Verloren, triebhaft- abhängig I

Ich heiße Claudia, 25 Jahre alt, lebenslustig, aber auch manchmal melancholisch und möchte
euch heute aus meinem Tagebuch berichten, Details, die sonst niemandem etwas angehen, die
ich aber nach mehrmaligem Überlegungen auch für andere so für wichtige halte, dass ich sie
nicht für mich allein behalten will. Ich war 18 Jahre alt und sehr lebenslustig. Ich blühte, wie
man das so sagt: rosige Wangen, schlank und eine gut durchtrainierte Figur, blondes Haar,
Brüste, nicht zu groß und nicht zu klein, von fester Struktur mit dunkelbraunen Warzenhöfen,
kleinen Brustknospen, eine schlanke Taille und lange schlanke wohlgeformte Beine mit gut
durchtrainierten Waden, unten eine zarte nicht allzu dichte Behaarung des Venushügels und
ein Gesäß, das typisch weiblich geformt war, aber auch meine ausgesprochen ausgeprägte
Sportlichkeit zum Ausdruck brachte. Wenn mich meine Schwester nach dem Duschen von
hinten sah, sagte sie mir öfters: „Claudia, dich hat die Natur belohnt. Du hast einen makellosen
Rücken, runde, aber nicht allzu weibliche Rundungen und Beine, von denen man nur
träumen kann.“ Ich war also in einer sehr guten Situation, um die mich viele beneiden mussten.
Da ich streng von Zuhause religiös erzogen worden war, trug ich meist weite Kleidung,
die meine wohlgeformten Proportionen verdeckten, weite Röcke, die keinen Einblick oder
eine Ahnung hervorrufen sollten, was dort drunter verborgen war. So war ich in der Schule
nie von Jungen angestarrt worden. Ich hatte das Gefühl, dass die von meinen Eltern gewünschte
dezente Kleidung mich vor plumper Anmache oder dummen Sprüchen schützte.
Die anderen Mädchen meiner Klasse, die sich leger kleideten, hatten da ganz andere Probleme
zu lösen. Sie wurden von Jungen plötzlich berührt, ohne dass sie es unbedingt wünschten.
Ihre Kleidung war eben sexuell aufreizend und wurde deswegen leider auch von rüpelhaften
Jungen falsch interpretiert. Bei mir und meinen Schwestern war das eben anders. Unsere Erziehung
hatte uns einen gewissen Schutzwall gegeben, der uns als junge Mädchen gar nicht
als solcher unbedingt bewusst war. Doch nun lag die Schule hinter mir, und ich arbeitete in
einem Krankenhaus 300 km entfernt von meinem Heimatdorf. Ich war aufgrund meiner 18
Jahre besonders lebenslustig, wusste aber nichts davon, wie das auf meine Umwelt wirkte.
Die in mir wirkenden Hormone hatten meine Bewegungen noch harmonischer, noch erotisierender
gemacht. Aber mir war es nicht bewusst, ich ahnte es nur in kurzen schnell vorbeiziehenden
Momenten, manchmal an meinem Spiegelbild, manchmal beim Mädchenturnen, wenn
ich auf dem Schwebebalken turnte. Ich lernte und lernte, um möglichst erfolgreich meine
Schwesternausbildung hinter mich zu bringen, so dass ich meine Körperlichkeit fast vergaß bzw. verdrängte, was in meinem weiblichen Körper so Angenehmes ablief. Meine Eltern hatten
mich im Schwesternwohnheim untergebracht, weil sie meinten, in einer fremden Stadt
wäre ich dort am besten aufgehoben. Früh morgens brauchte ich nicht weit zum Krankenhaus
zu laufen, und außerdem hätte ich die Chance, in einer guten Gemeinschaft aufzuwachsen.
Was sie nicht wussten, dass auch in diesen geschützten Räumen Personen lauern, die nur auf
ein Opfer aus gutem Hause warten, um sie mit Dingen vertraut zu machen, die ihnen noch
fremd sind, die ihre Unerfahrenheit, ja ihre Naivität ausnutzen, ja sogar auszubeuten versuchen.
Die merken, wenn ein Opfer reif ist. Ich wollte meinen Eltern alles recht machen, immer
die wohlerzogene anständige Tochter sein, die keine sexuellen Gefühle entwickelt, die
rein ist, der Versuchungen nichts anhaben können. Dieser Glaube an besondere Stärke sollte
mein größtes Verhängnis werden. Kein Mensch kann Versuchungen immer widerstehen. Die
animalischen Triebe werden in einem bestimmten Alter so stark, dass man nicht merkt, wie
sie das Leben bestimmen und eine Person schwach werden lassen. So saß ich also eines Abends
in meinem Schwesternwohnheim und war total verschwitzt. Ich hatte Lust zu duschen.
Auf der Etage gab es eine Gemeinschaftsdusche: ein Duschraum mit 4 Duschplätzen und einem
Vorraum, in dem man sich auskleiden konnte. Ich war neu und musste mich erst an die
Vorstellung gewöhnen, mich nicht mehr alleine oder mit meinen Schwestern in einem Raum
duschen zu können. Aber es waren ja nur junge Frauen, die sich mit mir im Duschraum aufhalten
würden. Deswegen brauchte ich keine Sorge zu haben, ich könnte etwas von meiner
Keuschheit verlieren. Mir war doch etwas mulmig, denn sie waren mir fremd und sie hatten
sicherlich die strenge triebunterdrückende Erziehung genossen wie ich. Wie würden eventuell
anwesende Mitschülerinnen auf mich reagieren, wenn sie mich nicht in Tracht, sondern unbekleidet
sehen würden, so würde- und schutzlos? Würden sie mich taxieren oder Andeutungen
machen? Nur mit einem Bademantel bekleidet, der lang geschnitten war, machte ich mich auf
den Weg zur Dusche. Es war schon ein komisches Gefühl, so über den langen Flur zu gehen,
ohne ein Höschen oder einen schützenden BH anzuhaben. Aber es waren Räume für Frauen,
in denen Männerbesuch streng untersagt war. Also alles halb so schlimm. Als ich im Vorraum
ankam, hörte ich schon Wasserrauschen. Da musste schon jemand unter der Dusche stehen.
