Steffi geht einen neuen Weg

Neue Sexstories von Lisa…

Steffi war eine ganz normales junge Frau vom Dorf. Sie war sportlich, gut erzogen und bei allen sehr beliebt. Auf dem Gymnasium galt sie als zuverlässig und hilfsbereit gegenüber ihren Mitschülern. Vor allem aber war sie eins: Sie war wunderhübsch. Alle Jungs in ihrer Jahrgangsstufe verdrehten sich die Hälse nach ihr. Aber sie war fast seit der Kindheit mit Marc zusammen, dem Jungen aus der gleichen Strasse. Sie galten als das Vorzeigepaar im Ort.

Wo immer sie auftauchten, verbreiteten sie den Glanz eines beliebten Traumpaares. Leider stellte Steffi mehr und mehr fest, daß Marc uneingeschränkt über sie verfügen wollte. Das war ihr anfangs angenehm, glaubte sie doch, das sei seine Art, Verliebtheit auszudrücken. Doch mehr und mehr kam es ihr so vor, als wenn Marc sein Leben plane, ohne auf ihre Wünsche und Ziele im Leben Rücksicht zu nehmen. Den ersten ernsthaften Streit hatten sie dann auch anläßlich des Studiums das beide anstrebten.

Marc wollte unbedingt, daß sie sich gemeinsam an einer Uni einschrieben, und wohlmöglich auch eine gemeinsame Wohnung beziehen sollten. Steffi war stocksauer. Sie wollte Jura studieren und dazu musste sie nach München und nicht, wie Marc es vorzog, nach Paderborn. Paderborn! Was bitteschön soll ich in Paderborn? Überhaupt war Marc in ihren Augen in letzter Zeit so langweilig geworden.

Am liebsten würde er wohl sofort heiraten und sie schwängern. Steffi aber wollte etwas erleben von der Welt, das Leben geniessen. Sie war nicht unbedingt auf eine steile Karriere aus, aber das Dorfleben konnte doch nicht alles sein, oder? Dem Tag der feierlichen Übergabe der Abizeugnisse folgte eine rauschende Abiball-Nacht. Steffi amüsierte sich köstlich und hatte auch schon reichlich dem Sekt zugesprochen, als Markus sie ansprach.

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Markus war nicht unbedingt der hellste, aber er hatte einen Traum-Body. Er war das beliebteste Thema auf der Mädchentoilette gewesen. Steffi beschloss in ihrer guten Laune, sich einen Flirt mit Markus einzulassen. Im Verlaufe dieser ungezwungenen Unterhaltung stellte Steffi auf einmal eine sich plötzlich einstellende Lust auf Sex fest. Markus schien das irgendwie zu spüren, denn wie aus Versehen berührte er sie im Verlaufe des Gespräches mehrmals an Händen, Armen und einmal auch am Po.

Er machte das instinktiv sehr clever, gerade verwegen genug, um die Geste klar zu machen, aber auch so zurückhaltend, daß zu keiner Zeit eine peinliche Situation entstehen könnte.

Steffi fand das wahnsinnig aufregend. Hatte sie mit Marc zwar schönen Sex, doch so wirklich einfallsreich war er nie gewesen. Langsam wurde die Abi-Feier leerer. Marc hatte sie schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen, jedoch vermutete sie, daß er angesichts der Schlagzahl, die er vorgelegt hatte, längst zu Hause im Koma lag. Markus schien ihre Gedanken zu erahnen und lud sie zu einem Spaziergang ein.

Steffi sagte spontan zu.

Ein Bischen frische Luft könnte ihren beschwipsten Kopf etwas klarer werden lassen. Markus steuerte auf den nahe gelegenen Trimmdich-Pfad zu. Hier vollführte er allerlei alberner Kunststückchen, über die Steffi normalerweise nur müde gelächelt hätte, aber irgendetwas hatte sie komplett auf Sex gepolt heute Nacht. Sie konnte die Augen nicht mehr von Markus Traumbody lassen.

