Styx

Es war einmal ein Fluß, der hatte keine Brücken, aber Fährleute, grins:StyxTayra:Tayra saß mit döhnendem Schädel auf ihrer Fähre und versuchte sich die Schmerzen wegzudenken, was nur sehr mäßigen Erfolg hatte. Gestern Abend war es wieder mal viel zu spät geworden im „Eines geht noch!“ ihrer bevorzugten Kneipe diesseits des Styx. Wie schon viele, viele, sehr viele Mal zuvor. Jedenfalls musste ihr jemand etwas ins letzte Bier gekippt haben, was ungeheure Kopfschmerzen verursachte! Ja dass muss es gewesen sein!Müde hob sie ein Augenlied, nur einen Spalt, denn die Sonne schien ihr heute mal wieder extra stark auf den Kopf.

Natürlich machte der gelbe Runde Ball am Himmel das ebenfalls mit voller Absicht, denn wenn es ihr gut ging, dann versteckte er sich des öfteren hinter Regenwolken. Sie schloß ihr Augenlied wieder und döste langsam ein. Bis sie ein leises Räuspern hörte, gefolgt von einer zaghaften Stimme: „Ha..hallo?..Entschuldigen Sie bitte…ist das Pier 69?“ Tayra öffnete wieder ein Augenlied, diesmal zur Abwechlung mal das andere und sah eine zierliche junge Frau auf dem Anlegesteg stehen.

Das zweite Lied folgte dem ersten und Tayra sah die Störenfriedin mürrisch an. „Entschuldigen Sie bitte, ist das Pier 69?“ wiederholte die Erscheinung in dem sommerlichen Blümchenkleid etwas lauter, wahrscheinlich dachte sie dass ich sie nicht gehört habe, hmm… seh ich so alt aus mittlerweile das ich als schwerhörige Oma durchgehe? Immer noch sah die junge Frau sie fragend an. Ach ja ich sollte vielleicht antworten: „Ja das ist der Anlegesteg 69, Pier trifft es nicht ganz…du hast bestimmt bemerkt, dass die Bohlen nur 10 Meter ins Wasser reichen, hmm?“ Miss Blümchenkleid sah etwas verwirrt drein, „aber der Kerl an dem Kartenschalter meinte ich solle zu Pier 69 gehen“ sie sah zurück auf den Hügel woher sie gekommen war.

Woher Tayra das wußte? Weil sie alle daher kommen und mit dem Kerl am Kartenschalter meinte sie bestimmt Soran „den Einweiserr“, welcher aus unerfindlichen Gründen auf dem zweiten „R“ bestand. Nun gut, soll wohl so sein dass Miss Blümchenkleid heute ihr Kunde ist. Tayra erhob sich und streckte ihre steifen Glieder, die Arme nach oben, wobei sich ihre großen Brüste ebenfalls hoben um dann wieder in die Auffangschalen ihres Lederkorsetts zurückzugleiten. Sie stellte sich etwas breiter hin und machte 5 Kniebeugen um wieder Gefühl in ihre Beine zu bekommen und vollführte dann ihr Aufwärmprogramm vor Miss Blünchenkleid, deren Augen irgendwie immer größer und runder wurden, obwohl sie sowieso schon von natur aus groß, rund und unglaublich grün aussahen, richtig smaragdgrün wie Tayra nun feststellte.

Lena:Lena konnte es kaum glauben, sie wußte aber das es sich um einer ihrer feuchten Träume handeln mußte. Es war ihr schon komisch vorgekommen als sie auf einem Hang vor einem Kartenhäuschen aufgewacht war in dem ein uralter Mann sie ohne sie weiter zu beachten zu diesem Pier, äh sorry Anlegesteg 69 geschickt hatte. Nun wusste sie mit Sicherheit, daß sie träumte, denn die Frau welche sich soeben aus dem Boot erhoben hatte konnte unmöglich real sein! Die Frau war mindestens eineinhalb Köpfe größer als Lena, naja wobei das nicht so selten vorkam.

