The first time…

Wir treffen uns das erste Mal bei mir. Ich biete dir nichts weiter an, denn was geschehen wird ist klar… Noch bevor du dich in meinem Zimmer komplett umgucken konntest, spürst du mich genau hinter dir. Ich führe meine Armen direkt in Richtung deines Bauchs, dann langsam aber bestimmt hoch in Richtung deiner Brüste – ich knete sie leicht. Von hinten küsse ich deinen Hals und flüstere dir ins Ohr. Du verstehst nicht was ich sage, du weißt aber was gemeint ist.

Mit einem Lächeln auf dem Gesicht nimmst du meine Hände und drehst dich zu mir um. Du guckst lustvoll in mein Gesicht. Dein Zeigefinger wandert entlang deiner Unterlippe und drückt diese leicht nach unten. Du steckst deinen Zeigefinger leicht in deinen Mund, stöhnst leicht und legst ihn mir auf die Lippe. Gleichzeitig wandert deine andere Hand unter mein T-Shirt. Ich spüre sie auf meinem Bauch. Sie wandert leicht nach unten. Du kannst dich kaum noch unter Kontrolle halten.

Du ziehst mir das Shirt aus und legst deine Hände auf meine Brust. Getrieben von dem Gefühl dich auch fühlen zu wollen ziehe ich dir dein Top aus. Meine Hände wandern auf deine Brüste. Meine Daumen berühren deine Nippel. Meine Hände wandern langsam deinen Bauch hoch und ich lege sie auf deine Brüste. Ich streiche langsam nach außen und berühre mit meinen Daumen deine Nippel. Meine Hände bewegen sich zurück auf deine Brüste und bewegen sich langsam kreisend auf ihnen.

Immer wieder streiche ich nach oben und unten während meine Daumen deine Nippel bearbeiten. Langsam wandert eine der Hände nach unten während ich dir einen Kuss auf den Hals gebe. Meine Hand bleibt an deinem Oberschenkel kurz stehen. Weiter getrieben von der Lust wandern unsere Hände auf den Arsch des anderen. Wir drücken so, dass wir uns immer weiter annähern. Unsere Vorderseiten berühren sich. Du spürst wie sich unsere Zungenspitzen ganz leicht berühren. Ich ziehe meine sofort wieder zurück, ich starte einen neuen Anlauf, ziehe wieder zurück.

Während des dritten Anlaufs wandern meine Hände in Richtung deiner Brüste und legen sich auf sie. Beim vierten Mal drücke ich leicht und massiere deine Brüste. Mein Mund folgt nun meinen Händen zu deinen Brüsten. Ich küsse und streichel sie mit meiner Zungenspitze. Während eine Hand immer noch an deinen Brüsten bleibt, wandert die andere langsam abwärts. Sie berührt deine Oberschenkel eher zufällig, streichelt deinen Bauch. Während sich unsere Zungen wieder intensiver zu treffen beginnen, öffnet meine Hand den Knopf deiner Hose.

Du stöhnst leicht. Getrieben von der Lust den anderen zu spüren reißen wir uns die Hosen runter. Während dein Mund in Richtung meiner Brustwarzen geht, nehmen deine Hände Kontakt mit meinem Penis auf. Er ist schon ziemlich hart geworden aufgrund der Vorfreude. Trotzdem rubbelst du ihn leidenschaftlich. Du massierst auch meine Bälle, was mich noch geiler macht. Ich fange an lustvoll zu stöhnen. Ich will dir in die Augen schauen, dich küssen. Währenddessen rubbelst du meinen Penis.

Meine Hand nimmt nun immer mehr Kontakt zu deinem Oberschenkel auf. Ich streichel über deinen Slip und ziehe ihn langsam aber bestimmt herunter. Beim erneuten streicheln deiner Oberschenkel wandert meine Hand immer weiter nach innen in Richtung deines Lustzentrums. Mein Zeigefinger fährt leicht über deine Pussy und übt minimalen Druck aus. Meine Hand wandert zurück auf den Oberschenkel. Während deine Hände an meinen Hintern gehen wandert die Hand wieder in Richtung deiner Pussy. Ich streichel langsam von oben nach unten und zurück.

Immer wieder, eher zufällig dring mein Finger leicht in dich ein. Ich spüre deine Lust wachsen meinen Penis zu sehen, zu blasen, zu spüren. Immer mehr und immer häufiger dringt mein Finger nun in dich ein. Ich berühre auch deinen Kitzler immer wieder langsam und kreisend. Du kannst es jetzt langsam nicht mehr aushalten. Du fasst mich an meinen Schultern und ziehst mich herüber zum Bett. Mit einem leichten Schupser stößt du mich ins Bett.