Markus sah ihren seltsamen Blick und fragte sie, ob alles ok sei. Anstelle einer Antwort küsste ihn Steffi auf den Mund und umfasste seinen knackigen Hintern. Sie presste ihren Unterleib an seinen und fühlte augenblicklich, wie er hart wurde. Sie fing ohne Vorwarnung an, seine Hose zu öffnen. Sein Schwanz lag hart und prall in ihrer Hand. Markus hatte sich zwar etwas erhofft, aber das hätte ernicht zu träumen gewagt.

Die brave gut erzogene Steffi hielt in der Nacht des Abiballes sein Teil in der Hand! Das machte ihn noch erregter. Er begann, Steffis Ballkleid nach einem Reissverschluss abzutasten. Aber in seiner Geilheit stellte er sich zu ungeschickt an. Steffi löste sich von ihm und flüsterte: „Ich mache das lieber selbst, ehe du das Kleid kaputt machst.“ Sie zog das Kleid aus und stand in Slip und BH vor ihm. Ihre Brüste waren wohlproportioniert und von jugendlicher Straffheit.

Marc bekam fast Schnappatmung. Steffi bückte sich und nahm seinen Penis in den Mund. Er war vollkommen anders als der von Marc. In ihrer Lust bemerkte sie zu spät, daß Markus sich nicht mehr zurück halten konnte und so bekam sie die komplette Ladung ins Gesicht.

Seltsamerweise turnte sie das nur noch mehr an und sie bemühte sich, ihn schnell wieder hochzubekommen. Das gelang ihr relativ mühelos, denn Markus war nicht nur fit wie ein Turnschuh, sondern auch unheimlich augehungert nach Sex. Er hob sie mühelos an und drang ungestüm in sie ein, während sie ihre Schenkel um seine Hüften schlang. Sie war zuerst erschrocken, doch die Lust war größer als der Schmerz und so ritt sie ihn bis sie schreiend ihren Höhepunkt erreichte.

Drei Monate später, inzwischen war sie von Marc getrennt und alleine in eine Münchner Studenten-WG gezogen, erinnerte sie sich an diese Nacht. Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie sich sexuell so richtig befriedigt gefühlt. Das wollte sie wieder erleben! Ene Freundin hatte sie inzwischen auch und mit ihr sprach sie eines Tages über ihre sexuellen Wünsche. Die Freundin seltsamerweise immer Geld und die teuersten Klamotten. „Mach´s doch so wie ich“ sagte sie, „mach doch was dir Spaß macht und verdiene auch noch Geld damit“. Sie erklärte ihr kurz die Abläufe und schon nach kurzer Zeit war Steffi auf einem einschlägigen Portal für Callgirls.

Unter der fachlichen Beratung ihrer Freundin, begann Steffi, ihr zweites Ich als Callgirl aufzubauen.

Dazu besorgten sie ihr eine dunkelhaarige Perücke, die ihr echtes blondes Haar überdecken sollte. Ihr „Künstlername“ lautete Jolie. Unter diesem Namen konnten Männer ihre Dienste in Anspruch nehmen. Nachdem ihre Freundin ihr noch ein paar nützliche Tips mitgegeben hatte, war es so weit, Steffi alias Jolie war auf dem Weg zu ihrem ersten Termin. Nur keine Angst zeigen, murmelte sie den letzten Tipp immer wieder vor sich hin, als sie im Fahrstuhl des Hotels stand.

„Zeige keine Angst, sondern zeig, daß du das Sagen hast“ waren die genauen Worte. Leichter gesgt, als getan. Sie klopfte an der Zimmertüre und eine angenehme Stimme sagte“ Herein“. „Hallo, ich bin Jolie und stehe dir heute Abend zur Verfügung“ sagte sie und versuchte, ihrer Stimme einen unbekümmerten und fröhlichen Klang zu geben.

