rieb mit der Rechten durch ihre dunklen
Locken, um die schon reichlich vorhandene Feuchtigkeit noch weiter zu verteilen. Manfred
ächzte laut. Er konnte immer noch nicht richtig fassen was er da sah, aber das hinderte ihn
nicht daran, seine Bewegungen zu beschleunigen. Immer schneller rieb seine Faust über den
steinharten Schaft seines Schwanzes, bis er endlich stöhnend abspritzte und dicke Spermatropfen
gegen die Wand flogen. Manfred hatte sich extra beeilt, damit er es auf jeden Fall
vor Silke schaffte. Woher sollte er auch wissen, dass Silke noch gar nicht richtig angefangen
hatte!? Manfred quetschte die letzten kleinen Tröpfchen aus seiner Schwanzspitze. Er hatte
schon häufiger onaniert, auch schon mehrmals an einem Tag, aber noch nie unmittelbar hintereinander
und deshalb stopfte er seinen langsam schrumpfenden Schwanz wieder in die Hose
zurück.
Er hatte den Reißverschluss noch nicht ganz geschlossen als Silke nach ihrem Vibrator griff
und ihn zwischen ihre Beine dirigierte. Wieder stöhnte Manfred auf und sein Schwanz ruckte
deutlich fühlbar wieder nach oben. „Das gibt’s doch gar nicht.“, ächzte er. „So ein geiles Aas.“
Als Silke sich die beiden vibrierenden Enden in Fotze und Arsch stieß glaubte Manfred sogar
das laute Stöhnen zu hören, das aus ihrem weit aufgerissenen Mund kommen musste. Fasziniert
starrte er auf Silkes Hand, die den Vibrator mit aller Kraft hin und her bewegte. Unwillkürlich
passte er sich ihrem Takt an und bäumte sich mit ihr zusammen in einem weiteren
Orgasmus auf. Wieder flogen Spermatropfen an die Wand, aber diesmal machte Manfred,
ebenso wie Silke, einfach weiter. Sein Schwanz kam gar nicht dazu schlaff zu werden. Nach
dem dritten Mal konnte Manfred nicht mehr. Das heißt, er konnte schon, aber sein Schwanz
nicht. Manfred starrte immer noch gierig auf Silkes schweißnassen Körper und versuchte seinen
Schwanz dazu zu überreden, sich noch einmal aufzurichten. Nichts half. Aber da Silkes
Bewegungen nun auch langsamer wurden und dann ganz aufhörten war Manfred eigentlich
ganz froh über die Erholungspause. Keuchend beobachtete er, was Silke nun vor hatte. Silke hatte das Gleiche vor, wie an den Tagen vorher auch. Sie wartete bis sich ihr keuchender
Atem wieder beruhigt hatte und stand dann auf. Schnell streifte sie Korsage und Strümpfe
wieder ab und legte sie sorgfältig über einen Stuhl. Dann zog sie sich wieder normal an und
holte aus ihrer Kiste einen einfachen Gummischwanz ohne Motor, der auch ruhig etwas Nässe
vertragen konnte. Sie wollte nicht sehr lange weg bleiben und ließ deshalb die Fensterläden
offen; nur die Eingangtür verschloss sie sorgfältig. Dann legte sie Charly den Sattel auf,
steckte den Gummischwanz in die Satteltasche und führte ihn bis vor das Tor. Manfred glaubte
zu erkennen, was Silke in die Tasche steckte und schüttelte den Kopf. Diese Unersättlichkeit
war ihm ein Rätsel. Als er sah, dass Silke mit Charly sprach versuchte er den Sinn der
Wortfetzen die er mitbekam zu enträtseln. „Freust… dich… immen… gleich…“ Mehr hatte er
nicht verstanden und jetzt, als Silke im Wald verschwunden war, versuchte er sich einen Reim
darauf zu machen. „immen…“, murmelte er vor sich hin. „Was, zum Teufel soll immen heißen?
