Wenn die Nachbarin zu viel trinkt

Meine Nachbarn, ein älteres Ehepaar, mit denen kam ich von Anfang an sehr gut aus. Er leider bei der Polizei aber nun in Pension, Sie ehemalige Verkäuferin in Rente. Die Beiden machten praktisch immer alles gemeinsam, nur wenn Er zum Kegeln mit Seinen Ex-Kollegen ging, blieb Sie zu Hause. Schon mehrmals wurde ich von den Beiden zu Feierlichkeiten eingeladen und ich revanchierte mich mit kleineren Diensten, wie z. B. Vorhang aufhängen und so. Alles, wo die Beiden sich eben nicht mehr trauten.

Dabei war mir von Anfang an aufgefallen, was für eine heiße Braut Tracy war. Nicht nur, das Sie für Ihr Alter eine absolute Top-Figur hatte, nein Sie hatte auch keinerlei Bedenken sich relativ freizügig zu zeigen, auch wenn die Beiden nicht alleine zu Hause waren, sondern wenn ich etwas für die Beiden erledigte. Ihm schien das relativ egal zu sein, es kam mir beinahe so vor, als würde Sie mir immer wieder Ihre Reize anbieten wollen.

Es begann alles an einem sonnigen Tag. Er fragte bei mir an, ob ich in der Küche die Vorhänge und die Gardine abnehmen könnte. Natürlich konnte ich, kam mit rüber und holte aus dem Badezimmer die Leiter. Diese stellte ich in der Küche, neben dem Waschbecken auf, wobei Tracy, die Dame des Hauses gerade den Abwasch machte. Schon bevor ich auf die Leiter gestiegen bin und mich kurz mit Ihr unterhalten hatte, fiel mir auf, wie heiß Sie an jenem Tag wieder gedresst war.

Schöne hohe Stöckelschuhe, ein sehr kurzer und enger, pinkfarbiger Minirock und so ein labbriges Top, vorne tief geöffnet. Dann bin ich auf die Leiter, begann die Gardine ab zu nehmen und reichte diese dem Ehemann von Tracy. Er drehte sich weg und ich sah zu Tracy. Dabei fiel ich beinahe von der Leiter, denn der Anblick war unfassbar sexy. Ganz ungeniert gab Sie sich dem abwaschen des Tellers hin und bemerkte wohl dabei gar nicht, daß sich eine Brust heraus ins Freie verirrt hatte.

der kameraman steckt tief und hart in meinem popo

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Schau mir beim Duschen zu

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Ich konnte einen sehr guten Blick auf einen fast frei stehenden Nippel riskieren. Am beeindruckensten war für mich aber, ich sah eindeutig, Tracy trug so rein gar keinen BH. Ich holte dann auch noch den Vorhang von der Schiene und dann mußte ich leider wieder von der Leiter steigen. Zu gerne hätte ich noch ab gewartet, das sich der nackte Busen vielleicht noch ganz heraus verirren würde. Etwas später, ich hatte gerade die Leiter wieder weg geräumt, hörte ich ein Scheppern, Herbert war etwas herunter gefallen und Er rief nach Tracy, die sofort begann, den Teppich zu säubern.

Ich kam dann gerade ins Wohnzimmer, als Herbert die Wohnung verlassen wollte, um zum Kegeln zu gehen. Er verabschiedete sich und ich wandte mich nun wieder der Dame des Hauses zu, die am Teppich schrubben war. Als ich das Zimmer leise betrat, bot sich mir ein Anblick, den ich nicht mehr so schnell vergessen konnte. Tracy auf dem Boden, die Beine schön gespreizt, der Minirock leicht nach oben gerutscht und dazu dieser super heiße freie Blick auf den blanken Busen, der leicht wackelnd vor mir herum schaukelte und mich in Stimmung brachte.

Tracy schaute mich kurz darauf etwas ungläubig an und ich mußte ihr gestehen, daß dieser Anblick wirklich äußerst faszinierend war. Sie fragte mich dann auch noch ratlos, was an einer putzenden Frau faszinierend sei und ich gestand Ihr das, was ich gerade zu sehen bekam. „Tracy, ich muß Ihnen sagen, wenn Sie keinen BH tragen und so ein Shirt an haben, sollten Sie sich nicht so tief vor mir herunter bücken, denn ich habe dadurch einen wundervollen Blick auf Ihre nackten Brüste.

