Weihnachtsfeier

Es war eine ganz nette Weihnachtsfeier unserer Firma in dem kleinen italienischen Restaurant.
Gegen 22h wollte ich aufbrechen, als Maren, eine dunkelhaarige achtundzwanzigjährige
Kollegin mich fragte, ob ich sie bis zur nächsten U-Bahn mitnehmen würde. „Klar“, sagte ich,
„kein Problem.“ Also zogen wir los.
Während der Fahrt erzählte Maren mir, wo sie wohnte. „Dann kann ich Dich auch gleich bei
Deiner Wohnung absetzen,“ sagte ich, „es liegt direkt auf meinem Weg.“
„OK, gern.“
„Sag mal, bist Du eigentlich verheiratet?“ wollte sie ein paar Minuten später wissen.
„Ja, seit drei Jahren, und Du?“
„Ich bin seit zwei Jahren verheiratet, aber mehr auf dem Papier. Mein Mann ist ständig auf
Montage, jetzt gerade in Saudi-Arabien, und da bleibt er noch die nächsten vier Monate.“
Als ich noch dabei war, über die Hintergründe Ihrer Antwort nachzudenken, kam schon ihre
nächste Frage wie aus der Pistole geschossen: „Liebst Du Sex?“
Oh, im Büro war sie immer sehr ruhig und zurückhaltend. Und jetzt so eine Frage.
„Natürlich. Was soll die Frage?“ Dumme Gegenfrage, ich konnte mir schon denken, was sie
mit der Frage bezwecken wollte.
„Ich möchte mit Dir schlafen. Ich wollte Dich schon lange fragen, hab mich aber bisher nicht
getraut. Du hast einen schönen knackigen Hintern, ich hab mir schon oft vorgestellt, mit Dir
ins Bett zu gehen.“
Danke für das Lob. Obwohl es Dezember war und recht kühl draußen, wurde mir recht warm.
Ich beschloß, jetzt auch mal etwas forscher zu sein.
„Und, hast Du besondere Wünsche an meinen knackigen Hintern?“
„Nein, ich möchte nur richtig schönen Sex. Ich hab jetzt schon fast zwei Monate keinen Mann
mehr gespürt. Ich hab aus lauter Verzweiflung schon mit meiner Nachbarin geschlafen.“
Soso, eine Verzweiflungstat. Das konnte ja interessant werden. Wir waren jetzt bei Marens
Wohnung angekommen, und nachdem sie die Haustür hinter sich geschlossen hatte, drängte
sie mich mit dem Rücken gegen dir Tür, küßte mich hungrig und stieß dabei ihre Zunge tief
und verlangend in meinen Mund. Während wird uns leidenschaftlich küßten, begann sie mit
der rechten Hand Gürtel und Reißverschluß meiner Jeans zu öffnen, was ihr auch sehr schnell
gelang. Ich war zwischenzeitlich recht hart geworden, was sie schon durch den Stoff meiner Hose
erfühlt hatte und jetzt in Natura spüren wollte. Sie schob ihre Hand tief und fordernd in meinen
Slip und stöhnte leise, als sie ihre Finger um meinen harten Schwanz legte und anfing, ihn
zu massieren. Währenddessen rieb ich mit der Hand die Falte zwischen den Beinen ihrer
Jeans und spürte, wie sie unter dem Stoff heiß und feucht wurde.
Unvermittelt ging Maren auf die Knie, nahm meinen Schwanz tief in ihren weichen Mund
begann, ihn mit Lippen und Zunge kräftig zu liebkosen, während sie immer lauter stöhnte und
ihre Hände meinen Schaft massierten.. Ich spürte, wie es mir bald kommen würde und zog
ihren Kopf zurück, um eine kleine Pause zu bekommen. Sie schaute mich fragend an während
ihre Hand mich weiter aufgeilte.