Mit großem Bedenken, denn ich wusste ja nicht, welches Mädchen duschte, öffnete ich meinen
Bademantel und legte ihn neben meinem flauschigen weißen Badetuch ab. Nur mit
Duschgel bepackt ging ich in den eigentlichen Duschraum. Was ich sah, hatte ich nicht erwartet.
Gina, rothaarig, stand schon unter der Dusche und ihr üppiger Busen war voller Schaum,
die Scham rötlich wie ihr Haupthaar gefärbt, ein schönes Hinterteil mit ausgeprägten weiblichen
Rundungen. Ich stellte mich neben sie, doch ich merkte bald, dass sie mich taxierte. Ihr war nicht verborgen geblieben, welche Anziehungskräfte mein jugendlicher sehr gut gebauter
weiblicher Körper hervorrief. Aber sie sagte nichts, so dass ich in dieser Situation keine
Rückschlüsse ziehen konnte, nicht gewarnt werden konnte. Es ist einfach harmlos, wenn zwei
junge gut gebaute Mädchen gemeinsam unter der Dusche stehen, vielleicht schön für einen
Voyeur, aber für sie selbst nichts besonderes, einfach ein notwendiger Akt der Reinigung eines
verschwitzten schönen weiblichen jungen Körpers. Vor ihr hatte ich also keine Geheimnisse
mehr, zumindest was meine körperlichen Qualitäten betraf. Das Nacktsein auch außerhalb
des geschützten weiblichen familiären Lebensraumes hatte begonnen. Ich verspürte
plötzlich ein leichtes Kribbeln im Unterbauch und ein schwaches Ziehen im Bereich meiner
Brustwarzen. Ein Gefühl kam in mir auf, was ich bisher nicht kannte. Ich merkte den bewundernden
Blick der auf meinen Brüsten ruhte, und dies war mir keineswegs unangenehm, wie
ich sagen muss. Ich fühlte mich nicht bedroht, sondern angehimmelt, und zwar von einer Person
gleichen Geschlechts, die sicherlich nicht Interesse an dem Schmutzigen zu haben schien,
vor dem mich meine Eltern bewahren wollten. Ich genoss das fließende Wasser auf meiner
nackten Haut, und ich hatte auch keine Scham, als ich meinen blonden Pelz behutsam und
langsam einschäumte. Doch Gina schien das nicht zu stören, sondern sie sagte leise vor sich
hin: „Ich fühle mich so neugeboren, ola la olala…..“ Inzwischen waren wir beide mit unseren
Reinigungsarbeiten fertig geworden, der auch besonders gründliche unsere wohlgeformten
Hinterteile mit einschloss. Alles war schön sauber und rein, auch meine Anusfurche war so
herrlich sauber, so herrlich sauber. Der Duft des herrlichen Duschgels erfüllte den Raum und
ließ unserer nackten Leiber noch ästhetischer aussehen. Wir gingen zu unseren Badetüchern,
wickelten uns ein und gingen schließlich gemeinsam in den Umkleideraum. Nach kurzem
Stöhnen über die vielen Pflichten und Aufgaben im Krankenhaus verließen wir beide den
Raum und verabschiedeten uns für die Nacht. Als ich wieder mein Zimmer erreicht hatte, war
ich gutgelaunt, gut gestimmt, denn das gemeinsame Duschen hatte mir mehr Spaß gemacht,
als ich zugeben konnte. Es war einfach herrlich, dass der eigene Körper so bewundert wurde,
ohne dass eine Bedrohung damit verbunden war. Die Nacktheit hat etwas Befreiendes, wenn
man sie mit anderen Menschen teilt, die man noch nicht richtig kennt. Sie hat aber auch etwas
Verführerisches an sich, wie ich an den bewundernden Blicken von Gina bemerkt hatte, die
mir ja so gut taten. Am nächsten Tag saß ich wieder allein auf meinem Zimmer und hatte ein
Gefühl der Langweile, aber auch der Sehnsucht, etwas Neues Unbekanntes zu erleben. Gina
kam wie zufällig an meiner Tür vorbei, klopfte kurz und sagte: „Hast du nicht Lust, mit mir
zu meinem Onkel und zu meiner Tante zu fahren. Beide sind Ärzte und bewohnen ein schönes
Haus. Ich trau mich manchmal abends nicht, allein ins Schwesternheim zu fahren. Es wä re schön, wenn du mir den Gefallen tun würdest.“ Ich überlegte nicht lange. Ich brauchte Abwechslung
und ich war gern mit Gina zusammen. Warum sollte ich nicht mit zu ihren Verwandten
fahren? Ich freute mich sogar, dass ich die Auserwählte war, die mitkommen sollte.
Also fuhren wir nach einer halben Stunde mit der Straßenbahn ins Bruchtal, wo ihre Verwandten
wohnten. Durch eine große Eichentür gingen wir ins Haus und wurden freundliche
von ihrem Onkel empfangen. Wir wurden in den Salon hineingeführt und bekamen erlesene
Getränke und Speisen angeboten. Alles war so vornehm und schön, aber doch so fremd gegenüber
meiner kargen bisherigen Lebenswelt. Das Getränk, das ich zu mir genommen hatte,
war etwas mit exotischer Würze. Meine Gedanken wurden benebelt, und ich fühlte mich wie
in eine andere Welt versetzt, in der die Leichtigkeit des Seins zu herrschen schien. Alles
schien so wunderbar einfach und freundlich zu sein. Mir wurde heiß und heißer und ich hatte
plötzlich die Sehnsucht, mich von Kleidungsstücken zu befreien. Aber ich ließ mir nichts anmerken.
Ich schwitzte leidend vor mich hin. Da hatte Gina die Idee, doch ein erfrischendes
Bad zu nehmen. Das Haus ihres Onkels war ja so großartig ausgestattet. Ich hatte erst Bedenken,
doch meine Hitzewallungen taten ihr übriges. So ging ich mit in den Sauna- und
Schwimmbadbereich. Doch ich merkte, dass ich ja keine Badebekleidung mitgebracht hatte.
Gina antwortete: „Ist halb so schlimm, wenn du dich schämst, hier ist ein weißer Badeanzug.
