Weihnachtsengel

Ich konnte das scheinheilige Getue nicht mehr ertragen. “Frohe Weihnachten! Wie geht es dir?”Jetzt mal ganz ehrlich: ‘Schlecht', wird als Antwort doch eh nicht akzeptiert. Letztendlich ist doch jeder froh, wenn die Feiertage mit all der maßlosen Fresserei und dem erzwungenen Beisammensein vorbei sind. Ich hatte ein komplett beschissenes Jahr hinter mir. Im Frühling erhielt ich die schriftliche Kündigung meines langjährigen Jobs. Infolgedessen konnten meine Freundin Simone und ich unseren geplanten Sommerurlaub nach Griechenland nicht mehr finanzieren.

Im Herbst dann ein unverhoffter Wasserrohrbruch in der Küche (natürlich hatte ich keine Hausratversicherung, die für die Schäden aufkam). Und als ich dachte es könne nicht mehr schlimmer kommen, überraschte ich Simone dabei, wie sie gerade genußvoll den Schwanz des beauftragten Installateurs ritt. Das Bild des am Küchenboden liegenden Handwerkers, auf dessen beeindruckendem Schwanz sie sich aufgespiesst hatte, bekomme ich bis heute nicht mehr aus meinem Kopf. Mein Leben hatte an Farbe verloren und war so kaum noch zu ertragen.

Frustriert, enttäuscht und verbittert wartete ich nun, welche Katastrophe der Winter wohl für mich bereit hielt. Aus schwermütiger Bequemlichkeit hatte ich meiner Familie noch nichts von der unvermeidlichen Trennung mit Simone erzählt. Ich hatte einfach keine Lust und Kraft auf die unvermeidlichen Gespräche und nervigen Fragen, die das Ganze mit sich brachte. Schon gar nicht zu Weihnachten. Sie schienen nichts zu ahnen. Lediglich meine ältere Schwester Birgit schaute skeptisch und lauernd zwischen uns beiden hin und her.

Sie ahnte vermutlich etwas. Mir war der Appetit gründlich vergangen. Ich wollte nur noch weg und allein sein. So stand ich auf und entschuldigte mich mit der Ausrede, das es mir nicht so gut ginge. Simones sorgenvollen Seitenblick ignorierte ich angewidert. Ich zog mir Stiefel und meine warme Winterjacke an und lief ziellos die Straße entlang. Nur raus aus diesem verlogenem Haus. Ich ließ das weihnachtlich geschmückte Dorf hinter mir und lief auf den schmalen schneebedeckten Pfad zu, der auf den angrenzenden Berg führte.

privat Fremdgefickt! Sexualtrieb pur!

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ich ficke sie hardcore hinein Doggy Style!

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Schock! Userdreh als …jährige(r) Monsterschwanz!

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Mein Erstes Standort SelfPee

Ich durchstreifte den kleinen Fichtenwald, der wie hell erleuchtet wirkte. Schneebedeckte Äste glitzerten funkelnd im Mondlicht. Weihnachtlich glänzet der Wald…Etwas außer Atem kam ich oben auf dem Berg an und setzte mich auf eine einsame Bank. Niedergeschlagen schaute ich hinunter ins Tal, auf das Dorf mit seinen vielen kleinen Lichtern. Hell erstrahlten die unzähligen Tannenbäume hinter den Fenstern. Dieser Anblick trügerisch weihnachtlicher Harmonie war für mich kaum noch auszuhalten. Erschöpft legte ich mich auf die breite Sitzfläche der Bank, um ein wenig auszuruhen.

Blinzelnd schaute ich in den sternenklaren Himmel. In kleinen weißen Rauchwolken stieg mein Atem empor. Erschöpft schloss ich die Augen und lauschte in dieStille Nacht…Als ich die Augen wieder öffnete spürte ich die zunehmende Kälte. Am Himmel nahm ich einen kleinen weißen Punkt wahr, der größer wurde und immer näher kam. Zuerst vermutete ich eine große Schneeflocke, dann eine verirrte Taube. Mit erstaunten Augen sah ich dann jedoch, das die Flügel größer wurden, je dichter dieser seltsame Vogel auf mich zukam.