Aber desweiteren trug sie Kleidung welcher keine normale Mensch tragen würde und das noch auf einem beeindruckenden, ja perfekten Körper. Die Frau war ungefähr 35 Jahre alt, durchtrainiert, sie hatte starke kraftvolle Arme mit richtigen Bizeps und schöne breite Schultern. Ihr Gesicht war ebenmäßig, etwas burschikos mit hellblauen Augen. Dazu hellblonde Haare, die an den Seiten abrasiert waren und in einer Art Irokesenschnitt weit über die Schultern fiehlen. Auf ihrem linken Arm trug sie eine tätowierte Schlange, welche sich den ganzen Arm nach oben wand und sich dann über die Schulter in Richtung ihrer wunderschönen Brust schlängelte.

Das Maul war weit aufgerissen und die beiden Enden der gespaltenen Zunge liebkosten anscheinend die Brustwarze. Woher Lena das wußte? Nun ganz einfach die Walküre vor ihr hatte an den entscheidenden Stellen ihres Körpers keine Kleidung. Sie trug ein ledernes Korsett, welches ihre beeindruckenden Brüste nur anhoben aber nicht bedeckten. An den Beinen trug sie wie ein Indianer Beinlinge aus weichem Leder. Doch statt ihren Schritt mit einem Lendenschurz zu bedecken lag ihre Vulva und ihr Hintern komplett frei.

Frei zugänglich für Wind und Wetter, frei zugänglich für träumende Lenas. Jetzt machte sie auch noch ein paar Kniebeugen!! Lena konnte ihr Glück kaum glauben, breitbeinig ging die Walküre immer wieder in die Knie und präsentierte Lena eine wunderschöne fleischige Vulva umgeben von hellblonden weichen Schamhaaren die jedoch so durscheinend waren, dass Lena sogar ein zweimal das rosafarbene Innere sehen konnte. „Hast du die Münze dabei?“ fragte die blonde Walküre urplötzlich in Lenas Betrachtungen hinein.

Lena schüttelte sich kurz um wieder zu Sinnen zu kommen: „Welche Münze? kostet der Erotikdance etwa Geld? Ich habe keins bei mir“ „Welcher Erotik-Dance? Die Münze für die Überfahrt meinte ich““Welche Überfahrt denn?“ erwiederte Lena etwas unsicher. „Na die Überfahrt über den Styx, ich Fährfrau, du Gestorbene, ich dich bringen nach Insel der Glückseeligen“ antwortete die Wallküre mürrisch. Gestorbene? Was meint die wunderschöne Spinnerin? „Äh ok das wird mir jetzt zu schräg..“ Lena sah sich um und hielt die Hände als Trichter vor ihren Mund: „Ok ich will jetzt aufwachen, das reicht mir! Scheiß Traum hör gefälligst auf…“ rief sie wütend.

„Erst mich feucht machen und dann kommst du mir mit Tod oder so einem Scheiß?“Frau Walküre hatte ihre Arme unter ihrem mächtigen Busen verschränkt, was diesen noch etwas anhob. Hmm sind ihre Nippel etwa Steif? Auf jeden Fall hat sie ihre linke Augenbraue erhoben und sieht mich skeptisch an, was absolut und wahnsinnig sexy aussieht. Soviel zu „ich hätte gerne ein trockenes Höschen“ Tayra:Ok wieder so ein Spinner bzw. Spinnerin, die kein Geld dabei hat um die Überfahrt zu bezahlen und auch nicht weiß dass sie gestorben ist.

Noch vor 200 Jahren hatte jeder eine Münze dabei um den Fährmann bzw Fährfrau zu bezahlen, aber die Sterblichen haben immer mehr das Wissen verloren. Die Fährfrau existiert nur noch in Geschichten und die Menschen glauben nicht mehr an ein Leben nach dem Tod. Nunja zum Glück bin ich in der Gewerkschaft, dachte Tayra, da kann ich die Überfahrt dann geltend machen. „Wie lautet dein Name Miss Blümchenkleid?“ fragte Tayra während sie ihr Notizbuch hervorholte um sich die wichtigsten Daten zu notieren.