Zieh ihn an, dann ist dir sicherlich wohler. Gesagt getan. In einer dunklen nicht einsehbaren
Ecke streifte ich meine Kleidung ab und zog den mir dargereichten weißen Badeanzug an. Er
war angenehm leicht, wie eine zweite Haut. Man merkte kaum, dass man überhaupt etwas
trug. Nach einer langen angenehmen Dusche stieg ich mit Gina ins Schwimmbecken, die ebenfalls
einen Badeanzug angezogen hatte, nur dieser war schwarz, aber ebenso leicht wie
meiner. Man konnte sehr gut ihre Formen sehen, auch ihre Brustwarzen hoben sich deutliche
unter der Badebekleidung ab. Ich schwamm begeistert und war froh, in dieses schöne Haus
mitgenommen worden zu sein. Plötzlich ging die Tür auf und Uwe und Klaus, beide 17 Jahre
kamen herein. Sie waren nackt, wie ich sah und dachten sich wohl gar nichts dabei. Ich hatte
noch nie nackte Jungen gesehen, und so war ich von diesem Anblick richtig irritiert. Was
wollten die nur? Gina stellte sie mir als liebe Freunde vor, die nun auch zu Besuch bei ihrem
Onkel waren. Mir war die Situation unangenehm, doch das Getränk hatte meinen Verstand
vernebelt. Sonst hätte ich sicherlich sofort das Weite gesucht. Doch so blieb ich im Wasser
und kraulte langsam durch das warme Wasser. Als ich schließlich aus dem Wasser stieg,
schaute ich mich genauer an. Ich war entsetzt. Gina hatte mir einen Badeanzug gegeben, der
alles zeigte, nicht einmal das Geheimnis meiner Scham verbarg. Ich stand wie nackt vor den
Jungen, und empfand anfangs das Gefühl tiefer Scham. Ich blickte zu Boden, doch auch das half nichts. Es war halt passiert, ich hatte mich männlichen Blicken preisgegeben, und hatte
ein Gefühl tiefer Mitschuld. Wie konnte ich nur so tief sinken, mich nackten Jungen so zu
präsentieren.? Plötzlich fing der Badeanzug stark zu jucken. Ich hatte das Gefühl, wenn ich
ihn noch weiter anbehalten müsste, zu verbrennen. Ich musste ihn einfach ausziehen, es gab
keine andere Wahl. Und sowieso ich hatte mich ja schon unfreiwillig nackt präsentiert, hatte
mich auf den Präsentteller gelegt, wie mein Vater wohl zu sagen pflegte. So stand ich plötzlich
vollkommen nackt im Raum zusammen mit zwei nackten gutgebauten und wohlgeformten
Jungen. Tina hatte ich fast vergessen. Sie war einfach wie weggeblasen. Ich konnte sie
nicht sehen und war deswegen stark irritiert. Leicht gerötet war meine Körperhaut, ich war
wie trunken, ein Rausch hatte meine Sinne benebelt. Die Jungen sahen einfach schön aus. Sie
wirkten nicht bedrohlich, sondern ich hatte das Gefühl, mich magisch von ihnen angezogen
zu fühlen. Klaus hatte es mir besonders angetan. Er hatte wie ich blondes Haar und sein schöner
braun gebrannter Körper war fast haarlos, bis auf den kleinen Streifen über seinem leicht
geschwungenen Glied. Ja, ich sah mir die nackten Jünglinge an und dachte mir nicht einmal
Schlechtes dabei. Ich hatte einfach Freude an den gut gebauten muskulösen männlichen Körpern,
die außerdem auch noch so angenehm dufteten, wie mit einem berauschenden Parfüm
bestäubt. Besonders das wohlproportionierte Gesicht von Klaus hatte es mir angetan. Es war
einfach hinreißend. Seine Stimme war betörend, zärtlich verführerisch, einfach überwältigend.
Ich merkte, dass ich Gefühle hatte, die mir absolut verborgen waren. Im Schritt und an meinen
Nippeln verspürte ich wieder den Hauch von Erregung, Gefühle, die einfach das Leben
schön machen. Uwe war plötzlich auch nicht mehr zu sehen, und ich stand mit Klaus allein in
diesem gekachelten Raum, in dem eine Liege stand, die wohl für Ermattete, so wie ich meinte,
dort hingestellt worden war. So stand ich Klaus splitterfasernackt gegenüber, und er konnte
viele meiner Reize in ihrer Gänzlichkeit wahrnehmen. Er schien es zu genießen, meine Brüste
unverhohlen anzustarren, die runden Halbkugeln, die so ideal und filigran geformt waren.
Auch er musste wahrgenommen haben, dass sich die Warzen langsam und stetig aufgerichtet
hatten, geradezu stark erregt waren und sich nach inniger Berührung sehnten. Ich war ein
Tempel der Lust geworden, ohne dass ich das je geahnt hätte. Durch mein schlechtes Gewissen
hatte ich geradezu den Verstand verloren. Ich hatte das Gefühl, jetzt etwas erleben zu
müssen, die Gier meines Körpers nach Zärtlichkeit wurden immer größer, und ich merkte, ich
wie es geradezu herausschrie aus meinem Körper: „Ich bin absolut geil, gierig nach Liebe,
aber nicht wissend, wie man seine Erregung los wird. Ohne es wirklich zu wollen sendete ich
Botschaften, die Klaus sagten: „Da ist ein sexgeiles Mädchen, bei dem hast du es nicht allzu
schwer, das lässt sich leicht rumkriegen.“ Das Getränk hatte mir regelrecht den Verstand ge raubt. Aus dem schüchternen Mädchen war ein Mädchen geworden, das sich zeigte, präsentierte,
das wollte, dass ihre Reize bewundert werden sollten. Ich drehte mich hin und her, so
dass meine Brüste leicht wippten, streckte mich auf dem Boden aus, so dass ich Klaus ein
tiefen Einblick in meinen Scheidenbereich gewährte. Er konnte meine äußeren Schamlippen
deutlich wahrnehmen, da ich im unteren Bereich nicht allzu stark behaart war. Die fleischigen
Lippen schienen dicker und stärker zu sein, als ich sie sonst wahrnahm. Doch auf einmal überfielen
mich wieder die Gedanken von Schuld und Scham. Ich war mit meinen Gefühlen
hin- und hergerissen. Ich suchte die Nähe, aber auch die Distanz. Die Angst, der Fleischeslust
anheim zu fallen noch größer als die Lust, sie unmittelbar auszuleben. Und ich wusste auch
nicht wie. Ich war von meinen Eltern nie richtig aufgeklärt worden, nur gewarnt worden vor
den bösen Jungen, die einem gegen seinen Willen etwas antun wollen. Klaus Glied war fein
gebaut und lag schlaff und ungefährlich auf seinem mit blondem Haar besetzten Hodensack.
