Sonnenaufgang auf Ameland

Es gibt Sommer, an die man sich im Rückblick nicht, oder kaum mehr erinnert – und es gibt Sommer, die werden einem wohl immer in Erinnerung bleiben. Für mich liegt so ein Sommer im Jahr 1984. Ich war damals 16, mit der Klappe schon der tolle Hecht, der jede Frau ins Bett bekam, wenn er nur wollte, aber mit dem Schwanz immer noch der kleine Stichling, der die Welt noch nicht gesehen hatte. Einfacher gesagt: richtigen Sex hatte ich bis dahin nur in feuchten Träumen gehabt. Doch das alles sollte sich ändern, als ich in den Sommerferien als Betreuer auf eine Kinderfreizeit fuhr. Gemeinsam mit einer großen Clique aus 16-18jährigen hatten wir tagsüber viel Stress und Spaß mit den Kids. Und wenn diese dann endlich im Bett waren, ging für uns der Tag dann so richtig in gemütliche Abende über – nach getaner Arbeit!! Und dass diese Gemütlichkeit nicht
nur im netten Sitzen um einen Tisch herum bestand, wird sich sicher jeder vorstellen können.
Aber auch hier hatte ich anfangs wieder nur schlechte Karten. Irgendwie waren die Mädchen,
die mich interessierten, immer mit irgendjemand anders im Gange. Und mir blieb – wie so oft
– nur, dicke Backen zu machen.
Es war das „Bergfest“ – also genau die Hälfte der Zeit unserer Freizeit war vorbei. Traditionell
geht es an diesem Tag immer etwas lebhafter zu. Unser Lagerleiter hatte es sich nicht nehmen
lassen, an diesem Abend als Koch zu fungieren und zauberte uns die tollsten Schollen auf den
Tisch. Dazu noch ein Gläschen Wein für jeden. Und weil die Scholle so prächtig schmeckte,
auch noch ein Gläschen……Beim dritten oder vierten Gläschen begann Anette an mich heranzurücken.
Anette, die ich bis dahin eigentlich nie als Objekt meiner Lust, sondern eigentlich
immer nur als prima Kumpel gesehen hatte. Sie war fast zwei Jahre älter als ich. Für mich
unerreichbar! Dachte ich eigentlich! Und nun rutschte diese Unerreichbare an mich heran. Ich
habe keine Ahnung, wo der ganze Wein herkam, und wann wir dann auf die Idee kamen, den
Sonnenaufgang am Strand erleben zu wollen. Mit 6 Pärchen machten wir uns dann auf den
Weg. Schon merkwürdig, dass in dieser Nacht auf einmal alles aus Pärchen bestand. Am
Strand angekommen sind wir dann nur noch zu viert. Der Rest hat es nur noch bis irgendwo
in die Dünen geschafft.
Auch für Anette und mich hat der Weg bestimmt doppelt so lange gedauert, denn immer wieder
blieben wir stehen, um uns heiß und innig zu küssen. Ein nie gekanntes Gefühl durchströmte
mich, denn zum allerersten Mal in meinem Leben spürte ich, dass eine Frau mich
wollte. Ich brauchte nichts zu tun! Ich musste nur alles passiv „aushalten“!! Und wie gerne ich das tat, muss ich wohl sicherlich nicht weiter ausführen. Anette ließ von Kuss zu Kuss ihre
Hände weiter auf Entdeckungsreise gehen. Schon als sie mir mit ihren langen Fingernägeln
durch mein T-Shirt hindurch am oberen Rand meiner Jeans entlang fuhr, hätte ich am liebsten
laut aufstöhnen mögen. Beim nächsten Kuss fuhr sie mit festem Druck über meinen Reißverschluss
und grinste mich dann – goldig lächelnd – an, als sie merkte, wie dick mein Schwanz
ihr entgegendrückte.
Wir gingen weiter. Gela und Achim waren schon ein gutes Stück voraus. Als wir am Rande
der letzten Dünenkette vor dem Strand standen, zog sie meinen Reißverschluss auf, und griff
mit heißen Fingern meinen noch heißeren Schwanz. Das war zuviel für mich. Zum ersten Mal
eine Frauenhand an meinem Schwanz. Wie lange hatte ich diesen Moment herbeigesehnt.