Schwimmen vielleicht?“ Ihm viel der Teich ein, der etwas tiefer im Wald lag. Wollte
Silke vielleicht dort hin? Sie musste mit dem Pferd einen großen Bogen schlagen, wenn er auf
direktem Weg durch den Wald lief und sie sich nicht zu sehr beeilte, könnte er es schaffen
noch vor ihr dort zu sein. Manfred schüttelte den Kopf. An diesem Tag würde er nur noch bis
nach Hause laufen und keinen Schritt weiter. Er fühlte sich einfach nur fix und fertig. „Aber
Morgen.“, schwor er sich. „Morgen werde ich auf alles vorbereitet sein.“
Am nächsten Morgen war Manfred noch früher unterwegs. In einer großen Tasche hatte er
alles dabei was er zu brauchen glaubte und diesmal steuerte er direkt den geheimen Zugang
zum Bergfried an. Oben im Turm angelangt peilte er die Lage und stellte fest, dass Silke noch
nicht eingetroffen war. Er hatte also Zeit seine Vorbereitungen zu treffen. Als Erstes holte er
ein Fernglas aus der Tasche und legte es vorsichtig auf den Boden. Es war nichts Besonderes,
aber für diese kurze Distanz würde es hervorragende Dienste leisten. Dann nahm er einen
kleinen Kasten heraus, in etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel, und steckte einen Ohrhören
in die dafür vorgesehene Buchse. Nach einem kurzen Test grinste Manfred. Dieses hochempfindliche
Mikrophon hatte ihn den Rest seines Taschengeldes gekostet, wenn er Silke
damit aber genauso deutlich hören konnte wie das Vogelgezwitscher, das ohne Mikrophon im
Turm nicht zu hören war, hatte es sich gelohnt. Nachdem er alles bereitgelegt hatte lehnte sich
Manfred zurück und wartete.
Fast zur gleichen Zeit wie am Vortag hörte er leisen Hufschlag und wenig später öffnete sich
das Tor. Silke hatte diesmal eine dünne, durchscheinende Bluse an und darunter notwendigerweise
einen BH. Dafür hatte sie die Bluse aber soweit aufgeknöpft, dass Manfred mit dem
Fernglas die Spitzen des BHs in ihrem Ausschnitt erkennen konnte. Es lief genauso ab wie beim ersten Mal. Silke nahm dem Pferd den Sattel ab, führte es in den Schatten und öffnete
dann die Tür zu ihrem Haus. Als sie wenig später die Fensterläden öffnete und sich forschend
umsah hatte sie die Bluse bereits aufgeknöpft und Manfred bewunderte ihre festen Brüste
unter den feinen Spitzen des BHs. Silke verschwand und in Erwartung des nun folgenden
Schauspiels öffnete Manfred seine Hose und holte seinen halbharten Schwanz heraus.
Diesmal tauchte Silke schneller auf, da sie sich nur ausgezogen und einen Vibrator aus ihrer
Truhe genommen hatte, mit dem sie sich nun aufs Sofa setzte. Manfred konnte nur einen kleinen
Teil des Spiegels erkennen, aber Silkes starrer Blick, mit dem sie ihr Spiegelbild förmlich
verschlang, sagte ihm auch so genug. Sanft rieb sie mit dem dicken Gummischwanz durch
ihre Schamlippen und noch bevor sie ihn das erste Mal richtig ansetzte hatte Manfred schon
abgespritzt. Die kurze Pause, bis er wieder einsatzbereit war, nutzte Manfred um das Mikrophon
einzuschalten und auf das weit geöffnete Fenster zu richten. Er wurde nicht enttäuscht,
Silkes Stöhnen war deutlich zu vernehmen und schnell richtete sich Manfreds Schwanz wieder
auf. „Oooh…Jaaah…!“, tönte es aus dem Ohrhörer als Silke den Vibrator zwischen ihre
klatschnassen Schamlippen schob. „Mmmh…Ist das geil…Oooh…!“ Dann konnte Manfred
sogar das leise Schmatzen vernehmen, mit dem der Vibrator sich seinen Weg bahnte. Geil
rieb er seinen wieder steil aufgerichteten Schwanz und lauschte den immer lauter werdenden
Stöhnlauten. Silke gebärdete sich wie verrückt. Ihre Hüften zuckten dem zustoßenden Vibrator
entgegen und bei jedem Stoß keuchte und stöhnte sie wilder als Manfred es sich je hätte
vorstellen können.