Ihre Mine wurde kurz richtig ernst und Sie schaute mit dem gesenkten Kopf selbst in Ihren Ausschnitt, wo Ihr nackter Busen sich entblöste. Kurz darauf hob Sie den Kopf wieder an und grinste freudig. Dann meinte Sie: „Sven, das ist nett, das Du mich darauf hin weißt, aber es sei Dir gegönnt. “Und so stand ich dann da, schaute ihr beim säubern des Teppichs zu und starrte einerseits auf Ihren blanken Busen, andererseits auch auf den angehobenen Minirock, der mir eindeutig einen nackten Po präsentierte.

Als mich dann Tracy auch noch fragte: „Sven, mal ganz ehrlich, gefällt Dir denn wenigstens, was Du bei mir gerade sehen kannst ?“ Da mußte ich es Ihr ehrlicherweise sagen. „Tracy, Sie sind eine richtig heiße Frau, haben einen tollen knackigen Busen mit schönen steifen Nippeln und auch Ihr Arsch, beeindruckend knackig. “ Sie meinte daraufhin, noch geiler mit Ihren Titten wackelnd: „Errege ich Dich vielleicht oder hast Du evtl. dumme Gedanken im Kopf ?“ Natürlich hätte ich Ihr jetzt sagen können, daß ich einen Ständer in der Hose hatte und Ihr nicht nur all zu gerne an die Möpse gefasst hätte, nein ich hätte mir auch vorstellen können, Sie jetzt und hier, von hinten durch zu vögeln.

Aber ich wiegelte ab und meinte: „Sorry Tracy, daß ich da so hingestarrt habe, aber ich konnte nicht ausweichen. “ Sie gab mir noch mal ein heißes Grinsen, stand dann auf und zog sich das Top zurecht, ehe auch der Minirock wieder nach unten gezogen wurde. Dann fragte Sie mich, ob ich am Abend schon etwas vor hätte, denn Ihr Mann und Sie würden am Abend ein bisschen feiern, einfach so. Naja, vor hatte ich Nichts und wenn mich die Beiden einladen würden, warum nicht.

Vielleicht würde Tracy etwas noch Geileres an ziehen. So hab ich einfach zu gesagt, ohne zu ahnen, wohin das an jenem Abend führen sollte. Zu Hause hab ich geduscht und mich richtig fein gemacht, aber auf Unterwäsche verzichtete ich. Wenn ich einen Ständer bekommen würde, dann sollte Tracy das auch ruhig an der Ausbuchtung meiner engen Hose erkennen können. Gegen Abend bin ich dann zu den Beiden rüber. Er war ganz normal gekleidet, hatte schon die Sektpulle offen, während Sie einen echt heißen 2-Teiler trug.

Anfangs ging ich Tracy in der Küche noch ein wenig zur Hand und genoß immer wieder einen heißen Blick auf Ihren fantastischen Körper. Sie hatte oben herum ein tief geöffnetes schwarzes, Top mit kurzen Ärmeln an, wobei ich erkennen konnte, einen BH gab es wieder nicht. Dazu einen schwarzen Stretch-Minirock, ultra kurz und knall eng und ich sah zu Ihren hohen Stöckelschuhen auch noch halterlose Netzstrümpfe, die alles abrundeten. Das war echt der Wahnsinn.

Wollte Sie ihrem Mann gefallen, oder wollte Sie mich noch heißer machen, als ich eh schon war ? Der Abend verlief dann sehr lustig und wir machten auch kleine Spielchen, wobei ich es sehr genossen habe, die freizügige Dame des Hauses immer wieder in Situationen sehen zu dürfen, wo man meist mehr Haut von ihr sah, als es wohl vorgesehen war. Dafür fiel mir aber auch auf, wie sehr Sie sich der Sektflasche widmete.