Ja, er kam unbeirrt und auf direktem Weg zu mir. Vom Himmel hoch…Ohne meinen Blick vom Himmel abzuwenden erhob ich mich langsam von der Bank und öffnete staunend meinen Mund. Mit weit ausgebreiteten Flügeln schwebte das merkwürdige Wesen langsam auf mich zu und landete schließlich geräuschlos vor mir. Ich spürte einen leichten Windzug der weißen Flügel, deren helles Licht mich blendete, so das ich kaum etwas erkennen konnte. Ungläubig blinzelte ich auf eine weibliche Erscheinung voller Anmut.

Ehrfurchtsvoll hiel ich den Atem an. Sie war vollständig nackt. Die Flügel faltete sie hinter ihren zarten Schulterblättern zusammen. Ein fliegendes unbekleidetes Mädchen… ein Engel? Erst jetzt drängte sich mir dieser doch ziemlich offensichtliche Begriff auf. Schweigend und mit selbstsicherem Blick schaute sie mir in ihrer lichtumhüllten Nacktheit in die Augen. Der kalte Dezemberwind spielte mit ihren kleinen leuchtenden Federn. Ihre wohlgeformten festen Brüste hoben und senkten sich bei jedem ihrer Atemzüge. Die Kälte schien ihr nichts auszumachen.

Frech traten ihre kleinen verhärteten Brustwarzen hervor. Dieser erregende und gleichzeitig mystische Anblick verdrängte mein Erstaunen über diese unerwartete Begegnung. Meine Gedanken schwirrten wild durchenander und versuchten sich zu ordnen. Bemüht, mir meine Aufregung und zunehmende Erregtheit nicht anmerken zu lassen, fragte ich sie:”Wer bist du?””Zuerst einmal lieber Thomas, einen Guten Heiligen Abend! Ich bin Astara, einer von vielen Engeln die täglich für dich da sind. “”Ich dachte immer Engel gäbe es nicht. ” erwiderte ich und starrte weiterhin unverhohlen auf ihre traumhaften Brüste.

“Und außerdem,” stutzte ich. “Woher kennst du meinen Namen?””Wichtig ist nicht was du denkst, sondern was du glaubst und fühlst. ” erwiderte sie lächelnd. “Oh ja! Fühlen tue ich im Moment eine Menge”, erwiderte ich grinsend und versuchte vergeblich mit einem Handgriff die zunehmende Enge in meinem Schritt zu korrigieren. “Aber an dich glauben?” grübelte ich und ließ meinen Blick verträumt über ihren kugelförmigen süßen Po gleiten. “Wie ist es denn sonst möglich das du mich siehst, bzw.

anstarrst – ungläubiger Thomas?” lachte sie augenzwinkernd. “Nur wer glaubt – der sieht auch!”Ihre einfache Logik verblüffte mich. “Warum bist du zu mir geflogen Astara?” fragte ich. “Hast du mir irgend etwas zu sagen?””Ja Thomas! Meine Botschaft lautet:Du musst nicht leiden! Greif nach den Sternen mit deinen Wünschen und Träumen! Du verdienst es und musst keine Kompromisse eingehen!””Wünsche? Träume? Hab ich jetzt drei Wünsche frei?” witzelte ich. “Du hast immer die Freiheit dir deine Wünsche selbst zu erfüllen und deine Träume zu verwirklichen.

Es liegt ganz allein bei dir. Wünsche werden zu Gedanken. Nur du kannst sie zu Taten werden lassen und dann werden sie sich auch erfüllen. Die Frage ist was machst du danach? Bist du dann wirklich zufrieden und glücklicher? Du musst dir immer wieder neue Ziele setzen, die du leidenschaftlich verfolgst. Ich bin nicht zu dir gekommen um dir deine Wünsche zu erfüllen. Entscheidend ist was du für dich und dein Leben tun kannst, damit es dir gut geht.

“Ich ließ mir die Worte des Engels durch den Kopf gehen. “Schön und gut Astara. Aber wie und womit soll ich anfangen?””Du solltest damit anfangen es auszuprobieren! ermunterte sie mich. Wie kannst du dir jetzt einen Wunsch erfüllen? Was würde dir jetzt in dieser Situation gut tun. “”Jetzt?” fragte ich den Engel. “Ja, wann dann?” stellte sie aufmunternd die Gegenfrage. Verträumt ließ ich meinen Blick über ihren makellos glänzenden Körper wandern. “Astara, du bist so wunderschön, so voller Anmut.