Der Herr im Zimmer aber schien sie zu durchschauen. Er war ein scheinbar wohlhabender Mann Anfang 40 und betrachtete sie interessiert durch seine Designerbrille. „Du bist ja noch hübscher, als die Fotos es erhoffen liessen“ meinte er anerkennend und reichte ihr ein Glas Champagner.

Jolie stiess mit dem Mann, der sich als Stefan vorstellte, an und trank einen Schluck gegen ihre Nervosität. „Ich nehme an, du machst das noch nicht sehr lange?“ fragte Stefan verständnisvoll. Jolie fühlte sich ertappt und verneinte. „na das wird schon“ meinte Stefan beruhigend.

Dann führte er sie hinaus zum Balkon wo eine angenehme laue Brise wehte. Er legte ihr die Hand in den Nacken, genau, wie es Verliebte tun und das gab ihr ein beruhigendes Gefühl. Als er ihr Kleid öffnete, war sie sogar ein wenig erregt und ein wohliger Schauer fuhr ihr in den Leib, als er ihre Brüste umfasste. Jolie wusste, daß Männer auf ihre Brüste standen und das machte sie gleich selbstbewusster. Sie lehnte sich mit dem Rücken an seine Brust und liess ihn machen.

Während er ihre Brüste streichelte, küsste er sie auf den Hals und das leichte Stöhnen, daß sie von sich gab, war nicht gespielt. Stefan öffnete gekonnt ihren BH und massierte ihre Brustwarzen. Jetzt war Jolie vollends in Fahrt.

Es war ihr egal, daß ihr Freier gerade sie verführte und nicht umgekehrt, sie begann, das Spiel zu geniessen. Sie drehte sich um und begann, Stefans Hemd zu öffnen. Aufreizend langsam öffnete sie Knopf für Knopf, wobei sie ihre Zunge über ihre Lippen streichen liess. Es schien ihm szu gefallen. Sie schob ihn langsam rückwärts ins Zimmer zurück und sorgte mit einem leichten Stoss dafür, daß er rücklings auf das Bett fiel. Sie zog ihm das Hemd vollends aus und setze sich auf seine Hüften.

Sie begannt, seinen Kopf zu massieren und bedeckte sein Gesicht mit sanften Küssen. Dabei achtete sie darauf, daß ihre Brüste wie zufällig seine nackte Haut berührten. Sie wusste, daß Männer darauf standen. Sie fühlte daß sich in seiner Hose etwas regte und rutschte ein wenig tiefer, um seinen Gürtel und seinen Reissverschluss zu öffnen. Dann zog sie ihm die Hose seines Designeranzuges aus und begann, sein bestes Stück durch seinen Slip hindurch zu streicheln.

Er stöhnte erregt auf und wollte sie zu sich ziehen. Doch sie entzog sich seinem Griff und langte in seinen Slip. Sie massierte seinen Schaft und seine Hoden. Sie musste innerlich lächeln über den Tipp ihrer Freundin. „Hast du seinen Schwanz im Griff, hast du den Typen im Griff“ pflegte sie immer wieder zu predigen. Und sie spürte, daß dem genauso war.

„Na, Süßer, gefällt dir das?“ hauchte sie ihm zu. Er antwortete mit einem heiseren „oh ja“ und genoss ihre Behandlung. Langsam und genüsslich streifte sie seinen Slip herunter und provozierte ihn dabei mit laszivem Blicken. „Du kleines Luder hast es drauf“ raunte er ihr zu.

Sie nahm sein entblößtes Gemächt in die Hand und begann, langsam die Vorhaut zu bewegen so wie sie es in verschiedenen Erotik-Filmen (oder Lehrmaterial, wie ihre neue Freundin es nannte) zuvor gesehen hatte. Stefan stöhnte vor Lust. Jolie setzte sich wieder auf ihn und begann, mit ihrem Unterleib seinen harten Schwanz zu massieren. Sie spürte, daß er nun so weit war und liess von ihm ab. Stefan zog ihr gierig das Höschen aus.

