Stiefmutterliebe

Hallo, ich bin die Sandra und ich muss euch gestehen, dieses
Wochenende hat mich total aus der Fassung gebracht. Heute ist Montag
und wenn ich an die heiße Nacht mit Cord denke, werde ich wieder ganz
feucht. Stefan mein Mann hat sich etwa vor einem Jahr von mir
getrennt, wegen einer anderen. Und seit dem Zeitpunkt bewohne ich mit
Cord, unserem Stiefsohn, das hübsche Reihenhaus in der Vorstadt.

Hallo, ich bin die Sandra und ich muss euch gestehen, dieses
Wochenende hat mich total aus der Fassung gebracht. Heute ist Montag
und wenn ich an die heiße Nacht mit Cord denke, werde ich wieder ganz
feucht.

Stefan mein Mann hat sich etwa vor einem Jahr von mir
getrennt, wegen einer anderen. Und seit dem Zeitpunkt bewohne ich mit
Cord, unserem Stiefsohn, das hübsche Reihenhaus in der Vorstadt.

Cord ist gerade vor Kurzem 18 geworden und zur Zeit ein wenig im
Abistress. Er wird es schaffen, denn er ist ganz schön clever. Doch
nicht nur dass, Cord sieht blendend aus.

Erst letztens hat mir unsere Nachbarin zugezwinkert: „Na Frau Peters, ist ihr Cord noch nicht in
festen Händen? So wie der aussieht, müssten die Mädels doch
Schlange stehen.“ Na ja, eins, zwei mal hatte schon ein Mädchen
übernachtet, und dass die beiden da nicht Schiffe versenken gespielt
hatten, war klar. Ja, ja, ich weiß, Lauschen ist das letzte, was
Eltern tun sollten. Aber ich konnte nicht umhin, zudem habe ich ein
wenig durchs Schlüsselloch gespäht und gerade noch gesehen, wie er
eine schlanke Blonde in den knackigen Po gevögelt hat.

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Wow, mein Kleiner war ja ganz gut drauf. Wahrscheinlich hatte er sich
das alles via Internet abgeguckt. Mit seinen Kumpels abgefahrene
Pornofilmchen reingezogen, während ich nichts ahnend vor der Glotze
saß und mich an den Irrungen und Wirrungen von Realityshows ergötzt
habe. Ich selbst war seit Stefans Abflug mit keinem Mann mehr intim,
obwohl ich mich mit meinen 45 Jahren noch recht attraktiv finde. Gute
Figur mit großen straffen Brüsten, ein fraulicher Hintern, die
Muschi blank rasiert, lange Beine und zierliche Füße.

Mein blondes Haar trage ich gerne hochgesteckt, lasse es aber auch
manchmal offen. Wie gesagt, ich habe mehr als ein Jahr nicht mehr
gevögelt, mit meinen Kollegen im Office wollte ich nicht anbandeln,
obwohl der IT-Hengst mich immer so verlangend ansah. Aber ehrlich
gesagt, bis jetzt ging es auch so, im Nachtschränkchen habe ich ein
Toy-Sammelsurium, billige Teile, aber sehr authentisch. Wenn ich mal
wieder total geil bin, und meine Muschi vor Saft nur so trieft, lege
ich je nach Inspiration einen Vibrator oder Dildo an. Frei nach dem
Motto, selbst ist die Frau.

Doch neuerdings reichten mir diese Silikonschwänze nicht mehr. Ich
wollte einen echten Riemen in mir fühlen, der meine Möse geil
vögelte und mit mir allerlei anstellte. Denn da war mein Ex immer ein
wenig prüde. Außer herkömmlichen Blümchensex fiel ihm wenig ein.
Manchmal zwängte er sich ohne Vorwarnung zwischen meine Beine und
drang in meine eher trockene Spalte ein.