Irgendwann war alles weg gesoffen und Herbert wollte nochmals los, um Nachschub zu holen. Doch Tracy meinte, Sie hätte noch etwas im Schlafzimmer, Sie würde es holen und sich dabei auch gleich noch andere Schuhe anziehen. Dann bat mich Ihr Ehemann, der auch so richtig blau war, Seiner Frau beim Umziehen zu helfen, denn auch Tracy hatte so Ihre alkoholbedingten Laufprobleme. Sie kam zu mir, ich nahm Sie vorsichtig in den Arm, wobei meine Hand ganz sanft erstmals über diesen heißen Po glitt und dann führte ich Sie ins Schlafzimmer, um Sie dort auf dem Bett ab zu setzen.

Erst sagte Sie mir, wo der Alkohol stehen würde, dann wo die Schuhe waren. Ich holte die Schuhe und stellte diese vor Ihr auf den Boden, dann suchte ich nach dem Alkohol im Schrank und entdeckte dabei das ein oder andere heiße Dessous. Als ich mich dann zu Ihr drehte, bekam ich aber richtig was geboten. Na das nenne ich doch mal einen sehr heißen Einblick, in Ihr Oberteil. Sie spielte gerade ein wenig an Ihrem Schuh und ich genoß den Blick auf diesen nackten Busen.

Ein wirklich sehr heißer Anblick. Ganz ungeniert bin ich dann zu Ihr hin und hatte mich neben Sie gesetzt. Als Sie den Schuh an probieren wollte, wäre Sie beinahe vom Bett gekippt, also griff ich helfend zu. Dabei gelangte meine Hand in ihr Oberteil und ich fühlte plötzlich Ihren Busen in meiner Hand. Mit diesem Busen in der Hand schaffte ich es, Sie wieder auf zu richten und dann hab ich den Busen natürlich wieder losgelassen.

Ich fragte noch: „Tracy, schaffst Du das mit den Schuhen alleine oder benötigst Du meine Hilfe ?“ Sie wollte meine Hilfe und ich half Ihr natürlich. Als wir die Schuhe getauscht hatten, hatte ich Sie so auf dem Bett verschoben, daß ich noch einen viel besseren Blick auf Sie und Ihre Unterwäsche hatte. Da wurde mir dann auch klar, wohin das heute alles führen könnte. Tracy saß auf dem Bett, ich hatte einen leichten Einblick in ihr Oberteil, zu Ihrem blanken Busen.

Ich sah Ihre schönen Beine und Ihre halterlosen Netzstrümpfe und ich sah, ein echt heißes, kleines String-Höschen, das sich so geil in die Möse rein gefressen hatte. Völlig ungeniert blieb Tracy so sitzen und gewährte mir diesen unfassbar heißen Anblick. Dann wollten wir zurück zu Ihrem Mann, ich half Ihr auf und Sie hakte sich gleich bei mir ein, während meine Hand erst wieder an Ihren Po fasste, diesmal aber diesen Mini leicht nach oben schob und ich sogleich Ihre nackten Backen berührte.

Sie machte keinerlei Anstalten, ließ mich Ihre heißen Knackarsch streicheln und wir gingen so auch zurück zu Ihrem Ehemann, der aber mittlerweile auf der Couch eingepennt war. Was ich jetzt wollte, müßte Euch wohl klar sein. Ja, ich wollte diese angetrunkene Nachbarin haben, es mit Ihr treiben und das, obwohl Ihr Ehemann zugegen war. Zunächst habe ich noch 2 Gläschen mit Ihr getrunken, dann bat Sie mich, Ihr ins Schlafzimmer zu helfen. Gesagt, getan und wie ich Ihr geholfen habe.

Ich führte Sie wieder zurück in dieses heiße Zimmer, hatte erneut meine Hand an und unter Ihrem Rock und stellte Sie direkt an der Eingangstüre ab, mit der Bitte an Sie, sich selbst die Schuhe aus zu ziehen. Das hat Sie dann, etwas wackelig auf den Beinen, auch gemacht und ich bekam mehr zu sehen, als ich erhofft hatte. Eigentlich wollte ich nur sehen, wie der nackte Busen heraus rutscht. Stattdessen sah ich noch viel geilere Dinge.

