Urlaub im Süden | Quickie des Tages auf GSG!

Kurz, heftig, intensiv – der Quickie des Tages.
Eine Kurzgeschichte für die schnelle Nummer auf geilesexgeschichten.com!

quickie

 

Lust auf geile Frauen?

 

Lange mußte ich am Flugplatz warten, bis endlich ein Taxi kam, was mich zum Hotel brachte. Es war ein toller Schlitten, den der noch junge Fahrer da hatte. Auch sprach er ziemlich gut detsch und er war sehr redselig.

Im Hotel angekommen, trug er unaufgefordert meine zwei schwarzen Koffe in mein Zimmer. Gern wolte ich mich ihmm gegenüber ein wenig erkenntlich zeigen, doch meine Handtache mit der Börse hatte ich im Auto liegen lassen. Bereitwiligging er hinunter um meine vergessene Tasche zu holen. In der zeit ging ich in das schwarz geflieste Bad und machte mich endlich wieder frisch. Als es klpfte warf ic mir schnell den Bademantel über und öffnete den jungen Mann die Tür. Ich bat ihm herein zu kommen und bot ihm auch gleich einen Platz an. Die 20.-€ die ich ihm geben wollte schob ermirwieder zurück. Er hätte viel ieber einen Kaffee getrunken, sagte er mir, da er schon einen langen Tag hinter sich hatte. So klingelte ich beim Personal und kurze Zeit später saßen wir beide bei einem Kännchen Kaffe im Zimmert. Wir unterhielten uns ein weng und mir gefiel seine freizügige Art.
Als ich eine langen Beine über einander schlug, stierten seine dunklen Augen ein wenig schelmig zu mir. In mir kam wohl ein n weinig Verlangen zum Ausdruck, denn er rückte immer näher zu mir.

Auf einmal war es soweit, ich erwischte mich dei dem Gedanken mit ihm Sex zu haben. Danach wure es ganz feucht zwischen den Beinen, denn er hatte seine Hand bis an mein Knie geschoben. Wortlos saßen wir gemeinsam auf der Coutsch und dachten wohl nur an das Eine, Sex-das war unser Gedanke,
Ich hatte es ihm auch angemerkt, denn mein Blick verriiet im, was mein Berehren war. Als ich zu seiner Hand grif und sie mir vorsichtig unter dem Bademantel schob, war es um uns geschehen. Langam glitt ich mit meiner Hand über sein Knie und verspürte schon recht weit unten, sein steif gewordenes Glied.
Nun konnte ich mich nicht mehr zurück halten und ffnete einen Knopf nach dem anderen von seiner Hose. Um ehrlich zu sein, ic wollte ihm erst richtig geil auf mich machen. Das war mir auch schnell gelungen, denn er begann leise zu stöhnen. Als er an meiner Pussy war und erregend am Kitzler spielte, bekam ich urplötzlich schon einen heftigen Orgasmus. Das hatte mein Josi emerkt und sein etwas zitterder Mittelfinger hatte sehr schnell meinen G-Punkt erreicht. Sogleich zog ich ihm die Vorhaut vom Penis zurück und erschrak. Solches Exemplar hatte ich tatsächlich noch nie gesehen. Kaum konnte ich ihm umfassen und lang war er. Seine hervorquellenden Adern pulsierten heftig. Das machte mich erst richtig an und auch Joes Bewegungen in meiner völlig durchnäßten Hose, wurden immer erregender, Langsam streifte er mir den kleinen Slip ab und spreizte meine Schamlippen. Bereitwillig breitete ich meine langen Beine ganz weit auseinander und hoffte, das er sein riesiges Ding dazwwischen schob. Um ganz ehlich zu sein hatte ich doch ein wenig Angs davor, denn solch einen mächtigen Schwanz hatte ich nocj nie in mir gespürt. Um mein Verlagen zu beschleunigen, streifte ich mir den Baademantl el restlos ab unf beugte mich über ihm.