Er spreizte ihre Beine und liebkoste ihre Vagina. Erfreut stellte er fest, daß auch sie freudig erregt war. Jolie aber genoss seine Beührungen. Sie war jetzt auch sehr erregt und wollte ihn in sich spüren. Sie zog ein Kondom aus der Handtasche, die sie zuvor griffbereit platziert hatte, riss die Packung auf und zog es ihm über. Dann setzte sie sich wieder auf ihn und begann, mit ihren Hüften langsam auf und ab zu gleiten. Als er in ihr war, jubilierte sie innerlich.

„Ich werde durchgefickt und bekomme auch noch Geld dafür“ dachte sie und begann, ihn wilder und wilder zu reiten. Stefan kam explosionsartig zum Höhepunkt. Jolie hatte ihren so gut wie möglich zu verheimlichen versucht, doch Stefan durchschaute sie. „Du hast es auch genossen?“ fragte er sie und lächelte ein Lächen, das keinen männlichen Stolz, sondern aufrichtige Freude zu offenbaren schien. „Ja,“ gab sie zu, „du bist ein guter Liebhaber“.

Stefan stellte diese Qualitäten noch des öfteren in dieser Nacht unter Beweis und Jolie war ziemlich erledigt, als sie früh am Morgen sein Hotelzimmer mit einigen Hundert Euro mehr in der Tasche verlies. „Du bist etwas ganz besonderes!“ sagte er ihr zum Abschied. „Wenn ich wieder ind er Stadt bin, will ich nur von dir Besuch!“ Froh über ihr erstes leicht verdienstes Geld als Callgirl ging Jolie zur Strassenbahn.

Nachdem sie sich zu Hause wieder in Steffi zurück verwandelt hatte, nahm sie in aller Ruhe ein Bad und nahm sich vor, noch ein paar Stunden zu schlafen, ehe sie sich am Nachmittag an die Hausarbeit setzen wollte, die sie noch abzuliefern hatte.

Gottseidank war heute keine Vorlesung mehr und sie beschloss, ihre Terminplanung genau zu koordiniern, damit das Studium von anfang an nicht unter ihrem neuen Nebenverdienst leiden würde.

Am anderen Morgen frühstückte Steffi gemeinsam mit ihrer Freundin und erzählte ihr von ihrem ersten Termin. Gleichzeitig erzählte sie ihr auch von ihren Bedenken bezüglich der Koordination von Callgirl und Studium. So ein Jura-Studium war schliesslich nicht ohne.

„Ach“, sagte ihre Freundin, „da musst du unterscheiden lernen. Du wirst erkennen, daß es Männer gibt, die nur einen schnellen Fick wollen, so jemanden kannst du immer einschieben. Es gibt aber auch Männer, wie der von letzter Nacht, die dich bis morgens früh buchen. Andere laden dich sogar für ein komplettes Wochenende irgendwo hin ein.“ Und mit einem verschmitzten Lächeln fügt esie hinzu: „Und wenn du nach so einer Nacht wie gestern mal ein paar Tage Pause brauchst, erweitere dein Repertoir noch um getragene Höschen. Es gibt immer Abnehmer für sowas.“

Steffi fand das alles noch etwas sehr professionell distanziert, doch nach einer Weile schaffte sie es, in eine andere Rolle zu schlüpfen, wenn sie zu Jolie wurde. Ja, selbst bei der Terminplanung dachte sie nicht wie Steffi, sondern wie Jolie, die Gewerbliche. Und da sie bereits nach einigen Monaten bereits eine hübsche Summe angespart hatte, dachte sie so bei sich: „Dafür hätte ich lange Kellnern gehen müssen“.