Es sah absolut nicht gefährlich aus, nur schön und ästhetisch, einfach formschön, eine absolute
Harmonie von Körper und Geschlecht, wie ich sie schon bei großen Malern gesehen hatte.
Breite Schultern mit muskulösen Armen waren im oberen Bereich seines Corpus erkennbar.
Sein Body, wie man heute so sagt, hatte etwas von erotischem Feeling, wie ich es als Jungfrau
noch nie wahrgenommen hatte. Plötzlich kamen bei mir wieder die Grundsätze meiner strengen
Erziehung zum Vorschein. Ich wollte diesen erotisierenden Moment schnell beenden, um
nicht Opfer meiner Gefühle zu werden. Ich suchte meine Kleidung, fand sie aber nicht auf
Anhieb. Ich war sehr beunruhigt, und Klaus merkte das. „Soll ich dir helfen?“ – „Ja, antwortete
ich etwas ängstlich und irritiert. Wir suchten und suchten, konnten sie einfach nicht finden.
Mein Ärger über mich selbst wuchs und wuchs. Wie konnte ich mich überhaupt in eine solche
Situation der Hilflosigkeit bringen? Wie konnte ich so schamlos sein, mich einfach nackt auszuziehen?
Klaus schaffte es. In einem abgelegenen Nebenraum fand er meine Kleidung. Ich
hatte sie wohl an falscher Stelle abgelegt und eine ordentliche Hand hatte sie in einem Umkleideraum
abgelegt. Einfach dort, wo die Kleidung einfach in so einer Nasszone hingehört.
Ich zog mich an und war überglücklich, dass ich eine männliche sehr attraktive junge Person
getroffen hatte, die meine unmögliche Lage einfach nicht ausgenutzt hatte. Nach einer Stunde
verließen Gina und ich das Haus ihres Onkels, nachdem wir noch gut zu Abend gegessen hatten.
Ich hatte einen Einblick in eine für mich neue Welt erhalten, und ich hatte gute angenehme
Erfahrungen gemacht. Ich hatte nicht gierige Männerblicke wahrgenommen, geile Hengste,
sondern die Natürlichkeit des Nacktseins mit all ihren angenehmen positiven Seiten. Ich
konnte meine Lust, meinen schönen Körper zu präsentieren frönen, ohne in mich bedrängende
Situationen zu kommen. Mein Ausleben lang gehegter Wünsche hatte nur angenehme Gefüh le hervorgerufen, ich hatte das Gefühl, wenn man seine Körperlichkeit auslebt, hat dies nur
positive Seiten. Mit leicht geröteten Wangen schlief ich im Schwesternheim ein mit dem Gefühl,
etwas erlebt zu haben, was in meiner Familie immer ein Geheimnis bleiben musste.
Denn über Sexualität und Erotik geschweige denn über die dabei aufkommenden Gefühle
wurde bei uns nicht geredet. Sie waren einfach tabuisiert. Was ich in dem Moment nicht
wusste: Gina hatte Schulden und war in eine starke Abhängigkeit zu ihrem Onkel geraten. Sie
musste Aufträge für ihn erledigen, alle Anordnungen erfüllen, die sie von ihm bekam. So hatte
sie bewusst ihren Wohnsitz im Schwesternheim genommen, um Jungfrauen aus gutem
Hause ihrem Onkel bzw. seinen Freunden und Bekannten zuzuführen, ihnen die Freude zu
vermittelt, aus einer Jungfrau ein wildes sexgieriges Mädchen bzw. Frau zu machen, wie man
sagt, die schönste Rose in Besitz zu nehmen. Klaus wäre sicherlich sehr erregt gewesen, als er
Claudia das erste Mal nackt in ihrer vollen Schönheit wahrgenommen hatte, wenn er nicht die
Anweisung erhalten hätte, drei Mal kurz vorher abzuspritzen, damit sein Glied keinen Anhauch
einer Erregung vermitteln konnte. Alles war geplant, um Claudia das Gefühl zu vermitteln,
alles, was ihre Eltern erzählt haben, stimme mit der Wirklichkeit nicht überein. Das Getränk
diente dazu, ihre weiblichen Hormone weiter anzuregen und eventuell bestehende
Hemmungen zu dämpfen. Es war ein raffiniertes Psychopharmaka, das den „Deckel“ hebt und
die animalischen Triebe, das ES, ungehemmt zum Vorschein bringt, in größere Dosierung, die
die Sexgier in stark ausgeprägter Form begünstigt und unsteuerbar werden lässt. Sie war in
ein sexbesessenes Haus geraten, ohne es zu merken. Man wollte Macht über sie gewinnen, sie
von ihrem strengen Elternhaus lösen, ihre strenge Erziehung mit ihren rigiden Regeln aufheben,
ihr den Grund, auf dem sie ihr Leben baute, langsam wegreißen, bei ihr noch den Reiz
sexueller Stimuli noch erhöhen, weil sie heimlich, verborgen empfangen wurden. Nach diesem
besagten Nachmittag passierte lange nichts. Ich träumte von den Erlebnissen und merkte
im Halbschlaf, dass ich in meiner äußeren Genitalregion, an ihrer Vaginapforte besonders
feucht wurde. Gerade bei Träumen merkte ich, wie ein feines Sekret ihr Bettuch netzte, aber
es waren keine Ausscheidungen, sondern Säfte, die sich bei einem stark erregbaren Köper
zeitweise sammelten. Ohne es zu wollen strich ich langsam über meine äußeren Schamlippen
und bemerkte bald, dass da ein Kitzler hervorlugte, steif und fest und der sich besonders nach
Berührung sehnte. Sanft streichelte ich auch über meine gutdurchbluteten Brüste, über die
Unterseiten der Brüste, und ein Gefühl von Gier und Mannstollheit kam auf, ohne dass ich es
bremsen konnte. Wegen Überstunden hatte ich plötzlich 3 Tage frei, auch Gina, die ebenso
hart gearbeitet hatte wie ich. Ihr Onkel hatte auch auf einer kleinen Insel vor Kroatien ein
kleines Haus. Sie waren eingeladen, dort mithin zu kommen. Ich hatte gerade ihre Periode gehabt und so freute ich mich besonders auf die Tage mitten im Mittelmeer. Ich erwartete
richtige Badeferien, wovon andere mir erzählt hatten. Wegen der Gefühle, die ich damals
beim Besuchs des Onkels von Gina entwickelt hatte, sagte ich auch meinen Eltern nichts von
der bevorstehenden Fahrt. Ich sagte, ich sei auf einer Fortbildung, die für meine Ausbildung
notwendig sei. Damit hatte ich mir aber die Möglichkeit genommen, frei über ihre Erlebnisse
berichten zu können. Ich war plötzlich verlogen geworden, ohne dass ich es bemerkt hatte.
