Spermaregen im Pornokino

Nico und ich waren nun seit einiger Zeit „zusammen“. Und wie das nun mal so ist, kommen dann auch die dunklen Seiten hervor. Eine von Nico war, das er sich oft in einem Pornokino herumgetrieben hatte. Aber er versicherte mir hoch und heilig, dass es sich da nie um Sex mit anderen Männern gehandelt hätte, sondern nur um das Feeling und dem Kick an einem solchen Ort. Bis dahin konnte ich mir nicht mal vorstellen, dass dort auch Frauen anzutreffen waren, zumindest wollte Nico mir das weiß machen.

Um mich eines Besseren zu belehren, ging ich mit ihm in solch ein Kino. Das Bahnhofsviertel war immer voller leben an diesem Abend und wir verbanden diesen Ausflug mit einem Spaziergang am Ufer entlang. Zielstrebig führte Nico mich in einen solchen Laden und noch schneller waren wir auf unseren Plätzen. Es roch nicht wirklich gut in diesem Kino. Es lag ein Duft von Wunderbäumen in der Luft und Tannengrün, der ahnen ließ, was er überdecken sollte.

Ich wusste nicht mal, was laufen würde … wohl irgendein „rein – raus“ Film. Nico hingegen war ganz ungeduldig und schaute jedem nach, der noch hereinkam. Doch es waren nicht viele und schon gar keine Frauen. Er versuchte mir das zu erklären… und geriet schnell in not, denn die wenigen Männer die sich noch im Kino aufhielten, starrten nun schon nach mir und das wollte mir gar nicht so recht gefallen. Das Licht wurde von schummrig zu noch Schummriger gedreht, als auf der kleinen Leinwand einige Trailer liefen.

Bei den meisten davon ging es um Bukkake und einige der Frauen in den Trailern schienen darin zu ertrinken. Ich tat natürlich so, als würde mich das nicht interessieren, doch Nico wusste ja um diese Leidenschaft von mir und ich konnte trotz des schlechten Lichts seine Blicke zu mir sehen. Auch der „Hauptfilm“ bestand eigentlich nur daraus, das junge Mädchen sich das Gesicht vollwichsen ließen. Nico gefiel das und noch mehr gefiel im, zu wissen, dass seine Partnerin nebenan das auch mochte.

Und das nicht nur im Film, sondern auch real. Noch bevor ich mich versah, öffnete seine Hose und zog seinen großen Schwanz heraus. Ich ahnte schon, was nun kommen würde, und grinste in mich hinein. Erst einmal tat ich natürlich so, als würde ich das nicht bemerken, um dann die Unschuld zu spielen und die überraschte zu spielen. Ohne selber viel zu tun, beugte ich mich zu ihm und fing an mit meinen Fingernägeln an seinem Schwanz zu spielen.

Dieser stand wie gewohnt schnell und hart, um von mir bedient zu werden. Nico streichelte meinen Rücken und drückte mich dann leicht zu sich herüber, was natürlich bedeuten sollte, dass ich ihn nun endlich auch blasen soll und nicht nur an ihm spielen. Dem Wunsch kam ich sogar sehr schnell nach, denn die Bilder auf der dreckigen Leinwand und sein Schwanz waren natürlich eine gefährliche Mischung für mich. Brav beugte ich mich tief in seinen Schoß und lutschte ein wenig an seinem Kolben.

Erst jetzt zog sich seine Vorhaut über seine dicke Eichel und ich konnte das kleine Loch mit meiner Zunge etwas aufdrücken. Die Hand von Nico aber drückte nun meinen Kopf fest über seinen Schwanz und mein Mund öffnete sich weit, als sein dicker Schwanz sich an meinem Zäpfchen vorbeischob. Eifrig saugte ich und Nico hob schon sein Becken, weil er wusste, das ich noch viel tiefer will. Allerdings bemerkte ich auch, dass er sich im Kino umschaute, ganz so als wollte er mir doch noch eine Frau zeigen, die sich hierher verirrt hatte.

Aber kaum konzentrierte er sich wieder auf mich, presste er seine heiße Wurst auch schon wieder in meinen Hals. Der Film schallte Laut von der Leinwand, so das ich nicht bemerkte, dass sich einer der Männer im Kino uns näherte. Erst als Nico mit ihm anfing zu reden, bemerkte ich, das er in der Reihe hinter uns stand. Ich schaute auf zu ihm und erst dachte ich, es würde ihn stören, was wir taten.

Doch im gleichen Moment erkannte ich auch, dass der Mann seinen Schwanz heraushängen ließ und sich wohl einen kleinen Blowjob erhoffte. Verwirrt schaute ich Nico an, der mich mit einem Schulterzucken angrinste und sagte, das man so etwas als Frau hier wohl erwarten müsste. Er wollte also nicht nur selber der Aktive sein, nein er wollte auch dabei sein, wenn mich fremde Männer vollspritzen. Einen kleinen Moment dachte ich darüber nach und rieb auch schon am Schwanz des Mannes hinter mir.