Mittlerweile war sie sehr gut in Sachen Terminplanung. Manchmal schob sie einen Quickie zwischen den Vorlesungen ein. Dazu hatte sie neuerdings immer einen unauffälligen Rucksack bei sich, worin sie ihre Jolie-Identität verstaute: Perücke, entsprechendes Make Up, das sie nur als Jolie auftrug und ein spezielles Jolie-Parfum. Steffi und Jolie hatten eigentlich nur den Körper gemeinsam. Auftreten und Wesen waren zwei völlig unterschiedliche Persönlichkeiten.

Sie hatte inzwischen sogar schon eine kleine Anzahl von Stammkunden. Größstenteils betuchte Herren aus der Business-Welt, zu der sie einst auch gehören wollte. Bis dahin jedoch wollte sie noch eine Menge Spaß haben und dabei gutes Geld verdienen. Sogar einige mehr oder weniger bekannte Persönlichkeiten aus dem Sport hatten bereits Jolies Dienste in Anspruch genommen. Einmal, es fiel glücklichrweise sogar in die Semesterferien, hatte sie das Vergnügen, einen Freier für ein verlängertes Wochenende nach New York begleiten zu dürfen. Mit einem Koffer war sie hingeflogen, und mit zweien wieder zurück nach München gekommen.

Was ein Erlebnis für Steffi, das einst unbedarfte nette Mädchen vom Dorf. Heute sollte ein besonderer Termin stattfinden. Sie war zu einem Junggesellenabschied eingeladen und sollte tatsächlich aus der berühmten Torte springen. Der Abend versprach leicht verdientes Geld. Sie sollte den zukünftigen Bräutigam dazu bringen, Sex mit ihr zu haben. Der „Auftritt“ sollte gegen 0:00 Uhr sein.

Steffi hatte im Laufe der vergangenen Wochen mehrere Jolie-Outfits gekauft und entschied sich heute sinnigerweise für das Latex-Kostüm als Krankenschwester. So konnte sie unbesorgt mit der Torte in Berührung kommen, ohne ihre Kleidung dauerhaft ruinieren zu müssen. Sie war wie vereinbart um 23:00 Uhr am vereinbarten Treffpunkt, um die Vorbereitungen treffen zu können. Sie wurde bereits von zwei leicht angeheiterten, aber sehr zurückhaltenden und sehr konspirativ auftretenden jungen Männern erwartet.

Die „Veranstaltung“ war in einer angemieteten kleinen Bar und es schien, als würden die Jungs nicht unbedingt auf jeden Euro achten zu müssen. „Leicht verdientes Geld“ dachte Jolie wieder bei sich. Es stellte sich heraus, daß eine Wette lief, ob der angehende Bräutigam Sex mit ihr habe oder nicht.

Jolie fand das ganze sehr lustig und rief übermütig: „Wie hoch ist der Jackpot für mich?“ „1000!“ rief jemand. „Gut, dann setze ich weitere 500 auf mich“ rief Jolie den Jungs aus ihrer provisorisch errichteten Garderobe heraus zu. Als sie fertig war, und hervortrat, waren die Jungs ziemlich sprachlos. Jolies Kostüm bestand nämlich aus einer Schürze und einer Kopfhaube. Ihre Brüste waren mehr als nur angedeutet zu erkennen und ihr Po war unbedeckt.

Jolie grinste innerlich ob dieser Wirkung auf die Jungs und bereitete sich auf ihren Auftritt vor. Man verstaute sie in der Torte und vereinbarte ein geheimes Zeichen, das ihr Signal war, aus der Torte zu steigen. Jolie fand das klebrige Zeug zwar nicht ganz so toll, aber sie würde ihren Nutzen daraus ziehen. Dann kam der große Moment und Jolie kam punkt genau zum Vorschein. Sie nahm den Bräutigam ins Visier und begann, ihn mit ihren tortenverschmierten Fingern am Hals zu streicheln und bewegte dazu sich im Rhytmus der Musik.