Nicht dass der Penner von der Buchhaltung ihr wieder die Bezahlung verweigert: „Wie Miss Tayra? Ihr Passagier hieß Peter? Hatte er keinen Nachnamen? Nein darauf konnte sie verzichten. Sie zückte ihren Stift und sah mich Blümchenkleid streng an, streng wirkt immer, dachte sie „Bitte deinen vollständigen Namen und am besten auch deine vorherige Anschrift““Mein Name ist Lena Maria Schmidt und ich wohne seit kurzem in einer Studenten-WG mit meiner besten Freundin Anna in München“ Tayra notierte alles sorgfältig in Ihrem Fahrtenbuch.

„Wie heißt du denn überhaupt?“ Tayra blickte Ms Lena Maria Blümchenkleid an. Hmm sollte sie…nein, das könnte Abzüge in der B-Note geben. Die Fährleute waren angewiesen die Fragen der Passagiere wahrheitsgemäß zu beantworten. „Mein Name ist Tayra“ sagte sie laut, „Liebchen“ sehr viel leiser „Torgon“ wieder laut. „Was du heisst Liebchen?“ kicherte Miss Lena Blümchentod vor sich hin, konnte sich gar nicht mehr einbekommen, wobei sie absolut hinreißend aussah. Tayra wünschte sich sie könnte die junge Frau vor ihr immer so zum Lachen bringen und ihre Mundwinkel zogen sich unwillkürlich nach oben.

„Nun da wir uns einander vorgestellt haben und du dich köstlich über mich amüssiert hast, steige bitte ein Miss Lena-Maria-die-seit-kurzem-mit-ihrer-ach-so-tollen-Freundin-in-einer-WG-wohnt“ dabei streckte ihr Tayra demonstrativ ihre fleischige leicht behaarte Vulva entgegen. Lena stieg ein und setzte sich vor Tyra auf die Sitzfläche, welche das Boot in der Hälfte teilte. Tayra stellte sich an das hintere Ende des Bootes und nahm den Staken in beide Hände, stellte sich breitbeinig hin und drückte ihr Becken wieder nach vorne.

Lenas Blick wanderte nach unten, der aprupten Bewegung folgend und sog sich einmal mehr an den fleischigen Schamlippen der Walküre fest. Tayra bemerkte den Blick und stellte sich noch etwas breitbeiniger hin. Sanft stieß sie das Boot ab und es nahm langsam fahrt auf. Sind das etwa steife Nippelchen die sich durch das Blümchenmuster bohrten? schmunzelte Tayra und ließ ihre Muskeln beim Staken extra spielen. „Hmm was ein schöner Traum“ murmelte Lena vor ihr und summte leise ein Lied.

Hmm komischerweise sind meine Kopfschmerzen auf einmal wie weggeblasen, dachte Tayra, dafür kribbelt es irgendwie in meiner Mumu! Sie sah nach unten zu Lena, die hatte ihre Mumu voll im Blick! Es war als ob sie jeden Millimeter genau studieren würde. An jeder Stelle an der Lenas Blick hängen blieb kribbelte es stärker. Tayra spürte wie sie feucht wurde. Das Kribbeln wurde immer angenehmer und sie schloß die Augen. Während sie den Staken immer langsamer ins Wasser stieß, spürte sie wie die Feuchtigkeit sich ihren Weg nach draußen suchte und langsam an den Innenseiten ihrer Oberschenkel nach unten floß.

Lena: Ein Tropfen zäher Flüssigkeit bahnt sich den Weg nach unten in Richtung des ledernen Beinlings von Frau Liebchen. Kurz muss Lena nochmal kichern, aber nur innerlich, denn Frau Liebchen mag ihren zweiten Vornamen anscheinend nicht. Lena spürt wie ihre Knospen noch eine Spur härter werden und als ein zweiter und dritter Tropfen dem ersten folgen und langsam den oberen Rand des Beinkleides der Wallküre tränken ist auch sie soweit dass die Säfte in ihrer Muschi fließen.