Etwas sehr wackelig stand Sie grinsend da, den einen Fuß auf dem kleinen Schränkchen, um diesen zu öffnen, wobei Ihr Mini hoch gerutscht war und ich sah, dieses kleine geile Höschen, daß sich in Ihrer Rille verkantet hatte. Tracy war total rasiert und zeigte mir ganz unverdrossen Ihre blanke Spalte. So stieg Sie aus den Schuhen. Dann setzte Sie sich zu mir auf Ihr Bett und wäre in meinen Armen beinahe eingepennt. Ich rüttelte Sie nochmals wach und fragte Sie, ob Sie sich selbst ausziehen kann, oder ob ich da nun auch behilflich sein sollte.

Sie meinte, Sie würde es alleine versuchen. Ich verließ natürlich den Raum, schaute nochmals zu ihrem Ehemann und räumte ein wenig die vielen Flaschen weg. Dann war ich beinahe schon auf dem Weg zur Wohnungstüre, um zu gehen, als Tracy mich aus dem Schlafzimmer noch ein letztes Mal rief. „Sven, verabschiedest Du Dich von mir, bevor Du gehst ?“ Naja, so viel Zeit müßte ich doch noch haben. Ich ging nochmals an Ihre Türe, öffnete diese langsam und bekam dann etwas zu sehen, womit ich nun so nicht gerechnet hatte.

Das Tracy evtl. nackt sein würde und es nicht alleine unter die Decke geschafft hätte, damit hätte ich vielleicht gerechnet, aber so etwas nicht. Tracy lag auf dem Bett, extrem obszön, splitternackt, die Beine weit gespreizt, mit nackter rasierter Möse, die leicht geöffnet hatte und dazu schön den blanken Busen heraus reckend. Ich stand da und starrte auf meine Nachbarin. Sie meinte dann: „Na Sven, hast Du Lust, ich muß mich doch bei Dir, für Deine Hilfe, bedanken.

“ Ja, ich hatte Lust, scheißegal ob drüben Ihr Ehemann pennte, oder nicht. Die Klamotten flogen und ich gleich auf Sie drauf, ganz nackt. Erst hab ich mich Ihrem Busen hingegeben, dann mit der Zunge Ihre Rille durch kreuzt. Kurz darauf gab es eine mehrminütige, wilde Knutscherei, mit Zunge. Ich spürte Ihre Hand an meinem Rohr, erst streichelnd, dann wichsend. Und dann, ja dann hab ich Tracy, in Ihrem Ehebett so richtig durch gevögelt.

Sie ließ sich dabei voll gehen. Ich durfte von vorne und von hinten ran, ich durfte Sie Vaginal und auch Anal besteigen und zwischen durch immer wieder meine Palme in Ihrem Mund erhärten lassen, bis ich es nicht mehr aus hielt und Ihr eine ordentliche Samendusche verabreichte. Dann hab ich mich netterweise verabschiedet und Sie vollgespritzt zurück gelassen. Mir war schon bewußt, am nächsten Tag würde ich wahrscheinlich einiges erklären müssen, aber da war Niemand, der irgendetwas erklärt haben wollte.

Herbert kam kurz vorbei, bedankte sich für meine Hilfe und den schönen Abend und meinte beim Gehen noch: „Sven, wenn meine Frau mal Lust hat, Du kannst Sie gerne nehmen und auch vögeln. Ich bin zu alt für so was. “ Er hatte diesen Satz gerade ausgesprochen, da öffnete Tracy die Wohnungstüre und kam, splitternackt heraus aus der Wohnung, ins Treppenhaus. Sie trug nur High-Heels und meinte: „Sven, wenn Du mich haben willst, gerne und immer und vor allem überall.

“ Am nächsten Tag war ich wieder bei den Beiden. Erst gab Sie eine heiße Dessous Vorführung, zeigte richtig gewagte Wäsche und dann hatte ich mit Ihr Sex, während uns Ihr Mann dabei fotografierte. Mein Gott, das machte mich so richtig scharf. Und ja, hin und wieder treibe ich es mit Ihr auch heute noch. Sie kann es auch einfach nicht lassen und ich werde einen Dreck tun, dieses Angebot aus zu schlagen.


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