Weil der Ärmste gefesselt auf einem Stuhl saß, konnte sie ihm ihre Brüste, die sie lasziv mit der Tortensahne beschmierte an den Mund halten. Nach einiger Zurückhaltung und dem aufmunternden Gejohle der Gäste fing er dann an, sie begierig abzuschlecken. Sie lehnte sich dabei ins Hohlkreuz zurück und präsentierte ihm ihre Brüste um so deutlicher. Dann ging sie leicht in die Hocke und küsste ihn auf den Mund und lekte die Sahnereste aus seinen Mundwinkeln.

Dann drehte sie ihm den Rücken zu und ging nach vorn in die Hocke, damit er nicht nur ihren Po bewundern, sondern noch weitere Einblicke erhalten sollte. Dann begann sie, die Fesseln um seine Handgelenke zu lösen. Das tat sie in ganz langsamen Bewegungen, die das Publkum sichtbar anheizten. Sie setzte sich, auf seinen Schoß und begann, mit ihrem Becken seine Lenden zu massieren. Nach einiger Zeit spürte sie, daß er eine Erektion bekam.

Sie begann, seine Hose zu öffnen. Aufstehen konnte er nicht, da er noch mit den Beinen an den Stuhl gefesselt war. Aber anscheinend wollte er auch nicht aufstehen, oder gar Reissaus nehmen. Vielmehr war er so überwältigt von der Situation und von Jolie, daß er sie gewähren liess. Mit geschickten Fingern bekam sie seinen Penis in die Hand und begann ihn zu massieren. Während sie das tat, liebkoste sie seinen Hals und pustete lustvoll in sein Ohr.

Dann flüssterte sie ihm zu: „Ich bin scharf auf dich! Nimm mich jetzt und hier!“ Der immer noch gefesselte riss die Augen auf und Jolie lächelte und nickte ihm aufmunternd zu. Dann nahm sie seine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Während sie dies tat, küßte sie ihn wild und leidenschaftlich. Sie wußte, daß sie längst gewonnen hatte, denn sie bemerkte, daß er unruhig auf seinem Stuhl hin und her zu rutschen begann.

Sie half ihm, seinen Schwanz aus seiner Hose zu befreien und senkte ihre feuchte Grotte über seinen Luststab. Im Rhythmus der Musik, die immer noch voll aufgedreht war, ritt sie ihn zum Höhepunkt. Die Situation war so absurd und aufregend zugleich, daß auch Jolie mit einem spitzen Schrei, der aber im Gejohle der Jungs unterging, zum Orgasmus kam. Anschließend erhob sie sich vorsichtig von seinem Schoss und ließ dem Bräutigam den Applaus für sich alleine. Sie wollte sich zurückziehen, als sie jemand ansprach. „Du sag mal, was kostet es mich, wenn du mir einen bläst?“

Sie nannte ihm den Preis und er sagte zu. Sie verzogen sich in den Getränkeraum, woe sie es ihm oral besorgte. Kurz darauf wurde sie erneut angesprochen und so verdiente sie an diesem Abend noch ein hübsches Sümmchen hinzu.

Sie beschloss dann aber, daß es nun genug sei und wollte sich ihre eigentliche Gage inclusive ihres Wettgewinnes abholen. Zu diesem Zweck suchte sie die Bar auf, wo sie ihren Ansprechpartner vermutete. Mit den heutigen Einnahmen und der tiefen Zufriedenheit es heute insgesamt 15 Männern besorgt zu haben, trat sie den Heimweg an. Auch wenn dieser Job manchmal anstrengend war, es war unterm Strich leicht verdientes Geld und sie hatte Spaß an dem, was sie tat.

Natürlich dachte sie manchmal an daheim und an Marc. Aber das hier war nun erst einmal ihr Weg und Marc würde über sie hinweg kommen. Wer weiss, vielleicht fand er ja schnell eine neue, die besser zu ihm passte. Sie würde jedoch ihren neuen Weg weitergehen.

Autorin:

FFantasies


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