Doch was ein Arzt anbietet, ist doch auch eine Fortbildung im medizinischen Bereich. Mit
diesen inneren Worten beruhigte ich mich. Erst mit einer Linienmaschine, dann mit einem
Boot fuhr ich mit Gina auf die besagte Insel. Sie war klein, und in einem kleinen Wald stand
ein schönes mit weißen Ziegeln erbautes Haus. Die Sonne schien, der Himmel war stahlblau
und es war ungefähr 27 C, also einfach schön und angenehm. Empfangen wurden sie von
Klaus und Uwe, die ich ja bereits kannte. Auch der besagte Onkel war anwesend. Er war in
einem weißen Dress gekleidet, die seinen braunen Teint besonders günstig zur Wirkung
kommen ließ. Ich trug ein blaues Kleid, was meine jungendlichen Formen gut zum Ausdruck
brachte, aber noch genug von ihren Geheimnissen verbarg, um die Spannung zu erhöhen. Ich
hatte einen schneeweißen BH an und ein feinen weißen, aber nicht zu knapp geschnittenen
Slip. Mir fiel auf, dass wir nicht allein auf der Insel waren, sondern noch eine Gruppe von 6
sehr gut aussehenden Jungen, die sie altersmäßig aber nicht einschätzen konnte. Zuerst war
mir bei der Begrüßung es etwas mulmig zumute. Eine seltsame Belegung auf dieser Insel,
dachte ich, aber bald hatte sie ein gewisses Getränk geschlürft und meine Bedenken, meine
Hemmungen waren wie weggespült. Ich war froh, wieder in der Nähe von Klaus zu sein, für
den ich ja so schwärmte, den ich so sehr begehrte. Klaus kam zu mir und gab mir die Hand,
druckte sie leicht an sich, wie es bei der Begrüßung von jungen Leuten heute üblich ist. „Ich
muss dir die Regeln erklären, die auf dieser Insel üblich sind. Wir sind hier, wenn das Wetter
schön ist, in der Regel völlig nackt. Uns sieht hier keiner, und warum sollte man etwas anziehen.
Du hast ja im Haus meines Onkels gesehen, dass das ganz harmlos ist. Wir entkleiden
uns hier im Empfangsbereich, damit keine falsche Scham aufkommt. Alles tun es. Du musst
keine Bedenken haben, dass damit etwas Schmutziges verbunden ist. Es ist einfach schön, so
natürlich, so naturverbunden.“ Ich war wie benebelt, und es gab einfach kein Zurück mehr.
Wenn es alle tun, musste ich es auch tun. Ich hatte mich hier auf dieser Insel in eine Situation
gebracht, die ich nicht mehr ganz beherrschte. Ich konnte nicht einfach weglaufen, ohne als
Spielverderberin oder besonders zugeknöpft zu erscheinen. Und außerdem, was war schon
dabei, nackt zu sein. Ich hatte ja nur positive Erfahrungen im Haus von Ginas Onkel gemacht.
Und außerdem, ich hatte Klaus in seiner Schönheit gesehen. Das war einfach fabelhaft und so angenehm gewesen. Klaus fragte: „Darf ich dir beim Auskleiden behilflich sein?“ – „Ja, gerne“,
sagte ich, „dann fällt es mir sicherlich leichter.“ Klaus trat hinter mich und küsste mich
sanft in meinen Nacken. Ein Schauer der Erregung ging durch meinen Körper, Fluten der
Sehnsucht brachen sich Bahn. Er küsste mich sanft und weich. Schließlich drehte er mich
langsam um, unsere Lippen kamen uns langsam immer näher, ich öffnete meinen Mund
leicht, meine gutgewachsenen strahlendweißen blitzenden Zahnreihen kamen zum Vorschein,
ich öffnete die Lippen leicht, seine Lippen berührten meine und langsam und zielstrebig begann
seine Zunge in meinen Mundbereich einzudringen, schien sich mit meiner Zunge vereinigen
zu wollen. Ich saugte an seinen Lippen, er an meinen, und der Kuss wollte einfach nicht
enden. Meine Erregung wuchs und wuchs. Ich umschlang ihn, seine Hände strichen sanft über
meinen Rücken, berührten zärtlich meine Oberschenkel und streiften dann wie beiläufig über
meine Backen meines Hinterteiles. Ich war wie abgehoben, einfach tierisch geil, und merkte
bei meiner Naivität einfach nicht, dass diese Prozesse bei mir durch äußere Reizkonstellationen
gezielt hervorgerufen wurden. Langsam streifte er die dünnen Träger meines Kleides herunter,
öffnete den Reißverschluss, so dass es sanft zu Boden fiel. Ich stieg darüber hinweg
und stand nun nur noch mit BH und Höschen bekleidet in diesem herrlich von Licht durchfluteten
Innenhof. Das gleißende Licht schien meinen wohlproportionierten jugendlichen Körper
einfach noch attraktiver werden zu lassen. Alles war bei mir so rein und unschuldig, meine
Reaktionen so natürlich, wie sie nur bei einem Mädchen auftreten können, die noch vollkommen
naiv und unberührt sind. Klaus küsste mich wieder intensiv und seine Hände waren
dabei überall. Er hob langsam jeden einzelnen Fuß und streifte mir die braunen Sandalen ab.
