Unerwartet aber richtig geil

Die ganze Zeit, seit dem es Corona gibt, ist so unfassbar langweilig für mich. Meine Freunde kann ich nicht treffen, meine Eltern kann ich nicht sehen und deshalb hatte ich mich nun dazu durch gerungen, den Tag, vor genau 1 Woche, in einer Strassenbahn zu verbringen und herum zu fahren. Überall sah es aus, als ob die Welt ausgestorben wäre. Die erste Bahn ließ ich passieren, da war gleich gar Niemand drin, in die 2.

bin ich dann eingestiegen, in den hinteren Waggon, der auch beinahe leer war. Nur 1 Frau und 1 Mann saßen verteilt im sonst leeren Wagen und ich setzte mich dann ganz alleine nach hinten. Sollte die Polizei kommen und fragen, wohin ich wolle, könnte ich noch immer sagen, daß ich meiner Tante behilflich sein wollte, die auch ganz alleine zu Hause saß und sich langweilte. Dann, an einer der nächsten Haltestellen stieg Sie ein, diese wundervolle Frau, mit dem göttlich großen, prallen Busen.

Ich erkannte gleich, die war scharf. Ihr Rock nicht all zu lang und mit Schlitz versehen zeigte mir Ihre Schenkel beim besteigen der Stufen und ich erblickte halterlose Strümpfe. Dazu das geöffnete Sacko, unter der Sie eine weiße Bluse trug und in welcher sich unfassbar große Glocken befanden. Zunächst setzte Sie sich gegenüber von mir, mit einer Reihe Abstand, hin und begann schon bald mich himmlisch süß an zu lächeln. Dem konnte ich nur entgegen kommen und erwiderte Ihr Grinsen, wobei ich weiter geduldig auf Ihre prall gefüllte Bluse starrte.

Zu allem Überfluß begann Sie dann an dieser gefüllten Bluse zu nesteln und öffnete 2 Knöpfe. Zum Vorschein kam etwas, daß an Prall- und Geilheit nicht zu überbieten war. Dazu dieses liebe Grinsen und mein Starren. An der nächsten Haltestelle stieg der Mann aus und die Frau, die noch mit uns im Wagen saß, die sah auch so hübsch und scharf aus, aber die Frau gegenüber von mir, die war der Hammer. Und der nächste Schock sollte auch sofort folgen, als Sie sich ein wenig mir näherte und fragte: „Na Du Süßer, willst Du mal meinen nackten Busen sehen ?“ Ich war wie gelähmt, Sie hatte die Worte so laut ausgesprochen, daß diese andere Frau es mitbekommen hatte, herüber sah und mich angrinste.

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Dabei schaukelte Sie mit einer Hand an Ihrem Kinderwagen herum. Ich bekam einfach keine Worte heraus und deshalb hatte diese großbusige Frau wohl erneut gefragt: „Na willste nun meine Titten mal sehen oder nicht ?“ Ich fasste mir ein Herz, denn ja, ich wollte diese prallen Dinger nur zu gerne einmal sehen und fragte diese fremde Frau, ob wir das auch weiter hinten im Wagen, vielleicht am Fahrkartenautomaten machen könnten. Sie nickte mir zu, ich stand auf und ging langsam durch den Wagen, vorbei an der Frau mit dem Kinderwagen, nach hinten zu diesem Automaten, wo ich zunächst erst einmal ganz alleine war.

Dann kam diese heiße Frau mir nach, stellte sich an den Automaten, öffnete Ihre Bluse und holte das raus, was ich sehen wollte. Wie gerne hätte ich jetzt meine Streifenkarte gestempelt und dabei Ihre Glocken touchiert. ich die andere Frau durch den Wagen rufen: „Ja Wahnsinn, Sie haben aber 2 mächtig pralle Titten, sind die wirklich echt ?“ Die barbusige Frau am Automaten, die Ihre Titten wegen mir frei gelegt hatte, antwortete Ihr: „Ja, die sind doch richtig schön und so herrlich prall.

Ich wette der junge Mann hat einen Ständer in der Hose. “ Wie Recht Sie doch hatte. Die Frau mit dem Kinderwagen stand dann auf, kam zu der halbnackten Person, die mir gegenüber stand und griff dieser einfach so, ohne zu fragen, an diese dicken Dinger. Unfassbar, Sie streichelte und knetete diese prallen Wonneproppen, leckte an deren Nippel und meinte dann zu Ihr: „Da würde ich zu gerne noch länger dran spielen, aber ich muß jetzt aussteigen.