Und nun die Erfüllung! Leider gleich im doppelten Sinn – denn kaum berührten ihre Fingerspitzen
meine Eichel, schoss ich ihr mit voller Wucht entgegen. Und das mit einem Aufstöhnen,
das sicher auch Achim und Gela, weit vor uns gehört, haben. „Hoppla“, war das einzige,
was Anette zu meinem Missgeschick sagte, um dann langsam ihre Hand aus meiner Hose zu
ziehen, und die Finger genüsslich abzulecken. „Komm, lass uns hinter den beiden her“. Stinksauer
auf mich begann ich meine Frustration durch Übermut zu überspielen. Ich zog Anette
die Dünen hinauf, rannte wie ein kleines Kind durch den Sand und hinab zum Wasser.
Tagsüber hatten wir hier mit den Kinder Strandburgen gebaut. Im Mondlicht ein prächtiges
Bild! Und in einer dieser Burgen hatten es sich schon Gela und Achim bequem gemacht. Sie
waren so mit sich beschäftigt, dass sie uns gar nicht mehr beachteten. Meine Lust war durch
mein schnelles Spritzen so verflogen, dass mich nicht einmal die immer lauter werdenden
Schreie von Gela, ihre im Mondlicht hüpfenden Titten und Achims krallenden Hände auf ihrem
Rücken anmachten. Dabei war es ein Bild, wie ich es immer in meinen Pornoheften in
stillen, einsamen Stunden verschlungen hatte. Nun erlebte ich es hier in der Wirklichkeit, und
es rührte sich nichts! Scheiße!! Anette tat, als bemerke sie nichts von meinem Frust. Sanft zog
sie mich in die Nachbarsandburg. „Komm“. Ich sang neben sie.
Sie zog mein T-Shirt nach oben, ihre Lippen erkundeten meinen Oberkörper. Intensiv, fest,
mit deutlichem Drang Richtung Schwanz. Und während ihre Zunge um meinen Bauchnabel
kreiste, öffneten ihre Hände meine Jeans, um zielstrebig meinen Slip gleich mit nach unten zu
ziehen. Ich glaube, dieses Gefühl werde ich mein Lebtag nicht vergessen. Urplötzlich spielte
eine heiße Zunge an meiner Eichel, verschlang ein tiefer Mund meinen Schwanz. Genauso
plötzlich drang diese Zunge wieder in meinen Mund ein, während sie mit einer unglaublichen
Mischung aus Zärtlichkeit, Bestimmtheit und fast schon Brutalität meinen Schwanz mit ihrer
Hand bearbeitete. „Hallo, da bist du ja wieder “ Grinsend war sie schon wieder mit der Zunge unterwegs ich Richtung Schwanz. „Diesmal will ich deinen Saft aber trinken, mein Lieber.
Ficken is´ nämlich leider nicht. Ich hab meine Tage.“
Sie drückte meine Beine auseinander und kniete sich dazwischen. Nebenan hörte ich Achim
kommen und Gela sank mit ein langen „Jaaaa“ aus meinem Blickfeld. Anette leckte mit gierigen
Zungenschlägen. Warum muss ich an dieses Bild immer wieder dann denken, wenn ich
heute Eiswerbung im Kino sehe? Ihre Lippen saugten an meinen Eiern. Sie tat all das mit mir,
was ich bisher nur aus meinen Heften kannte. Konnte das wahr sein? Noch vor drei, vier
Stunden habe ich Frust geschoben, weil ich wieder niemanden abbekam. Noch vor einer halben
Stunde schob ich noch mehr Frust, weil die erste weibliche Berührung meines Schwanzes
und mein Spritzen zeitlich gleichzusetzen waren. Und nun lag ich hier, der Himmel wurde
langsam hell, das Wasser rauschte und in meinem Kopf überschlugen sich die Gefühle. Kurz
bevor ich kam, stoppte Anette. „Na….. gleich?“ Ich nickte schweratmend.
Anette knabberte plötzlich mit ihren Zähnen an ihrem ledernen Armband herum. Geschickt
löste sie den Knoten. „Pass auf,“ sagte sie, “ ich weiß nicht, ob du das kennst! Keine Angst!“
Mit diesen Wort zog sie das Lederband fest um meine Schwanzwurzel herum. Ich hatte das
Gefühl, mein Schwanz würde zerplatzen. Und kaum berührten Anettes Zähne zart knabbernd
meine Eichel schoss mir zum zweiten Mal in dieser Nacht der Saft in den Schwanz. Was für
ein Orgasmus! Ich schwebte. Ich war selbst mein Samen, jäh gestoppt am Lederriemen. Und
in dem Moment, als Anette dieses Band löste, sich mein Saft in ihrem Mund ergoss, flog ich
endgültig in den Morgen, der aufgehenden Sonne entgegen.