Mit zarten Händen öffnete er meinen hinteren BH-Verschluss, so dass auch dieser langsam
aber sicher zu Boden fiel. Seine Blicke weideten sich an meinen herrlich geformten Brüsten,
den zarten Brustwarzen und dem leicht dunkelgefärbten Vorhöfen, die meinen Busen noch
attraktiver erscheinen ließen. „Du siehst einfach bezaubernd aus“, hauchte er mir ins Ohr, was
mich noch geiler machte. Langsam und zielstrebig suchten seine Lippen meine rechte Brustwarze,
saugten zärtlich daran. Seine weichen Hände massierten zart meine Halbkugeln, und
ich wurde immer rasender. Sanft berührte er den Saum meines nun immer feuchter werdenden
Höschens und spielte mit den blonden Haaren meiner Scham. Dies schien ihm sehr zu gefallen,
denn sein Händedruck wurde immer stärker. Er suchte meine äußeren Schamlippen, rieb
langsam aber sachte daran, so dass sie sich langsam und stetig öffnete. Ich hatte das Gefühl,
meine äußeren Genitalien würden unendlich wachsen und an eine riesengroße Bedeutung bekommen,
die ich ihnen bisher nicht beigemessen hatte. „Langsam streifte er nun mein Höschen
herunter. Nun war ich vollkommen nackt, jedem Blick preisgegeben und außerdem so geil und sexgierig, wie ich mich noch nie gefühlt hatte. Ich war eine Masse willigen weiblichen
Fleisches geworden, das nur genommen werden musste, das keinen Widerstand mehr
entgegensetzen konnte und wollte, dass nach Sex und erotischen Spielen geradezu lechzte.
Klaus war nicht verborgen geblieben, dass mir aus meinem Mösenbereich zarter Schleim auf
meine Oberschenkel herunterlief. Ich lief fast aus vor Geilheit. Das machte ihn noch wilder.
Im nu streifte er nun seine wenige Kleidung ab, bis auf die Badehose. Ich bemerkte, dass dort
unten bei ihm auch mächtig was los war, aber es mir noch nicht zeigen wollte. Stark Ausbeulungen
waren erkennbar und es schien etwas das Gummi sprengen zu wollen. Ich war so geil,
das ich ihm ins Ohr hauchte: „Wenn ich nackt bin, dann sollst du auch nackt sein!“ Er kam
dicht zu mir heran und legte meine Hand auf den Saum. Ich spürte, dass da etwas mächtig
pulsierte und erinnerte mich an das schön geformte männliche Glied, was ich im Haus seines
Onkels schon betrachten durfte. Ich streifte im langsam die Badehose herunter, er half ein
bisschen mit, denn es bereitete mir einige Schwierigkeiten. Schließlich hatte ich es geschafft.
Die Badehose lag auf der Erde, aber was ich sah, hatte ich noch nie so gesehen. Eine mächtige,
senkrecht aufrecht stehende männliche Rute kam zum Vorschein, die Eichel war rot geschwollen,
und es zuckte und zuckte. Er schien sehr erregt zu sein. Ich konnte ihn kaum noch
küssen, denn diese aufrecht stark erigierter männliche Penis schien uns eher zu trennen, anstatt
uns noch mehr zu vereinen. Leicht drückte er sich an meinen weichen Bauch und ein
angenehmer Schauer durchflutete meinen Körper. Ich war wie von Sinnen. Ich war geil,
mächtig geil und wollte auf einmal alles. Meine Scheidenmuskulatur krampfte sich zusammen,
meine Brüste fühlten sich wie Marmor an, und ich wurde unten nasser und nasser. Er
nahm mich sanft an die Hand und zog mich auf eine in der Ecke stehenden Liege mit einer
relativ kurzen Liegefläche. Meine Beine berührten den Boden, Am unteren Rand der Liege
waren Einbuchtungen, in denen sanft meine Beine platziert wurden mit der Folge, dass ich
nun mit weit gespreizten Bein dort ausgebreitet lag. Nichts blieb mehr verborgen. Mit dem
Spreizen der Beine war verbunden, dass sie meine äußeren Schamlippen langsam, aber sacht
öffneten und immer mehr von meinem Intimbereich freigaben. Sichtbar wurden die inneren
Schamlippen und die Klitoris, die schon stark geschwollen war. Durch sanftes und bestimmtes
Reiben öffnete Klaus nun auch meine inneren Schamlippen. Durch den Fingerdruck öffneten
sie sich immer mehr, so dass rosarotes feines Fleisch und eine dunkle glitschige Höhle
zum Vorschein kam. Klaus streichelte mich intensiv und drang auch zart in meine Höhle ein,
aber nur wenig, denn der eigentliche Eingang war noch durch das Jungfernhäutchen verschlossen.
Ich pulsierte immer mehr, reckte mich nach jeder Bewegung und fing an vor lauter
Glück an zu gurren, zu schmeicheln, zu stöhnen. Der Mösensaft war so intensiv, dass er auch meinen Anus erreichte und auch diese Region glitschig werden ließ. Intensiv knetete Klaus
meine Pobacken, strich mir sanft über mein Poloch und reizte mich so, dass ich das Gefühl
entwickelte, es nicht mehr aushalten zu können. Instinktiv wollte ich mehr, ohne zu wissen,
auf was mich da eigentlich eingelassen hatte. Meine Triebkräfte wurden unbeherrscht und ich
sehnte mich nach noch intensiveren und stärkeren Berührungen. Ich war Lust, nichts als Lust.
Ich war zu eine pulsierenden Lustgrotte geworden, die sich nach ihrer Erlösung durch ihren
Prinzen sehnte. Ja, die Sehnsucht, durchbohrt zu werden war plötzlich riesengroß. Ich wollte
es und genoss die Vorfreude, was da noch auf mich zukommen sollte. Und Klaus war für
mich der Prinz, für den ich bereit war, alles zu geben, um mit ihm eins werden zu können. Ich
wollte eine Einheit mit ihm bilden, ganz eng mit ihm körperlich verschlungen sein, ein Knäuel
eines gierigen weiblichen und fordernden männlichen Körpers mit ihm bilden. Klaus streichelte
weiter und weiter und küsste mich so intensiv, auch unsere Münder bildeten eine Einheit,
dass ich regelrecht kochte. Ich wollte genommen werden, und zwar möglichst sofort.