Da auch er erst kurz davo das Bad aufgesucht hatte, fuhr ich angsam mit meiner ZUnge über seine riesige Eichel. Das gab ihm wohl den Rest und als ich mit der linken Hand seine dicken Hoden massieren wolte, zuckte er zusammen. Seine Ejakulation (Spermaausstoß war in greifbarer Nähe und das wollte ich mir dann doch für etwas später aufheben.Meine glatt rasierte Pussy hatte ihm auch ganz wild gemacht und er drückte mich zärtlich auf die Coutsch.

Als ich seine heiße Eichel zwischen meinen Schamlippen sürte, presste ich mich breiten Beinen dagegen und mir schwanden faßt die Sinne. Jezt warenn wir beide bereit zumgemeinsamen Fick.
So fest wie er auch versuchte in mich einzudringen, es gelang uns beiden einfach nicht. Nochmals überkam mir ein Orgasmus und meine erwartungsvolle Pussy triefte vor Ausfluß.
Nacdem wir beide einige ale Anlauf genommen hatten, gab er etwas enttäuscht auf un legte sic neben mir auf den Rücken. Gierig griff ich nach deinem erregten Glied und begann langsam einen Handjob. Schnellkrampfte er sich dabei zusammen, als sein Penis sreinhart und noch größer wurde. Nach einigeb schnelleren Handbewegungen war es soweit. Ich war total erschrocken, als ei warmer Strahl Sperma mir ins Gesicht sritzte. Das hatte mich noch mehr angemacht und zog seine Vorhaut ruckartig und schnell nach unten. Und scon kam ein weiterer Strahl von milchiger Farbe bei Joe auf den Bauch.

Nach einer halben Stunde saßen wir beide wieder am Tisch und küssten uns inig. Die Flasche französischen Campanger hatten wir uns mit Annanassaft verdünnt, doc si war schon so gut wie leer. Noch einmal kreisten seine weichen Finger um meinen groß gewordenen Kitzler und ein Verlangen durchfuhr meinen nackten Körper. Als er dann an meinen Brustwarzen zu saugen begann, wurde ich so geil auf seinen Schwanz und spreizte noch viel weiter als davor meine Beine. Dieses mal nahm ich sein steifen Schwanz in die Hand und das erzeugte bei mir sofort wieder einen wahnsinnigen Orgasmus, dass ich nicht davon bemerkt hatte, das sein riesiger Schwanz schon ein ganzes Stück in mir steckte, Mit äußerster Kraft stieß er nun zu und so stieß er mir seinen prallen Schwanz tief bis zu Gebährmuuetmund. Das machte mich wahnsinnig und stöhte laut vor Wollust. Immer schneller wurden unsere Stöße, wad so schön war, dass ich ihm mehrmals küsste.
Zwischendurch erlebte ich den Orgasmus meines Lebens und meine Pussy drhte auszulaufen. Nach einer sehr sehr schönen Zeit, merkte ich , dass es auch bei ihm soweit war. Schnell zog er seinen nch größer gewordenen Schwanz aus meiner Pussy und legte sich auf den Rücken. Meine Hand ergriff sein pulsierendes Glied und begann mit kräftigen hin und her der Vorhaut. Als ich meinen Mund soweit geöffnet hatte, das s sein Schwanz meinen Gaumen berührte, stöhte er wolllustig auf und sein warmes Sperma füllte meinen Mund. Ein Supergefühl durchraste meinen Körper und ich schluck te den etwas süßlichen Samen gierig hinunter.

Ich hatte es mir schon vorher gedacht, dass Annanas den Geschmack versüßt. Dabei streichelte er mir mein langes blondes Haar und gab mir einen dankenden und langanhaltenden zärtlichen Kuß.

Noch sehr schöne Tage erlebte ich in Spnien und die langen Nächte gehörten uns. Seit 3 Jahren bewohnen wir dort ein kleines Haus am Meer und sind mit unserer zweijährigen Tochter eine zufriedene Familie. Unnd nun zum Abschluss verspreche ich Euh, dass ch nichts hinz gefügt habe, Es war mir ein Bedürfnis das zu schreiben!!!

Danke an Gudrun Haut für diese Geschichte.

 

sexpartnerclub-sexgeschichten

Alle Texte, Handlungen & Personen auf GeileSexgeschichten.org sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!