Urlaub in den Bergen

Mein Traum geht weiter, diesmal ein Urlaub in den BergenMeine Frau und ich, im Urlaub in den Bergen. Nach 8. Stunden Autofahrt endlich in den Bergen angekommen. Eine kleine Pension hatten wir gebucht. Wir stiegen aus. Birgit blieb noch am Auto, und ich ging ins Büro, um uns anzumelden. Die Junior Chefin saß im Büro hinter Ihrem Schreibtisch. Sie war ca. 40 Jahre alt. Hatte schwarze lange Haare. Eine zierliche Figur, mit einem dafür ordentlichen Busen ausgestattet.

Ich stelte mich vor. Ich bin die Maria antwortete sie. Herzlich Willkommen. Hallo Maria, begrüßte Ich Sie. Ich bin der Stephan. Wir duzen uns hier alle, meinte Sie, und lächelte mich an. Bei diesem Anblik, begann mein Schwanz zu zucken. Ich hatte eine Jogginhose an, wegen der Autofahrt. Darunter nur ne Boxershort. Dammit mein betses Stück nicht so eingeklemmt wird. Hoffentlich bemerkte Maria das nicht, das meiner so lamgsam wach wurde :)Ich unterschrieb die Anmeldung.

Ich bring Euch noch zu Eurem Zimmer. Ok, ich rufe meine Frau herein. Ich drehte mich um und ging schnell heraus, und holte meine Frau. Als wir zurückkamen, stand Maria an der Tür und wartete mit dem Schlüßel. Mich hats fast um gehauen. Den Oberkörper, den ich im Büro gesehen hatte, passte gar nicht zum Unterkörper. Dicke Beine, und ein richtig fetter Rubensarsch. Ich staarte Sie an, und lächelte. Mein Schwanz meldete sich. So eine geile Frau dachte ich mir.

Ich steh auf fette dicke Ärsche. Sie lächelte zurück und begrüßte meine Frau. Kommt mit , ich zeig euch euer Zimmer. Bevor Maria sich umdrehte, schaute sie einen kurzen Moment auf meine Hose, und bemerkte die Beule. Sie grinste und ging voran. In der ersten Etage habt ihr euer Zimmer. Sie ging die paar Stufen vor uns hoch, und ich starrte nur auf Ihren Prachtarsch. Am liebsten hätte ich ihn angefaßt. Meine Frau bemerkte meinen gierigen Blick, und stieß mir mit ihrem Ellenbogen in die Rippen.

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Im Zimmer angekommen, verabschiedete Maria sich und wünschte uns einen erholsamen Urlaub. Ich stand noch im Türrahmen, und ließ Maria vorbei. Im vorbei gehen streifte sie “unabsichtlich” mit Ihren Hintern meinen Becken. Mein Schwanz zuckte durch diese Berührung, wurde etwas steifer in der Hose. Im vorbeigehen zwinkerte Maria mir noch zu, was meine Frau nicht sehen konnte. Reiß Dich zusammen, meinte meine Frau noch. Dir steht die Geilheit ins Gesicht geschrieben, lachte Sie. Wir packten alle Sachen aus und gingen erstmal spazieren.

Zum Abendessen waren wir wieder da. Wir aßen gemütlich und tranken etwas. Danach gingen wir auf unser Zimmer. Birgit schlief sofort ein, aber ich konnte nicht schlafen. Ich mußte immer an Maria denken. Ich stand noch mal auf, um mir ein Bier zu holen. Ich ging runter, aber im Restaurant war keiner mehr. Da hörte ich Maria noch im Büro. Ich ging zu ihr und fragte nach einem Bier. Na klar kannst du noch eins bekommen.

Sie kam aus dem Büro,und ging ins Restaurant, Richtung Tresen. Ich hinter Ihr her. Sie wackelte so mit Ihrem Arsch. Na, gefällts dir mein Arsch sagte sie aufeinmal. Ich merke doch, wie Du mir die ganze Zeit auf den Arsch guckst. Ich stotterte, ja. Richtig geiler Pracht Arsch. Sie ging hinter den Tresen. Und da ich nur auf ihren Hintern staarte, stand ich auch hinter ihr am Tresen. Sie wollte gerade das Bier einschenken.

Da drückte ich mein Becken an ihren Arsch. Mein Schwanz war knüppelhart. Upps, sagte sie, wer ist denn das, und lachte. Meine Hände wanderten an ihre Taille. Sie fing an, ihren Arsch zu bewgen und drückte gegen mein Becken. Meine Hände wanderten hoch zu ihren Brüsten. Ich schob meinen Hände in Ihre Bluse, und hob die dicken Brüste heraus. Maria stöhnte. Ich beugte sie noch vorne. Ihre Brüste lagen auf dem Tresen. Mach schon Stephan.