Du erregst mich sehr!” Provozierend und prüfend zog ich meine dicke Winterjacke aus. Dann platzte es aus mir heraus:”Mir würde es jetzt sicher gut tun dich zu ficken!”Erschrocken über mich selbst, biss ich mir auf meine vorlaute Zunge. Jetzt ergreift sie sicher die Flucht und fliegt davon, dachte ich noch. Astara blieb jedoch völlig gelassen und fixierte mich mit leuchtenden Augen. “Dann bitte Thomas! Erwecke deine Worte zum Leben! Lass diesem innigen Wunsch und Gefühl Taten folgen! Erfülle dir deinen Traum!”Ich schluckte.

“Ist das dein ernst?” fragte ich ungläubig?”Nein Thomas! Anders herum…. Meinst du es wirklich ernst mit deinem Gefühlswunsch?” lockte sie mich aus der Reserve. Ich konnte nicht mehr klar denken und folgte meinem erregten Gefühl, das in mir immer stärker wurde und mich antrieb. Unsicher ging ich einen Schritt auf sie zu und legte behutsam meine Hände auf ihre warmen, rosigen Wangen. Ein unvergleichliches Gefühl von Liebe und Geborgenheit durchströmte mich. Mit meinen Fingern zeichnete ich die Konturen ihres Halses nach, streichelte ihre zarten Schultern, berührte die weichen Daunen ihrer Flügel.

Wie zwei starke Magneten zogen mich ihre perfekten Brüste magisch an. Ich umfasste die runden, festen Wölbungen, spürte die Kraft ihrer Weiblichkeit und glaubte kurz meinen Verstand zu verlieren. Als meine Zunge spielerisch über ihre harten Nippel leckte durchfuhr mich eine intensive Wärme, die sich wie ein Feuer in mir ausbreitete. Verträumt ließ ich meine Hände an ihrer Taille hinabgleiten und knetete die mädchenhaften Rundungen ihrer Pobäckchen. Ihre zarte glatte Haut fühlte sich fantastisch an.

Ich spürte die unerträgliche Enge in meiner Hose, die sich unter dem Druck meines pochenden Kolbens mehr und mehr spannte. Wohlwissend bewegte sich Astara nahezu schwebend in die Hocke und öffnete spielerisch mit wenigen Handgriffen den Reißverschluss meiner Hose. Federnd schnellte mein steifer Schwanz in die Freiheit und deutete erwartungsvoll auf die kleine Engelnase. Sofort legte sie liebevoll ihre kleinen Hände auf meine Pobacken und schaute mit leuchtenden Augen zu mir auf. Mit einem Lächeln öffnete sie den Mund und schloss ihre Augen, bevor sich mein harter Penis Stück für Stück auf ihre Zunge schob.

Zufrieden stöhnte ich auf, als sich ihre weichen Lippen mit leichtem Druck um meinen pulsierenden Schwanz legten. Hingebungsvoll bewegte sich ihr blond gelockter Kopf vor und zurück. Sie blies himmlisch. Die Zeit schien still zu stehen. Ihre warmen Hände streichelten meine Pobacken, wanderten abwärts und widmeten sich neugierig meinen prallen Hoden, in denen es lustvoll kribbelte. Genussvoll leckte sie zwischen ihnen aufwärts, bevor ihre Zunge meine Kugeln geschickt umspielten. Trotz der eisigen Kälte spürte ich mich geborgen.

Astara schien mir ihre uneingeschränkte Liebe in den Körper zu blasen. Stöhnend krallte ich meine Hände in ihr gelocktes Haar und drückte meinen Schwanz ihren Bewegungen triebhaft entgegen. So viele helle Sterne am dunklen Weihnachtshimmel. Genießend bewegte ich mich in ihrem süßen Mund, der mich so selbstlos verwöhnte. Mit beiden Flügeln balancierte Astara sich geschickt aus und blieb so im Gleichgewicht. Als sie merkte das meine Erregung immer mehr zunahm ließ sie von mir ab.