“ Sie ließ vom nackten Megabusen dieser Frau ab, ging zurück zu Ihrem Baby und stieg an der nächsten Haltestelle aus. Nun war ich mit dieser vollbusigen Schönheit alleine im Wagen und Sie meinte dann, Sie würde sich, mir zu Liebe, auch noch in anderen gewagten Posen zeigen, einfach so. Kurz darauf lag Sie quer über 2 Sitzen, hatte die Beine leicht gespreizt und zeigte mir, völlig freizügig, so Einiges, was ich von ihr wohl sonst niemals hätte sehen dürfen.

Ich erblickte Ihre Beine, auf denen die halterlosen Strümpfe klebten, ich sah ein wenig von den nackten Schenkeln, aber vor allem sah ich diese riesigen Titten, die in den Mittelgang hingen. Diese Frau wußte anscheinend genau was Sie wollte und ich wußte es nun auch, denn es war für mich nun sonnenklar, diese Frau mußte gevögelt werden. Noch immer habe ich Sie nur bewundert, zeigte Ihr dann auch mal kurz meine harte nackte Latte und hörte daraufhin von Ihr: „Du geiler Bock, komm mit zu mir nach Hause und besorge es mir.

“ Ich verpackte das wieder, was ich Ihr gerade gezeigt hatte und bat Sie, sich wieder zu bekleiden. Nachdem Sie sich wieder angezogen hatte, meinte Sie zu mir: „Willst Du vielleicht noch sehen, wie ich mit nacktem Busen aus der Bahn steige ?“ Daraufhin sagte ich zu Ihr: „Wenn Sie das machen, dann komme ich mit zu Ihnen und ficke Ihnen das Hirn raus. “ An der nächsten Haltestelle bin ich ausgestiegen und wartete draußen, ob Sie das tun würde, was Sie mir angeboten hatte.

Und Sie tat es, völlig ungeniert, wohl auch, weil da sonst wieder Niemand war, außer mir. Ja Wahnsinn, steigt diese Frau halb aus der Straßenbahn aus und läßt Ihren gewaltigen Busen aus der Bluse heraus im Freien baumeln. Jetzt war es passiert, mir gingen die Gäule durch. Ich bin zu Ihr hin und begann, Ihren nackten Busen zu befummeln. Dabei holte ich auch ganz locker Ihre 2. Busenpracht aus der Bluse hervor. Sie stieg dann ganz aus, die Türe verschloss sich und die Bahn fuhr ab.

Wir standen ganz alleine an dieser Haltestelle, Sie im Sacko, mit offener Bluse und diesen nackten Riesenbrüsten, ich direkt bei Ihr und griff hemmungslos getrieben an diese Glocken. Zu meinem Erstaunen ließ Sie die Titten außerhalb der Bluse, machte nur das Sacko vorne zu, nahm mich an der Hand und führte mich zu sich nach Hause. Kaum in der Wohnung, mußte das Sacko vom Körper und nachdem Sie mit diesen Glocken ins Wohnzimmer gerauscht war und ich zu sah, wie Sie sich Ihr Höschen aus zog, um sich dann obszön auf der Couch zu positionieren, da war es dann passiert.

Ich riss mir die Sachen vom Leib, kam nackt hinter Sie in eine geile Stellung, bohrte Ihr meine Latte hinein und begann Sie zu richtig heftig durch zu rammeln. Dabei hörte ich nicht nur Sie, wie Sie geil zu Keuchen und zu Stöhnen begann, nein ich hörte auch, wie Ihre Titten gegeneinander klatschten und mein Becken gegen Ihren Arsch rauschte. Es war ein ganz besonders geiler Fick, obwohl Sie eigentlich nur, wegen dieser gewaltigen Titten, meine Aufmerksamkeit erregt hatte.

Sie war begeistert von meinem Rohr und ich war begeistert von den riesigen Dingern, die nun sogar gegen die Couch knallten. Ich bearbeitete diese geile Fotze etwa 5 Minuten lang, bevor ich in Ihren Arsch ein drang und Sie dann anal noch einmal 5 Minuten durch vögelte. Sie kam aus dem Schnaufen und Keuchen, sowie richtig geilem Stöhnen gar nicht mehr heraus und meinte dann: „Ich hab die Titten jetzt schon so oft in der Bahn gezeigt, aber so geil wie Du drauf bist, so geil war noch nie Einer.

Nach weiteren 2 Minuten kam ich zu meinem Orgasmus und habe dieser Frau meine Sahne voll auf den heißen Arsch spritzen dürfen. Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten, fragte Sie mich, ob ich mir es vorstellen könnte, mal mit Ihr im Wald spazieren zu gehen, weil doch Corona ist. Ich hatte nichts einzuwenden, unter der Bedingung, daß Sie mir im Wald auch Ihre nackten Glocken präsentieren würde. Sie war einverstanden, aber das ist dann eine andere Geschichte.

Ein Vorgeschmack gefällig ?Wer bitte schön, um alles auf der Welt, könnte hier Nein sagen ?.


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