„He, du willst doch nicht wirklich schon schlafen“. Anette holte mich mit einem forderndem
Streicheln meines Schwanzes aus tiefstem Schlaf. Die letzte Nacht lag mir massiv in den
Knochen. Den ganzen Tag über musste ich mich tierisch zusammenreißen, nicht ständig einzuschlafen,
und so war ich heilfroh, dass die Kids heute echt früh im Bett waren, und unser
Vorbereitungsprogramm für den nächsten Tag auch nicht allzu aufwendig war. Aus diesem
Grund konnte ich früh ins Bett und mich süßen Träumen hingeben. Keine Ahnung, wie lange
ich schon geschlafen hatte. Keine Ahnung, wie lange Anette schon an mir im Gange war.
Nach der Steifheit meines Schwanzes zu urteilen, wohl schon eine ganze Zeit, denn mit dem
Aufwachen spürte ich schon wieder den Saft in mir aufsteigen. Doch Anette ließ jetzt von mir
ab. „Komm mit in den Tagesraum“ flüsterte sie. Meine Kumpel (irgendwie waren wohl heute
alle etwas fertig) bekamen von alle dem nichts mit. Ich stand leise auf und folgte Anette in
den Tagesraum.
Schon auf dem Weg dorthin öffnete sie die Jacke ihres Jogginganzuges. Sie trug nichts darunter.
Die Nippel ihrer großen, runden Brüste ragten steil nach oben. „Man, hab ich einen Bock auf dich! Wieso hast du mich heute den ganzen Tag nicht angesehen? Bist du sauer, oder
was?“ Sie wirkte wirklich etwas sauer. Sollte ich zugeben, dass mir die letzte Nacht tatsächlich
etwas peinlich war? Ich hatte eigentlich ziemlich versagt! Und darum hatte ich wirklich
vermieden, mich über Tag in Anettes Nähe aufzuhalten. Im Tagesraum schob sie einen Sessel
vor die Tür, schmiss ihre Joggingjacke in die Ecke und zog mich, während sie sich setzte, zu
sich heran. Ich hatte nur in Slip und T-Shirt geschlafen, und so musste sie nicht viel beiseite
packen, um meinen Schwanz mit sicherem Griff wieder in den Händen zu halten. Ich stand
vor ihr. Mein Schwanz direkt in Höhe ihres gierigen Mundes.
„Willst du mich ficken?“, fragte sie, „oder soll ich es dir erst mal so zu Ende machen?“. Eine
Frage, die sie sich hätte sparen können, denn in dem Moment, als ihre rechte Hand, während
sie mich leckte, an meinen Eiern entlang in Richtung Hintern wanderte, konnte ich mich
schon wieder nicht mehr bremsen, und ein kräftiger Strahl Sperma ergoss sich in ihren Mund.
„Geil“, stöhnte Anette. „Aber das war hoffentlich noch nicht alles“. Ich hätte vor Wut auf
mich wieder platzen können. Aber Anette ließ nicht von mir ab. Sie hatte wohl diese Szene
ziemlich gut vorbereitet, denn mit einem kurzen Griff beiseite holte sie eine Dose Niveacreme
hervor (wir hatten heute mit den Kids Gipsmasken gemacht, und Anette hatte wohl – vorausplanend
– eine Dose gleich auf dem Tisch stehen lassen.) Lüstern steckte sie ihren rechten
Mittelfinger in die Creme. Und während sie mich aufforderte, so stehen zu bleiben, zog sie
mit der anderen Hand ihre Jogginghose nach unten und streifte sie geschickt mit den Füßen
ab. Da saß sie nun völlig nackt im Sessel. Ich stand vor ihr, zitternd vor Aufregung, und obwohl
ich gerade gekommen war, immer noch geil wie beim Aufwachen.