Ich wil Deinen Schwanz. Ich zog Ihren Rock herunter. Mich hats fast umgehauen. Halterlose Nylons mit Strapsen, und ein kleiner String Tanga kam zu Vorschein. Dieses Stück Stoff von String verschand in ihrer Arschritze. Ich kniete mich hin, und vergrub meinen Kopf zwischen Ihren Arschbacken, und genoss den Geruch von ihrerm Arsch. Meine Hand suchte Ihre Möse. Sie war klitschnass. Schob meine Hand an den String und schob ihn beiseite. Bitte Stephan, flehte sie mich an.

Ich will deinen Schwanz spüren. Du mußt ja einen richtig geilen haben. so wie ich die Beule deuten konnte. Ich stand auf, zog mir die Hose herunter. Mein Schwanz war knüppelhart. Willst du ihn nicht erstmal sehen fragte ich sie. Nein, noch nicht. Erst sind meine Löcher dran, ihn zu spüren, und wenn du abspritzt, möchte ich ihn vor meinem Gesicht haben. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich spreitzte ihre Beine, und führte meinen Schwanz an ihre Möse.

Sie war so feucht. Mein Schwanz flutschte nur so rein. Maria stöhnte, oh jaa. Ich stieß zu. Sie kreiste ihren Arsch und drückte im pasenden Rhytmus gegen mein Becken, während ich zu stiess. Ich zog meinen Schwanz heraus und setzt ihn an ihre Rosette. Vor lauter Arschbacken hab ich gar nicht gemerkt, das sie einen Analplug drin hat. Was ist denn das, du geile Maria. Sie stöhnte, ja, ich wußte das etwas heute passiert, da hab ich schon mal vorgesorgt, und meine Rosette gedehnt.

Ich zog den Plug heraus. Hielt ihn Maria an den Mund und sie lekte ihn sofort ab. Ich führte jetzt mein Teil an ihre Rosette. Stieß zu. Ihr Oberkörper lag regungslos auf dem Tresen. Ihre Brüste drückten sich links und rechts heraus. Ich merkte, wie sie zu ihrem nächsten Orgasmus kam. Ihre Rosette zog sich zusammen. Ich hörte auf zu stoßen. Ein geiles Gefühl. Jetzt konnte ich es kaum erwarten abzuspritzen. Ich zog ihn heraus.

Schnell Maria, umdrehen, es ist so weit. Sie drehte sich um, ging auf die Knie. Sie staarte meinen Schwanz an. Wow, brachte Sie nur heraus.  Nahm ihn in die Hand und führte ihn zu Ihren Mund. Sie machte feste kurze Wichs bewegungen. Ihre Zunge spielte an meinen Pissloch. Da war es geschehen. Ich stöhnte, meinne Knie zitterten und ich spritzte ab. Drei vier fette Schübe verteilte ich. Sie dirigierte meinen Schwanz jeweils so, das alles abbekam.

Mund, Gesicht, Titten. Wow sagte ich, wie geil bist du denn. Sie staarte immer noch auf meinen Schwanz. So ein geiles Teil, schmatzte sie mit vollen Sperma Mund. Sie leckte alles ab und schluckte es runter. Die Spritzer von ihren Titten leckte ich ab und gab Ihr einen intensiven langen Zungenkuss. Das war geil. meinte Ich. Das müssen wir wiederholen, und vor allem viel länger und intensiver. Na schauen wir mal, sagte Maria, und grinste mich an.

Dafür das wir beide so extrem Geil waren, war es absolut ok. Sie stand auf. Schob ihre Brüste zurück in Ihre Bluse. Hilf mir mal beim String, Sie drehte sich um. Ich schob den String wieder an die richtige Stelle. Ich half ihr noch in den Rock Sie küßte mich und streichelte meinen Schwanz. Gute Nacht. Sie ging heraus in Ihr Büro und verschloß die Tür. In Diesem Moment bekam ich einen Schlag auf meinen Hintern.

Ich erschrak und drehte mich um. Da stand Ihre Mutter. Sie kam aus der anliegenden Küche. Sie war so um die 60/65 Jahre alt. Dieselbe Figur wie Ihre Tochter. Große Brüste, schmaler Oberkörper, dicker fetter Rubensarsch. Du Schwein sagte sie. Kaum ein Tag hier und schon fickst du meine Tochter. Jetzt bemerkte ich erst, das ihre linke Hand unter der Küchenschürze verschwunden war. Ich vernahm eine Handbewegung, die zu erahnen war, das sie sich an ihrer Möse rieb.