Wohlig warm und feucht kribbelt es in ihrem Slip, sie rutscht etwas hin und her auf dem Sitz und die Flüssigkeit verteilt sich noch mehrDas ist mein Traum, denkt Lena, also darf ich machen was mir gefällt. Was ich mich nie traute zu tun bei Anna kann jetzt Wirklichkeit werden. Ich weiß ich bin immer zu schüchtern und zu langweilig, Aber es ist ein Traum und Tayra Liebchen ist alles was ich immer wollte! Sie ist so stark, so sexy und heiß, ich fühlte mich gleich geborgen als ich in ihr Boot eingestiegen bin.

“ Na Los Lena…jetzt oder Nie!“ „Äh..hmm..äh“ super Anfang Lena wirklich. Die Walküre sieht auf sie herab und..? sie lächelt? wow …sie kann lächeln, wahnsinn und was für ein lächeln. der Hammer!“Du Tayra?“ Lenas Kopf wird rot. „Naja ich …also..das ist ja mein Traum und du bist mein Traum und…dein Muschisaft …also der ..darf ich? ähmm..naja der sieht so lecker aus, darf ich den ablecken?“ So! jetzt! war! es! raus! kein zurück mehr, aber was soll auch passieren? sagte sich Lena, im schlimmsten Fall knallt sie mir eins mit dem Ruder über den Schädel und ich wache auf.

Sie öffnete die Augen, hatte sie diese etwa die ganze Zeit geschlossen gehalten? Lena sah nach oben und sah in zwei hellblaue Augen die vor Begehren blitzten. „“Komm her und knie dich vor mich hin!“ drang eine heißere Stimme an ihr Ohr. Lena kniete sich dicht vor Tayra, welche mit ungeheurer Wucht den Staken in den Fluß steckte und ihn mit einem Seil am hinteren Ende des Bootes verband. Danach spreitzte sie noch etwas weiter die Beine und Lena konnte nun alle Einzelheiten der wunderschönen nassen Muschie bewundern.

Die feinen sanften blonden Haare oben trocken, leicht lockig. Je weiter sie der schönen Spalte folgte desto nasser und dunkler wurden sie im Farbton. Wieder löste sich ein zäher Tropfen, doch diesmal wanderte er nicht den Oberschenkel entlang sondern seilte sich zäh nach unten ab. Ein langer duchsichtiger Faden Flüssigkeit der sich dehnte, bis er riß und auf den Holzboden des Bootes tropfte. Lena meinte zu sehen, dass der Tropfen auf dem Holz leicht dampfte.

„Noch näher“ befahl die Walküre und Lena folgte der betörenden Stimme. Der nächste Tropfen ließ nicht lange auf sich warten und benetzte Lenas Blümchenkleid. „Ich will das du mich kostest!“ Lena folgte umgehend und hielt den Mund unter den nächsten Tropfen Muschisaft der nicht lange auf sich warten ließSie fing ihn mit der Zunge auf und drückte ihn gegen den Gaumen, dabei schloß sie genieserisch die Augen. „Hmmm“ summte sie leicht, was ein kribbeln im ganzen Körper von Tayra auslöste.

Tropfen folgte Tropfen und Lena hielt schnell wieder den Mund unter den wundervollen Spender des edlen Tropfens“Lutsch es aus der Quelle“ kam die nächste Anweisung und Lena umschloß mit ihrem Mund endlich die Muschi ihrer Träume. Sie nahm alles in sich auf. Fing an sie sanft zu saugen. Ihre Zunge wanderte die Schamlippen rechts hoch und links runter und umgekehrt. Sie saugte sie in ihren Mund und zuzelte an ihnen. Dann fand sie den Kitzler und umkreiste ihn mit rauher und dann mit weicher Zunge.