Diese Prozedur, die für mich oft mit Ekel verbunden war, vollzog er
am liebsten morgens, wenn ich noch im Halbschlaf lag. Er patschte auf
meinen Brüsten herum, schob mir das Nachthemd hoch, positionierte
seinen Schwanz an meinem Loch und schob ihn hinein. Oft kam er nur
nach einigen Minuten, riss mich aus meinen schönsten Träumen und
rollte sich stöhnend von mir herunter.

Na ja, zumindest was das Ficken anging, konnte ich froh sein, Stefan los zu sein. In den knapp
20 Jahren, die ich mit ihm zusammen war, hatte ich kaum ein dutzend
Orgasmen und die auch nur im angeheiterten Zustand.

Doch lange Rede kurzer Sinn, ich will euch nicht langweilen. Ihr
könnt euch bestimmt vorstellen, wie es weitergeht. Am letzten
Wochenende war Cord zu Hause, er müsse noch fürs Abi pauken. Es ging
auf Mitternacht zu, als ich mich im Bad fertigmachte. Gerade saß ich
nackt auf der Toilette, da öffnete sich die Tür.

„Na Stiefmama, auch noch wach?“, Cord schaute mich interessiert an. Es war das Erste mal
nach etlichen Jahre, dass er seine Stiefmutter im Evaskostüm saß. Und ich
merkte sofort, er war total elektrisiert. Vor allem meine großen
Titten schienen ihn magisch anzuziehen.

„Ich komme nicht zur Ruhe, diese Scheißmatheaufgaben rauben mir den
letzten Nerv. Hast du vielleicht ein Beruhigungsmittel?“, fragend
schaut mich mein Stiefsohn an, während ich seelenruhig in die
Toilettenschüssel pisste.

„Mal schauen“, meinte ich zögernd, wischte mir mit einer Lage Papier die Muschi ab und erhob mich:
„Mensch Stiefmama, du siehst total gut aus“; Cord gurrte und bekam ganz
schlitzige Augen. Der hatte wohl schon einiges intus, so wie der meine
rasierte Schnitte anglotzte. Kein Wunder, dass die höhere Mathematik
zu böhmischen Dörfern wurde.

Ich wusch mir die Hände, als sich Cord näherte. Langsam fing er an, meinen Rücken zu streicheln: „Wie
samtweich deine Haut ist, gefällt dir das?“ Cord wurde kecker und
machte sich an meine schweren Brüste. „Darf ich, komm Stiefmama, sei ein
wenig lieb zu deinem Jungen, der so schwer fürs Abi schuften
muss!“

Mensch, mein eigener Stiefsohn wollte etwas von mir, ganz eindeutig. In
meinem Kopf fing es an zu rumoren, tausend Gedanken schossen wir wirr
durcheinander. Stiefmutter und Stiefsohn, vögeln, Inzest. Meine Güte, ich war
doch total versaut.

Doch Cord nicht minder. Außerdem hatte ich Lust,
von diesem jungen Mann genommen zu werden. Schon jetzt war mir
sonnenklar, dass er seinen Vater in den Schatten stellen würde. Ich
drehte mich um und küsste ihn. Direkt auf seinen jungen schönen
Mund, brach die Frucht und drang mit meiner Zunge ein.

Wendig ließ ich sie seine Mundhöhle erkunden, dabei drückte ich
mich energisch an seinen Unterleib. Oho, da tat sich etwas in der
Jeans.

Knüppelhart fühlte ich seinen Schwanz. „Cord, komm….“,
ich krächzte, doch er wusste genau wo es langging. Er drängte mich
in sein Zimmer und schubste mich auf sein Lotterbett. Genau da, wo ich
ihn neulich mit dem Mädel beobachtet hatte, die er so griffig in den
Popo gebumst hatte.

Während er mich beobachtete, meinen Körper
Zentimeter für Zentimeter in Augenschein nahm, zog er sich langsam
aus, präsentierte mir seinen jugendlichen Body, den er in einer
Muckibude zu stählen pflegte.