Eine Erregung hatte geradezu unerträgliche Ausmaße angenommen. Wenn Klaus mit seinem
Glied, mit seiner dunkelrot gefärbten Eichel, die Vorhaut war nun vollkommen zurückgeschoben,
meine Klitoris und meine Vaginapforte intensiv stimulierte, fing ich wie wild mit
meinen Füssen an die untere gut gepolsterte Seite der Liege zu schlagen, meine Hände verkrampften
sich, wurden zu Fausten und lösten sich wieder, mein Gesicht und mein gesamter
Körper waren von der Erregung nun stark gerötet, mein Herz raste, Schweiß, Lustschweiß
rann mir aus den Achselhöhlen und auf der Stirn hatte sich ein kleine Schweißperle gebildet,
deren Existenz ich gar nicht bemerkte. Ich reckte mein Becken hoch, spreizte meine Beine
soweit wie möglich und signalisierte damit Klaus, dass ich nun auch für das Letzte, wie ich
meinte, bereit sei. Mein erster Orgasmus war bei der Stimulierung der Klitoris und bei seinen
Berührungen meiner zarten Brüste so intensiv gewesen, dass ich vor lauter Lust laut aufschrie.
Die sexuelle Gier wurde nun bei mir immer stärker. Meine Fotze war klatschnaß, die
Klitoris eine feuchte Lustperle, die es zu üppigen Ausmaßen gebracht hatte und stetig pulsierte.
Ich schrie nach Lust und sehnte mich nach einem Lustspender, der diesem Verlangen endlich
ein Ende bereiten könnte. Klaus war sich bewusst, dass er über diesen Lustspender verfügte,
seine Reibungen mit seinem Penis wurden immer stärker und meine Sexlust wurde
immer größer. Ich gurrte: „Nimm mich, nimm mich, nimm mich schnell. Du kann alles machen,
was du willst. Ich bin ja so glücklich.“. Langsam, aber zielstrebig, drang er mit seinem
Freudenspender in meine Lusthöhle ein. Sein Drängen wurde immer stärker, doch durch die
intensive Nässe meiner Scheide nahm ich diesen männlichen Drang, dieses männliche Bedrängen
nur als schön, sehr angenehm wahr. – Es löste immer stärkere Gefühle in mir aus. Ich war Lust nichts als Lust, ich war freiwillig zum Lustspender geworden, der seine weiblichen
Vorzüge mit großer Begeisterung und Erregung an den Vertreter des männlichen Geschlechts
verschenkte. Der nicht ahnte, dass er vorbereitete und systematisch auf diesen Weg sexueller
Erregung geführt worden war. Langsam hatte sich sein Penisschaft bis zum Jungfernhäutchen
durchgearbeitet. Ich wollte durchstoßen werden, gründlich genommen werden, aufgespießt
werden von einem formvollendeten jugendlichen männlichen Glied, das in seiner Steifheit
und Härte, aber auch in seiner Anmut, wie ich meinte einzigartig war. Ich dachte, es hätte nie
in meinem Leben einen schöneren Moment gegeben. Ich jauchzte vor Glück, das sich schier
grenzenlos vor mir ausbreitete. Ich war Klaus total verfallen. Er hatte schon in meinen Träumen
im Schwesternheim eine große Rolle gespielt. Und nun lag er leibhaftig in einer maritimen
Traumwelt über mir und berührte mich an meinen empfindlichsten Körperstellen, er knetete
meine jugendlichen festen Brüste, streichelte meinen Bauch und meine Innenschenkel
und gab mir einen innigen Zungenkuss nach dem anderen. Der Druck auf mein Jungfernhäutchen
wurde stärker und bestimmter. Die geringe Tiefe, die Klaus‘ Penis in meiner Scheide
einnahm reichte mir nicht mehr aus. Ich wollte ihn ganz aufnehmen, mich ihm ganz hingeben.
Ich reckte mich geradezu diesem steifen harten Glied entgegen. Ein geringer Schmerz und,
und schon war es passiert. Der Penis von Klaus hatte das Hindernis in meiner Vagina überwunden.
Er war jetzt ganz in mir. Sein Schwanz war völlig in meiner vor Nässe triefenden
Fotze verschwunden und mein Fotzenschleim hatte sein Glied zu einem glänzenden Stab gemacht.
Er ruhte in mir, bewegte sich aber nur langsam, so dass ich das erste Eindringen, das
wohl bis zum Muttermund reichte, richtig intensiv genießen konnte. Er hatte keine Eile, sondern
bewegte sich in mir, als sollte ich weiter mit meinem Saft eingeölt werden. Er schien nur
an mich, an meine volle sexuelle Befriedigung zu denken. Ich war kein Objekt, das durchstoßen
wurde, sondern, so hatte ich das Gefühl, ich wurde geliebt und sollte deshalb besonders
beschützt werden, sollte behandelt werden wie ein Schatz den man genießt, den man verehrt,
den man nicht mehr hergeben will. Ich hatte die Vorstellung, ich sei auch für Klaus die erste.
Ich dachte, er empfindet genauso die Situation einzigartig wie ich. Ich wollte nur ihm gehören,
ganz bei ihm sein, mich ihm vollkommen hingeben. Klaus bewegte sich sehr langsam in
meiner Scheide und berührte zusätzlich mit seinen schlanken Fingern meinen dick angeschwollen
Kitzler, ich schrie, ich heulte fast vor Glück. Ich atmete schwer, schrie orgiastische
Schreie bei jedem Orgasmus aus. Diese schienen sich ständig zu wiederholen, wurden immer
intensiver, je mehr er auch mit dem Zeigefinger meinen Anus und den Eingangsbereich herum
stimulierte. Ich glühte wie von Sinnen, bäumte mich auf, je intensiver die Bewegungen
von Klaus in mir wurden. Meine Scheidenmuskulatur klammerte sich regelrecht um seinen Penis, wollten ihn melken, doch er war nach wie vor stark und stimulierte mich immer mehr.
Meine Hände rieben auf seinem Rücken und berührten seine vom intensiven Sport gut trainierten
Hinterbacken. Ich war wie von Sinnen, als er die Zahl seiner Stöße erhöhte, immer
schneller wurde, und sich dann mit einem lauten Schrei und einem noch intensiveren Zungenkuss
in mir ergoss. Der Erguss musste so stark gewesen sein, denn schon wenige Momente,
nachdem er sein Glied aus mir herausgezogen hatte, floss weißes milchiges Sperma aus meinem
Lustkanal. Jetzt war es passiert, ich war kein Mädchen mehr, sondern eine Frau, die sich
nach Liebe und Zärtlichkeit sehnte, die die Freuden der körperlichen Liebe genossen hatte,
aber unersättlich schien. Er gab mir kein Handtuch, mit dem ich mein Geschlechtsteil sauber
wischen konnte, sondern sagte: „Ich finde es einfach schön, wenn mein und dein Saft sich
vermischen. Ich will dich damit einreiben.“ Ich war ihm verfallen. Er konnte alles tun, was er
mit mir wollte. So rieb er mit der austretend en Flüssigkeit meine Brüste und meinen Anus
ein, streichelte mich zärtlich und sagte dann, wir sollten doch jetzt uns erst einmal mit einer
Dusche erfrischen. In einer Ecke war eine Dusche installiert, so dass wir es nicht weit hatten.