Sein Sack war voll und hing weit aus dem Hosenstall heraus, als er freudig anfing, vier gegen Willi zu spielen. Erst einmal lutschte ich weiter am Schwanz von Nico und biss ihn etwas unsanft, was ihn erinnern sollte, das ich das gerne vorher gewusst hätte. Dann kniete ich mich in den Sitz und zog meine Bluse hoch…. auch meinen BH und zeigte meine beiden großen Brüste dem Kerl in der Reihe hinter uns, während er seinen Schwanz vor mir rieb und ich andeutete, ihn mit der Zunge zu lecken.

Einige male steifte meine Zunge seinen schon tropfenden Schwanz und die Fäden zogen sich lang um sich auf meine Brüste zu legen. Auch Nico fing nun an seinen Kolben zu wichsen und ich ließ mich wieder in meinen Sitz rutschen und spielte an meinen Brüsten, während die beiden hinter und neben mir sich dazu einen runterholten. Ich erkannte, dass Nico gleich abspritzte und rutschte etwas tiefer in meinen Sitz. Der Mann hinter mir hatte damit seine Schwierigkeiten und ich sah, dass er durch die Reihe lief, um zu uns zu kommen.

Dabei redete er mit zwei oder drei anderen, die schließlich auch in unsere Reihe liefen. Als diese Fremden dann mehr oder weniger den Blick auf die Leinwand versperrten, fingen sie auch wie abgesprochen an, alle an ihren Schwänzen zu wichsen. Wie zu erwarten war Nico tatsächlich der Erste, der sich zu mir beugte und seine Ladung über mein Gesicht verteilte. Schon der erste Schuss spritze genau in mein Auge und lief von dort über meine Wange.

Natürlich streckte ich herausfordernd meine Zunge heraus und schon der zweite Schuss traf diese auch und gierig schaufelte ich sein Sperma in meinen Mund, um es zu schlucken. Cremig und fest lief es in meine Kehle und nun bekam ich Lust noch mehr zu schmecken und schaute schon mal, was die anderen so machten. Gierig zeigte ich mit dem Finger auf meinen Mund und lies meine roten Lippen nochmals an Nicos Eichel lutschen, die scheinbar schon leer war und nichts mehr hergab.

Doch schon tropfte es wieder in mein Gesicht und ich nahm es nur zur Kenntnis, das wohl wieder jemand in der Reihe hinter mir war und sich einen runter holte, während ich meinen Mund weit öffnete und er sein Sperma nur in mich laufen lassen musste. Eine gute Ladung ergoss sich in mich und nur wenig lief über die Nase und das Kinn. Ich sammelte es erst einmal in meinem offenen Mund, als einer der Männer mit gegenüber kam und sich über mich beugte.

Er schien sogar auf den Sitz zu steigen, denn ich sah nur noch seinen Schwanz vor mir, der sich in meinen Mund schob und durch sein schnelles Reiben auch viel abwichste. Dadurch füllte sich mein Mund wieder etwas mehr und nur einige seiner letzten Spritzer verteilten sich auf meinem Gesicht. Meine Zunge grub sich durch die Wichse in meinem Mund und ich gurgelte ein bisschen damit, als von hinten schon wieder Spritzer über mich klatschten.

Das meiste traf nun meine Brüste, doch zweimal rotzte es direkt in meinen Mund und ich spürte, wie sich dicke Klumpen aus Sperma an meinen Lippen fingen und in meinen offenen Mund tropften. Langsam leckte ich über meine Lippen und es viel mir schwer den Cocktail in meinem Mund nicht herunterzuschlucken. Stattdessen wartete ich brav, bis auch die anderen beiden ihre Schwänze entluden und über mich Saften würden. Als sie das dann auch endlich taten, rutschte ich noch tiefer und ermöglichte ihnen, direkt in meinen Mund zu wichsen, um nichts zu verschwenden.

Natürlich aber ging einiges daneben und mein Gesicht war nun klebrig vom Sperma der Männer. Da meine Augen verklebt waren und ich nur ein brennen vom salzigen Sperma fühlte, bemerkte ich nicht, das die Männer alle wieder verschwanden und nur Nico sich um mich kümmerte, indem er sich über mich auf die Lehnen der Sessel stellte und so in die Hocke ging, das ich nicht nur an seinem Schwanz lutschen konnte, sondern er ihn mir auch noch recht tief in meinen Mund hämmern konnte.

Wie ich es ursprünglich erwartet hatte, melkte ich Nico auf diese Art noch einiges aus seinem fetten Sack und auch von hinten kamen noch einige Spritzer, die mein Gesicht nun noch mehr mit der weißen Creme verzierten. Irgendwann wurde es dann wieder etwas heller in dem Kino und ich bemerkte schnell, das Nico und ich schon eine Weile alleine waren. Er saß wieder neben mir und schon das Sperma in meinem Gesicht in meinen Mund um es mich schlucken zu lassen.

Noch bevor und vielleicht jemand ermahnt hätte, gingen wir von alleine und liefen wieder nach Hause. Mein Gesicht glänzte von der Wichse, die sich über mich ergossen hatte und auch den Geschmack hatte ich noch im Mund. An einer Ecke trennten sich dann unsere Wege…. und alleine zuhause, ließ ich das Ganze, Revue passieren. ENDE.


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