Boah, ich war total fasziniert, absolut erregt von meinem mittlerweile
nackten Stiefsohn, der bedächtig seinen imposanten Penis rieb. Auch in
diesem Körperteil unterschied er sich deutlich von seinen Vater.
Während Stefan einen kurzen dicken Schwanz hatte, der aussah wie eine
Adventskerze auf Abwegen, war Cords Liebesstab wie von einem antiken
Künstler gemeißelt.

Lang und straff wippte er und ich sah schon
einen kleinen Liebestropfen an der Nille. „Komm, lass mich deinen
gierigen Schwanz verschlingen“, ich krabbelte zu ihm und versenkte
das verheißungsvolle Teil in meinem Mund.

„Los Mum, zeig mal wie du blasen kannst, saug mir mal mein heißes
Sperma raus“, Cord zischte mir ziemlich erregt diese frivole Order,
die ich sofort erfüllte. Zart langte ich mit meiner Rechten an seinen
Schaft und begann ihn rhythmisch zu reiben.

Ich lutschte und saugte, kraulte Cord an seinen Nüssen, kitzelte ihn am Rektum, bis er
ziemlich laut zu stöhnen anfing. „Los, lass mich deine geilen
Stiefmamatitten besamen, du altes geiles Flittchen“, recht derb wechselte
er in hemmungslose Verbalerotik über, die mich noch mehr anheizte.

Dann riss er seinen Schwanz aus meinem Mund, rieb ihn noch eins zwei
mal und ergoss seine duftende Ficksahne zwischen meine Melonen. Ich
begann lasziv, die geile Bodylotion zu verreiben, cremte langsam meine
Pomelos damit ein und ließ auch die Nippel nicht aus. Mittlerweile
war ich tropfnass, meine Muschi schien zu dampfen, meine Geilheit tat
schon fast weh.

Ich zog Cord zu mir, küsste ihn auf den Mund, dann leckte ich seinen
jungen Stab sorgfältig sauber. Köstlich, dieses frische Ejakulat.
Mein Gott, hatte der Junge viel Sperma. „Hey, du solltest dich
vielleicht als Samenspender anmelden, da kriegst du Kohle und machst
Leute mit unerfülltem Kinderwunsch glücklich“, ich grinste, als
ich sein verblüfftes Gesicht sah. „Was interessieren mich schon
andere.

Zeig mir deine geile Fotze, Mum und lass mich in dich
reinspritzen!“ Cord war hemmungslos geil, wichste hart seinen
Schwanz und schaute mich lüstern an. „Komm, zeig mir deine Pussy,
mal sehen wie feucht, die schon ist.“ Feucht ist gut, klitschnass
war meine Fotze.

Während er seinen strammen Stab rieb, bis er wieder zu einer
beachtlichen Größe angewachsen war, beugte ich mich, übrigens sehr
willig, seiner Order. Ich legte mich auf den Rücken, spreizte meine
Schenkel und zeigte ihm meine glattrasierte Schnitte.

Langsam öffnete ich meine prallen Schamlippen und bot ihm die verheißungsvolle Frucht
an. Mein Kitzler stand wie eine Eins, meine augenfälligen Schamlippen
prall und bestens durchblutet, würziger Muschiduft erfüllte Cords
Bude und er setzte an. Ganz zärtlich drang er ein, in meine dunkle
feuchte Spalte. Dabei flüsterte er in mein Ohr, wie schön und
erregend er mich findet, wie geil es für ihn ist, seine Mum zu ficken
und dass er es mir jetzt mal so richtig geil besorgt. Und das tat er,
dabei merkte ich bald, wie gut er in Übung war. Hundertmal besser als
sein Dad, der nur auf seine Kosten kommen wollte.

Sein langer Schwanz füllte meine geschmeidige Öffnung tief aus. Cord
drosselte ab und an das Tempo, wurde mal langsamer und gefühlvoller,
mal schneller und fester. Dabei streichelte er ununterbrochen meine
großen Titten und gab mir verführerische Zungenküsse. Wie geil war
das denn, mein Stiefsohn vögelte mich und schmeckte die Reste seiner
eigene Ficksahne in meinem Mund. „Ich will dich reiten, bitte“,
flüsterte ich und Cord kam der Aufforderung sofort nach.