„Hast du es schon mal gemacht?“. Mein „nein“ schien sie aber gar nicht zu interessieren. Sie
stand auf und drückte mich nach vorne in den Sessel. Mein Hintern ragte steil in die Luft, und
ich stellte mir unwillkürlich vor, wie witzig dieser Anblick wohl im ständig wiederkehrenden
Lichtschein des Leuchtturmes sein musste, der seinen Lichtkegel ständig durch unseren Tagesraum
schickte. „Bleib ganz locker“, sagte sie, während sie sich hinter mir hinhockte. „Ich
weiß, was ich tue“.
Und während sie das sagte, begann sie, meine Eier von hinten zu lecken. Dabei glitt ihr Niveacremefinger
durch meine Pospalte. Und plötzlich spürte ich ihren Finger tief in mir drin.
Ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Sie fickte und leckte mich eine Weile, und ich glaubte zu
bersten. Ebenso plötzlich, wie sie begonnen hatte, ließ sie wieder von mir ab. Sie drehte mich
um und drückte mich in den Sessel. „Leck mich!“. Jetzt war ich an der Reihe, die vor mir stehende
Frau zu beglücken. Und obwohl ich alle meine Erfahrung nur aus Pornoheften hatte,
musste ich wohl alles richtig machen, denn Anette begann sofort laut und intensiv zu stöhnen, kaum, dass ich ihre Muschi mit meiner Zunge berührte. Sie war heiß. „Mehr“ stöhnte sie immer
wieder.
„Steck mir einen Finger in den Arsch“. Ich weiß nicht, woher ich die Sicherheit nahm, aber
zielsicher glitt mein Finger, nachdem auch ich ihn durch die Cremedose gezogen hatte, in
ihren Po. “Jaaaaa“. Urplötzlich verengte sich ihr Schließmuskel, der mich eben noch bereitwillig
hineingelassen hatte. “Jaaaaa“, schrie sie. So laut, dass ich fast zusammenzuckte. Sie
zuckte und wand sich. Ich wusste nicht mehr, ob aus Lust oder aus Abwehr und ließ von ihr
ab. „Mach weiter, du Idiot“, stöhnte sie. Und wieder leckte meine Zunge ihre tropfnasse Pussi.
„Geil“. So plötzlich, wie sie gekommen war, war sie auch wieder völlig ruhig. „Jetzt aber“.
Mit diesen Worten dreht sie mir den Rücken zu und begann, sich langsam auf meinen
Schwanz herabzusenken. Mit einem geschickten Steuergriff lenkte sie meinen Schwanz in
ihre Muschi und zog meine Hände auf ihre Titten. “Zeig’s mir“, waren ihre Worte, mit denen
sie begann, wie verrückt auf mir zu reiten. „Fick mich“. Das war also das Gefühl, eine Frau
zu ficken! Wieder kam in mir dieses Gefühl nach oben, aus meinem Körper herauszutreten
und zu fliegen. Ich tat, wovon ich schon so lange geträumt hatte. Ich fickte. Und wie!! Kein
Gedanke an Verhütung. Ich habe mich einfach auf Anette verlassen (sie beruhigte mich später,
indem sie mir sagte, dass sie die Pille nähme). Leider spürte ich schon nach kurzer Zeit,
wie sich in mir alles zusammenzog.
„Warte noch….noch nicht….fick mich…..bitte, komm noch nicht……fick…..fick…..fick……“.
Wie verrückt tobte Anette auf mir herum. Ein wenig konnte ich mich noch zurückhalten, dann
ergoss sich ein erneuter Schwall Sperma aus mir heraus – in sie hinein. „Jaaa, guuuut“. Langsam
ebbten ihre Reitbewegungen ab. Sie stand langsam auf, drehte sich um und setzte sich
mit dem Gesicht zu mir wieder auf meinen Schoß. Ein langer, intensiver Kuss. „Super, Kleiner….
nur das mit dem schnellen Spritzen…..das müssen wir wohl noch ein bisschen üben.
Und wehe, du gehst morgen wieder so früh ins Bett!“
Was mir Anette noch so alles in diesem Sommer beibrachte, erzähle ich euch demnächst. Da
ich meine Geschichte bisher noch nie aufgeschrieben oder erzählt habe (meine Frau würde
sich totlachen, wenn sie das hier lesen würde), interessiert mich, wie ihr meine Geschichte
(emp-)findet. Schreibt mir doch mal. Ich freue mich auf eure anregende Post.


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