„Wenn Du noch zwei Sekunden so weitermachst, kommt es mir!“ Kaum hatte ich das gesagt,
glitten ihre Lippen wieder über meine Eichel, nahm ihn nun noch tiefer in den Mund und
leckte und saugte so kräftig wie sie konnte. Es dauerte nur noch Sekunden, bis ich in einem
Riesenorgasmus mein Sperma in mehreren Stößen in ihren Mund schoß. Maren stöhnte laut
auf und saugte jeden Tropfen aus meinem Schwanz.
Ich lehnte mich zurück an die Tür und schnappte nach Luft. Als sie zu mir aufschaute, rann
ein kleiner Faden Samen aus Ihrem Mundwinkel. „Mir ist es eben auch gekommen. Aber jetzt
will ich richtig. Komm.“ Auf dem Weg zum Schlafzimmer zog sie sich aus, ließ sich rücklings
auf das Bett fallen, spreizte die Beine und begann, sich mit den Fingern in Fahrt zu bringen.
Sie strich über ihre Klitoris und ließ auch ihr Loch nicht aus, welches sich tiefrosa in
ihrem dichten schwarzen Busch geöffnet hatte.
Ich befreite mich schnell von meinen um die Beine hängenden Jeans und den restlichen Klamotten.
„Komm in mich rein.“ war eine klare Aufforderung, während sie sich weiter ungeduldig über
den Kitzler strich.
„Warte.“ Ich kniete mich am Bett auf den Fußboden und zog Sie soweit an den Rand des Bettes,
daß ihr Busch nur noch wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war. „Oh Ja.
Komm, leck mich!“ stöhnte sie, als sie bemerkte was ich vorhatte, und spreizte mit ihren Fingern
die Schamlippen auseinander.
Als ich mit der Zunge tief in sie stieß, stöhnte sie stärker, hob die Hüften und drückte ihre
nasse Muschi kräftig in mein Gesicht, damit meine Zunge noch tiefer in sie eindringen konnte.
Ich leckte ihr abwechselnd Kitzler und Schamlippen und stieß immer wieder mit der Zunge
tief in sie hinein, während ihre Hände an meinem Hinterkopf mein Gesicht zwischen ihre
Beine preßten, um von meiner Zunge so tief wie möglich geleckt zu werden. Sie war jetzt weit und naß, und ihre Schamlippen bebten jedesmal um meine Nasenflügel,
wenn sie ihren nassen Busch im Rhythmus meines Leckens in mein Gesicht schob. Meine
Zunge glitt zurück zu ihrem Kitzler, währenddessen befeuchtete ich Daumen und Mittelfinger
in ihrem süßen nassen Loch und weitete sie dabei noch etwas mehr. Dann ließ ich meinen
Mittelfinger vor ihren Hintereingang gleiten und wartete auf einen besonders heftigen Stoß
ihrer Hüften, um ihn in ihre enge Hinterpforte zu schieben. Sie fühlte mich an ihrem Po und
schob ihren Anus kraftvoll auf meinen Mittelfinger, während ich den Daumen in ihre Vagina
schob.
Ich fühlte meine Finger durch die dünnen Häute sich in ihr bewegen, als ich sie kräftig massierte,
und meine Zunge sich weiter um ihren Kitzler kümmerte.
Plötzlich ließ sie meinen Kopf los, schob mir noch einmal ihre Muschi fest und fordernd ins
Gesicht. Als sich ihre Hände in der Bettdecke verkrallten, stöhnte sie laut auf und wurde von
einem enormen Orgasmus geschüttelt, während ich es genoß, ihren Orgasmus in dicken
feuchten Strömen auf Wangen, Lippen und Zunge zu spüren.
Während des herrlichen Leckens war ich auch wieder hart geworden. Ich legte mich über sie,
und während sie ihre Beine hinter meinem Rücken verschränkte und ihre Arme um meinen
Hals legte, drang ich tief in sie ein. Sie war jetzt so naß und weit, daß ich bei jedem Stoß meinen
Schwanz vollständig aus ihr herausziehen konnte und bis zur Wurzel wieder in sie hinei
schob. Und das ganz langsam, mit einer Pause von mehreren Sekunden zwischen jedem Stoß.