Behände kletterte ich auf seinen Pfahl, versenkte ihn in meiner
Feuchte und ritt wie eine entfesselte Amazone sein junges Glied.
„Stiefmama, du bist ein absolutes Naturtalent!“, er grapschte nach
meinen Hintern und zog ihn auseinander, um gleich darauf meine Rosette
zu fingern. Leute, war das geil, da kam es mir glatt in Wogen.

Hemmungslos wimmerte ich meine Lust heraus, stammelte nur noch
versautes Zeug und gab Cord damit den Rest. Lange wartete er nicht
mehr, bis meine Erregung abgeklungen war, wie einen Bratenspieß
drehte er mich herum. Dann spuckte er sich auf seine Hand und rieb
damit meine runzlige Öffnung ein.

Aha, der wollte anal, nun, da hatte er ja schon mit seinem Girl einige
Erfahrung gesammelt. Stefan hatte mich nie in den Hintern gevögelt,
der fand das eklig. Doch Cord schien darauf zustehen, machte meine
Rosette gefügig, indem er sie behutsam mit den Fingern weitete.
„Wir brauchen Gleitgel, ich habe noch nie anal…, Papa wollte das
nicht.“ Cord hielt inne und schaute mich fassungslos an. „Was, da
bist du noch Jungfrau? Deinen geilen Arsch hat mein Alter nicht
gewollt? Mann, was für eine Verschwendung.“

Doch dann bemerkte er mein Zögern, flitzte schnell in mein
Schlafzimmer und holte das gewünschte Gel aus meinem
Nachtschränkchen. Dabei entdeckte er auch das Sammelsurium an Toys
und kam grinsen zurück. „Stiefmammi, du bist mir mal ein versautes
Stück, das sind total scharfe Dildos und Vibratoren in der
Schublade!“ Ich grinste, positionierte mich im Vierfüßerstand,
damit mein erregter Junge sofort ans Ziel kam. Mit einer Unmenge
Gleitgel salbte er meine Rosette ein und ließ dann probehalber einen
Finger hineinschlüpfen.

„Oh, ist das geil“, hauchte ich und war verwundert wie glatt und
geschmeidig sich das anfühlte. „Mal sehen, ob du meinen Kleinen
auch so geil findest“; Cord küsste mit seiner Eichel meine Rosette,
dann trieb er ziemlich hart seine ganze Länge in den engen Kanal.
Hui, das war schon enorm, ich atmete tief ein und aus, versuchte, mich
u entspannen. Ehrlich gesagt, ich kam mir vor, wie eine gestopfte
Gans.

So fühlte es sich also an, gedehnt und ausgefüllt. Langsam kam
Cord so richtig in Fahrt und begann mich ziemlich hart zu ficken.
„Du bist vielleicht ein versautes Luder, Papa hast du nicht
rangelassen und ich kann dich hammergeil in deine enge Arschfotze
vögeln.“ Aufgeheizt durch sein eigenes Geschwätz, spritzte er mir
wieder eine riesige Ladung in den Anus. Junge, Junge, bald konnte ich
in seinem Sperma baden.

Später lagen wir erschöpft auf seinem Bett. „Und, wie war ich“,
grinste Cord lüstern und knetete meine Brüste. „Absoluter Hammer,
so geil wie mit dir, ist es mir noch nie gekommen“, hauchte ich
schläfrig. „Na Mum, dann kann’s ja so weiter gehen, ich lass mir da
noch was einfallen.

Apropos: Meine Freunde stehen auch auf dich.“
Prüfend befühlte er meine Löcher, die vor Ficksahne nur so troffen.
Na ja, was soll ich euch sagen? Diese heiße Nacht war erst der
Anfang, in den nächsten Wochen wurde mein Sexleben wieder auf
Vorderfrau gebracht. Daran war übrigens nicht nur Cord beteiligt.
Aber davon ein anderes Mal.

Danke an Hotstuff für diese Sexgeschichte


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