Nachdem er das zweite Mal abgespritzt hatte stopfte er seinen widerspenstigen Schwanz in
die Hose zurück. Er dachte an seine wackligen Knie vom Vortag und daran, dass er ja auch
noch versuchen wollte, Silke beim Baden zuzusehen. So schwer es ihm fiel, beschränkte er
sich die nächste halbe Stunde nur aufs Zusehen und Zuhören und ächzte nur hin und wieder
auf, wenn Silke mit einem besonders lauten Stöhnen zeigte, dass sie einen weiteren Orgasmus
hatte. Als Silkes Bewegungen dann endlich langsamer wurden richtete sich Manfred mit
schmerzendem und pochendem Schwanz auf und stolperte die Stufen hinunter. Länger hätte
er es auch nicht mehr ausgehalten. Mit langen Schritten lief er in den Wald und kontrollierte
dabei die Richtung mit Hilfe eines Kompasses, den er natürlich auch mitgebracht hatte. Dadurch,
dass er vor Silke aufgebrochen war konnte er sich etwas länger Zeit lassen und die hatte
er auch bitter nötig, denn auf den ersten paar hundert Metern verhinderte sein steil aufgerichteter
Schwanz ein richtiges Laufen. Manfred fand den Teich auf Anhieb und suchte sich
einen günstigen Platz. Obwohl er ständig nach dem Hufschlag ihres Pferdes lauschte überraschte
ihn ihr Auftauchen doch noch, weil der dicke Teppich aus Tannennadeln und Laub fast jedes Geräusch dämpfte. Vom Weg aus ritt Silke am Teich entlang und stieg erst auf der
gegenüberliegenden Seite ab. Grinsend erkannte Manfred, dass sie ihre Bluse schon wieder
aufgeknöpft und diesmal auf den BH verzichtet hatte. Vorsichtig schlich er sich näher an die
kleine Lichtung heran und spähte durch die dichten Zweige.
Silke fühlte sich völlig sicher. Schließlich hatte sie während der ganzen Ferien niemand gestört
und für diese Seite des Teiches würde sich auch bestimmt niemand interessieren. Gemächlich
streifte sie Bluse und Hose ab und ließ sich zwischen den überhängenden Zweigen
hindurch ins Wasser gleiten. Sie seufzte dabei so erleichtert auf, dass Manfred in diesem
Moment erst richtig merkte, wie schwül es war. Oder trieb ihm nur Silkes Nähe die Schweißperlen
auf die Stirn? Viel Zeit, um darüber nachzudenken, ließ ihm Silke nicht. Eine kurze
Abkühlung reichte ihr und sie kletterte an der gleichen Stelle wieder aus dem Wasser heraus.
Nachdem sie die Wassertropfen von ihrer Haut geschüttelt hatte legte sie sich in das hohe
Gras, damit die Sonne den Rest erledigen konnte. Es war zwar schon sehr warm, aber noch
war es früh am Tag und die einzige Stelle, an der die Sonne eine genügend große Fläche erreichte,
lag unmittelbar vor den Büschen, hinter denen sich Manfred verbarg. Er wagte kaum
zu atmen, als sich Silke nur knapp einen Meter vor ihm ins Gras legte. Da er so die aufreizenden
Rundungen aus nächster Nähe betrachten konnte fiel ihm die aufgezwungene Untätigkeit
besonders schwer. Minutenlang starrte er Silke reglos an.
Endlich rührte sich Silke wieder. Manfred hatte schon geglaubt, dass Silke eingeschlafen war
und stützte sich gerade auf, um sich möglichst lautlos zu entfernen, als er bemerkte, dass sich
ihre Hüften langsam bewegten. Vorsichtig verlagerte er deshalb nur sein Gewicht und beobachtete
weiter. Auf und ab… hin und her… Silke bewegte ihre Hüften langsam, aber ohne
Unterbrechung. Schon als sie sich das erste Mal auf dieser Lichtung ins Gras gelegt hatte,
hatte sie die aufreizende Wirkung der hohen, weichen Stängel zwischen ihren Beinen bemerkt
und inzwischen wusste sie ganz genau, wie sie sich bewegen musste, um den besten Effekt zu
erzielen. „Mmmh…“, seufzte Silke leise. Sie ließ ihre Hände, die sie bisher ruhig auf dem Boden
liegen hatte, langsam über ihre Schenkel und ihren Bauch bis zu ihren festen Brüsten
wandern und streichelte sie. Von Sekunde zu Sekunde wurde ihre Bewegungen fordernder.