Er nahm die Duschbrause und wusch mich langsam und zärtlich ab. Intensiv beschäftigte er
sich mit der Reinigung zwischen meinen Beinen, des behaarten blonden Venushügels, der
wohlgeformten und straffen Brüste und meines Hintereinganges, meinen Pobacken. Ich empfing
mit sichtlichem Wohlbehagen diese Zärtlichkeiten und küsste ihn intensiv auf seinen halb
offenstehenden Mund. Ich war zur Lustgöttin geworden, die alle körperlichen Vorteile mit
weiblicher Naivität und Unerfahrenheit miteinander vereinte. Schließlich reichte er mir einen
weißen dünnen Bademantel, der aber vorn nicht ganz verschlossen werden konnte, so dass ich
mich erst einmal ein wenig einhüllen konnte. Wir gingen zum Abendbrot und es machte mir
gar nichts aus, mich so halbnackt den anderen anwesenden Jungen und dem älteren Mann zu
präsentieren. Gina war auch wieder da, ebenso halbnackt wie ich. Wenn alle so etwas machten,
was sollte denn da Schmutziges dabei sein. Es gab Rotwein zu trinken und manch andere
exotische Getränke, deren Mischungen mir unbekannt waren. Wir prosteten uns zu, und ich
empfand mich wie eine Prinzessin, die gefeiert wurde. Ich fühlte mich in diesem Kreis bewundert,
anerkannt, denn alle waren besonders freundlich zu mir. Mein Selbstbewusstsein
stieg und stieg, doch je mehr mir die Jungen zuprosteten, desto mehr wurde mein Blick vernebelt.
Ich drückte mich immer stärker an Klaus und begann ihn ständig intensiver zu küssen
und zu umarmen. Meine Liebkosungen wurden so intensiv, dass ich unter dem Bademantel
von Klaus eine starke Erektion bemerkte. Meine Hände glitten unter den Stoff und streichelten
den Penis und die angrenzenden Hoden langsam und intensiv. Klaus nahm mich an die
Hand und führte mich in einen nahen Raum, der in einem Teil mit flauschigen Matten und im anderen Teil mit Kacheln, die eine intensive Wärme ausstrahlten. In einem Teil des Raumes
war eine sogenannte Liebesschaukel installiert, in der der weibliche Körper in verschiedene
Stellungen gebracht werden konnte, um das Liebeserlebnis zu steigern. Klaus hielt mich an
der Hand und erklärte mir die Vorrichtungen ausführlich. Er sagte auch, dass ich keine Angst
zu haben brauchte. Er sei ja bei mir. Ich war ihm total verfallen und glaubte ihm jedes Wort.
Dann sagte er schließlich: “ Wir werden nicht allein in diesem Raum bleiben. Die anderen
werden auch kommen. Das wird dir sicherlich nichts ausmachen, denn sie haben unser Liebeserlebnis
auf dem Lichthof gesehen und sich an deiner Geilheit besonders erfreut.“ Ich hatte
alle Hemmungen verloren und wusste keine Grenzen mehr zu markieren. Ich war ihm hörig,
ihm verfallen und zu allem bereit, was er mit mir machte. Ich war Wachs in seinen Fingern.
Er konnte mich erhöhen, er konnte mich erniedrigen, ich war grenzenlos in ihn verliebt. Er
hatte mich mit all seinen männlichen Raffinessen zur Frau gemacht, mir die Unschuld genommen.
Was sollte denn da noch passieren? Ich war ja noch so naiv, dass ich gar nicht ahnte,
was mich noch erwartete. Klaus streifte mir langsam den leichten weißen Bademantel ab.
Dann bat er mich, auf eine mitten im Raum stehende Liege zu legen, bei der man die Beine in
Halterungen einlegen konnte, so dass diese nach oben oder zur Seite gezogen werden konnten.
Auch meine Arme konnte ich in bereit liegende Halteschlaufen legen, was ich auch sofort
tat. Klaus erklärte mir die Vorrichtung folgendermaßen: “ Wenn du dich mit der rechten Hand
in diesen Punkt der Halteschlaufe greifst, kannst du unserem Spiel sofort ein Ende bereiten.
Du bleibst immer Herrin des Geschehens. Probier es doch einmal aus.“ Ich drückte einmal,
und sofort merkte ich wie die Hand- und Beinschlaufen schlaff wurden, ein jederzeitiger Ausstieg
also möglich war. Nachdem nun von ihm sanft meine Beine und meine Arme in die bereitliegenden
Halteschlaufen gelegt worden waren, er streichelte sie behutsam, wurden die
Schlaufen blitzschnell zugezogen. Meine Beine waren noch vollkommen geschlossen, nur die
weiche fleischige Scham mit den blonden sich kräuselnden Haaren war gut sichtbar. „Wie
schön du bist. Du hast ja einen herrlichen Flaum unter dem Bauchnabel. Einfach himmlisch.
Und dies herrlichen weich geschwungenen Lenden und die zarte Haut auf deinem Bauch, die
süßen Brüstchen. Darf ich sie noch mal küssen?“ Ich zitterte und bebte vor Vorfreude, was
nun kommen würde. Ich reckte ihm meinen Körper entgegen. In meinen unbehaarten Achseln
hatten sich kleine Schweißtropfen gebildet. Sein Geruch war einfach betörend. Wären meine
Hände nicht in Schlaufen festgezogen, ich hätte gerne in seinem duftenden Kopfhaar gewühlt,
ich hätte ihn gerne am ganzen Körper gestreichelt. Die Vorfreude hatte auch andere Reaktionen
schon bei mir ausgelöst. Ohne dass er mich berührt hatte, breitete sich stetig Nässe in
meiner Schamgegend aus. Er konnte noch nichts davon bemerkt haben, denn meine Beine waren ja noch eng geschlossen. Ein intensiver Einblick in meinen Schoß blieb ihm bis jetzt
verwehrt.


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