Jede Pause wurde mit einem lauteren Stöhnen beantwortet, welches fast in einen Schrei überging,
wenn ich tief und so kräftig wie möglich wieder in sie stieß, und wurde jedesmal von
einem heftigen Gegenstoß ihrer Hüften beantwortet. Nach wenigen Sekunden kamen wir gemeinsam
zu einem grandios langen Orgasmus, für dessen Dauer wir uns gegenseitig so kräftig
fickten, wie wir konnten.
Danach mußte Maren auch erstmal Pause machen. Sie spreizte die Beine angewinkelt auseinander
und schnappte nach Luft. Mein Samen lief aus ihrer Vagina, ich legte meine Hand zwischen
ihre Beine und verstrich mein Sperma auf Bauch und Brüsten. Als ich ihre Brustwarzen
ganz leicht mit Daumen und Zeigefinger erregte, wurden sie schon wieder hart und richteten
sich auf. „Bitte laß mir noch eine Minute,“ bat sie ermattet. Ich ging ins Bad, um etwas Wasser aus dem Hahn zu trinken und fand dort zwei Bademäntel
an der Tür hängend, mit festen, aber weichen Frotteegürteln. In der Wäschetruhe lagen zwei
Strumpfhosen. Ich löste die Gürtel aus den Bademänteln, nahm die Strumpfhosen und ging
zurück ins Schlafzimmer.
Als Maren mich mit Gürteln und Strumpfhosen bewaffnet sah, mußte sie lachen, war aber
unsicher, was ich damit anfangen wollte. „Was hast Du damit vor?“
„Keine Angst. Ich tu Dir nichts Böses. Nur ein kleines Spielchen.“ versuchte ich sie zu beruhigen.
„Leg dich auf den Bauch. Ich binde Deine Arme und Beine jetzt an den Bettpfosten
fest, damit Du dich nicht bewegen kannst. Keine Angst, es passiert dir nichts. Es macht Dir
mehr Spaß, wenn Du dich nicht bewegen kannst, glaub mir!“
Maren war sich unsicher, drehte sich dann aber auf den Bauch, spreizte ihre Beine breit zu
den Bettpfosten hin und streckte ihre Arme zum Kopfteil des Bettes aus. Ich band sie fest und
achtete darauf, das Gürtel und Strumpfhosen ihr das Blut nicht abschnürten, sie aber trotzdem
in der Bewegungsfreiheit ihres Körpers stark einschränkten. Ich kniete mich neben Ihrem Oberkörper
aufs Bett. Maren drehte den Kopf zu mir herum. „Und nun?“ fragte Sie.
„Warte ab.“ Ich begann, mit der linken Hand ihren Rücken und Po zu streicheln. Während
meine Finger auf ihrem weichen Körper langsam auf- und niederglitten, kratzte ich ihre Haut
dabei ganz sacht mit den Fingernägeln. Gleichzeitig nahm ich meinen Schwanz in die rechte
Hand und fing an, vor ihren Augen langsam zu masturbieren. Sie blickte wie erstarrt auf meinen
Schwanz, welcher beim Auf und Ab meiner Hand wieder hart wurde, während ich mit der
linken Hand zwischen ihre Pobacken glitt, ihren Kitzler streichelte und den Finger abwechselnd
in beide Löcher drückte. Sie wurde schon wieder naß und konnte ihren Blick nicht davon
losreißen, wie sich meine Vorhaut immer wieder vor und zurück über meine Eichel
schob.
„Ich möchte ihn noch mal lecken.“ sagte sie kehlig, als sie den ersten Tropfen auf dem weichen,
roten Hut sah. Ich bewegte mich zu ihrem Gesicht und strich mit der Eichel über ihre
Wange. Sie versuchte vergeblich, sie mit der Zunge zu erwischen, bis ich mich erbarmte und
meinen Schwanz an ihre Lippen führte, die sich sofort um das harte Ding schlossen, und ihre
Zunge fing an, einen Freudentanz um die Eichel auszuführen.