Immer wieder presste sie ihre Brüste fest zusammen, ließ sie wieder los, um mit den Fingern
die steinharten Brustwarzen zu bearbeiten und mit jedem Mal wurde ihr Atem schneller und
lauter.
Manfred presste seine Hand gegen die riesige Beule in seiner Hose und biss sich auf die Lippen,
um nicht aufzustöhnen. Da lag dieses geile Luder so nah vor ihm, dass er ihre nassen
Schamlippen in der Sonne glitzern sehen konnte und er hatte einfach keine Möglichkeit, sich selbst zu erleichtern. Er schwor sich, nie mehr so nahe heranzugehen. Eine solche Tortur
wollte er nicht noch einmal erleben. Es dauerte scheinbar Ewigkeiten, bis Silke endlich aufstand
und zu ihrem Sattel hinüberging, der neben ihrem Pferd im Gras lag. Manfred nutzte die
Gelegenheit um sich etwas zurückzuziehen und endlich seinen steinharten, pochenden
Schwanz aus der Hose zu zerren. Nichtsahnend holte Silke einen Vibrator aus der Satteltasche
und schob ihn gleich an Ort und Stelle zwischen ihre triefnassen Schamlippen. Schwer atmend
ließ sie sich dann in die Knie sinken und setzte das fort, was die Grashalme so wunderbar
vorbereitet hatten. „Oooh…Jaaah…“, stöhnte sie selig. „Mmmh…ist das guuut….Oooh…“
Manfred schlich wieder näher und spähte durch die Zweige. Diesmal war Silke so weit weg,
dass er keine Hemmungen hatte, seinen Schwanz im Takt des zustoßenden Vibrators zu reiben.
Außerdem war Silkes Stöhnen inzwischen so laut, dass sie kaum etwas anderes mitbekommen
konnte. Manfred stellte sich vor, dass es sein Schwanz wäre, der da immer wieder
hart zwischen Silkes zitternde Beine stieß und um das Gefühl noch zu verstärken spuckte er in
seine Handfläche und rieb dann weiter. So warm und nass muss sich ihre Fotze auch anfühlen,
dachte Manfred und schloss die Augen. Immer schneller reibend konzentrierte er sich nun
auf das leise Schmatzen in seiner Hand und in Silkes Fotze.
„Oooh… Jaaah… Jaaah…!“, stöhnte Silke plötzlich noch lauter auf. „Oooh… Oooh… Ich komme…
Jaaah… Fick mich… Fick mich…!“ Manfreds Schwanz bäumte sich noch einmal richtig
auf und spritzte dann zuckend dicke Spermatropfen in die Büsche. Das Gefühl war einfach zu
real gewesen, als dass sich Manfred noch länger hätte zurückhalten können. Leise stöhnend
quetschte er die letzten Tropfen heraus und schlich nach einem letzten Blick auf Silkes
schweißnassen Körper leise weg. Auf dem Rückweg schmiedete er schon die nächsten Pläne.
Er sah jedenfalls keinen Anhaltspunkt dafür, dass sich Silkes Verhalten nach den Ferien plötzlich
ändern sollte.
Endlich sind die Ferien zu Ende. Corinna von Waldenau trieb ihr Pferd etwas an und seufzte
unterdrückt auf. Seit sie Silke vor ein paar Wochen gesehen hatte, als sie gerade auf dem
Rückweg vom Teich zu ihrer Burg war, hatte sie immer einen weiten Bogen um ihren Lieblingsplatz
gemacht. Bei dem Gedanken, dass Silke sie bei ihrem Treiben auch hätte überraschen
können, wurde Corinna übel. Aber jetzt war Silke in der Schule und sie brauchte sich
keine Sorgen mehr zu machen. Laut keuchend trabte Corinna die letzten hundert Meter und
sprang aus dem Sattel. Hastig löste sie den Sattel und warf ihre Kleider achtlos zu Boden.
Selig seufzend nahm sie dann in der gewohnten Stellung Platz und rieb ihre nasse Fotze über
das raue Leder. „Mmmh… Endlich…“ Corinna brauchte keine lange Vorbereitung, sie war so
nass und gierig, dass sie schon nach wenigen Sekunden auf das harte Sattelhorn hätte wechseln
können. Aber sie wollte jede Sekunde und jeden Zentimeter des Sattels ausnutzen.


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