Lustvoll leckte sie sich über die Lippen und sprach: “Kommen wir nun zu deinem eigentlichen Wunsch! Leg dich entspannt in den weichen Schnee und bewege dich nicht!” Ich tat wie sie mir geheissen. Im scheinbar warmen Schnee liegend, spürte ich das erwartungsvolle Pulsieren meines Schwanzes, der heute Nacht nach den Sternen griff. Geräuschlos erhob sich Astara mit wenigen Flügelschlägen und schwebte etwa zwei Meter über mir. Einer athletische Turmspringerin ähnlich, zog sie in der Luft ihre Beine dicht an ihren Körper und umfasste sie mit ihren Armen.

Ihr rundes Gesäß bewegte sich wie eine perfekt gewölbte Kugel langsam auf mich zu. Feucht glitzerte ihre Engelsmöse im matten Mondlicht. Langsam und bedächtig näherte sich ihre Spalte meinem emporragendem Schwanz, der erwartungsvoll und voller Verlangen zuckte. Widerstandslos drang meine emporragende pralle Eichel zwischen ihre feuchten Schamlippen, die sich sofort schützend um den Schaft meines Penis schlossen. Ruckartig senkte sie ihr Becken vollständig auf meinen harten Schwanz. Nass und warm spürte ich den sanften Druck ihrer Fotze, die meinen Schaft angenehm massierte.

Mit kleinen Flügelschlägen bewegte sie sich auf und ab und ritt mich in einer Intensität, wie ich sie bislang noch nicht erleben durfte. Lediglich unsere Körpermitten korrespondierten intensiv miteinander und fickten sich als wären sie schon seit Jahrhunderten nur für diesen Moment bestimmt. Der Anblick benebelte meine Sinne. Allein das auf und ab ihrer reitenden Pobacken ließ mich die unglaubliche sexuelle Kraft ihres Wesens spüren. Schmatzend hob und senkte sich ihre Fotze auf meinen Schwanz, der diese unvergessliche Behandlung spürbar genoss.

Irgendwann forderte sie mich auf die Position zu wechseln. Mit hart wippendem Gerät stellte ich mich hinter Astara, die sich unmissverständlich vorbeugte. Erneut erhob sie sich mit sanften Flügelschlägen und brachte so ihr fantastisches Hinterteil auf die ideale Höhe meines ungeduldig zuckenden Schwanzes. Dankend nahm ich die wortlose Aufforderung an und griff mir ihre fantastische Weihnachtskugel. Gierig zog ich beide Arschbacken an mich und versenkte meinen pulsierenden Schwanz schmatzend in ihrer Engelspalte. Mit kleinen Flügelschlägen bewegte sie sich nun vor und zurück, um sich immer wieder vollständig auf meinen harten Riemen zu spiessen.

Stöhnend stand ich einfach nur da und stiess ihrem fickenden Becken entgegen. Erregt und fassungslos schaute ich auf ihren festen runden Arsch, der immer wieder klatschend gegen meine Körpermitte prallte und meinen Schwanz vollständig verschwinden ließ. Schließlich verlor ich endgültig die Kontrolle. Meine Hoden zogen sich zusammen und begannen zu pumpen. Ein letztes Mal zog ich Astara bis zum Anschlag auf meinen wild zuckenden Schwanz. Druckvoll spritzte ich meine angestaute Sahne tief in ihre kontrahierende Möse, die mich mit kraftvoll melkenden Bewegungen vollständig entleerte.

In diesem gefühlsintensiven Moment höchster Ekstase verlor ich mein Bewusstsein. Ich weiß nicht wie lange ich bewusstlos war. Irgendwann öffnete ich vorsichtig die Augen. Längst war der Mond verschwunden und ich sah in den weihnachtlichen, sternenklaren Himmel. Wie zum Gruß erhellte eine Sternschnuppe kurz den Himmel und verglühte. Frierend lag ich auf der Bank und lächelte. Der Reißverschluss meiner Hose war geöffnet, mein erschlaffter Schwanz schaute nass und befriedigt hervor. Ich fühlte mich müde, jedoch gleichzeitig gestärkt.

Hatte ich meinen Samen tatsächlich in Astaras Unterleib gespritzt, oder hatte ich alles nur geträumt? Völlig egal! Am Ende war sie es gewesen, die einen kleinen Samen der Liebe und Hoffnung in mir gesät hatte. Flocken wehten mir ins Gesicht. Es begann zu schneien. Gestärkt und voller Glaube an mich und meine Träume lief ich mit leichten Schritten den verschneiten Pfad in das Dorf zurück. Es war Weihnachten… nun auch für mich.

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