Ich zog ihn wieder aus ihrem Mund und führt ihn über die Lippen an ihre Nasenspitze und
benetzte sie ganz leicht mit den ersten durchsichtigen Tropfen meines Spermas, um gleich
darauf wieder zwischen ihre Lippen zurückzukehren. Gleichzeitig stimulierte ich ihr süßes nasses Loch zwischen den Beinen mit Mittel- und Ringfinger. Der Umstand, daß sie sich jetzt
weder rühren noch wehren konnte, machte sie noch heißer als bei unserem vorherigen Spiel.
Soweit sie konnte, stieß sie ihren Po nach oben, um meine Finger tiefer ins sich zu spüren.
Gleichzeitig versuchte sie mit Lippen und Zunge kleine Kostproben meines Schwanzes zu
erwischen, soweit sie ihn in ihrer Reichweite hatte. Ich zog mich zurück, nahm das zweite
Kopfkissen, hob ihren Bauch an und schob das Kissen unter ihren Bauch, um ihren Po anzuheben.
Sie sollte ruhig weiter lecken. Ich kniete mich neben ihren Kopf, nahm ihr Gesicht zärtlich in
beide Hände und senkte ihren Mund so tief wie möglich auf meinen Schwanz. Sie saugte und
leckte, so gut sie es in dieser Stellung konnte. Ich bewegte ihren Kopf mit beiden Händen rauf
und runter auf meinem Schwanz, was jedesmal mit einem tiefen Stöhnen von ihr begleitet
wurde. Kurz bevor es mir kam zog ich mich aus ihrem Mund zurück, um zwischen ihren angehobenen
Hintern zurückzukehren.
In ihrer nassen Spalte rieb ich meinen Schwanz zwischen Kitzler und Anus auf und ab. Jedes
Reiben brachte sie zum Zucken, und von Sekunde zu Sekunde wurden ihre Schamlippen röter
und öffneten sich weiter, während ihr Saft zwischen ihren Schamhaaren in dünnen Tropfen
nach unten lief.
„Bitte fick mich jetzt. Ich halte es nicht mehr aus!“ flehte sie. Jetzt wieder schön hart, legte
ich mich bäuchlings an ihren Po und drang tief in sie ein, welches sie mit einem gutturalen
Stöhnen begleitete. Ich stieß zwei-, dreimal kräftig in sie hinein und zog mich dann wieder
zurück, um mich ein paar Sekunden einfach nur an ihren Rücken zu legen. Dieses verhaltene,
langsame Ficken mit Unterbrechungen machte sie noch wilder. „Noch mal! Weiter! Mach
weiter!“ Jetzt klang es schon fast wütend. „Gut, mein Schatz.“, dachte ich, beugte mich herunter,
schob drei Finger in ihr nasses Loch und begann, ihren Hintereingang zu lecken, bis er
schön naß war. „Oh ja, komm, fick mich von hinten!“ kam Marens Befehl. Ich nahm meinen
Schwanz in die Hand, drückte ihn an ihr enges Loch und drang in Sie hinein. „Oh Gott,“
stöhnte Maren, „oh Gott, ist das gut. Stoß tiefer. Los!“ Ich schob mich tief in sie hinein und
fing an, in ihren süßen engen Arsch zu stoßen als wäre mein Schwanz in ihrer nassen, weiten
Muschi. Kurz darauf kam es mir, und als sie den Strahl meines heißen Samens in sich spürte,
kam es ihr noch mal in einem langen, tiefen Orgasmus.
Als Maren nach ein paar Minuten Luftholens wieder reden konnte, hatte sie einen Wunsch:
„Können wir bitte einmal pro Woche so vögeln wie eben?“
„Gern, Maren.“


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