Ich liege nackt vor dir auf dem Bett. Deine Hände gehen sofortig wieder zu meinem Penis. Du gibst mir einen leidenschaftlichen Kuss. Deine Zunge wandert langsam und voller Lust meinen Körper herunter. Du küsst meinen Bachnabel und wanderst nun noch weiter nach unten. Deine Zunge berührt meine Eichel. Du nimmst meinen mittlerweile harten Schwanz in den Mund. Deine Hände massieren meine Bälle. Getrieben von Lust verwöhnen deine Lippen und deine Zunge meinen Penis. Ich kann es jetzt nicht mehr aushalten und möchte dir etwas gutes tun.

Ich nehme dich und stoße dich auf den Rücken. Du liegst nun splitterfasernackt vor mir. Meine Hände berühren deine Brüste und wandern nach unten in Richtung deiner mittlerweile feuchten Pussy. Meine Zunge berührt deine Oberschenkel. Meine Hände weiten dein Lustzentrum leicht, sodass meine Zunge es verwöhnen kann. Ich küsse es und drehe meine Zungenspitze leicht um es herum. Ich höre dich stöhnen. Ich höre nicht auf den Lustzentrum zu verwöhnen. Als ich dich erneut stöhnen höre, lege ich meinen Zeigefinger leicht auf deinen Schlitz.

Ich drücke nun langsam zu und du spürst wie sich der Finger den Weg in dich hinein sucht. Du bewegst deine Hüften auf und ab vor Geilheit. Um dich völlig verrückt zu machen lege meinen Penis auf deine Pussy. Meine Eichel reibt langsam rauf und runter. Du kannst es genau beobachten. Ich höre dich leicht stöhnen. Ich stecke meinen Penis jetzt mit leichtem Druck in dich hinein, langsam und lustvoll. Ich stöhne während mein Penis weiter in dich eindringt.

Ich umklammere deine Brüste und fange langsam an zu stoßen. Ich möchte das du meine Hüften anfasst und vorgibst wie hart und schnell ich dich stoßen soll. Deine Hände bewegen sich schnell und drücken auf meinen Arsch. Ich stoße etwas schneller und spüre deine Feuchtigkeit. Du willst das ich noch schneller werde. Ich stoße noch einmal härter zu. Ich nehme deine Beine in die Hand und drücke sie leicht nach außen. Du kannst genau sehen wie mein steifer Penis in dich eindringt.

Du hörst meine Bälle leicht gegen dich klatschen. Du legst dich jetzt auf allen Vieren auf das Bett und streckst mir deinen Arsch entgegen. Getrieben von unserer Geilheit spürst du meinen Penis schon in deiner Pussy. Ich spüre wie feucht sie ist und stoße direkt schneller. Ich fasse deine Titten an und lasse meiner Lust freien Lauf. Du beginnst zu stöhnen. Ich umklammere jetzt deinen Arsch und stoße unentwegt weiter. Ich will dich stöhnen hören.

Ich will, dass du deinen Höhepunkt der Geilheit erreichst. Ich stoße so hart und schnell das du das Klatschen meiner Eier richtig hörst. Ich fange an immer lauter zu stöhnen. Ich schlage dir immer wieder auf den Arsch. Ich lege meine Hände danach auf deinen Arsch. Während ich stoße stecke ich einen Finger langsam aber bestimmt in deinen Hintern. Das macht dich so geil, dass du noch lauter stöhnst und anfängst deinen Arsch zu bewegen.

Ich lege meine Hände nun auf deine Titten und drücke dich auf den Bauch. Du liegst nun vor mir während mein Schwanz immer noch in dir steckt. Meine Hände lege ich wieder auf deinen Arsch und drücke ihn zusammen. Ich beginne erneut zu stoßen. Du bist jetzt richtig eng. Wir beide beginnen in Ektase zu stöhnen. Du beginnst immer mehr zu zittern. Ich stoße jetzt immer härter. Ich will das du kommst, das du deinen Höhepunkt der Geilheit erreichst.

In einem lauten Stöhnen und einem nahezu unkontrollierten Zucken am ganzen Körper erreichst du deinen Höhepunkt. Ich versuche weiter zu stoßen. Auch ich kann meinen Saft nicht mehr zurückhalten. Während ich dir wieder einen Finger in den Arsch schiebe und laut stöhne merke ich wie der Saft durch meinen harten Penis schießt. In einem für mich unbeschreiblich geilem Gefühl spürst du wie ich komme.

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