Der köstliche Saft floß immer reichlicher und überschwemmte ihren Mund. Es wurde soviel dass sie ihn nicht mehr schlucken konnte und ihr rechts und links aus den Mundwinkeln lief. Der Muschisaft von Tayra tropfte von ihrem Kinn auf ihr Blümchenkleid und der Stoff wurde aufgrund der Nässe durchsichtig. Ihre harten rosafarbenen Nippel drückten fest durch den feuchten Stoff. Tayra klammerte sich mit beiden Armen an den festgesteckten Staken und ihre Beine fingen an zu zittern.

Lena spürte dass sie endlich angekommen war. Zärtlich nahm sie nun den beachtlichen Kitzler der Walküre, welcher sich schon lange aus der schützenden Vorhaut hervorgewagt hatte, zwischen die Lippen und ließ ihre Zungenspitze immer schneller über den empfindlichen Knuppel rubbeln. Tayras Becken fing an zu Zucken, der Muschisaft lief immer mehr aus Lenas Mund und durchweichte die Vorderseite ihres Kleides. Dann verkrampfte Tayra und ihre Vulva presste sich hart nach vorne, wo sie von Lena empfangen wurde.

Einmal hoch und noch einmal runter über das rosa Köpfchen und Tayra fing an zu zittern und schrie laut auf: Ohhhhhh Jaaaaahaaaahhhhjaaaaaa. Eine Menge Flüssigkeit spritze aus der Muschi und saute Lena komplett ein. Wie ein warmer klebriger Regen wurde ihr Kleid durchnässt. Ganz sanft leckte sie nochmal zärtlich über den zarten rosa Knubbel von Tayra. „Nicht…. oh bitte nicht mehr…. , …bin zu empfindlich jetzt“ Lena ließ von ihr ab und setzte sich mit dem Rücken an die Bank zurück.

Das Gesicht vollkommen Nass, auch der Ansatz der Haare vollkommen nass. Ihr Kleid klebte nass an ihrer Vorderseite und ihre steifen Nippel und auch ihr dunkles Schamhaar waren nun gut sichtbar aufgrund des durchgeweichten Zustandes ihres Kleids. Tayra hingegen sank langsam an der Stange zu Boden, beitbeinig..wie sonst? Etwas Mösensaft lief noch heraus, während ihr inneres noch etwas nachzuckte. „Wow…wow…wow“ Tayra seufzte tief und ihr Brustkorb hob und senkte sich immer noch heftig. „Ich brauch eine Minute, das war echt heftig Lena, wow danke“Versonnen führte Tayra zwei Finger durch die Muschi um ein wenig Saft aufzunehmen.

Dann hielt sie die Finger in die Sonne und spreitzte sie auseinander, wobei der Muschisaft zwei zähe Fäden zog. „Weißt du Lena..ich hab mir gedacht..naja ..soweit ist es nicht bis zu deiner Insel…aber wenn du magst …dann kann ich dir auch die anderen Inseln zeigen. “ Der Faden zwischen den Fingern riss und Tayra führte ihre Finger wieder zur Muschi um ganz sanft und langsam über die Schamlippen zu streicheln. „Also wie gesagt..“ähm „nur wenn du magst, dann kann ich dich hier so ein bischen rumschippern?“ Tayra sah Lena erwartungsvoll an.

Nun liebe Leserinnen und Leser, was würdet ihr tun wenn ihr Lena wärt? sofort auf die Insel der Glückseligen Segeln? oder würdet ihr weiterhin mit dieser unmöglichen Walküre weiterfahren, welche euch bei jeder Gelegenheit mit ihrem extrem erotischen Muschisaft vollspritzen würde? Bedenkt das das Blümchenkleid wahrscheinlich nie trocken würde! Außerdem sieht es so gar nicht nach einer Waschmaschine aus hier in den Gefilden des Styx!Vielleicht sollte Lena es ausziehen zum Trocken, das wär ne Möglichkeit, aber wie sieht es mit Flecken aus, wer weiß schon welche Flecken der Walküren-Saft auf dem Kleid hinterläßt? Naja ich denke Lena sollte so schnell wie möglich zu ihrer Insel kommen, die haben bestimmt ne Miele Waschmaschine dort, oder was denkt ihr?.


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