Ich antwortete, ja, sie ist so geil, da konnte ich nicht anders. Erst jetzt bemerkte ich, das ich immer noch mit herunter gelassener Hose da stand. Mein Schwanz war nur noch halbsteif. Sie schaute zu mir herunter. Wenn du mich jetzt fickst, dann werde ich es für mich behalten, das du meine Tochter gefickt hast. Ohne auf eine Antwort zu warten, schnallte sie sich die Schürze ab. Öffnete die ersten Knöpfe ihres Kleides und lies es zu Boden fallen.

Sie stand vor mir. Ein riesiger BH umhüllte Ihre Brüste. Ein Stringtanga, der bis zu ihrem Bauch hoch ging. Na was ist. Gefall ich dir nicht auch. Sie drehte sich einmal rum. Der riesige Prachtarsch wackelte bei der Drehung. So langsam fing er wieder an zu wachsen. Na geht doch, meinte sie, und kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mmmmmmh, schmatzte sie. Herrlich riecht er nach Mösensaft meiner Tochter und Sperma.

Sie griff sich an die Titten und massierte sie. Komm, leg dich hin, befahl sie mir. Ich legte mich auf den Rücken. Sie kam zu mir und setzte sich mit ihrem fetten Arsch auf mein Gesicht. Sie ließ sich nach vorne fallen und verwöhnte meinen Schwanz. Du kannst meinen Arsch und Möse gern bearbeiten. Sie Hob ihr Becken etwas an. Meine Zunge suchte nach einem Loch. Meine Hände wanderten zu ihren Arschbacken, und zog sie auseinender.

Da lag ihre fette fleischige behaarte Möse vor mir. Ich schob den String zu Seite und leckte und fickte ihre Möse mit meiner Zunge. Sie stöhnte genauso auf, wie ihre Tochter. Sie bearbeite meinen Schwanz mit Wichsbewegungen und ihrer Zunge. Herrlich. Hatte das Gefühl, bald zu platzen. Eine Hand wanderte unter meinen Arsch und suchte mein Loch. Ich hob mein Becken voller Gier etwas an. Sie schob meine Arschbacken auseinenander. Leckte ihre Finger der einen Hand ab und setzte den mittelfinger an meine Rosette und drückte ihn hinein.

Ich stöhnte auf. Ja, mach weiter, schrie ich. Sie zog ihn wieder raus und nahm den zweiten Finger dazu. Sie fickte mich und wichste mich. Ich war wie von Sinnen. Ich lekte sie immer intensiver, bis sie anfing zu zucken und  zu stöhnen. Sie bekam Ihren langersehnten Orgasmus. Sie ließ Ihren Arsch auf mein Gesicht fallen. Es strömte nur so heraus. Ich schmatzte und versuchte soviel wie möglich vom Mösenschleim aufzusaugen. Sie erhob sich etwas von meinem Gesicht.

Ich kann nicht mehr,rief ich. Ich komme. Sie hörte auf meinen Schwanz zu wichsen, aber die beiden Finger im Arsch bewegte sie weiterhin und immer schneller. Ja komm rief sie. Spritz ab. Ihre Zunge kreiste sie bei festgehalten Schwanz um meine Eichel. Ihre Finger fickten mich weiter. Da kam es. mein Sperma spritze ihr ins Gesicht. Ja geil. In diesem Moment fing sie an zu pissen. Der erste warme Strahl traf mich mitten ins Gesicht.

Jetzt wichste sie wieder meinen Schwanz und holte alles raus was ich hatte. Ich hatte gar keine klaren Gedanken. Ich musste aufpassen, mich nicht zu verschlucken. Nachdem wir fertig waren, ließ sie sich zur Seite rollen. Da lagen wir beide. Das war geil, meinte Sie. Ich bin übrigens die Erika. Hoffe du wirst einen schönen Urlaub haben. Und denk dran. Wenn du nochmal meine Tochter fickst und ich bekomm das mit, bist  Du sofort danach nochmal dran um mich zu ficken.

Ok sagte ich. Hab verstanden. Dann lass uns jetzt ins Bett gehen, aber getrennt lachte Erika. Ich half ihr beim aufstehen. Sie ging zurück in die Küche und verschwand durch eine andere Tür in ein nebengebäude. Ich hob meine Klamotten auf und ging ohne ein Bier zu trinken af unser Zimmer, wo meine Frau immer noch schlief.

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